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ttrsbaitentr iaablatt.

Jahrgang.

B eint in zwei Ausgaben. — Bezugs-PreiS:

den Verlag S« Pfg. monatlich, durch die Post 1 Mi. <r« Pfg. vierteljährlich für beide Ausgaben zusammen.

Verlag: Langgasse 27.

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-;---:- 7—^ZZr^aabc bis 11 um Vormittags, für die Morgen. Ausgabe bis 3 Uhr Nachmittags. - Für die Aufnahme später eiugereichter A.izeiien zur

nzergen -Annahme nächstersAweuden^lusgabe wird keine Gewähr übernommen, jedoch nach Möglichkeit Sorge getragen. ---

iSH! Mtt„»>ch. den 28. Kooembkr. mo.

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1900.

übend-M&igggafe©,

Der Ifidjöljumiljnltürtat für 1901.

Der ReichshaushaltZetat für 1901 ist, wie gemeldet, im SfeichLtag am Samstag Morgen zur Vertheilung gelangt. Das Charakteristische des Etats gegen das Vorjahr ist, so urtheilt die ..Freist Ztg.", auf der einen Seite eine Erhöhung des Anleihe­bedarfs gegen das Vorjahr um 17 Millionen Mark, nämlich von 80^/2 auf 971/2 Millionen Mark, und auf der anderen Seite eine Entlastung der Einzelstaaten. Während nach dem Etat des Vorjahres die Matrikularbeiträge die Ueberweisungen an di« Einzeistaaten noch um 12% Millionen Mark überstiegen, sind in diesem Etat die Matrikularbeiträge ganz genau in Hohe der Ueberweisungen angesetzt. Wenn das Reich auch rmmer mehr verschuldet, was geht das die Einzelstaaten an. Der Bundesrath kann um so freigiebiger sein im Militär-, Marme- und Kolonialetat, wenn den Einzelstaaten dabei nicht nur eine Mehrbelastung, sondern infolge der Erhöhung der Reichssteuern noch eine Erleichterung zu Theil wird. _ ..

Denn die geplante Erleichterung der Einzelstaaten wurde nicht eintreten, wenn nicht vom 1. Juli ab die Zölle und ttamentlich die Stempelabgaben im Reiche erheblich erhöht worden wären. Aus dieser Erhöhung der Stempelabgaben wird im Etat ein Einnahmeplus von 451/2 Millionen Mark in Anrechnung gebracht. Niemand aber hat bei diesen be- kcnntlich aus der Initiative des Centrums und der National-- liberalen hervorgegangenen Erhöhungen der Steuerlast daran gedacht, aus dem Ertrage den Einzelstaaten Erleichterungen zu Theil werden zu lassen, zumal in den Folgejahren das Flottengesetz noch größere Anforderungen stellen wird, als rn diesem neuen Etat.

Der neue Marineetat ist der erste Etat zur Durchführung des Flottengesetzes. Er entspricht, soweit bisher erkennbar, den zum Flottengesetz in der Budgetkommission für 1901 auf­gestellten Anschlägen. Der Marineetat enthalt daher ein Plus bei den fortdauernden Ausgaben von 6 Millionen Mark, bei den einmaligen Ausgaben, welche aus laufenden Mitteln zu bestreiten sind, von 23 Millionen Mark, bei den einmaligen Ausgaben, <■ welche aus Anleihen zu bestreiten sind, von 19 Millionen Mark. Die gesummten Mehrausgaben des Marineetats belaufe r sich daher auf 4 8 Millionen Mark.

Der erhöhte Anleihebedarf für die Marine deckt sich un­gefähr mit der Erhöhung der Anleihesumme für den Etat rm Ganzen. Die Regierung hat, statt die Einzelstaaten besser zu stellen, keinerlei Versuch gemacht, diesen Anleihebedarf zu ver­hindern, obwohl die auf Anleihe angewiesenen Summen des Reichsheeres und der Eisenbahnverwaltung im Reichsland an­nähernd dieselben geblieben sind, wie im Vorjahr. Eine Ver­minderung der Rate für neue Festungsanlagen im Militäretat wird hierbei anderweitig ausgeglichen, insbesondere durch Er­höhung der Raten für die Militäreisenbahnen.

