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Donnerstag, 22. April 1913.

Morgen - Ausgabe.

Nr. 185. 63. Jahrgang.

Der Urieg«

von den östlichen Nriegsschauplatz en.

ver österreichisch-ungarische Tagesbericht.

Russische Umgebungsversuche verlustreich abge­wiesen. Ueber 3000 Gefangene.

W. T.-B. Wie», 21. April. (Nichtamtlich.) Amtlich verlautet vom 21. April: In den K a r p a t h e n

hat der Gegner seine verlustreichen Angriffe gegen die wichtigen Abschnitte der Front seit geraumer Zeit ein­gestellt. Dieses gilt besonders von jenen Abjchmt- ten unserer Stellungen, die die besten Einbruchs- w e g e nach Ungarn, das O n d a v a-, Latorcza- und U n g t a l bieten.

Abseits dieser Hauptvorrückungslinien im Wald­gebirge zwischen Latorcza- und dem Un gtal e ver­suchte der Feind auch jetzt noch mit starken Kräften vor­zudringen. Ein Durchbruchsversuch in dieser Richtung versuchte den trotz schwersten Opfern frontal nicht zu bezwingenden Widerstand unserer Tal- und anschließenden Höhenstcllung durch eine Umgehung zu brechen.

So entwickelten sich im oberen Czirocka-Tale bei N a k y p a l a u tz sowie im ganzen Quellgebiete dieses Flusses heftige Kämpfe, die mehrere Tage und Nächte hindurch andauerten. Auch hier erlitten die heftigen ruffischen Vorstöße schließlich das alle früheren Angriffen zuteil gewordene Schicksal. Nach Verlusten von vielen Tausenden Toten nnd Verwundeten, sowie über 3000 unvcrwundeten Gefangenen wurde der Borstoß vom Feinde aufgcgeben.

Den vielen im Ausland verbreiteten, auch offiziellen Meldungen der russischen Heeresleitung über Erfolge in den langwierigen Karpathenkämpfen kann kurz gegenübergestellt werden, daß trotz aller Anstren­gungen und Opfer der vom Gegner stets als Haupt- ängriffsziel und als besonders wichtig bezeichnete Uzsoker Paß nach wie vor fest in unserem Be- s i tz ist.

An den sonstigen Fronten fanden Geschübkämpfe statt.

Tie Situation ist überall unverändert.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs: v. H ö f e r, Fcldmarschalleutnant.

Eine russische Tujestrbrücke zerstört.

W. T.-B. Berlin, 21. April. DerL.-A." meldet aus Gura Humora: Bei Caleszcyki zerstörte österreichische Artillerie die Vcrbindungsbrücke zwischen dem linken und rechten Dnjestrufer, wo auf dem Bukowinaer-Höhen russische Stellungen angelegt waren. Die Russen versuchten, mit Pontons auf das linke Dnjestrufer zu gelangen, wur­den aber durch Artillerie dabei gestört, und die auf der halb- gebauten Brücke befindlichen russischen Soldaten wurden vom russischen Heer abgeschnitten. Ein russischer Flieger warf auf Tschernowitz zwei Bomben ab, die keinen Schaden an­richteten, er wurde schnell vertrieben.

von der Front in Nordpolen.

B?. Mailand, 21. April. (Eig. Trahtbericht. Ktr. Bln.) Der Berichterstatter ücSL.-A." meldet vom östlichen Kriegs schauplatz: An der ganzen nordpolnischen Front

herrscht im allgemeinen Ruh c. Einen Angriff auf unsere Stellungen, deren Stärke dem Gegner wohl bekannt ist, wagt ex nicht, und es ist kaum anzunehmen, daß ein solcher Angriff, wenigstens mit de:i Kräften, die die Russen hier haben, in der nächsten Zeit erfolgen wird. Nach allem, was ich hier sehen habe, sind die Stellungen beinahe uneinnehm­bar oder nur mit Aufwendung der größten Menschenopfer zu holen. Nach den Erfahrungen der letzten Kämpfe jedoch scheint die russische Armeeleitung mit ihrem Menschen- material sparsamer umzugehen als bisher, denn seit den Kämpfen bei K r a s n o p o l, wo die russischen Kolonnen haufenweise dahingemäht wurden, werden sie sehr vor­sichtig zu Angriffen angesetzt. Die Qualität der hier stehenden gegnerischen Truppen ist anscheinend nicht die beste. Jeden Tag werden Überläufer bei unseren Vor­posten gefangen. Sie sagen aus, daß die Mannschaften der meisten Regimenter nach kaum fünfwöchiger Ausbil­dung eingestellt wurden.

