Verlag: Langgasse 27.
«8. Jahrgang.
Erscheint in zwei Ausgaben. — Bezugs-Preis: durch den Verlag &o Pfg. monatlich, durch die Post 4 Pik. «« Pfg. vierteljährlich für beide Ausgaben zusammen.
1 Abonnenten.
Anzeigen-PreiS r Die einspaltige Petitzeile für locale Anzeige» 15 Pfg., für auswärtige Anzeige» 25 Pfg. — Reklamen die Petitzeile für Wiesbaden 50 Pfg., für Auswärts 75 Pfg.
für die Abend-Ausgabe bis 11 Uhr Vormittags, für die Morgen-AuSgabe bis 3 Uhr Nachmittags. — Für die Aufnahme später eingereichter Anzeigen zur „ächsterscheincnden Ausgabe wird keine Gewähr übernommen, jedoch nach Möglichkeit Sorge getragen. _
|tö. 189, Fernsprecher No. 52.
Abend-Ausgabe.
j». _. ...—
Irrv War unö Zrrni
auf das
„Wiesbadener Tagblatt"
zu abounire», findet sich Gelegenheit im Verlag kanggaffe 27, bei den Ausgabestellen, den Zweig-Expeditionen in den Nachbarorten und fämmtlichen deutschen Reichspostaustalteii.
Deutsches Keich.
Zur lsx Heinze.
Das Centrum hat allen Grund, einem Erfolge seines zweifellos bevorstehenden Versuches, die lox Heinze doch durchzusetzen, beträchtlich zu mißtrauen. Trotzdem wird der Versuch, wie gesagt, unternommen werden. Daß er nicht gelingen kann,'ist durch die Ereignisse vor der Vertagung des Reichstags erwiesen worden. Es genügt, daran zu erinnern, daß diese Vorlage sich als Gesetzentwurf, betreffend die Ergänzung und Abänderung deS Strafgesetzbuchs, darstellt, daß also die Berathung bis ins Unendliche fortgeschleppt werden kann, indem zu jedem beliebigen Zeitpunkte beliebig viele neue Anträge zur Abänderung der vielen Hunderte von Strafgesetzbuch-Paragraphen eingebracht werden können. Von den geschäftsordnungsmäßig zulässigen Mitteln wird die Minderheil unter allen Umständen den ausgiebigsten Gebrauch machen. Es tritt hinzu, daß sich das Centrum als Hauplinteressent der lex Heinze inzwischen davon hat überzeugen können, wie gering das Interesse mehrerer der verbündeten Regierungen an dem Zustandekommen der Vorlage ist. Mitentscheidend sodann wird es sein, daß einem nicht unansehnlichen Theile der Konservativen herzlich wenig daran liegt, dem Centrum Hülfsdienste in dieser Frage zu leisten. Namentlich die Freikonservativen thun nur lau und verdrossen mit.
Reichs minister ien.
Für Reichsministerien tritt wunderbarer Weise die „Kölnische Volkszeitung" ein! Vor ein paar Jahren noch wäre das nicht möglich gewesen, aber das Centrum mausert sich kaum weniger, als es die Socialdemokratie fertig gebracht hat. Begreiflich allerdings bleibt das Mißtrauen gegen diese plötzliche Umwandlung in einer Frage, in der gerade das Centrum sich bis dahin als der festeste Hort Partikularistischer Interessen erwiesen hatte. So wird vielleicht nicht ohne Grund gefragt, ob die unverniuthet erwachte Liebe für Reichsministerien nicht etwa ein Manöver sein soll, um die Einzelstaaten argwöhnisch gegen vermeintliche Absichten an maßgebender Stelle zu stimmen. Indessen
Dienstag, de» 24. April.
