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«8. Jahrgang.

Erscheint in zwei Ausgaben. BezngS-PrciS; durch den Verlag S« Pfg. monatlich, durch die Post L Mk. «« Pfg. vierteljährlich für beide Ausgaben zusamnien.

Verlag: Langgasse 27.

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Uo- 396._ ft m,f » tcrtlet " 2 .Sonntag, den 26. August. Fernsprecher No. 52 . 1900.

ülorgen-ilsisgalbe.

VoUtische Ued erficht.

Die Lösung des chinesischen Problems ist um einen erheblichen Schritt weiter gerückt, aber es gehörte ein überschwänglicher Optimismus, der in der Politik keinen Platz finden darf, dazu, um sich dem Wahn hiuzugeben. daß das komplizirte Problem damit gelöst sei. Die Ein­nahme Pekings, deren erfreuliche Folge die lang und bang ersehnte Befreiung der in Peking ein geschlossenen Gesandten und der übrigen Frenidcn war, ist mit Fug und Recht überall in der civilisirten Welt mit Genugthuung und mit Jubel begrüßt worden, aber die Freude, welche diese frohe Kunde allüberall verbreitete, konnte doch darüber nicht hinwegtäuschen, daß wir es auch hierbei nur mit einer, wenn auch noch so bedeutsamen Episode der kompli- zirten chinesischen Haupt- und Staatsaktion zu thun haben.

Ja, wenn man das chinesische Problem von dem vollauf berechtigten Standpunkt aus betrachtet, daß seine glückliche Lösung in erster Linie, wenn nicht allein, von der absoluten und rückhaltslosen Einigkeit der Mächte abhängt, dann könnte man, sogar ohne Pessimist zu sein, zu der Ansicht kommen, daß die Einnahme von Peking und die Befreiung der dort Eingeschlosseneu zur Lösung des chinesischen Problems nichts beigetragen haben. Denn die gemeinsame Gefahr, in der die Angehörigen aller Nationen in Peking schwebten, war ein gemeinsamer Bindekitt, der oaS Konzert der Mächte zusammcnhielt, und wir wollen nur hoffen, daß die Einigkeit auch nach dem Fortfall dieses Bindekitts oorhült. Es mag gefühllos klingen, wenn wir diese nüchterne Betrachtung an die Befreiung der Gesandten knüpfen. Aber eine Betrachtung, die angesichts jener Freudenbotschaft vielleicht brutal geklungen hätte, kann etliche Tage nach dem Ereigniß selbst bereits zu einer unabweisbaren Pflicht geworden sein. Eine politische Wochenschau hat die Ereignisse des Tages nicht vom Standpunkt des Tages, sondern von dem der Woche aus zu beurthcilen, diese Beurthcilung lehrt uns, daß die Befreiung der Gesandten, wie sehr uns dieselbe auch vom menschlichen Standpunkt mit Freude erfüllen mußte, doch für die Lösung des chinesischen Problems wenig bedeutete.

Man darf auch nicht vergessen, daß mit der Befreiung der Gesandten nur ein Punkt des chinesischen Programms der Mächte in China erledigt ist, und daß die beiden schwierigeren Punkte uns noch bevorstehen, nämlich Gen» g- thunng für die von den Chinesen begangenen schreienden Verletzungen des Völkerrechts zu fordern und Garantieen zu schaffen, daß sich derartige Verletzungen des Völkerrechts und der Menschlichkeit nicht mehr wiederholen. Das ist aber ein umfassendes Programm von weitgehender militärischer und von noch weiter gehender diplomatischer Bedeutung. Es ist deshalb auch nur scherzhaft zu verstehen, wenn Graf Waldersee bei seiner Durchreise durch München das Wort sprach, wenn das so fortgehe, komme er zu spät nach Peking. Wir zweifeln nicht daran, daß es in China für die deutschen Truppen, die zum Theil, wie die Seebataillone, bereits in China eingetroffen und zum anderen Theile dorthin unterwegs sind, noch genug zu thun geben wird, wenn wir auch hoffen wollen, daß die nothwendige

und keineswegs leichte Arbeit, die Chinesen zur Ruhe zu bringen und im Zaum zu halten, sich als eine möglichst unblutige erweisen wird. Jedenfalls haben die begeisterten Kundgebungen, unter denen sich die Abreise des Grafen Waldersee von unserem heimischen Boden vollzog, gezeigt, wie allgemein die Ileberzeugung verbreitet ist, daß mit dem Grafen Walderseeder rechte Mann auf den rechten Platz kommt.

