««. Jayraang. Verlag: Langgaste 27.
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Morgen-fitisgabe.
Iür: öirs 4. ^ttctrfaC 1900
auf das
„Wiesbadener Tagblatt"
Zu abouniren, findet sich Gelegenheit in, Verlag Lauggaffe 27, bei den Ausgabestelle», den Zweig-Expeditionen in den Nachbarorte» und fämmtlichen deutschen Reichspostanstalte».
China.
Unser Londoner u.-Korrespondent schreibt uns unterm 24. September:
Die chinesische Frage vermag sich nun, wo der Krieg in Südafrika beendet ist und in endlosen Wahlreden wie Adressen der Parlaments-Kandidaten an ihre Bezirke bis zum Ucberdruß. erörtert wird, selbst in England in den Vordergrund des Interesses zu drängen. Wir finden daher auch ganze Spalten der hiesigen Zeitungen mit pikauien Einzelheiten über die scheußlichsten Un- thaten der Russen in der Mandschurei, die Plünderung Tientsins durch die Offiziere der internalionalen Streitkräfte, die Vergewaltigung chinesischer Frauen und Mädchen durch die französischen und russischen Waffenbrüder und dergleichen mehr gefüllt. Aber wenn die englische Presse vordem, wv sie über in China verübte Hcldenthaten berichtete, den Antheil der Deutschen an denselben mit unverkennbarer Absicht todtschwieg, hat sie dieses Mal glücklicher Weise keine Gelegenheit, ihrer in Verbindung mit den Schandthaten Erwähnung zu thun. Die „Daily News" war vor wenigen Tagen rücksichtslos genug, britische Offiziere im Zusammenhänge mit der Plünderung von Tientsin bloßzustellen. In Gemeinschaft mit den russischen halten dieselben den Pfandleiher und Kürschner ausfindig gemacht, dem die Neichen der Stadt mährend des Sommers ihre kostbaren Pelze zur Aufbewahrung zu übergeben pflegten. In den riesigen Lagerräumen desselben drängten sich daher eines Tages eine wildcrrcgte Menge von Offizieren. Einen geladen«: Revolver in der Rechten, durchwühlten sie Kisten und Kasten hastig mit der Linken, vornehmlich nach Zobelpclzen. Die englischen Offiziere verfuhren aber weit systematischer als ihre russischen Kameraden, denn sie halten gleich Leute ihrer Mannschaften mit Tragbahren und Gefährten mitgebracht, und machten daher ungeheure Beute. Ein anderer Bericht erwähnte auch die Theilnahme der Amerikaner an dem Plündern, doch wurde demselben sofort von offizieller Seile auf das Entschiedenste widersprochen, und zwar weil es einzig undenkbar wäre, daß ein amerikanischer Offizier sich so weit vergessen könnte. Auf einem soeben in Ncw-Iork eingetroffenen Lazarethschiff entdeckten die Zollbeamten jedoch große Mengen Kriegsbeute in Kisten, die auf diese Weise von Offizieren an Angehörige und Freunde in der Heimath gesandt wurden! — Li-Hu»g-Tschang ist nunmehr in Tientsin angelangt, während die Ankunft Waldersees unmittel-
(Nachdruck verboten.)
Kraubach am Rhein.
(Eigener Aufsatz für das „Wiesbadener Tagblatt".)
Von August Amman«».
Es giebt wohl kaum eine andere Strecke unseres deutschen Vaterlandes, wo sich Anmuth und Erhabenheit der Natur, Fruchtbarkeit des Bodens, mächtiger Waaren- und Personenverkehr und die reichste geschichtliche Vergangenheit in so gedrängter Fülle vereinigen, als die Ufer des Rheines von Mainz bis Köln; wenige andere Gegenden werden alljährlich von so vielen Fremden ans Fern und Nah besucht, als sie. Seitdem das stolze Denkmal der Germania die Höhe des Niederwaldes krönt, hat sich dieser Besuch noch ganz außerordentlich gesteigert, und gar manche kleinere rheinische Oertchen, die früher weniger bekannt waren und durch schöne Lage und durch Vorzüge und Annehmlichkeiten allerlei Art ausgezeichnet sind, haben die verdiente Aufmerksamkeit gefunden und bergen jetzt zur Frühlingszeit bis in den Herbst hinein zahlreiche Wanderer, sowie Ruhe und Erholung suchende Gäste. Ein solches ist Braubach mit seiner gewaltigen Feste Marksburg.
