Wiesbadener Äagblstl.
«8. Jahrgang.
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Uo. 138.
Fernsprecher No. 52.
Mittwoch, den 4. April.
Fernsprecher N». 52.
1800.
Morgen-Ausgabe.
Der Guerilla-Krieg in Südafrika.
Angeblich will der englische Oberbefehlshaber Lord Roberts noch in dieser Woche von Bloemfontcin auS seinen Vormarsch nach Norden antreten, dessen'letztes, aber freilich sehr fern liegendes Ziel die Einnahme von Pretoria bildet. Es muß jedoch als sehr zweifelhaft erscheinen, ob die Vorbereitungen der Engländer bereits so weit gediehen sind, denn an ein halbwegs Erfolg versprechendes Vorgehen tonnen sic nicht denken, bevor ihre Verbindungslinie gesichert und der Oranje-Freistaat so weit von den Buren geräumt ist. daß keinerlei Vorstoß mehr auf die Linie Bloemfontein- Kronstadt-Pretoria zu befürchten ist. Wie weit die Engländer aber von diesem Ziel, das sie in freier Phantasie schon vor einiger Zeit als erreicht hinstellten, noch entfernt sind, zeigt am deutlichsten der Umstand, daß cs den Buren in nächster Nähe von Bloemfontcin gelungen ist, eine starke englische Truppe mit 7 Kanonen zu überwältigen und gefangen zu nehmen. Dieser bedeutende Erfolg der Buren, der hartnäckige Widerstand, den sie in dem Kampf bei Brandford geleistet haben, und endlich die bemerkens- werlhe Thatsache, daß auch zwischen Kimberleh und Bloemfontcin Burentruppen aufgetaucht sind, welche offenbar die Bestimmung haben, den Engländern die Zufuhr von der Linie de Aar-Kimberley abznschneiden, werden die Engländer darüber belehren, daß ihr weiteres Vorrücken auf einen hartnäckigen und allem Anschein nach sorgfältig geplanten Widerstand stoßen wird.
Der erfolgreiche Vorstoß der Buren bei den Wasserwerken bei Blocmfontein zeigt aber auch, daß die in der letzten Zeit wohl in Folge der Krankheit des jetzt verstorbenen Oberbefehlshabers Joubert etwas zerfahrene Kriegs- führung der Buren wieder einem plangemäßen und ziel- bewußten Vorgehen Platz macht. Die großen Erfolge, welche die Engländer in den letzten Monaten erzielt haben, sind nur dadurch zu erklären, daß der Kriegsführung der Buren der Zusammenhang fehlte und daß sie sich vor Allem auf eine einseitige Defensive verlegten, während sie doch nur Erfolge erringen können, wenn sie in der Defensive offensiv sind. Diese offensive Defensive ist eben der Guerillakrieg, d. h. der Kleinkrieg, welcher in der Hauptsache defensiv geführt wird, während man im Einzelnen den Gegner durch fortwährende Vorstöße, Umgehungen und Ucberfälle zu ermüden und zu schädigen sucht. Die erfolgreiche Ausübung einer solchen Taktik war eben der nahe bei Bloemfontcin ausgesührte Ueberfall und derselbe zeigt, daß der für die Engländer höchst bedenkliche Guerillakrieg bereits seinen Anfang genommen hat.
