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««. Jastrgan«.
Erscheint in zwei Ausaadcu. — Bezngs-PrciSr durch den Verlag S« Ps«. monatlich, durch die Post * Mk. «« Psg. vieetelliihrlich für beide Ausgaben zusammen.
Verlag: Lauggasse 27.
L'I.OOG Abouuruten.
für Auswärts 75 Psg.
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Fernsprecher Wo. 52.
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BBorgen-ÄMsgabe«
Zur Lage.
Unser Pariser «-Korrespondent schreibt uns:
Im Vordergründe der Tagesereignisse steht selbst- verständlich die Revolution in China und die Ermordung des deutschen Gesandten in Peking. Man wirst die Frage aus. ob es ein bloßer Zufall sei, das; gerade der Vertreter des Deutschen Reiches unter allen tu China beglaubigten Diplomaten von dem tragischenVerhängniß betroffen.worden ist und daß somit Deutschland in erster Reihe die Ausgabe zufällt, den unerhörten Frevel zu rächen und das verletzte Völkerrecht wieder zu Ehren zu bringe». Wahrscheinlich hat man es nicht mit einem rein zufälligewUmstand zu thun. Wahrscheinlich hat Herr v. Ketteler seine Rolle ernster auf- gefaßt als seine Kollegen, die vorsichtig hinter den Mauern ihrer Legationspaläste blieben; er allem ha, sich durch die Banden hindurch gewagt, um dem Tsungll-Yainen Vorstellungen zu machen. Allein gleichviel, ob Zufall oder nicht, die Thatsache, daß Denischland jetzt gegenüber den Chinesen eine führende Stellung einnimmt, ist unbestreitbar und wird auch hier allgemein begriffen. Die flammende Rede des Kaisers an die nach Ostasien abfahrenden Truppen hat hier einen tiefen Eindruck gemacht. Sie erinnert an die Proklamation Kaiser Wilhelms I. von 18/0 Man fühlt, daß diesen schwungvollen, festen, zielbcwutzten und dabei maßhallenden Worten ein ebensolcher politischer Wille zu Grunde liegt. Man sieht, daß hinter dem Kaiser m dieser Angelegenheit alle Regierungen und das ganze deutsche Volk mit geschlossener Energie stehen, und man sagt sich, daß ein Feldzug begonnen wird, der lange dauern kann, schwere Opfer an Menschen und Virilem erheischen wird und dementsprechend auch nicht ohne bedeutende Ergebins e beendet werden kann, Ergebnisse, die nicht Deutschland allein, sondern dem ganzen europäischen Kulturleben zu Gute kommen werden. Biit wohlwollender Theilnahmc folgt man hier dem Verlauf der Anstrengungen, welche deutscherseits gemacht
wcrden.nmdiebercchtigleGenugthuungzu erlangen. Französtschc
und deutsche Soldaten haben bereits vor Takll und um Tientsin neben einander gekämpft; in den weiteren Phasen des Konflikts zwischen orientalischer Barbarei und westlicher Kultur wird sich voraussichtlich diese Waffenbrüderschaft noch wiederholt bewähren. Damit ist eine neue Sttnatton auch in Europa geschaffen, ein Umschwung der Gesinnungen auch zwischen den beiden Nachbarvölkern selbst vorbereitet. Man denke sich den Fall, in den siebziger oder achtziger Jahren wäre das Deutsche Reich einmal irgendwo in der Welt ge- nöthigt gewesen, das Schwert zu ziehen; es halte dann hier schwerlich an Stimmen gefehlt, welche erklärt hatten, setzt oder nie sei der Moment gekommen, die Vergeltung für 1870 zu nehmen und den Frankfurter Frieden zu zerreißen
Verhaftet.
Von 28.(8. van Rouhuys. Aus dem Holländischen von E.Otten.
„Bitl' um einen Kreuzer, Euer Gnaden!" .
