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«9. Jahrgang.
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U-. 277.
Fernsprecher No. 52.
Montag, den 18. Juni.
Fernsprecher No. 52.
1900.
übend-A&isgaig®.
„China den Chinesen."
Es wäre ein unberechtigter Euphemismus, wenn man die Vorgänge, welche sich jetzt im „Reich der Mitte" abspielen, als Boxer-Bewegung bezeichnen wollte, denn es handelt sich in Wahrheit um eine Bewegung des gesammten Chinesen- thums gegen die Fremden, gegen die europäische Kultur. Wenn es auch bisher im Wesentlichen die Boxer sind, welche offen gegeir die Christen und gegen die Truppen der Mächte Vorgehen, so steht doch das gesammte Chinesenthum mehr oder weniger offen auf Seiten der Boxer. Sowohl die Kaiserin wie das Tsungli-Iamen machen kein Hehl daraus, daß sie die Ziele der Boxer-Bewegung theilen, und die chinesischen Truppen zeigen sich den Boxern gegenüber nicht nur völlig reservirt, sondern sie haben mehrfach offen gemeinsame Sache mit ihnen gemacht. Darin liegt die ungeheure Gefahr der jetzigen Bewegung in China, daß die Mächte es nicht nur mit dem Aufstand einer einzelnen noch so großen Sekte zu thun haben, sondern daß sie sich der ungeheuren Masse des Chineseuvolkes gegenüber sehen, welches die Boxer und die Mandarinen für die Parole „China den ChinesenI" zu entflammen suchen.
Dieser Versuch würde angesichts des trägen Charakters der verlotterten Chinesen nicht so leicht gelingen, wenn nicht die Regierung und die Kaiserin selbst die Aufreizung der Chinesen gegen die Europäer begünstigten und mit allen Mitteln förderten. Die Motive, durch welche die Führer der Boxer-Bewegung hierbei geleitet werden, liegen auf der Hand. Sie fürchten, daß die Fortsetzung der jetzigen chine- ffschen Politik, die ein Stück Land nach dem anderen den fremden Mächten, deren Einfluß in China mächtig anwächst, abtrat, zum Schluß zur Auflösung und Zerthcilnng des chinesischen Reiches führen werde. Und diese chinesischen „Nationalisten" haben nicht Einsicht genug, um zu erkennen, daß das zerrüttete, in alten Kultnrformen erstarrte und militärisch ohnmächtige China nicht mehr im Stande ist, den europäischen Mächten Widerstand zu leisten, und daß nichts mehr geeignet ist, den Untergang des chinesischen Reiches zu beschleunigen, als gerade der jetzige Versuch, ihn aufzuhalten.
, Nicht minder leicht sind die Motive zu erkennen, welche b } e ^ etr W £n ^ c Kaiserin-Witlwe in ihrem Trotz gegen die Mächte bestärken und sie veranlassen, die gegen die europäischen Mächte gerichtete Bewegung mehr oder minder offen zu unterstützen. Die Boxer-Bewegung, welche sich direkt gegen die Fremden richtet, richtet sich damit zugleich lndirekt gegen die chinesische Regierung, gegen die Dynastie setbst Denn dieser machen es die Chinesen zum Vorwurf, daß sie das Eindringen deZEuropüerlhums begünstigt hat und daß ste China den Fremden ausliefere. Die Dynastie ans dem Stamme der Mandschu, die seit dem Reich regiert, hat sich überhaupt niemals ^ starker Sympathieen erfreut, und besonders in dem der letzten Jahrzehnte hat die Abneigung gegen
die Dynastie wiederholt oder vielmehr dauernd zu blutigen
Aufständen geführt, da das Volk die Dynastie beschuldigt, das Land den Fremden auszuliefern. Denn bei aller Unterwürfigkeit der Chinesen bekennen sie sich doch zu dem Grundsatz: „Wenn der Sohn des Himmels falsche Wege beschreitet, so trennt er sich vom Himmel, alsdann hat das Volk nicht nur das Recht, sondern die Pflicht, dem Kaiser Widerstand zu leisten". Dieser Grundsatz erleichterte es der Kaiserin-Wittwe, den schwächlichen Kaiser Kuang-Hsü vom Thron zu verdrängen. Aber da sie jetzt befürchten muß, selbst der Boxer-Bewegung zum Opfer zu fallen, wenn sie derselben offen entgcgentritt, und da sie anderseits nicht minder bange um ihren Thron sein muß, wenn sie sich offen gegen die Mächte auflehnt, so hat sie als Ausweg die jetzige Schaukelpolitik gewählt, ivelche die Lage in China zu einer so gefahrdrohenden gestaltet.
