«8. Jahrgang.
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N«. 888.
Fernsprecher No. 52.
Montag, den 25. Juni.
Fernsprecher N». 52.
1900.
KkSRKÄ «Ausgabe.
Iüv öcrs 3. gmarfaC 1900
anf das
„Wiesbadener Tagblatt"
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Der Mielhee- und Kanverein in Karlsruhe.
Der Evangelisch-sociale Kongreß führte mich nach der badischen Hauptstadt. Die Mitglieder desselben hatten Gelegenheit, dort die beiden schmucken Häusergruppen zu besichtigen, die an der Stadtgrenze Karlsruhes nach Osten hin, da wo die Schwarzwaldkette am schönsten sich zeigt, im Lause der letzten drei Jahre von dem Karlsruher Miether- und Bauverein erstellt worden sind. Obwohl viele der Kongreß- besucher sich nach den schönen socialen Reden auch noch an dem Anblick dieser schönen socialen That erquickt haben werden? Kaum! Wir Deutschen lernen nun einmal lieber durchs Ohr als durchs Auge! Wer sie aber sah, diese stattlichen dreistöckigen Wohnhäuser, mit ihren leuchtenden hohen Ziegeldächern, großen blanken Fenstern, und wer einen Blick ins Innere des zu lieblichen Gärtchen umgestalteten Hofs that, mußte mit Befriedigung erfüllt werde».
Das Zuströmen der Arbeiterbevölkernng hatte in den letzten Jahren die Noth um kleinere Wohnungen sehr fühlbar gemacht, und eine regelmäßig wiederkehrende Statistik der leerstehenden Wohnungen hatte sie ziffermäßig belegt. Da griff die Arbeiterschaft zur Selbsthülfe und suchte durch Gründung eines Miethervereins sich zu helfen. Freilich schon bei der Konstituirung trat die Verschiedenheit der Bedürfnisse der Interessenten hervor und so traten fast gleichzeitig im Frühjahr 1897 zwei Vereine ins Leben, ein „Miether-Schntzvcrein" und ein „Miether- und Bauverein". Erstercr faßt vornehmlich den Rechtsschutz der Miether ini Allgemeinen ins Auge, wie vielfach die norddeutschen Miethervereine es thun, letzterer dagegen organisirtc sich als Baugenossenschaft, das heißt als Vau- und Sparverein nach dem Typus „Hannover", funktionirt aber für diejenigen Genossen, die bei Hauswirthen zur Miethe wohnen (die ja immerhin in der Mehrzahl sind), auch als Mietherschutzverein. Er stellt also eine glückliche Vereinigung von Bau- und Mietherverein dar. Die Wohnungssuchenden rekrntiren sich der Mehrzahl nach aus den Angestellten der Badischen Staatseisenbahn, wodurch das Interesse des Staats und der Eisenbahnverwaltung bedingt erscheint. Die Großherzogliche Domänenverwaltung überließ, zum Preise von 10 Mk. den Geviertmeter, ein großes Bauareal; die ersten Hypotheken übernahmen der Großherzog zu 3 Procent und die Eisenbahnarbeiterpenstonskasse zu 3'/« Procent. Zweite Hypotheken wurden zu 5 Procent aufgebracht. Ein Theil der Gelder floß aus den 350 volleingezahlten Antheil- scheinen zu 200 Mk. und den 38,000 Mk. betragenden Anzahlungen und etwa 10,000 Mk. Spareinlagen der Mit
glieder, welche sämmtlich . ntit 4 Procent verzinst werden. — Die Mitgliederzahl ist bis zum 1. Juni auf 784. die Zahl der Inhaber der Schuldscheine auf 319, der Hypotheken- antheile auf 85, der Sparer auf 102 gestiegen.
Bis zum Anfang dieses Jahres waren bezogen 103 Wohnungen, und zwar 2 mit 4 Zimmern, 29 mit 3, 61 mit 2, 4 mit 1 Zimmer und 7 mit 2 Kammern, ferner 3 Vcrkaufsläden. Beworben hatten sich um die im letzten Jahre erbauten 76 Wohnungen 278 Genossen. Bis zum I.Juli d. I. werden weiter fcrtiggestellt sein 41 Wohnungen mit 2 Zimmern und Zubehör, worunter 1 bewohnbare Mansardenkammer sich befindet. Der Gesammtwerlh stellt dann einen Betrag von etwas über 700,000 Mk. dar. Wasserkloset, Wasserleitung, Gasanschluß, Küchenveranda ist überall vorhanden, mehrere Wohnungen zusammen haben eine Badewanne zu unentgeltlichem Gebrauch im Keller. Treppenhäuser und Zimmer sind sämmtlich hübsch tapezirt, hell und hoch. Fast alle Miether haben Gasautomaten für Koch- und Leuchtgas ermiethet. Die Gasentnahme geschieht durch Einwerfen eines Zehnpfennigstückcs; alle Gaskonsumenten sind ob dieser Neuerung höchst befriedigt.
