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«a. Jahrgang.

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Mae Kinley oder Kryan?

Nicht viel mehr als zwei Monate trennen uns von der Neuwahl des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, und die Wahlbewegung jenseits des Qceans hat deshalb bereits eine Heftigkeit angenommen, wie sie zu den besonderen Eigenthümlichkeiten der „freien Republik" gehört Die Aussichten der Wahl, die schon mit den zu Anfang November statlfindenden Wahlmännerivahlen entschieden wird, aus denen drei Monate später der zu wählende Präsident hervorgeht, sind diesmal dunkler, als dies jemals früher der Fall war. Denn die amerikanischen Präsidentenwahlen, die früher nach einer sehr einfachen Formel vor sich gingen, haben sich durch die veränderten politischen Verhältnisse außerordentlich komplizirt.

Die Formel, nach der in früheren Jahren die Präsidenten, wähl in Amerika stattfand, lautete einfach: Hie Goldwährung hie Silberwährung l Die Republikaner traten als die Partei der Goldwährung, die Demokraten als die der Silberwährung auf den Plan, und daneben traten die sonstigen Punkte des Programms weit in den Hintergrund. Dies einfache Verhältniß hatte sich schon bei der vorigen Präsidentenwahl insofern geändert, als ein freilich sehr kleiner Theil der Republikaner sich für das weiße Metall erklärte, während ein größerer Theil der Demokraten sich zum gelben Metall bekehrte. Die Stimmen der letzteren und vor Allem die der Deutsch-Amerikaner, welche ebenfalls zur Goldwährungspartci gehören, verhalfen damals dem Kandidaten der Republikaner, Mac Kinley, gegenüber dem der Demokraten, Bryan, zum Siege. Und zwar war die Mehrheit Mac Kinleys eine nicht unerhebliche, denn er vereinigte die Stimmen von 271 Wahlmänncrn auf sich während für Bryan nur 176 stimmten.

Diesmal stehen dieselben Kandidaten einander gegen­über. Als Kandidat der Republikaner kämpft der zur Zeit an der Spitze der Regierung befindliche Mac Kinley um seine Wiederwahl, während der Kandidat der Demokraten wiederum Bryan ist. Aber wenn auch die Personen, um die der Wahlkampf sich dreht, dieselben geblieben sind, so hat die Parole des Kampfes sich ganz erheblich geändert. Zwar sind die Republikaner noch heute die Partei der Goldwährung und die Demokraten die der Silberwährung, aber die Währungsfrage selbst ist zur Zeit weit in den Hintergrund getreten, denn sie ist auf lange Zeit hinaus endgültig entschieden, thcils durch das Währungsgesetz vom Marz d. I., theils durch die bis zum Jahre 1904 gesicherte goldfreundliche Mehrheit im Senat.

Im Einzelnen hat sich zwar an den Programmen der beiden Parteien nicht viel geändert. Die Republikaner treten für die Goldwährung und für ein mit aller Schärfe durchgeführtes Schutzzollsystem, die Demokraten für die Ausprägung von Gold und Silber nach dem festen Werth-

verhältniß von 16 zu 1 und nicht für ein Schutzzoll-, sondern nur für ein Finanzzollsystem ein. Aber diese Parolen haben sammtlich keine Zugkraft, da die Währungsfrage nicht aktuell >>t und man doch weiß, daß auch die Demokraten, wenn sie am Ruder wären, mit dem Schutzzoll- und Prohibilivzoll- system nicht aufräumen würden. Die thatsächliche Parole, um die sich der Wahlkampf dreht, lautet vielmehr: Hie für den Imperialismus! Hie fort mit dem Imperialismus!

Der Imperialismus, d. h. eine Politik der Ausdehnung, der Eroberung und der Einmischung in alle wichtigen politischen Fragen, hat sich in den Vereinigten Staaten seit mehreren Jahren breit gemacht, und der Ausfluß dieser Politik war die entschiedenere Vertretung der Monroe- Doktrin, das Vorgehen gegen Spanien und der scharfe Ton, der gegen alle anderen Länder angeschlagen wird. Aber gerade die Politik gegen Spanien, die den Imperialismus i 11 ,“™ mtf beii Gipfel hob, hat dazu bcigetragen, ihn bei Vielen zu diskceditircn, denn die noch immer währenden ©djumu(']feit<n auf Cuba und die ergebnißlosen Kämpfe auf den Philippinen haben manchen Amerikanern die Augen über die Kehrseite der Weltpolitik-Medaille geöffnet.

