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48. Jahrgang.

Erscheint in zwei Ausgaten. — Bezugs-Preis: durch den Verlag L« Pfg. monatlich, durch die Post L Lik. ««* Pfg. vierteljährlich für beide Ausgaben zusammen.

Verlag: Langgasie 27 .

Alrourrerrteu.

H». 477. «>, m. Freitag, de,. 12 . mtobcv.

Die et­il? M..

Neclamen

hütend-IlMsggafoe,

Ein Rückblick ans Len Burenbriea.

-...Ei«.Jahr lang bereits hat das blutige Kriegsdrama in touoafnfa gedauert, das nunmehr seinem tragischen Ende nitgegengeht. Am 9. Oktober richtete die Regierung der Transvaal-Republik ihre letzte Forderung an England, wonach ein Schiedsgericht eingesetzt werden und England seine Truppen zurückziehcn sollte, widrigenfalls die TranLvaal- Reglcrung vom 11. Oktober, Nachmittags 5 Uhr, an den Kriegszustand als eingetrctcn ansehcn werde. Die Antwort Englands war eine schroffe Ablehnung, und damit hatte der Uneg begonnen, beu die Buren am 12. Oktober mit dem Einmarsch in Natal eröffucteu.

* Der Gang des Krieges ist noch in frischer Erinnernng. ^n den beiden ersten Gefechten bei Glcncoe am 20. Oktober und bei Elandslaagtc am 21. Oktober bliebe» dieEngländcr siegreich Daun aber begann für sie eine Kette der Nieder­en. Am Tugela, wo General Bnller vergeblich die festen Stellungen der Buren zu durchbrechen suchte, floß das eng- n.che Blut in Strömen und gleichzeitig erlitten die Eng­länder auf dem westlichen Kriegsschauplatz und General Illethuen nicht viel weniger furchtbare Verluste. Dann aber wandte sich das treulose Glück des Krieges. Den unqe- heuren Massen, welche die Engländer untcrdcß in unaiif- wrlicher H-olge nach Südafrika geschafft hatten, konnten die Bure», die sich mit ihren höchstens 50,000 Mann einem Heere von einer Viertel Million Soldaten gegenüber sahen auf die Dauer nicht widerstehen. Dazu kam, daß die Buren, denen cs zudem an jeder militärischen Schulung gc- orach, unter einer ebenso mangelhaften wie zusammcnhangs- losen Kriegssuhrnng zu leiden hatten, während sich Lord Roberts, der uuterdeß den Oberbefehl über die englischen ^ruppen erhalten hatte, als ein unverkennbar gewandter Heerführer erwies.

Mit dem Eingreifen des Lords Roberts, welches aller- dings — und darauf kommt es vor allen Dingen an — zusammenfälll mit dem Eingreifen der gewaltigen, aus Eng­land eingetroffencn Verstärkungen, begann das Kriegsglück die Fahnen der Buren zu verlassen. Am 15. Februar gelang es dem Feldmarschall Roberts und dem General French den Entsatz Kimberlehs zu bewerkstelligen. Gleich­zeitig aber wußten sie den völlig überraschten'Burenführer Cronie so einzuschließen, daß er sich am 27. Februar dieses t a , r)reStaö der Schlacht am Majnba-Hügel. mit seinen 4000 Mann bei Paardeberg nach verzweifelter Gcoen- wehr der zehnfachen Uebermacht ergeben mußte. Durch diese Niederlage der Buren im Westen wurde auch ihre Position '"' Osteu. wo General Joubert nahe vor der Einnahme d°u. Ladysmith ,rand und alle Angriffe Bnllers siegreich zuruckschlug, unhaltbar. Die Buren, welche fürchteten, daß i.,nen Roberts vom Oranje-Freistaat aus in den Rücken allen konrtte gaben am 28. Februar die nahezu nnein- Position am Tugela und die Belagerung von ^dysmtth auf und zogen sich in das Gebiet der Transvaal- vtepublik zuruck.

