Jahrgang.
Erscheint in zwei Ausgaben. — Bezugs-Preis: durch den Verlag so Pfg. inonnttich, durch die Post L Mk. G« Pfg. vierteljährlich für beide Ausgaben zusammen.
Verlag: Langgasse 27.
RU^ZOO Aborrnentrtt.
Alnzeigen-Preisr
Di- einspaltige Petitzeile für locale Anzeigen i» Psg., für auswärtige Anzeigen 25 Pfg. - Meclanicn die Petitzeile für Wiesbaden 50 Pfa. für Ausivärts 1 Mk.
A,,-A,mahn,e 8EM8WL ^ b- iM ,„ g „ 5 „ ge n ä „;
***• 480 ‘ «. K-»»t»g> den 14. «k«»!>er. 58 . IÖÖÖT
HBorgew»Aaisgafee,
Ethik »ni> Altruismus in tirrjlulitifc.
Seit einigen Monaten spielt die Frage, ob die Forderungen der Ethik auch für die Politik, zumal für die auswärtige, zu Recht beständen, in der öffentlichen Diskussion eine gewisse Rolle. Die brutale Vergewaltigung, die die Burenrepubliken durch Großbritannien zu erfahren hatten, rief auf dem europäischen Festland gerechte Entrüstung hervor, nicht nur bei sentimentalen, sondern auch bei politisch denkenden Männern. Allen Anforderungen, welche Maß- haltcn, Gerechtigkeit und Menschlichkeit an die englische Regierung stellten, schien dieselbe Hohn zu sprechen; und warum? Weil die beiden Bauernstaatcn sich ihr als Hinderniß in den Weg stellten zur Gründung eines großen ostafrikanischen Reiches, das vom Kap bis zur Nil- mündnng reichen sollte. Die Aufgabe, die dieses Reich zu erfüllen haben wird, ist zweifelsohne die Erweiterung des Nahrungsspiclraums eines wachsenden Volkes, das seine Stellung an manchen anderen Stellen des Weltmarkts bedroht steht. Niemand wird wohl der englischen Negierung aus diesem Streben einen Vorwurf machen/ so selbstsüchtig es auch sein mag, denn jede Negierung hat für ihr Land zu sorgen. Der Altruismus, der in menschenfreundlicher Weise die Interessen der Anderen wahrnimmt, hat im Gebiet der Politik wenigstens bis heute kein Heimathrecht erworben. Die gerechte Entrüstung kann sich also nur gegen die gewählten Mittel zur Erreichung eines erlaubten Zwecks richten; darauf, daß die Forderungen der Ethik von England, dem Volk wie der Negierung mit Füßen getreten worden sind. DicS ist einer großen herrschenden Nation unwürdig — erlaubt ist es dagegen unter Umständen einem zertretenen Volk, das um seine nationale Existenz ringt, wie es die alten Italiener waren, denen Macchiavelli den kmor infernalis znr Abschüttclung dcS Fremdenjochs cinzuhaucheu wünschte, oder wie unsere Vorfahren cs waren, als sie sich gegen den großen Korsen wandten. Im Stande der Nolhwehr ist die Selbst- erhaltuug das einzige Gebot! Im Kampf um den „Fntterplatz", wie Professor Sombart einmal die überseeischen . Kolonial- und Handelsgebiete nannte, darf aber kein Volk die Gebote der Gerechtigkeit und Menschlichkeit außer Acht lassen, ohne daß ' die Ausschreitungen roher Gewalt sich an ihm selbst rächten — selbst nicht Barbaren und Chinesen gegenüber. Nun sollte man freilich Buren nicht in einem Athemzug mit Chinesen ueuuen, aber darauf muß denn doch immer wieder hin- gewicsen werden, daß nicht die Chinesen bei uns cin- gedrungen sind und unsere heiligsten Güter angctastet haben, sondern daß wir als ungebetene Knlturapostel bei ihnen erschienen sind. Das Wort des Kaisers an die ins Feld ziehenden Krieger „Pardon wird nicht gegeben" mit der Empfehlung, den Hunnen-König Attilas uachzuahmen, hat das deutsche Volk nicht erbaut. Immerhin hat es den Beifall von politisch und christlich denkenden Männern ge