Braubach, ursprünglich nach dem dort in den Rhein fließenden Bach, der aber jetzt „der große Bach" heißt*), benannt, eine Stunde oberhalb der Lahnmündung reizend am Fuße des einzeln stehenden, die Burg tragenden Berges gelegen, ist ein kleines Städtchen von etwa 2500 Einwohnern, mar schon lange ein beliebter Ausflugspunkt der Umwohnenden, ist aber erst in neuerer Zeit in weiteren Kreisen bekannt geworden und wird jetzt mit jedem Jahre mehr von Fremden besucht, die in den verschiedenen Gasthöfen treffliche Verpflegung und ein gemüthliches Heim
*) Eigentlich „die große Bach", wie das Volk am Mittelrhein sagt.
bar bevorsleht, und so dürfen wir uns wohl nun auf große Entwicklungen gefaßt machen. Der geradezu überschwenglich höfliche und feierliche Empfang des chinesischen Staatsmannes, durch den russischen Admiral Alexejeff erregte in England in einem Augenblick wie dem gegenwärtigen, wo die Russen sich in der Mandschurei im größten Maß- stabe mit der Abschlächterei der Landsleute desselben beschäftigen, ungemeines Aufsehen. Aber der jähe Wechsel des Verhaltens der Offiziere des Czaren, je nach dem sie Schrecken oder Vertrauen einflößen wollen, und der scheinbare Glcichmutd Lis jenen Schauerkunden gegenüber, ist vielleicht nichts Unnatürliches in einem Lande, wo das Ungewöhnliche seine Heimath hat.
Aus Stadt und Land.
Wiesbaden, 26. September.
— Geschichtokaleu-er. 26. September. 1873: fl Roderich Beuedir zu Lcipzici, bekannter Lustfpicldichter (* 1811 zu Leipzig). 1815: Heilige Allianz zwischen Oesterreich, Preußen und Rußland. 1799: Die Russen beficat von den Franzosen unter Massöna bei Zürich. 1759: * Graf Aork von Wartenburg zu Potsdam, hervorragender General (fl zu Kleinöls bei Breslau). 1555: Neligions- frieben von Augsburg.
— Personal -Uachrichte». Herr Regierungs-Präsident Oe. Wentzel ist von seinem Urlaub hierher zurückgekehrt.
o. Kirchliches. Die Kirchensammlung zu Gunsten der Fürsorge für die Wanderbevölkernng für 1900 gelangt am Sonntag, den 7. Oktober, innerhalb des Kousistorialbezirks Wiesbaden zur Erhebung. — Der Jahresbericht des „Evangelisch-kirchlichen H ü lfsve reins" für das Jahr 1899 bis 1900 ist erschienen. Gleichzeitig erschien ein Jahrbuch der Fraucnhülfe des „Evangelisch-kirchlichen Hülfsvereins" für das Jahr 1900. Die beide» Hefte sind durch den Schriftführer des Vereins, Herrn Kon- sistorialsekretär Keerl hier, z» beziehen, und zwar der Jahresbericht kostenlos, das Jahrbuch zum Preise von 1 Mk., welcher Betrag dem „Kaiserinfonds" der „Fraucnhülfe" zu Gute kommt. — Die diesjährige Hanssammlnng für die Zwecke der Waisen- psiege wird im Oktober zur Erhebung kommen. — Die Kirchensammlung zu Gunsten des „Nassauischen Gcfang- nißvereins", welche am 8. Juli 1900 in den evangelischen Kirchen des Kousistorialbezirks Wiesbaden erhoben wurde, ergab 1422 Mk. 63 Pf., wovon auf Wiesbaden 203 Mk. 80 Pf. entfallen. — Der „Hülfsverein für elternlose, nicht mehr pcnsionsberechtigte ledige Töchter evangelischer Geistlichen des Kousistorialbezirks Wiesbaden", kurz Pfarrtöchter-Hülfsverein genannt, hält seine diesjährige ordentliche Ge neral- versamnilnng am Dienstag, den 10. Oktober c., zu Limburg in der „Alten Post" ab. Unter Anderem steht die Beschlußfassung über die Aenderung der Vcreiusstatnten im Anschluß an die vorigjährigen Beschlüsse ans der Tagesordnung.
