Einzelbild herunterladen
 

I!

Jahrgang.

Erscheint in zwei Ausgaben. — Bezugs-Preis: durch den Verlag S» Psg. monatlich, durch die Post » Mk. «« Pfg. vierteljährlich für beide Ausgaben zusammen.

Verlag: Langgasse 27.

Abonnenten.

Anzeigen-Preisr Di- einspaltige Petitzeile für locale Anzeige» 15 Pfg., für auswärtige Anzeigen 25 Pfg. — Reklamen die Pctitzeile für Wiesbaden 50 Pfa.. für Auswärts 1 Mk.

Ameiasn-Annahme Ausgabe bis>11 Uhr Vormittags, für die Morgen-Slusgabe bis 3 Uhr Nachmittags.

^ " ^ " nachsterscheinenden Ausgabe wird keine Gewahr übernommen, jedoch nach Möglichkeit Sorge getragen.

Für die Aufnahme später cingereichter Anzeigen zur

|j$0. Redaktions-Fernsprecher No. 52.

Donnerstag, den 13. Dezember.

Verlags-Fernsprecher No. 2266.

1900.

Abendausgabe.

Deutscher Reichstag.

Berlin, 12. Dezember.

Das Haus ist sehr schwach besetzt. Tagesordnung: Fort­setzung der ersten Lesung des Etats. — Abg. Rickert (frei f. Ver.) meint, daß man infolge dieses einen ungünstigen Etats nicht gleich zu düsteren Prophezeiungen schreiten solle. Auf Einzelheiten des Etats will Redner nicht eingehen und nur be­züglich des Militär-Etats bemerken, daß er gehört habe, das Gerücht von einem neuen Gewehr sei unbegründet. Erwünscht würde es sein, wenn der Kriegsminister dies bestätigen würde. Wenn man von Sparsamkeit spreche, so wolle er doch fragen, wo denn eigentlich gespart werden solle. Bei der Militär-Ver­waltung werde sparsam gewirthschaftet und was die Marine anlange, so werde doch die Majorität ihr Votum vom vorigen Jahre nicht bereuen. Die Kosten seien doch zu ertragen, wofern nur eine richtige Steuerpolitik eingeschlagen werde, durch eine Finanzreform, wie sie Miguel und Twasten 1887 vorgcschlagen hätten: Ersatz der Matrikularbeiträge durch eine vollwerthige konstitutionelle Reichssteuer. Redner bemängelt alsdann die einseitige Zusammensetzung des wirthschaftlichen Ausschusses. Beispielsweise feien von demselben ausgeschlossen der Bund der Handelsmüller und die Millionen organisirter Arbeiter. Herr v. Kardorff habe über die Agitation von Handel und In­dustrie gegen die geplante Zollerhöhung gespottet, obwohl doch die Agrarier, der Bund der Landwirthe, seit Jahren mit einer halben Million Mark und mit Dutzenden geschulter Agitatoren die heftigste Agitation betreiben. Redner verbreitet sch lang und breit über die Landwirthschaft, wobei er bemerkt, daß nur ein ganz kleiner Theil der Landwirthe ein Interesse an Getreide­zöllen habe (Gelächter rechts), nur eine verschwindende Minorität. (Erneutes Gelächter.) Und diesem zu Liebe soll man Millionen von Arbeitern mit einem wucherischen Brodzoll belegen! Würde cs da nicht richtiger sein, wenn der Staat diese Agrarier, so weit se verschuldet seien, auskaufe und ihnen so viel gebe, als sie zum Dasein brauchen? Redner wendet sch dann gegen die Aus­lassungen der „Deutschen Tageszeitung" über den Richtempfang Krügers, Auslassungen des Inhalts, daß in Deutschland Re­gierung und Volk in dieser Frage nicht einig seien rc. rc. Das sei agrarische Politik, das seien die Stützen von Thron und Altar. Nothwendig sei allein, so schließt Redner, reelle Politik im Interesse Deutschlands, alles Andere sei Kannegießerei. Er ßvffe,^ daß es dem Reichskanzler gelingen werde, nicht nur die politischen, sondern auch trotz aller Gegenbestrebungen, die wirth­schaftlichen Beziehungen und den wirthschaftlichen Frieden unter den Völkern zu fördern. (Beifall.) — Minister v. Goßler führt aus, bezüglich eines neuen Gewehrs mit automatischer Ladung sind uns. wie ich Herrn Bebel zu antworten habe, von dem Erfinder Anerbietungen gemacht worden. Derselbe ist auf­gefordert worden, sein Gewehr zur Prüfung einzuschicken. Es ist uns aber noch nicht zugegangen. (Heiterkeit.) Bon Krupp und Gebrüder Ehrhardt ist ein Geschütz mit verbesserter Rück­ladehemmung zur Prüfung angeboten worden, aber es ist eben­