Die Miethpreise schwanken je nach Größe der Wohnungen zwischen 100, 160, 200, 240, 300 und 350 Mk. Die größte Wohnung kostet 450 Mk. jährlich. Das Einkommen der Miether bewegt sich im Durchschnitt anf 1200 bis 2000 Mk., doch sind Einzelne im Besitz eines solchen von ca. 2500 Mk. Das Bestreben der Genossenschaft ist, nicht sonderlich wohlfeile, sondern schöne und gesunde Wohnungen zu schaffen. Für einen Pacht von 3 Mk. hat der Miether noch ein größeres Gartenstück zu seiner Benutzung. Die sorgliche, oft geschmackvolle Ausnützung desselben zeugt von dem Werth, den die Miether demselben beilegen.
Der Miethvertrag, den jeder Miether mit der Genossenschaft einzugehcn Hai, verbietet zwar Aftervermiethung und Schlafgängcr nicht, giebt aber deren Genehmigung von Fall zu Fall dem Vorstand anheim. Um ein friedliches Ver- hältniß zwischen den einzelnen Miethern möglichst zu fördern, ist Unverträglichkeit als Kündignngsgrund festgesetzt, ferner ist bestimmt, daß alle Streitigkeiten unter Miethern, bevor dieselben vor die Gerichte gebracht werden dürfen, erst dem Vorstand unterbreitet werden, der dann als Schiedsgericht zusammentritt und einen Vergleich zu Stande zu bringen sucht. Diejenige Partei, welche sich dem Schiedsspruch nicht unterwirft, setzt sich der Kündigung aus.
Ans Knust und Keden.
* Die Mellbrdeutnng Gutenbergs, die Thatsache, daß seine Erfindung der ganzen Welt angehört, fand ihren schönsten Ausdruck im Gutenberg-Denkmal in Mainz, zu dem Verehrer seiner Kunst aus allen Weltthcilen beisteuerten, das ein Däne in Rom modcllirt, Crozatier in Paris in Erz gegossen hat. Sehr schön drückte diese internationale Bedeutung Gutenbergs der damalige Festredner in Mainz aus, der damalige Bürgermeister von Mainz, der den Enrhiillungsakt mit folgenden Worten begleitete: „So warm, so allgemein war von vielen Orten, allen Behörden, Instituten nnd Personen aller Klassen des In- und Auslandes die Theilnahme für die Bethätigung des Pflichtsoldes gegen unfern, schon seit mehreren Jahrhunderten dahin geschiedenen Mitbürger! Das beweist sür die geprüfte Größe! — denn das wahrhaft geistig
Große gewinnt mit jedem Tage! — und darum konnten auch viel Jahrhunderte, die hier die Beginnungspcriode dem Zeitmaße nach decken — das Andenken an die Wohlthat einer Erfindung nicht erlöschen, die selbst zwei Jahrtausende der Vergessenheit — ja der Zeit selbst, den
g rößten Theil ihrer vernichtenden Gewalt entrissen haben. -
lud solcher Weise ist denn auch nunmehr in regen, immer neuem Andenken an die Wohlthat seiner Erfindung, unserem Gutenbcrf ein europäisches, dauerhaftes Monument des öffentlichen Dankes, der Liebe nnd Äerehrung an dem Orte seiner Geburt, seiner Erfindung und seines Hinscheidens entstanden, das — so wie wir es in unserem öffentlichen Aufruf zum Voraus verkündet — dem großen Publikum verschiedener Länder sein Dasein verdankt und wobei — von dem Modelle an bis zur Inschrift der Errichtunqs Kommission — treu ihrer Ausgabe und frei von allem Geist der Jsolirung — allemal ganz Europa die Konkurrenz willig eröffne/ hatte. — Das Standlnld zeigt Ihnen in unserem Gutenberg jene stoische und kräftige Gestalt, welche Geist und Gemüth erheben — schön und einfach in ihrer Komposition, rein und edel in allen ihren Verhältnissen, gediegen nnd wahr in der geschichtlichen Haltung: frei in der Charakterdarstellung und endlich meisterhaft durchgeführt in allen ihren Einzelheiten! Das Ganze steht vor uns in den Formen der Wahrheit, gepaart mit plastischer Schönheit! — Nichts Störendes hat sich beigesellt — und die gerade herabfallende Kleidung hebt die schönen kräftigen Formen umso mehr hervor! Es ist eine der imposantesten männlichen Erscheinungen! Sinnend und erhaben, mit dem Anstand und dem Blicke des edelsten Ernstes." Es sei hier übrigens noch erwähnt, daß Thorwaldscn am Fußgcstell seines genialen Denkmals in zwei Basreliefs das Hauptsächlichste der Erfindung darstellt, nämlich Gutenberg eine Matrize untersuchend und Gutenberg einen gedruckten Vogen mit beni Mannskrip: vergleichend.