spricht wieder gegen solche Auffassung die Erwägung, daß > man jener Stelle und demgemäß den führenden Männern in Preußen heute weniger als jemals, mindestens aber nicht mehr als früher, zuzutrauen befugt ist, sie möchten sich mit dem Gedanken an Reichsministcrien tragen. Nichts, auch nicht das Geringste, deutet darauf hin, daß irgendwo die Absicht besteht, die ohnehin so zahlreichen Schmierigkeiten, mit denen die innerePolitik imReich und inPreußen belastet ist, durch eine Hauptschwierigkeit zu vermehren, wie sie eben im Aufmerfen der Reichsmlnisterienfrage bestände. Ist gleichwohl die Möglichkeit, daß das Centrum hier auf der Fährte taktischer Schleichwege geht, nicht abzuweisen, so könnte es ebensowohl sein, daß die ehrgeizigen Führer dieser Partei nach obenhin zeigen «vollen, eine wie sichere Stütze des Reichsgedankens sie zu sein vermögen, wenn man sie nur als Regierungspartei zu haben wünscht. Nach dem Grundsatz, daß eine Hand die andere wäscht, wäre somit das Centrum unter Umständen bereit, sich für den Ausbau der Neichsinstitutionen zur Verfügung zu stellen, und es käme lediglich darauf an, welcher Preis dafür gezahlt werden soll. In sachlicher Hinsicht hat das leitende Centrumsblatt jedenfalls Recht, wenn es den heutigen Zustand als so ziemlich gleichwerthig mit dem Vorhandensein von Reichs- ministerien darstellt. In der Thal haben die Staais- sekretariate allmählich eine Selbständigkeit erlangt, die kaum noch einen Unterschied zwischen ihnen und verantwortlichen Reichsministerien erkennen läßt. Der Kaiser verkehrt mit den Staatssekretären wie mit Ministern, und oft genug beschränkt sich die Aufgabe des verantwortlichen Reichskanzlers darauf, durch seine Unterschrift Entscheidungen gutzuheißen, die vorher in den Konferenzen des Kaisers mit den Untergebenen des Kanzlers getroffen worden sind. Es kommt hinzu, daß zwei Staatssekretäre zugleich Minister in Preußen sind, Graf Bülow und Graf Posadowsky, sodaß es doppelt schwer halten muß, die zwiespältige Natur in diesen beiden Ressortchefs, die halb nebengeordnele Kollegen des Fürsten Hohenlohe, halb seine abhängigen Organe sind, so zu sondern und wieder zu vereinigen, wie es den that- sächlichen Verhältnissen entsprechen müßte. Für jetzt wird selbstverständlich jeder Versuch, die Frage verantwortlicher Reichsministerien in Fluß zu bringen, eben nur ein Versuch bleiben. Abgesehen von der sachlichen Schmierigkeit einer Durchsetzung entsprechender Forderungen steht es so, daß wir der heutigen Regierung gar nicht zutrauen, sie könnte ein Verlangen danach tragen, auf diesem Gebiete reforma- torisch zu wirken. Die Regierung ist zufrieden damit, wenn sic leidlich durch die spitzen Klippen tausendfacher Verlegenheiten hindurchkommt.
* * *
* Kof- und Personal-Uachrichtrn. Zur Geburtstagsfeier des Königs Albert von Sachsen traf der K a i s e r gestern Mittag 12 Uhr mittels Sonderzugs in Strehlen bei Dresden ein. Er wurde vom
Fernsprecher No. 52. 1900.
