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«8. Jahrgang.

Erscheint in zwei Ausgabe». — Bezugs-Preis: durch den Verlag so Pfg. monatlich, durch die Post 1 Mk. O« Pfg. vierteljährlich für beide Ausgaben zusamnien.

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l u. 360.

Fernsprecher No. 52.

Sonntag, den 3. August.

Fernsprecher No. 52.

1900.

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Volitische U-l'-rfilht.

Diese Woche keunzeichnete sich schon zu ihrem Beginn als eine Unglöckswoche. Am ersten Tag der Woche wurde die civilisirte Welt durch die Schrcckensknude von dem schändlichen Attentat auf den allverehrten König Humbert von Italien erschüttert und das Entsetzen, welches dieser Königsmord verbreitete, war stark genug, für eine Zeit lang sogar die große chinesische Sorge in den Hintergrund zu drängen, welche seit Monaten die Ruhe Europas gestört hat und den Frieden Europas bedroht.

Und doch ist diese chinesische Sorge in den letzten Wochen eher gewackscn als geringer geworden, trotz der günstigeren Nachrichten, welche uns in dieser Woche aus der Hauptstadt des Reichs der Mitte zugegaugen sind. Diese Nachrichten, welche eine Zeir lang mit begreiflichem Miß­trauen ausgenommen wurden, da die Meldungen aus Peking nahezu jeden Kredit verloren haben, haben sich allgemach zu so unzweideutigen Beweisstücken verdichtet, daß man sich wohl oder übel dazu entschließen mußte, alle früheren Nachrichten über das furchtbare Gemetzel in Peking als einen chinesischen Schwindel zu erklären, dessen eigentlicher Zweck bisher noch nicht völlig und unzweideutig aufgeklärt worden ist.

Wir haben heute positive und unanfechtbare Beweise Mifür, daß die in Peking Ei nges ch l osse ncu zu Ende der vorigen Woche noch am Leben waren, und die Ueberzeugung ist allgemein, daß die Gesandten, abgesehen von dem so schmählich ermordeten deutschen Vertreter, und die überwiegende Mehrzahl der Ausländer auch zur Zeit noch am Leben sind. Denn nach allen Nachrichten haben die Angriffe der Chinesen ans die Gesandtschaften seit der Mitte des vorigen Monats nahezu ganz aufgehört. Die Hoffnung, den in Peking Belagerten doch noch Hilfe bringen zu können, hat unterdes; zu einer Beschleunigung des Vor­stoßes auf Peking geführt, während bisher die Anschauung überwog, daß erst das Eintreffen weiterer Verstärkungen abgewartet werden müsse, ehe man au das schwierige Werk der Expedition nach Peking gehen könne.

Die Meldungen über diesen Vorstoß auf Peking widersprechen bisher einander noch sehr. Die Einen wissen bereits von Erfolgen europäischer Kontingente und Nieder­lagen der Chinesen, die Anderen von Mißerfolgen der Ver­bündeten zu berichten. Jedenfalls wird man dem weiteren Fortgang der Operationen nicht ohne Sorge entgegensetzen können, denn bisher scheinen diese durchaus noch der Ein­heitlichkeit zu entbehren, welche erforderlich wäre, uni ihr Gelingen zu garantiren. Denn man darf sich trotz mancher optimistisch gehaltenen Meldungen nicht über die Schwicrig- keiten hinwegtäuschen, welche die Truppen der Mächte auf dem nunmehr weiter in das Innere von China verlegten chinesischen Kriegsschauplatz zu erwarten haben.

Wie sehr aber auch die Ereignisse in China nach wie vor das politische Interesse beherrschen, so wurde die all­gemeine Aufmerksamkeit in dieser Woche doch in erster Linie

durch die Vorgänge, welche mit der blutigen Tragödie in Italien verknüpft waren und ihr folgten, in Anspruch genommen. In verhältnißmäßig kurzer Zeit war dies die dritte anarchistische Mordthat, welche die Welt in Schrecken setzte, und wieder war es ein Italiener, der den Beweis dafür lieferte, daß Italien noch immer den Nähr­boden des Anarchismus und den Herd der „Propaganda der That" bildet. Die Trauer und die Betrübniß über diese verabschennngswürdige Unthat, der ein edler, allgemein ver­ehrter König, ein Mann ohne Falsch und Fehle und von reinster Herzensgüte zum Opfer fiel, war allgemein und nicht an die Grenzen Italiens gebunden.

