48. Jahrgang.
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1900.
Politische Uebersicht.
Viele Mächte berderben den Brei! So konnte man von dem bisherigen Verlauf der chinesischen Aktion sagen. Es hatte sich bald gezeigt, daß Diejenigen Recht behielten, welche von vornherein den Standpunkt vertreten hatten, daß der militärische Theil der Aktion gegen China leichte Arbeit sein werde im Vergleich zu dem diplomatischen Theil, hinter dem die militärischen Aufgaben zur Zeit einigermaßen in den Hintergrund getreten sind. Nachdem die Chinesen ein- gesehcn halten, daß der militärische Widerstand gegen die Mächte bei der Beschaffenheit der militärischen Hülfsmittel dieses Ricsenreiches ein einigermaßen aussichtsloses Beginnen sei, bekannten sie sich zu der mehr Erfolg versprechenden Taktik, die Uneinigkeit der Mächte für sich arbeiten zu lassen.
Diese Taktik schien bisher Erfolg zu versprechen, denn nachdem in der Frage des gemeinsamen Oberkommandos nicht ohne Mühe eine Einigung erzielt worden war, drohte das Konzert der Mächte alsbald wieder auseinander zu fallen. Besonders die Vereinigten Staaten von Amerika hatten bereits einen Fuß auS dem Kouzertsaal gesetzt, und auch Rußland schien nicht abgeneigt zu sein, den „Outsider" zu spielen. Es darf als das Verdienst der deutschen Politik bezeichnet werden, daß diesem drohenden Zerfall des autichinesischen Konzerts Einhalt gethan wurde. Die thatkräftige Initiative, welche von deutscher Seite aus in der Behandlung der chinesischen Frage eingeleitct wurde, beginnt, trotz aller entgegengesetzten Behauptungen, bereits ihre Früchte zu tragen.
Durch die erste Cirkularnote des Grafen Bülow an die Mächte, in der die Bestrafung der Schuldigen als das nächste zu erreichende Ziel bezeichnet worden war, wurde die bis dahin unklar hin- und hcrtastcnde China-Politik der Mächte in eine bestimmte und positive Richtung gelenkt. Als die Wirkung dieser Cirkularnote ist offenbar das Edikt des Kaisers von China vom 25. v. M. zu betrachten, worin die Bestrafung der Schuldigen angeordnet wird.
Das Antworttelegramm, welches alsdann der deutsche Kaiser auf das uuterdeß eingelanfene Schreiben des chinesischen Herrschers Kwaugsü an diesen richtete, belehrte nicht nur die chinesischen Machthaber darüber, daß die ftirchtbaren Verbrechen, welche in China begangen worden sind, nicht mit Brandopfern und sonstigem lächerlichem Hokuspokus zu sühnen sind, sondern dies Telegramm klärte auch zugleich alle Welt darüber ans, daß jegliches Mißtrauen gegen die China-Politik Deutschlands ungerechtfertigt und daß diese Politik eine Politik der Gerechtigkeit und des Friedens ist. Dem Telegramm des Kaisers entspricht auch die neueste Cirkularnote der deutschen Regierung, worin den Mächten der Vorschlag gemacht wird, daß den diplomatischen Vertretern in China die Begutachtung über die von Seiten der chinesischen Regierung angebotcue Sühne übertragen werden soll. Die Hoffnung scheint berechtigt zu sein, daß es gelingen wird, die Mächte auf diesen Vorschlag Deutschlands zu vereinigen, um so mehr, da in den Vereinigten Staaten von Amerika allgemach ein Umschlag der Stimmung eingetreten zu sein scheint.
Der Grund, weshalb in den Vereinigten Staaten von Amerika in letzter Zeit die Neigung hervortrat, in China nicht mehr mitznthun, mar darin zn suchen, daß der
Präsident Mc. Kinleh angesichts der wachsenden Mißstimmung über seine imperialistische Politik für seine Wiederwahl zu fürchten begann, umso mehr, da die amerikanische Wcltpolitik auch auf den Philippinen, wo es neuerdings wieder recht kriegerisch hergeht, Schiffbruch zn leiden beginnt. Da aber die Dinge in China jetzt aus dem militärischen Stadium so sehr in das diplomatische Fahrwasser übergegangen sind, daß sogar der japanische Premierminister Marschall Iamagata sich entschloß, die Leitung der Negierungsgeschäfte dem Diplomaten Marquis Jto zn übertragen, so hielt es auch der Präsident der amerikanischen Republik im letzten Augenblick für rathsamer, die internationale Stellung der Vereinigten Staaten nicht durch den Austritt aus dem anti-chinesischen Konzert zu schwächen. Denn ein solcher Ansgang wäre geeignet gewesen, die Chancen Mc. Kin'ehs in dem diesmal mit besonderer Heftigkeit geführten Wahlkampf wesentlich zu schmälern.