* Gutenbrrgfeste. Kein bedeutender Geist in Deutschland ist so oft durch Feste großen Stils gefeiert worden als Gutenberg, der Erfinder der Bnchdruckerkunst. Schon im Jahre 1640 feierte» die Buchdrucker das Andenken der Erfindung ihrer Kunst in einem großen Fest in Leipzig, und die bei diesem Jubelfest vorgcfallenen Umstände wurden in einer Beschreibung verzeichnet, die folgenden Titel hatte: „gubllaeuiu Typographorum Lipsiensium, oder 200-jähr. Buchdrnckerjubelfest, wie 'solches die Kunstverwandten zu Leipzig am Tage Johannes des Täufers A. C. 1640 celebrirt rc." Größer noch waren die Jubelfeste hundert Jahre darauf, 1740. Damals sind nicht weniger als zweiunddreißig Beschreibungen und Schilderungen der verschiedenen Festlichkeiten in den verschiedenen Städten erschienen. Dazu wird seit dem siebzehnten Jahrhundert das Andenken Gutenbergs von allen Buchdruckern in jedem Jahre am Johannistage festlich begangen. So hat denn im Jahre 1840 ein fleißiger Statistiker herausgerechnet, daß, wenn man alle dic größeren Festlichkeiten zusammenrechnen wollte, welche von Buchdrucker-Innungen. Vereinen ec. zum Andenken Gutenbergs begangen wiirden, soviei Feiern hcrauskommen, daß Gutenberg vom Tage feiner Geburt bis znm Tode mindestens ein Fest täglich hätte feiern können, hätte man alle diese Feste zu seinen Lebzeiten veranstaltet. Bis heute hat sich indessen die Zahl dieser Gntenberg- Fcicrn wohl verdoppelt.
* Das Lorlzing-Mustkfest in Pyrmont, das am 30. Juni und 1. Juli stattfinde» wird nnd gelegentlich dessen nur Werke von Albert Lortzing zur Aufführung gelangen werden, erregt in den musikalischen Kreisen Deutschlands immer mehr Interesse und wird voraussichtlich eine große Anzahl von Verehrern der Lortzing'schen Muse in dem reizenden Badeort Pyrmont zusammen- sühren. Ihre Durchlaucht die Fürstin Bathildis zu Waldeck und Pyrmont, bekanntlich eine huldvolle Förderin aller schönen Künste, hat das Protektorat über die Veranstaltung iibernoinmcn und der Prinz Emil von Schönaich-Carolath dichtete einen poesiereichen Festprolog. Ausführliche Programme sind durch den Schriftführer des Festconiites, Herrn Dr. R. Bürner in Pyrmont, zu beziehen.
* Verschiedene Mittl,rUungen. Den Bau eines neue» Theaters in Wien kündigt das „N. W. T." an. Das Theater soll im Oktober nächsten Jahres eröffnet werden.
Der Pianist Padcrewsky hat auf seiner amerikanischen Tournäe in sechs Monaten 800,000 Mk. eingenommen; in Chicago beliefen sich seine Einnahmen sür ein Konzert allein auf 7380 Dollars.
(Nachdruck verboten.)
Was Gutenberg geschaffen.
(Gedenkblatt zur 500-jährigen Jubelfeier der Geburt Johannes Gutenbergs.)
Die ganze civilisirtc Welt feiert in diesem Jahre die bOy-jährige Wiederkehr beS Geburtstages des Erfinders der Buchdruckerkunst, Johannes Gutenbergs, und seine Vaterstadt, das „goldene" Mainz, wo er nicht nur geboren wurde, sondern auch seine große Erfindung vollendete, wird die Feier durch ein dreitägiges Fest begehen, dessen Glanzpunkt der große Festzug sein wird.
Freilich ist der eigentliche Geburtstag Johannes Gutenbergs nicht bekannt, nur soviel wissen wir über seine frühesten Lebcnsverhältnisse, daß er einem Mainzer Patrizier- »eschlccht entstammt, daß seine Geburt in die Zeit um das Jahr 1400 füllt, daß er seine Jugend im väterlichen Stammdause Warmbolderhof zu Mainz verlebt hat und um das Jahr 1420 ausgewandert ist. Von da ab fehlt uns jeder Nachweis über seine fernere Laufbahn bis zum 15. März 1434, do» welchem Datum ab seine Anwesenheit zu Straßburg urkundlich beglaubigt ist, wie er denn auch in dieser Stadt diejenige Laufbahn einleitete, auf welcher er später zu dem berühmten Mann werden sollte, welcher, wie man sich »anz allgemein auszudrücken pflegt, die Buchdruckerkunst Pfunden hat.