Zweifellos ist der Bur durch seine Lebensweise, seine Gewohnheiten und vor Allem durch seine Schießfertigkeit für den Gnerilla-Kricg ganz besonders geeignet und er wird hierin ebenso durch das Gelände ivie durch seine genaue Kenntniß des Geländes aufs Erfolgreichste unterstützt. Die vorzüglichen Eigenschaften, welche die Buren bisher bei der
Vertheidigung ihrer Positionen bewiesen haben, ihre außerordentliche Beweglichkeit und ihre Anpassungsfähigkeit an das eigenthümliche Terrain in ihrem Lande rechtfertigen die Annahme, daß sie den Engländern nicht nur jeden Fuß breit Boden mit Hartnäckigkeit streilig machen, sondern sie auch durch einen ausgedehnten Guerilla - Krieg zu schädigen suchen werden. Die Engländer werden deshalb bei ihrem weiteren Vorrücken nicht nur jeden Berg, jeden Hügel mit schweren Opfern nehmen müssen, ohne damit wesentliche Erfolge zu erzielen, da die Buren auf ihren flüchtigen Pferden immer wieder auf anderen Punkten anftauchen, sondern der Guerillakrieg wird ihnen auch die Verpflichtung auferlegen, ihreElappen- linien auf der Seite und im Rücken im weitgehenden Maß zu sichern. Dadurch werden die Engländer aber eine große Anzahl Truppen den, eigentlichen Felddienst entziehen müssen. Ganz besondere Schwierigkeiten wird ihnen endlich auch die Sicherung des Bagagetrains und der Zufuhr bereiten, denn diese abznschneiden, werden die Buren als ihre Hauptaufgabe bei dem Guerilla-Krieg betrachten müssen.
Welche wirksamen Operationen im Gnerilla-Krieg ausgeführt werden können, hat die im Januar 1871 von französischen Freischärlern ausgesührte Sprengung der Brücke von Fontenoy gezeigt, wodurch die Verwendung der Eisenbahnlinie Straßburg-Tonl-Paris den deutschen Truppen auf lange Zeit entzogen wurde. Die Buren haben den schweren Fehler begangen, die Eisenbahnlinie Colesberg-Bloemfontein nicht gründlich genug zu zerstören. Sie werden deshalb Alles daran setzen müssen, wenigstens die Linie Bloemfontein- Pretoria nicht in Besitz der Engländer kommen zu lassen, da der Besitz dieser Linie entscheidend für den Ausgang des Krieges sein wird. Halten die Buren diese Linie oder zerstören sic dieselbe wenigstens gründlich, wenn sie sie nicht halten können, so werden die Engländer bald erkennen, welche Schwierigkeiten ein Angriffskrieg aus ungünstig'M Terrain bietet, auf dem die Verpflegung fast noch größere Schwierigkeiten bietet, als die Kriegsführnng selbst. Fahren die Buren in der jetzt erfolgreich eingeleiteten Taktik fort, in der strategischen Defensive durch unablässige Angriffe ans Flanken und Rücken taktisch möglichst offensiv zu verfahren, so bleibt ihnen trotz ihrer zur Zeit ungünstigen Lage doch immer noch die Hoffnung, den Krieg so lange hinzuziehen, bis die Engländer durch Ermüdung und fortgesetzte Verluste oder durch irgend welche jetzt noch nicht absehbaren Aendcrungen der allgemeinen politischen Lage vielleicht geneigter werden, als es zur Zeit der Fall ist, auf einen für die Buren wenigstens halbwegs erträglichen Frieden einzugehen.
Ans Stadl nnd tzand.
Wiesbaden. 4. April.
- Geschick,tslialcttdcr. 4. April. 1879: t Prof. Heim-, Wilhelm Dove in Berlin, beriihmier Meteorolog. 1868: * Prinzeß Alexandra von Anhalt. 1861: 's Graf Franz Anton Kolowrat, Begründer des böhmischen Nationalmnseums in Prag. 1845: t Friede. Krnmmacher zn Brenien, berühmter Parabeldichtcr. 1819: * Gustav Kanpert, bervorragender deutscher Bildhauer in Frankfurt a. M. 1807: Stiftung des badischen Karl Friedrich-
Verdienstordens. 1794: Sieg der Polen unter Koscinsko über die Russen bei Raclawice. 1785: * Elisabeth v. Arnim (Bettina) zu Frankfurt a. M., Goethes Freundin. 1774: ch Oliver Goldsmith, hervorragender englischer Geschichtschreiber und Dichter. 1531: Abschluß des Schmalkaldener Bundes der protestantischen Reichs- fürstcn und Städte. 1284: ch Alfons X., König v. Leon und Kastilien, der gelehrteste Fürst seines Jahrhunderts.