In verhältnißmäßiger Ruhe, die zn der Heftigkeit, mit der die Wahlbewegung in Oesterreich sich abspielt, in scharfem Kontrast steht, vollziehen sich die Wahlen in England. Das Endresultat der Wahlen stand eben von vornherein so fest, daß der Wahlbewcgnng die Spannung und die Erwartung des Ansgangs fehlte. Auf Seiten der konservativ- unionistischen Mehrheit wurde von vornherein mit der Gewißheit des Sieges, auf Seiten der liberalen Opposition mit völliger Hoffnungslosigkeit gekämpft, sodaß der Wahlfeldzug Alles in Allem der Leidenschaftlichkeit entbehrte. Sind doch die Liberalen selbst am meisten erstaunt, daß die Wahlcampagne den Umständen nach nicht gerade ungünstig verlief und ihnen die befürchteten Verluste erspart blieben.
Jedenfalls hat Herr Chambcrlain erreicht, was er brauchte, eine starke Mehrheit für die Anncktion der Burcnstaateu. Freilich, noch ist der Bär nicht erlegt, dessen Fell man bereits in England vertheilt, wenn auch freilich das Ende der blutigen Hatz nicht mehr weit entfernt ist. Aber cs wird noch viel englisches Blut die südafrikanische Erde roth färben, bis das Werk vollendet ist, welches den Engländern schwerlich den erhofften Gewinn bringen, aber den Namen Englands für immer mit Schniach bedecken wird.
Ans Stadt und Kand.
Wiesbaden, 7. Oktober.
Bei Barnum «nv Bailey.
Der Eisenbahnwagen voll Neklamctafcln. die seit über acht Tagen die Straßen Wiesbadens zieren, lenkten die Aufmerksamkeit der'Wiesbadener in erhöhtcremMahe, als das sonst zn sein pflegt, ans den CirknS von Barnum und Bailey. Ungeheuer riesig zeigen die Plakate die Zelte, die jetzt drangen ans dem Exereirplatz stehen, und die Vorgänge in diesen Zelten, der lebendige Inhalt — Altes wird auf den Tafeln in glühenden Farben mit den gewagtesten Zeichnungen dargcstcllt. Die Schuljugend hatte ihre Helle Freude dran, und es weiden wohl nicht Viele in unseren Mauern lebe», die nicht beschlossen haben, einen Obolus dran zn wagen und sich die seltene Herrlichkeit von jenseits des Meeres einmal anznsehen. Das Erste, was sich uns, wenn wir den Hanptcingang des Cirkns passirt haben, darbietct, ist die Menagerie, und in der Mitte des geräumigen Zeltes die Sammlung menschlicher Abnormitäten. Um sich der Besichtigung dieser beiden sehcicswerthcn Bcstandtheile des Unternehmens in Ruhe widmen zu können, muß sich der Besucher eine Stunde vor Beginn der Sp-zialitätenvorstcllnngen einfinden, denn während der Vorstellung ist das nicht gut möglich. Nach der Vorstellung ist weder die Menschen- noch die Thicrsammlnng mehr für die Besichtigung ausgestellt. Während der Stunde vor Beginn der Vorstellung dagegen wird für Erklärung der Abnormitäten gesorgt, sodaß während dieser Zeit Jeder einen genügend tiefen Einblick in die Geheimnisse dieser Abthcilung thun kann —
genügend, soweit nicht naturwissenschaftliches Interesse eine eingehende Betrachtung und Beobachtung fordert. Zu solch genauem Studium fordern die meisten hier zur Schau gestellten unglückseligen Mcnschengcschöpfe freilich heraus, denn was die Natur in iannciihaftem Spiel des Augenblicks zu sündigen vermag, ist hier in den krassesten Beispielen zur Gemeinschaft zusammen- gesührt und bietet so ein Gesannntbild von Wunder- und Mißbildungen, wie cs in gleicher Größe und Mannigfaltigkeit wohl kaum sonst wieder zn finden sein dürfte. Auf unserem Festlands ist keine Menagerie zu finden, die bei verhältnißmäßig geringer Zahleustärke solch prächtige Vertreter der Thierarten auf- zniveiscn hätte, wie eS bei der Barnum und Bailey'schen bezüglich der Antilopen- und Büffelarten, sowie der Elephanten der Fall ist. Auch die Lanias und Zebras sind vollster Beachtung werth. Die bei Barnum und Bailey gezeigten Zebras sind rasseecht und gleichwohl vorzüglich als Zugthiere zu gebrauchen. Von den Antilopen si'.ld zn nennen die Nilgau-, Streifen-, Säbel- und Beisa. Antilopen, die alle in schönen lytb, bis ans die zum Theil abgcschliffcncn Gehörne, fehlerfreien Stucken vertreten sind. Auch das Gun ist ein kräftiger und stattlicher Vertreter seiner Gattung. Ein stolzes, edles Thier ist schließlich noch der mächtige