«8. Jahrgang.
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Verlag: Langgasse 27.
LVMGO Avonnenlen.
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Ko. 264.
Fernsprecher No. 52.
Samstag, den 9. Juni.
Fernsprecher 9lo. 62.
1909.
Aus Kindt und Land.
Hlorgen-Ausgahe.
(Nachdruck verboten.)
Die Kandidatur Dewey.
(Von unserem Korrespondenten.)
I,. K. U«w-N*rlk, 28. Mai.
Die beiden bedeutenden Republiken in der neuen und in der alten Welt, die Vereinigten Staaten und Frankreich, pflegen sich gern als Schlvestern zu bezeichnen, aber falls man die» gelten lassen will, so muß man jedenfalls sagen, dass sie einander so unähnlich wie nur möglich sind. Allerdings die Ehrungen, welche Admiral Dcwey zu Theil geworden, haben in ihrer Ueberschwenglichkeit fast etwas Französisches gehabt, besonders da sie durch die errungenen Siege so wenig begründet erschienen, aber es hat sich jetzt gezeigt, dass in dieser Hinsicht die nüchternsten Völker ebenso unberechenbar sind, wie die enthusiastischsten, und die so praktischen, ruhigen Briten feiern jeden Erfolg in Südafrika mit einer Begeisterung, wie sie der feurigste Südländer nicht in höherem Masse entwickeln könnte. Aber andererseits beweist gerade die Stellungnahme dem Admiral in anderer Hinsicht, wie verschieden die Bewohner dieses Landes, denen eben zum grossen Theil germanisches Blut in den Adern fliesst, doch denken und fühlen, als die unlogischen, weibischen Franzosen.
Ein Freund Deweys kann es nicht gewesen sein, der ihm gerathen, sich als Kandidat für die Präsidentschaft der Vereinigten Staaten aufstcllen zu lassen, und sich und seinen Landsleuten hat er damit keinen Dienst erwiesen. Der unbetheiligte Zuschauer allerdings kann fast eine kleine Gc- nugthuung darüber empfinden, denn erstens sind ihm die übertriebenen Ehrungen, die der Admiral empfing, wohl nicht nur etwas lächerlich erschienen, sondern haben ihn fast geärgert, vor Allem aber ist durch seine Kandidatur einige Lebhaftigkeit in die Prüsidentschafts-Wahlcampagne gekommen, die diesmal außerordentlich monoton zu werden drohte. Sonst kann man einer solchen diesen Vorwurf nicht machen; es pflegt im Ge^entheil dabei gewöhnlich eine überraschende Leidenschaftlichkeit cnnvickelt zu werden, Viele behaupten sogar, es sei dies die einzige Gelegenheit, bei welcher die Amerikaner sich um Politik kümmerten, was allerdings nicht ganz zutrifft. In diesem Jahre aber drohte die Campagne, wie gesagt, eine recht monotone zu werden, da sie anscheinend nur ein Abklatsch der letzten sein konnte. Die nämlichen Kandidaten, Mr. Max Kinley einer-, Mr. Bryan andererseits, mit denselben Programmen oder, wie es hier heißt, Platformen, wie damals.
Da brachte eines schönen Morgens die „New-Iork World" eine von Dcwey Unterzeichnete Erklärung, in welcher er der erstaunten Nation mittheilte, daß er sich berufen fühle, sich an die Spitze des Staates zu stellen und sie daher ersuche, ihm diese Ehre zu Theil werden zu lassen. Zuerst wurde die Sache für den nicht sehr guten Witz irgend eines Spaßvogels betrachtet, umso mehr, als der Admiral, als man ihm bei seiner Rückkehr von den Philippinen nahe legte, sich als Kandidat aufzustelleu, sich unter der sehr vernünftigen Begründung, dass er von Politik
nicht das Geringste verstehe, emschieden weigerle, cs zu thun. Woher also auf einmal diese Sinnesänderung? Man sollte es bald und nicht mit geringem Erstaunen erfahren. Mr. Dcwey harte die Frage einer gründlichen Prüfung unterworfen und war zu dem Schluß gekommen, daß nichts leichter sei, als den Posten eines Präsidenten auszufüllcn, da dessen einzige Verpflichrung darin bestände, die Gesetze auszuführen, die der Kongreß erlasse. Würde man ihn also wählen, dann wäre man sicher, daß er dies thun werde, wie er auch als Soldat stets getreulich die Befehle seiner Vorgesetzten ausgeführt habe.
