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48 . Jahrgang.

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Für die Aufnahme später eingercichter Anzeigen zur

Redaktions-Fernsprecher No. 52.

Mittwoch, den 14. Zlovember.

fifaend-llEisgsiibe.

Im Zeichen der Wühlen.

(Von unserem Korrespondenten.)

Wien, 12. November.

In der bekannten urlustigen Travestie Nestrohs, „Judith und Holofernes", spricht Holofernes, der mit sich ringt und sich selber „um die Erde haueil" will, das weite Verbreitung gefundene Wort: „Jetzt bin ich aber neugierig, wer starker ist: Ich oder — ich?! . . ." vr. Körber hat in seinem „titanischen" Kampfe mit dem ungarischen Kabinette um die bosnischen Bahnen in der That an dieses Wort erinnert. Er liest durch seine Offiziösen laut und überlaut zum Kampfe blasen, stellte sich heldenhaft hin, „haute sich selbst um die Erde", stand wieder auf und begann tapfer von vorn, und das Resultat war, dast Oesterreich etivas bekam und Ungarn etwas erhielt, und beide Sieger waren: der österreichische, wie der ungarische Premier. Darob Jubel hier und dort; ja der Wiener Gemeinderath — lies: die christlich-sociale Partei — will Körber-Holofernes ob seines mannhaften Auftretens sogar begrüßen. Freilich, wir stehen in Oesterreich jetzt im Zeichen der Wahlen, und da heißt es natürlich, Stimmung machen, Stimmung um jeden Preis. Der Preis war allerdings sehr billig und auch die Wirkung keine sehr tiefgehende. Die Parteien stehen einander ebenso spinnefeind gegenüber, wie zuvor. Von einer Annäherung der Nationalitäten, von einer Ver­ständigung in Betreff der sprachlichen Differenzen ist nirgends eine Spur zu entdecken. Uebcrall nur das triste Bild nationaler Agitation. Wohl hat die Negierung es nicht verschmäht, auch die österreichische Industrie-Welt in den Kanipf zu rufen und zu kriegerischen Dekla­rationen zu begeistern, aber hiermit wird es ihr im besten Falle nur gelingen, Ungarns Wünschen entgegen- zukommen und den Ausgleich zu zertrümmern, ein arbeits­fähiges Parlament jedoch wird nicht aus diesen Trümmern steigen. Der neueste Köder der Regierung ist das Ver­sprechen eines zweiten Bahngleises nach Triest, damit auf diese Weise die Ueberprodnktion der österreichischen Jndustriewelt, die ihr ungarisches Absatzgebiet ganz zu verlieren gewärtig ist, etwa nach Australien geleitet werden kann. Aber diese wirthschaftlichen Taschenspielereien können die politische Schwäche der österreichischen Negierung nicht bemänteln, und mit nur schlecht verhehltem Neide blickt sie nach Transleithanien hinüber, wo gerade die großaugelegte Debatte des ungarischen Reichstags über die Renunciations- Erklärung des Erzherzogs Franz Ferdinand neuerdings die Kraft, wie die Ueberkraft des ungarischen Kon- stitutionalismus erweist, der auch vor dem Hausgesetze des Erzhauses nicht stumm seine Reverenzen macht, geschweige, daß er einen § 14 mit kaiserlichen Entschließungen und ministeriellen Verordnungen kennen und anerkennen möchte! Am 17. ds. wird in Prag der böhmische Landtag eröffnet, der sich mit dem Budget und der Spiritus­steuer beschäftigen soll. Gerade zur rechten Zeit: im Zeichen der Wahlen wird da der politische Hexen- Sabbath des Nationalitäten-Haders von Neuem losgehen, und es wird wieder aller Welt offenbar werden, was vr. Körber noch immer nicht begriffen haben will, daß in Oesterreich mit Versuchen nichts, aber gar nichts mehr kurirt werden kann.

Deutsches Deich.

Das Ultimatum an China.

L. Berlin, 13. November.

Die Bedingungen, die nach der in Peking erfolgten Vereinbarung der Gesandten an die chinesische Negierung gestellt werden sollen, müssen als gleichbedeutend erachtet werden mit der Gefahr endlosen Hinzögerns dieser unseligen Wirren. Gern erkennt man an, daß die schwer beleidigten Mächte mildere Bedingungen unmöglich stellen konnten. Aber die praktische Frage wird immer sein, wie die Er­füllung dieser Forderungen erzwungen werden kann, wenn der nach Singanfu geflüchtete Hof im Gefühl seinerSicher- heit und mit seinem oft bewiesenen wahnsinnigen Hochmuth das Ultimatum verwirft, Prinz Tsching und Li-Hung- Tschang müssen doch wohl auch bisher schon erfahren haben, was die Mächte von China begehren; aber die Aussicht auf die jetzt zugemutheten Demüthigungen hat die chinesischen Unterhändler nicht dazu ver­mocht, ihrer Regierung Entgegenkommen zu empfehlen. Mög­lich freilich, daß sie sich bemüht haben, die Kaiserin-Wittwe und ihre Rathgeber zum Einlenken zu bewegen. Jedenfalls wäre das, wie die Verhältnisse lehren, umsonst gewesen. Wie viel Uebertreibung auch an den Schilderungen der harten Kriegführung sein mag, die die Truppen sämmtlicher Mächte in China für nothwendig halten, so wird von einer Schonung des gewiß nicht der Schonuna werthen Feindes