Die Republikaner sind die Partei des Imperialismus, und sie glauben, daß dieser ihnen die Segel hinreichend schwellen wird, uni sic bei den Wahlen zum Sieg zu führen. Die Demokraten haben im Gegenthcil die Bekämpfung des Imperialismus zum Programm erhoben und alle übrigen Punkte ihres Programms in den Hintergrund gestellt. Dadurch haben sich die Wahlchancen so verschoben, daß es zur Zeit noch nicht möglich ist, auch nur mit annähernder Gewißheit de» Ausfall der Wahl vorauszusagen. An sich sind die Republikaner stärker, aber die Goldrepublikancr, die zugleich Gegner des Imperialismus sind, sind für die Wahl Bryans.

Die Entscheidung aber liegt nicht bei diesen, sondern im Wesentlichen, da die Chancen Bryans sonst denen Mac Kinleys nicht allzu viel nachstehen, bei den Deutschen Diese haben bei der letzten Wahl für Mac Kinley gestimmt, doch sind sie in ihrer überwiegenden Mehrheit Gegner des Imperialismus, und es niacht sich eine starke Agitation zu Gunsten Bryans bemerkbar. Ob diese stark genug sein wird, um ihre überwiegende Mehrheit zur Stimmabgabe für Bryan zu veranlassen, das steht freilich noch dahin. Was unsere Interessen betrifft, so haben wir zwar weder von Bryan, noch von Mac Kinley, die im Grunde beide den richtigen Jingoismus vertreten, allzu viel Liebes zu erwarten aber ganz zweifellos muß Bryan als das kleinere Uebel von beiden angesehen werden.

Deutsches Reich.

Zur Ernennung Walderfees.

^ In politischen Kreisen wird immer noch mit begreiflichem Interesse danach gefragt, wie sich der vielbenierkte Wider­spruch zwischen der Casseler Kaiserrede und den Angaben des russischen „Regierungsboten" in Bezug auf die Er-

Die deutschen Volksbüchereien.

Das alte gute Wort Sallusts, demzufolge Staaten am besten durch die Mittel erhalten werden, durch die sie dermaleinst begründet worden sind, enthält eine Wahrheit, die man sich in dem Dcutsch- land der Gegenwart in mehr als einer Beziehung gesagt sein lassen tollte. So gewiß es auch ist, daß unser Volksschulwesen, die wirk- Uche und letzte Grundlage uifferer uilgehcueren Fortschritte in der Lechnik, noch dem anderer Nationen überlegen ist, ebenso gewiß ist bas Andere, daß zum Mindesten unsere angelsächsischen Vettern orcsseits und jenseits des Oceans uns auf anderen nicht minder wichtigen Gebieten der Volksbildung bereits den Rang abgelaufen haben. Wie das.der Eindruck war, den jeder Unbefangene erhielt, ms um die Mitte der neunziger Jahre Eduard ReycrS zusammen- Mycnde Schriften über eben den Gegenstand erschienen, so wird man angesichts des kürzlich verösfentlichtcu Buches von Ernst Dchultze*) zugestehcn müssen, daß sich in Bezug auf die ^"bucherelen das Verhältniß in der Zwischenzeit nur «och mehr zu Ungunste» Deutschlands verschoben hat. Neben v«m täglichen Schulunterricht, der bei der überwiegenden Mehrzahl unserer Landsleute mit dem vierzehnten Lebensjahr ab- 8 chlosscn wird, ist nun aber die Volksbibliothck ohne Zweifel das entwicklungsfähigste und wirksamste allgemeine Bildungsmittcl. Die »5, **'* nicht bei Zeiten planvoll daraiif hinarbeitet, ihren

wiitgliedern auf diesem Weg die zur Stählung des Charakters und »ur Erhöhung der Intelligenz dienlichen Elemente in anSreicheiider enge zuzuführen, macht sich einer Unterlassungssünde schuldig,

. e nicht mehr gesühnt werden kann. Der Wettstreit

auf dem Weltmarkt wird, wie der Leiter unserer äußeren m rin ltbcr & D{t "üt Schärfe betont hat, im Lauf der Zeit »ach menschlichem Ermessen mit einer noch nie erlebten Erbitterung geführt "den, unter diesen Umständen ist cs — von allen Imponderabilien ? e tm fn ~ k'"?ach Pflicht der Selbsterhaltung, den Arbeiter und Werkführer, den Bauer und den ländlichen Tachöhncr. den ^echnikcr und den Kanfmann mit den, besten Rüstzeug deutschen «Wissens und deutschen Denkens zu versehen.

Z So verfahren indessen, wie der erwähnte Autor meint, ist der «arren in De utschland nun Gott sei Dank doch nicht. Immerhin

Ernst Schnitze, Freie öffentliche Bibliotheken, VolkS- .vtbliotheken und Lesehallen. Stettin. Dannenberg u. Cie 1900.

