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vienslag, 13. April 1913.

Morgen - Ausgabe.

Nr. 169. 63. Jahrgang.

Der Krieg.

ver österreichisch«ungarische Tagesbericht.

Die Lage unverändert. 83V Gefangene.

W. T.-B. Wien, 12. April. (Nichtamtlich.) , Amtlich wird verlautbart vom 12. April: Die allgemeine Lage ist unverändert.

In Russisch-Polen und Wcstgalizicn stellenweise Geschützkampf. .

An der Karpathenfront wurden im Wald­gebirge, besonders in den Abschnitten des Uzsoker- Passe s, mehrere russische Angriffe unter großen V e r l u st e n des Feindes abgewiesen. In Summa 830 Gefangene.

In S ü d o st g a l i z i e n und in der Bukowina vereinzelt heftige Geschützkämpfe.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs: v. H ö f e r, Feldmarschalleutnant.

Die Lage in den Rarpathen.

W. T.-B. Wien, 12. April. (Nichtamtlich) Aus dem itriegspreffequcrrtier wird gemeldet: An der ganzen Kar­pathenfront ist es wesentlich ruhiger geworden. Im westlichen Abschnitt wird seit dem von den Russen im Ondava- und Laborczatale mit starken Kräften ver­suchten Durchbruch, der in der Schlacht der Ostertage unter schweren Verlusten des Gegners völlig scheiterte, seit mehreren Tagen nicht gekämpft. Die im Abschnitt zwi­schen Mirawa- und Uzsoker Pah stehenden Truppen schlugen während der letzten Tage in der Linie Teletoc-Celloe- Juhaslak-Patakofalu alle Angriffe zurück. Auch hier lassen die russischen Angriffe nach. Die den Uzsoker Pah nördlich deckenden Seen sind von unseren Truppen in drei­tägigen heftigen Kämpfen behauptet worden. Hier waren nur Geschützkämpfe. Wrdlich Tucholka und S l a v s k o ge­lang es den deutschen und unseren Truppen mehrere Stellungen zu erobern und Gefangene zu machen. Die seit dem Fall von Przemysl andauernde russische Offen­sive ist somit an der ganzen Karpathenfront zum Stehen gekommen und durch Gegenstöße unserer Truppen an mehreren Stellen empfindlich getroffen worden.

IV. T.-B. Wien, 12. April. (Nichtamtlich) Der Kriegs­berichterstatter derSonn- und Montagsztg." meldet: Gestern wiesen die Kämpfe in den Karpathen einen ruhigen Charakter auf. Im Zentrum ist ein Abnehmen der Heftigkeit feststellbar. Nur östlich der V i r a v a fand ein größeres Ge­fecht statt, in welchem die wütenden Angriffe der Russen zu­rückgewiesen wurden. Auch auf dem rechten Flügel der deutschen Karpathenarmec ist lebhafte Gefechts­tätigkeit zu bemerken. Der am 9. April nördlich T u ch o l k a erzielte bedeutende Erfolg machte sich an der ganzen Front fühlbar und veranlaßte lebhaftere kleinere Gefechte, die für die Verbündeten erfolgreich waren. Auf der übrigen Front keine besonderen Ereignisse. An der b e ss­arabischen Grenze bewahren die Russen, nachdem ihre weiteren Angriffe zurückgeschlagen wurden, Ruhe. In S ü d o st g a l i z i e n liegen sich die Gegner untätig gegen­über. Die Verhältnisse ftitb so weit ähnliche wie in der Bukowina.

Sven Hedin über feine Eindrücke an der österreichisch-ungarischen Zront.