Von den Mehreinnahmen aus der Erhöhung der Stempel­abgaben im Betrage von 45,5 Millionen Mark nimmt die Marine, wie ausgeführt, 29 Millionen Mark in Anspruch, während um 12,5 Millionen Mark die Einzelstaaten, ww nach­gewiesen, erleichtert werden. Der Rest reicht noch nicht einmal, das größere Zinserforderniß der Reichsschuld von 8i/> Mill. Marl zu decken. Dieses Mehr ist bekanntlich in der Hauptsache auch hervorgerufen durch den fortgesetzten Anleihebedarf für Marine- und Militärausgaben.

Feuilleton.

Londoner Wrief.

,<Von unserem eigenen Korrespondenten.)

Hooligan. — Zehn - zu - Eins - Holde». — Präsident Krügers Empfang in Frankreich. — Die netto Herzog»» von Manchester. - Sir Arthur «--uttivans Tod. — „Kerodes" irr „fiicr JSssjesty«/* — Zantzwills „Mantel des Elias." — Roseverys „Napoleon."

London, 26. November.

Der Khakiismus ist längst in ein neues Stadium, den Hooliganismus, getreten, in eine gewaltrhätige, rohe Nadausucht zu Ehren des Vaterlandes. Hooly and bis gang (Hooly und seine Rotte) waren eine Anzahl junger Burschen, die zur Nachtzeit lärmend durch die Straßen zogen, der Schrecken der Frauen und Mädchen, an denen sie sich in ungeziemendster Weise vergriffen. Für einen be­sonders guten Witz hielten sie es einmal, eine harmlose Frau in die Themse zu werfen, wobei sie abgefaßt wurden. Seitdem ist „Hooly and his gang“ in „Hooligan“ abgekürzt, eine Bezeichnung, die sowohl als Hauptwort, als auch als Zeitwort gebraucht wird und jetzt besonders zeitgemäß tst, seitdem die glorreichen britischen Waffenthaten der Zehn- zu-Eins-Helden in Südafrika beinahe bei der ganzen Bevölkerung einen so peinlichen Siegestanmel hervorgerufen haben.

Der enthusiastische, ehrenvolle Empfang, den das französische Volk dem Präsidenten Krüger bereitet, hat den hooliganirenden, bramarbasirenden Briten im Augen­blick all seine Siegesfreude vergällt, lim sich das aber ja nicht merken zu lassen, giebt er sich die größte Mühe, den

Was der Etat an natürlichen Mehreinnahmen aus vor- l handenen Einnahmequellen zubringt, wird aufgezehrt durch 18,5 Millionen Mark, um welche die fortdauernden Ausgaben der Militärverwaltung sich erhöhen, insbesondere zufolge der Ausführung des Quinquennatsgesetzes von 1898; eine Ersparniß an den aus laufenden Mitteln zu deckenden einmaligen Ausgaben des Reichsheeres von 9 Millionen ist wesentlich die Folge einer kleineren Rate für die Umgestaltung der Feldartillerie.

Die Kolonialverwaltung verlangt 51/3 Millionen Mark mehr Zuschüsse. An sonstigem Mehrbedarf ist hervorzuheben: Der Mehrbedarf für das Reichsamt des Innern mit über 7 Millionen Mark, wovon 4,5 Millionen Mark auf die höhere Belastung des Reiches aus dem Jnvalidenversicherungsgesetz entfallen. Ferner verlangt das Pensionswesen ca. 3 Millionen Mark mehr, hauptsächlich wegen des höheren Bedarfs an Militär- und Marinepensionen.

