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«8. Jahrgang.

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Z?üv August uuö September:

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„Wiesbadener Tagblatt"

zu aboiinire», findet sich Gelegenheit im Verlag kanggaffe 27, bei den Ausgabestellen, deil Zweig-Lxpeditioneil in den Nachbar­orten und fämmtlichen deutschen Reichspostanstalten.

Die Sozialisten als Regierungspartei.

Unser Pariser «-Korrespondent schreibt uns: Eine der interessantesten Eigenthümlichkeiten, welche die gegen­wärtige Regierung Frankreichs anszeichnet, besteht in der Thatsache, daß ein Mitglied derselben der socialdemokratischen Fraktion entnommen ist, welche dadurch nolens vokns — nämlich ein Theil der Fraktion volen«, der andere nolens — zu einem Bestandtheile der ministeriellen Kammcrmehrheit geworden ist. Bekanntlich steht die französische Social- demokratie auf demselben Standpunkte, wie die deutsche, österreichische rc. Sie erklärt alle übrigen politischen Parteien einschließlich^ der bürgerlichen Republikaner für eine „einzige reaktionäre, 'volksfeindliche Masse" und unfähig, die politische Freiheit und sociale Gleichheit zu erringen, die nur durch das Proletariat mittels Eroberung der Staatsgewalt und Vergesellschaftung der Produktionsmittel gewährleistet werden .kann. Wenn nun die Vertreter des Proletariats sich über „Nacht mit-einer Gruppe der reaktionären Gesetzgeber-Mehrheit gegen eine andere Gruppe derselben Mehrheit zu gemein­samer Uebernahme und Weiterführung der bürgerlichen Staatsregierung verbunden hat, so liegt hierin ein Bruch mit der eigenen Theorie, welcher durch die Umstände er­klärt und gerechtfertigt fein will, wie auch andererseits die bürgerlichen Republikaner, wohl nicht ohne Roth in eine Regicrnngsgemeinschaft mit ausgesprochenen, grundsätzlichen politischen Gegnern getreten sein werden. Beide begründen -ihre Verbindung mit dem Druck d.er Lage: beide erklären die republikanische Staatsform für nothwendig zur Ver­wirklichung ihrer beiden (einander ausschließenden) politischen Ideale, und beiden erschien diese Staatsform durch die gemeinsamen Gegner bedroht. ' Darum tkfat man sich zu­sammen, um zunächst die Republik zu vertheidigen, mit dem beiderseitigen Vorbehalt, sich wieder zu trennen und zu be­fehden, sobald der Bestand der Republik gesichert erscheine.

> War die Republik wirklich bedroht? Zweifellos, da dtr

> Staatsstreich offen verlangt wurde, hohe und niedere Beamten den Gehorsam versagten und sogar die Person des Staatsoberhaupts nicht mehr vor öffentlichen Be­schimpfungen geschützt war. Die neue Regierung erfüllte ihre Aufgabe insofern, als sie die Verschwörung, welche in­dessen bei der Untersuchung sehr zusammcnschrumpfte, dem

Senat als Staatsgerichtshof überwies, die Polizei energischer handhabte und einige, freilich sehr spärliche, Veränderungen im Beamtenpcrsonal voruahm. Viel mehr konnte überhaupt nicht von ihr erwartet werden, da sie aus den heterogensten Elementen zusammengesetzt war. Neben dem Socialisten Millerand saßen Opportunisten wieWaldeck-Rousseau; neben den Radikalen Baudin und de Lanessan die Konservativen Monis, Caillaux und de Gallifet. Von einem Programm konnte da nur andeutungsweise dieRede sein; jedcrMinister operirte innerhalb seines Ressorts, wie er konnte oder mochte; ihre Hanptleistnngen bestanden in dcr Ausarbeitung von Gesetzentwürfen, die, wie Hunderte ihrer Vorgänger, in den Kommissionenbeider Kammern begraben bleiben undnichteinmal zur öffentlichen Berathung gelangen werden. Herr Millerand brachte zwar eine Arbeiterschutznovelle zur Verabschiedung; dieselbe gestattet aber den Verwaltungsbehörden so viele Dispense, daß so ziemlich Alles beim Alten bleiben dürfte. Ein Pariser Korrespondent der „Franks. Ztg." ging dieser Tage in seiner Bewunderung für „Das Werk eines socialistischen Ministers" so weit, ihm auch die Urheberschaft der Arbeiterschutzklauseln in den Verträgen über öffentliche Arbeiten gutzuschreiben. Der Haudelsministcr ist an dieser Reform so unschuldig wie ein neugeborenes Kind: sie ent­stammt dem von Herrn Baudin verwalteten Amt der öffentlichen Arbeiten. Die Novelle zum Gewerkschafts­gesetz von 1884, die der gleiche Berichterstatter ebenfalls freigebig auf das Haben Millerands setzt, ist natürlich, wie das Gesetz von 1884 selbst, im Ministerium des Innern ausgearbeitet morden. Welchen Zweck hat es, durch eine so gefällige, aber falsche Buchführung das Verdienst des socialistischen auf Kosten der bürgerlichen Ministers auf­zubauschen? Wer so wenig über die ministerielle Arbeits- theilung unterrichtet ist, von dem läßt sich natürlich auch kein Vcrständniß über die Lebensfähigkeit des Kabinetts Waldeck-Rousseau erwarten, mit der es, wie demnächst dar- gelcgt werden soll, recht bedenklich aussieht.