Der Herr blickie nicht einmal auf, sondern lies rasch weiter den Kragen seines Mantels hoch cmporgeschlagen.
Es war sechs Uhr, kalt, eine graicc Abenddämmerung
Fritz blickte dem Herrn nach, starrte noch einmal nach rechts und nach links in die verlassene Einsamkeit des Parkes, dann in die Parkstraße, wo er in weiter Ferne den Schimmer einer Laterne sah; darauf lief er noch einmal trippelnd hin und her, blies sich in die Hände, vergrub sie dann wieder in die Hosentaschen und schleuderte der Stadt zu.
Es war doch nichts mehr zu machen. Von zwei Uhr an halte er schon fröstelnd dagcstandcn und was hatte er verdient? Vier Kreuzer. — Wenn er damit heimkam.... Das würde was Schönes geben . . . wie wulhcnd wurde sie sein! Rose war nach der anderen Seite der Stad geschickt, nach Tivoli — die würde wohl anch nicht allzuviel mitbringen. Jeber von ihnen mußte zwanzig 5nenzer a liefern — zwanzig mindestens — sonst • • -l ® r sime Mutter mit den drohend geballten Fäusten schon vor. sich. Na — daran lag ihm nichts. Wenn sic schlug, dann schlug er zurück .... Aber der Vater! Wenn der anstnge. dann würde er einfach davonlausen, wie Hans im vorigen Jahre . Bon ihm ließ er sich nichts gefallen, auch mehl das Geringste. Aber das Schlimmste ivar, wenn sie ihm nichts zu essen gab. Er war so furchtbar hungrig • • • • Nun lehnt er sich an einen Laternenpfahl vor einem großen Hause; ein Wagen wartet davor. Der Kutscher sitzt, in seinen großen breiten Pelzkragen gehüllt, hoch oben auf dem Bocke, und der Diener öffnet den Schlag, wahrend die Hausthüre geöffnet wirb. Ein matter Lichtstrahl drlngr aus dem hell erleuchteten Vestibüle ans die Straße. Stimmen
erschallen. .
,Adieu, Mutter, komme nur nicht «ut bis an die Thme
Es ist sehr kalt l"
oder, wie man verblümt sagt, zu „revlduen . Heute wurde Jemand, der hier so spräche, allgemein als reis für Charcnton angesehen werden. Auch ist festzustellen, das; selbst die heißblütigsten nationalistischen Organe nicht einmal andeutungsweise einem solchen Gedanken Ausdruck zn verleihen wagen. Das ist offenbar die bemerke,iswertheste Erscheinung der augenblicklichen Lage. Die trennenden Punkte der europäischen Polilik treten gegenüber den gemein amen Interessen immer weiter in den Hintergrund. . Keine Macht fiat Lust dazu, an Verrälherei und Falschheit ans gleiche Sinfe mit dem Reich der Mitte gestellt zu werden. Die „Vertheidiqung der heiligsten Güter Europas" 0 t kein leere- Wort: Frankreich vergißt seinen dreißigjährigen Groll gegen Deutschland, die Engländer lassen ihre Russeufurcht smleu; Rußland gestaltet sogar die Mitwirkung des von ihm bi-her mißtrauisch betrachteten Japan — Alle stellen sich m den Dienst der Civilisation! — eine Wendung, ime sie am Jahrhnndertsanfange nicht bedeutungsvoller gedacht werden könnte. — __
von Fahren bestehen bleibt, wie cs uns die Haare der Mumien beweise,» Die Haarwurzel kann, solange sie besteht, nach AnSfallcn des alten Haares immer wieder ein neues Haar hervorbrmgen, während die Wurzel vieler Pflanzen nur einem Sproß das Dasein verleibt und dann mit ihm zu Grunde geht und abstirbt. Je mehr das Haar in seinem natürlichen Wachsthum durch fortwährendes Abschiieidcn der Spitzen gestört wird, um so weniger kommt die Haar Papille, die eigen» iche Erzeuger», des vaare«. zur Ruhe, sie wird immer mehr angereizt zn einer Mehrproduktion und erlahmt schließlich in ihrer Thätiakeit, sie soMndet und verödet. Ans diesen, Grunde sieht man bei Frauen me oder selten einen kahlen Kopf, weil bei dem Frauenhaar der natürliche, "°"'ws langsame Prozeß des Haarwuchses nicht aeftort wird. Das einzelne önar erreicht eine bestimmte Lange, fallt nach Zähren von selbst ans und ein »cnes Haar bildet sich heran,, nachdem die Haarpapllle
Zeit gebillit, sich aiiszurnhen und sich aus einen neuen Haarwuchs
AttS tzlttdl imv L'»Ud.