Eben deshalb ist es aber auch dringend nothwendig, daß die Mächte mit aller Energie und Rücksichtslosigkeit Vorgehen, und daß sie sich durch die schlauen Diplomatenkunststücke der raffinirten und hinterhältigen Chinesen nicht täuschen lassen. Denn, daß die Lage in China ganz außerordentlich ernst ist, unterliegt keinem Zweifel, wenn man auch nicht allen Alarmmeldungen Glauben zu schenken braucht, die ans englischen Onellen über die Vorgänge in China verbreitet werden. Bei den Engländern spricht hier die ungeheuere Nervosität mit, in die sie durch die Wendung der Dinge in China versetzt worden sind. Die Engländer haben es Dank ihrer südafrikanischen Abenteurerpolitik erleben müssen, daß sic in China die führende Nolle, die sie einst hatten, endgültig an die Russen abtreten mußten. Und daran wird es auch nichts ändern, wenn die Engländer jetzt Mißtrauen gegen die Absichten Rußlands in China zu säen und wenn sie zwischen Japan und Rußland Zwietracht zu verbreite» suchen.
Für solchen privaten Luxus ist aber jetzt keine Zeit, denn die hochgefährlichc Lage in China erfordert dringend die vollste Einigkeit aller betheiligtcn Mächte, und jede Uneinigkeit, jede dadurch verursachte Verzögerung kann sich schwer und blutig rächen. Das Europäerthum wird jetzt zu zeigen haben, ob es wenigstens vorübergehend einer gemeinsamen Gefahr gegenüber sich zu einer gewissen Einigkeit aufzuraffen vermag. Ist dies der Fall, dann wird die Parole „China den Chinesen!", die angesichts der Kulturunfähigkeit des Chinesenthums ihre Berechtigung verloren hat, wirkungslos verhallen, und die Parole des zwanzigsten Jahrhunderts wird, wenn auch zunächst nur in kultureller und wirthschaftlicher Beziehung, lauten: „China den
Europäern!"
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hd. London, 17. Inn!. Obgleich eine Meldung über die Ermordung des deutschen Gesandten in Peking noch der Bestätigung bedarf, wird im hiesigen Auswärtigen Amt eine Ermordung sammtlicher in Peking sich befindlicher Europäer als möglich betrachtet. Sollte sich diese Eventualität erfüllen, so wäre, wie die heutigen Blätter üdereiustimmeud erklären, eine europäische Intervention in größerem Maßstab angebracht imd die Großmüchte mußten je ein Truppenkontingent in der Stärke von 10 VM Mann
nach dem Golf von Petschili befördern. Diese Eventualität wird hier bereits "'s Auge gefaßt und die nöthigen Truppen, welche England eventuell nach China entsenden würde, sind bereits bezeichnet lieber das Vordringen der iuternatioualen Truppen fehlt Nachricht Zerstörung sammtlicher Telegraphenverbindungen jede
wb. gtrtim 17. J"„i, Das Wolff'sche Telear.-Büreau" erfährt: Nach, einer infolge amtlicher Anfrage vom kaiserlichen Konsul in Tschlfii vom 17. ds. Vormittags aufgegebenen Depesche ist dort nach den letzten gestern eingetroffeuen Dampfernachrichten von der Zerstörung der He,a»dtseliaften und der Ermordung des beutfdien Gesandten Nichts bekannt.
Freiherr Clemens August u. K-tt-Ier, der deutsche
Gesandte in Peking, der, einer uiibestatigten Meldung zufolge, von den Boxern ermordet sein soll, ist am 22. November 1853 ru Potsdam geboren, steht also jetzt im 47. Lebensjahr. Er widmete sich der diplomatychen Laufbahn und war Legationssekretär in Washington, dann Gesandter in Mexiko und wurde am 15. Juli 1899 als Nachfolger des Barons v. Heyking zum Gesandten in Peking ernannt. Sern vergleichsweise kurzer Aufenthalt in der chinesischen Hauptstadt hatte ihm noch nicht Gelegenheit gegeben, besonders hervorzutreten, sodaß, wenn ihn der Todesstreich ereilt hätte seine persönliche Thätigkeit schwerlich Anlaß zu einer solchen Ünthat gegeben hat.
Kerlin, 18. Juni. (Privat-Telegramm des „Wiesbadener Tagblatt".) Von dem Kaiserlichen Konsul in Tschifu ging nachstehendes Telegramm ein: Ein japanisches Torpedoboot meldet, die Gesandtschaften in Peking sind von den Chinesen eingenommen worden. (Da könnte sich die Meldung von der Ermordung des deutschen Gesandten doch vielleicht bestätigen. D. R.)
