««. Aahrgang.
Erscheint in zwei AnSaaben. — Bezn> Preis: durch den Verlag *« Pfg. monatlich, nrch die Post l MI. U« Psg. vicrtrljöhrlich r beide Ausgaben zusammen. " ■
Kmeigerr Annahme
für die Abend NuSgab
nächstcricheinendff Ausgab!
N». 100.
«sm
F:r»>prrcher 82.
Verlag: Langgasse 27.
LT'MOO Abonnenten.
Slnzelgen-PrelS r
locale Anzeige» zeigen 25 Pfg. — Petitzeile für Wiesbaden 50 für Auswärts 75 Pfg.
Die einspaltige Petitzeile für l, 15 Pfg., für auswärtige Anzeig Reklamen die Petitzeile für Wies
bis
wird
11 Uhr Vormittags, für die Morgen-Ausgabe bis 3 Uhr Nachmittags, keine Gewähr übernommen, jedoch nach Möglichkeit Sorge getragen.
— Für die Ausnahme später eingereichter Anzeigen zur
Donnerstag, den 1. Marx.
Fernsprecher No. 52.
1900 .
Die neue akademische Kochschnk für die bildenden Knuste und für Musik n Berlin.
Die Schüler der Kunstakademie in Berlin rüsta sich zu einem Feste welches wegen seiner Veranlassung, dem 35-ährigen Amts- subiläun! ihres Direktors, des Professors Anton). Werner, die llgcmeine Aufmerksamkeit auf die Hochschule lenkt. SekaMUch soll die Hochschule von dem Gebäude Unter den Linden das in keiner Weife ehr seine.: Anforderungen genügt, nach Ehalottenburg verlegt >' den. Vor nunmehr drei Jahren sind die z. dem Neubau, der a' h die Musikhochschule in sich schlichen wird. nSthzen Mittel vom Tv n-dnetenhause bewilligt worden. Das endgültig zur Ausführung bestimmte Projekt der Bau- rälhe v. Großheim und Kayscr ist seit l 1 '» Jahren im Bau begriffen. Die beiden Hochschulen haben ihren Platz in der ehemaligen Baumschule zu Charlottenburg, Hardenbergstraße, gefimden. Dirst neben der Artillerie- und Jngemeurschule gelegen, erstreckt sich der außerordentlich umfangreiche
wola bei Warschau, berühmter Komponist und KlaviervirtnoS. 1815: Napoleons Landung bei Cannes. 1793: Sieg der Oester- reicher über die Franzosen bei Aldenhoven. 1792: ff Kaiser Leopold II.
— FrLhiingvliotrn. Gestern sah man den ersten Schwarm von Schneegänsen nach Norden ziehen. Im Walde schlagen die Amseln, int Felde trillern die Lerchen.
