48 . Jahrgang.
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Verlag: Langgasse 27.
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Wie die Wnejen Lider die cl)ine}ifö}e Frage Denken.
Nach dem Holländischen des Henri Borrl.*)
I.
Beinahe Alles, was die Zeitungen über chinesische Zustände und das Berhältniß Chinas zu den Mächten bringen, kommt von einer, der europäischen Seite.
Nun hat aber der Herr Henri Borel, Dolmetscher der chinesischen Sprache, die ganze Sache einmal vom chinesischen Standpunkt aus beleuchtet, und es dürfte nicht uninteressant fern, zu vernehmen, wie die Chinesen über die sogenann.e chinesische Frage denken.
Sie halten die Europäer für Barbaren, tue wie Räuber aus Gewinnsucht und Golddurst und durchaus nicht aus philanthropischen Gründen sich in China eingenistet haben gewasfnet mit Gewehren und Kanonen, und die, was noch schlimmer ist, ein früher einfaches, mäßiges Volk vergiftet haben mit Opsum, welches sie mit roher Gewalt dort einführten, trotz des Widerstands der chinesischen Regierung. , , .. m .
Aber das Schändlichste von Allem sei noch, daß die Religion als Deckmantel dienen mußte für die goldsüchtigen Zwecke, uno daß als Vorposten und Vorläufer der Eroberungstruppen .» China, nicht, wie sonstwo, Entdeckungsreisende oder Händler, sondern Missionare benutzt wurden. ^ t _ r .
Mögen auch viele Missionare, einem edlen triebe folgend, nach China gekommen sein, so bleiben doch in der Auffassung der Chinesen" vier Dinge immer und unzertrennlich verbunden: ein Missionar, eine Kiste Opi um, eine Bibel
und ein europäisches Kriegsschi ff.
* * *
Vor 1770 war das Opium in China nur wenig bekannt. Es kam aus Affam lVorderindien) und wurde als Droguen- artikel gebraucht. Die früheren katholischen Missionare in China und auch der berühmte Seefahrer Marco Polo erwähnen de.-o Opiums nicht, ebenso wenig die Bücher der chinesischen Geschichte und Litteratur aus dieser Zeit.
In 1770 fing die portugiesisch - ostindische Compagnie damit an, 1000 Kisten Opium aus Indien nach China zu bringen und eröffnete nun ein Depot in Macao. Auf heimliche Weise wurde es von dort auf chinesische Schiffe gebracht, welches in China einschmuggelten. , .
Bald fingen die Engländer an, dem Beispiel der Port» giesen zu folgen, dbgleich die chinesische Regierung, hauptsächlich im Interesse des Volkswohls, offiziell die Einfuhr verboten
*) Henri Borel hat vier Jahre lang die chinesische Sprache studirt, war dann zwei Jahre in China, um die spräche zu üben und befaßt sich damit nun schon 12 Jahre.
hatte. Ein Jeder hat wohl gehört von dem berüchtigten Opiumkrieg (1840—42), aber nur Wenige haben gefühlt, wie durchaus barbarisch hierbei der Standpunkt Englands gegenüber China war, welches aus Sittlichkeitsgründen sich der Einfuhr des Opiums widersetzte, weil dadurch das ganze Volk vergiftet
werden mußte. . „ ,.
Der damalige Staatssekretär Lin schrieb hierüber an die Königin von England das Folgende: Wenn Leute aus einem anderen Land Verkehr suchen mit England, würde es doch gewiß passend sein, sich den Landesgesetzen zu fügen. Wäre dies nun auch nicht angemessen für Fremde, die nach China kommen?
Wie kannst Du, ohne Gewissensbisse zu fühlen, Gewinn suchen mit einem Artikel, so schädlich für die Menschen, wie Opium? Wir haben gehört, daß Du, die Gebieterin eines achtungswürdigen Reiches, ein liebreiches Herz besitzest, und deshalb müßte es Dir widerstreben, Andern das zuzufügen. was Ditz nicht willst, das man Dir thue.
