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* 8 * Jahrgang.

Erscheint in z>»ci Ansaaben. — Bczims-Prcis- Ä>rcl> den Verlng SO Pfj,. inmwtlich, durch die Post I Mk. OO Pf„. vierteljährlich für beide Ansgaben zusammen.

Verlag: Langgasse 27.

TT, 8 GO Also,menten.

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Gewähr übernommen, jedoch nach Möglichkeit Sorge getragen.

Ko. 822.

Domrerstag, den 8. November.

Redaktions-Fernsprecher No. 53

VerlagS-FcrnsP ccher R-. 2266.

1900.

Soriiilpalitische llmfdjiiii.

— Anfang November. —

Für unsere socialpolitische Entwickelung wird der Reichs- kanzlerwcchsel voraussichtlich ohne Bedeutung sein. Wir glauben nicht, daß Graf v. Blllow auf diesem Gebiet einen größeren Reformeifer als Fürst von Hohenlohe zeigen wird, be- -weiseln aber auch, daß er nothwendigcn soeialpolitischen Maß­regeln hindernd entgegentritt. Unsere socialpolitischen An­sprüche beschränken sich ja längst nur auf das Nothwendigste Wir sind bescheiden damit zufrieden, wenn die Reichsregierung Überhaupt nur die Erfüllung socialpolitischer Wünsche in Aus­sicht stellt, oder Erhebungen anzuordnen verspricht, die dann zu einigen bescheidenen Reformen führen. So ähnlich ist es z. B. mit dem am 1. Oktober in Kraft getretenen Gesetz über die Ruhepausen im Handelsgewerbe geschehen, das den Gemeinden Spielraum genug ließ, um ihnen zu erniöglichen die Absichten des Gesetzgebers vielfach sehr erheblich zu ver­kümmern. Daß es keiner deutschen Regierung möglich gewesen ist, gegen vorübergehende Nölhe, ivie den K o h l e il m a n g e l, schnelle und nachdrückliche Maßregeln zu ergreifen, kann eigent­lich garnicht überraschen. Bedenken muß es jedoch erregen, daß Re Reichsregierung der immer größer werdenden und zu einem ständigen öffentlichen Uebel gewordenen Wohnungsnot!, fast thatenlos gegenübersteht.

Die Reichsregierung Ivill augenscheinlich die Lösung der Wohnungsfrage den Einzelstaatcn überlassen, diese wieder cr- ™?* e ” 3. mn Theil,, daß die Bekämpfung der Wohnungsnoth zu- nachst eine Aufgabe der Gemeindeverwaltungen sei, und in den städtischen Körperschaften haben die Hausbesitzer vielfach einen überwiegenden Einfluß und wollen eine den Bedürfnissen an­gemessene Wohnungspolitik natürlich nicht beeilen. Umso mehr ist das Vorgehen der Stadt Düsseldorf anzuerkennen, die in einer von einen, deutschen städtischen Geineinwesen bisher unerreichten großartigen Weise die Wohnnngsnoth zu lindern beabsichtigt. Die Düffeldorfer Stadtbehörden haben nämlich zum Bau von kleinen und mittleren Wohnungen 20 Millionen Mark bewilligt. Das Geld soll durch eine Anleihe aufgebracht werden, zu der die Regierung sehr gern die Genehmigung er­hellen wird, wie der preußische Minister des Innern der Stadt Düsseldorf mittheilte. Auch die Stadt B e r li n hat zur Zwei­jahrhundertfeier der Gründung des Königreichs Preußen eine Million Mark zu dem Zweck bewilligt, mittellosen und o b d a ch - los gewordenen Berliner Familien billige und gesunde Wohnungen zu verschaffen. Diese Bewilligung ist anzuerkennen rber sie genügt nur für die außergewöhnlichste Roth. Die Summe wird vielleicht geradezu reichen, um Obdachlosen zu helfen. An der besonders auch in Berlin fast unerträglich ge­wordenen Wohnungsnoth wird durch die Bewilligung wohl kaum etwas geändert; wenn das durch den Bau billiger kleiner Wohnungen geschehen soll, würde man mindestens 60 Millionen bewilligen müssen. Vor einigen Tagen hat auch die Stadt Crefeld beschlossen, für ein der Arbeiterwohnungs-Genossen- schaft zu gewährendes Darlehn von 226,000 Mk. die Garantie zu übernehmen; schon früher hat die Stadt, gleichfalls im

Interesse des Baues kleiner Wohnungen, für 200,000 Mk Bürgschaft übernommen.