falls noch nicht eingegangen. (Heiterkeit.) — Abg. G l e b o ck i (Pole) verbreitet sich über die Vorkommnisse bei der letzten Wahl in Bomst-Meseritz, um die Angriffe des Abg. Sattler gegen den Erzbischof von Posen-Gnesen zurückzuweisen. — Abg. Graf S ch w e r i n - L L w i tz (kons.) wendet sich gegen dm Ausführungen Rickerts über die landwirthschaftliche Ver­waltung, die Handelsvertrags-Frage rc. Thatsache sei doch, daß die Landwirthschaft nicht rentire. Deshalb habe auch eine völlige Entwerthung von Grund und Boden stattgefunden. Die Zollerhöhung auf Getreide würde den Erfolg haben, daß die heimische Getreide-Produktion steige, und daraus folge wieder, daß die Produzenten von ihrer steigenden Produktion Gewinn haben, und die Konsumenten würden von dem Zoll nicht be­lastet. . Er bitte den Reichskanzler, die Vorlegung des Zolltarifs lvenn irgend möglich noch in dieser Session zu verwirklichen. Scheine doch, als wehe jetzt an der obersten Reichsstelle ein etwas frischerer Wind. (Bravo rechts.) — Abg. Hasse (nat.-lib.) glaubt in der Krüger-Frage jetzt fast die ganze deutsche Presse als alldeutsche Presse bezeichnen zu können. ' (Heiterkeit.) Zu seinem Erstaunen befinde er sich in Uebereinstimmung mit Bebels Ausführungen. Was die Rede des Reichskanzlers anlange, so scheine es, als ob die glänzende Rhetorik desselben das Haus noch manchmal über große Schwä­chen in dem Inhalt seiner Worte hinwegtäusche. Der Reichs­kanzler spreche von strikter Neutralität, aber zum Mindesten ist der Schein einer Verletzung derselben zu Gunsten Englands nicht vermindert worden. Die ganzen Vorgänge der letzten Zeit werden jedenfalls in Deutschland als Konnivenz gegen England aufgefaßt. Redner erinnert u. A. an die Ausweisungen Deut­scher aus Südafrika und an deren Behandlung auf den Schiffen als „mir Deutsche". Dieser Brutalität gegenüber verweise er auf das stolze Wort Cm« germanum sum. (Bravo.) — Reichskanzler Graf Bülow führt aus, er wolle so ruhig und nüchtern als möglich reden, denn seine verantwortliche Stellung lege ihm auf, sich nach der Staatsraison zu richten. Die Nach­richt, daß Präsident Krüger von Paris direkt nach hier sich begeben wolle, wäre ihm überraschend -bekommen und ihm erst 24 Stunden zuvor zugegangen. Wir verständigten, so führt Graf Bülow weiter aus, ihn, daß der Kaiser ihn jetzt nicht em­pfangen könne. Als der Präsident trotzdem seine Reise ins Werk setzte, haben wir ihn in Köln wissen lassen, daß der Kaiser ihn jetzt nicht empfangen werde. Ueberraschen lassen wir uns nicht und vergewaltigen auch nicht. Wir lassen uns nur von unseren eigenen Interessen leiten. Durchaus falsch ist, daß an uns von England aus irgend eine Anregung oder Verlangen in Bezug auf die Reise des Präsidenten ergangen ist. Entschieden zurllckweisen müsse er auch die Unterstellung, als ob dynastische Beziehungen mitgewirkt hätten. Wer so etwas glaube, habe einen schlechten Begriff von dem Charakter, dem Patriotismus ui:d der Vaterlandsliebe des Kaisers. Und wenn dergleichen wirklich möglich wäre, so würde er, der Reichskanzler, keinen Tag langer Minister sein. Der Abg. Hasse habe über das deutsch- englische Abkommen gesprochen, ohne es zu kennen. Er könne darüber nichts sagen, denn es sei Geheimhaltung vereinbart. Er könne nur erklären, daß das Abkommen keine Bestimmung enthalte, welche Bezug hätte auf den Krieg mit Transvaal. Die sonstigen Verträge betreffs Samoa enthalten nichts, was nicht die ganze Welt wisse. Herr Hasse habe auch von dem Kaiser-