Was die Mehreinnahmen aus vorhandenen Einnahme­quellen anbetrifft, so erhöht sich der Ueberschuß der Post- und Telegraphenverwaltung im Ordinarium um 5 Millionen Mark. Dieser Betrag wird verwandt zu einer höheren Dotirung der einmaligen Ausgaben der Verwaltung. Ebenso wird bei den Reichseisenbahnen für Elsaß-Lothringen ein um i /2 Million größerer Ueberschuß verwandt zur höheren Dotation der ein­maligen Ausgaben aus laufenden Mitteln. Der Antheil des Reiches an dem Reingewinn der Reichsbank ist trotz des neuen Bankgesetzes niedriger angesetzt um 140,700 Mark, weil eine Einnahme von 2,500,000 Mark ausfällt, die im vorjährigen Etat für die am 1. Januar 1901 noch im Umlauf gewesenen Noten der vormaligen Preußischen Bank in Ansatz gebracht war. Auch wird angenommen, daß die Notensteuer infolge der Erhöhung des steuerfreien Notenumlaufs um etwa zwei Drittel sich vermindern wird. Die Einnahmen aus Zöllen und Ver­brauchsabgaben sind im Ganzen auf 20y 2 Millionen Mark mehr veranschlagt, wovon indeß der Löwenantheil mit 91/3 Millionen Mark auf die Zuckersteuer fällt. 31/2 Millionen Mark entfallen mehr auf die Besteuerung des Branntweins. Die Mehreinnahme aus den Zöllen ist diesmal auf nur 5% Millionen Mark veranschlagt.

Deutsches Deich.

» Hof- und Personal-Nachrichten. Die vom Kaiser geplante Auslandreise ist, nach einer Meldung aus Kiel, auf­gegeben. Die „Hohenzollern" befindet sich zur Abrüstung in der Staatswerft. — In Witten ist Dr. med. Adolf König, langjähriger Leiter der antisemitischen Bewegung in Westfalen und Rheinland, nach kurzem, schwerem Leiden gestorben. Als Reichstagsabgeordneter vertrat der Ver­storbene kurze Zeit den Wahlkreis Rinteln-Hofgeismar, legte ober sein Mandat nieder und zog sich aus dem öffentlichen ' Leben zurück. Bei der Bürgerschaft seiner Vaterstadt Witten, um die er sich als Mitglied der städtischen Körperschaften Ver­dienste erworben hat, stand er in bestem Ansehen; erst bei der in voriger Woche erfolgten Stadtverordnetenwahl bekundeten ihm seine Mitbürger ihr Vertrauen durch einstimmige Wieder­wahl. In der antisemitischen Bewegung kämpfte Dr. König wenigstens mit ehrlichen Waffen, und war dem verhetzenden Treiben vieler der antisemitischen Führer ganz abhold.

* Berlin, 28. November. Die drei Präsidenten des Reichstags sollten heute, wie beim Beginn jeder Session, vom Kaiser empfangen werden. Der Kaiser pflegt bei dieser Ge­legenheit sich zuweilen sehr offenherzig über politische Fragen, über innere und äußere, auszusprechen.

Auf Grund der Ermittelungen über die gewerbliche Kinderarbeit außerhalb den Fabriken sind in den kommissarischen Berathungen zwischen den Vertretern de» betheiligten Ressorts Vorschläge zur Regelung der gewerblichen Kinderarbeit (einschließlich der Beschäftigung der in der Haus­industrie thätigen Kinder) aufgestellt worden. Diese Vorschläge sind nunmehr den Bundesregierungen zur Prüfung zugegangeu.

* Pcnsiouirt wurden in der deutschen Armee vom 1. Okt. bis 15. November er.: 2 Generalleutnants, 3 Generalmajore.

