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Samstag, 24. 5tpril 1915.

ttbend-Ausgabe.

Nr. 190. 63. Jahrgang.

Der Krieg.

Der Krieg gegen England.

wer beherrscht die Nordsee?"

Berlin. 24. April. Unter dieser Überschrift heißt eS im Berk. Lok.-Ariz.": Die See ist frei und von der englischen Seeherrschaft weit und breit nichts zu spüren. Die Furcht vor unseren I7-Booten und vor Minenge­fahr läßt cs der englischen Flotte nicht ratsam erscheinen, die Nordsee zu befahren. Unsere Flotte dagegen läßt sich durch das gelegentliche Auftreten englischer O-Boote in der deut­schen Bucht nicht abhalten, die Nordsee bis an die engli­schen Gewässer hin nach dem Feinde abzusuchen. So lange die englische Flotte als ersten Grundsatz aufftellt, ihre Kriegsschiffe keinem Risiko auszusetzen, wird sie freilich möglicherweise vor Verlusten bewahrt bleiben. Aber den An­spruch, daß sie die Nordsee beherrscht, muß sie auf- geben.

Zur Kreuzfahrt unserer Hochseeflotte heißt es in einem Drahtbericht derVoss. Ztg." aus Christiania vom 83. April: Der heute angekommene hiesige DampferFoldin" meldet, er habe unterwegs auf der Reise von Amsterdam nach Norwegen eine große deutsche Kriegsflotte süd- wcstlich vor Helgoland passiert. Als von der Flotte zwei W a r n u n g S s ch ü s s e abgegeben wurden, hielt der Pckldin" an, und ein deutscher Torpedojäger kam her­angebraust. Ein deutscher Offizier kam an Bord und unter­suchte das Schiff. Der Offizier sagte während seines Besuchs an Bord des norwegischen Schiffes, man habe in der deutschen Flotte den einzigen Wunsch, die englische Flotte end­lich zutreffen und wolle sie jetzt endlich auf stöbern. DieVoss. Ztg" schreibt dazu: Wohl beivahrt Churchill seine Flotte vor schmerzlichen Verlusten, aber er verzichtet da­mit von vornherein, aus der Papierblockade eine tat­sächliche zu machen. Noch heute, nach fast neun Monaten des Eintretens Englands in den Weltkrieg, ist die Nordsee frei, und wir können zu unserer Flotte, deren Großadmiral heute auf ein halbes Jahrhundert schöpferischer Tätigkeit zu­rückblickt, das Vertrauen haben, daß sie auch den Wahlspruch, mit dem sie in den ihr aufgezwungenen Kampf gezogen ist, zur Wahrheit macht:Die Meere sind frei!

Line englische Broschüre» die die Wahrheit sagt.

Haussuchungen in vielen Druckereien!

Sr. Haag, 24. April. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Bin.) Reisende, die aus England zurückkehrten, erzählten, daß vor kurzem in London in vielen Druckereien Haussuchungen vor­genommen worden sind. Die Nachforschungen galten einer Broschüre, die heftige Angriffe gegen die Regierung und namentlich gegen das Marineministerium enthält. Darin wird ausgesührt. daß das Vorgehen gegen die Darda­nellen. das das englische Volk bisher 300 Mil­lionen Mark gekostet Hai, aussichtslos sei. Die neue Aktion werde mit ihren großen Truppenbeförderungen mindestens die doppelten Kosten verursachen, so daß mit den Pensionen für die Hinterbliebenen der Versuch der Dardanellensprengung Eng. land auf etwa eine Milliarde zu stehen komme, voraus- sichtlich aber nichts ein bringen werde. Der Feldzug in Ägypten habe bereits 120 Millionen erfordert. Der Koisnialfeldzug koste schon 400 Millionen und habe nur einige Sand strecken von Deuts ch südwest- osrika eingebracht. Obwohl der Krieg England monatlich im Durchschnitt eine halbe Milliarde Kriegskosten auf­erlege, habe die Front seit sechs Monaten kaum eine Veränderung erfahren. Geländegewinne von etwa 2 Kilometer kosteten die Engländer, wie bei Neuve Chapelle. mehr als 12000 Tote und Verwundete. Die Druck­schrift ist angeblich in mehreren Hunderttausenden von Exemplaren verbreitet worden. Ms Urheber vermutet man Anhänger der Irischen Partei.

