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3. Beilage zum Wiesbadener Tagblatt.

Ko. 230. Margen-Ansgabe.

Aomierstag» den 31. Mai.

48. Jahrgang. 1900.

DerTemple".

Was Paris von der Hauptstadt des deutschen Reiches, die ihm ja jetzt schon manche, was die Schönheit vieler Straßen und Bauten betrifft, an die Seite stellen, ganz besonders unterscheidet, das ist nicht nur der größere Fluß und die breitere, imposantere Anlage, sondern sind vor Allem die historischen Erinnerungen, die sich an so zahlreiche seiner Gebäude und Plätze knüpfen. Wer daher der französischen Capitale nicht nur einen flüchtigen Besuch schenkt, wer sich ein vollständiges Bild derselben verschaffen will mit all ihren Licht- und Schattenseiten, muß nicht allein die eigentlichen Sehenswürdigkeiten in Augenschein nehmen, sondern auch Manches, das an Reiz zu wünschen übrig läßt, aber von charakteristischer Bedeutung ist, in sein Programm mit auf- uehmen. So sollte z. B. auch der Marche äu Temple in demselben nicht fehlen, dieser eigenthümliche Markt, der einigermaßen dem Mühlendamm gleicht, der einst Berlin verunzierte, nicht in Bezug auf seine bauliche Anlage, sondern auf die Gegenstände, die daselbst feil gehalten werden und besonders auf die Art und Weise wie sie zum Verkauf kommen. Auch wer Berlin besichtigte, dürfte s. Z. nicht versäumt haben, dem Mühlendamm einen Besuch zu schenken, der Marche' du Teniple verdient einen solchen aber in weit höherem Maße um seiner größeren Bedeutung und vor Allem um seiner Vergangenheit willen. Derselbe be­findet sich in einem großen Gebäude, welches die Milte des Sguaro du Temple cinnimnil und sich von einer Markthalle tun: wenig unterscheidet, doch bestehen hier die Maaren nicht m Lebensmitteln, sondern in Möbeln, Teppichen und Hans- haltungsgcgenständen, vor Allem aber Kleidungsstücken jeder Art, alten und neuen. Ein fortwährendes und durchaus nicht harmonisches Geräusch empfängt den Besucher, denn oon allen Seiten wird man mit lauter Stimme eingeladen, sich in diese oder jene Bude zu begeben, um einen pracht­vollen Mantel, einen Hut oder ein Costüm für einen Spott­preis zu erstehen. Nicht wie dies einst am Berliner

Mühlendamm und wie es in der Londoner Petticoat-Lane noch der Fall ist, sind es aber vor Allem Kinder des aus­erwählten Volkes, welche hier in so lebhafter Weis- ihr Gewerbe betreiben, dieselben befinden sich im Gegenlheil rn der Minderzahl und ist dies wohl hauptsächlich den Traditionen des Ortes zuzuschreiben.

Wie dies bereits aus dem Namen hervorgeht, hat nämlich der 8cpiare und noch eilt großer Theil der umliegenden Straßen einst den Tempelrittern gehört, die sich daselbst im Jahre 1122 niederließen. Durch ihnen gewordene Schenkungen sammelten diese große Reichchümer und da der Orden sich in allen Ländern Europas ausbreitete, so wurden die Templer zu Ende des 12. Jahrhunderts eine sehr mächtige Vereinigung von Bankiers und besorgten die Negulirung des Geldes zwischen den verschiedenen Staaten. Könige wählten sie zu ihren Schatzmeistern und der tour da temple, der später eine so traurige Berühmtheit erlangte, weil er Ludwig XVI. und seiner Familie zum Gefängmß diente, hat oft ungeheure Vermögen geborgen und im Temple selbst ging cs damals sehr lustig her. So lustig, daß noch hem in Frankreich das Sprichwort bestehtTrinken oder fluchen wi^ein Tempelherr" und daß Papst Clemens V. in 1312 dem Orden ein Ende machte. Der Hauptgrund für Letzteres war wohl allerdings, daß es König Philipp deni Schönen nach seinen Reichthümern gelüstete. Er bemächtigte sich derselben und gab den Tenipel den nachmaligen Mallheser Rittern, in deren Besitz er bis 1790 verblieb. Auch dieser erwarb aber große Schätze, denn zu jener Zeit bildeten ja Kirchen und die Aufenthalts­orte religiöser Orden Asyle für alle, die mit den Gesetzen ihres Landes in Conflikt gekommen und so beherbergte auch den Temple einen großen Theil solcher, die ihm hübsche Einkünfte erbrachten. Selbst Handwerker, die sich den Zunflregcln nicht fügen wollten oder konnten, ließen sich in der Umfriedung des Tempels nieder und konnten hier unge­stört ihrer Arbeit nachgehcn.

Als jedoch die Revolution ausbrach, verkündete dieselbe die Freiheit auch der Letzteren und erklärte den Tempel für Nationaleigenthum. Derselbe nahm nun nach und nach

eine ganz andere Physiognomie an und sank schließlich zu einem Markt für alte Sachen herab, was er auch heut noch hauptsächlich ist.

Die um die Mitte dieses Jahrhunderts lebenden Schrift, steller, wie Eugen Sue, Pani Feval je., haben in ihren Romanen öfter pittoreske Beschreibungen des Tempels ge­geben, der damals eben noch eine weit größere Rolle spielte und dessen vier Abtheilungen ganz poetische Namen führten, wie Palais Koyal, Pavillon de Flore, Pou Volant und For§t Noire. Der erste wird als ein luxuriöser eleganter Bazar beschrieben, doch würde er den heutigen Ansprüchen nach kaum als ein solcher gegolten haben, im Forst Noire dagegen kamen und kommen noch die unniöglichsten Abfälle zmn Ver­kauf, Angesichts derer man sich mit Erstaunen fragt, zu welchem Gebrauch sie noch dienen können. Eine Eigen- ihümlichkeit des Temple bestand auch darin, daß seine Kunden, wenn sie es wünschten, nie einer Wäscherin bedurften, denn Jeder konnte gegen Erlegung eines geringen Preises sein schmutzig gewordenes Hemd, seinen Kragen, Strümpfe rc. sofort gegen frische vertauschen, sodaß man sich ans diese Weise auch die Anschaffung von Kommoden und Schränken ersparte.

Heut hat der Tenipelmarkt nur noch wenige dieser charakteristischen Wunderlichkeiten aufzuweisen, der Handel mit alten Sachen verliert immer mehr an Umfang, obgleich auch noch jetzt 200 Buden demselben gewidmet sind, in 1866 betrug diese Zahl aber 800. Trotzdem genießt der Marche du Temple noch bei Vielen einen ganz besonderen Ruf und zwar unter Leuten, die sonst nicht zu den Kunden der Alt- kleiderhändler gehören. Es herrscht nämlich die Meinung, daß man Möbelstücke, Teppiche re. von großem Werth dort manchmal für einen Spottpreis erstehen könne, weil den Feilhaltenden das Urtheil über diese Artikel fehlt und so pilgern denn die Pariser und besonders die Pariserinnen, die um einige Sous zu ersparen, sich oft den größten Unbequemlichkeiten aussctzen, dahin und werden von dem schlauen Verkäufer, der seine Kunden wohl zu beurthetlen versteht hinters Licht geführt. W. Waldau.

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