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«8. Jahrgang.

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Abendausgabe.

Die Ansftchten der Republik in Frankreich.

Unser Pariser rr.-Korrespondent schreibt uns:Es ist leider nicht zu leugnen, daß Frankreich reif ist für das Regime eines politischen Uebermenschcn. Wer vorurtheiisfrei ist, kann sich dem Eindruck, so peinlich er auch wirken mag, nicht entziehen, daß breite Schichten der Nation nach Tyrannei lechzen . . . Das Verlangen nach einemHerrn" ist geradezu triebhaft kräftig, sodaß man an dem Freiheitssinn dieses widerspruchsvollen Volkes gründlich irre wird". So zu lesen in einer großen süddeutschen Zeitung vom 11. April d. Js. aus der Feder ihres Pariser Korrespondenten. Leider unterläßt es der Berichterstatter, die ohne Zweifel sehr gewichtigen Thatsachen anzuführen, auf welche sich sein für den Bestand der französischen Republik so wenig tröstliches Urtheil stützt. Man muß ihm auf Parole glauben, es ist ihm ja selbstpeinlich" dabei zu Mulhe daß das Volk, welches vier Revolutionen nach einander gemacht hat, um seine Staatscinrichtungen auf das allgemeine Wahlrecht und die Preßfreiheit zu begründen, dieser Errungenschaften gründlich satt ist und, wie Israel zur Zeit der Richter, nach einem Herrn verlangt. Wenn es mit der von diesem Korre­spondenten behaupteten Thalsache seine Richtigkeit hat, so ist es mit der demokratischen Idee in der ganzen Welt herzlich schlecht bestellt. Diese Idee beruht auf zwei Voraussetzungen: 1. daß die Völker die Freiheit wollen und nöthig haben, und 2. daß der Besitz der Freiheit im Gebrauch derselben übt und stärkt, daß also die beste Schule der Freiheit in ihrer Handhabung liegt. Beide Voraussetzungen würden sich in Frankreich nicht bewährt haben. Das betreffende Blatt verkündet also durch seinen Pariser Korrespondenten nicht mehr und nicht weniger, als den Bankerott des demokratischen Prinzips und bestätigt die These Stahls, daß die Demokratie unfähig ist, etwas Positives zu gestalten, sondern durch ihren inneren Widerspruch nur dasVerlangen nach einem Herrn" weckt.

Diese These mag vom militärischen Gesichtspunkt aus Manches für sich haben, aber bei näherer Be­trachtung der Verhältnisse muß doch bezweifelt werden, ob sie durch die französische Lage unterstützt wird. Ihr Ver­fechter meint, wenn einmal Meline Ministerpräsident, Mercier Kriegsminister und Roget Gouverneur von Paris wäre, so sei zu befürchten,daß die dem republikanischen Geist ent­fremdete Kolonialarmee ein gefährliches Werkzeug in den Händen eines ehrgeizigen Condoltiere würde." Aber Meline war ja Ministerpräsident, und Gesinnungsbrüder Merciers und Rogets waren gleichzeitig Gouverneur und Kriegs­minister und es ist dennoch kein Staatsstreich gewagt worden l Die überwältigende Mehrheit des französischen Volks gält eben an der Republik und ihren Einrichtungen fest, uno auch einedem republikanischen Geist entfremdete Kolonialarmee" (die ihren Sitz in den Kolonicen und in einigen Hafen­städten haben wird und von der nur ganz winzige Ab­theilungen je Paris zu sehen bekommen werden) vermag den Staatsstreichgelüsten einer kleinen rührigen Clique keine Wirklichkeit zu verleihen. Diese Clique suchte im vorigen

Jahre vergeblich die imposante Kundgebung der Pariser am Thronplatze bei der Einweihung des Denkmals der Republik zu stören, und ihre Enthaltung bei der Eröffnungsfeier der Weltausstellung hat diese Feier nur noch großartiger ge­staltet. Auch das Machtgebot einesUebermcnscheu" wird den Strom der französischen Volksbewegung, der seit einem Jahrhundert die gleiche Richtung suchte, nicht rückwärts gehen machen. Unter Umständen wäre es für Frankreichs Nachbarn sehr gefährlich, Darstellungen Glauben zu schenken, welche das republikanische Regime als im Verfall begriffen und wankend schildern. Richtig ist unseres Erachtens noch heute die vor 20 und 30 Jahren vom Fürsten Bismarck gehegte Ansicht, daß dieses Regime allein den Aspirationen der französischen Nation entspricht, allein ihr Spielraum in der Weltpolitik bietet und darum allein den inneren und auswärtigen Frieden verbürgt.

Deutsches Reich.