vie Gefahr eines englischen vergarbeiterstreiks

Hamburg, 23. April. Aus Genf meldet dasHamburger Fremdenblatt": Nach demJournal" hüben die in London zusammengetretenen Vertrauensmänner der Bergwerksver- waltnngen einstimmig beschlossen, die 20proz. Lohnforderung der Arbeiterschaft bedingungslos abzulehnen und eine Intervention der Regierung nur über die den Berg­arbeitern bereits zugestandene lOprozentige Lohnerhöhung anzunehmen. Der Ausschuß des Bergarbeiterverbandes gab bekannt, daß er für 065 000 eingetragene Mit­glieder die K ü n d i g u n g zum 31. April aussprechen würde.

Zur Einstellung des engli^,.holländischen Postverkehrs.

W. T.-B. Amsterdam, 23. April. (Nichtamtlich) Der DampferKopeichagen" der Great Eastern Bahn ist heute früh in Dlissingen mit britischer Post angekommen, hat hollän­dische an Bord genommen und ist mittags nach England ab­gefahren. Der Londoner Korrespondent desHandelsblad" erfährt, daß geplant sei, vorläpsig zweimal in der Woche mit englischen Schiffen Post nach den Niederlanden zu schicken. Man wisse noch nicht, wie lange die Einstellung des gowöbnlichen Dienstes dauern tverde.

8. Berlin, 24. April. (Eigene Meldung. Ktr. Bln.) Die von amtlicher englischer Seite angekündigte Einstellung des Po st Verkehrs zwischen England und Holland erweist sich teils als Bluff, teils als eine neue unfreundliche

Handlung gegen die N i e d e r l a n d e. In Wahrheit duldet die englische Regierung nicht den Verkehr holländischer Post- und Passagierdampfer, läßt aber nach wie vor den Verkehr durch englische Dampfer zu. Entweder will England militärische Maßnahmen verschleiern oder aber es tut so, als handele es sich um neue militärische Maß­nahmen. Ob sich Holland auch diese Vergewaltigung Englands gefallen lassen wird, bleibt ebenfalls abzuwarten.

Aus dem Unterhause.

W. T-B. London, 24. April. (Nichtamtlich.) Im Unter- hause sagte Kolomalsekretär Harcourt in Beantwortung der Anftage: Die Zahl der britischen Untertanen, die bei dem jüngsten Aufruhr getötet wurden, beträgt 35. Ich weiß nichts über die Höhe der Schecks, die die deutschen Ge­fangenen auf ihren Banken bezogen haben, aber die Berichte enthalten keinen Hinweis darauf, daß die Meuterei von irgend einer Seite mit Geld unterstützt werden. Siebzehn deutsche Gefangene sind entflohen, 6 davon wurden wieder festge- nommrn. Die deutschen Firmen in Singapore dursten nur alte Vorräte verkaufen und Schulden unter Aufsicht ein­kassieren. Vor der Meuterei waren alle Deutschen interniert. Ich hübe nichts davon gehört, daß die Ge­fangenen mit derEmden" Verbindung unterhielten. Drei oder vier Gefangene gehören zu der Besatzung derEmden". Der Schatzkanzler George sagte ans Anfrage, er sei nicht in der Lage, gegenwärtig eine Erklärung über die Absicht der Regierung bezüglich der nächsten allgemeinen Wahlen abzugeben.

Lloyd George über die Munitionsherstellung und Arbeiterfrage.

W. T.-B. London, 24. April. (Nichtamtlich) Unterhaus. Lloyd George bespricht die HeereSorganisation K i t ch e n e r s. Nach nun acht Monaten hat England eine Armee, die s e ch s m a l g r ö ß e r sei als die frühere und erst­malige. Eine Armee von kontinentalem Maßstab. Eine große Überraschung des Krieges sei 'der Bedarf an Artilleriemunition. In den 14tägigen Kämpfen bei Neuwe Chapelle hat die englische Artillerie fast ebensoviel Munition verbraucht wie im ganzen Burenkriege. Ferner hat eine große Veränderung tat Charakter der Munition stattgefunden. Die High-Explosives hätten die Schrapnells verbannt, daher wurde eine Änderung der gan­zen Maschinerie zur Herstellung neuer Muuitionsnrittel im Kriege notwendig. Auch die anderen kriegführenden Nationen hätten diese Erfahrung gemacht. Die deutschen Ge­schosse seren schlechter als zu Beginn des Krieges. Die Negierung plante zuerst, nach französischem Muster eine Rege­lung nach der Art, daß die Waffenfabriken mit anderen Fir­men Unterkontralte machten. Die Herstellung der Munition für die Artillerie sei g e st i e g c n. Wenn man die Produk­tion für September mit 20 ansetze, so hätte sie im Oktober 00, im Dezember 256, im Januar 186, im Februar 256 und im März 388 erreicht. Aber die Methode der Unterkontrakte ge­nüge nicht mehr für die kommenden Wochen. Ein neues Com- munique im Kriegsamt wolle neue Werke für die Her­stellung von Munition einrichten. Die Produktion der High- Explosives stehe jetzt so, daß die Engländer trotz der großen Lieferungen an die Verbündeten aller Sorgen enthoben seien.