— Lutzbai!. Heute Mittwoch Nach» ittag findet auf dem hiesigen Exercirplatz ein Wettspiel zwischen der Obertertia des Realgymnasiums und dem Wiesbadener Fußballklub „Germania" (bestehend aus Schülern der höheren Privatschule von Hofrath C. Faber, den Untersekundanern des Königl. Gymnasiums und Schülern des Realgymnasiuncs) statt. Anstoß 3 Uhr.
o. Mosemneiflerei. Aus der Wasenmeisterei, welche der Landkreis Wiesbaden in Verbindung mit der Stadtgemeinde Wiesbaden an der Straße Erbenheim-Bierstadt errichten wollte, scheint vorläufig nichts zu werden. Der Unternehmer aus Frankenthal, welcher aus dem von dem Landkreis für diesen Zweck angckauften Grundstück den Ban und Betrieb der Anstalt übernehmen wollte, ist von diesem Vorhaben zurückgetrctcn, da er die ihm gestellten Bedingungen, insbesondere bezüglich des Abholens der gefallenen Thiere aus der Stadt, als den Betrieb erheblich verthcucrnd und deshalb unannehmbar bezeichnet habe.
finden. Zahlreiche Spaziergänge dem Rhein entlang und landeinwärts, sowie die leichte Erreichbarkeit dcr herrlichen Punkte der Umgegend machen Braubach zu einem höchst angenehmen Aufenthalts- und Erholungsorte. Seine Bewohner treiben Ackerbau, Weinbau und Obstzucht. Ein Mädchen- penstonat wird von weither besucht und die an der Lahn- 'steiner Straße gelegene, vortrefflich eingerichtete und vorzüglich geleitete Haushaltungsschnle Charlottenstift ist seit der kurzen Zeit ihres Bestehens stets voll besetzt.
Die Marksburg hieß früher daö Braubacher oder in alter Zeit das Brnbacher Schloß.*) Eine bei ihr von dem Grafen Philipp von Katzenelnbogen zu Ehren des St. Markus im Jahre 1437 errichtete Kapelle gab ihr den neuen Namen. Braubach gehörte von 1651 bis 1803 zu Hessen-Darmstadt, kam dann an Nassau und ist seit 1866 preußisch. Zu nassauischcr Zeit war die Marksburg Staats- gcfänguiß und stand unter einem Kommandanten mit 19 Mann Besatzung. Kürzlich ist sie in den Besitz einer Gesellschaft übergegangen, die sich die Aufgabe gestellt hat, rheinische Burgen zu erwerben und für deren Erhaltung und Herstellung zu sorgen. Sic ist die einzige Burg am Rhein, die seit der Zeit ihres Bestehens keine gewaltsame Zerstörung erlitten hat, gewährt eine prächtige Aussicht und enthält manches des Interessanten. 150 Meter über dem Rhein, ragt sie gewaltig empor und beherrscht die ganze Umgebung; sie hat wohl die schönste und großartigste Lage aller rheinischen Burgen. Immer ist sie viel besucht und bewundert worden. Das einst von liebevoller Hand künstlerisch ausgestattcte Fremdenbuch birgt Tausende in- und fremdländischer Namen von Wanderern, die sich ihrer Hcrr-
*)• Nicht wenige rheinische Burgen hoben im Laufe der Jahrhunderte ihre Slawen gewechselt. Tauchte ein neuer Name auf, so verschwand alsbald der frühere, so Vogtsberg, Rheinstein, Thurmberg, Deurenberg, Maus; Reichenstein, Falkenburg.