Die Haltung unserer Truppen in Polen.

Der sozialdemokratischenBerner Tagwacht" war von ihrem Berichterstatter ans Berlin (!) geschrieben worden, daß die deutschen Truppen in Polen sich bemüht hätten,zielbe- wußt und systematisch das Land zu verwüsten!" Ein Mit arbeiter der sozialdemokratischenChemnitzer Volksstimme", Wohl der Reichstagsabgeordnete Noske, bezeichnet diese Verleumdung alsdirekt aus deu Fingern ge sogen". Er schreibt in der letzten Nummer des Blattes dazu:Wahr ist. daß der Schreiber dieser Zeilen in Polen allenthalben glänzendste M a n n e s z u ch t beobachten konnte. In all den Orten, in denen deutsche Truppen lagen war das Verhältnis zu den Einwohnern ein ausgezeichnetes. Nicht geraubt haben die Soldaten, was sie brauchten, sondern überall mrt gutem deutschem Gelde ehrlich bezahlt, was sie zu

erwerben wünschten. Richtig ist lediglich, daß Hindenburg, als er vor überlegenen russischen Streitlräften zurückgehen mußte, teilweise Wege und Eisenbahnen zerstören ließ. Tatsache ist, daß der Schaden längst ausgebessert wurde, und daß heute in den von deutschen Soldaten besetzten Gebieten die polnischen Straßen besser sind, als jie jemals vorher waren. Direkterlogen ist, daß Dörfer und Wälder bei jenem Rückzüge verwüstet uno niedergebrannt worden firab, wie ich bei Kreuz- und Querfahrten gerade in dem in Betracht kommenden Lande feststellen konnte, wo überall nur da Zerstörungen zu konstatieren sind, wo unmittelbar gekämpft worden ist. Werden gewissenlos solche Schauergeschichten über die deutsche Heeresleitung und die deutschen Trnvpen selbst von sozraldemokratischen Blättern des Auslandes nachgedruckt, die die verdammte Pflicht nnd Schuldigkeit hätten, sich der grüßten Objektivität zu be­fleißigen, und wird von ihnen dadurch systematisch die Stimmung gegen Deutschland vergiftet, so können wir uns erst recht vorstellen, wie sehr Bernstein und seine Freunde aus dem Holzwege sind, die sich einbildrn, moralische Erobe­rungen machen zu können, wenn sie Kriegskredite verweigern oder aber selber in das Geschrei über deutsche Barbarei mit einstimmcn. Es ist jetzt wahrlich nicht die Zeit dazu, sich irgendwelchen törichten Illusionen hingeben zu dürfen."

Der Handelskrieg gegen England.

visTimes" über dis Kriegslage.

Verringertes Zutrauen zur Regierung der einzige Kriegserfolg.

