«9. Jahrgang.
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Ko. 424.
Fernsprecher No. 52.
Mittwoch, den 12. September.
Fernsprecher No. 52.
1900.
Morgen«flMgfflabe M
(Nachdruck verboten.)
Die Gewerbeinspektion für die Provinz Heffen-Uosfan 1899.
n.
Die besondere Aufgabe, die den Gemerbeinspektoren für das vergangene Berichtsjahr gestellt mar, bezog sich auf die Erforschung der die Fabrikarbeit der verheiratheten Frauen betreffenden Verhältnisse. Es sollte in ersterLinic die Zahl dieser Arbeiterinnen genauer festgestcllt werden, sodann sollten die Gründe ermittelt werden, welche für ihre Beschäftigung in der Fabrik maßgebend sind. Weiterhin war die Frage gestellt, wie lange die regelmäßige Arbeitszeit der Frauen in den Fabriken dauere und ob sie infolge von Mittags- oder anderen Pausen, bezw. durch den späteren Beginn oder früheren Schluß der Arbeit kürzer als die allgemeine Arbeitszeit sei. Ferner sollten Erhebungen über eventuelle Nachtheile der Frauenarbeit in den Fabriken in gesundheitlicher, sittlicher oder sonstiger Beziehung angestellt werden. Die Hauptfrage aber ging dahin, ob sich der gänzliche oder der bedingte Ausschluß der verheiratheten Frauen, soweit sie ein Hauswesen zu besorgen haben, allgemein oder für einzelne Industriezweige von der Fabrikarbeit empfehle, und welche Wirkungen von solchen Beschränkungen für die Lebenshaltung der Arbeiterfamilie», für die Eheschließung und für die Bctricbsunternehmer zu erwarten seien. Daneben war noch die Frage nach einem ausgiebigeren Schutze für Schwangere und Nährende gestellt.
Im Aufsichtsbezirk Cassel wurden in 251 Fabriken und diesen gleichstehenden gewerblichen Betrieben 1512 vcr- heirathcte, verwittwete oder geschiedene Frauen ermittelt. Der Bericht des Gewerberaths sagt: „In den meisten Fällen ist es die Noth, welche die Frauen zwingt, sich der Fabrikarbeit zuzuwenden. Häufig ist der Verdienst des Mannes für die Erhaltung der Familie unzureichend. Oft bildet in kinderreichen Familien die Fabrikarbeit der Frau die Haupterwerbsquelle. Oft ist aber auch die Trägheit und Trunksucht des Mannes die Ursache, welche die Frau zur Fabrikarbeit veranlaßte. Geschiedene und verwittwete Frauen sind ans den Selbsterwerb angewiesen, der ihnen in der Fabrik an: sichersten geboten wird. Frauen, welche noch keine Kinder zu pflegen haben, wollen durch ihre Fabriklhätigkeit zum Lebensunterhalt nach ihren Kräften beitragen. Der Gewcrberath kommt zu folgendem Schluffe: „Der allgemeine Ausschluß der verheiratheten Frauen von der Fabrikarbeit oder eine wesentliche Beschränkung dieser Thätig- keit würde viele Familien der Verarmung preisgebcn, welche jetzt noch ein auskömmliches Dasein führen, auch würde eine solche Maßregel auf den heftigsten Widerstand unter der hiesigen Arbeilcrbevöikernng stoßen. Die Ausschließung der Frauen von der Fabrikarbeit wegen gesundheitsschädlicher Beeinflussung oder zu schwerer Arbeit läßt sich durch zweckentsprechende Bekanntmachungen des Bnndcsraths, wie dies bisher geschehen ist, bewirken. Für solche Betriebe, in denen die Zulassung zur Fabrikbeschäftigung der Frauen von der Beibringung von ärztlichen Zeugnissen abhängig ist, werden auch von den ledigen Arbeiterinnen Gesundheitszeugnisse verlangt werden müssen.