Telegramm im Jahre 1896 gesprochen, aber gerade die Aus-- nahme, welche dieses Telegramm im Auslande gefunden, habe die Situation geklärt, denn es habe gezeigt, daß wir im Falle eme^ „Konflikts mit England uns nur auf unsere eigenen Kräfte zu stützen haben. Daraus haben wir unsere Schlüsse gezogen. —ransvaal darf nie der Dreh- und Angelpunkt unserer Politik werden. Von einer Preisgebung der Buren könne keine Rede sein, weil wir ja nie ein Protektorat über sie ausgellbt haben und we,l ran nur unser- Interessen wahrnehmen wollen. Er sei nicht Minister in Transvaal, sondern in Deutschland. Er habe Respekt vor der öffentlichen Meinung, aber wenn dieselbe *”.>• gleitet sei, so habe er sich nicht darnach zu

richten. Es mache dem guten Herzen des Abg. Hasse alle Ehre, wenn er fremde Völker retten will, aber die Geschichte weise uns andere Wege. Der Politiker kann nur fragen, wo liegen unsere ^ncereßen, er kann nicht Politik treiben vom Stand- punkte der Moral-Philosophie und auch nicht vom Standpunkte der B,erbank. Ich achte den Idealismus des Abg. Hasse, aber ich darf niemals die Interessen der Sicherheit gefährden und ba­nnt die Zukunft Deutschlands. Darnach werde ich handeln und das ist meine verfluchte Pflicht und Schuldigkeit. (Leb­hafter Beifall.) — Staatssekretär v. Nicht Hofen theilt mit. die Firma Ehrhardt in Düsseldorf und Eisenach habe allerdings Lieferungen mit England abgeschlossen und zum Theil bereits abgesandt während des Krieges, aber die Regierung sei sofort dagegen eingeschritten. Bei den Ausweisungen habe das Aus­wärtige Amt die englische Regierung darauf aufmerksam ge­macht, daß dieselben mehrfach dem Völkerrecht widersprächen. Die Konsuln hätten in Südafrika ihre Schuldigkeit aeihan. Die Beschwerden seien übrigens nicht in allen Fällen berechtigt gewesen. Abg. Bebel (Soc.) bemerkt, man hätte, wenn man ourch die Reise Krügers nach Deutschland so überrascht worden sei und tfjn nicht jetzt habe empfangen wollen, höflicher Weise ihm doch mittheilen. sollen, wenn er in Berlin empfangen wer­den würde. Daß in Deutschland der Eindruck einer gewissen Konnivenz gegen England bestehe, sei Thatsache, ebenso, daß man im Volke glaube, mit dem Delagoa-Vertrage seien wir von England hineingelegt worden. Dabei bleibe er jedenfalls, daß das Kaiser-Telegramm vom Januar 1896 die Buren ge­wissermaßen irre geführt habe. Dem Abg. v. Kardorff, der ihm Größenwahn nachgesagt habe, bemerke er, daß ein Ehren­mann auf einen solchen Angriff garuicht antworte. Weiter wendet sich Redner gegen das Centrum, gegen das er den Vor­wurf, Schleppenträger der Regierung zu sein, aufrecht erhalten müsse. Er frage jetzt den Reichskanzler, ob dieser es als Ein­heitlichkeit in der Regierung ansehe, wenn gestern Graf Posa­dowsky in der 12,000 Mark-Affaire einen ihm entgegengesetzten Standpunkt vertreten habe. Er sollte doch meinen, der Reichs­kanzler müsse so weit als möglich vom Grafen Posadowsky abrücken. Als Redner auf das Zuchthausgesetz eingeht und da­bei erwähnt, daß dasselbe einem Wunsche des Kaisers ent­sprochen habe, weshalb wohl hauptsächlich Posadowsky und Wödtke mit den 12,000 Mk. dafür zu agitiren bemüht gewesen seien, tritt Präsident Graf Ballestrem einer solchen Art der Hereinziehung des Kaisers in die Debatte entgegen. — Staats- jekretär Posadowsky bemerkt, wenn der Abg. Bebel sage er, Posadowsky, sei anscheinend durch den Verkehr mit Kovita- listen besangen, so erwidere er, in den Bundesämtern sitzen