Nennung des Grafen Waldersce aufklären kann. Es wird beachtet, daß man in Petersburg auf die Rede von Cassel geschwiegen hat. In Petersburg war behauptet worden, der Kaiser Wilhelm habe die erste Anregung zur Ernennung des Grafen Waldersce gegeben, der Kaiser dagegen stellte fest, daß die betreffende Anregung vom Czaren ausgegangen sei. So begreiflich cs ist, daß das russische offiziöse Blatt ans inneren wie aus äußeren Gründen keine Neigung empfinden kann, den Worten Kaiser Wilhelms entgegenziitrcten, so erregt^ es doch Verwunderung, daß diese wichtige Frage nicht in irgend einer anderen Form weiter erörtert wird.

r?r .E^mchoerthen Andeutungen ist cs nicht ganz aus­geschlossen. daß die Wiedergabe der Casseler Rede an Nugenauigkeilen leidet, ein Schicksal, das wiederholt schon Kaiserreden getroffen hat. ^ Selbstverständlich muß die An- regung, daß der Oberbefehl an Deutschland übertrageil werde, vom Czaren ausgegangen sein. Da der Kaiser es sagt, so ist nicht der geringste Zweifel erlaubt, und der nis,ische „Regierungsbole" hat ciwas Unrichtiges behauptet. Die Möglichkeit, vielmehr die Wahrscheinlichkeit, besteht aber, eaß dann von hier aus Graf Waldersce vorgeschlagen wurde, sodaß der „RegiernngSbote" in dieser Einzelheit wieder eine zutreffende Angabe gemacht hätte. Anscheinend ist das in der offiziösen Berichterstattung über die Kaiser­rede nicht zu ganz klarem Ansdruck gekommen. Vielleicht auch kam es dem Kaiser darauf an, lediglich die entscheidende Hauptsache zu betonen, nämlich daß der Czar die erste An­regung gegeben.

Der Fall Düllo.

Den Konservativen mag ein Minister des Innern noch so gut gefallen, so giebt es immer »Nh neue Minister des Innern, die ihnen mehr noch gefallen. Den Rekord aber in der Beliebtheit bei der Rechten scheint Herr v. Rheinbaben erreicht zu haben. Welch eine That, daß er die Wahl des freisinnigen I)r. Düllo in Königsberg zum Stadtrath nicht bestätigt hat! Darüber muß ja jedem konservativen Mann das Herz im Leibe lachen. Indessen kann allzu scharf auch schartig machen. Es ist ein ungewöhnlicher und stark wirkender Vorgang, daß die Stadtverordncteii-Versammlnng von Königsberg einstimmig, also mit Einschluß auch national- liberaler und konservativer Mitglieder, in einer scharfen Resolution ihr Bedauern Über die Nichtbestätigung des Henu Dullo ausgesprochen hat. Somit ist die gesammte urtheilsfähige Bevölkerung dieser Stadt einig in der Ucber- zeugung. daß die Negierung in dieser Sache den Geist der Selbstverwaltung schwer verletzt hat. Dies wird die Konservativen im Abgeordnetenhaus später selbstverständlich nicht hindern, dein Minister des Innern ihre aufrichtige Bewunderung auszndrücken. Herr v. Rheinbaben hatte bei seinem Amtsantritt günstigere Erwartungen erregt. Man erlebt aber wieder einmal, daß preußischen Ministern des Jmieru gegenüber das stärkste Mißtrauen Pflicht bleibt.

* * *

* Srrtiik. 24. August. Wie der „Lokal-Anzeiger" von wohl­unterrichteter Seite erfahrt, ist die Nachricht, daß das gerichtliche Ver­