Diese Schlußzeile bezieht sich auf einen Text in Confucius, welcher in etwas anderer Form auch in der Bibel vorkommt. Und diesen Spruch benutzte ein Heide, um die Königin eines ch r i st l i ch e n Volkes zu überzeugen. (
An die Händler schrieb Lin auch und endete mit den Worten: Ihr müßtet Euer Opium mir ausliefern aus Achtung für die natürlichen Gefühle der Menschheit.
Anstatt die auf reiner Menschlichkeit bastrten Bitten Chinas, das schädliche Zeug nicht mehr einzufllhren, zu gewahren, fing England den Opiumkrieg an, wodurch mit, Waffengewalt die Einfuhr erzwungen wurde, des Opiums, welches in der Folge das ganze Volk vergiftete.
Mit Recht schreibt dann auch der amer>kani,che Professor Johnson hierüber: „the war was raged for the right ^to violate native law in the interest of traders in opium."
Und von diesem Volk, welches brutale Gewalt gegen billig; Gründe ins Feld geführt hatte, bekam China auch noch als Zugabe eine Schaar Missionare, di- Kultur. unter die Heiden bringen mußten, und Liebe und Brüderlichkeit zu^ predigen kamen, nachdem das Opium mit Mord und Todtschiag unter die Chinesen gebracht war. . ,
Die Weise, auf welche die Missionare in China aufgetreten sind, hat sehr viel dazu beigeiragen, den Haß gegen die Fremden zu verstärken. Sie wollten sich in dem fremden Lande ganz und gar über die Gesetze hinwegsetzen, einen Staat im Staate bilden, sie fingen damit an, die herrschenden Religionen, welche sie nur oberflächlich studirt hatten, lächerlich zu machen und abzubrechen, schimpften auf die chinesischen Sitten und Gebräuche, und drohten mit ihren Konsuln und Kriegsschiffen, wenn es ihnen nicht nach Wunsch ging.
Wenn man so in den Zeitungen liest über die Ermordung von Missionaren in China, dann ist der erste Eindruck der der Entrüstung, aber wenn man selbst in China gewesen ist und die dortigen Zustände kennen gelernt hat, dann schwindet viel von dieser Entrüstung, und man nennt solche Bestrafungen, wenn auch feig und grausam an sich, oft den verdienten Lohn für das viele Reizen und Herausfordern Seitens der Missionare. Mau weiß dann, daß das chinesische Volk, zum Aeußersten ge- trieben, nicht mehr thut, als jedes andere Volk in dem Fall thun würde, wenn seinen heiligsten Gesetzen und Rechten, seinem Gottesdienst und seinen Sitten zu nahe getreten wird.
Die chinesische Regierung hat es nie an Warnungen fehlen lassen. Sie hat es lange öorausgesehen, daß durch die Missionsfragen Aufstände und Feindseligkeiten entstehen mußten. Trotz
Feuilleton.
MmmW ClsihklMM im Dezmder IM.
So sind wir denn beim letzten Monat des alten Jahres, und damit des 19. Jahrhunderts, überhaupt angelangt. Dezember (decem, lat., = zehn) wird er genannt. Daß die Bedeutung der Namen für die vier letzten Monate sich völlig verschoben hat, ist von uns schon früher nachgewiesen worden. Vordem hieß man den Dezember Christ- oder Weihnachtsmonat: Karl der Große hatte ihm den Namen heilagmanSth gegeben. Am 22. desselben, Vormittags 8 Uhr, gelangt die Sonne, die heute 19,678,000 Meilen von der Erde entfernt ist, ins Zeichen des Steinbocks. Damit erreichen wir den kürzesten Tag des ganzen Jahres und der Winter nimmt seinen Anfang. Vom 23. an werden die Tage wieder länger. Das Tagesgestirn ist vom Südpunkt des Horizonts am 1. Mittags 12 Uhr für Wiesbaden 17° 49' 0", am 22. um die gleiche Stunde gar nur 16 ° 11' 18" entfernt. Die bürgerliche Dämmerung hält zur Zeit bei uns 40, die astronomische hingegen 118 Minuten an. Die Zeitgleichung beträgt am 1. —10 Min. 66 Sek., am 11. — 6 Min. 44 Sek., am 21. —1 Min. 53 Sek. und am 31. 4 - 3 Min. 4 Sek. — Der M 0 n d ist Vollmond am 6., Neumond am 22. Er steht in Erdnähe am 3. und 30., in Erdferne am 15.