W. T.-B. Wien, 12. April. (Nichtamtlich.) Die Blätter veröffentlichen Mitteilungen Sven Hedins über seine Ein­drücke, welche er während seines Besuches bei der österreichisch­ungarischen Karpathenarmee empfangen hat. Sven Hedin, welcher erstmalig Gelegenheit hatte, österreichisch-ungarische Truppen zu sckhen, spricht mit begeisterten Worten von der Organisation, Haltung :md Kampflust der österreichisch- ungarischen Soldaten: Eine Unmenge gewaltiger Ein­drücke erlebte ich in diesen Tagen. Ich besuchte die Truppen in ihren Stellungen und sprach mit einzelnen Husargn rmd Tirolern-, die schon oft im Feuer gewesen waren. Zch fand bei allen ungebrochene Kampfesfreude und ein zuversichtliches Siegesgefühl. Der Wille zum Siegen beherrscht die ganze Armee. Der Führer, Erzherzog Joseph Ferdinand, wird von Offizieren und Soldaten geliebt und vergöttert. Es war mir vergönnt, einige Stunden in seiner nächsten Umgebung zu verbringen-, ich war gerührt von dem Interesse und der Liebe, mit der der Erzherzog um alles besorgt ist, was das Wohl der Soldaten betrifft. Ten eigentlichen Kampf habe ich nicht gesehen. Die russische Artillerie in diesem Abschnitt schwieg und auch die einge- grabene russische Infanterie rührte sich kaum. Ich sah ein­mal von einem Beobachtungsstand aus drei Russen und drei Österreicher zwischen den ruffischen und österreichischen Schützengräben friedlich beieinander stehen. Man erzählte mir, dah an diesem Tage einzelne Russen weihe Tücher schwenkten und hart an die österreichischen Gräben herange- kmnmen waren. Im Verlaufe meiner Fahrt kam ich auch zum Feldmarschalleutnant Roth, welchem am Dnnajec die deutschen Verbündeten unterstellt sind, und ich besuchte auch den FeLmarschalleutnant Arz, und lernt- so zwei wundervolle Soldaten kennen.

Graf Stürgkh in Budapest.

W. T.-B. Budapest, 12. April. (Nichtamtlich) Der üster- zeiMche Ministerpräsident Graf Stürgkh ist in Begleitung

des Sektionsrates Grafen Attcns und des Kanaloauminifters

Zenker heute morgen hier erngetroffen

Eine Reise Ganghofers ins österreichisch-ungarische Hauptquartier.

Berlin, 12. April. (Privattelegramm.) DerBerl. Lokalanz." meldet ans München: Einer Einladung des Armeeoberkommandanten Erzherzog Friedrich fol­gend, wird Ludwig Ganghofer sich demnächst nach dem öster­reichischen Hauptquartier begeben.

Tiszas Bruder verwundet.

W. T.-B. Budapest, 11. April. (Nichtamtlich.) Graf Ludwig Tisza, der Bruder des Ministerpräsidenten, welcher in den Karpathenkämpfen verwundet wurde, ist an einem Ge­schwür operiert worden. Die Operation ist sehr gut ge­lungen. Das Befinden des Patienten ist zwar ernst, gib: aber zg Besorgnissen keinen Anlaß.

Die Offiziersverluste der russischen Garde.

Petersburg, 10. April. (K. V. Z.) In den letzten Tagen veröffentlichte dieNowoje Wremja" Todesanzeigen- für ge­fallene junge Gardeoffiziere, Ulanen und Husaren. Die Kämpfe sind im Bereich von Kowno erfolgt. Der rusiische Uradel gehört zu den Leidtragenden.

Die günstige wirtschaftliche Lage ver Donaumonarchie.

W. T.-B. Wien, 11. April. «Nichtamtlich.) Die Blätter stellen mit Gerrugtuung die weitere Herabsetzung des Zins- fiuhes der Österreichisch-Ungarischen Bank fest, der nur noch 1 Prozent über dem normalen Zinsfuß stehe. Diese Tatsache sei ebenso erfreulich für die heimische Volkswirtschaft, wie sie auch wiederum eine neuerliche Illustration für die falschen Prognosen der Feinde Österreich-Ungarns hinsichtlich seiner wirtschaftlichen und finanziellen Lage bilde. Die starke Zunahme der Einlagen bei den Banken Und Sparkassen, die trotz der Kriegsperiode gürfftigen Bilanzen der Banken und Jnduftrieuntevlnehmungen, insbesondere die erfreuliche Zunahme der Tätigkeit der industriellen Betriebe, die am deutlichsten sich bei der Eisenindustrie zeige, «und endlich die Bestätigung des günstigen Saatenstandes in beiden Staaten der Monarchie durch die amtlichen- Saaten­standsberichte bildeten im Zusammenhang mit der Er­mäßigung des Bankzinsfußes einen unwiderleglichen Beweis, dah di- finanzielle und wirtschaftliche Kraft der Monarchie ebenso ungebrochen sei wie die militärische und dah sie allen noch so hohen Anforderungen, die der weitere Verlaus des Krieges an sie stellen könnte, gewachsen sein werde.

Der neue Statthalter von Böhmen.

Die Huldigungen der Stadt Prag.