Auf den Ausgang des Konflikts zwischen der Negierung und den Königsberger Stadt­verordneten

darf man sehr begierig sein. Mit 51 gegen 32 Stimmen hatte die Stadtverordneteu-Vcrsammlung jüngst den Direktor des städtischen statistischen Amts, Dullo, zum Stadtrath gewühlt, aber der Regierungspräsident versagte die Be­stätigung ohne Angabe von Gründen. Ob es wahr ist, daß die Nichtbestütigung wegen der Parteistellung Düllos (er ist Mitglied der Freisinnigen Volkspartei) erfolgt ist, wird sich jetzt zu erweisen haben. Denn mit allen gegen 4 Stimmen, also mit Einschluß der übergroßen Mehrheit der ursprünglichen Gegner Düllos, hat die Stadlverordneten- Vcrsammluug von Königsberg nunmehr beschlossen, Beschwerde beim Minister des Innern zu führen. Selbst konservative Blätter erklären, daß die Regierung der Pflicht sich nicht entziehen könne, ihre Gründe für die Versagung der Be­stätigung anzugeben. Auf diese Gründe also richtet sich die gespannte Erwartung nicht bloß der Königsbcrger, sondern darüber hinaus des politisch inleressirtcn Publikums. Bei dieser Gelegenheit darf man fragen, welches Schicksal die Wahl des zweiten Bürgermeisters von Königsberg, Brinkmann, zum Bürgermeister von Berlin haben wird. Es ist genügend Zeit verstrichen, um sich bereits darüber ein wenig wundern zudürfen, daß diese Wahl noch nicht bestätigt worden ist. Was Herr Brinkmann als Verwaltnngsbeamter in einem großen Gemein­wesen vermag und werth ist, das kann der Regierung doch nicht ganz unbekannt sein, und es würde einigermaßen schwer fallen, seine Befähigung für den Berliner Posten noch irgendwie zu belegen, wenn das, was das Ministerium von ihm weiß, nicht bereits genügt, um sich daraufhin ein Urtheil zu bilden. Die Versicherung, daß die politische Partei­stellung eines in den kommunalen Dienst berufenen Mannes niemals den Ausschlag gegen einen solchen Mann geben könne, ist viel zu häufig mit den Thatsachen in Widerspruch gerathen, als daß man sich nicht aufrichtig freuen sollte, wenn sich einmal die Gelegenheit zu einer Stichprobe auf diese Versicherung darböte. In den Fällen Dnllo und Brinkmann hat die Negierung es in der Hand, ein längst schon erschüttertes Vertrauen wieder herznstelle».

* Kerlin, 11. Mai. Die Behauptung, daß die National­liberalen sich bei der dritten Lesung der lax Heinz« an der von der Linken wieder angckündigtcn Obstruktion betheiligen würden, ist, nach einer anscheinend parteioffiziösen Erklärung, völlig ans der Luft gegriffen. Dagegen wird die Fraktion es an der weiteren Bekämpfung des Gesetzes nicht fehlen lassen.

* Rnndschan im Kelche. Bei der Bischofswahl in Paderborn wurde, nach derKölnischen Volkszcitung". der Dom­probst 10 r. Schneider zum Bischof gewählt. DieKölnische Volks- zcitnng" bezeichnet den neuen Bischof als einen Mann von gewinnendem und leutseligem Wesen, einen musterhaften Priester, welcher die Bedürfnisse und Aufgaben der Gegenwart mit scharfem Blick erfaßt. Von welcher Seite man auch die Person des Gewählten nimmt, kann man nicht umhin, sowohl der Dtözöse Paderborn wie dem deutschen Episcopat zu dieser Wahl Glück zu wünschen.

Deutscher Reichstag.

O Kerstin, 10. Mai.

