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Behejlield il»«tna§ ."Drhrl t u no rn nehmen auherdem entgegen: in Wleidaden die Zweigstelle Bis- marchrrna »I, ldivie die Auiqadesiellen in allen Teilen der «tadt; in Biebrich: die dorNgen Au»- gäbellellen und in den benachbarten Landorten und im Rheingau die betrejjende» Tagdlatt- Träger.

.Tagblatt-H«»«" Nr. «450-53.

Loa 8 Uhr morgens v!« 8 Uhr abend», auber Sonntag».

» ci-.-Lreis für die Zeile: lb Big. sür örtliche Anzeigen im .Arbeitsmarkt" und»lemer Anzeiger" Etlicher Satzform: »Mg. >n davon abweichender SagaussÄhrung. sonne n>r a^,nbrigrn örtlichen Anzeigend Mg stalle auswärtigen Angeigen: l Mk. tür örtliche Keklamen; 2 Sit. für -usw-rttg- Re^Iamen. (Sanje, halbe, drittel und viertel Seiten, durchlausend, nach b-ionder-r «er^nun^

Bei wiederholter Aufnahme unveränderter Anzeigen in kurzen Zttmchenraumen entsprechender Nachlaß.

Für die Aufnahme von Anzeigen an vorgeschriebenen

Berliner Schristleitung desWieSbadenerTagblatts: Berlin-Wilmersdorf Güntzelstr. 8 S.Fernspr.: AmtUhlaud 450 u.45t. Lage» und «Men w,rd rein- Gewahr übern°m,ne°.

Montag, 19. Spril 1913.

Kbend-Kusgabe.

Nr. 180. - 63. Jahrgang.

Der Krieg.

Der Unterseebootskrieg.

Die Beute der U=Boote in den letzten vier Wochen.

Berlin, 19. April. (Ktr. Wn.) Eine Liste, die von einer Amsterdamer Firma veröffentlicht wird, gibt die Zahl der Schiffe an, die von deutschen Unterseebooten vom 15. März bis 15. April torpediert worden sind. Die Liste, so heißt es, kann wohl nur insofern Anspruch auf Voll­ständigkeit erheben, als der Firma die nicht allgemein bekannte Mwordenen Fälle gleichfalls nicht bekannt sein können. Die Liste weist 52 Nanren auf, und zwar 38 englische, fünf fran­zösische, je einen russischen, portugiesischen, schwedischen und norwegischen und drei holländische. Von den letzteren sind jedoch zwei Schisse auf Minen gelaufen. Aufgebrachte Schiffe find nicht mitgerechnet.

DieUatwijk" von Engländern torpediert.

Berlin, 19. April. (Ktr. Bln.) Wie -derDeuffchen Tagesztg." aus Rotterdam gemeldet wird, trug die Art und Weise, wie dieKatwijk" torpediert wurde, durchaus nicht die deutsche Marke. Ein Engländer sei es ge­wesen, der die Torpedierung vollzog.

Englische nnd französische Vorschläge zur Abwehr der deutschen Unterseeboote.

Zwei Zuschriften an denStandard" vom 7. April brin­gen folgende Erörterungen. In dem ersten Briefe schlägt der Schreiber vor, dre klügsten Köpfe, die es in England gibt, sollten sich dauernd damit beschäftigen, ern Mittel zu ffnden, das mit der Unterseebootpest auffäumen kann. Einige der besten Männer sollten sich zusammentun, sich mit dem Problem zu beschäftigen, wofür sich doch eine Lösung finden lasten sollte. Alle finanziellen Mittel sollte man ihnen zur Verfügung stellen. Es bezahlt sich, Millionen aus­zugeben, um das Meer von diesen Ungeheuern zu befreien und zu verhüten, daß noch weitere ihre Tätigkeit ausüben können.

