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9. JsOrgang.

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N« 348.

Fernsprecher VI,. 52.

Sonntag, den 29. Juli.

Fernsprecher VIo 52

1900.

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Worflew-Auagabe.

Jüv Augrrst und SepLenrberr

aus das

Wiesbadener Tagblatt"

ZU abonuiieu, findet sich Gelegenheit im llerlag Langgasse 27, bei den Ausgabestellen, den Zweig-Expeditionen in Len Nachbar­orten und sämmtlichen deutschen Reichspostaustalten.

Uottlrsche Uedrrsichl.

Die chinesische Frage ist'in ein kritisches Stadium getreten, über das sie nicht so schnell himveggebracht werden dürfte. Die mit allen Hunden gehetzte chinesische Diplomatie hat es nicht nur fertig gebracht, die Mächte in vollkommener Ungewißheit über das zu lassen, was sich in Peking ereignet hat, sondern sie hat es auch durch allerlei heimtückische TricS verstanden. MeinnngSverschiedenheiten und Mißtrauen unter den Mächten hervorzurufen und dadurch die gemeinsame Aktion ins Stocken zu bringen.

Thalsächlich wissen wir heute über die Vorgänge in Peking positiv nicht mehr als zu Anfang des Monats. Am 6. oder 7. Juli, nach anderen Meldungen am 9. oder 10. Juli, sollte sich das furchtbare Blutbad in Peking ab­gespielt haben. Seitdem sind ' die Nachrichten über dieses Blutbad von chinesischer Heite in bunter Reihenfolge dcmcntirt, gebracht uird wieder dcmentirt worden, sodaß wir uns heute in nicht minder vollkommener Ungewißheit über das Schicksal der Europäer und der Gesandten in Peking befinden als vor drei Wochen. Aber auch die m i l i t ä r i s ch e L a g e hat sich seitdem für die Mächte wenig gebessert, die diplomatische Lage aber eher verschlechtert. Zwar ist es den Truppen der Ver­bündeten gelungen, sich Tientsins zu bemächtigen und die Chinesen auch aus der Umgegend von Tientsin zu vertreiben. Aber abgesehen hiervon, sind wesentliche Erfolge nirgends erzielt worden und die Erhebung hatnjnterdcß mächtig um sich gegriffen. An einen Vorstoß auf Peking ist noch nicht zu denken, denn es wird noch geraume Zeit dauern, bis die Verbündeten stark geling sind, um eine entscheidende Offensive zu wagen.

Noch ungünstiger als die militärische Lage aber stellt sich die politisch-diplomatische Situation dar. Von der 'vielgerühmten Einigkeit der Mächte, die allseits in so schwungvoller Weise betont worden war, ' ist nichts, teilt garnichts mehr zu erblicken. Weder über, die Person eines gemeinsamen OberkommaudircUden, noch über ein Verbot der Waffenausfuhr nach China konnte bisher eine Einigung erzielt werden. Die internationalen Differenzen haben die Kriegsführung in Tientsin wesentlich gelähmt, und der Streit darum, >ver die Kontrolle der über Tientsin hinaus führenden Eisenbahn übernehmen soll, hat zu tiefgehenden Differenzen zwischen einem Theil der Mächte geführt. Zwar ist der Streit zu Gunsten Rußlands entschieden worden, aber die Engländer und die Amerikaner haben diese Entscheidung nicht friedlich freundlich hin- genommen, sondern zeigen nicht übel Lust, sich allgemach

(Nachdruck verboten.)

Krieg im Frieden.

Ein militärisches Stimmungsbild.

Von Paul Liudcnberg.

In tiefem Morgenfricden liegt die Haide da. Oestlich glüht der Himmel immer röthlicher auf, und die ersten Sonnenstrahlen vergolden die Wipfel der hochragenden Tannen, aus deren' dichtem Gezweig sich . mit schrillem Schrei Raubvögel erheben, um nach gutem Fang Ausschau zu halten. Weite, waldbegrenztc Felder dehnen sich aus, nirgends verrathen sie etwas von schaffender Arbeit, so sorgsam der Blick auch sucht, kann er nichts entdecken von einer menschlichen Ansiedlung, wie dornröschcnartige Ruhe liegt's über der ganzen Gegend.

Da ein schmetterndes Trompetcnsignal, es hallt durch die Haide und tönt über die Felder fort, und mit einem Mal wird's lebendig in jenem weltverborgcnen Winkel, Pferde­gestampf und -Gewieher vermischen sich mit kurzen Kommando­worten man ist wach geworden im Lager von Zeithain, und des Dienstes streng geregelter Gang beginnt!

