«8. Jahrgang.
Erscheint in zwei Ansgabcu. — Bezugs-Preis: durch den Verlag SO Psg. monatlich, durch tue Post » Mk. «« Pfg. vierteljährlich für beide Ausgaben zusammen.
Verlag: Langgasse 27.
RV.SGO Abonnenten.
SLnzeigen-PrciS:
Die einspaltige Pctitzcile für Uccki- Anzeigen 15 Pfg., für auswärtige Anzeigen 25 Pfg, - Reklame« die Pekitzcile für Wiesbaden 50 Pfg., für Auswärts 1 Mk.
jauvyuucu 8U|uim»vu. _ — _ ' ■ - 1 — -
_ _____;-———. r . a .. m ._ Normittaas für die Morgen.Ausgabe bis 3 Uhr Nachmittag«. — Für die Ausnahme später emgcrcichter Anzeigen zur
Anzeigen -Ann ahme !e7chstersch-üi-ndcu AuTabe wird reine Gewähr übernom men, jedoch nach Möglichkeit Sorge getrageii.---- ■ —
Uy. 874. Redaktions-Fernsprecher Ra. 52.^ S-NNlttg. d-N 9 . Verlags-Fernsprecher No. 2266.
8^org©Bi*MMs^ali©«
PlilMche Rrl,erficht.
Die Thätigkeit des Reichstags ist bisher nur spärlich und ruckweise vor sich gegangen. Es fehlt bisher noch an Stoff für die ersten Lesungen und dieser Stoffmangel hat den Volksvertretern bereits zu manchem ersehnten „freien Tag" verholfen. Freilich ist der erste »lb- schmtt der Session vor Weihnachten der parlamentarischen Arbeit erfahrungsgemäß nicht günstig und so wird man auch diesmal bis zum Weihnachtsfeste keine sonderlichen Leistungen vom Reichstag erwarten dürfen, ^n dieser Woche hat sich das Hauptinteresse der Interpellation über die Kohlentheuerung zu- gewendet, aber man kann nicht sagen, daß die eingehende Debatte bemerkenswerthe positive Ergebnisse gezeitigt hat. Eine Einigung darüber, wer die Hauptschuld an der Kohlentheuerung trägt, hat nicht stattgefunden und neue Abhülfemaßregeln sind nicht in Aussicht gestellt worden. Vom Regierungstische aus ist versichert worden, daß es sich bei der Kohlentheuerung nur um eine vorübergehende Erscheinung handelt, und wir wollen nur hoffen, daß sich diese ministerielle Prophezeiung nicht als trügerisch er-
^ Eine recht lebhafte Debatte hat auch über den sogenannten „T o l e r a n z a n t r a g" d es C e n t r u m ~> stattgefunden, der in seinem Kern darauf hmaustommt, den Religionsgemeinschaften völlige Freiheit und Unabhängigkeit zu verschaffen. Es zeigte stch m der Debatte, daß die Mehrheit des Reichstags nicht gewillt ist, dem Centrum auf diesen Pfaden zu., folgen. Vor Allem aber gab der Reichskanzler Graf Bulow, entgegen der früheren Gewohnheit schon vor der Begründung de.-, Antrags, die rückhaltslose Erklärung ab, daß me verbündeten Regierungen den Antrag ablehnen mußten, da sie darin eine Beeinträchtigiing der Kompetenz der Emzel-
' staatcn sähen. ^ ^ , „ .. .. „
Die Verhandlungen der Budgetko mm r s s r o n des Reichstags über die C h i n a - V o r l a g e sind friedlich und glatt vor sich gegangen, sodaß der Reichskanzler Graf Bülow nach dieser Richtung hin nut seinem Erfolg zufrieden sein kann. Wenn nur die DingeinChina selbst ebenso friedlich und glatt vor sich gehen wollten. Damit ist es aber fürs Erste^ noch recht schlecht bestellt. Zwar ist schon zum so und sovielteir Diale aus Peking gemeldet worden, daß min die vollständige Einigkeit der Brächte erreicht worden sei, aber wenn man den Schaden hinterher ber Lrchk besieht, l.ann fehlt immer noch ein Tippelchen daran. Die Chinesen haben sich denn auch diesen Krebsgang der diplomatischen Verhandlungen weidlich zu Nutze gemacht. Und so bietet sich denn uns in China ein ganz merkwürdige^ Diorama, auf der einen Seite diplomatische Noten, t mieden. bedingunqen und Unterhandlungen; auf der anoeren Seite Kriegsschauplatz, Schlachten, Todte, Verwundete und leider noch mehr Opfer des bösartigen Klimas. ^ Im klebrigen macht zur Zeit vielleicht die Reise des Präsidenten Krüger dem Reichskanzler