Der andere Einsender schreibt: Die drastischsten

Mittel sollten angewandt werden. Man sollte bekannt machen, daß nach einem festgesetzten Zeitpunkte alle die englischen Häfen verlassenden englischen Schiffe eine Anzahl deutscher Gefangenen an Bord haben wer­den, so daß im Falle einer Torpedierung diese ebenfalls Ge­fahr laufen, mit dem Schiff unterzugehen. Sonst sollte jedes Schiff von Kriegsschiffen begleitet sein. Falls nicht etwas getan wird, werden noch zahllose Menschenleben, Schiffe und Ladungen verloren gehen.

Nach einem Reuterbericht aus Paris hat der Vorsitzende des französischen Reederverbandes dem Marineminister vorgeschlagen, für jedes von einem deut­schen Tauchboot versenkte Schiff, das einem der verbün­deten Länder angehöre, ein entsprechend großes deutsches Schiff aus den 278 in französischen Häfen eingeschlostenen der betroffenen Reederei zu üverweisen. (Wobei der Verband übersieht, daß Frankreich beim Friedensschluß den Schaden zu befahlen hätte. Schrift!.)

*

DieEimes" nnd die deutschen Luftangriffe.

Berlin, 19. April. (Ktr. Mn.) Bei Besprechung der Zeppeliwangriffe auf die englische Küste führt lautBost. Ztg." dieTime s" aus, es sei möglich, daß sich die Lust- fchiffe nur auf einer Übungssahrt befanden. Die Fahrt kann aber auch ein Versuch gewesen sein, um die Tätigkeit, Schnelligkeit und Stellung unserer Abwehrmittel aus­zukundschaften. Eins ist aber sicher, wenn die Deut­schen einst kommen werden, um uns anzugreifen nnd uns Schaden zuzufügen, dann werden sie nicht einzeln kommen, sondern in bedeutender Anzahl.

vom französisch-belgischen Kriegsschauplatz.

Die Lage am pferkanal.

Berlin, 19. April. (Ktr. Bln.) Die Überschwemmung im Dsergebiet ist nach Meldungen in verschiedenen Morgen­blättern stark zurück gegangen. Wer welche Ver!° Wüstung zeigt sich jetzt, überall nur Schutt und Schlamm. Bei Dixmuiden liegen die Deutschen und Eng­länder sich nahe einander gegenüber. Die Arbeiten an den Verschanzungen werden nur bei Nacht vorgenommen.

Oie franzSsischen Tagesberichte.

W. T.-B- Paris, 18. April. (Nichtamtlich.) Amtlicher Be­richt von 3 Uhr nachmittags: Ein durch heftiges Bombar­dement vorbereiteter deutscher Angriff von einem Bataillon wurde gegen unsere Stellungen nordwestlich Urbris (Elsaß) unternommen. Wir warfen den Angriff zurück. Der Feind ließ zahlreiche Lote vor unseren Schützen­gräben. Wir machten etwa 40 Gefangene. Ein belgisches Flugzeug holte bei Roulers ein deuffches Flugzeug her­unter. In demselben Gebiet bombardierte ein französi­sches Flugzeuggeschwader wirksam das Fluggelände.

W. T.-B. Paris, 19. April. (Nichtamtlich) Amtlicher Be­richt von gestern abend: Der verhältnismäßig ruhige Tag Wurde hauptsächlich durch Artilleriekämpfe und einige rein örtliche Jnfanterieäktionen gekennzeichnet. Im Aisne- ta l und rm Walde von S t. Lard griff der Feind am späten