Lloyd George wandte sich dann der Arbeiterfrage zu und hielt betr. die Trinkftage seine Äußerungen aufrecht. Er betonte, daß er von der Minderheit, aber der wich­tigen Minderheit der Arbeiter gesprochen habe. Die Regeln und Gewohnheiten der Gewerkschaften dürften kein Hindernis für die Herstellung der Munition bilden.

Bonar Law erklärte sich durch die Ausführungen Georges befriedigt. Er griff die Rede .A s q u i t h s in New Castle an und kritisierte die Langsamkeit des Entschlusses der Regierung, die Nation zu mobilisieren. Er fragte, wie die beiden Kommissionen wegen Herstellung der Munition koorganisiert werden könnten. Die Admiralität und das Kriegsamt konkurrierten bei denselben Firmen um Lieferun­gen; Kommissionen seien in solchen Zeiten ungeeignet für solche Aufgaben. England besitze größere geschäftliche Orga­nisationsfähigkeit als andere Länder, mache aber nicht den ge­ringsten Gebrauch davon.

Neue heftige Angriffe derEimes" auf Asquith

W- T.-B- London, 24. Avril. (Nichtamtlich.) DieTimes" erneuert in ihrem Leitartikel den Angriff auf den Premier­minister wegen seiner Rede inNewcastle, die des M nies und der Aufrichtigkeit ermangelt, und sagt: Die Ge- schicklickkeit, mit welcher alle unerfreulichen und beunruhigen­den Betrachtungen des Krieges vermieden wurden, war nicht ermutigend. Asquith sagte kein einziges Wort über die Kriegslage und macht nicht den leichtesten Versuch, in Aktion auf die ungeheuren und großen Aufgaben hinzuweisen, der sie sich gegenübersieht. Er sagte mcht, daß die Deutschen noch aus den Stellungen herauszu werfen sind, die sie hart­näckig über sechs Monate gehalten haben, und daß dieses Unternehmen kaum begonnen hat. In dieser Hinsicht hätte die Rede im Dezember gehalten werden können. Asquith sagte ganz richtig, daß die Armee gut ausgerüstet wäre, nur mit der Ausnahme, daß sie viel Marmelade und zu wenig Geschosse hätte. Die Notwendigkeit, für ausreichende Munition zu sorgen, wäre schon mit der Lieferung der Armee, nämlich vor acht Monaten, entstanden Er sagte, alles sei gut. gut gewesen und nichts wäre versäumt worden. In einem zweiten

Artikel stellt dieTimes" eine Rede Lloyd Georges den Äußerungen Kitcheners, der über Munitionsmangel klagte, gegenüber.

Zuviel der Geheimtuerei".

London, 21. April. In derBirmingham Liberal An io­nist Asseciation" tadelte Austen Chamberlain die Ver­heimlichung gewisser Verluste. Er sagte: ,^ch bin fest über­zeugt, daß bisher die Verheimlichung bis zu einem Maße ge­übt wurde uich noch geübt wird, die den wahren Inter­essen des Landes schädlich ist."

Die Einschränkung des Wkoholausschanks in England.

W. T.-B. London, 23. April. (Nichtamtlich) Der .Limes" zufolge ist es g a n z s i ch e r, daß die Regierung nächste Woche keine entscheidende Maßnahmen gegen den Handel mit alkoholischen Getränken ergreifen, sondern sich damit begnü­gen wird, gewisse Einschränkungen anzuordnen, wodurch die Kontrolle der Regierung über den Alkoholausschank vermehrt wird.