Wasserbock, der selbst in zoologischen Gärten wenig ebenbürtig Mitbewerber finden dürfte. Als selten und daher erhöhten Interesses werth nennen wir noch die Känguruhs und Zwergzcbns Erschöpft ist die Menagerie mit diesen herausgegriffenen Thierarten noch nicht, aber ein genaues Eingehen auf Alles ist im Nahmen einer Besprechung unmöglich. Von den hier gezeigten Thieren kehrt eine ganze Reihe von Elephanten, Büren, Seehunden und andere — in den Specialitätenvorstellungen in höchst originellen und thcilweise komischen Vorführungen wieder. Mit wenigen Worten muß hier noch der großen und verschiedenartigen Elcphantenhcerde gedacht werden. Mit dieser hängt die Geschichte des Unternehmens „Barnum und Bailey" auf das Engste zusammen. Bailey war, als Barnum schon im Zenith seine Ruhmes stand, der glückliche Besitzer des StannuclternpaareS eines Theiles der jetzt hier ausgestellten Elephautenheerdc und hatte dgs besondere Glück, von diesen beiden großen Thieren einen gesunden, lebensfähigen Sprossen zn erhalten. Barnum machte damals dem glücklichen Besitzer des Dickhäuter-Kleeblattes ein bedeutendes Gcld- angcbot für dessen Ueberlassung. Bailey lehnte ab und wurde von Barnum, der die „Attraktion" der angehende» Elephantenheerde auf keinen Fall missen wollte, zum Geschäftsthcilhabcr gemacht. Der alte, durch seine schwere Fesselung auffallende Elcphant, der jetzt noch der Sammlung angehört, ist der Ahnherr des Geschlechts und außerdem einer der schwersten oder gar der schwerste der jetzt in Gefangenschaft lebenden Elephanten. Was die Vorstellungen im Cirkns betrifft, so arbeiten in demselben in drei
Manegen und ans zwei Podiums gleichzeitig in Gruppen Hand-, Kopf- und Fußkünstler, Jongleure und Parterre- akrobaten, Parterrespringer, und wie die verschiedenen SpecieS der Artisten alle heißen möge», auf der einen, Schulreiter,
Jockeyreiter bezw. Reiterinnen auf der anderen Seite. Dazwischen fesseln Dressurkünste die Aufmerksamkeit, und mehr oder minder zarte Scherze und Trics der Clowns verbreiten Heiterkeit. Was
man zn sehen bekommt, ist zu viel, als daß es sich übersehen ließe.
Freilich heißt es: „Wer Vieles bringt, wird Manchem etwas bringen", und das Wort Goethes behält auch hier Recht. Barnum und Bailey bieten durchweg Leistungen guten Durchschnitts. Die Luftgymnastiker gehören zu den besten ihrer Art und arbeiten mit eleganter Sicherheit. Unter den Partcrreakrobaten sind ausgezeichnete Springer, und die Dressurvorführungcn, besonders diejenigen der Seehunde, bieten geradezu Unübertreffliches. Es läßt sich unmöglich Alles sehen während der Dauer einer Vorstellung. So viel steht fest, das Publikum wird in dauernder Spannung erhalten, die gegen Schluß der Vorstellung noch eine Steigerung erfährt; denn dann setzen die aufregenden Glanznummern des Ganzen, die Rennen, ei». In denkbar schnellster Gangart fliegen Reiterinnen und Reiter hart au den Zuschauern vorüber, unter athcmloscr Spannung biegen römische Kampfwagen in scharfer Kurve um die Pfeiler der Schmalseite, um gleich darauf in heißem Ringen ans der Zielseite sich die Palme des Sieges streitig zn machen. Sicherheit, Kraft, Ruhe und Eleganz sind die hervorstechenden Eigenschaften der Wagenlenkcr und -Lenkerinnen, die unr durch ihre wunderbare Kunst gefährliche Zusammenstöße zu vermeiden im Stande sind. All diese Veranstaltungen, einschließlich des Hürdenreitens, verbreiten bis znm letzten Augenblick jene angenehme Nervenspannung, die sich auf Rennplätzen der Zuschauer bemächtigt, und wirken so nicht etwa wie ein nuitter Abklatsch wirklicher Nennen, sonder» wie diese selbst unmittelbar
Feuilleton.
Wie China ißt und trinkt.
Von 1>r. 28. Tanncr.
Was der Chinese ißt, läßt sich nicht leicht sagen, jedenfalls keine Rcgenwürmer und was ihm sonst Alles meistens in den Magen geschoben wird. Im Süden sind Reis, im Norden Hirse und Nudeln Hatlptbestandthcile der Mahlzeiten. Dazu kommen Kartoffeln und Kohl, viele Arten frische und getrocknete Fische und mancherlei Fleisch. Die Masse der Bevölkerung ißt natürlich Alles, wenn die Hungers« noth die Krallen nach ihr ansstrcckt.
