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Berlag Langgaffe 21

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Zreitag» 16. klpril 1915.

Morgen - Ausgabe.

Nr. 175. - 63. Jahrgang.

Der Urieg.

ver österreichisch-ungarische Tagesbericht. Eroberung einer wichtigen Höhe. 664 Gefangene.

W.T.-B. Wien, 15. April. (Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart vom 15. April: In Westgallzlen

scheiterte bei Cieckowice an der Bralla rn den Morgenstunden des 14. April ein Vorstoß der Russen.

Auf den Höhen beiderseits W y s o $£o w am Stryj griffen stärkere russische Kräfte die Stellungen unserer Truppen an. Nach heftigen Krämpfen wurde der Geg­ner geworfen. Wir gewannen bei einem Gegen­angriff eine wichtige Höhe. Drei Offiziere und 661 Mann wurden gefangen.

Im übrigen an der Karpathenfront nur Geschütz­kampf. In vielen Abschnitten Ruhe.

In Südostgalizien und der Bukowina keine Er­eignisse.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs: v. Höfe r, Fcldmarschalleutnant.

Der Pessimismus in Rutzland.

Br. Wien, 15. April. (Eig.' Drahtbericht. Ktr. Bin.) DieKorrespondenz-Rundschau" berichtet, daß die russi­schen amtlichen Bericht sich auffallend herab- g e st i m m t zeigen. DieNotvoje Wremja teilt mrt, daß die russische Garde alle aktiven Offr- ziere in Polen verloren habe. Fast alle Blatter be­sprechen die etwaigen Friedensaussichten. Die .Itowoje Wremja" behauptet, das eigentliche Ende des Krieges werde nicht mit dem Schwert herbergefuhrt werden. -

Die Einigkeit und Ausdauer der Zeniralm achte.

Österreich-Ungarns Opferfreudigkeit und SiegeSwillc.

Unter dem Titel ,. Friedensau sstrenungen" schreibt Graf Julius Andraffh imMagyar Hirlap": Unsere Opfer- Willigkeit und unser Glaube an den Sieg kann und wird durch den Umstand nicht geändert werden, daß der Krieg mcht ein so rasches Ende gefunden hat, wie^wir alle gehofft hatten, und daß er vielleicht noch länger währt als wir er­warten. Vor kurzem war ich in Deutschland und sah, daß man sich dort mit großer Ruhe und vollem Verträum auf die eigene Kraft darauf vorbereitet, daß der Krieg noch länger währen wird. Sie wollen keinen Frieden schließen, bevor nicht alle Bürgschaften eines dauernden und ehrenvollen Friedens gegeben sind. In Lsterreich- Ungarn konnte ich dieselbe Auffassung und Überzeugung feststellen. Der Graf fiihrt dann in seinem Auffatz werter aus:Wir werden nicht eher ruhen, bis wir nicht unseren schlimmsten und grausamsten Feind niedergerungon haben. Die Ereignisse aus den Kriegsschauplätzen folgen einander rascher als bisher, und Österreich-Ungarn wird sein Ziel viel­leicht rascher erreichen als viele glauben."

Ein Beweis der österreichisch-italienischen Enffpannung.

Br Bern, 15. April. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Mn,) Am Dienstagabend fand, demBerner Tagbl." zufolge, auf der hiesigen italienischen Gesandtschaft ein Diner statt, zu dem der österreichische Militärattache und ein anderer Lerr der österreichischen Gesandtschaft geladen waren. Ran tmtb so schreibt das Blatt, diesen friedlichen Verkehr als ein gutes Zeichen dafür ansehen, daß eine Entspannung ein- getreten und eine Verständigung der beiden Reglevungen nahe ist.

Die russischen Verwüstungen rn Ostpreußen

werden inSvenska Dagblridet vom 7. April von einem schwedischen Berichterstatter, der Lhck, Darkehmen, Goldap und Margrabowa besucht hat, eingehend geschildert. Die Russen haben in barbarischer und oft ki nd i scher Ver- wüstungslust zerstört, verwüstet und geraubt, was irgend zu zerstören und zu rauben war. Der Berichterstatter hebt dabei n. a. hervor, daß nach seinen Nachforschungen die Zivilbe­völkerung in Ostpreußen im Gegensatz zu der in Belgien nirgends am Kampf teilgeiwmmsn hat.

vom französisch-belgischen Kriegsschauplatz.

Die feindlichen Bombenwürfe auf Freiburg.

