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«8. Jahrgang.

Erscheint in zwei Ausgaben. — NczngS-PretS: durch den Verlag L« Pfg. monatlich, durch die Post » Mk. IM» Pfg. vierteljährlich für

Ausgaben zusammen.

beide

Verlag: Langgasse 27.

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Uo. 444.

Fernsprecher Na. 52.

Korrrrtag, den 23. Srplemlier.

Fernsprecher No. 52.

1900.

An unsere Pojt-Alwnneuren!

Uni die erfahrungsgemäß beim Vierteljahrswechsel eintretende» Ktörungen im Bezug zu vermeiden, ersuchen wir unsere oerehrlichen post-Abonnenten, alsbald die Erneuerung ihrer Abonnements bei den betreffenden postanstalten bewerkstelligen zu wollen. Bei dieser Gelegenheit sei darauf aufmerksam gemacht, daß die Postbehörde nur Bestellungen annimmt auf ganze Ouarlale (2 Monate), aus den 2. und 9. Monat oder aus den letzten Monat eines Quartals.

Dstrlag des „Wiesbadener Uagölall".

Politische Nelrer sicht.

Die „große Anssprache", welche auf dem social- demokratische u Parteit ag, der diese Woche über in Mainz getagt hat, vor sich gegangen ist, ist auffallend zahm und ruhig verlaufen. Das könnte, nachdem der vorige Parteitag zu so stürmischen Auseinandersetzungen geführt hat, und nachdem auch zu dem jetzigen Parteitag von ver­schiedenen Seilen so scharfe Kriegsdrohungen laut geworden waren, Wunder nehmen, aber die Leisetretcrei und die Kunst der Diplomatie hat innerhalb der Socialdeniokraiie offenbar zugenommcn. Dazu kam, daß der Hauptverlrctcr der scharfen und unversöhnlichen Tonart, der alte Liebknecht, noch vor dem Parteitage vom politischen Kampfplatz ge­schieden war. Und der Tod Liebknechts wirkte noch weiter nach der Richtung der Versöhnlichkeit. Die Parteileitung mußte Sorge tragen, daß das Hinscheiden dcS nahezu all­gemein anerkannten Führers die Bande des Parteigefüges lockern könnte, und sic trug deshalb umsomehr Sorge, mit weiser Vorsicht Alles aus dem Wege zu räumen, was zu einem allzu scharfen Anfeinanderplatzen der Geister hätte Anlaß geben können. So machte der Parteitag, welcher keinerlei Ucbccraschnngcn brachte, Alles in Allem einen recht philisterhaften Eindruck. Mußte doch auch die als Haupt­stück deö Parteitages niigekündigte Rede Liebknechts über Üie Weitpoiitik ausfallen und einer recht inhaltslosen Philippika Singers über die China-Politik Deutschlands Platz machen.

Diese China-Politik ist unterdeß um zwei Schrille vorwärts gekommen, ohne ^aß jedoch bisher eine wesentliche Klärung der komplizirtcn Situation erfolgt ist. Einmal ist der „Generalwcltmarschall" Graf Waldersee in China eingcttoffc», und es wird nunmehr zu erivartcn sein, daß nicht nur eine größere Einheitlichkeit bezüglich der militärischen Operationen Platz greifen wird, sondern baß auch die diplomatische Aktion eine gewisse Beschleunigung erfahren wird. Der zweite Schritt, um den die China-Politik vor­gerückt ist, besteht in der Note, welche die deutsche Negierung an die Mächte gerichtet hat und in der die grundlegenden Bedingungen der Friedcnsverhandlungen mit China klipp und klar gekennzeichnet werden. Bei der Langsamkeit, mit der die chinesische Aktion bis jetzt vor sich gegangen ist, wird man damit rechnen müssen, daß geraume Zeit vergehen wird, ehe die Mächte ihre endgültige |

Stellungnahme zu den von Deutschland normirtcn Be­dingungen knndgeben. Hat uns doch der schleppende Gang der Verhandlungen über den russische» Vorschlag der Räumung Pekings zur Genüge gezeigt, auf w'elches Tempo der chinesischen Aktion man sich auch in Zukunft gefaßt machen muß. Schärfer und langwieriger, als der Kampf gegen China, scheint sich, wenn man nach der bisherigen Entwicklung der Dinge schließen darf, leider der Kampf zwischen den ent­gegengesetzten Jnleresscn der an der China-Frage bcthciligten Mächte zu gestalten.