— Das Gewerstschafkslinrtel! dahier hat beschlossen, der Errichtung eines Saalbancs zur dauernden Lösung der Lokalfrage näherzutreten. Es wurde ein aus fünf Mitgliedern bestehender Ausschuß gewählt, der das Weitere berathen und in die Wege leiten soll. Wahrscheinlich werden Anthcilscheiue ausgegcben und hierdurch die nöthigen Geldmittel beschafft.
o. Kchmnrgericht. Nachträglich ist für Donnerstag, den 27. d. M., als fünfter Fall die Anklage gegen den Taglöhner Georg Schüßl Huber aus München wegen Körperverletzung mit tödtlichem Erfolg angesetzt worden. Die Vertheidigung führt Herr Rechtsanwail Bojanowski hier.
— Geflügel - Auvflellnug. Der „Geflügelzüchter-Verein Biebrich und Umgegend" veranstaltet vom 2. bis einschl. 5. November in der Turnhalle des „Turnvereins" zu Biebrich eine allgemeine Geflügel- und Vogel-Ausstellung. Diese Ausstellung ist bereits die vierte dort stattfindende, ein Beweis, daß man in unserer Nachbar- .stadt sich sehr eifrig der Geflügelzucht widmet. Die Anmeldungen zur Ausstellung sind schon zahlreich eingelaufen, eine größere Anzahl von Ehrenpreisen stehen dem Verein für die Aussteuer zur Verfügung, es sind dafür Beträge dis zu 100 Mk. gestiftet worden. Mit der Ausstellung ist eine Verioosuug verbunden, deren Gewinnziehung am 5. November stattfindet.
— Kochlnmst-AuosteUung. Aus Frankfurt a. M. wird uns berichtet: Mit 120 Zimmerleuten ist heute Morgen der Zimmermeister Gg. Hildebrand auf dem Ausstellungsplatz an der Forst- hausstraße angetrcten, um mit dem Bau der für die Kochkunst- Ausstellung erforderlichen Verbinduugshalle zu beginnen. Es wird keine leichte Aufgabe sein, in der so kurz bemessenen Frist von 12 Arbeitstagen die über 3000 g>» fassende Halle fix und fertig zu stellen, zumal auch erst noch verschiedene im Wege liegende Hindernisse beseitigt werden
müssen, wozu z. B. das Abbrechen des großen Ccmentbassins der ehemaligen Rutschbahn gehört. Ursprünglich war nur die Errichtung einer ca. 1500 gm großen Verbindungshalle geplant. Nachdem aber die Anmeldungen so überaus zahlreich eingelaufeu waren, mußte sich das Comitö zu einer bedeutenden Erweiterung entschließen. Leider war aber damals dcr Ausstelluugsplntz schon bis zum 24.Septeinber vergeben, sodaß eine Verlängerung der Bauzeit nicht mehr möglich gemacht werden konnte. Aus diesem Grunde muß jetzt mit verstärkten Kräften ans Werk gegangen werden, um den Ausstellern, welche in der neu zu erbauenden Halle placirt
werden,, ihre Plätze mindestens drei Tage vor der Eröffnung
zur Verfügung stellen zu können. Auf diejenigen Aussteller, welche längere'Zeit zur Herrichtung ihrer Ausstellung brauchen, ist schon bei der Platzvertheilung insofern Rücksicht genommen worden, als diesen ihre Plätze in den bereits bestehenden
Hallen zugetheilt wurden. Jmmcrhiir fallen aber auch in den Neubau einige Abtheilunge», zu deren Fertigstellung die Nacht dem Tage wird zu Hülfe eilen müssen. Besonders wird die Fertigstellung dcr großen Küchenanlagen, welche im Betrieb vorgeführt werden sollen, die äußerste Anspannung aller bei der Einrichtung derselben Betheiligten erfo der», und auch die in dem Neubau liegenden Kostlogen für Getränke und Slntionalgerichte erfordern verschiedene umfassende Vorbereitungen.
