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4». Jahrgang.

Erscheint in zwei Ausgaben. — Bezugs-Preis: durch den Verlag SO Pfg. monatlich, durch die Post I Mk. «« Psg. vierteljährlich für beide Ausgaben zusammen.

Verlag: Laiiggasse 27.

Avonnenlrn.

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nächsterscheinenden Ausgabe wird keine (gewähr übernommen, jedoch nach Möglichkeil Sorge getragen.

860. Ncdaktious-Fernsprechcr No. 52.

Samstag» den 1 Dezember.

Verlags-Fernsprecher No. 2266.

1900 .

Iä©r*f|©ii-fesggssfee«

Line nationale Gefahr in England.

Unser Londoner u-Korrespondent schreibt: Wiewohl man in England nicht müde wird, sich fortwährend der „alle Weib erstaunenden" Leistungen des britischen Heeres und seiner Führer, soivie der durch ein paar Kanonen in Ladysmith ver­treten gewesenen Marine wegen gegenseitig Glück zu wünschen, kann inan sich doch offenbar eines Gefühls ausgesprochenster Unsicherheit nicht erwehren. Von der Idee, daß das wunder­bare englische Heer reformbedürftig sei, kommt man mehr und mehr ab, und Alles, was nun angestrebt werden soll, ist ein den höchsten Anforderungen entsprechender Vertheidigungszustand des britischen Reiches. Die Presse, wie öffentliche Redner, werden nicht müde, der Nation zu versichern, daß die Welt voll von Bösewichten sei, die es alle darauf abgesehen haben, dem guten, frommen John Bull etwas zu Leide zu thun, sobald .sich eine günstige Gelegenheit dazu bietet. Da die meisten derselben Schiffe besitzen, so kann man sich also nicht allein auf das schöne Heer verlassen, das innerhalb eines Jahres beinahe mit 40,000 Transvaalbauern fertig wurde. Daher gilt es also, die Marine ferner auszubauen. Wiewohl es dazu nicht an Geld und allem Anderen mangelt, das für den Bau von Kriegs- sahrzeugen nöthig ist, so weiß man doch nicht recht, woher die nöthigen Mannschaften zu nehmen. Es ist schon häufig im englischen Parlament darauf verwiesen worden, daß dieser Mangel eine ungeheure nationale Gefahr bilde. Derselbe ist darauf zurückzuführen, daß England, als dessen eigentliches Element von Alters her das Meer betrachtet wurde, und dessen Bewohner man sich im Auslände so gern als eine Nation kühner Seefahrer denkt, seine Handelsflotte fast ausschließlich mit Fremden bemannt. Als s. Z. die Truppen nach Südafrika ge­sandt wurden, geschah es auf Schiffen der großen englischen Dampfer - Gesellschaften, deren Mannschaften in vielen Fällen ausschließlich aus Ausländern bestanden. Mr. Goschen, der damalige erste Lord der Admiralität, im Unterhause auf diese bedenkliche Thatsache aufmerksam ge­macht, zuckte die Achseln und erklärte, kein Mittel zur Abhülfe zu besitzen. Die Postdampser allein haben englische Matrosen, imd außerdem wird die Küstenschiffahrt und die Fischerei von Einheimischen besorgt. Diese sind es auch, die bisher das Material für die Kriegsmarine, doch nur in spärlichem Maße, lieferten. Aber selbst wenn sich genug Matrosen für letztere auftreiben ließen, so bedeutet es doch für ein Land, wie Eng­land, das binnen weniger Monate verhungern müßte. wenn ihm die Nahrungsmitielzufuhren aus dem Auslande während eines Krieges abgeschnitten würden, eine ungeheure Gefahr, daß sich seine Kauffahrteischiffahrt gewissermaßen in den Händen der Ausländer befindet. Ehedem bestand in England ein Ge­setz, demgemäß immer mindestens drei Viertel der Be­mannung eines britischen Schiffes von englischer Nationalität sein mußte. Dasselbe wurde jedoch in 1826 wesentlich ab- gcändert und schließlich ganz abgeschafft, weil man es als un­