weckt und ist dadurch von einer impulsiven Redewendung zum Theina ernsthafter politisch-ethischer Vetrachtnngcn geworden. Pfarrer Naumann, der auf dem lebten evairgrlisch- sveialcn Kongreß schon bei Behandlung kolonialpolilischer Fragen einer rücksichtslos vorgehenden Wcltmachtspolitik das Wort geredet hatte, pflichtete in der „Hilfe" (Nr. 31 uno 33) der kaiserlichen „Sans Pirräcm"-Nede bei, lvenn er auch ablchnte, König Etzel gerade Gefolgschaft zu leisten. Aus dem eben abgehaltenen 5. national-socialen Vertrctcr- tage nahmen aber doch einige seiner Anhänger, nachdem auch schon Professor Paulsen in Berlin in der „Hilfe" seine Ansichten ausgesprochen, Veranlassung, die Stellung ihres politischen Freundes in dieser Frage der Kritik zu nntcr- ziehen. In einer glänzenden Rede trat allerdings Herr Geheimrath Prof. Sohin der Anschauung Naumanns bei, in der er ansführte, daß der Krieg an und für sich schon die Negation der Menschlichkeit sei, da er aber eine Noth- wendigkeit in der Meuschheitsentwickclung darstclle, so sei die Art der Kriegsführung nur eine Zweckmäßigkeitsfrage, keine ethische Frage. Auch di- Laiis-psräon-Kriegführung sei gerechtfertigt, wenn sie nur zum Ziele führe. Der Staat sei der Ueberiiiensch, der jenseits von Gut und Böse sich nicht durch christliche oder sittliche Normen gebunden zu fühlen brauche. Dies läge schon im Wort Christi inbegriffen: Gebet Gott, was Gottes ist, dem Kaiser aber, was des Kaisers ist. lind der Krieg sei des Kaisers. Dem gegenüber entgegnete Dr. Scheven, daß gerade, weil der Krieg selbst als ultima ratio im Völkcrstreit mitunter nicht zu vermeiden sei, es die Aufgabe der Kultur sei, die KricgS- fuhrnng nach Möglichkeit der Schrecken und Ilnmenschlich- kcUcn zu entkleiden. Die Parole: „Lang Lrrräon!“ entfessele Dämonen, die kein Kaiserwort ivicder zu bannen vermöge, und welche schließlich dem dcntschcn Volk unheilbarere Wunden schlagen könnten, als dem Feind. Nicht dem Feind, sondern »ns selbst zu Liebe müßten wir bei aller Strenge gegen die per,öiilich Schuldigen besonnene Milde üben. Dies erweise ßch auch im Laufe der Aeit als bic zweckdienlichste Politik, llitb auch diese ließe sich durch ein Christuswort stützen. In der Bergpredigt heißt es: „Selig sind die Sanflniüthigen, denn sie werden das Erdreich besitzen" — nicht das Himmelreich. sondern Erdreich besitze», will doch schließlich sagen, daß durch Besonnenheit und Gerechtigkeit die irdische Herrschaft errungen und erhalten wird! Nicht in Feuer und Erdbeben, sondern im sansleu Säuseln erschien Gott dem Propheten Elias, dem Schlächter der Baalspricster.