Grafen Bülow'noch mehr Kopfschmerzen als das chinesische Problem, welches sich „nimmer erschöpfen nru. leeren" will. Präsident Krüger, welcher am letzten Tag der vorigen Woche auf deutschem Gebiet emtraf, ist zwar in D e ut s ch l a n d , wie vorher in Frankreich, mit aufrichtiger und warmer Herzlichkeit, ja, mit Begeisterung von der Bevölkerung empfangen worden, aber sein Empfang seitens der amtlichen Kreise ist ein Minder reundlicher, ein recht unfreundlicher gewesen. Die Reise )es Präsidenten Krüger nach Berlin niußte unterbleiben, weil der nachgesuchte E m p f a n g b e i m K a i s e r „aus Gründen der Etiquette" nicht gewährt worden ist. Diese wenig freundliche Behandlung des greisen Präsidenten Krüger hat in weiten Kreisen der Bevölkerung große und berechtigte Mißstimmung erregt. Denn man kann sehr wohl einsehen, daß die von der deutschen Regierung beobachtete Neutralität durchaus gerechtfertigt ist und den Interessen Deutschlands entspricht, ohne doch zu begreifen, weshalb dem Oberhaupt der doch noch immer selbständigen Burenrepublik die Freundlichkeit verwelgeri wurde, auf die er Anspruch hat, und die ihm auch anderswo zu Theil wurde und zu Theil werden wird.
Am Donnerstag hat Präsident Krüger das ungastliche Deutschland verlassen, um sich zunächst nach dem H a a g zu begeben und dann auch eine Audienz beim Czaren von Rußland nachzusuchen, der sich erfreulicher Weise auf dem Wege der Besserung befindet. Mit den Aussichten der Krüger'schen Mission ist es leider schlecht bestellt. In Frankreich hat Präsident Krüger nichts als schöne Reden eingeheirnst. In Deutschmnd hat die Regierung mit deni „guten Tag!" gleich das Lebe wohl!" vereinigt. Was die holländische Regierung anbetrifft, so hat sie schon vorher angekündigt daß sie „zur Zeit" nichts machen könne. Unter diesen Umstanden beruhen die lebten Hoffnungen Krügers auf Rußland aber das bisherige Verhalten der russischen Politik ist nicht geeignet, uns in dieser Beziehung zu optiinistiichen Betrachtungen anzuregen. . .
Die geplante Reise nach den V etc i n t g t e n Staatenvon Amerika wird sich Präsident Krüger ersparen, denn er weiß, daß die Herren Amerikaner nichts thun, als was dem eigenen Beutel frommt.
Zu Begum dieser Woche hat Präsident Mc. Kmley den Kongreß eröffnet und in seiner Eröffnungsrede betont, daß Amerika und England auf freundschaftlichem Fuße miteinander ständen. Das sagt dem, der hören will genug Die Buren werden die Abwendung des ihnen drohenden Schicksals in letzter Linie nur von sich selbst erivarten dürfen. Und jedenfalls zeigen me Meldungen vom südafrikanischen Kriegs- schauplatz, daß sie bisher weder den Muth noch me Hoffnung verloren haben._
Achte ordentliche Behrks-Synode.
o. Wiesbaden, 8. Dezember.