— Walhalla-Theater. Es sei auf den heute im Annoncentheil veröffentlichten Spielplan des Walhalla-Theaters hingewiesen. Danach umfaßt das ungemein reichhaltige Programm nur erstklassige artistische Nummern; so außer dem berühmten Schulreiter Rcinsch, auf den schon gestern hingewiesen wurde, die bekannten liebreizenden Amerikanerinnen Sisters Heugler, die urkomischen Pantominiisten Fred Marzahni, das brillante Damen-Gcsangs-Terzett Donauperlen, der neue Humoristenstern Hermann Wetzling rc. Das Theater-
-r. Uicdernhaufen, 28. Februar. Der hiesige „Karnevalistische Verein" veranstaltete gestern Mittag einen Maskenzug in verschiedenen Gruppen durch unser Dorf und hielt am Abend einen Maskenball im „Deutschen Haus" ab. — Auch in der hiesigen Gegend sind eben eine große Anzahl Personen an der Influenza erkrankt, und fordert diese heimtückische Krankheit unter Alt und Jung zahlreiche Opfer. — Ani vorigen Montag starb dahier der frühere Bürgermeister Ki lb von hier, der Erbauer der hiesigen katholischen Kirche, im Alter von 80 Jahren. — Herr Bürgermeister Sauerborn in Königshofen hat sein Amt, das er erst drei Jahre bekleidete, freiwillig niederaclegt. An dessen Stelle wurde Herr Georg Sauerdorn daselbst zum Bürgermeister gewählt. — In den Eiscnsteingruben, die in dem Walddistrikt „Zieglerkopf" der Gemeinde Idstein und Niederseelbach liegen, hat man in einer Tiefe von etwa 50 Meter Eisensteinlager gefunden. Der Stein ist von großer Güte und soll a»
Gebäudekomplex von der Fasanciisircche bis zur Kurfürsten-Allce und zum Steinplatz. Die Haupt-
t ront mit den großen Repräsentationsraumen und
i« ... "“*■ m" *■“ n —
Konzertsaal mit vorgesehen ist, der vermöge eine! ganz eigenartigen Baukonstruktion eine vorzügliche Akustik erhalten soll. Die einzelnen Gebäude, ir denen, außer den sämmtlichcn Lehrrärmlichkeiteq auch die Kunstwissenschaftlichen Institute, wie da» entge der Anatomie und Perspektive, untergebrach ".ttb, gruppireu sich um einen geräumigen HG ishe: besaß die Akademie der bilderden KünsG weil das Hauptgebäude, die eigentliche alte Hoch schule, Unter den Linden schon längt nicht mehr genug Ateliers und Zeickensäle besaß auch zrm Thcil in der Bauakademie am Schiicklplatz, da« in dem großen Künstlerhaus in Siegmmdshos an Bahnhof Thiergarten eine Anzahl Rä»me, die nack ihrer Fertigstellung alle in die neue Hochsch», verlegt werden. Es ist dies ein bedeUender Fori schritt für Lehrer wie Stndirende zuckeich.
Mit der Verlegung dieser baden Kur«
Hochschulen nach dem Westen Berlins ist ein vollkommenes Akodemieviertcl entstanden: denn außer den bereits genannten Militärschulev befindet sich »och die Technische Hochschule in mnüttclbare»
Mähe. Die nei Kunstakademieen «U ihren Thürnen und ihrer eleganten Sanbste.nfassade machen emen überaus vornehmen Eindruck. Wie wir hören, befindet sich auch eine Arrswchnung für
den Akademiedirekwr in derselben. Hessen wir, däß Intov o. Werner noch recht lange auch in ihr seine Shülcr aal di« rechte» Bahnen in der Kunst ytnweist.
'— - - G M —
Ans Ktadl und §nnd III
Wiesbaden,<1. März.
—■ Geschichtskalender. 1. März 1897a f Earl! Kopp zu Stuttgart, Professor der technischen Hochschule. 1897: ff Ober- smuleath Dr. Lila Krcußler zu Bautzen, bekannter Ovid- und Lheoklitsorscher. 1877: Friede zwischen Serfjii- und Türkei. 1871: Absetzung Napoleon« III. durch die Nationalversammlung in Bordeaux. 1871: Besetzung oon Poris durch die Deutchen.;1869: 7 Al.honse de Lamartch. französischer Dichter mb S:aatsmann. 1818: Der Bundestag erläßt eine Ansprache an d.S deutsche Volk. 1837: - ~ ~
R.
>7. * Professor Dr. Georg Ebers, bekannter, hegyptiologe und manschriftsteller. 1819: * Friedr. Franz Chopin zu Zelazowa-
orchestcr wird während der ganzen Saison bedeutend verstärkt. Die heutige Eröffnungs-Vorstellung dürste sicherlich vor einem aus- vcrkauften Hanse stattfindcn.