Nach den Erhebungen der Gewevbeinspektoren für den Aufsichlsbezirk Wiesbaden befinden sich unter den 6310 in den Fabriken re. beschäftigten Arbeiterinnen insgesammt
Richard Mognrr und dir Thiere.
Im „Jlliistrirtcn Thier- und Vogelfreund" erzählt eine Bekannte von August Wilhelmj einige Wagner-Anekdoten, welche ihr der berühmte Geiger erzählt hat, und die gewiß von allgemeinem Interesse sind. „Jeder", so berichtet Professor Wilhelmj, „der zu dem engen Kreise der Wagner-Freunde gehören wollte, mußte sich diese Bevorzugung durch Versorgung eines altersschwach gewordenen Hundes oder verkrüppelten Singvogels erwerben. Ich war dabei, als Gräfin Arnim in das sogenannte Jnvalidenheim geführt wurde. Es war ein Zimmer, in dem Wagner solchen Thicrcn eine Wohnungsstätte bereitet hatte. Die junge Gräfin wählte sich einen der Insassen aus und mußte nun einen Schein unterzeichnen, den Wagner aufgesetzt hatte. Der Unterzeichnete verpflichtete sich darin auf Ehrenwort, das von Wagner übernommene Thier bis zum Lebensende in treuer Obhut als Lohn für die von der Thierwelt den Menschen geleisteten Dienste zu nehmen.
„Als ich zum letzten Mal in Bayreuth war", fuhr Wilhelmj fort, „schrieb Wagner eifrig an „Tristan und Isolde" (??), jede Störung mußte von dem Meister ferngehalten werden. Seine Gäste durften kaum auf einem Spaziergang des Meisters Jdecngang zu unterbrechen wagen, so aufgeregt arbeiteten seine Nerven. An jenem Tage hatte er mich zu seinem Begleiter erwählt, und ziemlich wortkarg trabten wir neben dem Wasser eines kleinen Baches her. Da plötzlich steht Wagner still, schaut aufmerksam nach einer Richtung, und da ich ihn fragend anstarre, streckt er feine Hand aus und ruft entrüstet: „Sehen Sie, sehe» Sie nur!" Dann lief er direkt auf einen Knaben zu, der sich damit beschäftigte, einen schweren Stein an einem Strick zu befestigen, dessen anderes Ende um den Fuß eines Hundes geschlungen war."
1083 Frauen, welche also 17,1 pCt. aller Arbeiterinnen ansmachen. Die Zahl der in Betracht kommenden Anlagen ist 198. Unter den Frauen waren 840 vcrheirathcte, 164 Wittwen, 79 geschiedene und separirte. Verhültniß- mäßig am stärksten sind die verheiratheten Frauen in der Textilindustrie und in der Seifenfabrikation vertreten. Ueber die Gründe, welche die Fabrikarbeit vcrheirathcter Frauen veranlassen, giebt der Gewerberath eine Tabelle, wonach 435 Frauen zu geringen Verdienst des Mannes angegeben haben, 261 bemerkten, daß sie durch die Fabrikarbeit überhaupt ihren Unterhalt verdienen müßten; 141 arbeiteten in der Fabrik, um besser leben zu können, 47 um Ersparnisse zu machen, 18 wegen Krankheit des Mannes. Bei 181 fehlen nähere Angaben. Die Arbeitszeit der Frauen ist im Allgemeinen die gleiche wie die der übrigen Arbeiterinnen und beträgt meistens 10 Stunden täglich. In den größeren Städten ist sic vielfach noch kürzer. Nach den im Bezirke gemachten Erfahrungen haben sich aus der Fabrikarbeit verhcirathetcr Frauen in gesundheitlicher Beziehung keine Nachtheilc ergeben, nur in einer großen tzascnhaarschneiderei scheinen Erkrankungen von Frauen auf ihre besondere Thätigkeit zurückznführcn zu sein. Die Untcrsnchungen hierüber sind aber noch nicht abgeschlossen. In sittlicher Beziehung hat die Beschäftigung vcrheirathcter Frauen keinen Nachtheil. ergeben. Es wird im