*

Eine bemerkenswerte Prisengerichtsentscheidung.

Das Hamburger Prisengericht fällte eine interessante Ent­scheidung: Der holländische DampferMaria", der mit Getreide nach Belfast und Dublin bestimmt war, ist von einem deutschen Tauchboot versenkt worden. Die Reeder derMaria" erhoben beim Prisengericht Klage und Schadenersatzansprüche mit der Begründung, es habe sich um ein neutrales Schiff und nicht um Banngut gehandelt, da laut vorhandener Bescheinigung die Getreideladung für eine englische Mühle bestimmt gewesen sei, die ausschließlich an Privatfirmen liefere. Das Prisengericht wies die Kläger jedoch ab und machte geltend, die Bestimmungshäfen des Dampfers Belfast und Dublin seien feindliche militä­rische Stützpunkte, folglich hätten Lebensmittel, die oorthin bestimmt seien, als Bannware zu gelten, und der Dampfer sei somit zu Recht versenkt worden. Das Prisen­gericht stellte sich hiernach auf denselben Standpunkt, den die deutsche Regierung auch in dem Falle des amerikanischen SchiffesWilliam P- Frye" eingenommen hat, das be­kanntlich mit einer Weizenladung nach Queenstown und an­deren englischen Flottenstützpunkten unterwegs war und ver­senkt wurde. __

3rrr Beurteilung der Kriegslage.

Von v. Blume, General d. Inf. z. D.

II.

Während dem im Erfassen des Wesentlichen geübten Äuge die gegenwärtige allgemeine Kriegslage aus dem mitteleuropäischen Kriegsschauplätze verhält­nismäßig klar und ü b e r s i ch t l ich erscheinen wird, blecht an dem plötzlichen Seitensprunge, den unsere drei Hauptgegner, England, Frankreich und Rußland, vor kurzem nach den Dardanellen ausgesührt haben, nach wie vor vieles schleierhast. Der Öff­nung der Dardanellen kann für den Fortgang und die Entscheidung des Weltkrieges höchstens die Bedeutung einer Nebenhandlung zuerkannt werden. Und für Nebenzwecke Kräfte einzusetzen, die man bei der Hanptentscheidnng nicht sicher entbehren kann, ist immer bedenklich. Nun haben unsere Gegner, wie sie aus den bitteren Erfahrungen der Darda- nellenschlacht vom 18. März inzwischen erkannt haben wenden, sich in der Beurteilung der für die Neben­aufgabe erforderlichen Kräfte ebenso getäuscht wie in der Hoffnung, für dieser die willfährige Unterstützung Griechenlands und vielleicht noch anderer Staaten zu finden. Deshalb würden England und Frank­reich auf Fortsetzung des begonnenen Werkes vermutlich gern verzichten. Aber sie könnten dies nicht ohne gefährliche Einbuße von Ansehen auf deni Erdenrund, wahrscheinlich auch nicht ohne die Bundesgenossenschast Rußlands zu verlieren. In­folgedessen haben sie sich entschlossen, den Angriff mit verstärkten Kräften, und zwar gleichzeitig zu Wasser und zu Lande, zu wiederholen.

Es ist indessen nicht allzu gewagt, auszusprechen, daß auch dieser neue Angriff mehr Aussicht hat, mit einer Niederlage als mit einem durchschlagenden Erfolge zu endigen. Schon die Bereitstellung aus­reichend zahlreicher und tüchtiger Streitkräfte für ihn wird auf große Schwierigkeiten stoßen. Nicht minder schwer wird es sein, die Befehlsführuug- und die Unter- ordnungsverhättnisse in befriedigender Weise zu regeln. In dieser Hinsicht entstehen bei jeder gemeinsamen Der- Wendung von Streitkräften verschiedener Mächte leicht bedenkliche Reibungen, um so mehr, wenn es sich .dabei um das Zusammenwirken von Land- und See­streitkräften handelt. Am größten ist diese Gefahr aber dann, wenn zwischen den Regierungen der verbündeten Staaten, wie im vorliegenden Falle, kaum überbrück- bare Meinungsverschiedenheiten über das politische Endziel der gemeinsam militärischsn Aktion be­stehen. Kurz, es ist nicht a b z u s e h e n, wie es den Engländern, Franzosen und Russen gelingen sollte, unter gleichzeitiger Kriegführung mit den europäi- ! chen Zentralmächten die-mit diesen verbündete