. Manche Unklarheit wird in der Politik durch die Glcsth- fttzung der Begriffe „Ethik" und „Altruismus" erzeugt. Verwerflich ist der sclbstgefährdcnde Altruismns, wie ihn manche Hellenen-, Polen- und Armenierfrcunde eiupfohlen haben, lediglich Wahrnehmung der Interessen unserer eigenen Nation ist Sache der auswärtigen Politik — aber unter Beobachtung der Gebote der politischen Ethik, die mit der Moral des bürgerlichen Lebens allerdings sich nicht in allen Pnuklcn deckt. Daß die Ansprüche der Ethik ans der inneren Politik nicht verbannt sein sollen, dürfte wohl von den Meiste» zugegeben werden, soviel auch im Allgcmeiiieii dagegen verstoßen wird. Der Altruismus dagegen hat aber
Kbst au, diesem Gebiet keinen Platz, er gehört fast qänz- uch >uv Bereich des persönlichen Empfindens und Handelns oö», öffentlichen Leben komnit er in der Wohlthäligkeits- und etiva Gemeinnützigkeitspflege zu seinen. Recht, nicht aber in der Polilib. SUtruiftifcf) wäre es nun, wenn die liniernehmer ganz besonders warm für die Rechte der Arbeiter, die Junker für Schaffung von Bauerngut an Bauerngut bis zur russischen Grenze eintieten würden. Dies ist aber auch garnichtzn erwarten, und weil ras nicht eintreten wird, sind die politischen und socialen Kämpfe nothwendig und gerechtfertigt, aber doch nur mit sittlich erlaubten Mitteln. Sie sollen also ans ethischer Grundlage geführt werden. Der Staat aber ivürde gar nicht altruistisch handeln, wenn er für die Emporenltvickclung der Arbeiter, für die Ausbreitung des Bauetnthulnv auf Kosten des Großgrundbesitzerstandes ein- lrätc, denn Alle fiiib seine Glieder. Allen soll er Licht und Wärme gewähren, dies liegt in seinem eigensten Interesse.
Merkwürdig . ist es, daß die politische Gruppe der Natlonalsocialen in der inneren Politik ans reinem Idealismus heraus den Altruismus pflegen möchte (denn altruistisch handeln die Professoren, Pastoren, Lehrer Unternehmer und Adligen, die Arbeiter- und Baueriipolitik treiben) und gleich- zcitig gutheißt, daß in der auswärtigen Politik die Schranken der Ethik durchbrochen werden dürfen.
Aus Stadt und Land.
Wiesbaden, 14. Oktober.
m -7 Oktober. 1870: Ausfall ans
1^70: | Karl Zwesten zu Berlin, einer der Begründer der ncttioncillibercilen Partei (* 22. April 1820 z» Kiel). 1817: *.JÜ)cobor S ora, zn Hnstnn. hervorragender Dichter und Novellist Er 4 dmli 1888 zn Hademarscheil). 1809: Abschluß des Wiener Fr'rden» zu Schonbrunn. Beendigung des franz.-österr. Krieges. 1806: Schlacht bei Jena. 17o8: Nebersall Friedrich des Großen d>ffch die Oesterreicher bei Hochkirch. 1066: Schlacht bei Hastings Laeg Wilhelm des Eroberers über König Harold.
„ „7 ^ w , n > R r;‘ l w n Tannnsstraßc 6. Neu ausgestellt:
‘ 0 Ä! ^n^K?bre-PnrlS: Oelbilder und Zeichnungen. „Nücken- halb-,lkl , „Piadcheukopf, „Landschaft, „Baninstnmin", uTanneil bei Sonnenlicht Adam und Eva". „Herbst". „Alte Frau, Holz stimmelnd „Nebel,treu , „Copie nach Jordans". Copie nach einem ü '! to k,,"A^olgt . ..Frühling", „StilisiruiigvonLiilpen"". „Friih- l.ag , „.Ipis , „^.eda , „Morgengrancii", „vier Aktzeichnungeu".