— Krebsschäden. Das „Franks. Volksbl." schreibt vom Main: Ein sauberes Händelchcn, das wohl alle anderen, in letzter Zeit durch verschiedene Tagesblätter berichteten ähnlichen Vorgänge weit übcrtrcffen dürfte, ist aus hiesiger Gegend zu berichten. Eine arme, kränkliche Wittwe kaufte von einem ReichelSheimer Handelsmann ein Pferd für 320 Mk. Der Händler hatte das Thier für ganze 37 Mk. von einem Bauern erstanden, also mit 37 Mk. nicht weniger als 283 Mk. erschachert. Nun starb vor einigen Wochen jene Wittwe, und ihr Nachlaß mußte der minderjährigen Kinder wegen versteigert werden. Besagtes Rößlein wurde nun von einem zweiten Handelsmann für 47 Mk. erstanden, sofort aber wieder für 100 Mk. an einen Bauern verkauft, also auch wieder mit 53 Mk. Profit. An einem thatsächlichen Werthe von 37 Mk. wurden demnach im Ganzen 336 Mk. oder 908 pCt. verdient. „Seht doch, das ist ein Geschäft, das bringt noch was ein," so möchte man launig ausrufen, wäre die Sache nicht gar zu traurig. Jst's da ein Wunder, wenn cs mit unseren Landwirthen immer mehr abwärts geht.
Werth dem Manganeisenstein nahe stehen. Zu diesen Lagern führen ein Haiiptstollen, der eine Länge von über 500 Meier hat, und verschiedene kleinere Seitenstollen. — Die Gemeinde Biersradt hat den Beschluß gefaßt, einen Leichenwagen anzuschaffen. Derselbe wird eben in der Wagenfabrik von Krissel und Reicherd dahier angcfertigt.
* Ans der Umgebung. In Eltville wurde in der Wohnung des Herrn L. Forke eingebrochen und 600 Mk. in Baar entwendet. — Die Strafkammer in G i e ß e n sprach die Gräfin Margarethe zu Altlelningcn-Westcrburg, verwittrvcte Gräfin Jlchio, imWieder- anfnahme-Verfahren wegen eines ihr zur Last gelegten, mit ihrem Schwager, dem Grafen Friedrich zu Altleiningen-Westerburg, begangenen Ehebruchs von Strafe und Kosten frei. Das Landgericht Gießen hatte iin Jahr 1897 auf eine Gefängnißstrafe von vier Wochen erkannt. — In rührender Naivität hatte die arme Wittwe R. in Aul
hausen, welche vor Kurzem ihren Mann bei einem Unglück im Kcller- ausgraben mit Hinterlassung von 12 Kindern verlor, einen Brief an „unseren lieben Kaiser und seine Frau" geschrieben und Herrn Generalkonsul v. Lade in Geisenheim um befürwortende Beförderung des Bittgesuches nach Berlin gebeten, was auch gern erfolgte. Nach einer eben aus dem Geheimen Civilkabinett Sr.
Aus Knust «nd Keben.
* Der neuen amerikanischen Gaihmann-Kansne widmet die Londoner Zeitschrift „loäustiie« «nck Irou“ aneii besonderen Bericht, wonach die außerordentlichsten Leistungen vor dem neuen Geschütz zu erwarten sind. Gegenwärtig weiden die Kanonen in den Regierungsbezirken zu South-Bethlehein hergestellt und demnächst für das große Versuchsschießen fertig sein. Auf dem Schießplatz in Sandh Hook ist bereits ein großer Wall von Tausenden v- n Turnen Erde und Sand, geschützt mit KruppschenStahlplatten vor l. Zoll Dicke, aufgebaut worden, der mit der Gathmann- " beschossen werden soll. An den Erfindungen Louis Gath- wulu s, bak Wichtigste nicht das eigentliche Geschütz. sondern dessen Geschoß und an diesem wieder der Zünder, mit dem bereits Versuche anaest^- worden sind, um seine Sicherheit zu erproben.