in keinem Falle die Rede sein können. Trotzdem bleibt der Hof hartnäckig und läßt bisher jedes Anzeichen von Nach­giebigkeit vermissen. Somit läuft auch jetzt, vielmehr jetzt erst recht, Alles auf die Frage hinaus, welche Zwangs­mittel die Mächte besitzen, um ihrem Willen Nach­druck zu verschaffen. Kein Zweifel, daß solche Mittel noch reichlich vorhanden sind, aber ihre Anwendung würde ungezählte Millionen kosten, würde die blutigsten Opfer erfordern. Wenn die chinesischen Dinge im Reichstag zur Sprache kommen, wird es mit die wichtigste, an den Reichs­kanzler zu stellende Frage sein, wie er und die leitenden Staatsmänner der anderen Mächte sich den weiteren Verlauf vorstellen, falls die chinesische Regierung bei ihrem Wider­stand verharrt. Sollen neue Truppen nach Ostasten geschickt werden? Und wenn, wie enorm groß müßte ihre Stärke sein, damit sie im Stande sind, die geflüchtete Regierung bis nach Singanfu zu verfolgen? In der von den Ge­sandten getroffenen Vereinbarung steht an der Spitze die Forderung einer nach Berlin zn entsendenden, von einem kaiserlichen Prinzen zu führenden Mission, die das Bedauern des Kaisers von China über die Er­mordung des Freiherrn v. Ketteler ausdrücken soll. Diese Forderung wird vermuthlich angenommen werden; mindestens entspricht sie einem Erbieten, das der Kaiser Kwangsü schon im Juli durch die hiesige chinesische Gesandt­schaft hat machen lassen. Inder Vereinbarung der Gesandten vermißt man einen Hinweis darauf, wie es in Zukunft mit der christlichen Missionsthätlgkeit gehalten werden soll. Selbstverständlich war nicht zn erwarten, daß die Mächte den Anspruch völkerrechtlichen Schutzes für die Missions­gesellschaften irgendwie aufgebcn konnten. Es ist aber viel­leicht nicht ohne Bedeutung, daß von dieser Frage in den, Ultimatum überhaupt nicht die Rede ist. Möglich, daß die chinesischen Machthaber hierin ein Entgegenkommen erblicken und sich mit der Erwartung schmeicheln, die christliche Missiousthätigkeit könnte stillschweigend fallen gelassen werden. Es wäre in diesem Fall ferner möglich, daß der Hof eher zum Einlenken geneigt ist.

Graf Külom und das Centum».

Angesichts der bevorstehenden Eröffnung des Reichstags mehren sich die Angriffe des Eenlrums gegen die Negierung, weil sie sich damit begnügt, die Kosten der Chinaexpedition einfach im Wege des Nachtragsetais bewilligt haben zu wollen, statt eine regelrechte Jndemnitätsvorlage ein­zubringen. Das Centrum hat bis dahin keineswegs den Eindruck gemacht, als ob es sich in diese staatsrechtliche Frage mit besonderer Vehemenz verbeißen möchte. Wenn die leitende Presse der Partei jetzt gleichwohl das schwerste Geschütz gerade wegen dieser Frage auffahren läßt, so verstärkt sich der Argwohn, daß es den Fnhrern der ausschlaggebenden Fraktion vor Allem darauf aukommt, dem neuen Reichskanzler zu zeigen, welche Macht sie haben, und daß es gerathen ist, sich mit ihnen gut zu stellen. Die Lage ist verhältnißmäßig günstig für den Grafen Bnlow, insofern, als er wenigstens verfassungsrechtlich nicht für die mit der Nichtberufung des Reichstags begangene grobe Unterlassung verantwortlich gemacht werden kann. So wird die Kanonade zwar sehr- laut, aber wenig wirksam sein.

* * * *

* Hof- und Personal - Nachrichten. Polizeidirektcr v. M e e r s ch e i d t - H ü l l e s s e m Ast infolge der durch den Sternberg-Prozeß bewirkten Aufregung erkrankt und muß das Bett hüten. Die behandelnden Aerzte haben einen schweren Nervenanfall festgestellt.