hatte der geschlossene Widerstand der Buren thaisachlich sein Ende erreicht. Sie sahen ein, daß sie den 111 der offenen Feldschlacht nicht mehr entgegen- tt t u konnten, und losten deshalb ihre Schaaren in kleinere Verbände auf, um so einen Guerilla-Krieg gegen die Eua-

und 0ir"hi ^ uoch eine Reihe glänzender

und für die Engländer verlustreicher Erfolge erzielten. Aber

nicbt des Lords Roberts vermochten die Buren

nlrie^ ffl «SS 2(111 31-Mai zog Lord Roberts

Ä ^ c^ohannesburg ein und am 5. Juni wurde f / 0 ) “ e d-e Buren ihre Hauptstadt zu ver- theidloen suchten, von den Engländern besetzt.

fe er ®ri efl hiermit vom strategischen Stand- P iE aus als entschieden betrachtet werden mußte, so haben i® “ " 1 ® doch „och 4 Monat- hindurch einen zähen u L v °lfach erfolgreichen Guerillakrieg gegen die Engländer

ffn. h?!,'„k^h m n Wochen aber neigt die Wider-

( ff d^kraft der Buren offenbar ihrem Ende zu. Die Au-

der Buren, welche noch mit den Waffen in der Hand

n«? l 's' r "s“ U111 auf lüeui3C Tausende bemessen £ b r e ftUb kiue Trupps verstreut, welche

ohne Zusammenhaug^ mit einander sind. Es ist nicht un- wahrscheinlich' daß ein Theil von diesen den Guerilla-Krieg u°ch-ang-Ze.t von den unwegsamen Berggcbietcn aus, in die ihnen die Engländer, nur schwer zu folgen vermögen.

t . Das erkennt mau auch in England und

. n b °? 110rf) nuf uiehrere Jahre hinaus

HSra nHif “ ll " !! U1 be " Burenlandeu stationirt

... 2 l? r er ^ ^rieg selbst ist vom militärischen wie vom ™ Standpunkt aus als beendet anznsehcn und das

Geschick der Buren i,t unabwendbar. Auf die Reise deö Präsidenten Krüger nach Europa werden auch die Buren leibst kaum sonderliche Hoffnungen setzen. Haben die Mächte es ruhig »nt angesehen, wie die Engländer frivol den un- moralffchen Krieg mit Gewalt herbciführteu, und wie sie wahrend des Kriegs wiederholt das Völkerrecht niit Füßen ^ vben . [ le e§ auch, zwar nicht gleichmüthig. aber

SffAw?' ‘r enu m 111 bcn Burenlanden eine Willknrherrschaft ctablirt wird, welche den der Buren für immer brechen soll. Freilich, ob den Englanhcrm dies gelingen wird, das ist eine andere Frage. Die Geschichte der Völker zeigt uns in dieser Be- zlehung genug merkwürdige Wandlungen, und vielleicht ist

Vorbehalten^^ ^ b ^ * urei,frie 0 eB eiucr späteren Zeit

Deutsches Ueich.

Feuilleton.

Die SaaUrurg mrd die Grundsteinlegung des Reichs Kimes-Mnsenms.

(Eigener Bericht.)

,. Margeir erfolgte, wie in de» Hauptsachen bereits

,^^^. '!"tgett>e,lt in Gegenwart des Kaiserpaarcs die feier= 'KÄÄ bCä Reichs-LiineS-Musennts. das bestimmt Sammlungen an deutschen Römerfunden bald zmn P r die heimische Forschung über die Nönierherrschaft in Deutschland zu werden. Der Ort ist vortrefflich gewählt. Nicht nur, daß die „Saalburg" inmitten einer Gegend liegt, die für diese Forschungen besonders ergiebig ist. sie bildet auch das best erhaltene und be an» este Romcrkastcll auf deutschem Boden und war einer der wuchtigsten strategischen Stutzpunkte der ungebetenen Gäste ans dem Süden. An einem für einen Einfall feindlicher Stämme, die ttwa in die Mainebcue vorzudringen suchten, bequem gelegenen vor einer weiten Einsattelung des Taunus gelegen/ mit den Nomcrstadten Mainz und dem Frankfurt nahen Heddernheim durch öon betleu bie unter de», Namen Elisabctbcii- Landchen" führende noch heute zum Theil