— Me Stadtverordneten sind auf Freitag, den 6. April, Nachniittags 4 Uhr, in den Bürgersaal des Rathhauses zur Sitzung cingclnden.' Tagesordnung: 1. Fiuchttinienpläne, betreffend: a) die Erbreiterung der Dotzheimerstraße von der Schwalbacherstraße bis zum Bismarck-Ring, b) die Anlegung eines von der Walkniühl- straße thalabwärts abzweigenden Fußwegs, e) die Abänderung der geplanten Diagonalstraßc von der Adotfsallce nach der Ringstraße, <I) eine auf der Wiesbaden-Biebricher Gcmarküngs« grenze längs der Waldstraße anznlcgende neue Strage. 2. Ein Antrag des Herrn Stadtverordneten Knefeli auf Abänderung der hiesigen Bauordnung in dem Sinne, daß Mansard- wohnungen, sofern sie den sanitären Anforderungen genügen, bewohnt werden dürfen. 3. Bewilligung der Mittel zur Herstellung eines Garderobe-Anfzuges im Kömgl. Theater. 4. Erhöhung des städtischen Zuschusses zu den Kosten des Unterrichts in der gewerblichen Fortbildungsschule. 5. Ankauf eines Wasscranthcils des PaulinenschlößchenS. 6. Anschluß der Stadt an die im Landkreise z» errichtende gemeinsame Wasenmeisterei. 7. Ankauf je eines Grundstücks u) im Distrikt „Wellritz", b) im Distrikt „Vor Heiligenborn", e) an der Schützenstraße. 8. Ankauf eines Gcländestreifens zur Erbreiterung der Mainzerstraße nno Gewährung einer Vergütung für die Zurücksetzung der Einfriedigung. 9. Gewährung eines Beitrags für den Verein zur Förderung des Blinden-Unterrichts. 10. Neuwahl eines Armenpstegers. 11. Wahl von 4 Mitgliedern der Museums-Depntation. 12. Eine Beschwerde des Herrn Philipp Stcimer, betr. elektrische Jnstallntioneir. 13. Errichtung einer 3. Bauasststentenstelle beim Sladtbnnamt, Abtheilung für Straßenbau. 14. Nenerrichtnna und Besetzung einer Büreau-Assistentenstelle beim Gas- und Wasserwerk. 15. Regelung der Gehaltsverhältnisse des Aussehers am städtischen Wasserreservoir. 16. Definitive Anstellung eines Acciseanfschers. Zn No. 1 berichtet der Bauansschnß, zn No. 3 bis 7» der Finanzausschuß, zn No. 11 der Wahlausschuß und zn No. 12 bis 15 der Organisationsausschuß.
(3) Das Uogrihrer vermehrt sich nun von Tag zu Tag. Es erfdjeuit im April auch die Schwalbe, der vertrauteste Vogel der Menschen, sie besonders ist der Bote der warmen Zeit. Außerdem stellen sich ein der geschwätzige Zeisig, die sangreiche Eras- nlücke, die girrende Turtellanbe, das Blaukehlchen, der Wiedehopf, der neckende Kuckuck und die melodieenreiche Nachtigall. Das Ne>t- bancn beginnt allgemein, die meisten Singvögel legen schon Eier, und die Staare, Lerchen, Amseln, Drosseln fangen im April bereits an zu brüten. Man schütze die Vogelnester und warne die Kinder vor dem rohen Zerstören. Auch durch das späte Verschneiden der Heckenzäime werden unabsichtlich viele Nester zerstört.