Harte man schon die Erklärung der Kandidatur für einen unpassenden Scherz gehalten, den sich Jemand mit dem Admiral erlaubte, so wurde diese Erläuterung erst recht als ein solcher aufgefasst. Sehr bald zeigte es sich aber, dass sie vollständig ernsthaft gemeint war, und damit erlitt die Popularität Mr. Deweys, die schon durch seine Heirath ein wenig abgenommen hatte, einen argen Stoß. Es herrschte nur eine Stimme darüber, daß seine Gattin cs sei, die ihn zu diesem Schritt veranlasst habe. Mrs. Dewcy aber ist nicht beliebt. Man wirft ihr vor, ehrgeizig und hcrrschsüchtig zu sein, und behauptet, nicht der Admiral, sondern seine Frau würde regieren, falls er gewählt werde. „Ich bin ein Gegner von Frau Dcwey", erklärte ein bekannter Politiker, als er von einem Journalisten um seine Meinung betreffs des Admirals befragt wurde, und eine Zeitung fügte, nachdem sie eine Bemerkung der „World" cilirt, daß, wenn Dcwey zum Präsident gemacht würde, er wenigstens nicht durch Hanna, — den bekannten Senator, der Mac Kinley so sehr beeinflussen soll — regiert werden würde, anscheinend ganz harmlos hinzu: „Wir glauben in der That nicht, daß Hanna ihr Vorname ist."
In dieser und ähnlicher Weise wird über den Admiral hergezogen, der aber allerdings auch nichts thnt, damit mau seine Kandidatur ernsthaft nimmt. Sein Programm, erklärte er zuerst emphatisch, sei die amerikanische Flagge, und als sich seine Landsleute zu dieser Höhe der Denkungsart durchaus nicht aufschwingen und absolut nicht verstehen konnten, was btcfe schön klingende Phrase bedeuten will, bekannte er sich auf einmal als Demokraten, trotzdem er vor nicht sehr langer Zeit einen solchen als einen Verräther in Kriegsund einen Dummkopf in Fricdenözeiten erklärt Hütte. In welcher befinden wir uns jetzt? fragt boshaft ein Blatt.
Unwillkürlich drängt sich bei dieser Kandidatur Deweys der Gedanke an das Vorgehen des Generals Boulanger auf und ein Vergleich der Stellungnahme der Amerikaner und der Franzosen, und derselbe fällt entschieden zu Gunsten der ersteren aus. Hier wie dort die Popularität eines Soldaten, die bei Dcwey zwar berechtigter ist, als sie es bei Boulanger gewesen, aber doch auch in lächerlicher Weise übertrieben erscheint. Die Amerikaner aber wissen einen Soldaten, der diese Popularität zu politischen Zwecken aus- nutzen tvill, in seine Schranken zurückzuweisen und meinen nicht wie die leichigewonncncn Franzosen, daß, weil er sich auf militärischem Gebiete als tüchtig bewiesen, er nun zu jeder, selbst der höchsten und wichtigsten Stellung befähigt sei.
Wiesbaden. 9. Junl.
— Grfchichtskalendrr. 9. Juni. 1897: ch Jakob v. Kalke in Lovrnn a bei Abazzta. hervorragender Kultur-und Kunsthistoriker. 1870: f Charles Dickens. Gründer der Londoner Nomanschule. 1815: Schlußakte des Wiener Kongresses. 1810: * Otto Nicolai zu Königsberg, Opernkomponist („Die lustigen Weiber von Windsor" u. a.). 1806: * Ludwig III., Großherzog von Sachsen-Weimar. 1781: * George Stcphciison zu Wylam, ver Hauptbegründer des Eisenbahnweseus. 1672: * Peter der Große zu Kolomauskoje Sselo. 1190: Kaiser Friedrichs I. Tod im Kalykadnos. 1075: Schlacht bei Langensalza. Sieg Heinrichs IV. über Otto von Rordlicini.
— U-m ßtinfe gurmburg. Die Großherzoqin und Erbgroßherzogin haben sich in Begleitung der Oberhofmcisterin, Baronin v. Preen, der Baronin v. Apor, sowie des Kammcrherrn Baron Ritter zum Besuche der Weltausstellung nach Paris begeben. Die hohen Damen reisen im strengsten Inkognito unter den, Namen Gräfinnen Rheinau.
— G«tenp<rsfrst in Mainz. Einer vom Oberbürgermeister Dr. Gaßner veröffentlichten Zusammenstellung über das bisher Geschehene und die Grnndzüge des Festprogramms ist Folgendes zu entnehmen: Am Vorabend, 28. Juni: Festkonzert der Mainzer „Liedertafel": „Judas Maccabäns" von Händel.