W.T.-B. London, 21. April. (Nichtamtlich.) Die Times" schreiben in einen: Leitartikel: Trotz vollkom­mener lokaler Erfolge änderte sich die Kriegslage in den letzten sechs Monaten wenig; sie war an der Ost- fr o n t am 20. April an vielen Punkten überraschend ähnlich der am 20. Oktober. Die Russen haben viel zu leisten, bis sie den Krieg auf deutsches Gebiet tragen können. Die Schlachtlinie an der Westfront steht sehr ähnlich da wie im Oktober. Kein Hinweis auf die ungeheuren Verluste der Deutschen ändert daran etwas. Auch auf den entlegeneren Kriegsschauplätzen toftift die Lage wenig Fortschritte auf. Die amtlichen Bericht Wer die Ereignisse in den Dardanellen lassen vieles ungesagt. Die Aktion wurde mit Hast und ungenügender Überlegung unternommen; es wurden große Fehler gemacht. Die wirkliche Operation muß erst beginnen. Die Kämpfe am Persischen Golf wurden als gloriose Siege ausposannt. Tatsache ist, daß, während wir uns als Herren des unteren Mesopotamiens wähnten und leichthin vom Vormarsch auf Bagdad redeten, die T ü r k e n eine neue starke Armee zusammenzogen, die einen Flanken- p o r m a r s ch bis ein bis zwei Stunden vor Basra aus­führte. Die offizielle Version erklärt nicht deutlich, wie die Türken unerwartet den Streich nach dem Herzen unserer Stellung ausführten, wo wir nicht all­zu stark, wenn mich zienilich sicher waren. Ferner hieß es in den kurzen amtlichen Berichten, daß eine kleine britische Truppe schneidig auf persischem Gebiet ficht, um die Ö l l e i t u n g s I i n i e der Admiralität zu ver­teidigen. Wir sind ans allen diesen Operationsgebieten jetzt praktisch in der Defensive, und wenn wir an­greifen, geschieht es zu defensivem Zweck: auch wissen wir wenig davon, was in -Ostafrika vorgeht. Die indische Presse erörtert fröhlich die Verwmidlung Deutsch-Ostafrikas in eine Sikhkolonie, aber es ist u n- klar, daß wir einen Zoll deutschen Gebietes b e- setzten. Das Blatt fährt fort: Auch das Lob der britischen Flotte sollte mit der offenen Aner­kennung der Tatsache verbunden werden, daß die Kriegsstärke der deutschen Flotte setzt größer ist als bei Beginn des Krieges. Soweit Eng- land in Frage kommt, glauben wir, daß die Änderung seit August 'in dem verringerten Zutrauen zur Regierung besteht.

Die scharfen Angriffe derDaily Mail" auf die Regierung.

Amsterdam, 20. April. (Ktr. Bln.)Daily Mail" setzt ihre Angriffe auf die englische Regierung mit täglich größer wer­dender Schärfe fort. Heute wirft sie der Regierung wieder vor, sie erhalte das englische Volk systematisch in Un­wissenheit, und sagt: Die Unzufriedenbeit mit dieser Regierung, die im August noch so volkstümlich war, steigt in allen Städten von Tag zu Tag. Die Deutschen haben beim Hauptguactier keinenAugenzeugen", der nicht das geringste Bild der Tatsachen wiedergebc, und wegen seines läppischen Gewäsches beim Volke längstAugenzeuge" genannt werde, sondern die Deutschen wissen, was vorgeht und was aus dem Spiele steht. Wenn die Engländer das auch wüßten, würden sie sich nicht mit einer Kampffront von 81 Meilen aus einer Gesamtfront von 548 Meilen begnügen.

Englische Unzufriedenheit mit der Diplomatie.

Die unzuverlässige Pariser Nachrichtenquelle. Italiens . Neutralität.

W. T.-B. London, 21. April. (Nichtamtlich.)Daily News" schreiben: Kluge Beobachter werden bemerken, daß die Nach­

richt über einen bevorstehenden diplomatischen Bruch zwischen Italien und Österreich nicht aus Rom, sondern aus Paris kam. Paris war viele Monate lang keine zuverlässige Nachrichtenquelle^ Das Blatt wiederholt die früher von ihm cnttvickclte These, daß Italien nicht von dem Siege der Alliierten überzeugt sei. Italien ivürde vielleicht daran glauben, wenn die Alliierten bessere Erfolge in den Darda­nellen und auf dem Balkan hätten. Das Blatt schließt: Die Strategie der ^Alliierten hat in beiden Fällen aüs demselben Grunde ver s a g t. Die Strategie hing von der Diplomatie der Alliierten ab, diese erwies sich jedoch als ein zerbrochenes Rohr. Die Diplomatie wollte nicht das Hauptproblein des Balkans in Angriff nehmen. Italien andererseits ist nicht sicher, daß die Alliierten seine Ansprüche erfüllen werden. Die Diplomatie gewährt den Schiffen und den Armeen der Alliierten nicht die Hilfe, die sie erwarten könnten.

Die unruhigen englischen klrbeiter.

W. T.-B. London, 21. April. (Nichtamtlich.)Daily Tele­graph" meldet aus Liverpool: Lord Derby, der aus den dortigen Hafenarbeitern ein Bataillon in Kbaki- uniformcn gebildet hatte, wurde am Sonntag, ats er in einer großen Versammlung der Liverpooler Hafenarbeiter sprechen wollte, niedergeschrien urrd konnte seine Rede nicht vollenden.

