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Jahrgang.

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Fernsprecher No. 52. SmUstttg dttt 22. September.

Fernsprecher No. 52. 1900.

ßbeiid'aM&ssgatoe.

Deutsches Deich.

Socialdemokratie und preußische Landtagswahleu.

Der Beschluß der großen Mehrheit des socialdcmokratischen Parteitages, in die preußische Landtagswahlbewegung einzn- treten, war nach den vorangegangenen Erörterungen in der Presse zu erwarten gewesen: immerhin überrascht die Bestimmtheit, mit der die Befürworter, Bebel voran, die wichtige Acnderung der Parteilaktik nicht etwa bloß als eine Sache behandelten, die man nach Belieben thnn oder lassen könne, sondern als unvermeidliche Nothwendigleit. Alles Drum und Dran des Beschlusses, alle Vorbehalte nament­lich der Minderheit, es wird im Ernstfall bedeutungslos werden gegenüber der Thalsache selbst, daß dicSocialdcmokratie am Wählen zum preußischen Abgeordnetenhanse Geschmack finden wird, sobald sie irgendwie damit angefangen hat. Es ist damit, wie mit dem einstmaligen Parteibeschluß, keinerlei Wahlkompromisse mit bürgerlichen Parteien bei den Reichstagswahlen einzugehen. Der Beschluß ist niemals beachtet worden. Diesmal ist der Parteitag nickst einmal so hartnäckig gewesen, von vornherein alle Kompromisse auL- zuschließcn; sie dürfen statlfinden, wenn auch nur mit Zu­stimmung des Parieivorstandes, und — sie werden statlfinden. * * *

* Rundschau im Reiche. Durch Ministerial-Entschlicßung vom 6. September l. I. sind dem Schriftsteller Maximilian Gvrard in München die wegen Beleidigung des aus Bayern ausgewiesenen früheren Geistlichen Dr. Natili erwachsenen Gcrichtskosten erlassen

worden.

SoriirldLmokrutijchcr Parteitag.

Main?, 2t. September.

In der heutigen Vormittagssitznng wurde die Diskussion über die Betheiligung au den Landtagsmahlen fortgesetzt. Stolle- Gesau befürwortet die Betheiligung au den Landtagswahlen, luctl er nach dem Ausspruch des vcrstorbencu Liebknecht stets die Offensive ergriffen haben will. — D resb ach-Mannheim wendet sich gegen die gestrigen Angriffe hinsichtlich der badischen Landtagswahle». Die Kompromisse seien nothwcndig gewesen, um den National- liberalismns zu breche». Von Korruption sei gar keine Rede. — Scholz-Berlin und Düwcll sprechen sich gegen dieBcthcilignng an den Landtagswahlcn aus. Hierauf wird die Debatte geschlossen. Das Schlußwort erhält der Antragsteller Bebel. Derselbe führt aus: I» vielen Wahlkreisen lägen die Dinge viel günstiger, als man glaube. Die Kompromisse sollten den Zweck haben, vor Allem die Opposition im preußischen Abgeordnetenhanse zu stärken und Gesetze zu verhindern, die speziell gegen die Socialdemokratie ge­richtet seien. Auf einem früheren Parteitag sei schon der Ab­schluß von Kompromissen gebilligt worden. Wenn man be­reits früher mit Erfolg die Wähler für das kleinere Uebel bei Stichwahlen in Bewegung gcs.tzt habe, so müsse auch die Bekheiligung an den Landtagsivahlcn möglich sein. Man dürfe politisch die Arbeiter nicht zu gering einschätzen. Ich behaupte, unsece Wähler ribcrrage» an politischer Bildung bei Weitem die bürgerlichen Parteien, ganz besonders das Klcinbürgcr- thum. (Rufe: Sehr richtig!) Wir müssen selbstverständlich offen, ohne jede Vertuschung in den Wahlkampf eintrcten und unsere Grundsätze überall in den Vordergrund stellen. Wir sind in der