K, Sk'hirnl 6 b ? e bem ^ ei,,be starken Widerstand „.Liincs". zur Stütze ’ " nuöc[eflten Mühlgraben, dem

mm hi? Befestignngswesens in Germanien soll

"" b *'* u . m Theil wieder hcrzustellende Saalbnrg bieten, die, etwa kT if ll r ln ?f * l . "au Hamburg v. d. H. entfernt, im Walde gelegen hie /? Cm "lkeren Drusus auf seinem Zuge gegen

fallen s>n ^ahre 10 oder 9 v. Ehr. erbaut und bald nach der Varusschlacht im Herbste des Jahres 9 n. Ehr. zerstört, wurde dü- Feste von dem jüngeren Drusus, „Germanicus" wieder heraeüellt m.d erweiterst Friedliche Zeiten folgten den kriegerischen/ und ün schütze der Kastelle entstanden bürgerliche Wohnstätten, zumal als

Der Urichstag.

ftntt l * J] n ' ■ ^ U! r beu stl>arfsinnige Untersuchungen darüber M welche einzelnen Umstände es veranlaßt haben, daß der Reichstag nicht schon im Sommer einbernfen worden ist t S,? 1111 ? nbc f ! l ® in , Je[r] ! itclt bcS Streites, um nicht zu sagen ! h , a { s'lh über diese Frage erhoben hat. sehr wenig

Geschmack finden, und man wird trotzdem mit Interesse zn-

ShpTsm S * * j! d r biefe " Offenherzigkeiten und gegenseitigen Ellage n Mancherlei zu ler nen giebt. Beinahe sieht es so"

um 140 n. Cbr. vermuthlich unter dem vortrefflichen Kaiser Wofne'm 8 1 ba Mnhlgraben angelegt wurde. Aber

Uich mit h->- gerie H ms Wanken, das Reich begann zu zerbröckeln „ n, f Entwicklung der Römerkolonieen ging cs

die Saalburg, die gegen Ende des dritten >)ahrhundeits von den Alenianncn dauernd zerstört wurde von

Ie7en"nam"h^'^"-^" '' Mitleidenschaft gezogen wurde, davon ff 3 "'.'"dsh den Fmschnngen des vr. v. Hefncr, fünf Braudschntt- Zdugniß ab. Nach den Alemannen nahm dann der Wald bis ^Truiiimerstätte. In feinem Schooßc hat sie geruht.

1 st IT Jahrhundert die schönen Onadern des vermeintlichen D s 0 ? ''^^'^^pstlosses den Praktischen Sinn reizten.

Lon,bnra b »Ä?" 1680-85 entstandene landgräfliche Schloß in H nbing, in dessen „weivem Thnrme" sich auch ein der Saalbnrg

SS £17 am bm Jahre 212, der einen Sieg des

w * \ felC Ü' 'U'gcma.iert findet, die reformirte und bi c Är be s r ® lnbt "nd viele Privatbauten haben ihren

bi« hmm im ^ r 1 b io?o o a " S lenem bequemen Steinbrnch gedeckt n J^lrc 1818 Landgraf Friedrich Ludwig der iveiteren

Einhalt'gebo" aU rÖmifll)e S ' eftc erkannten Saalburg

c sii[.i?m,hfr 0 t r i d h U ' lfl r'^u fkt) "sonders seit den 50er Jahren dieses Ob emrgisch angenommen. Der verstorbene

