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ifsbatowr Sagtuan.

«8. Jahrgang.

Erscheint in zwei Ausgabe». BezngS-PrciS; durch den Verlag s» Pfg. monatlich, durch die Post * Mt. «« Pfg. vierteljährlich für beide Ausgaben zusammen.

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Uo. 337.

Fernsprecher No. 52.

Motttag, &<« 23. Juli.

Fernsprecher No. 52.

1900.

Iüv August unö Septernbor:

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Wiesbadener Tagblatt"

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Gin halbvergessener Krieg.

Unser Londoner n.-Korrcspondent schreibt unterm 21. Juli:Am Mittwoch wurde hier eine Nieseiwerscnnmlnng der Friedensliga, d. h. der Gegner der Ehamberlain'schen Politik in Südafrika, abgehalten, der gestern eine weitere in Bradford folgte, und bei beiden Gelegenheiten war Mr. Courinch der Hauptredner. Höchst bcmcrkensmcrlher Weise sahen die Freunde der Negierung, der Pöbel, bei diesen Gelegen­heiten zum ersten Male davon ab, mit Knütteln

and Stöcken blutigen Antheil an jenen Demon­

strationen zu nehmen, und das, wiewohl die Regierung durch Mr. Balfour das Gesindel s. Z. geradezu ermnthigte. Jedem den Schädel einznschlagen, der den Buren auch mir die geringste Thcilnahme entgegenbrachte. Der südafrikanische Krieg ist eben halben Vergessenheit gerathen. Die Tages­zeitungen gewähren'den Berichten aus dem Transvaal und der Oranjefluß-Kolonie aber auch nicht einmal mehr Auf­nahme in dem Hauptblatte, und will man etwas über ein unglückliches Vorkommniß" im Roberts'sche» Heere lesen, so muß man danach auf irgend einer Nückseite, zwischen Polizei- und ganz gewöhnlichen allgemeinen Nachrichten suchen. Es kommt das aber auch noch mit daher, daß Diejenigen, die in England Wirepullers genannt werden, das sind die Leute, die im ' Marionetten-Theater die die Schauspieler belebenden Schnüre oder Drähte handhaben, den Krieg jetzt am liebsten gar nicht mehr ermähnt sähen. Da werden nun die Buren nicht nur von,englischer Seile, sondern auch von belgischen Damen, die voll Backfischschwärmerci nach dem Transvaal gegangen, waren, um ideale Helden zu suchen, als das korrupteste und feigste Gesindel hingcslelll, und 200,000 Mann, die Blüthe des englischen Heeres, können mit den verbleibenden 12- .oder 15,000 Mann jenes Gesindels trotz monatelanger Anstrengung nicht fertig werden. Das ist beschämend, und je weniger darüber gesprochen wird, desto besser. Und dann wieder der sogenannte Hospital-Skandal und die un­angenehmen Enthüllungen, die Soldatenbriefe aus Süd­afrika enthalten. Ließe man Mr. Chamberlain jetzt seinen Willen, so würde der Transvaalkrieg gewiß nur unter Ausschluß der Oeffentlichkeit weitergeführt werden, lieber den Zustand und die Vorgänge im englischen Heere unter Lord Roberts liegen nun zahlreiche Berichte aus den Federn von Offizieren, Gemeinen und Kriegs-Kor­respondenten vor, und wenn sie auch nicht sämmt- lich mit Beschuldigungen und pessimistischen Anschauungen gefüllt sind, so lauten sie doch alle mehr oder minder trübe. Einer der letzteren schrieb soeben, er bete zu Gott, daß England, wie er seiner Zeit annahm, nicht für den Krieg verantwortlich sein möge, da derselbe unberechenbares Elend über Südafrika gebracht habe. Was den Zustand der Truppen anbetrifft, so scheint dieser an das Unglaubliche zu grenzen. Ein Yeomanry-Sergeanl meldet darüber aus dem Freistaate, die Soldaten seien meist nur noch in Lumpen gehüllt, und viele besäßen keine Stiefel. Die Pferde aber erhielten lediglich halbe Rationen und litten dementsprechend. In einigen Regimentern sind die Mannschaften völlig erschöpft, und es kommt häufig vor, daß die Offiziere einzelne ihrer Leute in den Schützenlinien eingcschlafen finden. Das Ucberhandnehmen von Enteritis in Militärlagern ist stets ein Zeichen, daß der allgemeine Gesundheitszustand ein schlechter ist. Jedenfalls hängt es auch nur mit der arg bedrängten Lage Lord Roberts zusammen, daß dieser sonst so menschenfreundliche Mann die niittellosen Burenfamilien aus Pretoria auswies. Zudem scheint es, als machten die Engländer neuerdings nicht die geringsten Fortschritte mit dem Kriege. Seit Wochen wurde täglich berichtet, General Dewet sei umringt worden, und man erwarte jeden Augenblick, ihn zu fangen. Doch wie alle die Anderen, außer Cronje, die die Engländer bisher umringten, 'ist jener Burenführer nach wie vor vollständig frei und vergnügt sich damit, englische Truppenabtheilungen ab- zufangen, ihnen Waffen und etwa noch brauchbare Kleidungs­stücke abznnehmen, und sie dann laufen zu lassen. Wo die 1500 Buren sich jetzt befinden, die neulich durch den eng­lischen Cordon in den Freistaat brachen, scheint Niemand zu wissen, doch dürften wir bald über irgend einen Buren- ' streich hören, den sie da ausgeführt haben.