Ans Stadl uns Kand.

Wiesbaden, 28. Juli.

Ferieukotoniee» für Wiesbadener arme Schulkinder.

Jeder, dcr Herz und Sinn für unsere Jugend hat, dürfte wohl seit langer Zeit kaum eine Meldung mit freudigerem Herzen begrüßt haben, als die von nuferer Tagespresse gebrachte Nachricht, daß sich min mich in unserer Bäderstadt ein „Verein für Sommerpflcge hülfs- bedürftiger Schulkinder" bildete, um endlich auch für kränkliche und bedürftige Wiesbadener Volksschnlkinder Fcrienkolonicen ins Leben zu rufen. Wie aber alles Nene — und wenn sich dasselbe auch noch so sehr in den Dienst des wirklich Guten stellte—seine Wider­sacher fand, so fehlte es bcdaiicrlicher Weise auch in unserm schönen Wiesbaden nicht an Leuten, welche die Nothtvendigkeil der geplanten Entsendung hiesiger kränklicher Schulkinder in die Sommerfrische und in Soolbädcr nicht so ohne Weiteres zngeben, geschweige denn ei» Scherfiein zu der nöthigen finanziellen Grundlage dieser wahrhaft guten Sache beisteuern. Es herrscht eben vielfach die Meinung, in , unserem Wiesbaden könnte es unmöglich eine große Zahl kranker

und kränklicher Schulkinder geben, da ja unsere Stadt eine höchst gesunde Lage und in ihrer nächsten Nähe herrliche, Körper und Geist erfrischende Wälder hat, um die uns Dutzende deutscher Städte nicht ohne Grund beneiden. Lage und Umgebung eines Wohnortes sichern aber nicht allein die Gesundheit der Einwohnerschaft. Hierbei sprechen noch ganz andere Umstände mit. Und dann: Was können die schönen Waldungen der großen Mehrheit unserer Volksschiller nützen, wenn Hunderte der Kinder vielleicht — wenn es gut geht „alllvöchcntlich einmal, und zwar am Sonntag Nachmittag, mit ihren Eltern beim gemein­schaftlichen Spaziergange in den Wald kommen. Sie find ja, rechnen wir die knapp bemessene Mittagspause und ebenso die schulfreien Mittwoch- und Samstag-Nachmittage ab, von früh Morgens bis Nachmittags 4 oder gar 5 Uhr in den stark gefüllten Schulzimmcrn festgehalten und dafür, daß sie auch später kaum etwas Erholungszeit übrig behalten, sorgen schon die „häuslichen Schulaufgaben", sowie die mancherlei Hulfeleistungen, welche das Elternhaus von ihnen erwartet. (Der Schuljugend auf dem Lande geht es genau so. Zu häuslichen Hülfeleistungen wird sie am Ende noch mehr hcrangezogen wie die Stadtjugend. Uebrigens giebt es gerade in Wiesbaden sehr viele Straßen und freien Plätze, wo die Luft an Frische und Reinheit der Luft auf dem Lande durchaus nicht nachsteht. D. R.) Will dann der Knabe oder das Mädchen sich auch einmal im fröhlichen Spiele ergötzen, dann fehlt cs bekanntlich in unserem Wiesbaden wohl an der nöthigen Anzahl geeigneter freien Plätze, nicht aber an griesgrämigen Naturen, dre sich nun einmal nicht mehr daran erinnern wollen und können, daß sie einst auch jung und spielfreudig waren. Um jeder Mißdeutung vorzubeugen, sei bemerkt, daß Schreiber dieses keineswegs dem über­lauten, eigentlich unkindlichen Spcktakelmachen das Wort reden möchte, daß er es aber in seinem Innersten recht sehr bedauert und auch im Jntercffe unserer Jugend bedauern muß, hören und lesen zu müssen, wie von gar Manchem fast jedes frohe, ungezwungene Spiel, jede naturnothwendige Erholung der Kleinen verurtheilt und mit den ärgsten Bezeichnungen belegt werden. (Na, so schlimm ist das nun doch nicht und schließlich hat die Meinung eines Griesgrams ja auch wenig zu bedeuten! D. R.) Und daun sehe man sich doch einmal vorurtheilsfrei die hiesige Volksschuljugcnd etwas genauer an. und zweifellos wird man nur zu oft Gelegenheit finden, Kinder mit recht mangelhafter Ernährung und dürftiger Kleidung, mit hohlbackigem Gesichtchen rc. eiicher- schleichen zu sehen; von kindlicher Lebendigkeit kann oft kaum noch die Rede sein. Sind solche Kinder, selbst wenn auch in manchen Fällen das Elternhaus Schuld ist, nicht des Mitleids Werth? (Dann sind sie allerdings des Milleids erst recht Werth. D. R.) Nur wer nicht sehen will, oder wem jede Gelegenheit zu näheren Beobachtungen fehlt, kann sich der Ueberzeuguug verschließen, daß, wie in so vielen Städten unseres Vaterlandes, auch am hiesigen Platz ein großer Theil dcr Volksschülcr einen steigend nnaünjligen Gesundheitszustand aufwcist. (Darin sind wir anderer Meinung. Halten wir uns ein Städtebild des vorigen Jahrhunderts vor Augen mit seinen ausnahmsweis engen Straßen, der mangelhaften Kanalisation und noch mangelhafteren hhgieiuischen Einrichtungen und vergleichen damit eine Stadt dcr Jetztzeit, beispielsweise Wiesbaden, so liegt es auf der Hand, daß von den großarllgen Verbesserungen, die in allen Stücken und nicht zuletzt in hygieinischcr Beziehung vorgenommen worden sind, auch die Gesundheit profitirt hat. Das wird übrigens von Sachverständigen durchaus bestätigt. Weshalb sollten aber gerade die Volksschüler erbärmlicher geworden sein? Sind sie's aber dennoch geworden, so ist die Ursache wo anders zu suchen, als in ihrem Stndt- lebeu. D. R.) An der Hand von Thatsachen und Zahlen möge nachgewiescn sein, wie^enipfehlenswerth die geplante Ent­sendung hiesiger bedürftiger Schulkinder in die Sommerfrische ist. Einsender dieser Zeilen, ein bereits mehrere Jahrzehnte im Bolks- schuldieust stehender Schulniann, entließ vor einigen Jahren eine Schülcrinnenklasse, in dcr sich außer anderen auch 22 Mädchen be-