glücklichen Lage, mit einem sehr reichhaltigen Agitationsmaterial rnS Feld rücken z» können. Der preußische Landtag hat über eine ganze Reihe cinschucidcndster Fragen, die die Arbeiter aufs Tiefste berühren, zu beschließen. Wenn cs nach mir ginge, dann würde ich alle deutschen Landtage beseitige». Da man aber immer mehr bemüht ist, den eigentlichen Schwerpunkt in die Landtage, insbesondere in den preußischen Landtag zu ver­legen, so ist cs unmöglich, daß wir noch länger bei den preußischen Landtagswahlcn unthätig bei Seite stehen. Durch unsere Bcthcilignng an den Landtagswahlcn werden wir die Freisinnigen zwingen, mehr als bisher gegen die Reaktion anfzutreten, und wir werden Gelegenheit haben, dem Volke zu zeigen, daß das Centrum jahrelang die wichtigsten Volksrechte verrathcn hat. Der Antrag Berlin (die Betheiligung bei den Landtagswahlen den einzelnen Wahlkreisen zu überlassen) bedeute, die Verhandlungen auf einen tobten Punkt bringen. Die Sache, über die bereits seit 3 Jahren diskntirt werde, ginge dann ans, wie das Hornberger Schießen. Redner hofft, daß kein Genosse hinter seinen kämpfenden Genossen Zurückbleiben werde, wenn es gelte, in den Wahlkampf einzntreten. Der Antrag Adolf Hoffman» und Genossen: „Wahlbündnisse niit bürger­lichen Parteien, insbesondere Abmachungen gemeinsamer Aufstellung von Wahlmannskandidaten und Kandidaten für die Landtage sind nicht zulässig", wurde hierauf in namentlicher Abstimmung niit 137 gegen 93 Stimmen abgelehnt. Darauf gelangte der Antrag Bebel, eben­falls in namentlicher Abstimmung mit 163 gegen 66 Stimmen in folgender Fassung zur Annahme: „Der Parteitag »volle beschließen: In denjenigen deutschen Staaten, in ivclchcn das Drciklasscnwahl- spstem besteht, sind die Parteigenossen verpflichtet, bei den nächsten Wahlen in die Wahlagitation mit eigenen Wahlmännern ein- zntrcten. Für die Landtagsivahlcn in Preußen bildet der Partei-Vorstand das Ccntral-Wahlconiitö. Ohne dessen Zu­stimmung dürfen die Parteigenossen in den einzelne» Wahl­kreisen keinerlei Abmachungen niit bürgerlichen Parteien treffen." — Aii Stelle Liebknechts wurde Auer als Delcgirtcr zum inter­nationalen Socialistenkongreß i» Paris, der am nächsten Sonntag beginnt, gewählt. Bruhns dankte dein Bürcan für die Führung der Geschäfte, Singer sprach den Mainzern den Dank ans. Wenn e§ nach ihm gegangen wäre, würde der Parteitag wieder hier ab- gehaltcn werden. Ebenso dankte er dem Komponisten Weißheimer und den Sängern für ihre Mühe. Die Geschäfte seien ohne Ueber- stürzung erledigt worden. Wenn in der bürgerlichen Presse die gegenwärtige Tagung nicht temperamentvoll genüg genannt werde, so wissen wir ja, daß wir es deii Gegnern nie recht machen können. Lob oder Tadel von dieser Seite lasse die Socialdcmokraten kalt. Rach einem Hoch auf die internationale Socialdemokratie und dem Gesang der Arbeiter-Marseillaise trennte sich der Parteitag. Derselbe wurde Nachmittags 2 Uhr mit einer Nhcinfahrt zum Abschluß gebracht.

Der Anfstund in China.

L. Kerlin, 21. September.

Eine nach auswärts verbreitete ausführliche Mittheilung über die Aufgaben, die des Grafen Waldersee harren werden, erregt in maßgebenden Kreisen ersichtlich Miß­fallen. Man niöchte es so darstcllcn, als seien jene An­gaben, die sich auf Informationen nuS diplomatischen Kreisen berufen, freie Erfindung. In der Thal mag ein nalürlichcs Bedürfnis; nach Abrundung dieser oder jener empfangenen Andeutung stärker als nöthig unterstrichen haben, aber im Großen und Ganzen machen die erwähnten Ausführungen den Eindruck, daß sie nichts weniger als bloße Kombination sind. Gerade weil man hier wirklich einen Ausschnitt aus den intimeren Meinungen und Absichten der leitenden deutschen Staatsmänner vor sich hat, äußert sich