Noch ist's nicht fünf Uhr, und schon rücken die ersten Compagnieen aus, klingende Musik voran, aber nicht die gewohnten Uniformen haben diese Truppen angelegt, es sind ja dieKahki-Männer" oder auchDrachentödter", die festen Schrittes bei uns vorbeimarschiren und die bald, ach so bald schon die Heimath verlassen werden, um nach dem Reiche der Mitte zu steuern. Aus den verschiedensten sächsischen Truppcntheilen ist dieses 1. Bataillon des H. Ostasiatischen Infanterie-Regiments zusammengesetzt, erlesene Leute, wie bessere noch niemals Abschied vom deutschen Boden genommen, ein Hauch der Frische, das Gefühl des Mulhes und der Kraft geht von den Kolonnen Ms, die schon nach kurzer Frist so fest vergliedert sind, als

in den Schmollwinkel zurückzuziehcn. Auf dem besten Wege hierzu sind besonders die Vereinigten Staaten von Amerika. Während die Vcr- mittlungsgesuche, welche die führenden Männer in Peking unter der Firma des Kaisers von China an. die einzelnen Mächte richteten, um auf diesem Wege die Mächte zu entzweien, Seitens Deutschl-nnds, Frankreichs und sogar auch Japans eine mehr oder minder entschiedene Ab­lehnung erfuhren, wobei sich besonders die dcuischc Regierung durch eine rückhaltslose und nicht mißverständliche Sprache auszeichnete, haben es die Vereinigten Staaten von Amerika für richtig befunden, den Chinesen nicht nur den kleinen Finger, sondern die ganze Hand entgcgcnzustrecken. Von Amerika aus hat man bereits unzweideutig zu verstehen gegeben, daß man ein scharfes Vorgehen gegen die Chinesen nicht mltmachen werde und sich in der Hauptsache darauf zu beschränken beabsichtige, die eigenen Interessen in China wahrzunehmen. Somit scheinen wir bereits auf dem Punkt angelangt zu sein, wo die Einigkeit der Mächte ein Loch erhält. Im Uebrigen würde freilich ein Ausscheiden der Vereinigten Staaten von Amerika ans der gemeinsamen Aktion der Mächte die Situation keineswegs wesentlich ver­schlechtern, denn ans lhatkräftige Hülfe von Seiten dieser Macht hat man ohnehin nicht ernsthaft gerechnet.

Daß auch die Engländer nur mit halber Seele bei der Sache sind, hat seine guten Gründe. In England gicbt man sich keinem Zweifel darüber hin, daß das Ende der Aktion ein weiteres Znrückweichen deS englischen Ein­flusses vor dem russischen sein wird, und daß England in China mehr zu verlieren als zu gewinnen hat. Dazu kommt, daß das südafrikanische Gespenst sich trotz aller offiziösen Versicherungen noch nicht bannen läßt. Wenn man die Ereignisse auf dem südafrikanischen Kriegs­schauplatz nicht durch die englisch-offiziöse Brille betrachtet, dann kann man unschwer erkennen, daß die Lage der Eng­länder, trotz der Reihe von großen Erfolgen, doch »och recht prekär ist, und daß an ein Ende des Kriegs nicht so bald zu denken ist. Dies zeigt sich schon in der Nervosität, mit der die Engländer in neuerer Zeit Verschwörungen in Süd­afrika an allen Ecken und Enden erblicken.

Solche Verschwörungen wittert auch Alexander der Kleine" von Serbien, der entgegen dem Wunsche des Königs-Vater Milan, entgegen dem Willen des Kabinetts und auch entgegen den Wünschen der Mehrheit des Volkes beschlossen hat, die etwas bejahrte Frau Draga M aschin zur Königin von Serbien zu machen. Trotz der offiziösen Versicherungen aus Belgrad gehen die Dinge in Belgrad keineswegs so glatt, wie Alexander dies gern möchte. Wenn auch nach vielen Mühen die Bildung eines neuen farblosen Kabinetts gelungen ist, so scheint doch die Stimmung in der serbischen Armee trotz der kräftigen Mahnungen des Königs eine bedenkliche zu sein, und ob Fürst Milan seine Kalt­stellung ohne Weiteres hinuchmen wird, bleibt doch abzu- wartcn. Jedenfalls dürfte das Eheleben Alexanders kein rosiges werden und man wird sich vielleicht noch auf manche Ueberraschungen ans diesem bedenklichinteressanten" Balkan- staatc gefaßt machen müssen.

ob sie seit Langem dem gleichen Verbände angehören. Das sieht man draußen, wo das Bataillons-Exerciren beginnt und sich kriegsmäßige Uebungcn anschließcn; jeder der Soldaten ist mit Lust, mit Begeisterung dabei, jeder gicbt sich die größte Mühe, seine Vorgesetzten zufrieden zu stellen, man will Gutes leisten und man leistet cs, um möglichst baldfertig" zu seinschnell hinaus, schnell nach China!" das ist das Streben Atter, die mit Lust und Liebe erfüllt sind zu ihrem Waffenhandwerk.