W- T.-B. Freiburg, 15. April. Heute vormittag erschien gegen 12 Uhr ein feindlicher Flieger über der Stadt und warf fünf Bomben über dem Stühlinger Stadtteil. Zwei davon richteten keinen Schaden an. Durch die anderen drei wurden zwei Männer und vier Kinder sowie das Pferd eines Fuhrwerks getötet. Außerdem wurden zwei Männer und acht Kinder schwer und eine Anzahl Schulkinder leicht verletzt. Eine der Bomben durchschlug den Dachftuhl eines Hauses.

Der feindliche Zliegerbesuch in Südbaden.

W. T.-B. Basel, 15. April. (Nichtamtlich) über das fran- zSftjche Fliegerstreifen im Rheintal gibt dieNationalztg." folgenden Bericht wieder: Das Geschwader bestand aus vier Nnyzeuge«, die bei Kren Klingen mehrere Bomben ab-

warfen, ohne Schaden anzurichten oder Personen zu verletzen. Über Schillingen, Donaueschingen und Singen warfen die Flieger bei ihrem Flug auf Friedrichshafen einige Bomben ab. In S.ingen waren die Bombenwürfe der Jnter- nierungshalle zugedacht. Sic verfehlten aber ihr Ziel. An anderen Orten wurde auch kein Schaden angerichtet. Diese Städte sind gegenüber den feindlichen Fliegern völlig wehrlos. In den Städten des Rhcintals sind nunmehr an/ den größten wie an den kleinsten Plätzen weitgehendste Maß­nahmen gegen Flieger gettoffeu.

Das in Holland gelandete deutsche Flugzeug.

Bon der holländischen Grenze, 13. April. (K. Z.) Die Tijd" melbet, daß die beiden Fliegeroffiziere, dm heute in Groes wegen Mangels an Benzin zu landen genötigt waren, Leutnant Wehrmann und der Mecharrrker Donetsci waren. Der Ofsizier .erklärte, daß er sich ver­irrt habe.

French über die Verluste bei Neuve-Chapelle.

Wissentlich falsche Angaben über die deutsche» Verluste,

W. T.-B. London, 15. April. (Nichtamtlich.) Feld­marschall French veröffentlicht unterm 5. die britischen Verluste bei Neuve-Chapelle. Sic betragen demnach 190 Offiziere und 2338 Mann tot, 359 Offiziere und 8173 Mann verwundet, 23 Offiziere und 1728 Manu vermißt. Aber das erreichte Ergebnis war so weitreichend, daß der Preisnichtalszuhoch betrachtet werden kann. Mehrer- iausend Feinde wurden auf dem Schlachtfelds getötet, 12 999 Verwundete mit der Bahn fortgeschafft. Alle britischen Ver­luste wurden in wenigen Tagen ersetzt. French betont am Schluffe seines Berichtes die Rotwendigke ist eines nahezu unbegrenzten Munitionsvorrats.

Eine Ansprache des Kaisers an das Grenadierregiment König Friedrich III. Nr. 11.

W. T.-B- Breslau, 15. April, DieSchles. Ztg." bringt folgende Ansprache, die der Kaiser bei der Besichtigung des Grenadier-Regiments König Friedrich III. Nr. 11 in Frankreich gehalten hat: In Feindesland, auf erober­tem, feindlichem Boden, der mit dem Blute tapferer preußi- scher und deutscher Soldaten getränkt ist, ist auch schlesi­sches Mut geflossen. Rach den Berichten des Armeeober­kommandos beteiligte sich das Grenadier-Regiment König Friedrich III. Nr. 11 in hervorragender Werse an den schweren Kämpfen in der Champagne. Das Regi­ment schlug mit großem Schneid und heldenhafter Tapferkeit die feindlichen Angriffe zurück. Der Angriff des Regiments ist sprichwörtlich geworden in der Armee. Ich spreche dem Regiment meine vollste Anerkennung umd Glück­wünsche aus. Schlesische Grenadiere des 11. Regiments! Dem Namen meines geliebten Vaters, Eures erlauchten Chefs, dessen Namenszug Ihr auf Euren Schultern tragt, habt Ihr alle Ehre gemacht. Wenn er von den Elysisck-en Feldern herunterschaut, wird er mit Euch zufrieden sein. Ich spreche dem Regiment meinen Dank für seine Leistungen aus. Ihr habt neuen Ruhm an Eure Fahnen geheftet und ein schönes Blatt in Eure Regimentsgeschichte eingereiht. Mit Gottes Hilfe werdet Ihr auch weiter standhalten und dem Vaterlands zu endgültigem Siege und dem Nieder­ringen des Gegners helfen.