Was denn nun aber Gutenberg eigentlich auf dem Gebiete dieser Kunst geschaffen hat, darüber scheinen sich Manche "lcht ganz klar zu sein, und man kann sich in der That Drüber auch erst Rechenschaft geben, tvenn man zunächst och darüber orientirt, wie es vor dem Auftreten dieses bedeutende» Mannes im Druckergewerbe und auf dem Bücher
markt aussah, und dann feststellt, was aus den beiden geworden war, als dieser geniale Kopf ans devi Leben schied.
Man darf nämlich ans der Angabe, Gutenberg sei der Erfinder der Buchdruckerkunst, nicht folgern wollen, daß vor Gutenbergs Auftreten die Kunst des Schriftendrucks überhaupt noch nicht existirt habe. Es gab vielmehr vor seiner Zeit schon eine Kategorie von Leuten, welche den Schriftendruck zunftmäßig betrieb. Diese Zunft war aus den sog. Briefmalern hervorgegangen. Um diese Bezeichnung gehörig zu würdigen, muß man auf den ursprünglichen Begriff des Wortes „Brief" zurückgehen, welches vom lateinischen „breve“, zu Deutsch „kurz", abgeleitet ist. Demgemäß verstand man in jenen Zeiten unter „Brief" jedes beschriebene, bemalte oder gleichzeitig durch beide Künste verzierte Blatt, mochte es nun ein Heiligenbild, eine Spielkarte, ein „Adelsbrief" oder ein „Meisterbrief" sein, wie sich denn die beiden letzteren Ausdrücke sammt dem Worte „Frachtbrief" bis auf unsere Zeit erhalten haben. Als nun aber die Nachfrage nach Geschriebenem sich vermehrte und die Briefmaler auch Kalender, populäre Arzneibücher und dergleichen zu verfertigen unternahmen, mußten sie auf ein abgekürztes Verfahren der Herstellung Bedacht nehmen. Sie begannen daher Bilder auf Holz zu zeichnen und die auf das Papier zu befördernden Linien erhaben auszuschneiden. Also ward zunächst die Holzschneidekunst geboren, nnd als die Briefmaler wahrnahmen, wie lohnend dieser Bilderdruck für ihr Gewerbe war, schnitten sie die zum Bilde gehörige Schrift ebenfalls in Holz und „druckten" von dieser Holztafel den Brief fix und fertig ab.
Bei diesen ersten Anfängen der Schriftendruckkunst dürfte Gutenberg kaum die Hand im Spiele gehabt haben. Denn diese Art zu drucken war bereits um das Jahr 1425 gang
und gäbe, während die Person Gutenbergs erst vom Jahre 1436 an zum Druckgewerbe in nähere Beziehung tritt. In diesem Jahre nämlich schloß er zu Straßburg „mit Andreas Dryzehn und Andern" zum Zweck der Gründung einer Druckerei einen Vertrag, in welchem er „für alle seine geheimen und wunderbaren Künste sich verbindlich machte". Welcher Art diese „Künste" gewesen sind, wird nicht mit- getheilt, indessen ist wohl anzunehmen, daß es sich hier besonders um ein Verfahren handelte, Schriftensatz auf eine rationellere Weise zu vervielfältigen, als dies durch das Verfahren der Buchdrucker möglich war. Aber die ersten Versuche, das Prinzip derBuchdruckerkunst zu einem vollendeten zu gestalten, dürften fehlgeschlagen sein, da Gutenberg nach Dryzehns baldigem Tode mit dessen Bruder Georg wie auch in späteren Jahren mit seinem Geschäststhciihaber Johannes Frist zu Mainz in Rechtshändel gerieth, welche beide zu seinen Ungunsten entschieden wurden.
Wenn man nun bedenkt, daß vom Jahre 1436, dem Gründungsjahre der ersten Druckerei, bis zum Jahre 1455 aus den von Gutenberg gegründeten Offizinen nichts Wesentliches hervorgegangen ist, daß der mittellose Gutenberg baar« Einlagen nicht gemacht hatte, die Versuche Kapital verschlangen und Gutenberg selbst fortgesetzt Vorschüsse zu seinem Lebensunterhalte bedurfte, so kann man, wenn man gerecht sein will, so trostlos dies Alles für Gutenberg gewesen sein mag, nicht ohne Weiteres Steine auf seine Geschäftstheilhaber werfen, welche, auf die Erhaltung ihrer Existenz Bedacht nehmend, sich eines Geschäftstheilhabers entledigten, dessen weitausschauende Pläne zunächst sich nur als Geld verschlingend ausgewiesen hatten. Denn erst vom Jahre 1455 ab gingen aus derjenigen Druckerei sowohl, welche Gutenberg schließlich mit Unter-