Sonntag, 24. Jimi: Akademische Feier Vormittags ,n der Stadthalle. Begrüßung durch den Oberbürgermeister. Festkantate, koniponirt von Dr. Volbach, Dirigent der Mainzer „Liedertafel", und ansgeführt von dieser in, Verein mit dem „Damen-Gesang- vcrein". Der Text der Kantate ist der heiligen Schrift entnommen und endigt mit der erhabenen Lobpreisung aus der Schluß-
e de« Katholiken, worin Gntenberg nach der Vollenvnng Werkes selbst das Wort ergriffen hat. Festrede von Albert Köster, Professor der deutschen Litteratnr-Geschichte in Leipzig. Schlnßmassenchor aus Haydns „Schöpfung". Zug zum Gutrn- berg-Denkinal und Huldigung unter Glockengelänte und Kanonendonner. Festessen. Abend» Kominers und Beleuchtung der Stadt. Montag, den 25. Juni: Großer Fcstzng, aus-
S rt von Damen und Herren der Bürgerschaft nach dem Ent- von Konrad Sutter. Der Grundgedanke ist die Huldigung Gutenbergs. Gruppen: Zeit Gutenberg?. Die Zeit der Meistersinger und die ersten Druckwerke. Die ersten Zeitungen. Die Post. Die Zeit Albrecht Dürers. Die Dichtkunst 'und die Wissensckwft. Der Große Kurfürst und der Mainzer Kurfürst. Johann Philipp von Schönbor». Friedrich der Große und Josef II. mit ihrer Zeit. Leipzig und sein Biichhandel. Die Huldigung der .modernen Kulturstaaten. Die Huldigung Deutschlands. Die Jünger des Meisters, Drucker, leiten den Zug ein ,lnd ichließcn ihn auch. Abordnungen aus ihrer Mitte werden in großer Zahl erwartet. Der Zug versprkcht in der That großartig zu werden, sind doch zur Durchführung bereits über 44,000 Mk. allein in der Bürgerschaft gesammelt worden. Der Zug. der eine .Huldigung der großen Geister aller Zeiten und Kulturnationen für den großen Erfinder darstellen soll, umfaßt 40 große Abtheilnilgen. Herren und Damen ans den besten Kreisen nehmen daran Tl)eil; ihre Zahl beträgt 1400; außerdem wirken noch 1100 Statisten mit. 450 Mann Musiker (darunter SO zu Pferd), die in etwa 21 Gruppen gclhcllt sind und in historischer Treue ihre Weisen ertönen lassen, sind vorgesehen. 40 Wagen, darunter 21 Prunkwage», werden »iltgefUhrt und etwa 700 Plcrde dabei verwandt. Abends Gartenfest in der «fenen Anlage. Dienstag, den 26. Juni: Rheinfcstfahrt auf dcmKöln- Düsseldorser Dampfer „Gntenberg" i» Begleitung anderer Dampfer. Fahrt bis Rüdeöheim. Bei der Rückfahrt Halt bei Eltville, wo eine festliche Begrüßung der dortigen Bürgerschaft erfolgt. (In Eltville verbrachte Gntenberg seine letzten Lebensjahre.) Bei der Rückfahrt glänzende Beleuchtung beider Ufer.
— Für Det»r«nen-MMr»r,». Wir machen auf die in den heutigen „Amtliche» Anzeigen des Wiesbadener Tagblatts" enthaltene Bekanntmachung, wonach den Wittwe» der »n Krieg gefallenen oder in Folge de« Kriegs gestorbenen Personen des Soldatenstandes vom Feldwebel abwärts und von unteren 2)7ilitdr=
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(Nachdruck verboten.)
StreMge durch die Pariser Weltausstellung.
Von Paul Littdcnberg.
X.
Die Paläste der Jnvaliden-Esplauade. — Ihr reicher Inhalt. — Die französische Porzeklan- und Glas-Aus- nellung. — Was Sivres leistete. — Das auswärtige ttnnstgcwerve. — Die verschiedenen Staaten.
1.
Wer Paris kennt, weiß, daß ein großer Reiz des Straßcnbildes der schönen Stadt in den wirkungsvollen Perspektiven besteht, in prächtigen baulichen und monumentalen Abschlüssen der Straßenzüge, bald durch ein Denkmal, eine Kirche, ein Triumphihor, ein öffenlliches Gebäude. Auch auf die Weltausstellung ward dies in glücklichster Weise übertragen; in den verschiedene» Theilen des mächtigen Ganzen findet das Auge stets einen hervorragenden Richtpunkt, der bei der Jnvalidcn-Esplanade, welcher unser heutiger Besuch gilt, durch das langgestreckte, altersgraue Jnvalidenhaus mit seinem von gewaltiger, goldschimmerndcr Kuppel gekrönten Dom. in dessen feierlicher Gruft der erste Napoleon den letzten Schlaf schlummert, gegeben war.
