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worden, man hat den geringen Schaden, den sie anrichteten, betont und sie mehr oder weniger lächerlich gemacht. Ich vermute, daß unsere Feinde eine ganz andere Meinung davon Hecken, daß der deutsche Generalstab nicht nur an- ninnnt, daß diese Fahrten alles und noch mehr erfüllt haben, was er von ihnen erwartete, sondern heute auch alle die vielen Kenntnisse, die er erhalten hat, zusammenstellen ivird. Die Fcchrten wurden offenbar nicht zu ZerstörungS- zwecken imiernonraten. Die Art der geworfenen Bomben und das beabsichtigte Meiden aller großen Städte uub Plätze, wo man hätte Schaden anrichten können, beweist das. ES wäre einfältig zu glauben, daß das Werfen weniger Bomben auf kleine Landstädte und Dörfer da? Ziel der Deuffchen gewesen wäre, oder daß sie nur zufällig die großen Städte und Häsen verfehlt hätten. Sie haben gelernt, daß sie bei günstigem Wetter leicht unsere Küsten erreichen, dort so lange bleiben, wie sie wollen, und ungefährdet nach Deutschland zurückkommen können. Sie wissen aus Erfahrung, daß ne aus gewissen Gründen hier nicht angegriffen werden, daß die Soldaten, die über die ganzen von ihnen besuchten Gegenden verstreut sind, nicht auf sie schießen, so tief sie auch fliegen. Wie ich höre, gaben die örtlichen Militärbehörden Befehl, auf kein Flugzeug zu schießen, nnd man hat mir zwei Gründe dafür angeführt. Zum eriten, weil sie auf eigene Flugzeuge feuern, zweiten?, weil die herabfallenden Kugeln Unheil anstiften könnten. Der erste Grund ist, so weit Zeppeline in Betracht kommen, für mich hinfällig, weil wir keine haben und ihre feindselige Absicht sofort erkannt wird, wenn sie Bomben werfen. Der zweite Grund hat in Kriegszeiten keine Geltung. Wenn diese Zerstörungswerkzeuge zerstört werden sollen, müssen wir die Kriegsgefahr dabei arff uns nehmen, und die Gefahr von herabfallenden Kugeln muß doch unendlich klein sein. Tic Annäherung von Zeppelinen wird sowohl durch Telephon wie durch das Geräusch der Motoren verkündet. Da hat jeder Zeit, zum Gewehr zu greisen, und wenn die Zeppeline in erreichbarer Höhe flögen, würde ein dauerndes Gewehrfeuev sie bald zwingen, sich zurückzuziehen oder Höhen aufzusuchen, wo es.unmöglich wäre, mit zielbewußter Genauigkeit Bomben zu werfen, und wo ihre Erkundungen wenig Wert hätten. Man glaubt vielfach, daß Gcwehrseuer keine Wirkung gegen Luftschiffe hat, aber wenn auch eine Kugel wenig Schaden anrichtet, so würden Hunderte von Kugeln doch das schwerfällige Luftschiff verletzen, so daß es, wenn «S auch entkäme, doch Gas ließe und wahrscheinlich die CIbe nicht wieder erreichen könnte. Aus jeden Fall ist die jetzige Ausstellung der Abwehrgeschütze falsch, denn ich habe nicht gemerkt, daß auch nur ein Geschütz aus einem den drei Streifzüge über die Ostküste abgefeuert wurde oder daß ein einziges Flugzeug oder Wasserflugzeug sie angegriffen hätte oder wenigstens zu diesem Zweck aufgestiegen wäre. Ich meine, der Vorschlag, daß jeder mit einem Gewehr oder wenigstens einer Flinte den Flugschiffen einen möglichst warmen Empfang bereiten solle, sollte versucht werden. Ein Beobachter in Gorleston sagte, der Zeppelin fei so nahe gewesen, daß er ihn mit einer Pistole hätte treffen können, wenn er eine gehabt hätte. Dabei wäre keine größere Gefahr. Die Zeppeline gehen- nicht zu .Kriegszwecken, ,'andern auf Mord aus, und alle erdenklichen Mittel, sie und ihre Besatzung zu vernichten, find mehr als gerechtfertigt. Wenn wir nichts tun, ihre Fahrten gefährlich zu machen, werden wir in kurzem einen wirklichen Angriff auf einen unserer großen Seehäfen oder auf London selbst erleben, was, obwohl er nicht das Ergebnis des .Krieges berühren würde, doch fflr den angegriffenen Ort van den ernstesten Folgen wäre." — Die Erregung über die Zeppelinbesuche ist in England also doch größer, als die Zeitungen zugeben wollten.