i

Feuilleton.

Cornelia Goethe.

Vedenkblatt zum 150-jährigen Geburtslage der Schwester Goethes (17. Dezember).

Bon M. Ploch.

. Goethe erzählt am Beginn von „Dichtung und Wahr­heit" m halbem Scherze, daß zur Stunde seiner, ohnehin mit dem zwölften Glockenschlage des Mittags erfolgten Geburt die augenblickliche Konstellation der Gestirne von Sachverständigen als eine für des neuen Erdenbürgers zukünftiges Leben vielversprechende gedeutet worden sei. Im Interesse der Glaubwürdigkeit jener Propheten darf man wohl annehmen, dnß der um ein Jahr später erfolgte Eintritt-,seiner einzigen Schwester Cornelia in das Leben nicht von ähnlichen verheißungsvollen Zeichen begleitet gewesen ist. Denn deren wenig glückliche seelische und körperliche Veranlagung, ihr späteres weder sie selbst noch Andere befriedigendes Leben, ihr vorzeitiges tragisches Ende waren ganz dazu angethan, einen traurigen Gegen­satz zu bilden zu dein glänzend angelegten und ebenso sich abspielenden vollausgelebten Dasein, wie es ihrem großen Bruder beschieden sein sollte.

Die leise Wehmuth, mit welcher alle Stellen in Dichtung und Wahrheit, die sich direkt auf Cornelia be- ziehcn, durchtränkt erscheinen, will sich unserer, wenn wir es verstehen zwischen den Zeilen zu lesen, während der ganzen Lektüre jeues Meisterwerkes bemächtigen. Denn wir wüsten uns, während der Knabe Wolfgang auf seinen ^s^bdehnten Streifereien außerhalb des Hauses „zum i-ino" n ine f ^aterstadt gewahr ward" und später ,eine ersten Liebesabenteuer durchlebt, die Schivester in munleugar dusteren Elternhause vereinsamt zurück- £ SS* 0 r Jn ^ en ' der Lehrhaftigkeit des Vaters in ver- hoppelten, Maße tzrelsgegeben und ihr vollständig