Wundervoll in ihrer prunkenden und festsröhlichen Vereinigung zugleich wirken die Bauten dieser Jnvalidcn- Esplanade, wenn man sich ihnen von der Alexanderbrücke her nähert; rechts und links öffnen sich mit hochgewölbten Portalen die Haupteingänge zu den beiden langen Reihen der wcißleuchtenden Paläste, die leider ein Zuviel des dekorativen übermodernen Beiwerks erhalten habeir, während ihre künstlerische Ausschmückung mit allegorischen Skulpturen und Gemälden wiederum eine vollendete ist. Die Augen wissen kaum, wohin sie blicken sollen, soviel wird ihnen
plötzlich geboten: Bogen und Hallen, süulcngelragene Gallericcn mit Wänden in pompcjanischem Roth, aus- gcbuchiete Baikone, zierliche Thürme und Thürmchen, Wappen und Fahnen, Gemälde und Gruppen überall, und in dieser Palaststraße das bunteste und fcohsiiinigste Getriebe, besonders in den Nachmittagsstundcn, da hier vortreffliche Konzerte stattfinden, zn denen das eleganteste Publikum von allen Seiten der Ausstellung zusanimenströmt.
In diesen Jnvalidcn-Palüste», wie sie kurz genannt werden, hat das französische und das ausländische Kunst- gcwerbe seine Heimstätten gefunden, die erlesensten Arbeiten nur wurden zur Schau gestellt, und man kann sich denken, wieviele der gediegensten, kostbarsten und mannigfachsten Gegenstände hier zusammengehänst sind im thalsächlichcn Werthe von Milliarden. Die Mehrzahl der Besucher wandelt staunend von einer Abtheilung zur andere», überwältigt von dem oft märchenhaften Luxus, der in so großer Fülle zn sehen ist, als ob Jeder, der diese Säle betritt, ein vielfacher Millionär ist und bloß in die Tasche zu greifen braucht, um seine Wünsche zu befriedigen — denn Wünsche ohne Zahl hegt hier selbst der Bescheidenste und Anspruch- loseste, und so ein bischen von Neid, nicht zu den Bevorzugten des Glücks zn gehören und nicht ohne weitere Ueber- legnng in die Börse greifen zu können, überkommt wohl Jeglichen in dieseil Räumen I
In den Palästen rechter Hand ist nur die Glas- und Keramik-Industrie Frankreichs vertreten: wie glänzen und gleißen diese Geschirre, Basen, Teller, oft von Meisterhand bemalt, welch schöne, wenn auch nichts Neues bringende Formen weisen die Leuchter, Krone», Tafelaufsätze, Brunnen rc. auf; Nixen und Satyre treiben auf großen Wandfüllungen ihr lockeres Spiel, und die herrlichen Emaille-Porzellane von Limoges zeige», daß die schwierige
Kunst dort heute noch in den besten Ueberlieferungen ausgeübt wird. Eine Flucht von Sälen im ersten Stockwerk ist nur mit Glaswaaren angefüllt in tausendfacher Gestaltung, und wenn die goldige Frühlingssonne durch die Fenster scheint, dann glaubt man auf ein Meer von Diamanten zn sehen, so funkell's in diesen Kristall-Vasen, -Schalen, -Gläsern, -Spiegeln, die häufig in Verbindung gebracht wurden mit Gold, Silber und Bronce.
In enger Nachbarschaft geräth man in den Bann von Sövres, der uns nicht leicht wieder losläßt, da man sich nichts Vollendeteres und Edleres ans diesem künstlerischen Gebiet vorstellcn kann; ein weiter Flur und mehrere mit den mcrlhvollstcn Möbeln, Spiegeln, Tapeten und den aus der Slaatsmanufakiur von Benuvais stammenden farbenfreudigen Gobelins ausgestattcteSäle sindmitdenPorzcilanen augcfüllt, unter denen Basen in allen Größen und Slilarten vorwiegen. Edelste Formen und diskreteste, dabei doch ab- wechölungsvolle Farbentönung üben hier den entscheidenden Reiz anö; nichts Buntes, nichts Grelles, nichts Abstoßendes, Alles ist ruhig und vornehm gehalten, ich möchte sagen in großartiger Schlichtheit, die eben am schwersten zn erreichen ist. Ebenso StaunenswertheS leistet Seines in seinen Gestalten aus weißem Bisqnitporzellan, die den meislbewundertcn Marniorgebildev gleichkommen; eine ruhende Venus zum Beispiel und die zur Tafclzier bestimmten Figuren von fünfzehn Tänzerinnen — jede in Haltung, Micnenspiel, klassischer Gewandung verschieden — sind vollendetste Kunstwerke von geradezu idealer Schönheit.
Im Erdgeschoß nimmt noch die Keramik einen breiten Run in ei»; neben zahllosen Dekorationsstücken zur Ausschmückung der Wohnungen rc., wobei der Einfluß japanischer Ornanicnle und Thier- wie Landschafts-Schilderungen oft deutlich zu merken ist, finden wir die zn nützlichen Zwecken