Ein heißer Kampf ist cs, der sich in Oesterreich vor­bereitet, denn mit größerer Heftigkeit als jemals wird dies­mal der Wahlkampf, der über die Zusammensetzung des Reichsraths und über die Richtung der Politik in Oesterreich entscheiden soll, vor sich gehen. Eine erfreuliche Entscheidung in diesem Wahlkampf ist es, daß wenigstens die Parteien der deutschen Linken entschlossen zu sein scheinen, die Gemeinbürgschaft der Deutschen hoch zu halten. Freilich darf man sich leider nicht der Illusion hingeben, daß zu dieser Gemeinbürgschaft sich alle Denlschen bekennen werden. Und diese mangelnde Einsicht, daß die Interessen des Deutschthnms in diesem Wahlkampf alle anderen Interessen weit in den Hiittergrund drängen sollten, ist es, was uns den, Ausfall der Wahlen nicht ohne Sorge entgegensehcn läßt.

Zur Auflösung des Paria men ts und zur Herbei­führung von Neuwahlen hat sich auch die englische Negierung entschlossen, obwohl sie es anscheinend gar- nicht nölhig hätte. Denn die konscrvativ-unionisiische Negierung verfügt im Parlament über eine so stattliche Mehrheit, wie sie sich eine Regierung nur wünschen kann. Aber die englische Regierung, die gegenüber den süd­afrikanischen Republiken eine Politik treibt, die ebenso dem Recht wie der Moral inS Gesicht schlägt, braucht eine Mehrheit, die nicht nur die Opposition nicderznstimmcn, sondern sie völlig an die Wand zu drücken vermag, sodaß ihr jeglicbc Neigung zur Kritik vergeht. Und ans die Ge­winnung einer solchen erdrückenden Majorität rcchnci die Negierung. Und alle!» Anschein nach mit Recht, denn der Taumel der imperialistischen Politik hat die überwiegende Mehrheit des englischen Volkes derart erfaßt, daß ihr die Unterscheidung von Recht und Unrecht, das Gefühl für Recht und Unrecht ebenso verloren gegangen ist, wie die Empfindung für den moralischen Tiefstand, den die englische Nation zur Zeit in der Achtung aller civilisirten Nationen erreicht hat.

Aber diese moralische Einbuße, welche England erlitten hat, nützt den Buren, die soeben den letzten Kampf der Verzweiflung kämpfen, leider ebenso wenig, als ihnen die Sympaihieen der ganzen civilifirien Welt genützt haben und nützen. Mit wie schwerem Herzen auch die Völker Europas dem tragischen Schauspiel dcS Untergangs zweier ebenso fried­liebender wie tapferer Völker znschanen, die Politik der Kabineitc hat mir ein Achselzucken für den heroischen Uitter- gang der Burennativn. Noch will der greise Präsident Krüger einen letzten Versuch machen, die eine oder andere Macht zum Einschreiten zu bewegen, um den Buren wenigstens einen letzten bescheidenen Nest von Selbständigkeit zu retten, aber wer sich die bisherige Haltung der Mächte ins Gc- düchtniß znrückrust, der muß auch diesen letzten Versuch zur Nett,nig der Buren leider als hoffnungslos erkennen.

Aus Htndl und Lnnd.

Wiesbaden, 23. September.

— Grschichtvlialci'drr. 23. September. 1888: ff Marschall Bazaine zu Madrid <* 1811 zu Versailles). 1870: Kapitulation von Toul. 1846: Entdeckung des Planeten Neptun durch Galle in Berlin. 1791: * Joh. Franz Encke zu Hamburg, ber, Astronom (ff 1865 zu Spandau). 1791: * Karl Theodor Körner zu Dresden (ch 1813 bei Gadebnsch). 1419: ch Johann Graf von Nassau, Erz­bischof von Mainz. >122: Worinscr Konkordat, Beilegung des Jnvcstiturstreites zwischen Papstthum und Kaiscrthnm.

(2p Der Kerbst hält heut« seinen Einzug. Am 23, September' tritt die Sonne in das Zeichen der Waage und macht Tag und- Nacht gleich. Somit hat offiziell der Herbst angekangen, und die schönste Zeit des Jahres liegt hinter uns. Zwar hat der Sommer noch einmal ini ersten Drittel des Herbstmonats einen etwas späten, aber scpr hitzigen Anlauf genommen, allein mit seiner Macht ist cs vorüber. Wenn auch noch schöne Tage erscheinen,, die welken Blätter fallen, die Blunicn verblühen/ die langen Abende machen sich schon sehr bemerkbar, Nebelscheine liegen öfters schon auf Wald und Feld, und der Wind beqnmt die Menschen' rauher anznblasen. Die letzten Mücken spielen, das Gewürm verkriecht sich und ein Theil der mnntercn Vögel ist bereits der lebenspendende» Sonne nachgezogcn. Sic haben frei- lich die Geschwindigkeit, dem rauhen Winter, der bereits- mißmuthig ini Hintergründe lagert, zu entflicbcn. — Die' Sonne bewegt sich im Laufe des Monats September um rund 11 Grad nach Süden, sodaß ihre Knlminntionshöhe um die Mitte des Monats in unseren Breite» mir noch etwa 45 Grad beträgt. Ihre Entsernuiig von der Erde nimmt abermals um rund 165,000 Meile» ab, der scheinbare Durchmesser der Sonncnscheibe steigt dementsprechend von 81' 42" auf 31' 57" an. Am 23. Sept. um 1 Uhr Nachmittags geht die Sonne durch den in, Sternbild der Jungfrau liegenden Schnittpunkt des Acquators mit der Ekliptik, den Herbst-Aequinoktialpunlt; Tag »nd Nacht sind um diese Zeit gleich lang, es ist (astronomisch) Herbst-Anfang. Zur Zeit des griechischen Astronomen Hipparch (199 bis 125 v. Ehr.) lag der erwähnte Schnittpunkt ini Sternbild der Waage, weshalb man wohl auch heute noch bei Beginn des Herbstes sagt: die Sonne tritt in das Zeichen der Waage.