Ochsen- und Büffelfleisch wird nicht viel genossen, von den strengen Buddhisten und Konfncianisten sogar ganz gemieden; von den ersteren. weil sie überhanpt nichts essen wollen, was Leben gehabt hat, von den letzteren, weil sie es für unrecht halten, dasjenige Thier zu tödten, das beim Ackerbau Verwendung findet. In den Garküchen trifft man häufig kleine, in einem Stück gebratene Spanferkel, die mit knnsperig- glasirter Haut recht appetitlich anssehen. Die Schinken werden roh oder in Honig gekocht genossen. Hnndesteisch ißt man nur im Süden und besonders in .Kanton, wo eine Rasse kleiner mopsartiger Hunde speziell für Feinschniecker aufgezogen wird. Im Allgeuieinen gilt dasselbe für sehr verächtlich. Berühmt sind die großen Pekinger Enten,
welche die Chinesen in unüberlrcsfllcher Weise zart und wohlschmeckend zn braten verstehen. Fast nie fehlen bei einem Diner Fleischsalat und präservirle Eier, die halb durchschniltcn sind und wunderhübsch ansscheu. Das Weiße ist in eine durchsichtige schwarze Gallertmasse verwandelt, während das Gelbe eine dunkle Orangcfarbe angenommen hat. Die Art der Zubereitung ist folgende: Wasser, indem Bohealhee oder Bambnsblätter gekocht worden sind, wird mit Salz, ungelöschtem Kalk und Holzasche vermischt, bis die Masse eine teigartige Beschaffenheit erlangt; die Eier werden dann mit derselben dick bestrichen und in Gefäßen mit Holzasche aufbemahrt. Nach 30 Tagen sind sie zum Genuß fertig. Milch verschmäht der Chinese ganz, weil er sie für ungesund hält. Nicht einmal auf Weisung eines Arzte» würde er sich dazu verstehen, Milch zu trinken. Mongolen und Mandschns dagegen lheilen diese Abneigung nicht, sondern genießen Milch und Käse. Die Hauptspeise bildet NeiS, der stets von scliencr Weiße und Großkörnigkeit so zubercitet ist, daß jedes Korn erhalle» bleibt und keins am anderen klebt. Läßt man einen Löffel voll so gekochten Reises ans geringer Höhe hernnterfallen, dann zerfällt er in die einzelnen Körner, welche aber ganz bleiben; der Chinese dämpft eben seinen Reis und kocht ihn nicht.
Fast vor jeder Mahlzeit wird Thee servirt, der freilich ganz anders schmeckt und zubercitet wird, als dies bei uns der Fall ist. Die Thecbiätler sind grün, weil nur an der Sonne getrocknet. In jede Tasse thut man eine Prise Thee und gießt darauf kochendes Wasser. Um nun den Thee
trinken zu können, ohne mit den darin schwimmenden Blättern in Konflikt zn gcrathcn, hat jede Tasse einen Deckel, der beim Trinken nur gerade so weit zurückgeschoben wird, daß die Flüssigkeit hindurch kann, die Blätter aber zurückblciben. Ans diese Weise zubercitet, schmeckt der Thee höchst milde und aromatisch.
Seinen Wein und Branntwein, der meist—ans Hirse bereitet wird, genießt der Chinese an» Tassen, und zwar immer warm, fast heiß. Zn diesem Ztvcck werden die Weine im Speisezimmer in Theekesseln gewärmt. Von Zeit zu Zeit geht ein Diener herum, gießt die in den Tassen kühl gewordenen Neigen in einen Topf und füllt die Tassen ans einem anderen heißen; der Topf mit den Neigen aber wird wieder ins heiße Wasser gestellt und das nächste Mat zum Einschänken verwendet — eine allerdings nicht sehr appetitliche Sitte.
Von exotischen Gerichten trifft man in Nordchina am häufigsten Schwalbennester, Haifischflüssen und Silbermoos. Erster- werden in Fleischbrühe gekocht und gleichen in Geschmack und Anssehen unseren Nudeln. Im Süden kommen zn diesen Gerichten noch Tripang und Tintenfische.
Mit wenigen Ausnahmen ist also die chinesische Küche durchaus wohlschmeckend und auch dem europäische» Gaumen zusagend. Sehr unangenehm nur ist der freilich seltene Gebrauch von Ricinusöl, mit dem manchmal Krabben und Omeletten zubereitet werden. Allerdings soll dies gekochte Ricinusöl, wie M. v. Brandt versichert, nie die medizinischen Folgen haben wie bei uns.