Gegentheil allgemein der gute Einfluß der verheiratheten Arbeiterinnen auf die unverheirathetcn hervorgehoben. Der Gewcrberath kommt zu folgenden Schlüssen: „Nach den Ermittelungen empfiehlt es sich zur Zeit nicht, die Verheirathelen Frauen, soweit sie ein Hauswesen zu besorgen haben, allgemein von der Beschäftigung in der Fabrik ans- zuschließen, auch erscheinen weitere gesetzliche Beschränkungen der Beschäftigung von Frauen in einzelnen Industriezweigen nicht erforderlich. Der Gewerbcinspektor zu Wiesbaden hält es zwar für wünschcnswerth, daß für alle verheiratheten Frauen, welche ein Hauswesen zu besorgen haben, gesetzlich eine mindestens zweistündige Mittagspanse vorgeschrieben wird, fürchtet aber selbst, daß dadurch die Frauen ganz aus der Fabrikarbeit verdrängt werden. Die Beibringung eines ärztlichen Zeugnisses würde voranssichlich von Arbeitnehmern und Arbeitgebern höchst lästig empfunden werden und dazu beitragen, daß die Frauen der Fabrikarbeit fern bleiben . . . Der Vorschlag, die Schwangeren und Nährenden nur abgesondert von den männlichen Arbeitern zu beschäftigen, ist in den meisten Betrieben kaum durchführbar. Ebenso würde die gesetzliche Beschränkung der Arbeitszeit oder die Einführung längerer und häufigerer Pausen für die Frauen in vielen Betrieben ganz undurchführbar und gleichbedeutend mit völligem Ausschlüsse derselben von der Arbeit sein. Ein Bedürfniß fürAenderung des§137 Abs. 5 der Gewerbeordnung ist bisher nicht hervorgclrelen. Nach der übereinstimmenden Ansicht der Gewerbeaussichtsbeamten würde die Einführung weiterer Beschränkung der Arbeitszeit der Frauen in vielen Betrieben den völligen Ausschluß, in anderen aber einen Rückgang des Verdienstes bewirken, und damii für die betreffenden Familien einen erheblichen Einnahmeausfall zur Folge haben, welcher die Lebenshaltung entsprechend Niederdrücken müßte. Es ist auch nicht anznuehmen, daß es den Frauen gelingen wird, eine« anderweitigen, die Führung ihres Haushalts nicht beschränkenden, gleichwcrthigeu Verdienst zu finden. In einigen Orten, wo dauernd starke Nachfrage nach weiblichen Arbeitskräften herrscht, wie es z. B. in Wiesbaden der Fall ist, mag dies möglich sein, im Allgemeinen ist aber anzunehmen, daß die Frauen
„Was thust Du da?" ruft Wagner den Bauernjungen an.
„No, den Hund ersäufe."
„Weshalb willst Du das thnn?"
„Weil er nix mehr nutz is un halb blind."
„Wie lange habt Ihr den Hund?"
„So betläuft zehn Jahr als Hofhund. Er hat auch Milch und Gemüs zuni Markt gefahren."
„So," erwiderte Wagner unwillig, „und jetzt wollt Ihr diesem treuen Knecht nicht einmal das Gnadenbrod geben? Schämt Euch I"
„No, altes krankes Vieh kann man sich net anf'n Hals laden," erwiderte unwillig der Junge, indem er sich anscbickte, sein Henkeramt zu vollziehen. Er zerrte den Hund, der sein Schicksal zu ahnen schien und keinen Schritt machte, nur, wie bittend, seine halb erloschenen Augen auf seinen Herrn richtete, gewaltsam an sich heran. Da packte Wagner den Jungen beim Arm. Der Hund knurrte. „Hier hast Du einen Thaler. Ich kaufe Dir den Hund ab." Der Junge drehte verdutzt das Geldstück in seiner Hand herum, während Wagner den Strick ergriff. „Troll' Dich und merke Dir, daß Du eine Schlechtigkeit begehen wolltest. Ein Thier fühlt den Undank ebenso schmerzlich wie ein Mensch."