Die heutige zehnte öffentliche Plenarsitzung wird durch Präsident V o g e l um 10 Uhr eröffnet. Synodale Wilhelm: spricht das Eingangsgebct. In die Tagesordnung eintretend, berichtet Synodale Schröder Namens des Eingaben-Aus-
schuffes über die Eingabe des Herrn Oberlehrers Dr. Schneider hier, die Frage behandelnd: „Worin besteht meine Schuld, daß ich nicht Pfarrer geworden bin?" Diese Frage knüpft an einen Beschluß der 7. Bezirks-Synode an, worin dieselbe auf eine Eingabe des Herrn Dr. Schneider erklärt hatte, daß derselbe nicht ohne eigene Schuld, wenn auch aus ehrenwerthen Gründen, in den praktischen Kirchendienst nicht eingetreten ist. Die Eingabe enthält, wie der Referent betont, ein- umfangreiche geschichtliche Darstellung und Untersuchung kirchenrechtlicher und dogmatischer Fragen. Eine praktische Tendenz habe der Antrag nicht und eine materielle Forderung werde nicht gestellt. _ Eingehende Mittheilungen über die Eingabe glaubt die Kommission wegen deren zum'großen Theil persönlichen Natur an dieser Stelle nicht machen zu sollen. Demjenigen, der Interesse daran gehabt, sei die Eingabe zur Einsicht zugänglich gewesen. Auch eine Besprechung in öffentlicher Sitzung empfehle sich sowohl aus sachlichen wie aus persönlichen Gründen nicht; aus sachlichen Gründen nicht, weil dabei die so tief behandelte Bekennt- nißfrage im ganzen Umfang wieder aufgerollt werde. Zudem enthalte die Eingabe vertrauliche und persönliche Angaben, die ouf ihre Nichtigkeit nicht geprüft werden können. Die Kommission ist deshalb zu dem Beschluß gekommen, Uebcrgang zur Tagesordnung vorzuschlagen, und zwar in der Erwägung, daß die Synode nicht in der Lage sei, die Thatsachen auf ihre Richtigkeit zu prüfen, in der ferneren Erwägung, daß nur Dar legungen' von Vorgängen, aber kein Gesuch vorliege. Eine Meinungsverschiedenheit im Ausschuß sei nur insofern hervorgetreten, als von 5 anwesenden Mitgliedern 4 sich aus den >mt- getheilten Antrag beschränken zu müssen glaubten, ivahrend ein Mitglied, dem sich noch ein zweites anschloß, der Meinung gewesen, daß dem Antrag voranznstellen sei, der Ausdruck des Bedauerns, daß eine Persönlichkeit von solchem Gewissensernst und warmem Interesse für die Sache des Evangeliums, wie der Antragsteller, dem Kirchendienst verloren gehe und sich durch falsche Anschauungen über die Tragweite des Ordimrungs- Formulars und der naffauischen Agenda selbst den Eintritt unmöglich gemacht. Ein siebentes Mitglied habe sich nachträglich der Auffasiung der Mehrheit angeschlosien. Dem Wunsch des Ausschusses entsprechend, wird der Antrag ohne weitere Besprechung angenommen, und zwar fast einstimmig. Der Antrag Bickel richtet das Ersuchen an das Konsistorium, geeignete Schritte zwecks engeren Zusammenschlusses der deutschen evangelischen Landeskirchen in die Wege zu leiten und zunächst mit denjenigen Kirchengemeinschaften und Landesregierungen in Berbindung zu treten, welche diefer Frage bereits näher getreten seien. Synodale Bickel fügt dem Antrag eine sehr eingehende Begründung hinzu und betont, daß das deutsche evangelhche Landeskirchenthum für die Kultur von reichem Segen gewesen und dies bis zurStunde noch fei. Bei der Vereinigung mllffe inan sich freilich davor hüten, berechtigte Eigenthümlichkeiten der einzelnen Landskirchen anzutasten. Den Kirchen fehle eine würdige und wirksame Repräsentation nach außen hin. Alle bestehenden Vereinigungen seien nichi im Stande, den oentfchen Protestant tismus so zu vertreten, wie man es im Interesse der Ehre und Existenz fordern müsie. Redner nennt eine Reihe berühmter Männer, die auf die Nothwendigkeit des Zusammenschlufles der Evangelischen Deutschlands hinwiesen. Die Vereinigung dürfe keinen Zwang enthalten, nicht das innere Wesen der Kirche berühren, sondern die einzelnen Landeskirchen sollten sich unbeschadet ihres Rechts- und Bekenntnißstandes zusammenschließen.