— „Tagbla1t"-Sam««il»,»ge!,. Für die arme Wittwe auf dem Westerwald gingen ferner ei»: Von Frau Elise Clobes 3 Mk. mit dem Motto: „Vertrau auf Gott, cachilft in Roth! Viele Wenig bilden viel". Kedenburg 20 Mk., Ungenannt 1 Mk., I. M. 1 Mk., L. E. 2 Mk., Frau Hofmann 1 Mk. 50 Pf. Herzlichen Dank. Zur Eutgegennahnie weiterer Gaben sind wir gern bereit.
— Kleine Potizen. Der Mäunergesang-Verein „Union" unternimmt am nächsten Sonntag, 30. September, einen Familien- Ausflug nach Kloppcnheiin, Gasthaus „Zur Rose". Für Unterhaltung und Tanz wird in bester Weise Sorge getragen. Gemeinsamer Abmarsch erfolgt 2V- Uhr Nachmittags vom Kaiser Friedrich-Platz. __________
* Ans her Umgebung. Für die Obstausstellung in Eltville hat der Krcisausschuß des Rheingaukreises drei silberne Becher als Preise gestiftet, die für hervorragende Leistungen in den
lichkeit erfreut und bei einem Glase guten Rheinweines in froher Unterhaltung und in begeisterten Liedern die deutschen Lande gepriesen haben.
Neben der Marksburg rheinaufwärts erhebt sich die Martinskirche, die schon int dreizehnten Jahrhundert erwähnt wird und früher bei hohem Wasserstande die Andächtigen anfzunehmeu pflegte. In der Nähe steht die hochragende Esse einer Silberschmelze, die Hunderte von Arbeitern beschäftigt und ihre Produkte auf Rollwagen täglich durch die Stadt sendet. Schon die Römer trieben in dieser Gegend Bergbau, auch Spuren von keltischem Bergbau haben sich hier vorgcfunden. Unterhalb dcr Marksburg liegt eine Berghöhe, die einst auch eine Burg getragen hatte, deren Trümmer auffallender Weise gänzlich verschwunden, sicherlich jedoch unter der verhüllenden Erdschicht noch theil- weise vorhanden sind. Das Schild des am Fuße des Berges befindlichen Wirthshauses bewahrt den Namen dcr Burg: Nheinberg.
Bei Braubach, das ehemals zeitweilig Residenz und Witlwensitz hessischer Landgrafengescblcchter war, mündet die seit einigen Jahren in guten Siai d gebrachte Landstraße, die den Ort mit Nastätten verbindet. Von Dachscnhansen aus, einem eine gute Stunde von Branbach entfernten hochgelegenen Dorfe, führt sie durch ein anmuthiges Thal, das früher durch eine jetzt verschwundene Mühle belebt war. Von der Haupttouristenstraße abseits liegend, ist es noch wenig bekannt und begangen. Hohe, stark bewaldete Bergzüge, in denen viel Wild haust und mehrmals jährlich größere Jagden abgehalten werden, begleiten es; ein munterer Bach durchströmt üppiges Wiesenland. Dem von Dachsenhausen kommenden Wanderer zeigt sich schon in weiter Ferne die Marksburg, die einmal bei einer Biegung des Weges verschwindet, um dann plötzlich wieder stolz hervorzutreteu. Bon dem Thal aus kann man den Rhein