Von den P l a n e t e n sind Jupiter. Saturn und Uranus nicht sichtbar. Merkur kann vorläufig des Morgens im Südosten gefunden werden. Die Dauer der Sichtbarkeit beträgt jetzt fast 1 Stunde, vermindert sich aber vom 13. an. Zum Fest ist der Planet nicht mehr zu bemerken. Venus leuchtet als Morgenstern und kann zu Weihnachten noch 1% Stunden "ing gesehen werden. Der röthliche Mars befindet sich im 8ild des Löwen und erhebt sich gegenwärtig gegen 11 Uhr Abends, sovaß er 8 Stunden lang beobachtet werden kann. 4 e p t u n endlich, der die Lichtstärke eines Sternchens 9. Größe igt, ist teleskopisch, befindet sich in den Zwillingen und erhebt
aller Warnungen der chinesischen Regierung aber haben die verschiedenen Mächte das unverständige und sogar zum Theil brutale Treiben der Missionare unterstützt, und verständige billige Argumente der chinesischen Regierung beantwortet mit Kriegsschiffen und Landungsdivisionen. Dies genügt doch auf die Dauer, um ein Volk, auch das friedliche und unkriegerisch- chinesische, in Wuth zu versetzen, und man braucht sich deshalb nicht allzu sehr zu wundern über die Ausbrüche der Volkswuth in China.*)
*) Herr v. Brandt, unser ehemaliger langjähriger Gesandter in Peking und ein genauer Kenner der Verhältnisse schreibt. u A. zu allerlei Entschuldigungen, welche bei dar zungsten Chinadebatte betreffs der Missionare vorgebracht wurden: .Daß von den Missionaren behauptet wurde, haß sie niemals Politik getrieben bätten, spricht nicht für dieKcnnt- niß der ein schläqigen Thatsach^u Seitens der betreff e n d e n R e d n e r, d c n e n d a s s t u d r u in a n d e r e r a I s
von Missionaren verö fsentlichten Schriften zu empfehlen sein d ürfte." D. R. __
Ans Stadt und Land-
Wiesbaden. 30. November.
- Geschick,tskalendrr. 30. November. 1870: Ausfall der Pariser zurückqcschlagcn, Schlacht bei Champigny. ,1339: Ausbruch der polnischen Empörung. 1829: --Anton Nnbrnstem, Klaviervirtuos. 1817: * Theodor Mommsen zu Garding, Alterthums- forschcr und Geschichtschreiber. 1760: t Friederike Neuber zu Laubcgast bei Dresden, hervorragende Schauspielerin. 1433: Die Prager Kompnktalen.