Nachmittag unsere Schützengräben an. Unsere Artillerie hielt ofort seinen Bajonettangriff auf und brachte ihm ernste Ver­luste bei. In der Champagne, nordwestlich Perthes, muß­ten die Deutschen den Erdtrichter raumen, den sie in der Nähe unserer Linien noch besetzt hielten. Unsererseits nah­men wir nach der Minenexplosion, auf welche ein Angriff er­folgte, 60 Meter feindliche Schützengräben ein. Im Woevre einfache Kanonade. In Lothringen unternahm der Feind in der Umgebung von dem Waldsce von Pcrrroy mehrere kleinere Angriffe mit schwachen Kräften, besonders bei Buresmcmcourt, Emberesnil und St. Martin. Alle Ver- üche wurden leicht zurückgewiesen. Im Elsaß griffen die Deuffchen dreimal ohne jeden Erfolg unsere Schützengräben am kleinen Reichsackerkops an. Andererseits machten wir im Gebiet des Schnepfenricthkopfes neue Fortschritte. Eines unserer Flugzeuge schoß nach glänzender Verfolgung ein deutsches Flugzeug herunter, welches in den feindlichen Linien in Belgien, zwischen Langemark und Paschen- d a e l e, niedersiel.

Eine Taube über Belfort.

Berlin, 19. April. (Ktr. Bln.) Aus Gens, 18. April, er­fährt derB. L.-A.": Nach einer Privatmeldung aus B e I f o rt überflog gestern im Morgengrauen eine Taube die Festung und warf drei Bomben ab. Diese verletzten- mehrere Personen tödlich und richteten Materialschaden an.

vie französische Aushebung der 18jährigen.

Berlin. 19. April. (Ktr. Mn.) Auf den Bahnhöfen von Hazebrouck, Amnale und Abbevillr spielten sich bei der Ver­ladung der Einberufenen (Jahrgang 1917) erschütternde Szenen ab, und die Leute, die die Rekruten zur Bahn brachten, gebärdeten sich wie wahnsinnig, als sie von ihren Kindern und es sind wirklich noch Kinder Abschied nehmen mußten. Die Jünglinge zeigten sich wohlgemut, aber mancher von ihnen sagte:Tröste dich, Mutter, wir kommen ja doch nicht mehr an die Front!"

Die Trunksucht in Frankreich.

Br. Lyon, 19. April. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Bln.) Für die Ausbreitung des Alkohollasters in Frankreich ist folgen- der Bericht eines französischen Bürgermeisters kenn­zeichnend: Einige Tage nach der Kriegserklärung kam hier ein Lmienregiment an. Die Cafes wurden im Sturm ge­nommen. Mehr als 60 Liter A b s y n t h wurden konsumiert. Ein betrunkener Soldat erschoß mehrere Pferds Viele Frauen der einberufenen Männer verkaufen Wein, um etwas Geld zu verdienen. .Küchen, Hinterzimmer und jede Ecke werden zur Ausschankstätte, wo Männer und Frauen dem Laster frönen. Der Bürgermeister schließt den Bericht mit den Worten, daß es ihm unmöglich sei, dies zu verhindern. Der Fehler der Regierung sei, die Ausschankgebühr unter­drückt zu haben.

General Trcmeau ß.

W. T.-B. Paris, 18. April. (Nichtamtlich.) Der ehe­malige Vorsitzende des Obersten Kriegsrates General Tremeau ist gestorben.

Die jugendlichen englischen Offiziere.

London, 17. April. (K. V.-Z.) Die Todesanzeigen der vielen Offiziere, die in den Kämpfen von Neuve-Chapelle ge­fallen sind, lasten eine auffällige Tatsache hervortreten: das jugendliche Alter der englischen Offiziere. In einer der letzten Nummern derMorning Post", wurde der Tod von drei Hauptleuten gemeldet, von denen keinen älter als 27 Jahre, einer sogar erst 25 Jahve alt war. Die Leutnants (die nach deutschen Begriffen den Oberleutnants entsprechen, weil die englische Armee Sekondeleutnants aufweist) sind viel- fach erst 20 Jahre alt. Das Alter eines Majors ist in der gleichen Todesanzeige mit 30 Jahren angegeben.

Die Affäre Goupil.