Es war auch nur natürlich, daß überall aufs Neue die Erörterung der Frage in Fluß gerieth, aus welche Weise die Welt sich gegen diese furchtbare anarchistische Seuche, die, im Dunkeln sich fortpflanzend, urplötzlich an die Ober­fläche tritt und mit Mord und Zerstörung droht, wirksam schützen könne. Und während diese seit langen Jahren wiederholt gepflogene Erörterung noch stattfand, kam aus Paris die Kunde von einem neuen Attentat, welches dem Schah von Persien galt, aber erfreulicher Weise un­blutig verlief. Wieder war es ein Mitglied jener Nation, welche gewohnheitsgemäß die Rekruten zu der Armee der „Thal-Anarchisten" liefert. Und das eben darf bei den Er­örterungen über die anarchistische Gefahr und ihre Be­kämpfung nicht übersehen werden, daß es besondere, tief­liegende Gründe sein müssen und in der That auch sind, die den Anarchismus in Italien großgezogen haben. Wer Übersieht, daß cs sich bei dem italienischen Anarchismus um eine Erscheinung handelt, die aus bestimmten wirthschaft- lichcn und socialen Erscheinungen herausgewachsen ist, der geräth in Gefahr, sich bei der Erörterung der anarchistischen Frage ins Bodenlose zu verlieren.

Sehr stark nach anarchischen Zuständen sehen auch die Dinge in Serbien aus, wenn man sie der offiziösen Be­schönigung entkleidet, mit denen die Lage dort rosa in rosa gefärbt wird. Zwar soll die oft hinansgeschobene Vermählung des Königs Alexander jetzt endlich stattfinden, aber wenn nicht Alles trügt und wenn Herr Milan nicht erheblich fried­licher wird, als sein Naturell es vermuthen läßt, dann werden den jungen König keine politischen Flitterwochen er­warten.

Auf dem südafrikanischen Kriegsschauplatz scheint der Guerillakrieg, den die Buren bisher mit Zähig­keit geführt haben, langsam seinem Ende entgegenzugehen. Wenn man auch von den Uebertreibungen der englischen Kriegsberichterstattnug die nothwendigen Abstriche macht, so zeigen doch die sich häufenden Kapitulationen zahlreicher Bnrenschaarcn, daß der Kampsmuth und die Widerstands­kraft der von allen Seiten eingeschlossenen Kämpfer angesichts der erdrückenden englischen Uebermacht ihrem Ende cntgegen- gehcn.

Auf dem Thron von Sachsen-Coburg-Gotha ist dem nach schwerem Siechthum verstorbenen Herzog Alfred der junge Herzog von Albany gefolgt. Erst im Jahre 1905 wird der junge Fürst mündig werden. Er hat mithin 5 Jahre Zeit, aus einem englischen Herzog ein deutscher Fürst zu werden.

Ans Stadt und Land.

Wiesbadens. August.

— Geschichkslialender» 5. August. 1880: j'Fcrd. v.Hcbra zu Wien, der Begründer der Dermatologie. 1840: Landung Napoleons 111. bei Boulogne. 1833: * Karola, Königin von Sachsen. 1811: * Ambroise Thomas zu Metz, hervorr. Komponist. 1772: Definitivvertrag zu Petersburg, erste Theilung Polens. 1737: * Joh. Graf v. Strnensce zu Halle, der. dä». Staatsminister. 1716: Sieg des Prinzen Eugen von Savoyen über die Türken bei Peterwardcin. 1529: Frieden zu Cambray zwischen Frankreich und Spanien, der sog. Damcnfriedcn.

— Kürgersaal. Das so beliebt gewordene Thcater-Varivtä Bürgersaal ist stets eifrig bestrebt, dem Publikum Neues und Gutes zu bringen. So bietet das erste Angust-Progrannn in seiner Zusannnenstcllung eine Abwechslung, welche nur zu loben ist. Sännntliche Künstler leisten Hervorragendes und versetzen die Er­schienene» in die größte Heiterkeit, was ihnen durch reichen Beifall belohnt wird. Ein Besuch ist Jedem, der sich amüsiren will, aufs Beste zu empfehlen.