Wir aber, die wir zuschauen, wie sich dort die Compagnieen auflösen, wie die Züge nach allen Richtungen ausschwärmen, wie die Schützenketten sprungweise Vorgehen, jetzt sich niederwerfend, um gleich darauf mit Hurrah auf- zuspringcn und loszustürmcu, in kurzen Pausen die knatternden Salven abgebend, mir können uns doch nicht einer tiefen Bewegung erwehren, und es verbinden sich damit innige und aufrichtige Wünsche für das Wohlergehen der Braven, um die jetzt so viele Elternherzcn bangen und noch lange bangen werden!

Geschichtlicher Boden ist's übrigens, auf dem wir stehen, und die aus Stein errichtete Pyramide, vor welcher wir in lieber militärischer Begleitung unfern erhöhten Platz gewählt, erinnert an vergangene Tage, die gerade hundertsiebzig Jahre zurückliegen. Denn diese nun verwitterten, moos­bewachsenen Steinsäulcn, deren sich hier eine ganze Zahl erhebt, begrenzten damals das große Lustlager Augusts von Polen, und unter seinen fürstlichen Gästen, denen mehr höfischer Prunk denn militärisches Leben gezeigt wurde, befand sich ein schlanker, neunzehnjähriger Jüngling, dessen glänzende blaue Augen Alles sorgsam musterten und dessen scharfer Sinn die viclgewundene Politik des Polenkönigs durchschaute: Kronprinz Friedrich war's, aus dem dann der große Fritz geworden. Und an derselben Stelle, wo er auf Flucht sann, um der väterlichen Strenge zu entgehen,, üben

Aus Stadt und Land.

Wiesbaden, 29. Jul!.

Geschick,lolialendrr. 29. Juli. 1897: FurchtbareWetter» kcitastrophc im Riese,igcbirgc und im böhmischen Aupatbale. in iE Nacht von, 29. aus den 80. Juli, Hochwasser in Wien. 1856: t Robert Schumann zu Endcnich bei Bonn, einer der- tiefst- cuipfindenden Tonsetzcr aller Zeiten (* zu Zwickau). 1889: f William Wilberforcc zu Chelsen, britischer Philanthrop, 'Unter­drücker des brit. Sklavenhandels. 1824: * Alexandre Dumas zu Paris, der Hauptrepräsentant der französischen Demimonde- Ljtteratnr. 1605: * Simon Dach z» Memel, deutscher Liederdichter (Aennchen von Tharau). 1541: Regensburger Interim. 1507: ch Martin Behnim zu Lissabon, kosmograph. Verfertiger des-ersten Erdglobus (* in Nürnberg).

Das Grinnevungsblatt an das 50 - j ä h ri g e I u bil ä ttm des hiesigenPo mpier-Corps" 4., 5. und 6. Angtcht l. I. lätzt 'soeben qenannter Verein an seine Ehren-, aktiven und inaktiven Mitglieder austragen. Das Blatt stammt ans dem alt­bekannten Geschäft des Herrn Groschwitz hier, hat eine-Größe von 83 zu 42,5 Centimetcr und trägt in geschmackvoller Umrahnuing die bezügliche Widmung. Die Ausstattung ist dem Zweck, de», das Blatt'dienen soll, vollständig entsprechend, nur scheint uns die rothe Farbe z» viel vorzuherrsche». Feuerwehr-Emblemen, das Wiesbadener Wappen und Rathhaus, die Zahl 50, sowie 1850 bis 1900 und der Wahlspruch des Vereins:Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr", sind passend angebracht. Von den GlÄndcrn des Vereins leben »och 3 Mann in seltener Körperkrast und GcisteS- frische. Für diese Herren hat der Verein eine besondere Ehrung vorgesehen. .