I König am Bahnhof empfangen. Nach der sehr herzlichen Begrüßung fuhren beide Monarchen zur königlichen Villa und nahmen daselbst das Frühstück ein. Der Kaiser ist gestern Abend nach herzlicher Verabschiedung von der königlichen Familie von der Haltestelle Strehlen nach Schlitz gbgereist. — Der Kaiser trifft Donnerstag Mittag in Karlsruhe ein und begiebt sich am Tage darauf nach Donau-Eschingen zur Anerhahnjagd. — Wie der „Bert. Lok.-Anz." ans Wien erfahrt, wird der Czar im Juli vor seiner Pariser Reise den Kaiser Franz Josef zum 70. Geburtstage persönlich beglückwünschen. Ob die Entrevue in Wien oder am Jschler Hoflager stattsindet, ist noch nicht festgesetzt. Am 18. August, dem Festtage selbst, soll Kaiser Wilhelm in Wien oder Ischl persönlich zur Beglückwünschung eintreffen. — Reichskanzler Fürst Hohenlohe hat sich, wie dem „Berliner Lokal-Anzeiger" aus Schillingsfürst telegraphirt wird, über Nizza nach Paris zur Ausstellullg begeben. Am 3. Mai gedenkt er von Paris wieder nach Berlin zu rückzureisen. — Der Fürst von Schwarzburg-Sondershausen rutschte auf der Anerhahnjagd in Gehren aus und erlitt einen Bruch de« linken Schenkels. Sein Allgemeinbefinden ist gut.
* Krrlin, 24. April. Unter dem Vorsitz des Reichsbank- Präsidenten Oe. Koch fand gestern eine Sitzung von hervorragenden Vertretern hiesiger Großindustrieller statt, in welcher der Beschluß gefaßt wurde, zur Linderung der in Indien herrschenden Hnngersnoth einen Beitrag aufzubringen. Eine in der Versammlung in Umlauf gesetzte Liste ergab eine sofortige Zeichnung im Gesammt- betrag von annähernd 4M,000 Mk.
Die Regierung denkt, wie die „Post" erfährt, zur Zeit nicht daran, den Regierungsbezirk Arnsberg zu theilen. — Die Nachricht der „Deutschen Tages-Zeitnng", daß die Regierung das Fleischbeschaugesetz zurückziehen wolle, ist, wie die „Post" weiter meldet, unrichtig.
* Die Entschädigungen der Angestellte» der Peiuat- postanstaltrn sind jetzt vom Reichspostamt nach den Anträgen der Oberpostdirektionen festgesetzt worden. Bei der Oberpostdirektion Berlin ist am Freitag die Liste der zu zahlenden Beträge ein- geganqen. Die Gesammtsumme der in Berlin an die Angestellten zur Auszahlung gelangenden Beträge erreicht nahezu 900,000 Mk. Die einzelnen Beträge ichwanken bei den Beamten zwischen 150 und 15,000 Mk., bei den Unterbeamten zwischen 200 und 5000 Mk.
* Vom Petrolcumring. Geräuschlos, aber zielbewußt und mit rückstchtloscr Energie hat sich der von langer Hand vorbereitet! Petroleumring geschlossen. „Das Priva.-Petrolenni-Monopol ist eine vollendete Thatsache", also lautet ein Satz aus dem neuesten Bericht der Handelskammer zu Düsseldorf. Durch jahrelang fortgesetzte Preisdrückerei ist cs der Deutsch-Ainerikanischen Petroleum- Gesellschaft gelungen, die Konkurren. zu beseitigen. Jetzt, wo unter Führung der Standard r. il-Company in New- Aork die großen Petroleum - Gesellschaften nicht allein in Deutschland, sondern in fast ganz Europa, England, Schweden, Norwegen, Belgien. Holland. Frankreich, Spanien iind Italien das ganze Absatzgebiet unter fiel) theilen, hat auch die Preissteigerung begonnen. Im Dezember 1897 notirte Petroleum in Bremen 4,90 Mk., im Dezember 1899 dagegen 6,95 Mr. Diese Preissteigerung bedingt jährlich eine Mehrausgabe der deutschen Konsumenten für Petroleum von übest 40 Millionen Mark. Kein Wunder, daß die Petroleum- Gesellschaften, trotz bedeutender Geschäftsunkosten und Abschreibungen, Dividenden von 60 v. H. und darüber zur Vertheilung bringen konnten. Der „arme Mann" aber bezahlt diese Wuchergewinne.