* Berlin, 14. November. Die Vorlage wegen der Kosten der o st asiatischen Expedition geht dem Reichstag sofort nach seinem Zusammentritt, der Etat für das Rechnungsjahr 1901 erst im Lauf der nächsten Woche zu. Da in den ersten Tagen dem Reichstag wenig Arbeitsmaterial vor­liegen wird, so wird die erste Berathung des dritten Nachtrags Etats am Montag, den 19. d. M., stattsinden. In der Zwischen­zeit werden die Fraktionen zu dieser wichtigen Vorlage Stellung nehmen. — Der Reichstag wird heute Nachmittag 2 Uhr seine erste Plenarsitzung abhalten. Die Präsidentenwahl soll am Donnerstag erfolgen.

Dem B u n d e s r a t h ist auch der Militär-Etat zugegangen. Für das preußische Kontingent betragen die dauernden Aus­gaben 436,811,484 Mk., die einmaligen Ausgaben im ordent­lichen Etat 66,114,220 Mk., im außerordentlichen Etat 18,943,800 Mk. Unter den Einnahmen befinden sich für Grundstücksverkäufe in DUffeldorf 8 Millionen Mark.

Nach Meldung verschiedener Blätter über die Reform des höheren Unterrichtswesens in Preußen soll dem preußischen Landtag in der kommenden Session ein Gesetzentwurf zugehen, welcher die Beschlüsse der Schul-Konferenz vom Mai zur Unterlage haben wird. Diese Meldung ist, wie die „Nord­deutsche Allgemeine Zeitung" mittheilen kann, unzutreffend.

* Au» dem Reichshansstattsetat. Aus dem nächsten Marinectat wird berichtet: Zum Umbau, bezw. zu der hiermit gleichzeitig vorzunehmenden Verlängerung der Schiffe der „Siegfried"- Klasse sieht der Etat als erste Rate 4,500,000 Mk. vor. Wie be­kannt, hat die Verlängerung des „Hagen", der gegenwärtig mit der Erledigung der Probefahrten beschäftigt ist, sehr zufriedenstellende

Verlags-Fernsp-ccher No. 2266. 1900,

Resultate ergeben. Für die gelegentlich des Umbaus der Küsten- Panzerschiffe vorzunehmcnde artilleristische Verstärkung dieser Schiffe sieht der Etat 500,000 Mk. vor. Für die mit der Aussührnng des Flottcngesetzes von 1900 gebotene Personal-Vermehrung der Marine ist im Etat von 1901 die Ncubewilligung von 65 Stellen sür aktive Seeoffiziere, ferner 4 für inaktive, 11 für Aerzte, 4 für Persoual der Artillerieverwaltnng bezw. des Minenweseus vor­gesehen. Der Mehrbedarf an Mannschaften beläuft sich auf 100 Deck­offiziere, 628 Unteroffiziere, 1707 Gemeine und 300 Schiffsjungen. Im Etat des Auswärtigen Amtes betragen die fortdauernden Ausgaben 13,307,507 Mk., die einmaligen 26,396,607 Mk. Von letzteren beansprucht die Kolonialverwaltung 25,917,807 Mk. Der gleichfalls dem Bundcsrathe zugcgangene Etat für Ostasrika balancirt mit 12,349,000 Mk., der Reichszuschuß beträgt 9,117,000 Mk. Im Extraordinarium tvird zur Gewährung von Bcihülscn an indische Ackerbürger 30,000 Mk. gefordert, von deren Thätigkeit man in erster Linie eine kräftige Förderung des Anbaues von Reis und Baumwolle erhofft. Zur Herstellung der Eisenbahn Dar-es- Salaam nach Mrogoro werden als erste Rate 2 Millionen Mk- gefordert; die Gesamnitkostcn sind auf 15 Millionen Mk. veranschlagt. Der dem Etat beigcfügte Voranschlag der Betriebseinnahmen und -Ausgaben der fertiggestelltcn Strecke der Usanchara-Eisenbahn für 1901 weist an Einnahmen 112,800 Mk., an Ausgaben 142,210 Mk. auf. Dem Bundesrath ging auch der Militäretat zu. Für das preußische Kontingent be­tragen die dauernden Ausgaben 435,811,484 Mk., die einmaligen Ausgaben im ordentlichen Etat 65,114,220 Mk., im außerordent­lichen Etat 18,943,800 Mk.; für das württembergische Kontingent betragen die dauernden Ausgaben 21,034,874 Mk., die einmaligen 1,933,145 Mk.; für das sächsische Kontingent die dauernden Aus­gaben 40,768,384 Mk., die einmaligen Ausgaben 14,071,326 Mk. Im preußischen Kontingcntetats finden sich bedeutende Einnahmen, nämlich 11,435,348 Mk., zumeist für Verkäufe von Grundstücken.