Nach der Parade plauderte der Kaiser noch lange mit den Offizieren und schilderte u. a., wie die Russen in seinem Jagdschlösse gehaust hätten, ja sogar die dort aufgehängten Hirschgeweihe hätten sie mitgehen heißen. Aber dabei hätten sie sich getäuscht. Es seien nur Nachahmungen gewesen. Meine echten Geweihe, sagte launig der Kaiser, hängen zu Hause bei mir in Berlin. Der Kaiser war voller Z u v e r f i ch t für die Zukunft. Freude undStolz über die Leistungen seines Heeres spiegelten sich in seinem Ge­sichtsausdruck wider.

Line englische Erfindung.

DieKöln. Ztg." schreibt: Wie die deutsche Oberste Heeres leitung am Montag mittcilte, sind eine Reihe von f r a n z ö fischen Kirchen, darunter Notre-Dame in Paris, und von staatlichen Gebäuden, auch Museen, mit militärischen Ein­richtungen, wie «Lcheinwerfern, drahtlosen Stationen und Maschinengewehren, versehen. Sic verlieren damit den Charakter von Gebäuden, die geschont werden müssen, und werden zu m i l i t ä r i s ch e n Stützpuntten, die in diesem Fall zur Abwehr von Fliegern und Zeppelinen eingerichtet sind. Ihre Zerstörung ist daher nicht völkerrechtswidrig. Nun schreibt der Gewährsmann derT i m e §", der über seine Ein­drücke in Deutschland und Österreich-Ungarn berichtet, auf dem Kölner Dom seien S ch n ellfc ue r g cs ch ü tz e aufge­stellt, die nach Aussage eines Landsmannes bei zwei Gelegen­heiten gegen feindliche Flieger angewandt worden seien. So bestimmt dieser Herr seine Behauptungen aufftellt, so wenig entsprechen sie der Wahrheit. DerLandsmann" muß eine sehr fruchtbare Phantasie besitzen, wenn er Schnellfeuerge schütze auf dem Dom gegen feindliche Flieger in Tätigkeit ge. sehen haben will. Es haben niemals auf den Domtürmen solche Geschütze gestanden. Man muß dies von neuem betonen, damit die englische Erfindung keinewcitere Verbrei­tung findet. Am 18. Februar hat das Domkapitel bereits öffentlich oekanntgemacht, daß die Domtürme nicht armiert seien, wie englische Zeitungen behaupten, und daß der Dom nur dem Gottesdienst diene, aber keinen militärischen LP rationcn, wie etwa der Dom zu Reims.

Eine englische Offiziersschitlc hinter der Front.

Berlin, 14. April. (K. Z.) Eine englische Offiziersschule befindet sich, wie demTcmps" vmn 19. berichtet wird, rn einem kleinen Dorf hinter der Front, im Schußbereich schwerer deuffcher Artillerie. Die Unterweisung in mili­tärischen Übungen, im Kartenlesen, in der Geländebenutzung und cmderm wird von sieben Offizieren geleitet. Monatlich kommen etwa 199 Unterleutnants zur Entlassung.

Bon der Nichtachtung des Roten Kreuzes durch die Franzosen.

Einen Beitrag zur Mißachtung des Roten Kreuzes durch die Franzosen liefert die Mitteilung eines Husumer Land­wehrmannes, der einen französischen Fliegerpfeil an seine Angehörigen sandte. In seinem Briefe heißt es schlicht: Der Pfeil wurde am Karfreitag iy 2 Uhr nachts auf unsere Krankensammelstelle geworscn. Da kann man sehen, wie viel die Franzosen auf unser Rotes Kreuz geben. Dann wurden noch vier Bomben geworfen; aber auch die haben keinen Schaden angerichtet. Vor zivei Tagen wurde eine Bombe aus' unsere Baracke geworfen, in denen nur Verwundete lagen. Beide Baracken wurden wie ein Sieb durchlöchert, aber kein Verwundeter verletzt. Die Pfeile haben auch keine Wirkung gehabt. Wir haben hier über 199 Stück gefunden in einem Umkreis von etwa 25 Meter; ich allein fand 16 Stück.