Eine ancrkennenswcrthe socialpolitischc Maßregel hat bi. Preußische Militär-Verwaltung durch die Aus dchnung ihrer Fürsorge auf die Wittwen und Waisen ver­storbener Arbeiter der Militärwerkstätten ergriffen. Bishe, hatten dieselben keinen Anspruch auf Versorgung, wenn de, Tod des Ernährers nicht durch einen Betriebsunfall herbciae- fuhrt ward. Fortan will ihnen jedoch die Militärverwaltuna --„P-nsion zahlen, die in vielen Fällen bis 40 Mk. monatlich

Das wird eine Hülfe für in Wahrheit Nothleidende sein, der man mit ganzem Herzen zustimmen kann. Eine Hülfe ganz anderer Art ist dagegen jene, die der Deutsche Gastwirthe- verein jungst von dem Preußischen Minister des Innern ver­engt hat.' Dieser soll die Beschränkung der öffentlichen Tanzlustbarkeiten mildern und auch den für die ranziger B rannt weinstätten seit einiger Zeit verfügten Achtuhrladenschluß aufheben. Im Interesse der Bolkswohl- fahrt liegt eine Gewährung derartiger Wünsche keineswegs' und der Minister hat hoffentlich den genannten Verein darüber nicht in Zweifel gelassen. Noch weniger Worte braucht man über die in bayerischen landwirthschastlichcn Kreisen aufge- tauchte Forderung zu verlieren, der D i e n st b o t e n n o t h auf dem Lande in folgender Weise abzuhelfen: Jeder Dienstbote, der ununterbrochen 6 Jahre bei einem und dem­selben Landwirth dient, erhält eine Prämie von 260 Mk. die bei 10-jähriger Dienstzeit auf 600 und bei 20-jähriqer' auf 1000 Mk. steigt; die Prämien hat der S t a a t zu zahlen. In der nächsten Tagung des bayerischen Landtages soll ein dieser Forderung entsprechender Antrag gestellt werden, der natürlich keme Aussicht hat, angenommeu zu werden.

In Frankreich hat der Handelsminister Millerand nnen in socialpolitischer Beziehung äußerst bemerkenswerthen Gesetzentwurf angekiindigt. Derselbe bestimmt, daß bei einen, Streik eine geheime Abstimmung der Arbeiter darüber statt­finden soll, ob der Streik erklärt werden soll oder nicht. Stimmt die Mehrheit der Arbeiter für den Streik, so ist derselbe für alle Arbeiter des oder der in die Streikbewegung einbezogenen Be­triebe obligatorisch und es haben die ebenso obligatorischen Einigungs- und Schiedsämtcr ihre Vermittelung zu versuchen Die Schiedsrichter werden von den organisirten Unternehmern und Arbeitern gewählt. Der französische Handelsminister hofft durch diese Einrichtung den Begriff der Streikbrecher völlig zu beseitigen und auch im Uebrigcn durch die ausgedehnte Arbeit der Vermittelungsämter die Streiks zu beschränken. °?n Rußla n d bereitet nian ein Gesetz vor, das den industriellen Arbeitern in Krankheitsfällen auf Kosten der Unternehmer eine unentgeltliche ärztliche Behandlung sichert.

Aus Stadt und Land.

Wiesbaden, 8. November.

Der Bcrcin für Fci,erbest.,

hielt vorgestern Abend in, Restaurant „Tivoli" seine ordentliche Generalversammlung ab, in welcher zunächst der Vorsitzende, Herr Or. mcd. Proebsting, den Geschäftsbericht über das verflossene achte Bereinsjahr erstattete. Danach betrug zu Anfang