aber ist bei der »»heiligen Schnelligkeit, mit der sich die großen inter­nationalen Verwicklungen der ncncstcn Zeit vollziehen, Eile geboten wenn nicht die entscheidende Stunde versäumt werden soll. Liest man bei Schnitze die bekannten ungchcnercn Zahlen der Dollars und Pfunde, die amerikanische Millionäre und englische Großstädte für die Einrichtung freier öffentlicher Bibliotheken in den letzten Jahrzehnten hergegcben haben, so kommt einem iiaturgcmäß die Sumine gering vor, die sogar Preußen für feine musterhaft verwaltete» Univer­sitätsbibliotheken verausgabt. Sieht nian aber den Dingen auf den Grund, so ergiebt sich doch, daß es sich in jenen Ländern um erstmalige Anlagen handelt, die naturgemäß außerordciiilichc Kosten verursachen Angesichts der Heere amerikanischer Bibliotheksbeaniten, die zum Theil zur Belehrung des Publikums da sind, wird nian sich ferner dessen bewußt, daß in Amerika den Bibliotheken vielfach die Rolle znfällsiin die sich bei unserer so ganz anders geartete» und doch wohl tiefer gegründeten Kultur naturgemäß mehrere VildungSinstitute theilc». Bei derUcbcrtragung aincrikanischerBibliothckseinrichtungcn nach Deutschland sollte inan daher mit größter Vorsicht verfahren und sich vor einer animoscn Bcurtheilung der Institute hüten, die sich bei uns doch in mancher Hinsicht bewährt habe». Mag an der Kritik der deutschen Stadibibliothckcn Manches berechtigt fein, mag ihre Oeffnungszeit unbrauchbar sein, mag die eine oder die andere von ihnen in dem Bestreben, die alten gelehrten Traditionen bei den Anschaffungen aufrecht zu erhalten, allzu einseitig verfahren, wer sic durchaus zum alten Eisen wirst und sic „geradezu als einen Hemmschuh für die Entwicklung unserer Bibliotheksbcwegung" be­zeichnet, schüttet das Kind mit dem Bade ans und verkennt den tiefen Unterschied zwischen dem einheimischen und fremdländischen Bildnngswcsen. Nur da, wo ältere Bibliotheken, deren Bestand ihrem Leiter doch nun einmal auch für die Zukunft gewisse Verpflichtungen aufcrlegt, nicht vorhanden find, wird cs sich empfehlen, ohne Weiteres mit der Gründung von Bibliotheken mncrikanischen Stils vorzngehen. Daß hierbei den Verhältnissen des Volkes Rechnung getragen wird das nicht allein für Heer und Flotte, sondern auch für Elementar­schulen, höhere Lehranstalten und Universitäten Opfer bringt, wie kein anderes der Welt — daß also bei uns im Großen und Ganzen keine Bibliothckspaläste, sondern bescheidene, aber gediegene Büchcr- und Leserämue entstehen werden, davon sind wir fest überzeugt- Nachdem der Stein einmal ins Rollen gekommen, nachdem weite und einflußreiche Kreise unserer Nation erkannt haben, daß es zu

den Ehrenpflichten einer finanzkräftigen größeren Kommune gehört, iur die Bildung des ganzen Volkes auch auf dem Gebiete'ctwas Ersprießliches zu leisten, kann eben die Errichlung von Lesehallen mid überhaupt der angeinessciie weitere Ausbau unseres ganzen Bibliothcksivcsens i„ den größeren und lcistuiigSfähigereii deutschen Städten mir eine Frage der Zeit sein.

Die Gefahr, daß unser Vatcrlaiid auf diesem Felde der Volks­bildung hinter Miseren Rivalen nicht allein, sondern auch hinter den billigsten Anforderungen zurückbleibe, liegt unseres Bcdünkens ganz wo anders.

Trotz aller an sich so rühmliche» Ailstrcngungen Seitens einzelner Privatleute oder ganzer Vereine, unter denen die „Gesellschaft für Verbreitung von Volksbildung" mit ihrem weit ausgedehnte» Netz von Zwcigvereinen mit besonderem Rnhiue genannt werden muß, ist cs in de» »leisten Theilen Deutschlands noch nicht gelungen, den kleineren Bürger und Handwerker in den Kreis- und Landstädte», den Ackerbürger in den Flecken, sowie den Bauer auf dem platten Land mit gutem Lesestoff zu versorgen Nach leidigem deutschen Brauch, vom Staate Alles zu erwarten, wird man hier ohne Hülfe der Regierungen in absehbarer Frist nicht zum Ziele kommen. In der Hinsicht führen die Thatsachcn eine laute Sprache. Im Königreich Sachen, in dem die Volksbüchereien seit dem Jahre 1876 nachhaltig aus Staatsmitteln gefördert wurden, waren bereit» 1893 über IlXDVolksbibliothcken vorhanden- Da seither wiederum nicht uiibcdcutcndc Fortschritte gemacht worden sind, wird man sagen dürfen, daß dort zum Mindesten die ui den Jndustrlebezirkcn belegcnen Ortschaften ganz über­wiegend mit einer solchen Bildungsanstalt ansgerüstet sind. Kaum weniger günstig liegen die Dinge in Württemberg, Sachsen-Weimar und anderen mitteldeutschen Staaten. In Bahern hingegen, in Mecklenburg und leider auch in dm von der sranzösischen Zeit her in der Hinsicht so vcr- Reichslanden ist cs um Volksbüchereien schlecht bestellt Was mm Preuße,, anbelangt, so weisen die einzelnen Landcsthe'le. wie mcht anders z» erwarte», die größte» tlnterschiede SU*? fr“» ü-nt in Schleswig-Holstein und in

mavin. tri Ä t fc U6ma6 L fl Ü,e acschehk», während die Rhein- Provinz trotz Rcichthm» und aller Kultur aus diesem Gebiet des

ruefftdiibifl ist. Der Erlaß des Kultusminister» vom 18. 0 ult des vergangene» Jckhres zeigt NU», daß das Unterrichts.