I Es wurden Flint:,,schüsse mit einer Geschoßgeschwindigkeit von 800 'iktern in der Sekunde auf die Gathmann-Granaie abgefeuert, so-
aß diese in dem " ' . " "
Ladung durchbo
""" -»»- «yuiif t.uumtM uuii ‘C'u^iEpuuuiHiuuut uucu
unbeschädigt, :''gleich die ganze Granate in Stücke gerissen wurde. Sie ist :n zwe> Lo>-Teilungen konstruirt, von denen d:e vordere und größere mit der SprentzrudU!,^ gefüllt wird, wähnend die Hintere und weitaus kleine« die ZUi,d,.iaffe enthält. Sie-ünd beide von kinande. ged-'-den durch ei^ Wand, welche dieMadung schützt, §.i>ur Explosion gebrach», werden sollte. Der Verschluß der Scheidew,„tz js. sg eingerichtet,? >aß er sich von selbst erst dann öffnet, tt)« n Geschoß den Li ins der Kanone der-assen hat i n - 'ich mrt u^Eheurer Gcschwindigjmt und Drehung
durch :,e L»f: bewem. “äfttföralt explodtrt Mnn zunächst die Znndmaste ans Knallaueck!ui„, diese bringt diekrockene Schieß- chanunvolle zi.' Explosion s, ,,„d diese wiederum wirkt dann Zus d'.r Haup-mdung sachter SchießbaumwAe. Die zer- siörenre Wirk.rnr. der G"ugw soll alles M-wescne über- Dre tcglernng o-r Vereinigten Staaten hat bereits drei Jsihre lang Versuche o,it dem neuen Geschoß an- arstellt, d«e bl« m Februar Jahres gewährt haben. Die U-nrv >ann-Granatr war dade, Ladungen voi Schießbaumwolle »w Gewicht von 49 ms 124 Pf pd gefüllt. Erdschanzen aus 2000 Tr"tue: : Gand Kies, v , Ftah'.platten uberkleidet, wurden ernem einzigen >schux zerstoß und der Sund auf viele hundert
Meter weit in der Umgebung verstreut. Zum Schluß wurde auf besondere Veranlassung des Kriegsniinisteriuins ein Bau von außerordentlicher Stärke hcrgestellt. Eine Platte aus Nickelstahl wurde durch 9 mächtige Eichenbalken gestützt und dann mit ebenso viel Eisenbahnschwellen derselben -"Decke verbunden, darauf das Ganze mit 2700 Centner Erde beworfen. Dann wurde ein Gath- niann-Geschoß im Gewicht von 945 Pfund und einer Ladung von 210 Pfund Schießbaumwolle ans einer 12-zölligen Kanone aus das Ziel abgefeuert. Die Stahlplatte wurde in Stücke zertrümmert, die Eichenbalken wie Streichhölzer abgebrochen und die gewaltige Erdmassc in alle vier Winde geblasen.
* Amerghafle Ureinivohner Europas. Von den Funden, die Di\ Mesch am SchweizerSbiid bei Schaffhausen machte und die zum größten Theil im schweizerischen Landesniuscum auf-
Vcrsammlunaen vor. da mit Skeletten :
Ucberall überzeugte man sich, daß man es von ausgewachsenen, aber überaus kleinen menschlichen Individuen (140 Centimeier) zu thun habe. Auf ausgewachsene Menschen deuteten die abgenutzten Zähne hin, dazu lieferte die Radiographie den Nachweis, daß das keine verknorpelten Knochen von Zwergen, sondern vollkommen ausgebildete sind. Allein diese Funde an« neolithischer Zeit blieben vereinzelt, und die Ansicht Kollmanns, daß es Skelette von Ureinwohnern seien, stand daher etwas in der Luft. Nun hat aber, wie der „N. Z. Z." geschrieben wird, Nüesch einen andern Fund ans Licht gezogen, der jene Ansicht bestätigt. Im Jahre 1847 hatte der seither verstorbene Dr. v. Mandach in der Nähe des Schweizersbildes, im Dachscnbühl, eine Höhle ausgegraben und dabei eine Grabstätte von 150 Centimeier Länge entdeckt. Der Inhalt jenes Grabes, ein Skelett, blieb in einer Schieblade des kleinen Schaffhausener Museums verborgen, bis ihn Nüesch aufs Neue entdeckte, und seither überzeugten sich die Anthropologen, denen die Neste vorgelegt wurden, daß hier ein neuer Fund von wirklichen Pygmäen vor- liegc. Alle Zweifel über das Bestehen einer früheren Zwergrasse sind damit beteiligt; auch stimmen neue Funde in den Pyrenäen mit denen am Schweizersbild und im Dachscnbühl überein. Die Berichte Homers und HerodotS, die alten Sagen von Zwergen, die in Bergen und Wäldern hausen, haben dadurch einen natur- historischen Hintergrund erhalte».