d. Keritlrsauvschuß. (Sitzung vom 29. November unter Vorsitz des Herrn Verwaltungsgerichtsdirektors Li uz ..) Der Vorsitzende desArbeiterqesangverems „Union" in H-rankturt a.Ai., Herr Schlosser Jakob Dejunq, vertreten durch Herrn Rechtsanwalt lle. Löweuthal, klagt gegen den König!. Polizeipräsidenten von dort wegen Aufhebung einer Verfügung, welche ^dem Verein die Einreichung eines Mitgliederverzeichnisses und der Statuten auf- crlegte als einem Verein, der eine Einwirkung. auf öffentliche Angelegenheiten bezwecke. Die Ansicht des Polizeipräsidenten von der Tendenz des Vereins stützt sich u. A. darauf, daß dcnelbe bei einer von der socialdemokratifchcn Partei veranstalteten He>»e- siseier, bei einer von derselben Partei veranstalteten Feier zur Ver- bcrrlichnnq des Jabrcs 1848, bei der Trauerfeier für Wilhelm Liebknecht' mitgewirkt habe und ferner gesungen habe bei einem Ausflug und bei einem Sommerfeit der soclaldemokratischen Partei, sowie bei dem Mainzer Parteitag. Auch die Auswahl der Lieder, die bei all diesen öffentlichen Parteiangelmenhciten gesungen worden seien, bewiesen, daß der Verein in der shat eine politische Tendenz verfolge. In einer zweiten Ausführung bemerkt der Polizeipräsident noch, daß die Mitglieder des Vereinsvorstandes bekannte Socialdemokraten seien, daß die Zusammenkünfte des Vereins nur bei socialdemokratischen Gästwirthen stattfanden und auch die Auswahl der Lieder beweise, daß der Verein eine Einwirkung auf öffentliche Angelegenheiten bezwecke, da die Lieder fast stets Verherrlichungen socialistischer Ideen seien. Der Klager fuhrt dagegen aus, der Verein bezwecke durchaus keine,Einwirkung auf öffentliche Angelegenheiten, er wolle lediglich die Gesangeskunst pflegen. Es sei selbstverständlich, daß sich ein Arbeiterverein zum weitaus größten Theil aus Socialdemokraren zusammensetzc, ein Gesangverein sei aber deshalb kein politischer Verein, weil sich seine Mitglieder zu dieser oder jener politischen Partei bekennen, auch der Umstand, daß ein Gesangverein öffentliche Angelegenheiten mit seiner Gesaugskunst verschönern helfe, werde den Verein nicht umwandeln, um für die Verfügung des Herr» Polizeipräsidenten reif zu sein. Schließlich seien es ja nicht die Arbeiter-Gesangvereine allem, welche bei öffentlichen Festlichkeiten mitwirkten, ein Gleiches geschehe von ziemlich alle» Gesangvereinen. Auch die Statuten des Vereins seien ein Beweis für die tcndenz-
sich jetzt um 7 Uhr Abends. — In Mondnähe stehen Mars am 13., Venus am 19. und Merkur am 20.
Reizend ist in den späteren Abendstunden das Bild des Fixsternhimmels. Er zeigt am 1. um 9, am 16. um 8 und am 31. um 7 Uhr zunächst auf der w e st l i ch e n H ä l f t e folgenden Stand: Hoch über uns befindet sich die einzig schöne K a s s i 0 p e j a , deren fünf helleren Sterne ein IV erkennen lassen. Man gebe sich doch einmal die Mühe, den Feldstecher nach diesem Bild zu richten. Tausende von Lichtsunken, Sonnen, die in grenzenlosen Fernen dahinziehen, senden ihre Grüße zu uns hernieder. An dieses Bild lehnt sich südlich das der Andromeda. Hier gewahren wir schon mit bloßen Augen ein Lichtwölkchen, das wir im Fernrohr als die Lichtmaffe des Nebels der Andromeda anstaunen. Durchforschen wir mit dem Feldstecher das