W. T.-B- Lyon, 18. April. (Nichtamllich.)Progres" meldet aus Marseille: In der Affäre Goupil wurde ein

Zivilbuchhalter und ein Jntcndanturoffizier verhaftet und acht neue Haftbefehle erlaffen. Der Staat erleidet nach vor­läufiger Schätzung bereits einen Schaden von über zehn Millionen Franken. Die Militärbehörden kamen ferner einer zweiten Unterschlagungsaffäre auf die Spur. Ein Lieferant gefärbter Leinwand und ein Pariser Leill;aber des Lieferanten wurden verhaftet. Weitere Ver­haftungen stehen bevor.

Ein neues belgisches Maschincngcwehrkorps.

IV. T.-B. Lyon, 19. April. (Nichtamtlich)Nouvelliste" meldet aus Paris: Das belgische Maschinengewehrkorps, -wel­ches in Paris ausgebildet worden ist, wird demnächst zur Front abgehen.

Der Krieg im Grient.

zrhr. v. d. Goltz als Oberbefehlshaber der ersten türkischen Armee.

W T.-B. Konstantinopcl, 19. April. (Nichtamtlich.) Frhr. v. d. Goltz-Pascha wurde zum Oberbefehlshaber der ersten Armee ernannt.

W- T.-B. Koiistaiitrnopcl» 19. April. (Nichtamtlich.) Die gesamte türkische Presse nimmt mit Befriedigung den durch Übernahme de? Kommandos der ersten Armee erfolgten Wiedereintritt v d. Goltz-Paschas in den aktiven Dienst der türkischen Armee auf. Unter Hinweis aus die seinerzeit

geleisteten großen Dienste sowie aus die bei jeder Gelegenheit bekundete Liebe v. d. Goltz-Paschas zu der türkischen Armee und Nation sprechen die Blätter den Wunsch aus, daß durch diese Ernennung die beschlossene direkte Beteiligung am Kriege erfolgreich und siegreich das Werk v. d. Goltz- Paschas krönen werde-

Br. Berlin, 19. April. (Eig. Drahtbericht Ktr. Bln.) Mit der Ernennung des Generalseldmarschalls Frhrn. v. d. Goltz zum Führer der ersten Armee, die in Konstantinopel und Um­gebung ausgestellt ist, stehen jetzt, wie dieB. Z." mitteilt, der größte Teil der türkischen Streitkräste, die zur Ver­teidigung der Dardanellen und des Bosporus ausgeboten sind, unter dem Befehl ehemaliger deutscher Offiziere, da o:e auf der Halbinsel Gallipoli und an den Dardanellenbefestigun­gen gebildete f ü n f te Armee unter dem Befehl des Generäls Liman v. Sanders steht. Generalfeldmarschall v. d. Goltz war bereits türkischer Generaladjutant des Sultans und wird nunmehr ganz in den Verband des türkffchen Heeres übergetreten sein.

Der letzte türkische Erfolg vor den Dardanellen.

W. T.-B. Konstantinoprl, 19. April. (Nichtamtlich.) Das Hauptquartier teilt folgende Einzelheiten über die Vernich­tung des englischen UnterseebootesII 15" mit: Das Unter­seeboot war, geschleppt von einem Kreuzer, am 18. März von Plymouth abgefahren und eine Nacht in Gibraltar ge­blieben. Es begab sich von dort nach Malta, dann in den Hafen von Mndros auf der Insel Lemnos, wo es sechs Tage blieb. Nachdem es sich noch einen Tag bei Tenedos aufgehalten hatte, fuhr es dann um Mitternacht ab und drang um 2.20 Uhr früh in den Eingang der Dardanellen ein. Es tauchte um 21/2 Uhr unter, um das Licht unserer Schein­werfer zu vermeiden. Von der starken Strömung fort­gerissen, stieß es gegen 61/2 Uhr auf Land und sein Bug tauchte über dem Master auf. Unsere Batterien eröffneten darauf das Feuer auf das Unterseeboot. Die erste Gra­nate siel auf die Kommandobrücke und tötete den Kapi­tän, die zweite aus den Raum der elektrischen Maschinen, worauf die Besatzung gezwungen war, das Schiff zu ver- lasten, aber unsere Batterien setzten das Feuer fort. Drei Personen wurden getötet, sieben Matrosen verwundet. Der englische Konsul in den Dardanellen, Palmer, der ge­fangen genommen wurde, erklärte, Reserveoffizier zu sein. Nachdem feindliche Flieger das Schicksal des Unter­seebootes erfahren hatten, flogen sie über die Meerenge, such­ten das Unterseeboot und warfen Bomben gegen das Periskop und den Bug, da sie fürchteten, daß das Untersee­boot in unsere Hände fallen könnte. Türkische Truppen be­gaben sich sofort in Barken an Ort und Stelle, um die Be­satzung des Unterseebootes zu retten. Die verwundeten englischen Matrosen wurden ins Hospital gebracht, wo sie verpflegt werden. Sie bekunden die Bewunderung für die ihnen zuteil werdende Behandlung.