Mit unverkennbarer Nervosität verfolgt man die Weiter­entwicklung der chinesischen Frage au der Seine und an der Themse. In Frankreich ist man überhaupt mißvergnügt über das antichincsische Konzert der Mächte, weil man aus Anlaß dieser gemeinsamen Aktion, in der sich so vielerlei widerstreitende Interessen bemerkbar machen, eine Abkühlung des russisch-französischen Bündnisses befürchtet. Ist cs doch charakteristisch, wie man in Frankreich mit komisch wirkender Eifersucht jede Acußerung des Einverständnisses zwischen Deutschland und Rußland verfolgt. Aus dieser Stimmung heraus erklärt cs sich, wenn jetzt wieder in den französischen Blättern der Besuch des Czaren von Rußland in Paris umherspukt und diese Blätter wie fast alljährlich sich mit dem bekannten Spiel die Zeit vertreiben: Kommt er oder kommt er nicht?

Andere Gründe liegen der Nervosität zu Grunde, mit der man in England die Entwicklung der Dinge in China betrachtet. Einmal ist der Engländer überhaupt kein Freund des Kollektivvorgeheus, eines gemeinsamen Fischzugcs, denn John Bull, der von dem Standpunkt ausgcht:erst komm ich, dann nochmal ich, und dann kommst Du noch lange nicht!" fischt gern allein und im Trüben. Dazu kommt aber, daß die Nolle, welche die Engländer in China spielen, durch den Gang der Ereignisse in Südafrika eine starke Beeinträchtigung erfahren hat. Die Engländer haben alle Kräfte angestrengt, um für die Dinge in China ihre Hand in Südafrika frei zu bekommen, aber diese Bemühungen sind bis­her nicht von Erfolg gekrönt gewesen. Die Burenführer De Wet und Botha sind eigensinnig genug, sich von den Engländern nicht nur nicht fangen zu lassen, sondern den Guerilla­krieg mit solchem Eifer und Erfolg fortzusetzcn, daß, wie man jetzt auch in England eingesteht, noch kein Ende des­selben abzuschen ist. Die ohnmächtige Wnth über diese Mißerfolge macht sich jetzt in drakonischen und barbarischen Maßnahmen gegen die Burenbevölkcrung Luft, die weder mit dem Völkerrecht, noch mit der Humanität in Einklang zu bringen sind. Wider Völkerrecht und Mensch­lichkeit wird eben auch anderswo getrevelt als in China.

Ci» Kisch of an seinen Klee»».

Im nencste» Heft desHeinigarteaS" theilt Rosegger folgende» bischöflichen Hirtenbrief im Wortlaut mit:

Liebe christliche Brüder! Meinen Klerus ermahne ich zum Gehorsam gegen die Obrigkeit, und warne ihn vor unklugeni und übereiltem Eifer, wie auch vorder gehässigen Polemik, zumal auf den Kanzeln, welche dadurch nur mißbraucht und entweiht werden. Kein Seelsorger kann anders als durch stilles Gebet ein rechter Führer zur Wahrheit und zum Frieden werden. Erstlich sollen rechte christliche Priester die Kanzel lediglich zu einer segensreichen und heilbringenden Verkündigung des göttlichen Wortes benützen, von Niemand spöttisch reden und Alles nur mit Liebe zu erreichen trachte». Zum anderen sollen die kntholisckren Priester nicht, wie bisher, die evangelische» Erbauungsbüchcr weguchmen, weil von solcher Ungerechtigkeit in einem Lande, wo Gewissensfreiheit herrscht, nicht die Rede sein kann. Znm