desselben die Mitglt dcrzahl 286, der Abgang belief sich auf 2S (22 durch Tod und 7 durch Wegzug), der Zugang auf 79, sodaß cm positiver Zuwachs von 50 Mitgliedern zu verzeichnen ist, und deren Gesanuntzahl am Ende des Jahres 338 beträgt. Die Mitgliedschaft ist besonders in den letzten zwei Jahren gewachsen — die Zunahme während dieses Zeitraumes beträgt fast die Hälfte des ganzen Bestandes —, was hauptsächlich auf das Projekt cmes Ärcmcitoriumbniies in Mainz zurückgeführt wird. Im Ganzen lind bisher 128 Kremationen durch Vermittelung des Vereins bewirkt worden, im letzten Jahre 31. Dazu kommen eine ganze Anzahl Bestattungen olme Znthun des Vereins So weit fcstgestellt werden konnte, sind im verflosseuei, Bereinsjahr im Ganzen 43 Leichen aus Wiesbaden cingeüschert worden. Keine andere Stadt, anSgenommc» die Orte mit Krematorieu, haben noch eine solche Zahl erreicht. In Gotha wurden im erste» Jahre der Eröffnung des Krcmatorinms von dort 7 und in 1899 (>•) Leichen kremirt, das sind 20,4 pCt. aller Leicheiibestattungeu. Wenn die Zunahme im ganzen Reiche gleichmäßig so wachse, daun wurde die Zahl der Fcuerbcstattuiigen sich in einem Jahre auf 25,000 belaufen. Ans der allgcineincn Bewegung kann Herr vr. Proebsting den Schluß zielicn, daß die spröde Frage doch »»"irr mehr Anhänger finde. Jedenfalls sei Wiesbaden an der Znnnhin« wesentlich bctheiligt und im vorigen Jahre seien von allen über 40 Jahren alten Verstorbenen schon 5 pCt. kremirt worden. Die A rbeite» des Vereins sind im vorigen Jahre infolge der Vorarbeiten für den Vaii eines Krematoriums in Mainz weit umfangreicher gewesen als sonst; ein großer Theil davon ist dem Vorstandsmitglied Herrn Architekt Wolfs zugcfallen. Das Projekt der Errichtung eines zweiten Kolumbariums ans dem hiesigen Friedhof, mit dem der Verein bereits vor zwei Jahren au die Stadt hcrangetreten ist hat noch wenig Fortschritte gemacht. Die Mittel sind bewilligt. cS wurden auch verschiedene Pläne ausgearbcitet, aber noch keiner der­selben wurde zur Ausführung bestimmt. Die Baudeputation soll sich dahin schlüssig gemacht haben, von den mittelalterlichen kirch­lichen Fornicn abzilschen und den einfachen griechischen Tempelbau zu wählen. EL besteht die Hoffnung, daß diese Angelegenheit in der nächsten Zeit energischer gefördert werden wird. Hinzngefügt sei hier, daß Herr Schreineuncister A.Limbarth, welcher die Lieferung der L-ärge für den Verein hat, sowie den Transport der Leichen nach den Krematorien und Alles, was sonst zu der Kremation gehört, besorgt, für diese Zwecke einen Transportwagen erbauen ließ, der ganz ähnlich wie der städtische Leichenwagen 2. Klasse ausgestattct ist. Dadurch ist der direkte Transport der Leichen — ohne Bahn und die damit verbundene Ein- und Ausladung — von dem Sterbehanse bis zum Krematorium in Offenbach, später Mainz, ermöglicht und der weitere Vortheil erreicht, daß sich die Transport­kosten um die Hälfte billiger stellen. — Nach dem Bericht des Schatzmeisters, Herrn Kaufmann H. Lugcnbühl, balancirt die Jahresrechnung, bei einem Kasscnbestand von 46 Mk. 49 Pf., mit 23,426 Mk. 42 Pf. Der Vermögcnsbestand beläuft sich auf 823 Mk. Größere Ausgaben, nahezu 1000 Mk.. haben im letzten Jahre das Preisausschreiben für das Krematorium und die Aus' stellung der Pläne verursacht. Namens der Rechnungsprüfer beantragt Herr Vorschußvereinskassirer Schönseld, dem Schatzmeister Dechargc zu ertheilen, was die Versammlung beschließt. Herr vr. Proebsting fügt unter nllseitiger Zustimmung noch den wärmsten Dank für die aufopfernde Thätigkeit des Herrn Lngen-

Fenilleton.

Der Kordmayor.

London, 6. November.

Zwei Jahrzehnte sind dahingegangen, seit ich zum ersten Male einen Lordmayors-Zug durch die Straßen von London sich bewegen sah, am 9. November des Jahres 1880. Daiflals wurde mir bereits gesagt, doch ja nicht die Gelegen­heit zu verfehlen, ihn zu betrachten, denn ivenn man ihm auch nicht sonderliche Schönheit nachrühmcn könne, so biete er doch einen höchst eigenartigen, ans Mittelalter gemahnenden Anblick, und dann spräche alle Wahrscheinlichkeit dafür, daß es der letzte sein werde, an dem der Londoner „kleine Mann", der dann in Schaaren herbeiströmt, sich erfreuen dürfte. Die ganze wunderlickieHerrlichkeit würde verschwinden, da die Institution eines Lordmayors der City längst als veraltet, den bestehenden Anforderungen nicht mehr ent­sprechend erkannt sei und demnächst beseitigt werden sollte. Aber die Jahre zogen dahin, und jeder 9. November brachte wieder den Zng mit seinen seltsamen Karossen, die ungefähr so anssehcn, wie man sich in der Kinderzeit die Wagen dachie, in denen Aschenbrödel zum Ball des Prinzen gefahren, und ins Mansion Hause zog von Nene»! auf ein Jahr ein Herrscher ein. Eine Zeit kam dann, wo das übrige London

- d. h. das mit Ausnahme des kleinen Thesis, welcher sich Eily nennt und über den der Lordmayor das Scepter schivingt