Der Junge dankte und lief, die Schamröthc ans dem Gesicht, aber doch seinen Gewinn schnell in der Westentasche verschwinden lassend, davon. Den Hund, der ihm folgen wollte, scheuchte er zurück. Wagner wollte nun durch Zureden den Hund bewegen, bei ihm zu bleiben und, da der Hund beharrlich seinem Herrn nachbellte, ihn durch Liebkosungen an sich ziehen.
Aber als Wagner den Hund streicheln wollte, biß ihn dieser in die Hand; laut aufschreiend und leichenblaß taumelte der Meister zurück.
Zornig erhob ich den Stock, das boshafte Thier zu strafen^
sich mit geringerem Lohne begnügen oder der Heimarbeit zuwendcn müßten". Die Beantwortung der Frage, welche Wirkung die Beschränkung der Erwerbsmöglichkeit ver- heiraihetcr Frauen auf die Eheschließungen ausüben würde, unterläßt der Gewerbcrath, da diese Verhältnisse sich nicht vorher benrtheilcn ließen. In Bezug auf den Ersatz der evcnt. ausfallenden weiblichen Arbeitskräfte ist der Gewerbe» rath der Ansicht, daß dieser Ausfall an Arbeitskräften in Zeiten wirthschasllichen Aufschwungs schwer zu ersetzen und Vielleicht für einige Industriezweige vcrhänguißvoll werden würde, möglicherweise würde dadurch auch eine unerwünschte Vermehrung der Heimarbeit veranlaßt werden.
DiePreisnthkilung in der lnndwirlhschnfllichen Alriheilung auf der Parifer Weltausstellung.
Die deutsche Lairdwirthschaft kann mit dem Erfolge, welchen sie ans der Pariser Weltausstellung gehabt hat, vollauf zufrieden sein. Hat doch die deutsche Abtheilimg dort den Beweis geliefert, daß unsere Landwirthschaft cs bis jetzt zu einer durchaus an« erkennenswerthen Höhe gebracht hat. Waren es auch nur verhält- nißmäßig wenig Betricbsgcbiete, die zur Darstellung gelangen konnten, war auch die Ausstellung vieler Länder, namentlich diejenige Frankreichs, viel umfangreicher, sodaß letzteres Land zahlenmäßig mehr Preise erlangen konnte als Deutschland, so sicherte doch die Güte unserer Ausstellungsgegenstände uns einen ehrenvollen Platz in der ersten Reihe der Völker. Von 118 Ausstellern haben 109 Preise erhalten, und zwar überwiegend geands prix und goldcne Prcisniünzcn, während silberne und broncenc Preise und Anerkennungen in sehr geringem Umfange bei uns zur Vcrtheilung kamen, ein Beweis für den durchschnittlich hohen Wcrtti unserer Ausstellungsgegenstände.