dritten sollen die Katholiken meiner Diözese niemals mehr eine gottesdienstliche Versammlung der Protestanten stören. Zinn vierten verbiete ich meinem Klerus alle zudringlichen Besuche bei schwer- krauken Protestanten, mit der Absicht, die Kranken vielleicht zum Katholizismus herüberzulocken. Fünftens darf auf keinen Fall von meinem Klerus das Gewissen eines Altkatholiken vergewaltigt werden; kommt aber ein katholischer Priester in die Lage, eiiiem altkatholischen Christen dienen zu können, so soll er getrost fuugiren, ledoch mit Weglassniig des spezifisch katholischen Momenies. Sechstens darf den Protestanten, so lange der Kaiser nicht anders dsrfngt, eine ehrliche Bestattung ihrer Tobten auf katholischen Friedhofen nicht gewehrt werden, weil man denen, mit welchen man in Frieden und Verträglichkeit leben sollte, auch im ^ Tode den Frieden und die Ruhe nicht voreuthalten darf. Siebentens soll mein Klerus dem Volke das kaiser­liche Toleranzpatcnt nicht anders, denn im Sinne strenger Gerechtigkeit?- und Wahrheitsliebe erklären, dazu auch klare Beweise liefern, das; das Toleranzpatent sich auf Gottes Wort und Geist gründe und ein wirklich nothwcndiges Bedürfnis sei. Achtens verlange ich, daß mir jeder Fall von Intoleranz oder Religions- störung sofort angczeigt werde, und würde ich bedauern, wenn ich gezwungen würde, Strafe anznwenden oder Priester vom Anite snspendiren müßte. De» Pfarrern meiner Diözese empfehle ich strengstens die lleberwachnng der Bettclniöuche, die mir sofort an- gezcigt und in ihre Klöster zurückgeschickt werden sollen sobald sie es wagen, den Leuten von Glaubenszivist rc. zu reden oder die Leute untcreinander aufzulictzen. Neuntens: Beschimpfungen und Verketzerungen Andersgläubiger sollen von meinem Klerus nicht mehr Vorkommen, da beleidigende und verletzende Schimpfworte den Mnnd des schiinpfeuden Priesters vcrunehren und schänden, und solche Worte in eiucin Staate, dessen Monarch die Religionsfreiheit verlangt, niemals gehört werden dürfen. Weiter erinnere ich an mein bereits früher erlassenes Verbot der Wallfahrten nach entfernten Orten, tveil solch tagelangcs In der Fremde-Hcrunizieheu den katholischen Christen mehr schädlich als nützlich ist, ferner möge mein Klerus nicht ver­gessen, daß ich auch die überspannten Lobreden auf die Heiligen und deren vermeintliche Wunderthaten strenge verboten, dagegen einen kernigen, einfachen und wirklich erbauenden Gottesdienst empfohlen habe. Indem ich meinem Klerus die Durchführung alles Vorhergesagtcn nochmals an das Herz lege, schließe ich mit den Worten des Kirchenvaters Chrhsostouius:Wir reden von einem Gegenstände, der der Kirche würdig ist und deshalb auch von Euch bereitwillig angehört z» werden verdient. Wir reden zu Euch vom Frieden; und was steht einem Priester besser an, als die Menschen zum Frieden zu führe»? Genug also, alle Unordnung habe ihr Ende; solches ist Gott und den Menschen angenehm!"

Also heißt es in einem Hirtenbriefe, den Bischof Johann Leopold Hah von Königgrätz an seine Geistlichkeit schrieb. Und da sage man, daß die Kirchensürslen zelotisch und die Kirche nicht christlich sei! Beiznfiigen habe ich nur, meint Rosegger, daß der Hirtenbrief vor mehr als hundert Jahren geschrieben wurde, am 20. November 1781. Aber er beweist uns heute noch: die Herren könnten, wenn sie nur wollten!

Aus Stadt mrd §and.

Wiesbaden, 26. August.

Wefiafrikanische A«SsteN«»g.

Wiederholt haben wir in unserem Blatte auf die von Herrn A. Diehl in der Rheinstraße 54 dahier eröffucte wcslafrikanische Ausstellung hingewiesen. In dieser umfangreichen, seltenen Sanim- lung ist es wohl hauptsächlich die Abtheilung der Kultusgegenstäude, welche die Aufmerksamkeit und das Interesse der Besucher in er­höhtem Maße in Anspruch nimmt. Die seltensten Fetisch- Kleidungs-, Schmuck- und Gcbrauchsgegenstäude sind hier in einer Reichhaltigkeit vertreten, wie sie in keiner unserer großen Museen zu finden sind. Glück und Zufall haben die An­lage der Sauunlung gefördert und genaue Kcuntniß der Sitten und Gebräuche der Eingeborenen, sowie deren Sprache haben es Herrn Dich! möglich gemacht, einen Blick zu werfen in das gcheiinnißvolle Leben und Treiben des Felischordens. Der

Der Derstand.

Der größte Theil der Menschheit glaubt an den Verstand als au etwas Stofflvses. außer uns Liegendes, als das Fixe, Unveränderliche, den Menschen über das Thier Erhebende; glaubt, daß derselbe allein durch Auswendiglernen und Wühlen in den Büchern vervollkomninet werde» kann. Dein ist nicht so. Der Verstand ist lediglich eine Funktion des Gehirns und vollständig von dessen Qualität abhängig. Gleichwie die Kraftwirkung des Elektromotors nichts Anderes als eine Erscheinung des elektrischen Funkens ist, so ist auch der Verstand nichts Anderes als die sich nach außen knud­gebende Energie des uns innewohnenden Lebensprinzips oder richtiger des uns eigenthümlichen Willens znm Dasein. Wie nun ein Motor umso leistungsfähiger sein wird, je umfangreicher er ist und in desto genauerem Vcrhältniß die einzelnen Bestandthcile, aus denen er zusammen­gesetzt, zu einander stehen, so wird auch der Verstand desto schärfer sein, je größer die Masse und je feiner die Organisation des Gehirns. Auch das Thier hat Ver­stand, welcher sich von dem des Menschen eben infolge ver oben erivähnten, nur substantiven Verschiedenheiten »ach nur quantitativ und qualitativ, nicht aber transccndcntiv unterscheidet. Infolge seines rein materiellen Ursprungs ist der Verstand auch nothwcndig der Kausalität, d. i. der Ver­änderung in Raum und in der Zeit, unterworfen. Da aber das wahre Kausalitätsvcrhältniß der Dinge unter­einander eben für den Verstand ein noch ungelöstes Problem ist, ist er auch alle» nur erdenklichen Jrrthümern ausgesetzt. Keine Wissenschaft liefert zu dieser meiner Behauptung so viele der interessantesten Belege, als gerade die Schul­