6 Oberste, 5 Oberstleutnants, 16 Majore, 20 Hauptleute,

8 Oberleutnants, 4 Leutnants. In Summa 64 Offiziere. Kosten pro Jahr 225,000 Mk. Außerdem wurden ohne Pension verabschiedet 3 preußische Leutnants. Ausgeschieden sind 4 preußische Oberleutnants, 6 preußische und 1 württembergischer Leutnant, sodaß der Gesammtverbrauch an Offizieren in dem oben genannten Zeitraum 78 beträgt. Von den Pensionirten treffen auf Preußen 1 Generalleutnant, 2 Generalmajore, 5 Oberste, 4 Oberstleutnants, 12 Majore, 15 Hauptleute, 7 Ober­leutnants, 2 Leutnants (48); auf Bayern 1 Generalleutnant,

1 Generalmajor, 1 Oberst, 1 Oberstleutnant, 3 Majore, 3 Hauptleute, 1 Leutnant; auf Sachsen 1 Hauptmann; auf Württemberg 1 Major, 1 Hauptmann. 1 Oberleutnant. 1 Leutnant.

* Die Entsendung von Sachverständigen für Handelsangelcgenheitcn an kaiserliche Konsularämter hat sich derartig 'bewährt, daß, nachdem der diesjährige Nachtrags­etat vom 1. Juni 1900 den für diese Zwecke ausgeworfenen Betrag von 55,000 Mk. um 20,000 Mk. erhöht hatte, für den Etat von 1901 eine weitere Erhöhung um 75,000 Mk. vorge­schlagen ist, sodaß die Summe alsdann 150,000 Mk. betragen wird. Bisher sind Sachverständige in Handelsangelegenheiten den Generalkonsulaten in Buenos Aires, Konstantinopel, New- Pork und Petersburg zugetheilt.

Deutscher Reichstag.

Krrlin, 27. November.

Auf der Tagesordnung steht die Berathung der Denkschrift über die Ausführung der Anleihegesetze. Auf Vorschlag des Abg. Büsing (nat.-lib.) wird dieser Gegenstand abgesetzt, da sich voraussichtlich über die Frage der Begebung der 80 Millionen im Sommer dieses Jahres nach Amerika eine sehr ausgedehnte Debatte entspinnen würde, und daß der Wunsch besteht, die erste Lesung der Seemanns-Ordnung zu beendigen. Es wird nun die Debatte über die Seemanns-Ordnung fortgesetzt. — Abg. Lenzmann (freist Volksp.) ist im Großen und Ganzen mit der Vorlage einverstanden. Zu den Aufgaben einer guten See­manns-Ordnung gehöre vor Allem: 1. eine unerbittliche Dis­ziplin, 2. zur Sicherung der freien Entwickelung des Verkehrs müsse jede büreaukratische Einmischung fern bleiben, 3. Schutz der Seeleute gegen Ausbeutung. Dem entspreche im Wesent­lichen die Vorlage. Für nicht wünschenswerth halte er die Be­stimmung in § 79, daß der Schiffsjunge der väterlichen Zucht des Schiffers untertvorfen sei. Warnen müsse er auch davor, dem Bundesrath so, wie das mehrfach in der Vorlage geschehe, allerlei Vvrschriften-Befugnisse zu überlassen. Es sei das namentlich angesichts der Vorgänge in neuerer Zeit nicht richtig, welche zeigen, daß der Vundesrath ja doch vielfach nur einen höheren Willen befolge, und daß Seitens einzelner Mitglieder des Bundesraths im Interesse von Unternehmern Dinge möglich seien, die sogar Herr Bück als eigenthümlich habe bezeichnen müssen. Redner führt weiter aus, daß er erfreut sei über das Gesetz bezüglich der Heuerbase. — Dr. Pauli, Vundesraths-

