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Ui- BezDü^-PreiS: Hchnatlich, durch die r, jiihrliü, urrchbeide liitem I] a
A ureigen -Anriss
Uv. k-FchAi^er N-. 52.
. Rbcnt-LluSgirpe .!Ü.cincn'cß Nurgahe
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Fernsprecher N». o-r.
Prozeß folgt' '""rnchkkngen 1 in begann 1 -rerst Mh l Jcijj beii bicf m!el, Hvekcn
ivenn nicht
Könitz rDr
Prozeß. ^ Lw leidignngskW MeineidspMe Zusehen ist.L ‘
Serie von MWW Konitzer PtDdst« kommen werde, .rsi Zufall den erfolA schaft und der Gere«!'' v» ™ y^rucrbcn diesM, endlichen Prozesse, er des Meinei'es Überführt wird, it der bew«KtnAbsicht^uuigjng. e zrveifM' die (ft der H«M>
MLerlag: Langgasse 27 .
ZOO Abonnenten.
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belllolicht)E^-^a. _ “ - ne g inqtüsitorischen
^nmr dslänger das M^mürbe geworden, seinen Namen von T wurde, matt »nd rnnrm g ^ er Hort oft ge
Mglücklick'cht unter sem ^ ^ ^ ^ des Protokolls,
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aber ... Mancher ^ nicht mit der leisten, " Kreisen welche . anhaften.
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c in Hülsel kommt. 'Eilten Erf nur den
.. . b->i denen s war! . des Vorverfahrens x\t
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Neit biudet. Ec macht barm - ^ eiuew gesunden Hunger
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lucidim leider viele Eltern av, werden Portionen mitgebiacht,
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Aepftl ^er Birnen emznst cken und 15 Ätmnlen )N
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gehörig anpassem Sebreri.men-Verein in England,
— Der deutsche ^cyrcrr,». Lviidon, W-, «*
1R Wvndham Place, Bryanston . ^ . was wir nn
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Interesse der guten Sache gern Y ~ ^ Deutsch-
9 cbrerinnen welche nach England g h . xrlässige Auslunst land selb die Möglichkeit zu breten nverla Lr England und den vwg-nw nt-n Verem deutsch-
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weder geprüft 'st. bre"alt ist, kann Mitglied werden.
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au betonen, dah unser welchem Lehrerinnen-
steht gleichviel welcher KonfessnNt er ^ ^ P^vinz Hefsen- »cmn in Deutschland sie ongehoietz- 6« M« ß^Mn Dora
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verfahren steht der Zauge iiuo ooeilso ocr fftmouuu 1 lnterslich,mgsrichter bezlv. dem Polize-ibeanlten und ohne jeglichen juristischen Beistaird gegenübw aber jemals in die Lage kam, eine AnZfage zu Pf zu geben, der weih, wie fchlver £>a bo?, mos mW will, ko Wiederzugen ei Wdaß d«
uge nei ^^rrMlu EMer^ls e; ITTSv e, Protokoll au -zur jihlmgsrWtzr geht niit ei da P«rhW iind ist^dK
Age' zu P-s es ist, daS, was lnw'
"ßchtxE fre^.vo'^
WD^^rnlani., zd'Äcil
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Saft uno uic fr-'V !7IrV‘sip Nnwesenherr oes verhafteten filldell hat. Endlich so m^eisterminen vorgeschrreben, Angeschuldigten bei den, ^ .eschuldigten und des Ver- die des nicht verhafteten. AngeW» » werden.
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SiaeS. Jedenfalls wrrd w&) ™ bei Vorder-
Ä ,ST'd°r L" d-- Tagesordnung ndg«
werden dürfen. —————-
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k n ist der UMeklätzt^dder gcfcf l
odc so ist es gar nicht so schwer. Esi '
out chm hcrauszufragen, was der Kicl^Mrur d > tigmAt. ohne dah es dehhalo dies auchRz iem >.
, Zn der Hauptvcrhandlung, wo Mwklar Zeigen lücht wie in der VsruntersnchM'S ^
Zunder bcrno mmcn werden, wo bie Mslagen ^
lessslletmr.