cmheimfallend, nachdem der Jüngling Wolfgang die hohe Schule zu Leipzig bezogen hatte. Die drei Jahre seines dortigen Aufenthaltes bedeuteten überhaupt eine furcht­bare Prüfung für Cornelia. Diese Zeit der Trennung von dem geliebten Bruder ward ihr noch dadurch er­schwert, daß der Vater sie zwang, den Briefwechsel mit chm unter seiner Aufsicht in französischer Sprache zu fuhren, und ihr ein freies Aussprechen zur Unmöglichkeit machte. Infolge dieser Strenge entwickelte sich in der Tochter ein wahrer Haß gegen den Vater, dessen Aeußerungen den zurückgekehrten Bruder im hohen Grade erschreckten. Und auch die Mutter beklagte sich dem Sohn gegenüber über Cornelia und deren gestörtes Verhältniß zu dem Vater. Aber auch zwischen den beiden Frauen herrschte keine rechte Uebereinstimmung. Die offene, etwas derb angelegte Frohnatur der einen wollte eben zu dem ernsten, sclieu zurückhaltenden Sinn der anderen wenig passen. Jedenfalls kann es nur auf eine Weise ge­deutet werden, wenn die Tochter weder in ihren zahl- reichen Briefen noch in ihrem aufs Sorgfältigste ge­führten, für ihre Freundin Katharina Fabricius in Worms bestimmten Tagebuche die Eltern nie auch nur rt e V3 er ®l®, e erwähnt, ebenso wie sie später gelegent­lich ihrer Heirath nur die . mit ihr verbundenen Trennungen mit dem Bruder beklagt.

Um so inniger schloß sie sich nun an diesen Letzteren an, und auch er gesteht gern ein, daß er an der Schwester von frühester Kindheit an eine „an Annehmlichkeit immer wachsende Gesellschaft" gefunden habe. Kein Wunder! War sie chm doch zur unermüdlichen Trösterin bei seinen ersten m dieser oder jener Beziehung unglücklich endenden Liebesabenteuern geworden. Auch fehlte es gerade zu jener Zeit, da Wolfgang, ohne seine Studien zu dem er­hofften Abschluß gebracht zu haben, krank an Leib und Seele von Leipzig zucückgekehrt war, nicht an häufigen Konflikten mit dem strengen Vater, die der liebenden Schwester Gelegenheit genug gaben, dem Bruder mit Trösten und Vertuschen zur Seite zu stehen.' -

Als dessen Genesung unter der sorgsamen Pflege von Mutter und Schwester rasche Fortschritte zu machen be­gann, nahm er mit Freuden an der Geselligkeit des munteren Kveises Theil, der sich inzwischen um Cornelia gebildet hatte. Horen wir ihn nun selbst über den Ein­druck, den er dabei von deren nun vollentwickelten Persön- lichkeit m sich anfnahm.

-cSie war groß, wohl und zart gebaut und hatte etwas Icaturlichwurdiges in ihrem Betragen, das in eine ange­nehme Weichheit verschmolz. Die Züge ihres Gesichts, weder bedeutend noch schön, sprachen von einem Wesen, das weder mit sich einig war, noch werden konnte. Ihre Augen waren nicht die schönsten, die ich jemals sah, aber die tiefsten, hinter denen man am meisten erwartete, und wenn sie irgend eine Neigung, eine Liebe ausdrückten, einen Glanz hatten ohne Gleichen; und doch war dieser Ausdruck eigentlich nicht zärtlich, wie der, der aus dem Herzen kommt und zugleich etwas Sehnsüchtiges und Verlangendes mit sich führt; dieser Ausdruck kam aus der Seele, er war voll und reich, er schien nur zu geben, nicht des Empfangens zu bedürfen. Was ihr Gesicht aber eigentlich ganz entstellte, sodaß sie manchmal wirk- lich häßlich aussehen konnte, war die Mode jener Zeit welche nicht allein die Stirn entblößte, sondern auch Alles that, um sie scheinbar oder wirklich, zufällig oder vorsätzlich zu vergrößern. Da sie nun die weiblichste, reingewolbteste Stirn hatte und dabei ein Paar starke

schwarze Augenbrauen und vorliegende Augen, so ent.

siaud aus diesen Verhältnissen ein Kontrast, der einen jeden Fremden für den ersten Augenblick wo nicht ab-, streß, doch wenigstens nicht anzog." — Rechne inan luerzu noch das Unheil", sagt der Bruder an cmiM stelle, „das; ihre Haut selten rein war, ein Nebel, m 'UH durch ein dämonisches Mißgeschick schon voll Jngei auf gewöhnlich an Festtagen einzufinden pflegte, cm Tagen von Konzerten, Bällen und sonsttgen Ein­ladungen,"

(Schluß folgt.)