(Nachdruck verboten.)

Einwirkung des Sonnenlichts auf unsere Haut (Sommersprossen).

Von vr. v. Wedelt.

Der körperlich sichtbare Effekt bei der Einwirkung dcr Sonnenstrahlen auf den menschlichen Körper ist die Ver­änderung der Hautfarbe. Leute, welche ihr Leben an einem Ort zubringen, wohin kein Licht kommt, sind bleich und haben eine schlaffe, farblose Haut; wo hingegen viel Licht vorhanden ist, da wird die Haut intensiver gefärbt und fester, sie „verbrennt", es entsteht jene dunkle, unter dem Namen „Sonnenbräune" bekannte Farbe. Diese verschwindet aber bei dauerndem Mangel an Sonnenlicht wieder gänzlich. Es ist schon oft beobachtet worden, daß Europäer in einer nörd­lichen Polarnacht, d. h. nach langer Entbehrung des Sonnenlichts, eine eigenthümliche, grünlich-gelbliche Gesichts­farbe bekommen, ebenso wie die Eskimo.

Jedoch nicht nur auf unsere entblößten Körperlheile, wie Gesicht und Hände, wirken die Sonnenstrahlen chemisch ein, sondern sie dringen auch durch unsere Kleidung, je nach der Dicke und Farbe derselben, mehr oder weniger hindurch. Hierüber hat in neuester Zeit I)r. Segius Boubnoff in Moskau genauere Untersuchungen augestcllt, welche in sani­tärer Beziehung von großer Bedeutung sind. Er nahm mit Silbersalzen versehenes Papier, sogenanntes photographisches Papier, welches für Lichtstrahlen sehr euipsindlich ist, bedeckte dies mit verschiedenen Kleidnngsstoffen und setzte es dann dem Sonnenlichte aus. An allen Präparaten trat schnell eine Zersetzung der Silbersalze ein, und zwar um so schneller und stärker, je dünner der Stoff war. Daher zeigte Leinwand den größten Erfolg, dann kam Shirting und zuletzt Flanell. Waren die Stoffe gefärbt, so war die Wirkung mehr abhängig von der Farbe und nicht so von der Dicke des Zeuges. Alle Farben wirkten hindernd auf das Durchdringen der Lichtstrahlen, am allermeisten die schwarzen.

Auf Grund dieser Untersuchungen lassen sich einige Naturerscheinungen erklären, welche bis dahin nicht ver­

ständlich waren. Es sei vor Allem darauf hingewiesen, daß die meisten Thiere der heißen Zone, ebenso wie die Menschen daselbst, eine dunklere Färbung der äußeren Hautdecken besitzen, als diejenigen der nördlichen Regionen. Auch bei uns können wir allenthalben eine ähnliche interessante Be­obachtung machen: Diejenigen Körpertheile der Thiere, welche dem Einfluß der Sonnenstrahlen am meisten ansgesetzl sind, enthalten in ihrer Haut mehr dunkle Farbstoffkörnchen, d. h. sie sind stärker pignientirt. So erscheint bei den Amphibien (Frösche, Molche) und auch bei den Vögeln der Rücken allgemein dunkler gefärbt als der Bauch. Wir haben nun vorhin gesehen, daß eine dunkle Stoffschicht die chemisch wirkenden Lichtstrahlen nur in sehr geringem Maße durch- läßk. Es bildet also eine dunklere Färbung der äußeren Hanl das vortrefflichste natürliche Schutzmittel gegen eine zu energische Einwirkung der chemischen Sonnenstrahlen.

Schon 1868 machte Chlebnikoff die Beobachtung, daß die Hand eines Negers, welche den unmittelbaren Sonnen­strahlen ansgesetzt wurde, garnicht litt, während die Hand eines Weißen bedeutende Schmerzen empfand und sich schließ­lich mit Blasen überzog. Als aber der Europäer seine Hand mit schwarzem Tuche bedeckte, blieb die Wiikung der Sviinen- strahlen aus; bedeckte er sie dagegen mit weißem Zeuge, so wurden Schmerzen und Blasen wieder hervorgerufen, wenn auch in geringerem Maße.

Auch in Europa besitzen die südlichen, in heißeren Lünder- strichcn wohnenden Völker — Italiener, Spanier, Portu­giesen, Südfranzosen — eine dunklere, farbstoffreichere Haut, d. h. sie sind brünett, während die nördlicheren Völker blond sind. Denn die Bezeichnung „brünett" und „blond" er­streckt sich ja nicht nur auf die Haare, sondern zugleich auf die eng damit zusainmenhängende Farbe der Haut. Bei diesen beiden Katogorieen von Menschen ist nun schon in unserem Klima die Einwirkung der Sonnenstrahlen sehr verschieden. Während die von vornherein dunklere Haut der Brünetten in der Sonne sich leicht und gleichmäßig bräunt, aber dabei vollkommen gesund bleibt, bringen die gleichen Einflüsse auf die weiße Haut der Blonden meist sehr nachtheilige Folgen

mit sich, es tritt eine anormale Röthung, eine Art Sonnen­stich ein, die Oberhaut springt auf, schürft sich leicht ab, wird mehr ziegelroth-brennend als braun-verbrannt und be­kommt vielfach Sommersprossen. In noch viel höherem Mäße ist dies natürlich in den heißen Zonen der Fall. Daher geht auch in jenen Erdgegenden die Acclimatisation der oben genannten, vorwiegend brünetten Völker Europas leichter und vollkommener von Statten, während blonde Völker, wie z. B. die Engländer in Indien, sich nicht so vollkommen zu acclimatisiren vermögen, daß sie in der neuen Heimath ein lebenskräftiges Geschlecht reiner Raffe erzeugen könnten.

„Ganz furchtbar abscheulich" freilich ist nach der Ansicht so vieler Blondinen jener Schönheitsfehler, welchen die Sonne durch Erzeugung der Sommersprossen gerade auf den zarten, weißen Gesichtern hervorzurufen pflegt. Leider hat auch die medizinische Wissenschaft bisher all ihre Kunst vergebens angcwcndet, um diese Damen ganz „fleckenlos" zu erhalten. Aber so häßlich können doch die Sommersprossen gar nicht sein, da sie ja schon wiederholt von Dichtern in begeisterten Worten besungen worden sind. So ruft Rückert allen von der Sonne Gezeichneten den wahrhaft „himmlischen" Trost zu:

„Du zürnst, in Deinem Spiegel zu entdecken,

Daß auch auf Deiner Wangen Frühlingsflur Dcr Sommer schon — wie dürft' er sich's erkecken? — n leichten Fleckchen zeichnet seine Spur, laß den Flor der Nacht den Spiegel decken,

Und sieh hinauf zum leuchtenden Azur!

Dort sind mehr Stern' als auf der Wange Flecken,

Und jeder Stern ist eine Zierde nur.

Ueberhaupt können die holden Blondinen noch sehr froh sein, daß Rückcrts Wunsch noch nicht in Erfüllung gegaugenist:

Sproßte doch für jeden Kuß,

Den Dir raubt ein Geckchen,

Gleich der Sünde auf dem Fuß Dir ein Sonnensteckchen.

Weil die Mädchen eitel sind Und die Fleckchen hassen,

Würdest Du, mein schönes Kind,

Fein das Küssen lasse».