Oberst o. Cohauscn in Wiesbaden und der jetzige Kgl Bauratb

Vcrdienüp tn Homburg v. d. H. haben sich in erster Linie große ÄJTTm" 1 ?- Sorgfältige Ausgrabungen winden bes 'bln ' r" b "der die Einrichtung des ehemaligen Kastells b -hen heute kaum noch Zweifel. Wir brachten gestern einen genauen Lageplan des Kastell« und eine Abbildung des zilin Reichs- Liinesmuseiim bestimu.teu. wieder aufzubauenden Prätoriums Den ^"ptSUwdstock der Museums werden die reichen Römerfunde ans

hl. ^ ? bl b L!' lucId,c stht im KurHause zu Homburg anf- b-wahrt werden Der Initiative des Kaisers, der, wie sein Vater stet- a » tikges Interesse für die Saalburg bekundete verdankt das neu entstehende Werk das Leben. Kaiser Wilhelm ttklärte nch or nun drei Jahren, bei Gelegenheit der Einweihung des Kaiser

Für die Aufnahme später eingereichter Anzeigen zur

Fernsprecher No. 52. 1900.

aus, als ob Jeder, der etwas zur Sach^^st^^^^^^h^a^ mu größeres oder geringcres Stück Wahrl?eit be ich ef P. w-rd erzählt, daß Graf Bülow für die sofortige Ein- erufnug des Reichstags gewesen sei. Dieselbe Mit» theilung war auch uns schon vor Monaten zuqeaanaen

Hpufugen, daß zu den Gegnern der Einberufung Graf Posadoweky gehört habe. Ist es nrfiim w Staatssekretär des Auswärtigen den Zusammentritt des RcichRags schon im Juli empfohlen hat, so bleibt seine Verautwottuug für den^Nichtzusammentrilt freilich unver- ""hbrt ^roß. Denn cm L>laatsiiiaun, der „ach Lage unserer Verhältnisse -ine leitende Rolle spielt, auch wen» er de! Form nach nur Untergebener des Reichskanzlers ist darf sich nicht mit der Berufung darauf dL»! 'dFi 'Z bl , e l le Entscheidung zustehe. Gegen eine Reichstags» sesston im Sommer soll auch Fürst Hohenlohe gewesen fei« fo 'vollen wenigstens die „HamburgerNachrichlen" wissen Man

kmnuU csimShl!.ü"^"i P^äigültig, ob daszutrifftodernicht, so '''^"^^"^d^nukhinau^dabderNeichska.izler die Beiufung des Relchsiags eben nicht bewirkt hat und J i 11 “" lm Gegensatz zu der Meldung des Hamburger Blattes für die Einberufung gewesen wäre, so bliebe seine Veraulwortlichkett für das Unterbleiben der Maßregel erst bestehen. Unter allen UmstäLe.iIst ein auffälliger Mangel an Eiusicht und Geschicklichkeit be­wiesen worden, indem die wichtigsten militärischen und stuauzpo itischc» Entschließungen ohne die Mitwirkung der Volksbertrctnug ge aßt wurden. Der Eifer, mit dem die „Germ, die Angabe zurückweist, daß der Verzicht auf die Berufung des Reichstags mit auf Grund eines Meimiuas' Austausches mit Centrumsführern erfolgt sei, legt den Ver? dacht nahe daß an diesen Angaben doch eiwas Wahres ist. Andernfalls wurde m der Centrumspresse nicht mouaielaiig ein so sonderbares Schwanken in der Beiirtheiluug hieser ganz!.» Angelegenheit zu bemerken gewesen sein.