Die Rekrutierung im uordeuglischen Kohlenbezirk.

W. T.-B. London, 21. April. (Nichtamtlich.) Der Sekre­tär des Verbandes der Bergarbeiter von Northumberland, William S t r a k e r, erklärte, daß der vierte Teil der Bergarbeiter in das Heer eingetretett sei. verhinderter Mißbrauch neutraler Flaggen.

Bon der holländischen Grenze, 20. April. (K. Z.) In Bliffingen lagen seit Anfang September belgische Schleppdampfer, die früher für den Verkehr mit Ant­werpen auf der Schelde gebraucht wurden. Eine englische Reederei erwarb diese Dampfer vor einigen Tagen, allein es bot sich die Schwierigkeit, sie nach Enchand übevzuführen. Am Samstag und am Sonntagmorgen waren sie seefertig, tim am Sonntagnachmittag bei gutem Wetter auszulausen. Angesichts der Gefahr von Unterseebooten waren die Namen und sonstigen Kennzeichen übermalt oder sonst entfernt, so daß auch die Staatsangehörigkeit nicht zu sehen war. Als die Schiffe am Sonntagnachmittag den Vlissinger Außen­hafen verlassen wollten, griff der Kommandant des Kriegs­schiffesNoordbrabant" ein und unterwarf sic einer Unter­suchung, ließ die Papiere in Ordnung bringen und die rich- tige Flaggehissen. Als dies geschehen war, stachen die Dampfer unter belgischer Flagge in See.

vom französisch-belgischen Kriegsschauplatz.

Frenchs Bericht über das Gefecht bei ppern.

w. T.-B. London, 21. April. (Nichtamtlich. Router.) Der Marschall F r e n ch berichtet über den E r f o l g der Engländer bei N Peru und über das Zurückgehcn der Deuffchen, die unter dem Feuer der britischen Maschinengewehre gelitten hätten. Auch die Verluste der Engländer seien sehr groß.

Ueber die englischen Verluste in Flandern

veröffentlicht derCorreo Cspanol" vom 7. April aus einem Briese aus London vom 1. April folgende Sätze:Trotzdem seitens des englischen Kriegsamts kein« vollständige Liste veröffentlicht wovden ist, wird mir bestätigt, daß in den Kämpfen bei Upern allein die englischen Verluste 8 0 0 0 0 betrugen nnd bei Neuve-Chapelle waren unter den Toten und Verwundete 700 Offiziere. Gleichwohl meint Kitchener, der Krieg habe für Großbritannien noch nicht be- gönne n."- Die Mütter dieser Tausende von Toten und Verwundeten werden, wie derCorreo" dazu bemerkt, sicher anders denken als der törichte Minister.

Die englischen ttriegskosten.

Rom, 21. April. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Mn.) Der Londoner Berichterstatter derStampa" berichtet, daß England bis 31. Juli 1915 17 690 000 000 Franken allein an direkten Kriegsausgabcn haben wird. Dauert der Krieg noch bis Jahresende, so betragen die direkten Ausgaben Eng­lands 2 6 i/ 2 < Milliarden. Dazu kommen noch 20tz^ Mil­lion indirekte Ausgaben.

Ein aügestürztes französisches Flugzeug aufgefnndcu.

W. T.-B. Basel, 21. April. (Nichtamtlich.) DerNatioual- ztg." zufolge wurden im K a r t w a l d e bei O t m a s h e i m durch eine Militärpatrouille zwei. tote französische Flieger gefunden. Sie lagen unter denr zertrümmerten Apparat, offenbar schon einige Tage. Es sind eiir Leutnant und ein Sergeant) die wohl dem Geschwader angehörten, welches den Übungsplatz Neuen bürg bombardierte und von deutschen Geschützen beschössen wurde. Beide zeigten mehrere Schüsse und auch das Flugzeug war mehrfach getroffen worden.

Die Mission des Hauptmannö Pasqual.

Br. Rotterdam, 21. April. (Eig. Drahtbericbt. Ktr. Mn.) Nach französischen Blätternreldungen ist der französiscke Houpt- mann Pasqual, Mitglied der französischen Kammer, wie schon kurz erwähnt, in Paris eingetroffen. Er war in M a u b c u g c gcfaitgen genommen und aus deutscher Kriegs-