Feuilleton.
Uom Weihnachlsbüchertisch.
IV.
Der große Jugendschriftenverlag von Karl Flemming in Glogau bringt auch Heuer wieder eine große Anzahl von Novitäten heraus, welche fast durchweg zu empfehlen sind. Wir fuhren daraus an: E r m a n n. „A n d e r S ch w e l. e d e s
Lebens". 2 Bände Novellen für junge Mädchen und neue Novellen für junge Mädchen. Zweite Auflage. Geb. L 2 Mk 50 Pf. Fesselnde Erzählungen, deren jede durch hübsche Erfindung gefällige, poetisch anmuthende Darstellung und gesunde Moral sich auszeichnet. — Weitbrecht, Richard. D e u t s ch e A r t". Drei Erzählungen aus der vaterländischen Geschichte. Mit elf Abbildungen. Geb. 3 Mk. In der ersten Erzählung bildet das Leben an einem Fürstenhofe in der Zeit des beginnenden Dreißigjährigen Krieges den Hintergrund für das Schicksal eines edlen Fürstensohnes. dessen Andenken ,n Wurt em- berg noch heute nicht erloschen ist. Mit der zweiten Erzählung betreten wir den Boden einer der berühmtesten deutschen Reichsstädte in der kritischen Zeit des spanischen Erbfolgekneges, als abermals Deutsche gegen Deutsche standen, wenn auch der Glaube mit der Parteinahme nichts mehr zu thun hatte, sondern lediglich die Politik. Die dritte Erzählung endlich macht den Versuch, einen ja auch schon geschichtlich abgeschlossenen Zeitraum unseres Jahrhunderts im Schicksal dreier Freunde aus den Gesellschaftskreisen unserer Zeit sich widerspiegeln zu lassen: die Zeit von 1866 bis zum Tode Kaiser Wilhelms I. _ Em gemeinsamer Zug deutscher Art aber ist allen „Helden" dieser Geschichten eigen. — „D e s I a h r e s F r e u d e n". Ein heiteres Kinderbuch mit Bildern von E. Unger und mit Versen von ^Alius Lohmeyer, Fr. Reimund und Robert Loewicke. .Geb.
3 Mk. Ein reizendes Bilderbuch mit anmuthigen Berschen aus und für die Kinderstube. Die ganze kleine Welt mit ihrem Thun und Treiben ist hier in Wort und Bild veranschaulicht.
— „Herzblättchens Zeitvertreib". Neue Folge. 3. Band. (45. Band des ganzen Werkes.) Herausgegeben von Bertha W e g n e r - Z e l l. Begründet von Thekla v. Gumpert. Geb. 6 Mk. Der Inhalt des allbeliebten Buches wird von Jahr zu Jahr reicher, der bildliche Schmuck künstlerischer. Unsere Kleinen lernen di- lehrreichen, unterhaltenden Be- schäftigungsarbeiten, welche auch der neueste Band m vortrefflicher Darstellung und neuen Ideen bringt, ausfuhren; zu den reizenden Bildern aus dem Kinder- und Thierleben gesellen sich anmuthende Berschen. Neben Märchen und Geschichten aller Art befinden sich naturwissenschaftliche Beitrage, dem Verständniß der Kleinen angepaßt. Nicht weniger als 27 vor- züglich wiedergegebene Fardendrulldilder, von. namhaften Künstlern entworfen, zieren das Buch, dessen Titelbild vom Osterhasen kein Geringerer als Meister Flinzer ausgeführt hat.