— eine neue Verwaltung erhielt. Der County Council wurde geschaffen und in seine Hände die Administration der Stadt centralifirt, die bis dahin einer ganzen Reihe von Körperschaften oblag. Es schien nur natürlich, daß man diese Centralisalion. zu vollenden wünschte, und die allgemeine Meinung war auch durchaus dafür. Die City und die Grafschaft London sollten unter -

dem Namen City of London ein einziges Ganze werden, die Stadtverwalinng aus dem County Council und den Vertretern der alten City, wie sie dann heißen würde, sich zu- samuiensetzen. Ohne einen Lordmaire sollte die Metropole aber nicht bleiben, nur würde dieser von der Munizipalität gewählt und gleich wie in allen anderen großen Städten der Vereinigten Königreiche an der Spitze der Gcsainmtvcnvaltung stehen. Dies letztere klang eigentlich recht verführerisch, und wenn auch ohne mittelalterliche Herrlichkeit in sein Amt ein­gesetzt, hätte ein derartiger Lordmayor doch noch ganz andere Machtvollkommenhcilcn, als der jetzige sie genießt/ Aber, wie es natürlich, wäre durch diese Verschmelzung auch das große Vermögen, welches die City besitzt, Eigenthnm der cen- tralistrten Verwaltung geworden, und dagegen erhoben sich die Vertreter der ersteicn wie ein Mann. Die Reichthümer, die die Gilden in den langen Jahrhunderten aufgchäust haben, mit den übrigen Mitbürgern theilen, das war mehr, als wozu ein Alderman sich aufraffen konnte, und so scheiterte an diesem so wenig Gcmeinsinii bezeugenden Grunde die ganze Reform.

In einem anderen Lande wäre dies allerdings kaum möglich gewesen, aber den meisten Bewohnern der Metropole ging cs, obgleich sie durchaus anerkennen, daß die Jnstittttion des Lordmayors, wie sie jetzt besteht, gar keine Existenz­berechtigung mehr besitzt, doch etwas gegen den Strich, daß sie beseitigt werden sollte. Sie ist grau von Alter und er­scheint darum heilig. Der Posten eines Cityherrschers ver­dankt seine Eiüstehnng nämlich den, Umstande, daß nach der Schlacht bei Hastings Wilhelm der Eroberer einen Beamten anstcllte, der darüber zu wachen hatte, daß die Stenern in London regelmäßig erhoben wurden. Späterhin ward den Bürgern das Recht zngestanden, diese Persönlichkeit selbst zu ernennen,_ und erst im Laufe der Zeit wurde es Sitte, für diesen Posten jedes Jahr einen Kaufmann zu wähien, der die Interessen der City vertrat. Doch wird noch heutigen Tages der Lordmayor von der Königin bestätigt, nachdem derselbe

vom Schatzamt als eine geeignete Persönlichkeit empfohlen ist. Zn diesem Zweck hatte sich früher das neu erwählte City-Oberhaupt in feierlicher Prozession nach dem damaligen Königlichen Palast in Westminstcr zu begeben, und das ist der Ursprung des Festzuges, der alle Jahre am 9. November abgehalien wird. In Westminstcr hält aber schon lange kein Monarch mehr Hof, die Bestätigung des Lordmayors smdel daher nur durch den Lordkanzlcr und die Vereidigung durch den Lordoberrichter von England statt. Seitdem der letztere indeß in den neuen Law-Courls am Strand seine Anttsthäligkeit verrichtet, wird die ganze Eeremonie da­selbst vorgcnommen, und für den jetzigen Zug, der einen viel weiteren Umgang hält, giebt es eigentlich nur einen Grund, der Schaulnst der Menge zu fröhnen.

Die Wahl fand stets am 29. September, dem Michaels­tag, statt. Die Gilden deputiren eine Anzahl Liverymen — [° genannt, weil sie in früheren Zeiten eine bestimmte Uniform oder richtiger Livree trugen —. die sich in Guild- hall versammeln. Der öffentliche Nufer liest eine Liste der Aldermcn ab, wobei Diejenigen ausgelassen sind, die ent­weder schon den Lordmayors-Postcn ausgefüllt haben, oder noch nicht Sheriffs gewesen sind, gewöhnlich nur acht bis zehn Namen. Wenn wie meistens keine Parteien sich bilden werden die beiden Aeltesten im Amt durch Hündeanfhebcn nach der einfachen Majorilät gewählt. Acht Tage später ernennt von diesen Zweien der 6onrt ok Aldermen den Lordmayor, ebenfalls nach der Anciennität, sodaß man lange im Voraus weiß, wer der znkünftige Herrscher der City sein wird.

Diesesmal nennt er sich Frank Green, ist ein reicher Papierhändler, 65 Jahre alt und Wiltwer. Während des Jahres seiner Regierung wird also seine Tochter, Miß Kathleen Green, den Festen im Mansion House, die ziemlich zahlreich und meist sehr großartig zu sein pstegen, präsidiren.

H. Land.