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Krjef ans der Weinlese am | lj<
Voll Bin. Rhenus
snrrlich fürwahr ist das Leben am Rbei«
Schoner kaun's wabrlich im tzrmmel nicht ser
Endlich ist der Winzer am Rhein Wieder «nuP «A
»o- Herzen froh. Der „Herbst" ist gut, und das & gn
Bi Und so leicht ist der Rhewl°nd-^' l w le hasten, erregbaren Temperament für frü-eStr« haben. Es war auch Zeit; denn in den letzten ga die Ernten herzlich schlecht, und manche « W. k' baltene Eristenz kann nun wieder auf din Beine 10 e. - ns?ein Sorgen und Hoffen V-rmuthrn und ^
iabr bis kerbst wie er wohl ansfallen i mg, der ,3f ff ( 5 rft Kt ef die Seit der Blüthe, die oft genur^ zu Bf-sch ' 2
Wiesbaden. 1-November.
e Movember. 1894: N-g>erungs- . v)«fchichtsbalrnber. 4. N .. GetteralseldmarschaU i5raren Nikolaus Ij- <tatfertu Alexandra,
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die Ernten herzlich schlecht, und manche r»r muhst -ms ^ erbaltene Eristenz kann nun wieder auf dio Beine 10 e. - ns?ein Sorgen und Hoffe". V-rmuthrn »'b ^«kcln n F ^.^
iabr bis kerbst wie er wohl ansfallen ag, der 9
Ech ist ef die Zeit der Blüthe, die ab-
Anlatz giebt. wenn strömende istigrn^weder die PH ' wascheip oder durch die zu lange dauern ^ U der lM ^
hcnwurm Gelegenheit geboten >st, ^ it recht viel
Äschen. Dieser Unhold macht dem A-nnzuchrer .rech zu schajsk-n. Geht die Blütezeit bei gutem ta ba|
Statten so xu Ä.nr „ein Schnippchen geschlage» ? j SaSn Aber'später timwjt er als Sauerwurm und gr 'U
ttSTÄÄSÄfe b M •*
JÜUÜIJUUVI. - - - w „glUIIIIII ... " -
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taffen. Seine Wernberge , „ Darum gelingt es rhm
Ausdauer, die must rnan gessl Weinstock, über alle Fahr- auch umso eher semen ^ nicht unbezwingbare
niste glücklich hinweg zu 3 ^r Herbst ferne
Umstände dies vereiteln. Soraenkind glücklich den Jugend- Freude zu gönnen, wenn das S ' ^ich -inmuthig-
gefahren entronnen rst. U"° ^nenswerth. klaum tvrrd man
Uebereinstrmmung, d-e 's „terhaltung haben, als von ,,r h m viel andere Gegenstände der U , 4 „Wein zu
-n sprechen; eS ist nscheinnialnons. „^stAndrs und
gebrauchen, sein persönliches Fm:w r g ^ gekommen —
L °7„.chi sich. - *Zt£rS Ä R°d»»°'b-i« früher als in sonstigen ^ahren. B ^z. m diesem man selten vor Anfang N ^ Oktober die Weinlese erfahr? muhte bereits mü d m früh reif und
sösfnet werden; die Trauben 1 Hängenlassen. Da-
! fallen ab oder lausen aus der lang re ^ ^.chen materiellen
.-wäre doch auch. f^£ nn bet ebk ©toff in Dekaden, zu jammervoll, w-nn ^erm nnt „ihm ,
l di- U «2 Stt-L n°ch d.»
resülltm Fäster durch die Stratzen n , ^ Manchem Bene alten gepflasterten Wege gefahren allgemeinen Lese,
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Lesen gekommen ist. Aber ewberqsschützen Tag und Nacht Mosten und werden durch W b der betreffend.>r
bewacht. Wer hmem will, mutz . gewählt wurde. em> Kommission, die unter der ch ^ ^nn ihm das erlauf
*j?fiS SÄ«, wo«. ® ">—“ 6tl
Wagen vor einem «aun _ m __ -- —-
9 Uebcr bie Weinlese selbst 1'"° ^ ^ c § gern sem bon seher im Umlauf. D'chter vi\ e Telbe und nicht minder
möchten, und andere „Poeten ^s ^ {ennt n \ d)t pu prächtigen ift sie ttn ßxcb verherrlxchx. > TrhmeÜcubc Trauben u f
Abbildungen schöner Winzenn , pie ausgeschürzten
dem Haupt in gefMten Korben «°Sftigen Trauben auS- runden Arme ebenso appetitlich(WeteM T^ e Schilderungen sehend! Ja. wer die Weinlese n d ^ Borstellungen von kennen lernte, der macht st ] 8 | T - n faderem. Dre Lese der Poesie derselben, letztere 1 ) wiederholt bekannt ge-
mK?" H?de? Ä?
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20 Ps. oder mehr erhalten. mm