* *

' hd.. London, 22. Juli. Die Nachrichten vom Kriegsschauplatz in Südafrika, welche sich auf eine angebliche Niederlage 'desBuren-

General« Dewet beziehen, erweisen sich als unrichtig. Diese Nach- richten stammen aus englischer Quelle über Lourcnco MargneS. > Sic beziehen sich jedoch auf Vorgänge, welche sich schon am vorigen Donnerstag ereignet haben. Lord Roberts hatte jedenfalls in seinen Telegrammen diese Niederlagen erivähnt. Unbestreitbar ist, datz Dewet und Botha augenblicklich 20 Meilen östlich von Pretoria die eng­lischen Truppen bedrohen. Die Division Clcry versucht angeblich, die Position von Graylingstadt, aus welcher sie verdrängt wurde, wieder zu nehmen.

- * * *

Neber das Ergehen der deutschen Schule in Johannesburg während des Krieges hat deren Direktor I)r. Weidner an dieDeutsche Zeitschrift für ausländisches tluter- richtsweien" eine» brieflichen Bericht gesandt. Danach haben die deutschen Lehrer in jener fernenStadt der südlichen Halbkugel einen achtiingswertlwn Beweis »nerschütterlicher Pflichterfüllung gebracht, die nister den gegenwärtigen Verhältnissen keine geringe Leistung bedeutet. Datz die deutsche Schule jetzt mehr Schüler besitzt als vor Ausbruch des Krieges, ist gewiß ein auffallender Beweis für die ziclbewutzte Fortarbcit, an der die Sck,»lcunter den schwierigsten Umständen fcstgehalten hat. Die Vorahnung des Kriegs« nsbrnchs schädigte allerdings auch diese Kolonie deutschen Geistes, da infolge einer Masscnausivandcrnng ans Johannesburgi den Monaten August und September vorigen Jahres auch die deutsch- Schnle 50Schüler, d. h. den viertenTheil, verlor, sodatz au,1. Oktober das neue Quartal mit nur 150 Schülern eröffnet wurde. Nachdem aber am 11. Oktober die Kriegserklärung erfolgt war,ahm die Schiilerzalfl wieder zu, und zwar noch rascher, als cs je,»als m Fricdenszeiten geschehen war. Die Veranlass!,ng war dadurch ge­geben, daß die Negierung ihre Schiilen geschlossen hatte und die englischen fast gänzlich unbesucht waren. Es lag, so schreibt der Direktor selbst, wohl ein gewisser Muth darin, die deiitschc Schule in Kriegszeiten in vollem Umfange fortziiführen, aber dieser Muth hat gute Früchte getragen. Gegenwärtig ist die Schülcrzahl auf 250 gestiegen, sodatz alle Rämne voll besetzt sind, und d>e Regier»,,gskrerse haben ihre besondere Auerkenilung für die AuS- daner der Schule aurgesproäpn. Eine große Schwicrüffeit besteht allerdings in dem Geldvunkt, da die Transvaal-Regierung schon beim Ausbruch des Krieges di- bisher geivährte Unterstntznng znrückzog bis auf eine kleine Beihülfe für das Gehalt des holländischen Lehrers, rvas einen Ausfall von 12,000 Mark im Jabre bedeutete, dazu kam ein wesentlicher Rückgang in der Ein­nahme von Schulgeldern. Die deutsche Kolonie in Johamlesbiirg ist mit Ausnahme einiger Leute durchaus nicht wohlhabend, o» Friedenszeiten macht fich das nicht allzu sehr fühlbar, da Jeder, der arbeite» will, seinen guten Verdienst findet. In der Knegs- zeit aber hat es selbstverständlich an Arbeitsgelegenheit gefehlt und darunter hat auch die Schule zu leiden gehabt. Sollte der Krieg »och lauge dauern, so würde daraus der Schule eme schwere Gefahr entstehen. Eine weseutlichc Ermnthiguug hat die Verwaltung der Schule aus der cinmaligen Unterstützung Seitens des Deutschen Reichs erhalten, die eine Summe von 10,000 Mk. darstellte. Durch diese Vcwillignug ist allerdings nicht jede Befürchtung für die Zukunft ausgeschlossen, aber in moralischer Hinsicht hat diese Bei- hülfe außerordentlich werthvoll gewirkt. I>r. Weidner schließt:

Es gehört zwar nicht in den Bereich der Unmöglichkeit, daß es im Lauf des Krieges für uns bis zlin, Aeutzcrstc» kommen kann, qbcr bis dahin werden wir auf unsercm Posten ausharrcn, auf einer Warte dentscher Bildung." Was nach der Einnahme von Johannesburg durch die Engländer aus der Schule geworden ist, geht aus diesem Brief noch nicht hervor.

Der Anfstand in China.

Vor einigen Tagen wurde berichtet, daff die russische Eensurbehörde die Zeitungen durch Erlaß vom 15. Juli an­gewiesen habe, keine Angriffe auf die deutsche Politik in China zu richten. Wir erhalten jetzt Kenntniß von den näheren Umständen dieser Maßregel und können danach mit- theilcn, daß der Erlaß etwas älter ist. er ist datirt vom 7. Juli und hat folgenden Wortlaut:Auf Anordnung des Gchülfen des Ministers des Innern in Stellvertretung des Ministers theilt die Obcr-Censurbehörde den Zeitungen mit, daß sie jede ungehörige und verfrühte Kritik der Handlungen der deutschen Regierung in den chinesischen Angelegen­heiten zu unterlassen haben, was umso mehr angebracht ist, als die deutsche Regierung in völligem Ein­vernehmen mit der russischen Regierung handelt." Die Betonung des vollständigen Einvernehmens beider Kabinette ist in dieser Form ein nicht gewöhnliches Vorkommniß, und der Erlaß wird deshalb in Petersburger politischen Kreisen nach Gebühr als ein sehr starker Aus­druck einer Interessengemeinschaft gewürdigt, die nach dem Wortlaut des Preßbefehls ganz besonders fest sein muß. Nach den letzten Telegrammen aus China ist die Möglichkeit jedenfalls nicht völlig ausgeschlossen, daß es mit den Gesandten und ihrer Behandlung durch die Chinesen eine besondere Bewandtniß hat. Man kann nicht achtlos an der Hartnäckigkeit Vorbeigehen, mit der die höchsten Beamten des Reichs an der Behauptung festhalten, die Gesandten seien wohlbehalten. Es ist nach Berliner Auffassung denkbar, daß die Gesandten irgendwo als Geiseln gefangen gehalten werden, um im letzten Augenblick, wenn die verbündeten Truppen vor Peking stehen, mit dem Leben der fremden Diplomaten ein Spiel treiben, um günstigere Bedingungen von den Mächten erlangen zu können. Andererseits muß aber auch mit der Möglichkeit gerechnet werden, daß die Behauptung, die Gesandten leben noch, die Mächte zu übereilten militärischen Maßregeln verlocken soll. Die Führer des Aufstandes können sich sagen, daß ihre Aussichten sich verschlechtern, wenn die Verbündeten den Marsch nach Peking langsam und kaltblütig vorbereiten. Es wäre keine fehlerhafte taktische Berechnung der Chinesen, wenn sie die Mächte dahin bringen würden, daß sofort mit i unzureichenden Kräften ein Vorstoß nach der Hauptstadt ge­