Ceiitrnm nnd zirchto.

f/ h l i Kaum gegen die Kanalpolitik der Regierung ist in

naiürlicb 2n und mäßig geführt worden, woraus

natürlich nicht zu schließen l)t, daß die konservativen

geguer jetzt im Begriffe ständen. Freunde der angekü.Vdi teü Vorlage zu werden. JhreTakiik des sanften Todtschweiqens hat andere Grunde: Sie glauben cs mit der Gewimmna des Centrums für eine Politik der Versumpfung besser u d c-cht-r machen zu können, und man kann sich £ £, LUtcE nicht verschließen, daß diese Bercchiuiug zum Ziele fuhren konnte, wie denn überhaupt die Anzeic -n ^"diguug zwischen den Lser- vaiwen und dem Ccntrum im Abgcordnetcuhause 11 TporMiß erregender Weise zunehmen. Die dankcns-

ans Lr 0 ^ Cn ?vr StÖe m ^^h" 1 cini ° ei: Centrumsabgeordneten auf der ncullchen Parteiversammlung bei Düsseldorf lassen erkennen, daß man in der „ausschlaggebenden" Partei neuerdings wieder mehr Geschmack an der Parole des konservativ-klerikalen Kartells findet, zumal sich so die Aussicht bietet, auf bequemste Weise zur Verwirklichung der Wunsche nach einen, konfessionellen Schulgesetz zu gelangen Mau kann es nicht oft genug sagen: Hier droht ch»e ^der schwersten Gefahren für unser politisches Leben.

Z^^^Denkmals in Wiesbuden, daß er zur Erinnerung an seincn Vater das Pralonnin ans der Saalburg wieder aufbaue» und mm Reichs-Limesmusciiin bestimmen möchte. Der preußische Landtaa wH,h b h " Zierlichen Anregung zu und bewilligte 850,000 Btk^ wahrend der Kaiser selbst fortgesetzt Zuschüsse zu andern Er- gattzungsbanten am Kastell gewährt. So wird denn hier bald fn Waldesmitte ein Werk entstehen, das als Erinnerungsmal für unscie Vorgeschichte und als Denkmal der römischen Kultur für den Forscher eine reiche Fundgrube und für den Gebildeten eine ebendige Anregung ergiebt, ein Werk von höchster Bedeutung. D?r Griindsteinleguiig zu diesem Reichs-Limesmuseui», zum Wieder­aufbau des römischen Prätoriums nun gal, das gestrige Fest

«> f cbiel1 ’ (,nl 'uchl günstig gestunt zu sei,,: her

Nacht Hatte es stark geregnet, und besorg, blickten die geladenen" Wlesbadcner. welche mit dem 7 UHr.FrüHzng nach Frankfurt fuhren auf d.c sich über den, Gebirge ballende,. Wolken, die jedoch .vährend' des ganzen ^.agcs cm austäudiges „Benummcs" zeigten und zciten we.se sogar die sonne durchließcu. Wie da« W-tler so fo en nnrt, als die Gaste in '■em beflaggte» Homburg vor der Höh nn- langten, die Befordcruugsveihättnisse Besorgnisse erregen ® „ Nosselcnker, den ich schüchtern stiig. was cs ko en soll n,«», mich und mein Ehegcmahl mit seine,» kargen Einspännerch n zur Saalbnrg führe, musterte mich sorgsam von Kops hi« zu F is m

?! llAchSS’IÜ m r b «l- ich währenäe, Nacht

vlencicht Rothsch ld todtgeschlageu und beraubt habe, ciiic aewaltiae L-iiiil,ne. Die Zahl erschreckte mich dermaßen, daß ich sofort die Parole a «gab: Zur ElektrischenI Ei» lebcusgefährliche« Ringen mn einen Kliimnüthig »nd in des Wortes verwegenster Bcdcntnng gedruckt saß ich eudlich auf meinem sauer erworbeucn

mir iehir H ^ Betrachtungen darüber an, daß ich, der

^ Ullb »»feierliche „Klinibim" in der Seele verhaßt

st, 1 om Schicksal vcrurthcilt sei, öfter berufsmäßig „auf« Plaisir" f Meine weitere Betrachtung, daß beim Sturm Bahn selbst die friedfertigsten Menschen sich im Hand- umdrehen zu Haupt-Ekels entsvickelten, fand bei meiner besseren Hälfte wenig Gegenliebe. Sie meinte, diesen Unannehmlichkeiten