wb. Paris. 18. Juni. Eine Note der „Agence Havas" besagt: In einem hier eingetroffenen Telegramm unseres Konsuls in Hongkong wird keinerlei Erwähnung gethan von der Nachricht der Ermordung des deutschen Gesandten und der Zerstörung der Gesandtschaftsgebäude in Peking. Ein Telegramm unseres Konsuls in Tientsin besagt, daß die auf Peking dirigirten Abtheilungen der europäischen Truppen sehr langsani vorrücken. — Die Rebellen hätten die protestantischen Niederlassungen in der Chinesenstadt in Brand gesteckt. In den französische» Konzessionen ist Alles ruhig. Von Tongkliig sind Truppen nebst Artillerie auf Tientsin zu entsandt, wo sie am 28. ds. eintreffen. Weitere von Frankreich unterwegs befindliche Truppen treffen in Tientsin am 3. Juli ein — Auf Verlangen des Ministers des Aeußern, Deleasse, befahl der Marineminister die sofortige Ausrüstung einer Krenzerdivision. welche bte des Admirals Courrejolles verstärken soll. Gleichzeitig ist der Befehl ergangen, ein Transportschiff auszurüsten für die etwaige Sendung von Ergänznngsmannschaften.
wb. Washington, 16. Juni. (Meldung des „Reuter'schen Bureaus .) Es verlautet, die Verhandlungen zwischen den Mächten führten zur Erörterung der Frage, das Vorgehen der in China interessirten Mächte in eine solche Form und solchen Einklang zu bringen, daß das vollständige Gleichgewicht aufrecht erhalten und die Fortdauer des Friedens gesichert bleibt. Frankreich drang besonders darauf, daß eine der ersten Erwägungen bei jedem Vorgehen die Sorge dafür sein müsse, daß es ans die Aufrechte,Haltung des Gleichgewichts gerichtet ist. Diese Vorstellungen hatten einen beträchtlichen Einfluß darauf, z» verhindern, daß irgend eine Macht eine präponderirende Heeresmacht nach China gelegt und dadurch eine Gegenaktion irgend einer anderen Macht hervorgerufen hätte.
wb. Shanghai, 16. Juni. Die chinesischen Banken in Tschinkiang schlossen gestern aus Furcht vor den Boxern ihre Büreaus. Die Banken ziehen die gewährten Vorschüsse zurück. Im Iangtse-Gebiet herrscht Erregung. — In Tschifu ist Alles ruhig.
wb. Kerlin, 17. Juni. „Wolffs Telegr.-Büreau" nielbet aus T s ch i f u: Seit de», 16. d. M. besteht zwischen hier und Tientsin keine telegraphische Verbindung, nur die Dainpferverbindung mit Taku. Von den dortigen Vorgängen ist hier nur bekannt, daß das
Peking.
aön^n" ^ ntc J. e ^ e f inb bei den gegenwärtigen Vor-
Vröseflor Ausführungen des Geheimruths
G sellscbas^üb Rlchthofen, Präsidenten der Geographischen fctotf rÄ* “ K°kmg und dessen Umgebung im 2. Bande
SeÜer tSwf f ltber 6[)ina (Verlag von Dietrich Vrnvin» Vohsen), wie auch seine Schilderung der L2ch?.?7 ung IN Verbindung mit seiner Karte des u!tbeiK^ hohem Werth für die Be-
Abschnitt^ üb?! Verhältnisse ist. Wir entnehmen dem
Handlung das Fochendn ^ ® eue! > mi a uil 9 der Verlags-
ammOfiS 4 ' 9 . Umfassungsmauern schließen in einer Gc- Mandsckm-Stod^ ^Kilometern den älteren Theil, die gedehnten bresten „ eme§ 0011 Ost nach West aus-
An der Südseite ü*r vollkommenen Rechtecks ein.
stadt an ebenfalls ^ f tcb die später gebaute Chinesen- China äewäbtt audi°m°^- Wie die meisten Städte von und Unmotivkten du«s/"Ä- b °" Eindruck des Unvermittelten fremde Willkür mit » r,r b e <. Jebet "vvmalcn Entwicklung Gegend unta nloifl ^ b ^^ der landschaftliche Wechsel der unterbrochen wird ^ mathematisch abgezirkelte Linien wenigen Tbore^ w T rt nicht nach einem der ausbreitet, so wäbrt "d" ^"lale Vorstadt sich bis zur Mauer S * s- b arme ländliche Charakter aufsteigt. Kein b i! unvermittelt aus dem Boden die gigantische Stadt nia"!!- 'e, 9"ig»eter zur Umschau über seit Jahren der^jeblinaswa^e^""^ dieser Umfassungsmauer, Europäer. Stellen in Peking wohnenden
Wallung, welcher die a ~Lv ei ^ etUfl{n Theil der Um= hinab in das Gewimmel d " I?dte trennt, so blicken wir Meer von Häusern Letzte ® rQ & en unb in ein doppeltes Mosen Gärten überrag bi?«*" T b £ n a3ämnen bcr dichten Wald zu vereiniaeu lt V bet ^ erne * u einem
s °««",ge» scheinen. Hoch darüber erheben
sich in der Mandschu-Stadl die barocken, mit gelbglasirten Ziegeln gedeckten Schnörkeldächer der weitläufigcnBaulichkeiten des Kaiserlichen Palastes, die gelben und grünen Dächer der
Tempel, die Moscheen derMuhaminedaner.derThurm dcrKatho-
lischen Kathedrale und andere Bauwerke, wahrend im Süden der in seinem Stil einzig dastehende Tempel der Sonne und Tempel der Erde den Blick fesseln. Man ahnt von unserem Aussichtspunkt nicht den Verfall im Innern, die Entvölkerung, welche sich in der Menschenleere ganzer Stadt- theile und der Herrenlosigkeit mancher ehemaliger fürstlicher Residenzen kennzeichnet, die Ilnreinlichkeit der Straßen, deren früheres System gut gemauerter Abzugskanäle seinen Dienst nicht mehr versieht, noch auch die Unzahl der Bettler, welche in ihrer Bekleidung durch wenige Lumpen den ästhetischen Sinn des Europäers verletzen."