der Unwille über die Veröffentlichung in so lebhaften Formen; umsomehr jedoch wird man das Mitgetheilte zu beachten haben. Somit muß man sich, immer nach den Ansichten an maßgebenden Stellen, ans noch sehr lange und schwierige Operationen gefaßt machen, auf „ungeheure Schwierigkeiten", die sich noch dadurch steigern werden, daß neben der Generalrechnung aller Mächte jede Macht für sich ihre Forderungen erheben wird. Das Bedeutsamste an den ge­gebenen Andeutungen ist indessen, daß jede Macht sich Vor­behalten dürfte, die Kriegsentschädigung nach der Höhe ihrer Rüstungen zu bestimme». Es ist ein bedenkliches Wort, wenn hinzugefügt wird, an der Formel, „keinen Landbesitz in China zu erobern", werde von den Mächten fest- gehalten werden, aber in der Sache würden diese ihre Hand ans ganze Strecken Chinas legen, sodaß wahrscheinlich die eine Macht die Einnahmen dieser, die andere die Einnahmen jener Provinz für sich in Beschlag nehmen wird. Man kann es begreifen, daß das offene Aussprechen solcher Absichten unangenehm berührt. Schließlich freilich wissen die Kabinette ja selber, was jedes von ihnen will, und da jede Macht allen anderen ohne Weiteres dieselben Pläne zntraut, so mag am Ende nicht viel daran liegen, daß die Oeffcntlichkeit erfährt, was den Diplomaten niemals ein Geheimniß gewesen ist. Jedenfalls beiveist die unwillige Ablehnung der mitgetheiltcn, allerdings etwas unklugen Plaudereien nichts gegen ihren Inhalt. Es wird in der Hauptsache niit den Programmen der Mächte und mit den Aufgaben des Grafen Waldersee wohl so stehen, wie angegeben worden, aber zuletzt wird deich Alles anders kommen, wie es auch bisher schon das Kennzeichnende an den chincsischenDingen war, daß schlechtweg keine einzige Vorhersage sich erfüllt hat. Hiernach rechtfertigt sich reichlich auch das Mißtrauen in die Versicherung, daß die Verständigung über die letzten deutschen Vorschläge ganz bestimmt erwartet werden dürfe. Es kann ja sein, daß ein Einverständniß in der Form erzielt wird, aber es wäre damit so gut wie nichts gelhan, wenn die Mächte nicht auch des einmüthigen Wittens sind, die Forderung der Auslieferung der Rädelsführer durch Waffen­gewalt zu erzwingen. Indessen vielleicht ertheilcn die übrigen Mächte uns allein vertrauensvoll den Auftrag, diese Er­zwingung zu bewirken. Das wäre doch einmal eine Wendung, bei der sich selbst der schwindelndste Ehrgeiz an unabsehbaren Möglichkeiten sättigen könnte. Zum Glück für Deutschland wird es jedoch nicht dahin kommen. Dies wenigstens weiß man. Aber leider weiß man nicht ebenso zuverlässig, welche Gefahren noch drohen, wenn die endgültige Entscheidung über die deutschen Vorschläge gefallen sein wird.

Die Mächte nnd die deutsche Note, bä. Kerlii«, 21. September. Wie das „Berliner Tageblatt" zu wissen glaubt, sind bereits von einigen Mächteii Antworten auf den deutschen Vorschlag in der Chinasrage ciugelaufen, welche im Wesentlichen zustimmend ausgefallen zu sein scheiiien. Zn den Mächten, deren Antwort hier noch anSstehen soll, gehören angeblich Rußland, Amerika nnd vermuthlich auch Frankreich. Eine Ver­öffentlichung der cingegangenen Antworten ist nach dem genannten

(Nachdruck verboten.)

Berliner Krief.

(Von unserem eigen en B er ich ter sta tter.)

Eröffnungen über Eröffnungen. — Berlin in Hamburg.

- Das neue „Deutsche Schauspielhaus" und sein Leiter-

— Der Fall Schlenther. — Ein neues Operettentheater.- Ein stürmischer Erfolg. — Die neue Secesfionsbühne. —

DaS WaarenhauS Ließ.

Wir stehen gegenwärtig im Zeichen der „Eröffnungen", und manches Schiff ist in den letzten Tagen mit hoffnung- schwellenden Segeln auf den treulosen Occan des Erfolges hinausgefahreu. Drei Theater, ein Cirkus und ein Riesen- Waarenhaus haben sich innerhalb der vier Tage vom vor­letzten Donnerstag bis zum Sonntag den Vertretern der Presse und sonstigen Gästen bczw. auch gleich dem Publikum vorgestellt. Was wird ihnen die Zukunft bringen? Es gicbt ein tiefsinniges Gedicht vom Eulcnspiegel, dessen Anfang lauter: „Till Eulenspiegel ging ein­

mal mit Anderen über Berg und Thal", und das den Eulenspiegel als einen gar sonderbaren Gesellen schildert: wenn es bergauf geht und Alle stöhnen, singt Eulenspiegel ein frohes Lied, beim Abstieg aber, wenn die Anderen lustig sind, wird Eulenspiegel traurig. Er denkt stets über j)ie Gegenwart hinaus an die Zukunft: beim Aufftieg freut er sich des baldigen Absteigens, bei diesem sieht er schon den mühsamen Aufstieg im Hintergründe, der ihm die Freude ain Abwürtssteigen nimmt. Ich fühle auch so eine Art Eulenspiegel in mir und kann bei jeder feier­lichen Eröffnung den Gedanken an ein klägliches Ende nicht bannen. Zu oft habe ich schon — und gerade was Theater anlangt — stolze Bauten zusammenkrachen hören, und die schönsten Programme wurden dem „Pleitegeier" vorgeworfen. Der „Pleitegeier" ist der Sturmvogel des Bankerotts, den ahnungsvolle Gemüther auf dem Dachfirst sehen, wenn die -Pleite" bevorsteht.