o. Gin» freudige Urberrapchnng ist einem hiesigen -.nabe», «chnler der Blnchenchiile, zi^Theil geworden. Derselbe war bei dem Gesangwettstreit des Männergcsaiig-Vereins „Friede"
Schildträger des bethciIig!e»Äesa:igvcreins„Mc>idelSiobn-Bartholdl,"
von Montabaur, und er hatte es damit gut getroffen, denn nicht nur das; ihm die Motttabanrer damnls schon siir seine Mühewaltung cm blankes Zehnmarkstück zum Geschenk machten, sie haben ihm jetzt auch noch eine stibecnc Uhr übersendet. Daß der Sfiutbe über btcfe reiche Gabe hoch beglückt ist und auch seine Eltern darüber sehr erfreut sind, ist ,clbstvcrstä,idlich. Anderseits dürfte sie als
»lid
i i'i"" '»»•"•■»miij) v.i/uii, |ic vva; auch
bei dem nttgeincinen Wettstreit in der Klasse All den ersten Preis cmgctragcn.
« Krtricl-üstöruttg. Bei dem Aiifstcllen von Gerüststaiigcn an dem Neubau Ecke der Wsthelm- und Lnisenstratze kollidirte eine derselben mit einem Motorwagen der elektrischeii Bahn, und zwar derart, daß sie zwischen den Stromdiigel gcricth und denselbcir
Frsülietorr.
Der' Meinen sch.
Von vr. L. Hartung.
Dns erste Auftreten des Menschen ist sagenhaft dunkel. Jedenfalls mar dasselbe ein sehr bescheidenes, und der Herr der Welt war damals in der Tertiärzeit noch wenig durchdrungen von diese», stolzen Wort. Was wollte er auch machen gegen die riesenhaflcu plioccncn Thiergestalten des Mammuths und des Höhlenlöwcn. vor dessen donnerartigem Gebrüll jede andere Kreatur erzitterte und floh? Kein Thier war so wehrlos von der Natur erschaffen wie der Mensch, nur sein Gehirn war größer und edler, ihm allein verdankte er auch seine spätere Herrschaft über die Welt.
Znr Zeit des Mammllths fristete der Mensch ein hartes und unsicheres Dasein. Anfangs bestand seine Waffe nur aus einer plumpen Keule von starkem Holz, dann traten ein Steinhammer und ein Steinspeer hinzu und später noch der Knochcndolch, das waren und blieben seine Waffen durch Jahrhunderte, während der sogenannten Steinzeit. Seine Wohnung war die Höhle eines Berges. So unvollkommen seine Bewaffnung und Behausung waren, so dürftig sah es auch mit seiner Kleidung ans. Siebestand in weiter nichts als dem Fell eines Thieres, gewöhnlich eines Wolfes. Die Kopfhaut desselben mit den steif emporgcrichlctcn Ohren und den noch im Oberkiefer haftenden längen Reißzähnen bedeckte sein Haupt, das eine noch niedrige Stirn und ein hervorragendes Gebiß zcigle, wenigstens in der Zeit, wo er noch kein Feuer kannte, >vo er nur vom Gehirn und dem Knochenmark der erlegten Thicre lebte, deren Knochen und Schädel er zerschlug, um dann beide aiis- znsangen. Erst später, nach der ültesleii Steinzeit, schabte
er das Fleisch der Thicre von den Knochen ab, lernte Feuer machen und Werkzeuge von feinerer Art anzufcrtigcn. Zu jener Zeit lebte der Mensch noch nicht in Gemeinschaften, die Familie war die größte Vereinigung. Man», Weib und Kinder lebten in einer Höhle, die nichts enthielt als Lhierfelle znr Kleidung und zum Lager.
Feuer wurde gemacht, indem Mann oder Frau ein zn- gcspitztes hartes Sliick Holz in einem größeren, weicheren fcluiell umdrehte, gnirlte. Mittlerweile schleppten die vorhandenen Kinder Reisig herbei, welches dann in Brand gesetzt wurde. Die Flammen beleuchteten die Wände der Höhle und den Fußboden, ans dem abgenagie Fischgräten und zerschlagene Markknochen lagen und die Lnft der primitiven Wohnung vcrpcstcicn.