* Nachahmenswertst. Der Regierungspräsident in Düsseldorf hat an sämmtliche Bürgermeister und Handelskammern des Düsseldorfer Regierungsbezirks eine Verfügung gerichtet, nach der der Staat für Handwerker und gewerbliche, sowre kunstgewerbliche
(Nachdruck verboten.)
Das Dnssionsspiel in Oberunttnergau.
Von »r. Fritz Rembach.
Nach zehnjähriger Pause rüsten sich in diesem Jahre die braven Oberammergauer wieder zur Aufführung der weltberühmten Passionsspiele.
Bei allen Völkern ist das Drama ursprünglich religiöser Art, es hat sich aus deu religiösen Anschauungen, ja aus dem Kultus selbst heraus entwickelt. Bei uns Deutschen ist dasselbe im Mittelalter noch in seinen Anfängen begriffen und deshalb in jener Zeit ausschließlich noch religiöser Natur. Da wurden alle großen Tage der Kirche dramatisch gefeiert nach dem Vorgänge und theilweise auf Grundlage der kirchlichen Liturgie. Solche Vergegenwärtigung der Festgeschichte nannte man „Spiele". Da haben wir Weihnachis-, Passions-, Oster- und auch einige Frohnleichnamsspiele. Das berühmteste aller dieser geistlichen Spiele, welches noch letzt aufgeführt wird und in neuerer Zeit die Blicke der ganzen gebildeten Welt auf sich gezogen hat, ist das Passions- lpicl in Oberammergau.
Obcrammergau liegt eine gute Tagereise südlich von München in den bayrischen Alpen, in der Mitte etwa Zwischen Hohenschwangau und Partenkirchen, einige Stunden üon der Grenze Tirols. Gewaltige Berge, welche die selbst m bedeutender Höhe liegende Thalebene rings umschließen, haben es abgeschieden von der übrigen Welt; und wenn diese alle 10 Jahre, wenn das Passionsspiel stattfindet, lärmend hereinbrausen will, legt sich das Getöse sogleich unter dem Eindruck des Friedens, welchen dies Stückchen ^de athmet, sowie der schlichten Einfalt, die aus dem Bild des Dörfchens spricht und alle Erwartungen Derjenigen niederschlggt, welche doch etwas von einem weltlichen Schau- gepränge zu finden gehofft hatten. Und tritt man dann hinein in die sauberen, einladenden Häuser oder sonst unter die «ewohner, so wird man von Neuem wunderbar berührt durch dkn Kontrast zwischen der Schlichtheit dieser Leute und der Hbhe ihrer Aufgabe. Diese fleißigen Bildschnitzer voll dörfischer Naivetät, ungewandt und fast befangen im Aus- druck, so in nichts unterschieden von den Bewohnern aller
übrigen Dörfer ringsum, als etwa durch größere Treuherzigkeit, wohlthuendere Schlichtheit und das langgclockte Haar, welches der größte Theil auch der männlichen Jugend als eigenthümlichen Schmuck trägt, — wie wollen sie im Stande sein, fragt man sich erstaunt, den Rollen jener erschütternden Begebenheit der Weltgeschichte gerecht zu werden? Die Leitung des ganzen Spiels ist einem Ausschuß anvertraut, die Besetzung der Rollen erfolgt durch diesen, die Hauptrollen vererben sich wie Ehrenämter in gewissen Familien.
Auch das Theater, einem roh gezimmerten Cirkus vergleichbar, ist äußerst schlicht. Und doch ist es etwas ganz Außerordentliches, das geboten wird. Das sagt schon die endlose Karawane von Fußgängern und Wagen aller Art, die schon Tage vorher von Morgens Früh bis tief in die Nacht in das Dorf hineinwogt, daß bald kein Platz in den Häusern, Sckeunen und Ställen vorhanden ist, der nicht zur Herberge hergerichtet wäre, nicht wenige der herbeigeströmten Gäste aber in ihrem Gefährt oder unter freiem Himmel zu campiren genöthigt sind.