Wiesbaden. 6. Juli.
- Geschichtvl.nlrnr.cr. 6 Juli. 1897: f tz-nri Meilbac
zu Paris, bekannicr französischer Bilh»e»,chrsttstetter. 1897. Ent- biiilung des Denkmals Otto des Neichen zu Freibcrg r. S. 1882 .
* Äug. Kluckhohn zu Braveiihausen, bervorragender Histonker. 1832: * Maximilia», Kaiser von Mexiko. 1817: * Albert v.lkolkcr Qi-rirt, Professor der Anatomie und Phiffiologie nii der W»iz- bnracr Universität. 1616: * Philosoph Gottfried Wilhelm Leibmtz ,u Leipzig, eines der größten Universalgenles. 15o3: fl Eduard VI., König von England. . » -
- Krfördrrt-ns Knarschncidrn den Haarwuchs? Diese Franc wird in der von Or. I. Bcchhold herausgegebene» Frankfurter Wochenschrift „Die Umschau" wie folgt beantwortet: Das yaar- ichneiden steht im allgemeinen Ruf bei Laien und bei Haarkünstlern daß es ganz besonders den Haarwuchs loidert. Man geht dabei unwillkürlich von dem Gedamen aus, das Haar mit einer Pflanze zu vergleichen. Wie der kurzgrschniitene Rasen voll Neiicm wächst und dichter wird, so giaubl man, es M auch mit dem kurzgeschnittenen Haar sei». Dieser Vergleich ist aber falsch. Das entivickelte Haar 'st eine feUig gemidete Hormnafsc. die mit dem Haarbalge weiter nichts zu thun hat, als daß cs von diesem von unten Nachwuchs erhalt und fkstgehalten wird. Rur insosern läßt sich noch eure gervrste Abhängigkeitdes 5äaarcs von seinem Haarbalge erkennen, als das häufige Schneiden des Haares die Haarpapllle zu> immer neuer Produktion reizt nnd ihre Kräfte vor der Zeit zur Erschöpfung bringt. bei Houi- masse de« Haares cirkuiiren keine Säfte mehr, ebenso wenig wie in den Nägeln der Finger und der Zehen; sie ist sozusnaen cm Produkt, das sich durch Zufluß neuen EriiahrmigSmaterials nicht + stärke» oder kräftigen kann, weil dieses keinen Zutritt
mehr
-n ihm hat. Dagegen ist" der' Vorgang in einem Grashalm r B ein ganz anderer. Der Grashalm hat cm feines Rohrennctz, » welchem dauernd die aus der Wurzel gezogene» Er- nährungsniatcrialie» cirkuiiren; er stellt dem todtcn Körper des Öaares'gegenüber ein lebendes, vegetirendes Wese» dar, welches mit de», Zustand seiner Wurzel in innerem Zusammeilhalig steht, und das verdorrt, wen» cs von seiner Wurzel getrennt wird, wahrend das Haar »ach Schwund seines Haarbalges noch Tauiende
als nützlich >ei. ..... n
_ 3uv Uovt.-»qm,g groc» den Oifls'chlng Ut das beste,
fofort wirkende Mittel Citronemaft. den man m der heißen Zeit bei sich führen kann; denn bei Beginn des Unwohiicins genügen eittiac Tropfen auf die Zunge geträufelt, um den Schwindel zu vertreiben und die erschlafften Lebensgeister von Neuem aiizurcgen. Ebenso wirkt nichts erfrischender, wie Wasser mtt■ ®J tr » nt nll'o Citroiienlimonade, die man sich io leicht sclbst he,,teilen kann.