macht wird, dessen Mißlingen bei der einstweiligen großen Ueberlegenheit der Chinesen nicht unwahrscheinlich wäre. Die Depesche des amerikanischen Gesandten Conger kann in keinem Falle vom 18. Juli datirt sein, welches Datum chinesischerscils der chiffrirlen telegraphischen Mittheilung zu­gefügt worden ist. Conger kann dies Datum nicht selbst angegeben haben, wenn die jetzigen beruhigenden Ver­sicherungen des Vicekönigs von Nanking, des Gouverneurs von Schantung und des Telegraphendircktors Sheng die Wahrheit enthalten sollten. In den Mitlhcilungcn dieser drei chinesischen Beamten nämlich wird übereinstimmend er­klärt, daß die Gesandten unter dem Schutze desHofes" seien, daß sie wohlbehalten seien, daß sie sogarseit einem Monat" sorgfältig geschützt würden. Wenn das wahr ist, dann ist die einzig mögliche Annahme die, daß die Gesandten in der That die Gefangenen eines Machthabers sind, den man nicht kennt, der vielleicht der legitime Kaiser ist, der aber auch Prinz Tnan sein kann. Genug, man weiß es nicht, und weder die Depesche desKaisers" an den Präsidenten Loubet, noch der merkwürdige Briefwechsel zwischen den Kaisern von China und Japan geben darüber hinreichende Aufklärung. Es ist undenkbar, daß die Ge­sandten^ die biö znm 6. oder 7. Juli zweifellos noch be­lagert wurden, der Ucbermacht so lange sollen widerstanden haben. Entweder sind sie niedergemacht morden, oder sie sind eben in Gewahrsam als Gefangene. Nun ist aber die unzweifelhaft echte Depesche Congcrs ein HülfSschrci ganz nach Art derer, die Ende Juni von Robert Hart und dem deutschen Legationssekrclär v. Bergen kamen. Alles spricht hiernach dafür, daß daS Telegramm Congers zu den nach der Ermordung Kcttelers zurnckgehalteuen Depeschen gehört hat, und daß auf die Anfrage der amerikanischen Negierung hin diese durch die offene Unterschrift kenntlich gemachte Depesche aufs Geradcwohl nach Washington geschickt wurde. Wenn man den Chinesen überhaupt noch trauen kann, so macht Manches in ihrem Verhalten aus den letzten Tagen immer­hin den Eindruck, als suchten sie eine Brücke zur Ver­ständigung. In Paris wird das Vermittlnngsgesuch deS Kaisers von China als ein vergebliches Bemühen um die Herbeiführung einer Spaltung zwischen den Mächten be­trachtet. Insofern solche Bestrebungen durch die französische Politik, wie man sieht, entschieden znvückgewiesen werden, kann man sich in Berlin mit der Auffassung selbst und den französischerscits daraus gezogenen Folgerungen nur ein­verstanden erklären. Aber cs ist nicht gerade nolhwendig, jene Pekinger Depesche als bloßeS Manöver zur Störung der Einmüthigkeit der Mächte anzusehcn, und es ist ebenso gut möglich, daß die Partei, die jetzt in Peking am Ruder ist, in wohlbeiechtiglcr Furcht vor den Folgen schändlicher Missethaten wirklich einlenken möchte. Ob die chinesischen Gesandten im Ausland irgend einem Befehl aus der Heimath gehorchen oder auf eigene Fanst handeln, jeden­falls scheint auch die Berliner chinesische Gesandtschaft schn- süchtig nach der Milde der deutschen Regierung auszuschauen. Die Gesandtschaft hat, was vielleicht nicht allgemein bekannt ist, ihre deutschschreibendcn Osficiösc», und einer dieser Herren redet jetzt Allerlei davon, wie verdienstlich es wäre, wenn Kaiser Wilhelm die Bitte um Verzeihung wegen der Ermordung des Herrn v. Keticler geivährte und zu Gunsten Chinas Schritte thäte, eingedenk der von beiden Seiten vormals ausgetauschten Freundschafts-Versicherungen. Vielleicht ist das eine Leistung, zu der kein Auftrag erihcilt worden ist, vielleicht steckt nur die Gesandtschaft dahinter, vielleicht auch thut sie damit, was Li-Hnng-Tschang oder sonst ein mächtiger Mann in China gethan wissen will. Jedenfalls reiht sich das Manöver den anderen Versuchen an, die von chinesischer Seite in Paris, Washington, auch in Yokohama neuerdings gemacht worden sind. Die letzten günstigeren Nachrichten würden eher geglaubt werden, wenn nicht der mit der Conger-Depesche betriebene Schwiuvcl vor- läge. Gegen die Wahrscheinlichkeit der Errettung spricht freilich wieder, daß Li-Hung-Tschaug es abgelehut hat» eine Nachricht an den italienischcnGcsandten in Peking gelan'gen zu lassen. So schwanken die Stimmungen zivischen Furcht Hoffnung.