Ein großer Zapfenstreich des Dorfmusikcvrps, desselben, welches das Orchester während der Aufführung bildet, hat das Fest am Vorabend eingeleitet, Böllerschüsse eröffnen es am Festmorgen; denn in der That können die Oberammergauer Passtonsspiele als religiöse Volksfeste bezeichnet werden. Schon um 6 Uhr ist das Theater fast gefüllt, und doch beginnt das Spiel erst um 8 Ubr und endet nicht vor 5 Uhr Nachmittags. lieber 6000 Zuschauer decken die Plätze, und fort und fort strömt es zu; was noch irgend untergebracht werden kann, wird noch hereingeschoben, der Nest auf Wiederholung des Spiels am nächsten Tage vertröstet. Mit dieser Staffage hat nun freilich der Schauplatz ein imponirendes Aussehen gewonnen; das bunte Schauspiel der fluthcnden Menge, die zur Hälfte aus bayrischem und tyroler Landvolk, zur Hälfte aus Touristen aller Länder und jeden Standes, vom Fürsten bis zum schlichten Bürgersmann, zusammengesetzt ist, scheint allein schon eine Reise werth.
Zugleich erhält ein Stück antiken Lebens Wahrheit; man sieht sich in das altgriechische Theater versetzt. Daran erinnert auch die Bühne, die an den beiden äußersten Seiten
als ständige, stets offene Dekorationen den Einblick in je eine Straße von Jerusalem und ihre dahinter sich öffnenden Seitengäßchen zeigt. Die Mitte nimmt ein aus Holz errichteter Palastbau ein, welcher zu beiden Seiten eine Pforte und darüber einen Balkon hat, dessen Mitte, durch einen Vorhang verdeckt, die eigentliche Bühne im engeren Sinne birgt, welche je nach Bedürfniß mit neuen Dekorationen einen neuen Schauplatz darstellt. Hinter den vordersten Pfeilern des Prosceninms tritt der Chor hervor, der sich auf dem Vordergrund des ganzen, sehr weiten Bühnen- ranmcs bewegt.
Den Chor, dessen Kostüm für beide Geschlechter in langen verschiedenfarbigen Ober- und Untergewändern, Sandalen und einfachem Diadem besteht, nennen die Oberammergauer allerdings nicht Chor, sondern Schutzgeister oder Genien, den Chorführer aber Sprecher. Sie haben die Aufgabe, mit ihrem Gesang die einzelnen Abschnitte der Handlung einzuleiten, die dargestellten Bilder zu erklären, überhaupt die einzelnen Theile des Spiels in Verbindung zu bringen. Und diesen idealen Charakter weiß der Chor vortrefflich zu wahren, während der Chorführer seine Rolle, die offenbar eine der schwierigsten und anstrengendsten ist, mit wahrhaft priesterlicher Würde und zugleich königlichem Anstande durchführt.
Noch während des Prologs hebt sich der Vorhang der Mittelbühne, und man gewahrt als erstes der lebenden Bilder, die sich durch die ganze Handlung hindurchziehen, die Vertreibung Adams und Evas aus dem Paradies. Es weist auf den innerlichen Zusammenhang des Erlösungswerks mit der alttestamentlichen Geschichte hin, denn das ist die Zweitheilung der ganzen folgenden Darstellung. Den Kern und die Mitte bildet die neutestamentliche Haupthandlung, die dialogische Darstellung der Leidensgeschichte Christi, welche schlechthin die Handlung genannt wird. Zwischen diese hindurch schlingt sich eine große Zahl von lebenden Bildern aus der alttestamentlichen Geschichte, die sogenannten Vorbilder. Beide Gruppen, welche den gemeinschaftlichen Namen der Vorstellungen tragen, umschließt im Gegensatz dazu als ein drittes, selbständiges Element der Chorgesang der Schutzgeister.