— Die roste Mißhandlung von Kchiachlvieh kommt leider nur zu oft vor, wie folgender Fall beweist. Vor etwa 14 Tagen trieben zwei Leute eine Kuh nach Wiesbaden. Zivischen Bürstadt und Wiesbaden siel das Thier erschöpft in den Chaiissee- graben. Einer der Treiber »ahm nun ein Messer heraus, durchstach mit demselben die Oberlippe der Kuh nnd zog dem bcdauerns- werthc» Thier einen Strick durch die Wunde, an weichem er es emporzog. Als drei Passanten ihren Unwillen über diese gemeine That äußerten, wurden die beiden Treiber grob und nahmen eine drohende Haltung an. Merkwürdig 'st es. daß die beiden Unholde von keinem Schutznmim beim Eintreffen in Wiesbaden angehalten worden sind, anch daß kein Beamter im städtischen Schlachthaus ben Zustand des Thicres bemerkt hat. Für die Eririktlung des Thäters. sodaß er gerichtlich belangt werden kan», wird der .Thierschutz-Vereiu" zn Wiesbaden eine Belohnnng von 160 Mk.
in¥ '- §cmn fmjrln f«v Tstirvschi'stev 1. Mußt Du Deine Tbiere warten lassen, so steile sie an einen schattigen Ort. 2. Verwehre Deinen Thieren niemals, den Durst zu lokche». Sorge durch ständige Wasscrbereilschaft dafür. daß Hnn.de, besonders der Zughund, nie die Qualen des Durstes erleiden "Niffcn. ä. Bei sich Dein Pferd, Deinen Esel mit Ohrenklappe», damit nicht durch ^n- iektensticbc dein Thiere große Schmerzen und Dir »och größerer Schoden damit erwachsen.. 4. Zum Schutze Deiner Pferde vor anäiendc» Insekten reibe jene mit rohem Fischthran tiichtig ein. 5 Conpire Deinem Pferde den Schweif nicht, es »st das unreine Moderodhcit. Der Schweif ist das natürlichste Mittet zur Abwehr der Insektenplage. .
A -lirbev das Trinken bei Er»t,nvdr,ten gicbt em Arzt folgende Andeutungen, die beherzigcnswerth enchcliieii: View Laiidlentc bekämpfen bei den Feldarbelteii den Dnrit, um dadurch dem heftigen Schwitzen vorznbeugen. Dies ist aber verwerflich mrd kann unter Umständen zu gefährlichen Krankheiten fuhren. Der Durst ist als Mahnung zum Ersatz der dem Körper verloren ge-
„Jst Henri warm genug gckicidel?" .
O gewiß!" — Eine verschleierte Dame m schwerem Pelz" tritt, einen Knaben an der Hand führend, ans dem Hause und besteigt rasch den Wagen. Der Schlag wird z»geworfen, der Diener klcitert geschwind auf den Bock, und fori geht's in rasendem Tempo.
Fritz blick! dem Wagen gleichgülug nach und lauft hinter ein paar Herren her, die in ein eifriges Gespräch verwickelt sind Der eine von ihnen hat eine harte schrille stimme, welche in der stillen Straße unangenehm widerhallt
0 um einen Kreuzer, Euer Gnaden, ich Hab solchcii
Hunger!"
Die Herren hören nichts.