Von der geschichtlichen Entwickelung Pekings sagt Richthofen: „Schon im Jahre 1409 fanden es die Kaiser zweckmäßig, die Hauptstadt nach Peking zu verlegen. Der Anfang dieses Zeitalters wird durch die Macht gekennzeichnet, welche die katholischen Missionen in Peking halten, wenige Schritte führen uns von unserem Standpunkt nach den kostbaren Reliquien, welche die Jesuiten in den astronomischen Instrumenten ihrer Sternwarte auf der Stadtmauer selbst hinterlassen haben, während ein Tempelhof in der inneren Stadt die kunstreichen älteren Instrumente arabischer Astronomen ans dem 13. Jahrhundert umschließt. Zur Zeit der Blüthe der Jesuiten-Mission unter Kaiser Kang-Shi und dann noch einmal unter Kiönjung stand Peking in Glanz da. Jetzt ist dieser vorüber; denn er hängt wegen der willkürlich festgesetzten Lage nicht vom Gewerbeflciß, Handel und den Fluktuationen der Bevölkerung des Reichs sondern allein von dem Grad der Macht der Herrscher ab." Den Grund zur Wahl dieser Lage entwickelt Nichthofen sodann ans der geographischen Anordnung: „Ein Kranz herrlich geformter Berge zieht sich in weitem Halbkreis von Westen über Norden nach Osten. Bis zu ihrem Fuß ist
ebenes Land. Durch 10 Breitengrade dehnt sich die große Ebene mit ihren Verzweigungen aus und einzelne ihrer südlichen Buchten reichen noch 1'/, Grad weiter. Im Norden verhältnißmäßig schmal beginnend, erreicht sie ihre größte Breite im Süden, wo King-po an der Küste und J-tschang-fu am Jangtse 10 Längengrade von einander entfernt sind. Peking liegt daher an der Spitz« eines nahezu gleichschenkligen Dreiecks und sendet seine Straßenzüge, von denen einer ein Wasserweg ist, in Radien nach der Basis. Diese wird im Wesentlichen von dem Unterlauf des Jangtse gebildet, während der Hwang-Ho in halber Höhe des Dreiecks verläuft. Dadurch beherrscht Peking die Unterläufe der beiden Hauptströme nebst zwei ausgedehnteren Tributären des Jangtse. Unter den 18 Provinzen des Reichs sind 9 im Besitz von Theilen der Ebene und bilden ein physikalisch zusammengehöriges Ganzes, das von dem Scheitelpunkt aus beherrscht werde,, kann während der Rest dcS Reiches in ijolirte Theile gegliedert ist. Wir nennen diese die große Ebene umfassende Gruppe die innere, im Gegensatz zur äußeren Gruppe, welche sich wie eine Reihe von Kammern um einen großen Saal lagern, mit dem sie durch schmale
Eingangsthüren verbunden sind. Die äußeren Provinzen sind voneinander so geschieden, daß es nicht schwer ist, sie von der inneren Gruppe aus in Botmäßigkeit zu halten. Gefährlich für den Bestand des Reichs wurde bisher ein Aufstand nur, wenn er in dem Gebiet der inneren Provinzen entstand oder in sie Übergriff. Dann nahm er stets schnell bedeutende Dimensionen an unb führte unter Umständen einen Wechsel der Dynastie herbei. Der wichtige Sitz der höchsten Macht wird daher an einem Punkt sein, welcher in der Großen Ebene gelegen und dadurch China dominirend, zugleich den Hauptzugang zu Centralasien und der Mandschurei beherrscht. Die Gebirgsbucht, in der Peking liegt, ist die einzige Gegend, welche diese Bedingungen vereinigt." '