Dev Schaden in kartlepool.
Br. Stockholm, 24. April. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Bln.) Der Schaden, den die Zcppelinschisfe beim Beschießen von Westhartlepool in der Stadt augerichtet, ist, wie ein Augenzeuge nachträglich berichtet, außerordentlich groß und steht in keinem Verhältnis zu den englischen Angaben. So wird beispielsweise die Zahl der bei dieser Be- schießung Verunglückten mit 60 angegeben, ' tatsächlich sind aber 500 Msnfchen getötet worden.
Englische wünsche für Deutschland.
Br. Rotterdam, 24. April. (Eig. Drahtüericht. Ktr. Bln.) In einer Zlffchrift an die „Morningpost" heißt es: Deutschland dürfe das Meer nicht mehr befahren und auch keine Handelsflotte wieder erbauen, daher dürfe künftig kein deutsches Schiff mehr durch den Suezkanal oder die Dardanellen fahren, noch einen englischen
„Allerdings auffällig", meinte Hauptmann M. „Warum die russische Schrift, warum die Heimlichtuerei, daß der Name des Chefs beim Geld angegeben werden soll, und dann das ..Mir passiert nichts". Mit diesem „Georg" möchten wir uns doch mal des näheren beschäftigen. Aber wie finden toir ihn?" Er hielt den Briefbogen gegen das Licht, der als Wasserzeichen die Figur einer Germania mit der Unterschrift „Viktoria- Post" anfwieS.
»Wir Müssen mal bei den in Frage kommenden Geschäften uns erkundigen, ob sie dies Papier vorrätig haben und an wen sie es in der Stadt verkauften", sagte der Offizier. „Vielleicht bringt es uns auf die Spur. Jedenfalls kann man den Versuch machen", und er richtete seinen Blick auf den Sekretär.
„Ich stelle mich Ihnen in jeder Beziehung zur Verfügung, Herr Hauptmann", versetzte jener. „Ich werde sofort eie paar Läden crufsuchen und Ihnen unverzüglich Mitteilung machen."
Die Nachforschungen blieben ergebnislos, eine der wenigen
Buchbindereien hatte das Papier geführt, die Inhaberin konnte sich nicht besinnen, an wen sie es verkauft hatte.
Da erschien am folgenden Morgen in der „Zeitung" deS Städtchens folgende Ankündigung: „Russischer Dolmetscher- gesucht, der bereit ist, bei etwaigem russischen Einfall hier zu blecken. Es handelt sich um Verttaueusstellung bei einer Behörde. Meldungen unter R. 716 an die Expedition dieser Zeitung unter Beifügung einer russischen Schriftprobe und Angccke der Bedingungen."
In der früh hereingebrochenen Nachmittagsdämmerung deS gleichen Tages weilte der Landratssekretär im Nachrichteu- lmreau. „Wir haben den Georg", meinte er mit leisem Froh- locken in der Sttmme zu Hauptmann M., einen Brief überreichend, der in der Expedition des Blattes eingegangen war. jff* wies dasselbe Papier und in der verlangten. Probe die
Wiesbadener Tagblatt. Sonntag, 25. April i»is. «t
Hafen anlaufen. Zwei Generationen lang müßten die Deutschen für das Verbrechen :hrcc Regierung bestraf: iverden. Sie hätten alle Rechte einer zivilisierten Nation verwirkt.