Ich biti' schön. — Es ist so kalt und mich hungert! "Schcer' Dich zum Teufel, oder ich werde Dir Beine niaä'cnEs war der Herr mit der unangenehme» Slnnme.
Fritz biegt um die Ecke und kommt nun in eine breite Siraße mit vornehnicn Häusern. Aus den Souterrains, in weichen die vergitterten Fenster geöffnet sind, dringt der warme Küchcngeruch herauf. Gierig sangt er die Dusle ein die prickelnden Düfte ihm unbekannter Speisen und Gerichte. Ihn schaudert vor Hunger, vor Begierde; er kauert sich vor eines der Fenster hin. Die Wärme thut ihm wohl und so schmiegt er sich denn so dicht als möglich an das Gitter Aber bald bereitet ihm der Geruch all icner Speisen ein merkwürdiges, ohnmachtühnliches Gefühl, und ev fängt au, so lange und so anhaltend zn gähnen, vi» seine
Kinnbacken ihn schmerzen. .
„Ich bin’ schön, können Sie nur nicht was zu essen
geben?" klagt er. , . ... , .
Eines der Mädchen, weiches eben daber ist, ans einer großen Schüssel eine der Speisen anzurichten, zuckt vor Schreck zusammen.
.Dummer Junge — Du hast mich furchtbar erschrccki.
Ach biite, Fräulein, gebe» Sie mir doch was zn essen I
Mach', daß Du fortkommst!"
Er gelangt nun in eine weniger vornehme Strotze und bleibt vor einem Bäckerladen stehen. Dort liegen rm Hellen Scheine der Gasflammen einige Reihen herrlicher Brode tu
der Auslage, appetitlich und verlockend ansschend, mit ihren hell- nnd dunkelbraunen Krusten. Auf dem Ladeuilsche große Bleche voller Brödchen. , .
Wenn er sich ein paar Brödchen kaufte! Dann wurde er keinen Kreuzer mit nach HauS bringen und einen fürchterlichen Skandal bekommen. Wenn er aber die vier Kreuzer brachte, dann war's anch nicht recht, nnd er würde gewiß gar nichls zu essen bekommen, lind er rounle cs nicht länger anshalten vor .Hunger! Also vorwärts!
Die Thürc ist nur angelehnt — und die Glocke lautet nicht, während er den Laden betritt. ^
Er ist allein dort — ganz allein — und ring- um ihn der herrliche Duft frischen, warmen Drodes.
Kommt denn Niemand?
Er sieht sich um und horcht. Alles bleibt still, sollte
am Ende gar Niemand da sein? .
Er tritt etwas fester ans. Noch immer bleibt Alles still. Aber da plötzlich hört er ganz hinten im Hanse Stimmen— eine keifende Frauenstimme und als Erwiderung daraus rohe Worte eines Mannes.
Eine an der Wand stehende Bank bewegt sich — eine dicke alte Katze steht langsam ans, gähnt lange mit hoch- gezogenem Rücken, reckt nnd streckt sich gemächlich ans, springt ans den Boden hinunter und geht daun langsam
Auf allen Seiten Brod — warmes, duftendes Brod hoch nufgesiapelt oder in langen , Reihen geordnet. Und gerade vor ihm, ans dem Ladciilisckic, eine Menge kce>ner Kuchen .... Aber dorl, das große Brod erst, luetui er
^ Mötzlich starren seine Augen unablässig auf ein Weizen- brod mit gläiizcndbrauner Kruste; — eine wilde, kaum zu bändigende Begierde erwacht in ihm und wächst von einer
Sekunde zur anderen. .
Er wirft eine» Blick auf die Stratze — Alle- ist still, — hinten im Hause noch immer dumpfes Stimmengewirr.
Seine in der Tasche vergrabene Hand läßt die Kreuzer sos — noch einmal sieht er sich ängstlich um — dann ein Griff nach dem Brode — und rasch ans die Thüre zu —