In der Klaffe 5, „Landwirthschaftlicher Fachunterricht", erhielten fast säinmtliche landwirthschaftlichen Hochschulen und deutschen Universitäten, die landwirthschaftliche Institute haben, grands prix und goldene Preismünzeu. Zahlreiche landwirthschastlichc Schulen wurden mit silbernen Preismünzeu ausgezeichnet. Auf die Klasse 35, „Einrichtungen und Verfahren des landwirthschaftlichen Betriebs", entfielen 3 grands prix, 17 goldcne und 4 silberne Preismüuzen. Klaffe 37, „Einrichtungen und Verfahren der landwirthschast- lichen Jndustrieen", wurde durch einen grand prix, 3 goldene und eine silberne Preismünze ausgezeichnet. Die Klasse 38, welche LandwirthschaftSkundc und landwirthschaftliche Statistik zur Darstellung brachte, erhielt 5 grämte prix und 5 goldene Preismünzeu. Die ansgestellteu landwirthschaftlichen Erzeugnisse trugen, sofern es sich um Nahrungsmittel pflanzlichen Ursprungs handelte, 7 grands prix und 5 goldene Preismiinzcn und, sofern es sich um Nahrungsmittel thicrische» Ursprungs handelte, 2 grands prix, 9 goldene, 3 silberne und eine broncene Prcismünze davon, außerdem entfiel in diese Klasse eine chrcilvolle Erwähnung. Die landwirthschaftlichen Erzeugnisse, welche keine NahrungSmittcl sind, erhielten eine goldene Ehrcndeukmünze, 4 grands prix, 6 goldcne und 2 silberne Preismünzeu. Schließlich entfielen auf Klasse 42, „Nützliche Insekten und ihre Erzeugnisse, schädliche Insekten und Schmarotzerpflanzen", ein grand prix und 2 goldene Preismünzen.
Außer den aufgeführten grands prix und Preismünzeu, die Ausstellern zu Thcil wurden, wurden noch denjenigen Herren, die sich entweder um die Organisirung der Ausstellung, tote auch um die wissenschaftliche Benrbeitcmg, oder um das Zustandekommen von Sammel-Ausstellnngen durch Hergabe von Geräthen und Waaren besonders verdient gemacht haben, Ehrcndenkmünzen al« „colla- borateur“ (Mitarbeiter) persönlich verliehen. Von diesen Ehren- ancrkcnnungen wurden 10 goldene. 24 silberne, 7 broncene Ehren- dcnkmünzen und 3 ehrenvolle Erwähnungen erthcilt.
Allein Wagner, der heftigen Schmerz aushalten mußte, trat zwischen mich und seinen Schützling. „Wollen Sie ihn strafen, weil er anhänglich ist?" fragte er vorwurfsvoll. Die Hand wurde verbündete und, merkwürdig, 'als hätte das Thier sein Unrecht eingesehen und strebte, es gut zu machen; als der Meister zum zweiten Male die Hand nach ihm ausstrcckte, leckte es dieselbe, und seit diesem Augenblick war Karo, der unter Wagners häuslicher Pflege bald ein vor- nehines Aussehen hatte, stets an der Seite seines Retters. Des Meisters rechte Hand war über vierzehn Tage unbrauchbar, wodurch die geplante Vollendung der Partitur unmöglich geniacht tvurde, aber Niemand hörte den sonst durch die gcringsügigste Störung ungeduldig gemachten Meister ein Wort über das fatale Vor- kommniß äußern."
Bekanntlich hat sich Wagner auch in seinen Schriften über die Behandlung der Thicrc ausgesprochen und sie als einen der größten Makel seines Zeitalters betrachtet. Die obige Erzählung zeigt, daß er in der Praxis Ernst gemacht hat mit seiner Thierlicbe. Wer die grauenhaften Verhältnisse kennt, die insbesondere ans dem Laild, aber auch in den städtischen Schlachthäusern, beim Thiertransport auf den Eisenbahnen und an tausend anderen Orten noch heute in dieser Beziehung herrschen, der wird finden, daß die jetzt nach Hunderttausenden zählenden Wagnerianer der ernsten Mahnung des Meisters nur in sehr geringem Maße nachgekommen sind. Wir glauben, daß verhültnißmäßig nur Wenige unter ihnen sind, welche die Bestrebung, die so ganz im Sinne Richard Wagners ist, durch die Schule auf die nächste Generation einznwirken, unterstützen; der beste Wagnerianer ist in dieser Beziehung übrigens, was wenig bekannt sein dürfte, der Berliner Magistrat, der die Verwaltung der genanntem Zweck gewidmeten Deutschen Lehrer-Thierschutz- stistung übernommen hat.