nordnordwestlich von der Kassiopeja befindliche Bild des Cepheus, so finden wir einen Stern, der wegen seiner lebhaft rothen Färbung Granat st ern genannt wird. Mit unbewaffneten Augen ist er kaum zu bemerken. Von diesem aus westlich gelangen wir in der Verzweigung der eine ostwestliche Richtung annehmenden M i l ch st r a ß e zu Deneb im Schwan. Nördlich von diesem funkelt Wega in der Leier und nordwestlich Atair im Adler, von dem aus südlich die Sternchen des Delphin sichtbar sind. Fast in der Mittagslinie steht der Polarstern. — Prachtvoll ist das Vild, das die Osthälfte des Fixsternhimmels entrollt. Tief im Norden begrüßen wir den Großen Himmelswagen, der nun wieder eine nördliche Richtung annimmt und in der Frühe des Weihnachtsfestes hoch über uns steht. Gerade südlich von jenem, östlich von uns, flackert die K a p e l l a im Fuhrmann, und südsüdwestlich hiervon wandelt der Stier dahin, dem das Siebengestirn oder die Plejaden, das Regengestirn oder die Hyaden und der helle röthliche Aldebaran angehören. Am Osthimmel erhebt sich im Kl. Hund der gelbliche P r 0 k y 0 n. d. h. der Vorhund, so genannt, weil er beim Aufgang dem Sirius oder dem Hundsstern voraufgeht. Westlich davon ziehen die Zwillinge ihre Straße weiter. Der
röthliche P 0 l l u x ist heller als Kastor. Im Ostsüdosten endlich strahlen die vielen Sonnen des Orion, des schönsten Sternbildes. Ein Stern sucht den anderen an Glanz und Pracht zu überbieten. Der röthliche Stern oben links ist die Beteigeuze, von der sich rechts die Bellatrix befindet. Der bläulichweiße Stern unten rechts ist R i g e l; links von ihm steht Stern Kappa. Mitten im Bild funkeln die drei hellen Sterne des Jakobstabes oder die heiligen drei Könige, unterhalb deren der Nebel des Orion zu finden ist. Wer Gelegenheit hat, den Nebel in einem großen Fernrohr zu sehen, wird staunen vor Ausdehnung und Gestaltung dieses wunderbaren Gebildes. Man schenke dem Orion besonders an den Abenden vor dem Fest Aufmerksamkeit, wo der Mondschein noch nicht störend dazwischentritt. An Sternen 1. Größe sind gleichzeitig acht sichtbar: Aldebaran, Atair, Beteigeuze, Kapella, Pollux, Prokyon, Rigel und Wega. — Der Durchgang durch die obere Mittagslinie findet statt in der Nacht des 1. bei Foma.- haut um 6 Uhr 23 Minuten Abends, beim Mond der Erde
7 Uhr 35 Minuten, Mitte der Kassiopeja und der Andromeda
8 Uhr 35 Minuten, Polarstern 8 Uhr 50 Minuten, Sieben- acstirn 11 Uhr 14 Minuten, Aldebaran 12 Uhr 4 Minuten Früh Kapella 12 Uhr 42 Minuten, Rigel 12 Uhr 43 Minuten. Bellatrix 12 Uhr 53 Minuten, Beteigeuze 1 Uhr 23 Minuten, Sirius 2 Uhr 14 Minuten, Kastor 3 Uhr 1 Minute, Prokyon 3 Uhr 7 Minuten, Pollux 3 Uhr 12 Minuten, Regulus 5 Uhr 35 Minuten, Mars 5 Uhr 50 Minuten und Dubhe 6 Uhr 29 Minuten. Durch die untere Mittagslinie ziehen in derselben Nacht Dubhe um 6 Uhr 28 Minuten Abends, Wega 2 Uhr 7 Minuten Früh und Deneb 4 Uhr 11 Minuten. In jedtt nächsten Nacht erfolgen Aufgang, Durchgang und Untergang der Fixsterne um 3,93, mithin um rund 4 Minuten früher.
- Sternschnuppen pflegen im Dezember auszugehen am 4. vom Großen Himmelswagen und von den Zwillingen, am 6. vom Stier, am 7. bis 13. von den Zwillingen, 8. vom Großen Wagen, 22. vom Drachen und 26. von den Zwillingen,
Vr. R.