— Die Schulferien werfen allmählich ihre Schatten voraus, das heißt, die Schattenseite ihrer Lage macht sich immer mehr be- mcrklich. Wer cs nicht glauben will, daß der Beginn der Ferien ans den 1. August verlegt, eine Wohtthat für die Schule wäre, der besehe sich jetzt nur einmal die leeren Bänke in den höhere» Lehr­anstalten, besonders für das weibliche Geschlecht. Die Sache ist doch so einfach: Wollen die Eltern ihre Sonnnerreise antreten, so holen sie ihren Kindern einen mehrwöchentlichen Urlaub, und wenn der ver­weigert wird, so schrcibtdcrArzt eine Bescheinigung, daßdieBefreiung des Kindes vom Unterricht im Interesse von dessen Gesundheit liege, und das genügt. Es soll damit nicht einmal dem Arzt der Vorwurf gemacht werden, daß er es in diesen Dingen nicht streng genug nehme; von seinem Standpunkt ans betrachtet hat er ganz recht. Die Wirkung auf den Gang des Unterrichts aber ist eine sehr schädliche, besonders sind diejenigen Kinder benachtheiligt, welche bis zum Schluß aushalten. Man mag noch so sehr das Sprichwort befolgen: „Wer nicht da ist, dem wascht man den Kopf nicht", so gilt es doch nach den Ferien, den versäumten Stoff noch einmal durchzunehmen. Es liegt ans der Hand, daß der Er­folg des Unterrichts durch diese Erscheinung ganz ungeheuer beein­trächtigt wird, und das werden ani meisten dic>enigcn Eltern bedauern, die mit der Bezahlung des hohen Schulgeldes ein Opfer für ihre Kinder bringen und denen es ernstlich darum zu thun ist, daß letztere nicht nur eine höhere Schule besuchen, sondern daß sie auch etwas Tüchtiges darin lernen. Damit ist wohl der Beweis erbracht, daß es schade wäre, wenn die vor einigen Monaten aufs Neue an­geschnittene „Fcrienfrage" so ganz in: Sand verliefe, wie es eben den Anschein hat. Dringend zu wünschen wäre es dagegen, ivcnn die Behörde den Bitten »m Verlegung auf den I. August stattgeben wollte; ganz gewiß würde damit einer weit verbreiteten Unsitte nachhaltig gesteuert werden.

— Turnerisches. Am verflossenen Sonntag fand in Mainz, ans dem dortigen Sportplatz, die 3. Uebung des Spielbezirks Wies­baden-Biebrich statt. Dieselbe wurde geleitet von dem Spielwart des „Mittelrheinischen Spielverbands", Herrn Turninspektor Weidenbnsch-Frankfurt uiid dem Bezirksspielwart, Herrn Gnuturn- wart Kleber-Biebrich. Die Uebung war gegen die beiden vvrher- gegangenen nicht so gut besucht; es traten im Ganzen nur 58 Turner zu derselben an. Als erste Uebung war Stafettenlauf bestimmt, wozu 5 Turner von jedem Verein antreten mußten, die dann, Einer dem Anderen nach einem Lauf von 100 Metern, die Stafette zu übergeben hatten. Obwohl die Bahn nicht vortheilhaft gewählt — es wurde dazii die runde asphaltirte Rennbahn benutzt — so wurden doch von dem „Turnverein Mainz" (61 Sekunden) und dem „Männer-Turnvein"-Wiesbaden (66 Sekunden) recht gute, von allen übrigen Vereinen befriedigende Resultate erzielt. Von den 3 gemeldeten Wcttspiclcii konnte nur ein-- („Tnrngemeinde Schierstein" gegen „Turngesellschaft Wiesbaden") ausgekochten werden, wobei die „Turiigenieinde" Schierstein den Preis davon trug. Das zweite, Schlagball. „Tlirnvereiii-Biebrich" gegen „Turn­verein-Wiesbaden", mußte ausfalleii, da beide nicht erschienen rcsp. sich entschuldigt hatten, das dritte, Fußball, .Männcr-Turnverein-

(Nnchdrnck verboten.)

Berliner Stimmungsbilder.

Von Paul Ltndenberg.

Wir Berlin die Kunde anfnahm von der Ermordring König Hnmbertö. — Erinnerungen an daS italienische Königspaar. — König Wiktor Emanuel III. — Der jnnge Herzog von Sachsen-Coburg-Gotha. — Herzog Alfred und seine Gemahlin. — Die Vermählung König Alexanders von Serbien. — Er thut recht: — Allerhand Herzens- bündniffe. — Die Kaiserin als Photographin. — Aus ihrem photographischen Tagebnche.

»Die Welt wird schlimmer mit jedem Tag, man weiß nicht, was noch werden mag —", so möchte man das bekannle, hoffnnngsfrohe und mit Hellen Stimmen häufig gesungene Frühlingslied jetzt umdichien. Eine traurige und ergreifende Nachricht überholt die andere, und man fürchtet schon immer für den nächsten Tag, daß er neues Unheil und neue Trübsal bringen könnte. Die Kunde von der Ermordung König Humberts hielt hier alle Ge- müther in schreckensvollem Bann, man wollte sie zunächst nicht glauben, man sträuble sich, daß das Furchtbare ge­schehen wäre, bis nähere Telegramme das Enlsctzliche be- stäiigien und keinen Zweifel mehr ließen an der ungeheuren Thal. Allgemein waren Schmerz und Ergriffenheit, all­gemein Abscheu und Grauen, und ggnz persönlicher Natur entsprang vielfach die Trauer um König Humbert und das Milleid mit der so jäh in sonnigem Glück von düsterem Leid betroffenen Königin Margherita. Beide waren Berlin und den Berlinern keine Fremden, wiederholt hiellen sie sich in den Mauern unserer Haupt­stadt auf, ausgezeichnet in jeder Weise von dem Herrscher- Hause, gefeiert von der Bevölkerung. Die ruhige Liebens­würdigkeit des Königs, dessen persönliches Auftreten schlicht