Die englisch-holländische Pvst.
W. T.-B. Amsterdam, 24. April. Der „Staatscourant" meldet: Der Generaldirektor des Postwescns gibt bekannt,
daß wegen der zeitweiligen Einstellung des Dampferdiensteb der Zeelandlinien von Vliflingen die Post für England vom 25. ab weiterhin alle zwei Lage mit dem Dampfer von „H o e k van Holland" nach Harwich versandt wird. Soweit möglich, werden auch andere Gelegenheiten benutzt.
Der Kampf in Delgi
Orte in deutschem Besitz sind unterstrichen .
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Der drohende englische Bergarbeiteransstand.
W. T.-B- London, 24. April. (Nichtamtlich.) Die Konferenz des Bergarbeiterverbandes erfuhr Mittwoch eine Unterbrechung, als der Präsident des Handelsamts die Ber- treter zu einer Sitzung im Handelsamt cinlud, über deren Inhalt nichts bekannt geworden ist. Der Parlamentsberichterstatter der „Times" meint, daß das schnelle Eingreifen der Regierung die Annahme der Resolution zugunsten des Streiks verhindert habe.
Die englische» Kriegswetten.
In England, besonders an der Londoner Börse, wird, wie üaS „Journal" vom 20. April mitteilt, eifrig auf das Kriegsende gewettet. Man wettet 1:3, daß der Krieg vor dem 31. Mai beendigt ist, 1:2 vor dem 31. Juli, 1:1 vor dem 30. September, 2:1 vor Weihnachten, 8:1 vor dem 16. März 1016. Ferner wird gewettet 1:1, daß die Deuffchen Warschau nicht nehmen, 2:1, daß sie Calais nicht erreichen, 25:1, daß sie nicht nach Paris lomrnen. Aus den Erklärungen von Kitchenex und dem Gerücht, daß König und Königin ihre
Freunde noch vor Sommersendc besuchen wollen, schließt nian auf ein Ende des Krieges vor dieser Zeit.
Br. Rotterdam, 24. April. (Eig. Trahtvericht. Ktr. Bür.)
Nach Blättermeldungen aus Loirdon erhöhte Lloyd in London infolge gewaltigen Andrangs die Einzugs-- rate für auf den 30. September abzuschlietzendc Friedens- wetten von 20 auf 40 Pfund Sterling
vom französisch-belgischen Kriegsschauplatz.
Zrenchs Bericht über Ypern.
W. T.-B. London, 24. April. (Nichtamtlich. Reuter) French meldete gestern, daß der Feind am 22. April, abends, die französischen Truppen zur Linken der englischen Truppen tu der Nähe von Bixschooten und Langemark, nördlich von Ipern, angriff. Sine heftige Beschießung ging voraus, bei der. der Feind viele Apparate zur Hervorbriugung erstickender Gase benutzte. AuS der Menge der erzeugten Gase geht hervor, daß diese nach einem vorbedachten Plan in Widerspruch mit der Haager Konferenz geschehen ist. Die Franzosen mutzten sich infolge der Gase nach dem Kanal P ö s i n g h e zurückziehen, und wir waren gezwungen, unsere Linie übereinstimmend mit der französischen zu ändern. Unsere Front blich intakt. Außer diesen Angriffen aus unsere äußerste Linke fand ein solcher auch gegen die Laufgräben östlich von Ipern statt, ist aber abgeschlagen worden. Der Kampf nördlich von Ipern d a u e r t s o r t. Heute wurden zwei deutsche Flieger heruntergeschossen.
Die völlige Ueberraschung der Engländer.