Brachte Fischerei oder Jagd keine Beute, so waren diese Urmenschen de», Hunger anögesctzt, denn vom Ackerbau wußten sie noch nichts, Getreide und Gemüse waren ihnen noch unbekannte Dinge. Auch war die Zähmung und Zuchiung der Thicre noch nicht in Angriffgenommc». Nur in Jagd war der Manu und Ernährer der Familie ansgebildet. Und so mangelhaft seine Waffen auch sein mochten, sie vrachtcn das Nölhige zum Lebensunterhalt ein. Der Mensch scheute nicht den Kampf mit den Höhlenbären, nur dem Mammuth und dem Höhleulöiven ivich er besorgt und vorsichtig aus. Erleichtert wurde ihm diese Jagd, als cs ihm gelang, deii Hund zn zähmen. Dieses geschah schon in der patercn Steinzeit, wie man mit Recht ans de» fossilen Uebcrresten von Mensch und Hund, die man znsammcn gc- funden hat, schließen kann und muß, denn darauf beruht za schtteßlich nur unsere Kenntniß von der Urzeit und Vorivelr.
Die merkwürdigste und älteste Erobern,ig, die der Mensch in der Thicrwelt gemacht hat, ist ohne Zweifel der Hiind. Er war und ist heute noch das vollciidetste Hansthier, der treueste und nneigennützigste Freund des Menschen ans dem
ganzen Thierreich, ganz seinem Herrn ergeben, dessen Leben und Habe er beschützt, dem er treu bleibt bis zum Tode. Dev Hundes Schnelligkeit, seine Stärke und sein trefflicher Geruch machten ihn zn einem unschätzbaren Gehülfe» des Menschen bei Bckämpfnng und Erlegung anderer Thicre, und als sein treuer Ecscllschafter hak er sich mit ihm über den ganzen Erdball verbreitet.
Nach dem Hunde mar es das Pferd, das zunächst dem Mcnschcn unterlhan gemacht wurde, aber erst zu einer Zeit, wo der Mensch in jeder Beziehung schon Fortschritte gemacht hatte, wo erseine Höhle iiiit selbstgebautcn Wohniiiigeii vertauscht halte. Ganz allmählich trat der Mensch mit der Vergrößerung seines Gehirns aus deni Stadium des alleinstehenden Jägers in dasjenige des Hirten und Ackerbauers, welches ein Zusammenschließen der Menschen erinöglichte und forderte. Er lernte die llfletalle der Erdrinde kennen und verwerthen. Es fcllgle ans die Steinzeit die schon verhältnißmäßig hoch knltivirte „Broncezeit", wo der Mensch es verstand, ans Bronce, einem Gemisch von 90 Theilen Kupfer und 10 Theilen Zinn, sich Waffen, Werkzeuge und Schmuck anzilfertigen. Erst viel später folgte dann der dritte Zeitraum, „die Eisenzeit". Das sind die drei ge- ivaltigen Stufen. der menschlichen Entwickelung, deren Dauer aber die Wisscuschafl nichi angebcii kann. Jedenfalls aber haben wir es mit iingeheiircu Zeit- läusleu zn lhmi, und die steigende Entivickelnng des Nlenschengeschlechtes war eine höchst langsauie, aber trotzdem muß man feinen Werdegang mit Bewunderung betrachten. Einsam und hnlfloS stand der Urmensch unter den bniiflen Geheimnissen bet Schöpfung, auf sich allein angewiesen war er in dem bitlern und harten Kampf ums Daseiii. Nur seinen! Geiste verdankt er seinen großen und gewaltigen Sieg. Bon Anfang an trug er in sich alle jene Keime, die sich nach ungemessencn Zeiträumen so herrlich