vereinbar mit freihändlerischen Grundsätzen betrachtete. Was dem Fremden Eingang in die englische Handelsmarine ver­schaffte, war ohne Zweifel seine größere Anspruchslosigkeit. Er begnügt sich mit niedrigerem Lohne und geringerer Ver­pflegung, wie der Engländer, und ist außerdem im All­gemeinen auch nüchterner und fügsamer als dieser. Würden die britischen Dampfschiffahrts-Gesellschaften heute durch ein neues Gesetz gezwungen, die Ausländer zu entlassen, so müßte das, selbst wenn sich doch ein Ersah für sie finden ließe, den Ruin eines großen Theiles der transatlantischen Schiffahrt des Landes zur Folge haben. Ein solcher Schritt ist also aus­geschlossen, und so dürfte England sich entschließen, den Dienst in der Kriegsmarine immer anziehender zu gestalten, und die­selbe. so zu vergrößern, daß sie im Kriegsfälle die Unter­brechung der Handelsschiffahrt zu verhüten vermag.

Deutsch es Weich.

Z « Kriigers R r i se n a ch § t v l i n.

L. Berlin, 29. November.

Der Besuch des Präsidenten Krüger in Berlin wird an­gekündigt. Schon in der nächsten Woche soll uns dies merkwürdige Ereigniß bcvorstehen, wenn man den allen würdigen Herrn hier sehen will. Nun ist freilich nicht zu bezweifeln, daß der Präsident der Transvaalrepublik keine Absage zu gewärtigen haben kann, wenn er dem Reichs­kanzler seinen Wunsch ausdrückt, hier empfangen zu werden. ES könnte sogar sein, daß Krüger hier ganz gern willkommen geheißen wird. Allerdings wird er in Berlin nichts Anderes als in Paris erreichen, nämlich nur den Ausdruck ehrlichen Mitgefühls mit der Burensache, und es ist nicht daran zu denken, daß eine Bitte uni Vermittlung den Erfolg haben könnte, daß der britischen Negierung von hier aus nahe­gelegt würde, ihre Absichten auf Einverleibung der beiden Republiken aufzugcbcn. Zu einer solchen Vorhaltung würde sich überhaupt kein einzelner Staat verstehen können und wollen, selbst wenn der Entschluß erwogen werden sollte, aus einer etwaigen formellen Intervention und ihrer zweifel­losen Ablehnung die entsprechenden ernsten Folgerungen zu ziehen. Man braucht die Sachlage nur bis zu dieser Zu­spitzung, die in den Dingen selber steckt, zu begleiten, um sich alsbald der Hoffnungslosigkeit der burischen Sache be­wußt zu werden. Das Einzige, was die Buren erreichen können, werden sie ihrer eigenen Zähigkeit und Unerbittlich­keit des Widerstands zu verdanken haben. Trotz Allem und Allem aber könnte, wie gesagt, Präsident Krüger in Berlin bestens willkommen sein. Einer geschickten Politik brauchen die Verlegenheiten auch eines gelegentlichen Freundes kein Gegenstand der Unzufriedenheit zu sein, und es kann den Engländern wahrhaftig nicht schaden, wenn sie erfahren, daß Präsident Krüger nicht bloß bei der Bevölkerung, sondern auch offiziell in Berlin so empfangen wird, wie es der Würde seines Unglücks und seiner schlichten Größe ent­

sprechen würde. Zuletzt kommen ja auch die Imponderabilien in Betracht, und wenn man sich vorstellt, daß die Rundreise Krügers in Europa überall eine Stimmung herzlicher Sympathie für sein Volk und seinen Staat Hervorrufen wird, so könnte dies allgemeine und durchaus selbstverständ­liche Gefühl der öffentlichen Meinung der gesitteten Welt immerhin eine Atmosphäre erzeugen, in der es den Eng­ländern angemessen erscheinen dürfte, den Bogen nicht zu überspannen und eine Politik der Klugheit zu wählen,