W. T.-B. Prag, 11. April. (Nichtamtlich.) Bei der häutigen Begrüßung des neuen Statthalters, Grafen Eouden- h o v e r, durch den Bürgermeister und das Präsidium der Prager Stadtvertretnng hielt Bürgermeister Groß eine An­sprache, in welcher er den nieiuen Statthalter zu feinem Amts­antritt beglückwünschte -und hervorhob, dah es, während die Helden unserer Armee für das Wohl des Reiches und die Ehre und den Sieg unserer Fahnen kämpften, ernste Pflicht der Einwohnerschaft sei, Ruhe und Ordnung zu bewahren, sich in den Bedürfnissen einzufchränken und durch die tatkräftigste Hilfsaktion die tapfere Armee nach allen Richtungen zu unterstützen, insbesondere schon jetzt für die Versorgung der Opfer des Krieges und ihrer Familien vorzusorgen. Wenn, sagte der Bürgermeister, so Gott will in kurzer Zeit der volle und glorreiche Sieg er­rungen sein und ein ehrenvoller, des Reiches würdiger Friede erreicht sein wird, dessen Segnungen durch -ein halbes Jahr­hundert ein io schönes u,nd denkwürdiges Symbol der Regie­rung Kaiser Franz Josephs waren, werde der Höhepunkt dieses Friedens erreicht werden, wenn es gelingen würde, auch einen ehrenvollen Frieden zwischen dem beiden hochentwickelten N a t i o n e n des Lm:des Böhmen aus der Grundlage voller Gleichberechtigung und Gleich­wertigkeit zu erreichen. Der Statthalter versicherte, daß er diese Huldigu-ngskundgebung der Stadtvertretumg sowie die sich daran anschließend- Huldigung -des bewaffneten Bürger- korps gern an den Stufen des Thrones verdolmetschen-werde.

Die Reichstreue der Tschechen.

W. T.-B. Prag, 12. April. (Nichtamtlich) Das tschechische BlattUnion" veröffentlicht ans der Feder eines Mitglieds des böhmischen, konservativen Großgrundbesitzes einen Artikel über die geschichtliche Sendung Öfterreich-Ungarns, in dem ausgeführt wird, dah alle kleinen Völker und Völkerteile sämt­licher in der österreichisch-ungarischen Monarchie vereinigten Nationalitäten, denen ein Hort und Schirm zu sein Österreich- Ungarns geschichtliche Sendung sei, wüßten, dah ihre völkischen Lebensintereffen mit dem staatlichen Lebensinteresse abso­lut eins seien. Sie bilden in ihrer Reich streue und Rerchshingabe eine einzige kompakte Masse und erstreben in ihrem gesamten Wesen den v ö l l i g c n S i e g der Monarchie. Es gäbe unter ihnen weder Reichs- noch Kriegsverdroffenhert. Der Friede sei nur nach einem wirklich entscheidenden Sieg mrd nach einem ehrenvollen, die gedeihliche Weiterentwicklung völlig sicherstcllenden Kriegsausgang möglich. So lange der Krieg ein solches Ergebnis nicht zeitige, sei an ein Erlah­men und Nachlassen der Widerstandskraft der Monarchie nicht zu denken. Die in der Auslandspresse in dieser Rich­tung hin cmftauchenüen Gerüchte seien ein leeres, vom Feinde *

angegebenes Gerede. Gerade diese völlig restlose Treue und Hingabe der gesamten Bevölkerung bildet neben der» Schlagfertigkeit und der Gediegenheit der gesamten Wehrmacht die bedeutende Gewähr für den schliehlichen Sieg. Die Völker Österreichs seien der felsenfesten Hoffnung und Überzeugung, daß die gerechte Sache und die Gerechten Öster­reichs-Ungarns lorbcerbekränzt von der Wahlstatt heimkehren.

Eröffnung der Ausstellung für Rriegs- und volkshqgiene.

Eine Ansprache Tiszas.