* Neber die Entstehung des Schanmweingesetzes erzählt die „Köln. Volksztg." folgende spaßhafte Geschichte: Be­kanntlich hatte ein Schaumweinfabrikant, Herr I. I. S ähn­le i n, gelegentlich der Berathung des Flottengesetzes an den Reichstag eine Eingabe gemacht, welche vorschlug, die gesammten Kosten der Flottenvorlage mit etwa 60 Millionen Marl jährlich den deutschen Zeitungen, in Form einer Jnseratensteuer aufzu­erlegen. (Die natürlich, wie die Schaumweinsteuer, das Publikum zu tragen hat. D. R.) Als diese Eingabe in der Reichshaus- Halts-Kommission besprochen wurde, war eine Schaumwein­steuer noch nicht in Betracht gezogen worden; die Eingabe des Herrn Söhnlein lenkte auch auf dieses Steuerobjekt die Auf­merksamkeit der Kommission, und deren große Mehrheit war der Ansicht, daß eine Verbrauchsabgabe auf Schaumwein wohl gerechtfertigter sei, daß dagegen für eine Belastung der Presse mittelst Jnseratensteuer keine Veranlassung vorliege. Darauf­hin wurde der Eingangszoll auf importirten Schaumwein so­fort erhöht, während die Schaumweinsteuer auf inländisches Fabrikat in der kommenden Session geregelt werden soll. Der Sekretär des Verbandes deutscher Schaumweinkellereien hatte sich damals an den Abgeordneten Müller-Fulda mit dem Wunsche gewandt, daß auch die Zollerhöhung vorerst unterbleiben möge. Herr Müller hatte in seiner Antwort darauf hingcwiesen, daß die Schaumweinsteuer eine Folge der Eingaben des Herrn Söhnlein an den Reichstag sei, und daß es sich für den Ver­band empfehle, diesen Herrn etwas zurückzuhalten. Wer Anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. — Der zeitungsfreund­liche Herr verschmäht es natürlich nicht, die Freundlichkeit der Presse in Anspruch zu nehmen, wenn es sich etwa darum handelt, der Welt zu verkünden, daß er so patriotisch war, den deutschen Truppen in China auch eine Anzahl Flaschen Sekt zu stiften.

* Wic's gemacht wird. Man schreibt der „Franks. Ztg." aus Berlin: Schon seit längerer Zeit wird im Inter­esse der „nothleidenden" Zuckerfabrikanten gegen das Saccharin agitirt und versucht, die Ausbreitung des Konsums desselben durch eine „angemessene" Erhöhung von Zoll und Steuer ein­zuschränken. Was die Gegner des Saccharins unter einer an­gemessenen Erhöhung verstehen, sagen sie nicht in klaren Zahlen, aber der Hinweis, daß das Saccharin 4- bis 600-mal mehr Süßkraft habe als der Zucker, und daß Zoll und Steuer „dem­entsprechend" bemessen werden müsse, läßt die Höhe der Wünsche deutlich erkennen. Es scheint nun, daß die Herren, welche den Zucker von der Konkurrenz des Saccharins befreien wollen, ihres Erfolges nicht recht sicher sind, und sich deshalb nach Unterstützung Umsehen. Dagegen ist ja an und für sich nichts zu sagen, denn Jeder bemüht sich, seine Wünsche zur Geltung zu bringen, indessen ist die Art und Weise, wie man sich in diesem Falle um Unterstützung bemüht, doch etwas eigen- thümlich. Es hat nämlich vor einigen Tagen ein hiesiger Schriftsteller einen Brief erhalten, worin er auf die Wichtigkeit der Saccharinfrage aufmerksam, gemacht, und in welchem darauf hingewiesen wird, daß es wohl angezeigt sei, wegen der Wichtig­keit der Sache ihr einige Artikel in öffentlichen Blättern zu widmen. Diesem freundlichen Rath wird die Mittheilung hinzu­gefügt, daß, falls der Schriftsteller bei dem Studium der Saccharinfrage zu der „Ueberzeugung" kommen sollte, daß das Saccharin gesundheitsgefährlich sei und daß deshalb seine Verbreitung erschwert oder verboten werden müsse, der Brief­schreiber in der Lage sein würde, ihm ein das übliche journa­listische Honorar weit übersteigendes Honorar zu bewilligen. Man wird uns zugeben, daß das ganz ungewöhnlich deutlich ist, und wenn auch der Empfänger den Brief unbeachtet ließ, so glauben wir doch darauf aufmerksam machen zu müssen, denn es ist ja nicht ausgeschlossen, daß der Briefschreiber sich an andere „Kapacitäten" auf diesem Gebiet wenden wird, und daß vielleicht der Eine oder der Andere durch seine ^lpijsenschast^