und dabei doch würdig-vornehm war, die offene, herzliche Güte der Königin erweckten auch hier die aufrichtigsten Sympathiecn, die das politische Verhältniß zu Italien eng und volksthümlich gestatteten. Die Königin, deren Mutter eine sächsische Prinzessin ist, spricht geläufig deutsch und liest mit Vorliebe deutsche schönwissenschaftliche Werke; ats im Frühling des vergangenen Jahres der Internationale Preß- kongreß in Nom staltfand und das Königs- wie das Kron- prinzenpaar der feierlichen Eröffnung desselben im Prunk­saal des Kapitols beiwohnten, da zog die Königin mehrere der deutschen Schriftsteller in ein näheres Gespräch, mit solcher Wärme, solcher Freundlichkeit, daß Jeder das Gefühl hatte, besonders von ihr bevorzugt worden zu sein.

Sind) der jetzige König Viktor Emanuel III. war mehrfach Gast in Berlin, als Vertreter seines Vaters und Landes schritt er in tiefer Trauer im März 1888 hinter dem Sarge Kaiser Wilhelms I. her, wohnte im Laufe der späteren Jahre verschiedenen Manövern bei und weilte noch im letzten A!ai in Berlin anläßlich der Feste der Groß­jährigkeitserklärung unseres Kronprinzen. Von schmächtiger Figur und von seiner schönen, schlanken Gemahlin um Kopfeslänge überragt, war das Auftreten des Prinzen stets ein sehr ruhiges, als ob er kaum rechte Theilnahme hätte an den öffentlichen Dingen und als ob seine Gesundheit keine allzu feste wäre, wvniit auch Gerüchte übereinstimmten, daß er von Jugend ans ein körperliches Gebrechen habe; die, welche mit ihm persönlich Fühlung gewonnen, rühmten sein Interesse für verschiedene wissenschaftliche Bestrebungen und sein Vcrständniß für militärische Angelegenheiten. Eine schwere Aufgabe ist ihm plötzlich zugefallen und schwer wird die Bürde der Krone sei», die er zu tragen hat!

Da ist dem jugendlichen Herzog Karl Eduard von Sachsen-Coburg-Gotha ei» besseres Loos beschicken.

Der junge Prinz hat noch mehrere Jahre Zeit bis zum An­tritt der Regierung seines Landes, und auch dann dürften ihn nicht gar so lastende, monarchische Sorgen drücken. Vorläufig heißt's für ihn noch lernen, und zwar in erster Linie Deutsch lernen, denn, wenn der neue Herzog auch schon geläufig Deutsch spricht, so hapert's doch noch mit dem Schreiben, und auch sonst giebt's wohl noch manche Wissenslücke auszufüllen. Man hat daher für den englifch- denlschcn Fürstensohn im Potsdamer Kadettencorps eine besondere Klasse eingerichtet und ihm als Mitschüler sechs Lichterfelder Kadetten beigcgeben, sodaß der Unterricht ähnlich gehandhabt wird, wie bei den kaiserlichen Prinzen in Plöhn.

Der verstorbene Herzog Alfred von Sachsen- Coburg-Gotha besuchte immer nnr vorübergehend Berlin, er mar kein Freund von feierlichen Empfängen und rauschenden Hoffestlichkeiten und fühlte sich am wohlsten in irgend einem von Park und Wald umgebenen Schlößchen, im Schooß seiner Familie und in Gesellschaft einiger näherer Bekannter, mit denen er freundschaftlich verkehrte und gern die Stunden nach dem Diner bei einer guten Cigarre fle- haglich verplauderte. Bieder und wohlwollend, das war der Grundton des Wesens Herzog Alfreds; in seinen Jugcnd- jahrcn hatte er weite Reisen unternommen und manch fröhliche Stunden verlebt, gern berichtete er gelegentlich von seinen Fahrten über Meer und las mit Vorliebe volks- thümlich gehaltene Reisewerke. Seine wissenschaftliche^ Bildung verdankte der Herzog der Universität Bonn, und als am 3. August 1868 die Hochschule ihr 50-jähriges Jubiläum beging in Anwesenheit des Kronprinzen Friedrich Wilhelm, unseres späteren Kaisers Friedrich, da sandte, der Herzog die innigsten Glückwünsche aus Englands „in dankbarster Erinnerung der unvergeßlichen, am schönen! Rhein verlebte» Studienzeit". Die nun verwitttvettz.