medizin. Die Aufgabe des Menschen steht auch zum Theil darin, den Jrrthümern, die hinter allen Ecken und in jedem Winkel auf ihn lauern, aus dem Wege zu gehen, bezw. dieselben rechtzeitig zu erkennen. Die meisten Schulen der Jetztzeit verfehlen dies Ziel, weil sie sich, wie Eingangs er­wähnt, zu sehr auf die Büchergclehrsamkeit verlassen, die ja ebenfalls irrenden Köpfen entsprungen ist. Die Bücher- gelehrsamkcit darf nur höchstens Büttel zum Zweck, nie aber Zweck selbst sein.

Das Gehirn bezw. den Verstand zu bilden, ist, so sehr man sich auch bagegen sträuben mag, in erster und aus­schlaggebendster Linie Sache der Hygieine. Wie oben dar- gcthau, ist der Verstand von der Masse und Organisation des Gehirns abhängig. Das Gehirn bildet sich aber, gleich den übrigen Bestandtheilen des Organismus, ans dem Blut. Je regelmäßiger und konstanter die Blutzufnhr znm Gehirn, und je reiner das zugefnhrte Blut, desto normaler und regel­mäßiger muß auch nothwendig die Gehirnbildung vor sich gehe». Ein frühzeitig einseitiger Einfluß ans den Ver­stand oder eigentlich auf einen besonderen Theil des Gehirns hat die vermehrte Blutzufuhr, daher eine abnormale Aus­bildung dieses Theiles auf Kosten der anderen Theile zur Folge. ES ist daher zum Mindesten ein großes Unrecht, das Kind vor dem vollendeten siebenten Jahre, um welche Zeit das Gehirn erst ausgewachsen ist, zur Schule zu schicken. Ferner resnltirt daraus, daß auf die Ernährung und auf die Pflege der Haut, als die Grundbedingungen der gesunden Blutbildung, ein besonderes Gewicht zu legen ist. Insbesondere ist der Jugend diesbezüglich außer den Ganzwaschungen und Ganzabreibnugen auch tägliches Waschen des ganzen Kopfes und leichte Massage desselben nicht warm genug zu empfehlen.

Alkohol, Nikotin, Kaffein :c. sind für die Verstandcsbildnng direktes Gift, sollen daher der Jugend vollständig unzu­gänglich sein.

Will man sich von der Behauptung des Gesagten über­zeugen, so braucht man bloß zwei Kinder von anfänglich ähnlicher intellektueller Beschaffenheit, von denen das eine »ach den Regeln der Hygieine, das andere hingegen ohne Rücksicht, ans dieselbe sozusagen im Schmutz aufgezogen wird, in ihrer geistigen Entwickclnng zu beobachten, und in ein paar Jahren wird der intellektuelle Unterschied der beiden selbst unter sonst gleichen Verhältnissen prägnant ins Auge fallen.

Diese Betrachtungen erwecken in mir unwillkürlich di- Reflexion, daß man sich alle erdenkliche Mühe gicbt, ein schönes Gestüt, ein schönes Rind, eine schöne Rose oder seltene Blume :c. zu ziehen und sich innig freut, sieht inan semc Bemühungen von Erfolg gekrönt. Wie verhältnißmäßig wenig kümmert man sich im Hinblick darauf um das Heran­wachsende Kind! Hat es gar erst das sechste Jahr erreicht, so glaubt man ein Ilebriges gcthan zu haben, wenn man dasselbe behufs Massencrzichung dem Lehrer übergiebt, der >n vielen Fällen selbst den geistigen Kinderschuhen noch iricht entwachsen ist.

E, welches die Vorsehung auf unsere Schultern laden kann, als das der Kindcrerzichung. Dieses Amt erfordert einen ganzen Mann und eine ganze Mutter. Von seiner Verwaltnug der zukünftigen Generation, ab. f,, l ; ,c r 1 ' e, '', e ilebertreibung, wenn ich behaupte, daß

jr.'r r , roe T !c Erziehung ihrer Kinder absichtlich ver­nachlässigen, den Verbrechern bcizuzühlen sind. D. F.