— „T ö ch t e r - A l b u m". Neue Folge. 3. Band. (46. Vd. des ganzen Werkes.) Herausgegeben von Bertha Wegner- Zell. Begründet von Thekla v. Gumpert. Preis 7 Mk. 50 Pf. Seit fast einem halben Jahrhundert erscheint das Buch nun alljährlich auf dem weihnachtlichen Büchermarkt, und m jedem Jahr war ein Fortschritt zu verzeichnen. Der neueste 46. Band enthält eine reiche Fülle an Stoff anregender, de- lehrender und unterhaltender Art. Als echtes, rechtes Jahrbuch bringt es aus berufener Feder Beiträge über Alles, was das Jahr 1900 an bedeutenden Ereignissen zu verzeichnen hatte^ Erste Autoren und namhafte Künstler haben ihr hervorragende-, Können gern in den Dienst dieses alten und vornehmen Jugendbuches gestellt. Die Heranwachsende weibliche Jugend findet darin reiche Nahrung für Herz und Gemüth, Kopf und Herz, und selbst für die fleißigen Hände, denn auch werthvolle Kunsthandarbeiten sind in vorzüglicher textlicher und bildlicher Darstellung vertreten. Das Werk enthält mehrere Kunstblätter,
über 60 vortrefflich ausgeführte Farbendruckbilder und Verlagen, eine Karte von China und zahlreiche Abbildungen im Text. — „Fritzchens merkwürdige Abenteuer. Eine Erzählung in Versen von H. Jäde, mit Bildern von W Claudius. (3 Mk.) Unterstützt durch 16 prächtige Bilder, werden in kleinen Berschen die Abenteuer eines Knaben geschildert, der auszog, seinem aus China heimkehrenden Vater entgegenzugehen. Fritzchen verirrt sich im Walde; endlich aber findet er den längst Erwarteten. Ein lehrreiches Bilderbuch, das für Knaben eine schöne Weihnachtsgabe bildet. — Richter, Professor Dr. Otto, „Deutscher Sagen- schatz aus dem mittleren Norddeutschland". 2. Band. Eine Auswahl der schönsten Sagen aus der Provinz Hessen-Nassau, Thüringen, dem Harze und seiner Um- qebunq, Mecklenburg und den Hansestädten Lübeck und Hamburg. Mit 8 Abbildungen. (3 Mk. 50 Pf.) Mit 139 der besten Sagen aus deii in Betracht kommenden Landschaften stellt sich dieser Band nach Inhalt und Darstellung dem im vorigen Jahre erschienenen ersten Bande würdig zur Seite. Vortreffliche Abbildungen erhöhen das Interesse an der lebendigen und fesselnden Sammlung, die sich für Jugend und Alter gleich vorzüglich eignet. — R e u p e r, Julius, „W a h r e Geschichten". Bilder aus dem Leben für Jung und Alt. (2 Mk. 60 Pf.) Kleine Spiegelbilder des vielgestaltigen Lebens. Mehr als ein unterhaltender Zeitvertreib, sondern ein Freund fürs Leben ist der Jugend mit diesem Buche geboten. — Rover, Professor Dr. Jakob, „Deutsche Fürsten. Kermann der Cherusker. Karl der Große. Maximilian I. . Drei Erzählungen für die deutsche Jungend. Mit 3 Abbildungen. (3 Mk.) Das Buch ist ein vortreffliches Geschenks- werk für die deutsche Jugend. — Karl Flemmings „Vaterländische Iugendschriften". 71. bis 82. Bändchen. Jedes Bändchen geb. 1 Mk. Obige Bändchen enthalten: 71. Band: „Christian Daniel Rauch" von G. Wickenhagen. 72. Band: «Andreas Hofer" von G. Höcker. 73. Band:
