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«B. Jahrgang.

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Für die Aufnahme später eingereichter Anzeigen zur

Morgen-Ausgabs.

Der Aschanli-Krieg.

Unser Londoner n-Korrcspondent schreib!: Wieder ein­mal ist ein Aschanti-Krieg beendet worden. Es handelte sich eigentlich nur um einen Aufstand, denn seitdem die Engländer vor ein paar Jahren den König Prempeh in die Verbannung schickten und an seine Stelle einen englischen Gouverneur mit einer kleinen Garnison nach Kumassi, der Hauptstadt des Landes, sandten, gab es für die Briten länger kein selbständiges Aschantireich. Die schwarzen Söhne jenes einst gar mächtigen afrikanischen Staates hegten frei­lich eine andere Ansicht, war cs doch den räuberischen Fremdlingen nicht gelungen, sich neben den übrigen könig­lichen Schätzen auch des goldenen Stuhles der Aschanti- hcrrscher zu bemächtigen. So lange dieser aber unversehrt in den Händen der Nation verbleibt, kann, einem alten Volksglauben gemäß, jeder Tag derselben Ersatz für einen verlorenen Monarchen bringen. Die Engländer, die sich des gewaltigen Einflusses dieses Aberglaubens auf die Stimmung der Aschantis sehr wohl bewußt waren, setzten daher auch alle Hebel in Bewegung, um sich der goldnen Sitz­gelegenheit zu bemächtigen. Leute, die im Gerüche standen, etwas über'deren Versteck zu wissen, scheinen aus diesem Anlaß mit Mitteln der englischen llcberredungSkunst bekannt gemacht worden zu sein, die in Europa zuletzt im Mittel- alter im Zusammenhang mit religiöser Propaganda in größerem Maßstab Anwendung fanden. Es erschien das aber selbst den Wilden'des schwarzen Erdlheils zu barbarisch, und da sie außerdem nicht -einsahen, weshalb die Ein­dringlinge berechtigt sein sollten, Stenern von ihnen ein- zutreiben, so beschlossen sie in ihrer kindlichen Unkenntniß der Macht des Gegners, die vermeintliche Quelle des Unheils, den Gouverneur mit seiner Schutztruppe, zu beseitigen. Viel hätte nicht gefehlt, so wäre ihnen das auch gelungen. Wie gewöhnlich, waren die Engländer auf nichts vorbereitet und hätten, wie sie berechneten, das von vielen Tansendcn schwarzhäutiger Krieger belagerte Kumassi erst etwa drei Wochen nach der Aushungerung des Platzes entsetzen können. Als der Gouverneur daher nur noch Proviant für acht Tage besaß, stellte er genug für den Unterhalt von 150 Mann für ■ zwei Wochen zurück und beschloß, diese kleine Besatzung in der Festung zu lassen, während er selber den Versuch wagte, sich niit etwa 500 Mann durchzuschlagcn. Der Plan war. ein verzweifelter, —aber er gelang, und zwar von dem Feinde uncntdeckt. Am «15. Juli, dem ursprünglich berechneten Tage des Eintreffens der Entsatzkolonne vor Kumassi, aber wurde dieser Platz thatsächlich entsetzt. Aus dem heute veröffentlichten Berichte des Offiziers, der die Expedition leitete, geht hervor, daß diese mit ungeheuren Schwierigkeiten zu kämpfen hatte. Nur einer List war es zu verdanken, daß sich ihr nicht die nesammten Streitkräfte des Feindes in den Weg stellten.

Sie schlug nämlich zuerst eine ganz andere als die eigentlich ' beabsichtigte Nichtung ein, und das Gerücht wurde aus- gesprcngt, es gälte zunächst einen Angriff auf Kokofu. Infolge dessen eilten Tausende von Aschantikriegern von Kumassi dahin. Im letzten Augenblick aber schwenkte Oberst Willcocks, der Leiter der Expedition, nach jenem Platz ab, den er dann nach einem neunzehnstündigen forcirlcn Marsch durch den dichtesten Urwald und in tropischem Regen er­reichte. Die Belagerer wurden vollständig überrascht und schließlich mit dem Bajonett aus ihren Verschanzungen herausgetriebcn. Der Anblick, den Kumassi bot, soll nach Willcocks ein fürchterlicher gewesen sein. Der Platz selber bestand nur noch aus verkühlten Ueberresten, und rund um das Fort waren an den Wällen verwesende, nach vielen Hunderten zählende Mcnschenleiber aufgehäuft. Die Garnison vermochte den Erlösern indeß nicht einmal entgegenznziehen, da nur Einzelne noch im Stande waren, sich auf den Beinen zu erhalten. Hätten die Belagerer geahnt, wie eS in dem Fort anssah, so würden sie dasselbe gewiß längst gestürmt haben. Willcocks läßt die Garnison nun durch Träger nach der Küste schaffen, und wird Anstalten zur endgültigen „Pacifizirung" des La ndes treffen. _

Ans Stadt und Knnd.

Wiesbaden, 27. Juli.

Der Brand der MauritiuSkirche zu Wiesbaden.

Ein Gedenkblatt von Dr. C. Spielmann.

E-- war vor fünfzig Jahren, am 27. Juli 1850. Die evangelische Stadtkirche zu Sankt Mauritius war von einem Wcrkgeriiste umgeben, anf dem die Tüncher arbeiteten. Ganz hoch droben, an der Thnrm- laterne über der großen Zwiebelknppel, bautirten die Spengler, ^m Innern der Kirche war mau am Putzen und Scheuern, denn eS war Samstag Nachmittag. Die Kirchgnffe lag still und leer. Allgemach kamen auch die andern Arbeiter, Maurer, Znnmerlcute rc.. herbe,; — die alte Kirche kam ja niemal« zu sich vor Ausbesserungen. Plötzlich läuteten die Kirchenglockcu: eins — zwei, drei — vier, unregelmäßig, — Sturm! Um 3'/, Uhr Nachmittags war ö.

Was deutet jene Hast der Menschenmenge,

Die bangen Rufes durch die Straßen rennt?

Was von dem Thurm die schauerlichen Klänge?

Sie künden uns den Schreckensruf: Es brennt!

Und Jeden riihrt's, als man den Ort verkündet.

Den leuchtend zeigt die Fenersäule an:

Im hohen Kirchthurm hat cs jäh gezündet.

Und prasselnd schlägt die Flamme hiunnelan.*)

Die Burger strömten zusammen. Oben an der Laterne flammte es; die Spengler hatten beim Löthcn nicht vorsichtig genug gehandelt. Rasch lief das Feuer hinab; die Spitze stürzte nieder und siel auf das benachbarte Haus' des Schuhmachers Bücher (Kirchgaffe 45), dort das Dach entzündend. Nach einer Viertelstunde brannten der Glockciistuhl und das Gerüst um den Thurm, nach einer weiteren das Kirchendach, das Holzwerk des Thurmes und des Speichers, die Treppen; das Stürmen hatte längst aufgehört. Ein wildes Flammen»,cer wälzte sich über die Kirche dahin. Jnnner mehr Bürger eilten Herz»; die vier Spritzen wurden herbeigeschafft, der damals noch frei über beu Michclsbcrg fließende Dendetbach wurde abgedännnt und über die Hochstätte zur Kirchgasse geleitet. Aber die

*) Der Kirchenbrand z» Wiesbaden." Gedicht von Gustav Kieme. Zum Besten des Kirchenbaus. Preis 12 Kr. Wiesbaden, W. Friedrich.

schwache Kraft der alten Löschgeräthc war dem Feuer gegenüber

ohnmächtig. Die alten Linden auf der Seite nach dem Pfarrhaus- (Kirchgasse 47) zu fingen an zu knattern und zu knistern Schon stoben die Funken auf die Dächer der umliegenden Hauser und weiter hinaus, zundeten im Eiiiborn »nd in dem Heustall de«

g uhrinanns Müller, — da gellte aus den Reihen der Burger rin chrei: „Die Herzogin, die Leiche der HerzoginI"

Und wachsend von Minute zu Minute,

Bedroht die Glnth. die mächt'ge, mit Gefahr Die Stätte, wo die früh Lcrblich'ne ruhte.

Die, ach zu ki,rz, des Landes Mutter war.

Doch Dank dem Himmel, daß man hat gerettet Die theure Hülle, die das Chor umfing.

Und daß, die hier zur kurzen Ruh' gebettet,

Im wilden Flammenmeer nicht »utcrging.

Die herzhaftesten der Bürger drangen durch die Sakristei in die Kirche, wo der Leichnam der so sehr geliebten Landesherrm sammt dein ihres Kindchens hinterm Altar ruhte. Aus der Gruft heraus schleppten die Männer den Sarg, während es droben brauste, knackte, Flammen und Rauch hereinschlugen. Unter dem Freudengeschrei der harrenden Menge erschienen sie und trugen das theure Gut — gradewegs in die katholische Bonifatiuskirche. @onft war nichts zu retten; das ganze Innere, auch die kostbare Orgel, Alles innßte sich überlassen bleiben. Um 4'/« Uhr krachte das Gewölbe der Kirche zusammen, und die nackten Mauern bildeten die Unifassniig eines einzigen große» Feuerherdes, dessen Lohe himmelhoch schlug. I» der Glnth waren auch die vier Glocken qeschinolzen, und die Speise war auf das Portalgewolbe des Thurmes in den brennciiden Schutt geträufelt; sie stürzte dann mit dem Gewölbe in die Aschenhaufcn nieder.

Die Glocke», die uns einst zusammenriefen Zur Stätte, wo den Höchsten man verehrt, fbie Orgel, deren Andachtston die Tiefen Der Brust durchdrnng, sind von der Glnth verzehrt.

O Glockentöne, die so lieblich klangen In unser Ohr vom hohen Wolkeuthron.

O Orgcltöuc, die das Herz durchdrangcn.

Wir Horen nicht mehr euren trauten Ton.

Die Spritzen arbeiteten gleichwohl unverdrossen. Als man sah, daß der Kirche nicht mehr zu helfen war, rettete man wenigstens die umliegenden Häuser vor dem Brande und hielt die Dächer naß. Dabei leistete die uenerfiindene und zur Gewerbe- ausstellunq bestimmte Säugpumpe des cinheiiiiischen Mechanikers Stumpf als Wasserzubringer gute Dienste, ebenso dessen verbesserte Feuerspritze, die den Wasserstrahl doppelt so hoch trieb als d,e anderen Spritzen. Der Erfinder hatte wohl kaum geglaubt, so schnell seine Dienste leisten zu können. Allmählich begann die furchtbare Feuersbrunst nachzulasseu, — da erschien um 5'/- llhr der Herzog. Um 4 Uhr war der Stallmeister nach schwalbach aufgebroche», um dem dort weilenden Landesherrn die schlimme Mär zu verkünden; er hatte den Weg (fast 4 Wegstunden über die 5oohe Wurzel) in 7* Stunden zurückgelegt. Der Herzog brauchte >/ 2 Stunde; sein Pferd soll unter ihi» todt geblieben sein. Auf« athmend dankte er den Bürgern für ihren Liebesdienst und begab sich sofort in die katholische Kirche, um am Sarge seiner Lieben ei» stilles Gebet zu verrichten und dann in dem inzwischen emge- troffeuen Wagen »ach Schwalbach zurückzufahren. Um 6 Uhr war die Kirche ausgebrannt; glühende Aschcnhaufen deckten den Boden des Innern, Rauchwolken wirbcltcil noch cnipor. Es war Alles verbrannt; sogar der Altar aus schwarzem Marinor war durch die Glnth in weiße Kalkmasse verwandelt worden. Nichts als die kahlen Wäiide, von denen der Lcrputz abgcbrdckelt, war stehen geblieben Als noch die Bürger wehmiithig die Brandstatte um­standen siehe da nahte sich eine Abordnuilg des katholischen KirchenvorstandcS dem Oberpfarrer Kirchenrath Schultz und bot der evangelische» Gemeinde die Bonifatiuskirche zur Abhaltung de« Gottesdienstes an. Und am Tage darauf, Sonntags, hielt der

(Nachdruck verboten.)

Die Kinde in deutscher Kitte, Sage und Dichtung.

Bon E. P. Stein.

Wie im Alterthum bei den Athenern der Oclbanm und ' 4 bei den Skandinaviern die Esche, so hatte bei unseren Vor­fahren, den alten Deutschen, sich von jeher die Linde bc- jpnderer Gunst zu erfreuen, und noch jetzt ist sie des deutschen Volkes Liebling, sein Genosse in Lust und Leid.

- Ueberhaupt haben unsere Vorfahren gern Linden ge° rflanzt, um ein merkwürdiges Ereigniß zu bezeichnen, und »och heutzutage werden auf den Dörfern häufig Erinnerungs­inden gepflanzt, während mau in den Städten zum An- 'enken an große Männer und bedeutende Begebenheiten Denkmäler ans Erz und Stein errichten läßt. Kein Baum ist so innig mit dem Gemüthsleben des deutschen Volkes verwachsen, wie die Linde, und mit frommer Scheu hegt und pflegt man alte Bäume, an die sich irgend eine merk­würdige Begebenheit knüpft. Noch jetzt steht die Linde bei Altdorf, welche den Tellschuß sah, und unter der Linde, welche man zum Andenken an die Schlacht von Murten gepflanzt hat, versammelt sich noch heute das Lindcngericht, um die Streitigkeiten der den Markt besuchenden Land­leute zu schlichten. Die Linde war überhaupt der Dingbaum, unter dessen schützendem Dache unsere Vorfahren gern zusammenkamen, um Berathungen zu pflegen, Beschlüsse zu fassen und Rechtsnrtheile über Leben und Tod zu sprechen. Viele dieser Linden sind noch heute erhalten, z. B. die Fehmlinde bei Dortmund, welche jetzt allerdings im Absterben begriffen ist. Die im 15. Jahr­hundert ausgestorbenen Grafen von Lindenhorst, welche der Fehme vorstanden, führten von dieser Linde ihren Namen, wie ja überhaupt viele Familiennamen, z. B. Linde, zur Linde, Zerlinde, von der Linde rc., auf diesen Lieblings­baum des deutschen Volkes Hinweisen. Auch viele Orte, Burgen, Klöster rc. verdanken ohne Zweifel ihren Namen

der Linde, z. B. Linen, Lindau, Lindenfels. Auch Leipzig heißt Lindenstadt, denn diese Bezeichnung ist aus dem slavischen Worte Lipsk, welches aus Lipa, die Linde, gebildet ist, entstanden.

Wie um alle Bäume, die im Leben unserer Vorfahren eine Rolle spielten, so schlingt sich auch um die Linde die Sage in tausendfachen Verzierungen. Unter ihrem schützenden Dach trieben die Zwerge gern ihr Wesen und die Helden fielen dort in einen Zauberschlaf. Eine der bemerkens- werthesten Sagen ist die vom „Wunderbamn", einer alten, ehrwürdigen Linde bei Süderhadstädt im Dithmarschen, welche so lange grünen soll, wie die Freiheit der Dithmarschen. Wenn das Land unter fremde Herrschaft gcriethe, werde sie verdorren, aber eine Elster werde ihr Nest darauf bauen und fünf weiße Junge ausbrüten. Wenn sich nun eine weiße Elster sehen lasse, würde auch das Land wieder frei werden.

Ueber die Linde, der der Wallfahrtsort Heiligenlinde in Ostpreußen ihren Namen verdankt, berichtet die Sage Folgendes: „In der Stadt Rastenburg war einst ein An­geklagter zum Tode verurtheilt worden. Am Tage vor der Hinrichtung erschien ihm die heilige Jungfrau, tröstete ihn und gab ihm ein Stück Holz und ein Messer mit dem Aufträge, etwas zu schnitzen. Er schnitzte darauf ein Marien­bild mit dem Christuskinde auf den Armen. Als die Ge- richtsherren das Bild sahen und von der Erscheinung der heiligen Jungfrau hörten, erachteten sie es als einen Wink von oben und setzten den Verurtheilten in Freiheit. Dieser aber trug das Bild nach einer Linde und stellte es in der­selben auf, und seitdem verlor der Baum seine Blätter nicht mehr und blieb grün. Wegen solchen Wunders holten die Rastenburger da§ Bild von seinem Platze und trugen cs in ihre Kirche; da cs aber am anderen Morgen wieder in der Linde stand, so baute man unter derselben eine Kapelle. So entstand der Wallfahrtsort Heiligenlinde."

Wie in der Sage, so spielt die Linde auch in der Dichtung eine wichtige Rolle. Im deutschen Heldenliede.

welches noch von dem heidnischen Geist unserer Vorfahren durchweht ist, werden gewaltige Thaten hauptsächlich unter die Linde verlegt. Unter einer Linde tödtete der Nibelungen­held den Drachen; ein Lindenblatt fiel zwischen seine Schultern, als er sich im Blute des erlegten Thiercs badete, und verursachte die verwundbare Stelle; unter einer Linde wurde Siegfried, als er sich zur Quelle niederbückte, um seinen brennenden Durst zu stillen, von dem grimmen Hagen ermordet.

Neben den Blumen, dem grünen Grase und dcni thamgen Klee, dem schattigen Walde und dem herrlichen Sang, der Nachtigall ist cs von allen Bäumen besonders die Linde, welcher die Minnesänger begeistert huldigten; man findet keinen unter ihnen, der nicht die Leier gestimmt hätte, um zum Preise des schönen Baumes und der liederreichen Nachtigall in seinem schattigen Laubdach sein Lied erklingen zu lassen. Eines der schönsten Minnelieder von Walter von der Vogelweide beginnt mit den Worten:

.Unter den Linden an der Haide,

Wo ich mit meiner Trauten saß."

Bei diesem Reichthum von Poesie, welcher von Alters her die Linde umgiebt, ist es nur natürlich, wenn auch die neueren Dichter gern in ihrem Schatten weilen, um sich dort zu herrlichem Gesänge begeistern zu lassen. Klopstscks froher Dichternatur war die Linde ein ernstes, wertheS Symbol. In wehmüthiger Erinnerung an feine früh ver­storbene Gemahlin Magaretha (Meta), geb. Müller, singt er:

.Lang sah ich, Meta, schon Dein Grab Und feine Linden wehen;

Die Linde wehet einst auch nur,

Streut ihre Blum' auch mir.

Nicht mir! Das ist mein Schatten nur.

Worauf die Bliithe sinkt.

So wie es nur Dein Schatten war,

Worauf sie oft schon sank.

Dann kenn' ich auch die höhere Welt,

In der Du lange warst;

Dann seh'n wir froh die Linde weh«.

Die unsere Gräber kühlt."