Br. Genf, 24. April. (Eig. Dvcchckericht. Ktr. Mn.) Der letzte Bericht deS Generals French beweist, daß die Verbündeten sich nördlich und nordöstlich von Ipern durch den Vorswß von Steenstraate aus völlig überraschen ließen. French erwartete einen deuffchen Angriff größeren Stils westlich van Zwartelen und vermutete ein gleichzeitiges ernsteres Unternehmen zwischen Warneton und Armentieres. Den Zusammenhang des im Frenchschen Bericht erwähnten heftigen Bombardements durch 16zöllige Geschosse mit den deutscherseits zur Kanalüberschreitung getroffenen Vorbereitungen ahnte weder das englische noch das franzö» fische Hauptquartier.
Die Würdigung des deutschen Erfolges in der welschen Zachpreffe.
Br. Genf, 24. April. (Eig. Drähtbericht. Ktr. Bln.) Die Behauptung Iperns oder seine Preisgabe hängt jetzt — so meint die „Guerre mondiale" — von der Schnelligkeit des Ersatzes der den Engländern abgenommenen schweren Geschütze ab. Auf ftanzöfischer Seite waren Abteilungen des algerischen Armeekorps beteiligt, doch in geringerer Zahl als die Engländer, die im kritischen Augenblick die besten Elemente ihrer im weiteren Umkreis von Ipern ausgestellte« Divisionen zu vereinigen trachteten. Dieses Manöver setzte aber verspätet ein. Seit dem deutschen Erfolg bei Langemark am 10. November — so meint die französische Militar- presse — war die gestrige Waffentat die bedeutendste, die sich in jener Gegend «bspielte. Gefördert wurde das deutsche Unternehmen dadurch, daß die Engländer von der Seeseite fernblieben.
Die Kämpfe im Zechttale.
Die Franzvsen beschießen da« Rote Kreuz.
W. T.-B. Berlin, 24. April. (Nichtamtlich.) Die „Boss. Ztg." meldet aus Bafel: Im F e ch t t a l e handelt es sich in der Haupffache nur um Kämpfe lokalen Charakters mit wechselndem Erfolg. Nach den Gefechten bei M e tz e r a l und ,m Fechttale wurden die deutschen Sanitätstruppen von den Franzosen bei ihrer Arbeit am Auffuchen von Verwundeten wieder beschossen. Ganz besonders haben es die Franzosen aus die deutschen Sanitätshunde abgesehen, von denen sie schon manchen erschossen haben, der einem ftanzöfischen Verwundeten das Leben gerettet hatte.
Di« Geldgeschäfte unserer Gegner.
Berlin, 23. April. Die belgische Regierung wird, wie aus Brüssel gemeldet wird, von Frankreich und Englaich einen neuen Vorschuß von 60 Millionen Franken fordern, um den Mai-Zinsschein der belgischen Staatsrente einzulösen. Die bisher fälligen belgischen StaatSzinSscheine werden in Brüssel zwischen 90 und 96 Prozent gehandelt. — Ebenso wird aus Brüssel gemeldet, die Morgangruppe in New Jork habe England und Frankreich einen Gesamtkredit von je 100 Millionen Dollar für die Bezahlung der. in Amerika gemachten Kriegsbestellungen eröffnet.
gleichen russischen Sch-riftzeichen auf. »Ich habe mich auch bereits nach dem Schreiber erkundigt", setzte der Sekretär hinzu. „Es ist ein Georg GutowSky, 24 Jahre alt, der feit zwei Jahren bei dem Vieh- und Getreidehändler Franz Epha als Kontorist und Einkäufer tätig war. Er wohnt Garten- strahe 24 und hat jetzt die ganze Wohnung allein tune, da die Besitzerin und Vermieterin geflohen ist. Wahrend der dreiwöchigen Russenherrschast ivar Gutowsky hier geblieben, sein Chef, der des besten Ansehens genießt, war damals geflüchtet und fft auch jetzt wieder fort. Weiteres konnte ich über den jungen Mann nicht erfahren."