— Grrichtovr>llriel,rr-G»ig vom 31. März 1900.

Die Bezirke der Gerichtsvollzieher und deren Geschäfte erleiden mit dem 1. Oktober er. eine wesentliche Aendcrnng, und cS dürfte sich schon jetzt empfehlen, mit den Veränderungen sich vertraut zu machen. Bisher war es der Partei iinbeiiommen,. von mehreren sich einen Gcrichtsvollzichcr auSzuwählc», vom 1. Oktober ist jedoch nur derjenige Gerichtsvollzieher zuständig, in dessen Bezirk der Auftrag auszilführe» ist. Sind bei einem Amtsgerichte mehrere Gerichtsvollzieher «»gestellt, so wird einem jeden Gerichtsvollzieher ein örtlich abgcgrenzter Bezirk zugcwiesen. Die Bildung der Be­zirke und ihre Vcrtheilung unter die Gerichtsvollzieher liegt dem anssichtsführendcn Herrn Amtsrichter ob. Dieser hat für jeden Gerichts­vollzieher ini Voraus einen anderen Gerichtsvollzieher als Vertreter zu bestellen. Die Aufträge zur Erhebung von Wechselprotesten (§ 94 der Geschäftsanwcisung) bleiben von dcr Geschäftsvcrthcilung nnberühit. Auch solche Aufträge, welche ohne Gefährdung der Partcircchte keinen Aufschub gestatte», sind an die Geschästs- verthcilung nicht gebunden. Der Grund für die Dringlichkeit ist aber in Spalte 13 des Diciistregistcrs ersichtlich zu machen. Die Geichäftsvertheilung ist durch Aushang an der Gerichtsstelle und in den Geschäflstosaleii aller Gerichtsvollzieher das Amtsgerichts bekannt zu machen. Bei jedem Amtsgericht, für dessen Bezirk mehrere Gerichtsvollzieher bestellt sind, wird eine Verthcilungsstclle für Gerichts- vollzieher-Anfträgc eingerichtet. Die Geschäfte der Bertheilungs- stellc sollen einem Gerichtssekrctär übertragen werden. Der Ver- thcilnngsstellc liegt es ob, solche Aufträge in Parteisachcn, bet denen eine Vermittelung des Gerichtsschreibers nicht zugelassen ist oder nicht in Anspruch genommen wird, entgegcnznnehmen »nd an den zuständigen Gerichtsvollzieher zu befördern. Die Befugniß der

(Nachdruck verboten.)

Londoner Kries.

(Von unserem Korrespondente>t.)

Eine Million Pfund Sterliug freiwilliger Beiträge. — Alles verttzcuert. — Churchills Buch. — Die britischen Gefangenen in Pretoria. — Die Weiße Flagge. —

Elizabeth and her Gcriiian («arden. — Felix

Mottl. — Neues Opern - Unternehmen. — Opern. — Preisausschreiben.

So haben cs die Engländer denn erreicht, zum Besten der verwundeten und Hinterbliebenen des südafrikanischen Kriegesmehr als eine Million Pfund Sterling aus freiwilligen Beiträgen zusammenzubringen. Das ist gewiß eine ancrkcnnensmerthe Leistung, zumal wenn wir erwägen, daß gleichzeitig nahe an 400,000 Pfund für die von der Hungersnoth in Indien Betroffenen gesammelt wurden, wenn auch von Staats wegen für diese gewiß nicht genug geschehen ist. Indessen, was will jene eine Million schließlich besagen im Vergleich zu den vielen Millionen, die der Krieg that- sächlich schon gekostet und jedenfalls noch verschlingen wird. Und sie werden doch am Ende auch zum wesentlichsten Theil John Bulls Tasche eittuommen werden, wenn auch den Goldminen schließlich eine erkleckliche Portion aufgebürdet wird. Fünfzig Millionen wurden bereits vor Monaten durch Anleihen und Erhöhung der Einkommensteuer auf „einen Schilling in jedem Pfund", sowie durch Steigerung der Abgaben auf Bier, Tabak, Thee x. gedeckt. Ein Schilling im Pfund heißt doch schon fünf Procent des Einkommens, und durch alle diese Kriegs­steuern ist dann das ganze Leben in England wesentlich theurer geworden. Das mag nun Herrn Bull schon ganz recht geschehen, aber diese Kriegslasten treffen doch schließlich