. wenn eine Politik der Menschlichkeit verschmäht werden sollte. Kommt Krüger nach Berlin, so ist im Uebrigen nicht zu erwarten, daß er hier einen Empfang wie in Frankreich finden wird. Einmal ist das deutsche Temperament zu verschieden von dem französischen, als daß gleiche Scenen stürmischer Begeisterung stattfiuden könnten. Sodann versteht man sich jenseits der Vogesen ungleich besser auf die theatralische Mache, und drittens kommt in Betracht, daß der politische Gegensatz zu England dort sehr scharf hervortritt, während die deutsch-englischen Beziehungen gegenwärtig vortreffliche, um nicht zu sagen freundschaftliche sind. Bei dieser Gelegenheit mag man an zwei wichtige Thatsacheu erinnert werden; die eine ist die bestens ver­bürgte, beim Beginn des Transvaalkrieges von der russischen Regierung nach London hin abgegebene Erklärung, daß der südafrikanische Krieg russischerseits nicht dazu werde be­nutzt werden, England irgendwo sonst Verlegenheiten zu bereiten. Die andere Thatsache ist der deutsch- englische Südafrika - Vertrag, der als ein Werk des Grafen Bülow bezeichnet werden kann, und dessen un­gefähren Inhalt man wohl kennt, nicht aber seine Einzel­heiten. Mau weiß nur, daß dieser Vertrag für England eine starke Rückendeckung für den Fall bedeutet, daß die Einverleibung der südafrikanischen Republiken ausgesprochen werden sollte. Vielleicht crgiebt sich anläßlich des Berliner Besuchs des Präsidenten Krüger die Gelegenheit, im Reichs­tag auf diese wichtigen Dinge zurückzukommen.

* * * *

Zwei hübsÄe Anekdoten von Ohm Paul

werden anläßlich seines Aufenthalts in Paris erzählt. Es ist bekannt, daß Präsident Krüger als Schiedsrichter in sehr vielen Streitigkeiten zwischen Buren angerufen wurde; man hatte ein unbedingtes Vertrauen zu seiner Rechtlichkeit. So wählten ihn auch eines Tages zwei Verwandte zum Schiedsrichter. Es handelte sich darum, ein Besitzthum, das ihnen bisher gemein­sam gehört hatte, zu theilen; aber sie konnten nicht einig darüber werden, welchen Theil des Gutes jeder haben sollte. Der Präsident Krüger, der unter dem Schutzdach seines Hauses saß und Rauchwolken zum Himmel emporblies, hörte ihre Be­schwerden schweigend an. Sie wurden bereits heftig, und der Streit schien einen schlimmen Ausgang nehmen zu sollen, als Ohm Krüger sie plötzlich unterbricht. Zu dem einen der Kläger sagt er: „Du wirst das Gut nach Deiner Idee in zwei Theile theilen." Und zu dem anderen: „Du wirst den von den beiden

Feuilleton.

Die Gesichtsröthe.

Von Dr. med. R. Kehn.