Kraulirnltitstcn-Urrsammlung. In,Preußischen Ver- waltungsblatt" erschien vor einiger Zeit ein größerer Aufsatz, be­treffend die Abänderung des Krnnkenvcrsicherungsgesetzes, der um deswillen Anspruch ans Beachtung verdient, weil der Verfasser, Regiernngsrath Hoffmann. Vortragender Rath in, Handelsministenum ist' und speziell die Krankenkassen-Angelegcnheiten bearbeitet: Eiue eingehende Erörterung dieser Abänderungsvorschläge erscheint umso wünschcnswcrther, als die zur Zeit bestehenden freien Hülfskasscn in ihrer Existenz schwer bedroht sink und zukünftig nur noch als Zuschußkassen B-crech- tignng haben solle». In Anbetracht der viele», überaus segensreich wirkenden freien Hülsskassen hierorts dürfte die morgen Abend imDeutsche» Hof" stattfiudende öffentliche Versammlung erwünschte Gelegenheit zur gründlichen Aussprache und rechtzeitigen Stellungnahme zu den geplanten Abänderungen des Kranken- versicherüngsgesetzes biete».

Ethnographische Ausstellung. Vor einiger Zeit,wurde berichtet, daß der seit vielen Jahren in Togo für eine große Hamburger Firma thätiqe Sohn des Herrn Stabsarzt vn- Diehl, Herr Adolf Diehl, seine große ethnographische Sammlung hier in Wiesbaden zur Ausstellung bringen würde. Die Ordnmig und Katalogifirung dieser in der T'hat einzigartigen, gegen 3000 Nummern enthaltenden Kollektion westafrikanischer Objekte ethnographischer, wie zum Theil auch naturhistorischer Art ist nunmehr beendet und wird in wenigen Tagen (Rheinstraße 54, vormals FucM'sches Konservatorium. Halteltellc der elektrischen Bahn) dem Publikum zugänglich sein. Wer die Sammlung mit Verständniß betrachtet und ihr eine mehr als flüchtige Aufmerksamkeit schenkt,., möchte gewiß wünschen, daß sic eine dauernde Stätte in unserer an derlei wissenschaftlichen Sehenswürdigkeiten gewiß nicht überreichen Kur­stadt fände.

Uo der Hallgartcner Dange. Touristenkreise wird es intereisire», zu erfahren, daß der baufällig gewesene Thurm:wieder renovirt worden ist. Nach vorheriger Anmeldung und bei schönem Wetter befindet sich im Thurm Restauration, wobei ein aus­gezeichneter Schoppe» Wein verzapft wird.

Selbst gestellt. Bor längerer Zeit desertirte der Zahl­meister-Aspirant Mertens von der 4. Batterie des- Feld- Artillerie-Rcgiments Nr. 63 (früher beim Feld-Artillcrie-Rbgiment Nr. 27), nachdem er ziemlich bedeutende Unterschlagungen amtlicher

heute jene Truppen, die das Deutsche Reich draußen inr fernen Osten vertreten und die Ehre des Vaterlandes beschirmen werden!-

Der schlanke, sonnenverbrannte Offizier neben mir in der kleidsamen dunkelgrünen Uniform der sächsischen Fckd- artillcristcn sieht nach der Uhr:Potzwetter, Wirrnissen eilen, die Battcrieen rücken schon aus!" Die Pferde sind nah, und es trabt sich gut auf dem weichen Boden, Hin zu jenem als Zielpunkt dienenden kleinen wcißgetüncht«! Häuschen, in welchem die Telephonisten Unterkunft gefunden und in dessen Nähe der Kommandeur des Regiments hält. Die Batteriechefs sprengen auf ihn zu, seinen Auordmu,gen lauschend, die sich auf das gefechtsmäßige Schießen beziehen, welches den Vormittag ausfüllen wird, und im Galopp kehren die ältesten Oberleutnants zu den Batterieen zurück, die hinter dem Wald halten. Scharfe Signale Wtöuen, und staubanfwirbelnd rasseln die Geschütze heran, im Bogen cinschwcnkend und nebeneinander Stellung nchmetrd, und gleich darauf kracht es los, denn dort ist Jnsdnterie aufgetancht, in einer Entfernung von fast 4000 Metern, und Granaten werden ihr als Morgengruß zugesandt.

Vom Feinde vermag man nur mit dem scharfes Feld­stecher etwas zu erkennen, nun ist er verschwund«l, die Schützenketten haben sich zu Boden geworfen, gleich-chanach tauchen die blauen Linien wieder auf, sie erhalten- Ver­stärkung durch Kavalleriemassen, die aus dem Gehölz, rechts hervorbrcchen und sich schnell nahen. Auf einem Protzkasten steht der Batteriechef und verfolgt mit dem Glas die Be­wegungen der Gegner, seine Befehle dabei erthrilend, Granaten fliegen der Infanterie entgegen, mit Shwpnels wird die Kavallerie beschossen, und nun:SchnelHenerl" und Schuß auf Schuß dringt aus den Feuerschlünden her­vor, und wenn auch die Kommandos hastig erschallen, Offiziere und Mannschaften bewahren ihre Ruhe, ihres Ec-