— Für KtrUrnjnchendr ist es von großer Wichtigkeit, zrl wissen, ob ihnen cirr Anspruch auf die nothwendige freie Zeit zu- steht zum Anfsuchen einer neuen Steilung. Der „Konfektionär" veröffentlicht die Ansicht cincs in solchen Fragen sehr geschützter, Rechtsanwalts: „Der Antrag, ein derartiges Recht des Handlungs- gehülfen in das Handelsgesetzbuch anfzunehmen, ist mit der Begründung abgelchnt worden, daß vom 1. 1. 1900 ab diese Berechtigung aus Grirnd des bürgerlichen Gesetzbuchs (8 629) gelter, wird. Schwierig ist jedoch die Frage, wie oft und wie viel Zeit dem Handlirngsgebülfen frcigegcben werden müsse. Es lassen sich hierüber bestimmte Regeln nicht anfstellen; in einem wichtigen Gutachten haben die Aeltesterr der Beriiner Kaufmannschaft den Grundsatz ausgesprochen, daß nach Berliner Usance cs dem Handlurigsgehülfen nur gestattet ist. „sich in einer nach den Umständen des Falles angemessenen Zeitdauer auch während der Dienststunden nach einer neuen Stellung um- znsehen." Hiernach wird man also für die Abgrenzung der Zeit alle thatsächlichcn Umstände, und zwar einerseits die Berücksichtigung der Entsernmra für persönliche Vorstellung, Tischzeit rc., andererseits die Erwägung, daß zu gewissen Zeiten (z. V. tzochsaiwn.
(Nachdruck verboten.)
Urne Kelrensgewoh,»ketten.
(Von unserem Kor respon deute it.)
L. London, im März 1900.
Bei der letzten Kunstausstellung in Berlin ist auch das Bildniß eines Mannes viel beobachtet worden, dessen Name den meisten der Beschauer wohl ziemlich unbekannt war und die dem Portrait nur ihre Aufmerksamkeit zuwandten, weil der Schöpfer desselben. Hubert Herkomer, seit er mit seiner „Miß Grant" so viel Aufsehen erregte, auch in Deutschland, dem er ja entstammt, zu den Berühmtheiten gehört. In England selbst aber galt das Original des erwähnten Bildnisses in seiner Art für mindestens so bedeutend als der britisch-deutsche Maler, ja, sein Name ist entschieden hier noch viel bekannter. Populär konnte man aber auch John Nuskin, den Aesthetiker, der vor Kurzem dahingegangen, nicht nennen, seine Schriften wenden sich nicht an die große Menge, selbst das Buch nicht, das zuerst ihn in weiteren Kreisen bekannt gemacht, „Die Steine von Venedig".
Vielleicht wenn er nach dem Beispiel desselben ein anderes Werk geschrieben hätte, „Die Steine von Londoil", würde er ein zahlreicheres Publikum gefunden haben. Denn wie die Steine von Venedig könnten auch die Londons — und zwar würden es in diesem Falle Ziegel sein — gar viele interessante Geschichten erzählen, selbst wenn sie nur miltheilen wollten, was sie während des letzten Vierteljahr- Hunderts mitangesehen. Hauptsächlich wären es Veränderungen, über die sie zu berichten hätten, welche die Metropole in dieser Periode erfahren, denn so konservativ sie auch sein mag, dem Zuge der Zeit, die nach Luft und Licht verlangt, kann auch sie sich nicht entgegenstemmen, und so hat Vieles fallen müssen, was den Londonern durch die lauge Gewohnheit fast lieb geworden war. Charles Dickens, der
so gern durch die engen Gassen und Güßchen der Stadt wandelte, würde deren nun gar manche vermissen, wenn auch immer noch genug übrig bleiben.