Der Hauptmann nickte befriedigt: »DaS genügt mir schon, und wir werden nun de:: Georg Gutowsky unter unsere Lupe nehmen. Vorläufig herzlichen Dank! Ihnen, Herr Lcmd- ratSsekretär, brauche ich ja nicht erst zu sagen, wie wichtig das strengste Schweigen ist."
Am folgenden Abend traten zwei Landwehrmänner in di- am Marktplatz gelegene, erst seit kurzem wieder eröffnete „Konditorei zur Post", die. da hier auch Bier zum Ausschank gelangte, sehr stark von der: unteren Beamten der benachbarten Feldpost sowie nickt minder von Soldaten besucht wurde. Waren doch die übrigen Locale fast sämtlich geschlossen u irb ihre Besitzer noch nicht zurückgekehrt.
Die beiden Laüdwehrmänner suchten nach einem Platze und ließen sich an einen, der Marmortischchcn nieder, an dem ein junger, schlanker, bartloser Mann, saß, scheinbar völlig in das Lesen einer Zeitung vertieft: Georg Gutowskv. Einer der beiden Soldaten holte am Schenktffch zwei Seidel, man zündete die Zigarren an, plauderte erst mit verhaltener Stimnre, allmählich jedoch ungezwungener, den ersten, Gläsern noch einig- weitere folgen lassend. Ein Berliner Anklang in der Spracke war unverkennbar.
„Ach, bin ich müde", gähnte der eine der beiden Krieger, die Arme reckend. „Wie freue ich mich aus den Schlaf!"
„Fürchte, Fritz, wird vergebliche Freude sein", erwiderte der andere. „Hörte vorhin vom Feldwebel, wir müßten um zweie 'rauß. Sagte es mir ganz im Vertrauen. Unsere Kompagnie soll die Oberförsterei bei Meschkupschen besetze», um den russischen Schuften, die bei Dubeninpsten sind, den Weg zu verlegen. Auch keine Freude, drei Stunden durch die nasse, dunkle Heide zu marschieren."
„Ne, wahrhaftig nicht! Na, Willy, dann wollen wir uns man aufs Ohr legen und ein bißchen Vorrat schlafen!"
Die beiden Landwehrmänner bezahlten und gingen; um den dritten Gast hatten sie sich nicht gekümmert. —
Zu früher Morgenstunde meldete der Fernsprecher dem Nachrichtenbureau, daß ein russisches Bataillon bald nach Mitternacht von Dubeningkcn aus gegen Meschkupschen vorgedrungen, aber mit Verlusten von mehreren Abteilungen 1-es Reserve-Regiments, die Borpostenstellungen bezogen, zu- rückgcsch-lagen worden sei; man hätte 63 Gefangene nebst 2 Offizieren gemacht. —
Als Georg Gutowsky am Mittag vom Laickratsarnt, wohin man ihn auf Grund seines schriftlichen Anerbietens gerufen und einige Zeit aufgehalren hatte, in seine im dritten Stock eines neuen Hauses gelegene Wohnung zurückkehrte und nach Öffnung der Tür den dunklen Flur betrat, schloffen sich zwei kräftige Arme um ,hn, die einem der gestrigen Land- wohrmänner angehörten; der zweite stand mit emporge- haltcnem Revolver da. Die beiden angeblichen, Soickate» trugen jetzt schlichte bürgerliche Kleidung.
Der junge Mann zitterte und schwantte, daß ihn einer der Geheimpolizisten stützen muhte, als man ihn in das Eckzimmer führte, dessen eines Fenster auf den gegenüberliegenden Kaserneichof, dessen anderes auf den Markt ging. Auf dem Sofa des wohnlich eingerichtete,: Gemaches saß ottk jüngerer Kavallerie-Offizier, der gemächlich seine Zigarette