uns Alle, die mir im Bereich der habgierigen Stcncr-Ein- nchmer wohnen, wie sehr wir auch stets gegen den Krieg geeifert haben mögen! Und nicht Alle von uns sind so selbstverlciigncnd, wie eine junge irische Freundin von mir, die einige südafrikanische Minenaktien besitzt und jedes Mal in lauten Jubel ansbricht, wenn die Aktien gefallen sind. „Denn", tröstet sic sich, „das zeigt doch, daß dieses schänd­liche Ueberschlncknngs-Unterfangen immer noch ans erheblichen Widerstand stößt."

Unter den zahlreichen Büchern, die dieser Krieg hcrauf- bcschworen, verdienen jedenfalls W. S. Churchills soeben in Buchform veröffentlichten Kriegsberichte eine besondere Be­achtung. Der Verfasser ist der Sohn des verstorbenen be­kannten Politikers Lord Randolph Churchill. Er geriet!) als Kricgskorrcspondcnt der „Morning Post" in die Gc- fangenschast. Und obschon er kein Hehl daraus gemacht, die Waffen geführt zu haben, waren die Buren doch nachsichtig genug, ihn als Soldaten, als Offizier zu behandeln. Ob­wohl er dann in Pretoria genau so bewacht wurde, wie die britischen Offiziere, gelang es ihm, dem Civilisten, was bis dahin kein Soldat von Beruf fertig gebracht hatte: er ertt- kam unter großen Mühsalen aus der Gefangenschaft und traf dann wieder bei dem britischen Heere in Natal ein. Churchill ist ein enthusiastischer Imperialist, ja ein Jingo. Als solcher zog er wenigstens aus in den Krieg; aber gerade der unfreiwillige Verkehr, zu dem er sich bald mit den Buren gcnöthigt sah, brachte ihm auch bald eine bessere Meinung von seinen Feinden bei. Und selbst wenn er ans bte Ursachen des Krieges zu sprechen kommt, ist cs uns zuweilen, als ob ihm ein wenig bang und weh ums Herz würde. Er bricht dann wohl mit einer phrasenhaften Wendung ab, aber er erniedrigt sich doch auch nicht, zu den

Mitteln von Lug und Trug zu greifen, mit denen so viele Engländer das schamlose „Ueberschluckungs-Unterfangen" zil rcchlfertigen gesucht und die sie in den Augen der ganzen Welt so tief haben sinken lassen.

Angesichts der boshaften Verlcumdnngcn bezüglich der Behandlung der britischen Gefangenen i» Pretoria ist es von besonderem Interesse, von Churchill bestätigt zu finden, daß die von den Buren bewilligten, wenn auch selbstredend nicht luxuriösen Nationen doch jedenfalls ausreichend waren, und daß die Offiziere mit einem Zuschuß von „drei Schilling den Tag ebenso gut lebten, wie irgend ein Regiment im Dienst." Drei Mark den Tag! Wie ivcit die Herren mit einem solchen Zuschuß wohl in England gekommen wären I — „Jeder Osstjicr", heißt cs dann weiter, „erhielt bei seiner Ankunft einen neuen Anzug, Bettzubehör, Handtücher und was zur Toilette erforderlich ist, Alles neu." Die wichtigste Stelle des BuchcL ist aber die, welche von seiner eigenen Gefangenschaft handelt und wo es heißt: „Ein Gemeiner nahm es auf sich, ein Taschentuch zu schwenken. Die Buren stellten sofort das Feuer ein, und mit ebenso viel Mulh wie Menschenfreundlichkeit galoppirlen ein Dutzend Reiter von dem Hügel herab auf die auseinander stiebenden Flücht­linge zu — von denen kaum einer die weiße Flagge gesehen hatte und von denen einige noch feuerten — und riefen ihnen zu, sich zu ergeben." Wie harmlos das klingt. Es zeigt aber immerhin, wie schwierig es ist, in dem Schlachten- gcwirr die Regeln der weißen Flagge streng zu beobachten. Wir wollen cs auch gerne glauben, daß hier gar feint Hinterlist vorlag, die Buren durch die weiße Flagge heran­zulocken, um sie dann niederzuschießen. Aber Churchill be­kennt doch offen, daß, während dieFlagge anfgesteckt war und die Buren vertrauensvoll hcrankauicn, dennoch