Wer stets in London lebt, merkt vielleicht kaum, daß die Stadt ihre Physiognomie nach und nach verändert, denn sehr allmählich geht man hier damit zu Werke. Nicht wie dies z. B. in Paris der Fall gewesen, sind ganze Quartiere gefallen, um sofort neu erstehenden Platz zu machen; hier und dort hat man im Centrum neue Straßen durchgebrochen, wohin der Verkehr sich aber nur ganz langsam gelenkt und die noch langsamer sich mit Häusern füllten. Noch immer ist Shaftesbnry Avenue die elegante Straße nicht geworden, die man daraus machen niöchte, es scheint, als ob etwas von Scven Dials, den elenden Gassen, an deren Stelle sie getreten, an ihr haften geblieben wäre. Der bauliche Unternehmungsgeist findet hier eben ein zn ungeheures Feld in dem riesigen Weichbilde, das London sich geschaffen und das die Metropole mit einem immer sich erweiternden Gürtel von Städten umgiebt, die alle doch zur Capitale gehören.
Aber wie erwähnt, der Neuerungstrieb macht sich auch hier ebenfalls geltend und findet seinen Ausdruck auch in der stetig wachsenden Anzahl von „Fiats", d. h. von in- einandergehenden Zimmern, welche eine Wohnung bilden, ivie dies in Deutschland allgemein der Brauch ist. Bisher lebte der Engländer stelö in einem Hanse für sich, und es ist dies ja auch jetzt noch meistens der Fall, >vcnn aber die Bewegung Fortschritte macht, wird das Wort ‘My houso is my castle’ bald seine Bedeutung verloren haben. Die Flats bieten eben neben mancher nicht zn leugnender Nachthcile eine Reihe nicht zu unterschätzender Bortheilc. So zahlt z. B. nur der iwnselwläsr, d. h. Derjenige, welcher ein ganzes Haus bewohnt, Steuern, weil, da es eine polizeiliche Anmeldung nicht giebt, die Taxe gewissermaßen vom Hause
entrichtet wird; wer darin lebt, darum kümmert man sich
nicht. Wer weiß, ob, wenn das System der Elagenwohnungen an Ausdehnung gewinnt, hierin nicht eine Acndernng geschaffen wird.
Ein weiterer Vorzug, den letztere besitzen, ist auch, daß sie die Bedienung vereinfachen und so das Halten von weniger Dienstboten gestatten. Dies fällt hier sehr ins Gewicht, da der Lohn nicht nur ein weit höherer ist als in Deutschland, sondern die dienstbaren Geister auch weit größere Ailsprüche machen, und zwar ihre Arbeit gewöhnlich besser zn besorgen pflegen, aber ein viel geringeres Quantum davon liefern. Der Engländer ist daher gezwungen, eine größere Anzahl von Dienstboten zn halten, obgleich dies doch nicht so weit geht, wie man im Allgemeinen anzunehmen geneigt ist. Eine Statistik beS ArbeilsbüreauS stellte nämlich fest, daß 59 vCt. aller Familien sich einen einzigen Dienstboten, 23 pEt. deren zwei und alle Katcgoricen, die sich drei und darüber halten, znsammcn nur 18 pEt. ansmachten. Die Löhne aber sind, wie gesagt, sehr hoch. Ein einfaches Küchenmädchen erhält durchschnittlich 250 Mk., ein besseres Hausmädchen 500. eine Köchin, die durchaus noch nichts Hervorragendes leistet, 600—700 Mk.
Mau wird es begreiflich finden, daß der Londoner gern nach einem Ausweg greift, der es ihm gestattet, das „unerläßliche Uebel", wie Dienstbolen oft genannt werden, zn verringern, und dies ist mit der Hauptgrund, daß die Fiats so großen Anklang finden. Vor 25 Jahren wäre aber auch dieser nicht genügend gewesen, um den Briten, der immer behauptete, daß er anderer Leute Lärm nicht vertragen könne, dazu zu bringen, in einer „Kommoden-Schublade" zu leben, mit anderen Sterblichen gemeinschaftlich die Treppe zu benutze» und so statt der früheren patriarchalischen „kontinentale" Geivohnheitcn sich zu eigen zn machen, deren er einst nur ulit mitleidigem Achselzucken gedachte. H. Land.