Tagesordnung: Vorlage, betreffend die militärische Strafrechts­pflege in Kiautschon. Es sollen daselbst für das Militär die in der neuen Militär-Strafgerichtsordnung für dasVerhältnißan Bord" getroffenen Vorschriften Anwendung finden. Abg. Basser­mann (nat-lib.) meint, in der zweiten Lesung werde zu prüfen sein, ob nicht eine Begrenzung der Dauer dieses Gesetzes in das­selbe aufznnchmen sei, vielleicht auf 5 Jahre. Staatssekretär Tirpitz erwidert, für die Mannschaften an Bord sei doch dieses Verhältniß auch ein dauerndes, weshalb solle nicht die Regelung für Kiautschon auch ein dauerndes sein? Abg. Eickhoff (freis. Volksp.) ist mit dem Vorschläge des Äbg. Basser- mann einverstanden. Abg. Rickert (freis. Ver.) äußert sich in dem gleichen Sinne wie der Vorredner. Staats­sekretär Tirpitz bemerkt, er glaube nicht, daß dort die Verhältnisse »ach 5 Jahren andere sein werden. Abg. Kirsch (Centr.) kann die Nothwendigkcit einer Fristbestimmung nicht einsehen. Er­forderlichen Falls könnte ja nach 6 Jahren das Gesetz abgeändert werden. Seine Freunde würden aber den Antrag Basiermann abwarten. Damit endet die Debatte. Die zweite Lesung wird für heute von der Tagesordnung abgesetzt. Die Berathnng des Ge- werbennfall-Versicherungsgesetzcs wird fortgesetzt bei § 79». Hier wird ein socialistischer Antrag, wonach die bei Erlaß von Unfall- Versichernngs-Vorschriflcn mitwirkendcn Arbeiter-Vertreter in ge­heimer, direkter und gleicher Wahl von allen betheiligten Arbeitern gewählt werden sollen, abgelchnt. Dem ß 81 will ein socialistischer Antrag den Zusatz geben, daß Polizeibehörden, Gewerbe- und Berg- Aufsichtsbeamten, sowie Hafen-Inspektoren gegen Unternehmer, welche eine Uttfall-Verhülungs-Vorschrift der Genossenschaft nicht befolgen, Geldstrafen bis zn150Mk. oder Haft bis zu 6 Wochen festzusetzcn haben. Abg. Molkenbnhr (Soc.) verlangt für die Gewerbe-Aufsichts­beamten Zwangsmittel. So lange solche diesen Beamten nicht zu Gebote stünden, stehe die ganze Unfallverhütung nur auf dem Papier. Abg. Rösicke (wildlib.) widerspricht dem. Schwer zu verstehen sei, daß gerade von socialistischer Seite ein solcher Vor­schlag gemacht weiden könne. Der Antrag wird abgelehnt. Bei dem die Ueberwachung der Betriebe behandelnden § 89 beantragten die Socialdemokrntcn, dieBefugniß" der Bcrnfsgknossenschaft, durch technische Ausstchtsbcamte die Befolgung der Vorschriften zu überwachen, in eineVerfügung" umzuwandcln. Auch sollen diese Aufstchtsbeamten zur Hälfte von den Arbeitervcrtretern gcwähit werden und einen jährlichen Bericht erstatten, der zu ver­öffentlichen ist. Abg. Hoch (Soc.) empfiehlt diesen An­trag und beruft sich habet auf eine Acußerung des Kaisers im Landes-Ockonomie-Kollegium im Jahre l890. Der Kaiser habe damals fcstgestellt, wie oft Unternehmer oder ihre Beauftragten gleichgültig gegen Unfallverhütungs-Vorschriften seien und sie inne zu halten unterließen. Auf jeden Fall seien, so führt Redner weiter ans, die Arbeiter zu allermeist berufen, die Kontrolle anszuüben, da sie die Gefahren des Betriebes am besten kennen. Es handle sich darum, zu verhindern, daß Arbeiter, Arbeiterinnen und Arbeiter­kinder in frivoler Weise hingeopfert würden, aber natürlich werde das Haus auch diesen Antrag wiederablehnen. Ministerialdirektor v. Wödtke entgegnet, die Forderungen der Socialdemokraten ließen sich nicht in allen Punkten erfüllen, wohl aber könnte eine gewisse

(Nachdruck verboten.)

Dir Tragödie eines Kiesen.

(Eigenes Feuilleton für dasWiesbadener Tagblatt".)

In der Zeit, als der Naturalismus Trumpf war und die Dichter im Schmutz nachmenschlichen Dokumenten" herumstocherten wie die Lumpensammler nach menschlichen Abfällen, da war ein Schlagwort in Mode, das viele Ge- müther verwirrt hat. Es hieß, vor dem Geist des Künstlers gäbe es nichts Großes, nichts Kleines; der Stoff spiele keine Rolle, nur auf die Behandlung käme es an. Ein damals nicht unbekannter Kritiker drückte diesen Grundsatz durch den geschmackvollen Vergleich aus: das Verenden einer Kuh sei schließlich ein nicht geringerer tragischer Vorgang als der Tod Cäsars. Nun, diese Art von Naturalismus hat ausgelcbt. Die Mode, nach Abfällen herumzustochern und sie als große Kunst zu serviren, ist an dem gesunden Geschmack des Publikums gescheitert. Die Poeten tragen den Kopf wieder aufrecht und versuchen, weite Horizonte des Lebens zu umspannen. Mit kecker Hand greifen sie zu großen Stoffen, und statt in kleinlicher Selbstgefälligkeit ihre eigenen Sorgen und Nöthe zu bespiegeln, beginnen sie wieder ein Spiegel zu werden für das bunte Leben ihrer Zeit.

Ob der Mann, dessen Kampf und tragisches Ende Wilhelm Hegeier sich in seinem RomanIngenieur Horstmann" (Berlin, F. Fontane u. Co.) zum Vor­wurf gewählt hat, ein großer Mensch in des Wortes her­kömmlicher Bedeutung zu nennen ist, mag dahingestellt sein, eine gewaltige Erscheinung ist er jedenfalls.