gauzen Vorgang zu bekritteln und ins Lächerliche zu ziehen. Nachdem man sich weidlich darüber geärgert, daß ihnen der unternehmende Greis mit all seinem Gold nicht in die Hände gefallen, machte man sich in hämischer Weise darüber lustig, wie er seekrank gewesen, daß die „Gelderland" nicht rechtzeitig in Marseilles eingetroffen, daß die „müh­sam zusammengetrommelte", am Hafen harrende Volks­menge, von einem tüchtigen Regenschauer durch­näßt, rasch auseinander getrieben, daß diese aber vor­nehmlich aus spektakelsüchtigen Massen, aus einer fran­zösischen Art von Hooligans zusammengesetzt gewesen, denen es durchaus nicht darauf angekommen sei, dem „feigen Flüchtling" eine Ovation, sondern nur darauf, der eigenen Regierung Schwierigkeiten zu bereiten. Der ganze Vorgang war in den Zeitungen als eine alberne Komödie bezeichnet. Manche lassen sich all so etwas wirklich weis machen, aber es sind doch noch nicht Alle so dumm, an solch eine Ent­stellung der Dinge zu glauben, und Präsident Krüger wird auch doch wohl noch anderen Völkern Gelegenhei! geben, den Engländern darzuthun, daß über ihn — und gleichfalls über die Engländer! — überall in der Welt nur eine Meinung herrscht.

Sie haben im Augenblick aber eine neue Eroberung ge­macht in der Person einer der reichsten amerikanischen Erbinnen, die Herzogin von Manchester geworden. Wohl war es lange schon bekannt genug, daß der junge Herzog, nachdem er Bankerott gem/cht und als Schauspieler und Journalist in Amerika eine Rolle zu spielen suchte, längst schon auf eine reiche Erbin fahndete. Das braucht ihn ja nun, nachdem er eine solche gefunden, nicht nothwendiger Weise daran zu hindern, ernstlich in sie verliebt zu sein; aber es ist gerade rührend, wie man jetzt allgemein weiß, daß

es sich um eine romantische Herzensangelegenheit der jungen Leute handelt. Ein in echten Romanzen häufig anzutreffender Zug fehlt allerdings auch hier nicht. Der biedere Schwieger­vater — von Profession Schweineschlächter, aber natürlich im Großen — wollte von dem jungen Freier — obschon dieser seinen „Berns" (als solcher!) ja auch längst im Großen betrieben — absolut nichts wissen. Die Ver­mählung wurde sogar ohne seine Einwilligung vollzogen. Doch er hat nun 'hinterdrein seine Zustimmung gegeben, und so wollen wir dem liebenden Pärchen gern einen recht glücklichen „Honigmond" wünschen.

Durch den Tod Sir Arthur Sullivaus hat Eng­land seinen größten Komponisten verloren. Wenn nun ihr größter Komponist auch noch nicht so groß war, wie die Engländer das glauben möchten, wenn Sir Arthur durch seine „große Oper" „Jvanhoe" und andere hochstrebende Kompositionen nicht besonders großen Ruhm noch sonst etwas eingeheimst hat, so ist er auf dem Gebiete der Operette, als Komponist de§ „Mikado", der „Gondoliers", „Pinafore" und zahlreicher anderer Werke der Art, zu denen der geniale Dichter Gilbert die Texte geliefert, um so erfolgreicher gewesen. Snllivan war der Sohn eines irischen Vaters und einer italienischen Mutter und wurde in London im Jahre 1842 geboren, erwarb das Mendelssohn-Stipendium an der Royal Academy ok Uusie 1856 und studirte in Leipzig von 1858 bis 1861. In London hat das Savoy- Theater seit mehr als zwanzig Jahren Abend für Abend ausschließlich Sullivan'sche Operetten zur Anfführnng gebracht, die gleichzeitig aber auch in allen Ländern der ganzen gesitteten Welt aufgeführt worden.

In Her HaMy'g Theater hat Herr Stephan Phillips mit seinem Erstlingswerk „Herod" einen begründeten Er-