D,-. 1. Deo „Gseur" des Pusteur-Iustituts. Oscar ist eine sehr merkwürdige Persönlichkeit, die die Fähigkeit bat, allen Vergiftungen zu widerstehen, die wohl jedes andere Geschöpf sofort in das Jenseits befördern würden. Oscar ist allerdings kein Mensch, sondern ein Krokodil, ein Kaiman, der durch menschliche Selbstsucht genöthigt gewesen ist. seine südamerikanische Heimath zu verlassen und seinen Wohnsitz im Pariser Institut aufzuschlagen. Dort machte er sich und Anderen ein Vergnügen daraus, in seinem Hautpanzcr wahrhaft schreckliche Mengen von Giftstoffen und Bakterien aller Art auf- zunehmen. Das Thier empfängt die Injektionen mit stoischer Ruhe, ohne das geringste Mißbehagen oder auch nur irgend ein Interesse daran zu äußern. Wenn alle diese Giftstoffe in seinem Körper lebend zurückblieben, so könnte Oscar ein wandelndes Museun. der Bakteriologie genannt werden, denn er hat schon die Keime von Pest, Cbolera. Starrkrampf, Tuberkulose, Furunkeln rc. im Leibe und zeigt dabei noch immer ein vergnügtes lebenslustiges Benehmen. Die Gelehrten des Pariser Pasteur- Instituts setzen ihre Hoffnung daraus, daß das Blmserum dieses Thieres, das nach den obigen Erfahrungen einen unvergleichlichen Giftschutz besitzen muß, erhebliche Dienste in der Behandlung ansteckender Krankheiten wird liefern l innen, und man beschäftigt sich gegenwärtig eifrig mit Versuchen nach dieser Richtung, von deren Ergebniß man vielleicht bald Interessantes hören wird.
-ii. Ueber Begegnungen mit Tstirren im SttftbuU«*» berichtet Bacon in der Londoner „Knowledge" auf Grund der Erfahrungen, die er bei einem Ballonaufstieg zur Beobachtung der Mitte November vorigen Jahres erwarteten Leoniden-Meteore gemacht hat. Gewiß hat schon mancher Luftschiffer mit Verwunderung Thiere in großen Höhen des LuftmcereS angetroffen, aber man hört über diese interessante Frage wenig. Bacon fand z. B. in 8000 Fuß Höhe eine große blaue Fliege, die mit lautem Brummen die wunderbaren Gäste ihres Bereichs umflog. Gerade Insekten scheinen garnicht selten in so außerordentliche Hohen hinaufzusteigen, wo sie doch nach ihren ganzen Lebensbedurftnssen durchaus aarnickts zu thun haben können. Ein Mitglied des englischen Alpenklnbs sah einmal auf dem Gipfel des Grandes Jörasses in einer Höhe von über 1000 Metern einen Schmetterling ganz munter hin- und hergaukeln. Der Pariser Astronom Flammarion hat mehrere weiße Schmetterlinge in etwa 1000 Meier Höhe um seinen Ballon flattern sehen, während sich sonst wert und