Die Gesichtsröthe oder Kupferröthe ist immer nur eine Begleiterscheinung, das Zeichen einer inneren Funktionsstörung. Dieses unangenehme, sehr verunschönende Hautleiden kann man sich durch verkehrte Lebensweise zuziehen, oft aber ist es auch erbliche Anlage. So büßt Mancher unschuldig für die Sünden feiner Vorfahren. Viele Männer haben die bekannte rothe Trinkernase und sind in diesem Punkte die solidesten Leute. Die Kupferröthe, auch Kupfergesicht genannt, tritt meist erst im reiferen Alter beim Menschen auf. Bei den Frauen zeigt sie sich gewöhnlich erst nach dem vierzigsten Lebensjahre. Bei den Männern ist es sehr verschieden, je nach der Lebensweise. Sie ist meist die Folge von dauernden Magen- und Leber­störungen, dann aber auch von Vollblütigkeit, Hämorrhoidal­leiden und schließlich von zu starken Tafelgenüffen, mögen sie in reizenden Speisen oder starken spirituösen Getränken be­stehen. Aus den Ursachen dieses Gutachtens geht hervor, daß hier äußerliche, kosmetische Mittel nichts helfen können. Wenn also Mittel gegen rothe Nasen in den Zeitungen empfohlen werden, so ist das meist nur Schwindel. Sie können höchstens Unterstützungsmittel sein, wenn eine richtige ärztliche, innere Kur angewendet wird. Das Leiden hat seinen sichtbaren Sitz in den kleinen Hauttalgdrüsen. Zuerst und meist an der Nasen­spitze bemerkt man nach einem gelegentlichen Diätfehler eine schwache violette Röthe, die sich nach einigen Stunden wieder verliert, oft nach gutem Essen sich erneuert, bei jeder Wieder­kehr weniger zurllcktritt und schließlich ganz stehen bleibt. Ist dieser Zeitpunkt erst da, dann vertieft sich die Farbe und ver­größert sich die befallene Fläche, bis das Angesicht das bekannte Aussehen erlangt. Es bilden sich immer neue entzündliche Er­habenheiten, immer mehr neue Knoten, die Nase schwillt un­förmlich an, wird unangenehm roth und nimmt die bekannte knollige Form an. Das Uebel kann sich auf die Nase be­schränken, oder aber es breitet sich auch über die Wangen, Kinn und Stirn aus, wodurch auch hier die Haut höckerig und blut- roth wird. Ist das Uebel bis zu diesem Grade gelangt, dann hilft kein Arzt, kein Geheimmittel mehr, dann muß die Ge­

sichtsröthe, das Kupfergesicht, mit Würde ertragen werden. Großes Unrecht ist es, Personen, namentlich Frauen, mit solchem Antlitz zum Ziele des Spottes zu machen, denn es ist schwer nachzuweisen, daß dieses Uebel selbst verschuldet ist, es ist eben sehr erblich und kann dann nie geheilt werden. Voll­ständige oder wenigstens theilweise Heilung ist nur im Beginn des Leidens durch ärztliche Kunst zu erzielen. Das beste Vor- beugungs- und Heilmittel ist eine angemessene Diät. Man lebe einfach, mäßig und reizlos in Bezug auf feste und flüssige Nahrungsmittel. Vor Allem vernieide man, was Kongestion, Blutandrang nach dem Kopfe veranlaßt, wie spirituöse Ge­tränke, sitzende, hockende Lebensweise. Man sorge stets für offenen Leib, ohne starke Mittel, am besten durch reichliches Wassertrinken.

Sobald sich die Anlage zur Gesichtsröthe zeigt, ziehe man einen erfahrenen Arzt zu Rathe. Die ärztliche Behandlung kann dann nach Belieben durch unschädliche äußere Mittel unterstützt werden. In allen Fällen darf man die gerötheien Gesichtstheile mit einer Boraxlösung waschen, der man etwas Kampfer zugesetzt hat. Auch das „Kummerfeld'sche Wasch­wasser" ist vortheilhaft. Man kann sich dasselbe leicht selbst bereiten. Es besteht aus acht Theilen präcipitirtem Schwefel, fünf Theilen Kampferspiritus und je sechzig Theilen Kalk- und Rosenwasser. Das Schwefelpulver muß vorsichtig mit etwas Gummilösung angerieben werden. Die fertige Mischung ist vor dem Gebrauch stets gut umzuschütteln.