Die Einnahme von Tientsin.

Ein am 20. d. M. ans Tschifu abgegangenes Telegramm des russischen Vice-Adinirals Alexcjew berichtet über dre Einnahme von Tientsin: Nach einem zweitägigen hartnäckigen Kampfe mrd Widerstande der chinefischen Truppe» wurde Tientsin genoMiM», das von zwei Seiten durch unsere und die verbündeten Truppen angegriffen wurde. Bei der Einnahine der chinesischen Stellung wurden 40 Geschütze und eine Menge Kriegsmaterial erbeutet, sowie em großes Pulvermagazin vernichtet. Der Angriff wurde durch Artillcriesener aus zwei 120 Millimeter-Geschützen des KreuzersW admur Monomach vorbereitet. Unsere Verluste sind bedeutend und betragen 200 Ntaiin an Tobten und Verwundeten. Die Matrosen und Sappeure, welche den Uebcrganq über den Kanal für die Truppe» hcrstcllten, hatten keine Verluste. Ein anderes vomRutzki invalid ver­öffentlichtes Telegramm Alerejews aus Tschtsn vom 19. ds. meldet: Nachrichten ans Tientsin vom lo. Juli besagen. In der Nacht vom 13. auf den 14. ds. nach unserem bedeutenden Erfolge verließe» die Chinesen das Fort und die Be-

Ä ngen von Jaspani und flohen nach Norden tn der Richtung ek'ing. Jaspani siel in die Hände der Russen, das Fort wrtrde jedoch, da eine Explosion gefürchtet wurde, nicht besetzt. Die chinesische Stadt ist nun in den Händen der Verbündeten und