Ein Dorfschmiedssohn, hat Gustav Horstmann als ge­wöhnlicher Erdarbeiter begonnen und sich unter unsäglichen Mühen emporgearbeitet, bis er als der kühne und geniale

Ingenieur bei den Eisenbahnarbeitcn der Gründerjahre die erste Rolle spielt.Blind wie die Lokomotive, die nicht weiß, zu welchem Endziel sie über die Schienen dahinrast, hatte er seinen Weg gemacht, mit seinem Eisenschädel alle Hindernisse zertrümmernd, hatte Flüsse überbrückl, Berge durchbohrt, das Antlitz der Erde verändert und dem Zeit­alter des Verkehrs die Thore geöffnet. Diese Arbeit hatte sein Leben ansgesüllt und darüber war er 50 Jahre alt geworden." Er steht auf der Höhe seiner Kraft, als seine Tragödie beginnt.

Er ist nach Düsseldorf gekommen, in dessen Nähe, in seinem Heimathsdorf Luringen, er eine große Thalbrücke errichtet, deren Bau ihm von der Negierung übertragen ist. Dieses Werk, das der Technik bis dahin noch nicht gelöste Schwierigkeiten bietet, soll sein Lebenswerk krönen. Mit einem jungen Mädchen aus der ersten Düsseldorfer Ge­sellschaft hat er sich vermählt. Die große Stellung, die er einzunehmen hofft, soll noch gefestigt werden durch die scköne gefeierte Frau an seiner Seite. Aber grausam enttäuscht ihn das Leben nach beiden Richtungen. Kurz vor der Ein­weihung der Luringer Brücke geschieht in Ungarn ein furcht­bares Eisenbahnunglück, eine Brücke stürzt ein, woran man ihm die Schuld giebt. Sein Name ist geächtet. Während der Minister am Einweihungsfest alle Betheiligten mit Ehrungen überschüttet, wird er, der Erbauer, selbst über­gangen. In rasender Wuth erhebt er sich und schleudert dem Betrüger" seine entsetzlichen Verwünschungen entgegen. Von nun ab hat die Gesellschaft das Verdikt über ihn ge­sprochen. Als einsamer, gemiedener Mann lebt er und sucht den einzigen Halt bei seinem Weib. Aber jetzt rächt sich die tragische Schuld, die sie beide auf sich geladen, als sie ungleich in jeder Beziehung sich zu einem gemeinsamen

Leben vereinigten, nicht aus dem uneigennützigen Gefühl der Liebe, sondern er, um mit dieser schönen Frau zu prunken, und sie, weil sie durch sein Vermögen die Rolle der ele­ganten Weltdame zu spielen hofft, wonach sie einzig strebt. Wenn das Unglück die auf wirklicher Seeleuharmouie be­gründete Gemeinschaft nur noch enger zusammenschweißt, so zeigt hier das Unglück, daß zwischen den Beiden eine un­überbrückbare Kluft besteht. Während Auna im Trubel der Vergnügungen weiterleben möchte, zwingt er sie, sein ein­sames Leben eines verbitterten und mit der Welt zerfallenen Menschen zu thcilen. So geht die Gleichgültigkeit der Frau bald in erbitterten Haß über. Unterstützt von ihrer Sipp­schaft, die in dem Ingenieur nur den reichen Verwandten sieht, den man nach Kräften ausbeuten muß, sucht die Frau ihn mit allen Mitteln zu Grunde zu richten. Mit einer furchtbaren Wahrheit der Beobachtung wird dieser häusliche Kampf geschildert. Gehaßt, gereizt und verfolgt von seiner Frau, von deren Verwandten, von der ganzen Düsseldorfer Gesellschaft, deren leichtlebige, elegante Oberflächlichkeit die dumpfe Genialität dieses Mannes nicht versteht, läßt sich der Ingenieur zu Gewaltthätigkeiten Hinreißen, sodaß er als Wahnsinniger eingespcrrt wird. Als es ihm endlich gelingt, sich zu befreien, findet er sein Weib als die Geliebte eines Anderen und sein Vermögen ruinirt.

Der Stoff dieses Romane» ist offenbar dem vor sechs Jahren in Düsseldorf spielenden Prozeß Feldmauu-Hamerling entnommen, der weit über die Rheinlande hinaus Aufsehen erregt und im Reichstag, in medizinischen Zeitschriften zu Controversen geführt hat. Der Kaufmann Feldmann, ein krankhaft jähzorniger Mensch, war auf Betreiben seiner Ehe­frau ins Irrenhaus gesperrt worden, und obwohl es sich später herausstellte, daß er geistig gesund war, gelang es