Ist die Nase fettig, so ist ein Waschwasser aus Salbei- blättern angebracht, dem man etwas Salmiakgeist oder Pottasche zusetzt, etwa 3 Gramm Salmiakgeist oder 1 Gramm Pottasche auf einen halben Liter Salbeiwaschwasser. Das 'Salbeiwasser stellt man dar, indem man 10 Gramm Salbei­blätter mit einem Viertelliter kochenden Wassers übergießt und eine Stunde ziehen läßt. Dann gießt man es durch ein leinenes Läppchen ab. Nimmt der Kupferausschlag bedenkliche Entzündungen an, so mache man warme Breiumschläge aus Leinsamenmehl, Kataplasma oder dergleichen.

Bei beginnender Röthe ist auch das Bestreichen mit Collodium sehr zu empfehlen, dieses Mittel kühlt beim Ver­dunsten und zieht zu gleicher Zeit die erweiterten Gefäße zu­sammen. Bei diesem Mittel ist aber zu beachten, daß man nicht etwa die ganze Nase auf einmal bestreicht, sondern nur kleinere Stellen nebeneinander. Die sich bildende Collodium-

haut muß man vor neuer Bepinselung wieder abziehen. Außer der Gesichtsröthe treten auch andere Färbungen im Gesicht, so­wie an anderen Körperstellen auf, die gleichfalls ihre Ursache in inneren Funktionsstörungen haben. So entstehen blei- farbig-graue Flicken bei Milzleiden, gelbe bis braune Flecken bei Leberleiden. Besonders sind Personen mit rothen Haaren sehr geneigt zu farbigen Hautflecken, weil die Haare den Farb­stoff nicht verbrauchen und er sich dann in der Haut einen Ruhesitz sucht. Bei diesen Hautfärbungen nützen äußerliche Mittel garnichts, sie verschwinden aber, sobald das Grundübel durch ärztliche Behandlung oder Naturheilkraft gehoben wird. Die vorhin erwähnten gelben bis braunen Flecken bei Leber­leiden sind nicht zu verwechseln mit den vom Volksmunde ge­nannten „Leberflecken". Diese sind nämlich niemals wegzu­bringen, haben dafür auch nichts mit der Leber oder irgend einer Krankheit zu thun. Es sind unschuldige, kleine, linsen­große Flecken, lediglich hervorgerufcn durch Anhäufungen eines braunen, feinkörnigen Farbstoffes in den Zellen der Schleimschicht der Oberhaut. Von der Kupferröthe der Haut ist auch die „Blutröthe" zu unterscheiden. Die Vlutröthe ist eine lokale Hyperämie, die oft im Gesicht, oft auf den Armen robuster, weiblicher Personen entsteht. Der Volksmund nennt solche rothe Arme mit dem drastischen Namen „Vlutwurst- arme". Auch diese Röthe ist nur im Stadium des Entstehens zu heilen. Haben sich erst auf den rothen Backenflecken oder auf den Armen seine rothe Adernetzchen bemerkbar gemacht, so ist wenig zu helfen, man kann nur gelinde zusammen­ziehende Waschmittel anwenden, um die Gefäßnetzchen zu ver­kleinern und dadurch die Oberhaut undurchsichtiger und weißer zu machen. Als Waschwasser können folgende Mischungen dienen: Kampferspiritus, Franzbranntwein und gewöhnlicher

Essig zu gleichen Theilen gemischt, oder eine Lösung von 2 Gramm Gerbsäure auf 200 Gramm Rosmarinwasser.

Sublimat ist gleichfalls ein sehr wirksames Mittel, aber es darf nur vom Arzte verschrieben werden.

Eine vorzügliche, namentlich in England für jede Haut- röthe angewendete Salbe oder Paste ist folgende: Man mischt zu gleichen Theilen Schwefelmilch (präcipitirten Schwefel), Pottasche, Glycerin, Alkohol und Kirschlorbeerwasser. Mgn streicht von dieser Paste Abends ziemlich dick auf und läßt sie Nachts über liegen. Am anderen Morgen wäscht NM vor« sichtig ab.