W. T-B. Budapest, 11. April. (Nichtamtlich.) Heute wurde im Parlamentsgebämde eine Ausstellung fiir Krieg s- ujtb Bolkshhgiene in Gegenwart der Erzherzogin Mguste vom Ministerpräsidenten Grafen Tisza als Ver­treter des Protektors, Erzherzog Franz Salvator, feierlich eröffnet. Nach einer kurzen Begrüßungsansprache des Prä­sidenten, Geheimrats v. Lucacs, hielt Graf Tisza eine Rede, in der er sagte: Diese Slüsstellung bildet, wie Geheimrat von Lucacs sehr richtig bemerkte, ein lebendes Zeichen -dessen, dah' die großen Kriege ein Ringen aller Kräfte der Nationen darstellen. Sie fordern die Triebfedern der menschlichen Seele zur Betätigung auf, nicht nur den Hah, sondern auch die Liebe, nicht ngr das Werk der Zerstörung, sondern auch des Aufbaues und der Eroberung der menschlichen Wissenschaft - und des menschlichen Geistes. Sie erstrecken sich nicht nur >rus die düstere Arbeit des Berlöschens des menschlichen Lebens, sondern auch auf den veredelnden Kern seiner Rettung. Eine Nation muh in den Krieg alle Tugenden und alle guten Eigenschaften hineintragen. Sie muh die ssgensreiche Wirksamkeit -und edle Arbeit, Wunden zu heilen, voll­bringen. Unsere Bundesgenoffen nehmen auch an dieser Arbeit Anteil. Nach der Eröffnung begab sich Erzherzogin Auguste in Begleitung des Ministerpräsidenten tn den -Kuppel­sgal, wo sie am Eingang der deutschen Ausstellung von deren Leiter, Affessor Schüneberg, begrüßt wurde. So­dann machte die Erzherzogin einen Rundgang durch die deutsche Abteilung.

Die Geschichte einer ruffischen Fahne.

Br. Berlin, 12. April. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Bln.) In der erwähnten Unterhaltung mit Hindenburg, die der Berichterstatter desGiornale d'Jtalia" hatte, erzählte Hin­denburg u. a. auch die Geschichte einer russischen Fahne, die bei Tannenberg erobert wurde und die Auf, schriftIn treuer Kameradschaft" trug. Die Untersuchung hat ergeben, dah die Fahne von General York der dem Vertrage von T a u r o g g e n an das Regiment des russischen Generals Diebitzsch verliehen worden sei. Ein sonder- barer Zufall habe es gewollt, dah die Fahne j e tz t von einem Bataillon Dorkscher Jäger dem Regiment Diebitzsch wieder abgenommcn worden sei.

Die Srennstoffnol in Rußland.

Br. Kopenhagen, 12. April. (Eig. Drahtiberichl. Ktr. Bin.) Um dem immer mehr steigenden Mangel an Brennstoff abzuhelfen, beschloß die russische Regie­rung, die privaten Kohlenvorräte zu be­schlagnahmen. DieRutzkoje Wjebamosti" schreibt dazu: Als -bester Beweis, daß es keine Vorräte

auf dem Binnenmarkt gibt, gilt die Tatsache, daß die Kahlenindustriellen die Beschlagnahme für vorteil­haft halten, weil bedeutende Kohlenmengen lange vor dem Krieg an die Eisenbahn verkauft wurden, die jetzt wahrscheinlich zu höheren Preisen beschlagnahmt werben würden.

Reaierungsmaßnahmen gegen die Lebensmittelnot in Rußland.

Zur wirksmneren Bekämpfung der Lebensmitteltenerung beabsichtigt die Regierung, wie dieBirschewoja Wjedomosft" vom 30. März melden, die Stelle eines Generalbevoll­mächtigten für die Verpflegungsfrage zu schaffen. Dieser soll ähnliche unbeschränkte Vollmachten erhalten, wie sie dem Minister der öffentlichen Arbeiten zur Bekämpfung der Kohlennot erteilt worden sind. Voraussichtlich wird der Minister des Jnnerin M a k l a k o w den Posten erhalten. Da die Hauptschwierigkeiten in der Regelung der Eisenbahn- t ans Porte liegen, soll ein Ausgleich zwischen- dem Milttär- fahrplan und dem für Güterzüge durch einen zum General­bevollmächtigten zu kommandierenden Vertreter der Militär­behörde heraestellt werden. Besonders will man auch die Spekulation bekämpfen.

Zur russischen Judenbehandkung.

Eine zum größeren Teile von der Zensur gestrichene Mir- teilung derRjetsch" vom 30. März besagt, daß sin im An­fang des Krieges für tapferes Verhalten vor dem Feinds zum Reserveoffizier beförderter und mit dem Georgskreuz deko­rierter Jude Ratz, der sich als Verwundeter in Petersburg auffielt, um die in dem jüdischen Ansiedelungsbezirk unmög­liche elektrische Behandlung zu erhalten, trotz seines Gesuches um Ausnahme von der allgemeinen Verfügung der Aus­weisung aller Inden durch polizeiliche Verfügung ausgewiesen wurde. Ratz ist bereits verschickt worden.

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Landung von Kriegsmissionen für Serbien in Saloniki.

IV. T.-B. Konstantinvpcl, 12. April. Die französische Rote- Kreuzmisfion ist auf den: DampferMemphis" in Saloniki angelcrngt, um sich von dort nach Ni sch zu begeben. tfafj