Dev Handelskrieg gegen England.

Zurückweisung einer neuen englischen Unterstellung.

Warum deutsche Schiffe bisher keine engliswrn Seeleute retten konnten.

W. T.-B. Berlin, 15. April. (Nichtamtlich.) In dem der- öffentlichten Notenwechsel über die Behandlung unserer in Gefangenschaft geratenen Unterseebootsbesatzungen weist die britische Regierung darauf hin, daß während des gegen­wärtigen Krieges über 1999 Offiziere und Mannschaften der deuffchen Marine von britischen Kriegsschiffen auf See ge­rettet wurden, während in keinem Falle nur ein Offizier oder Mann der britischen Kriegsmarine von den Deut­schen gerettet wurde. Demgegenüber wird von zuständiger Stelle folgendes festgestellt:

In den Fällen, in welchen britische Kriegsschiffe von deut­schen Unterseebooten versenkt wurden, stand die Rettung der englischen Besatzung naturgemäß außer Frage, da die Unterseeboote hierzu außerstande waren. Im Gefecht bei Helgoland am 28. August und bei den Vor­stößen gegen die englische Küste am 2. November und 16. Dez. wurden Torpedoboote vernichtet, aber die brttische Regie­rung kann diese Fälle nicht wohl im Auge haben, da sie den Verlust von Fahrzeugen bestreitet. Im Gefecht ber Doggerbank am 24. Januar gingen zwar der englische SchlachtkreuzerTiger" und einige englische Torpedo­boote unter, aber auch diese kann die britische Regierung nicht meinen, da sie amtlich erklärte, alle Schiffe, die an der Schlacht beteiligt wa m, seien zurückgekehrt.

29. September wurde der "nglische KreuzerPegasus" in dem englischen Hafen ibar durch den kleinen Kreuzer

Königsberg" bcr.s; DieKönigsberg" befand sich hierbei a u ß e r h a l b fc Hafens und kannte selbstverständlich nicht zur Rettung der Besatzung in den feindlichen Hafen einlaufen.

Es bkerbt somit mx die Schlacht bei Coronet, in welcher am 1. November durch unser Kreuzergeschwader z. 'Ct englisch- Panzerkreuzer rnichtet wurden. Den Panzer- kreuzerGoodhopc" verloren unsere Schiffe mit em-- brechender Dunkelheit außer Sicht; sie suchten ihn, konnten ihn aber nicht 1 ieder finden und tvußten nicht ein­mal. ob er überhaupt i :d wo er untergcgangen sei. Daß unter diesen Umständen von der Besatzung derGoodhopc" niemand gerettet tverdcn konnte, ist einleuchtend. Als Monmouth" sank, war nur dieNürnberg" in der Nähe. Warum von diesem Schiff niemand gerettet wurde, läßt sich aus einem Brief des Sohnes des Grafen S P e e erkennen, der schreibt:DieMonmouth" versank mit wehen- den Flagcren. Keinen Mann konnten wir retten; einmal wegen der hohen See, die das Aussehen eigener Boote unmöglich machte, dann auch, weil neue Feinde da waren, aus die wir zuhielten." Auch der deutsche Geschwaderchef Graf Spee schreibt in einem Brief:Leider verbot die s ch w e r e S e e die Rettungsarbeit."

In Deutschland wurde rückhaltlos anerkannt, daß englische Kriegsschiffe wiederholt nach Gefechten unsere Seeleute gerettet haben. Niemand fiel es aber in Deutschland ein, anklagend hervorzuheben, daß bei den Falk- landsinseln, als unsereScharnhorst" mit wehen­den Flaggen bei Hellem Tag und glatter See unterging, nie­mand gerettet wurde, trotzdem zahlreiche britische Schiffe in der Nähe waren.

Aus vorstehendem geht hervor, daß sich während des ganzen Verlaufs des Krieges für deutsche Kriegsschiffe nie Gelegenheit bot, Besatzungen britischer Kriegs­schiffe zu retten. Ebenso wie uns, ist dies aber mich der briti­schen Regierung bekannt. Die britische Regierung v e r - sch w e i gt dies In der Note und erhebt durch die Gegen­überstellung der Tatsachen, daß die englische Marine wohl über tausend deutsche Seeleute, die deutsche Marine aber keinen einzigen englischen Marineaugel, origen rettete, di» Anschu.Iidigu.ns« daß dsuHcherftÄs die Retttwy hxtzWN