Doch ich will meine Kassandra-Rufe unterdrücken und

nur von den Ereignissen berichten. Die Zukunft lhut doch, was sic will!

Am Donnerstag, den 13. September, ließ sich die Göttin Hoffnung in Hamburg nieder, um der Erösfunng des neuen Deutschen Schauspielhauses oder vielmehr der „Generalprobe" zur ersten Vorstellung bcizuwohncn. Sie fragen mit Recht: „Was ist uns Hamburg? Sprich uns von Berlin!" (Ich vermulhe, daß Sie in solchen Fällen in Jamben sprechen?) Nun ja: aber wenn Sie ahnungslos an jenem Donnerstag Abend in das prächtige Haus in der Kirchenallee in Hamburg-St. Georg getreten wären, ich wette. Sie hätten sich in Berlin geglaubt: überall Gesichter, die man aus den Berliner Premioren kennt, — die Herren Kollege» von der Presse, fast alle Theaterleiter Berlins, viele bekannte Schauspieler und so mancher sonstige Preniieren-Habitus vom grünen Strand der Spree. Außer­dem waren auch einige Hamburger da.Deshalb

also gestatten Sie mir, dieses Ereigniß auch in meinen Berliner Briefen zu registriren. Zudem spricht man hier auch viel von dem neuen Hamburger Theater, zu dem wir zahlreiche Beziehungen haben. Der Oberregisseur Hachmann hat lange am Deutschen Theater gewirkt, mancher gute Name in dem Darstellerpersonal hat sich seinen Klang auf Berliner Bühnen erworben und eine ganze Reihe von Autoren, die man als zu uns gehörig betrachtet, haben sich für Hamburg dem neuen Theater ver­pflichtet. Dann aber haben wir hier in Berlin auch für das Programm des „Deutschen Schauspielhauses" viel Interesse, das trotz der „litterarischen" Qualitäten seines Direktors, des Barons Alfred v. Berger, sich nicht in blasses Theoretisiren verliert, sondern bei aller Idealität seines Aufwärlsstrebens doch auch dem Alltagsbcdürfuiß nach Unterhaltung gerecht wird und Blumenthal neben Sudermann, Schiller und Grillparzer aufführen will. Hamburg konnte einen Theaterleiter dieser Art wohl ge­brauchen, denn so sicher ein Theaterdirektor die geschäftliche

Seite seines Unternehmens nicht vernachlässigen darf, so sicher darf er nicht völlig im Geldverdienen sein oberstes Ziel erblicke». Ob der frühere Wiener Universitäts- profcssor ein guter Direktor werden wird, und ob er Hamburg aus der geistigen Indifferenz erwecken wird, in die es ver­sunken ist, muß die Zeit lehren. Leicht ist der Ucbergang von der Lehrkanzel ans den Regiestuhl nicht, ebenso wenig wie der Weg vom Nedaktionsbürcau.zitni Theater, den vor zivei Jahren einer der bekanntesten Berliner Kritiker, llr. Paul Schlenther, gegangen ist. Ans seinem vicl- umworbenen Posten als Direktor des Wiener Hofburg- theaterS, — wo übrigens Baron Berger einst sein Neben­buhler war — hat er Gelegenheit gehabt, die vulkanische Natur des Thcaterbodens kennen zu lernen. In Wien wollte man dem Norddeutschen von Beginn a» nicht ivohl, weder unter den Schauspielern, noch in der Presse, noch im Publikum. Seltsamer Weise verletzte er dies berühmte Wiener Gemüth nicht etwa durch übertriebene preußische Schncidigkeit, sondern eher durch den Mangel an dieser Eigenschaft. Man hatte mehr Rückgrat von ihm erwartet und, hätte man vielleicht über einen energischen Direktor heftig geschimpft, so wäre man doch mit ihm zufriedener gewesen, als mit einem windelweichen, der nirgends anstoßen wollte. Nun hat er durch eine nicht eben geschickte That die Wiener ganz be­sonders gegen sich aufgebracht. Wie bekannt, Hai er den Bühnenschriftstellcr Arthur Schnitzler, den die Wiener be­sonders hochstellen, durch Rückgabe eines Stückes, das er vier Monate vorher, nach der Behauptung des Verfassers, angenommen hatte, schwer gekränkt, und Schnitzler hat in seinem Kampfe die Wiener Kritik auf seine Seite gebracht, die in einem gemeinsamen Protest dem verhaßten Burg- theater-Dircklor heftig den Text gelesen haben. Daß dessen Vertheidigung glänzend ausgefallen wäre, kann man nicht behaupten. Es ist sicher zu vermuthen, daß er sein eigenes Urtheil hat beugen und aus einem Ja ein Nein hat machen müssen. Die Taktik seiner Gegner, die ein vertraulich