Rach Mitteilungen über die kürzlichen leichten Opera­tionen gegen die Dardanellen beschoß das Linienschifj' Majestic" am 14. April nachmittags die Umgebung von Habatete auf der Halbinsel Gallipoli, wobei ihn ein Flieger unterstützte, entfernte sich aber sogleich, als die Forts etwa 10 Granaten gegen ihn abfeuerten. Am 15. April stellte die Erkundigungsfahrt unserer Flieger fest, daß die Küsten- gewäffer von sechs Panzerschiffen, 10 Torpedobootszer­störern, 19 Barkschiffen, 9 Kohlenschiffen und 1 Wafferflug, zeugmuttcrschiff besetzt gehalten würden. Einer unserer Flieger warf zwei Bomben gegen die K 0 hlenschiffe bei Tenedos. Eins wurde getroffen. An Bord entstand ein Brand. Am Nachmittag desselben Tages eröffnete die Majestic" das Feuer gegen unsere vorgeschobenen Bat­terien. Diese erwiderten es nnd trafen das Panzerschiff zwischen beiden Schornsteinen. Eine zweite Granate traf den Hinterteil der Kommandobrücke, eine dritte Granate streifte den Bord. DieMajestic" zog sich darauf zurück und rief einen Torpedobootszerstörer sowie das Linien­schiffSwiftsure" zur Hilfe, die gegen unsere borge, schooenen Batterien die Beschießung fortsetzten, ohne einen Erfolg zu erzielen. Versuche von Torpedobootszerstörern, in der Nacht vom 14. auf 15. in die Meerenge einzudringen, wurden zurückgewiesen.

Die Engländer auch auf lltqtitene?

W. T.-B. Konstantinopel, 18. April. (Nichtamtlich.) Tanin" erfährt aus Saloniki: Die Engländer richten sich irt Tenedos und Lemnos immer mehr ein. Auf beiden Inseln ist eine englische Brief- und Depeschenzensur eingerichtet. Ein englischer Offizier hat sich nach Mhtilene begeben und dort einige topographffche Aufnahmen gemacht. Man glaubt, daß die Alliierten auch Truppen in Mhtilene gelandet haben.

Venizelos leugnet ab.

Nr. Athen, 18. April. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Bln.) Venizelos d e m e n t i e r t die Nachricht, daß er ein griechisches Freischärlerkorps für Smyrna organisiere. Er denke auch gar nicht daran, nach Ägypten zu reisen, sondern wolle während der weiteren teet des Krieges als Privatmann in der Schweiz leben.

Ein französisches Kriegsschiff vor El Arisch.

London, 18. April. (Ktr. Bln.) Nach einer Reuter-Mel» düng beschoß ein frnnzösffches Kriegsschiff die türkischen Be- festigungswerke und Truppen bei El Arisch an der Nord­küste der Sinai-Halbinsel, nachdem ein Flugzeug einen Er- kundungsslug ausgesührt hatte.