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«9. Jahrgang.

Erscheint in zwei Ausgabe,!. — Bezugs-Preis: durch den Verlag 5« Pfg. monatlich, durch die Post 1 Mk. «» Pfg. vierteljährlich für beide Ausgaben zusammen.

Verlag: Langgasse 27.

LT'MOO Kbouurutru.

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Zlo. 78. Fernsprecher No. 52. FlM-lg, de» 16. FebrUKV. Ferusprecher No. 52. I960.

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Die „egyptische Frage".

Daß eine egyptische Frage besteht, behaupten die Fran­zosen, während der Standpunkt der Engländer in dieser Frage sich mit der bekannten Redensart kennzeichnen läßt: So 'was giebt's ja garnicht! Es ist amüsant, den schreien­den Gegensatz zwischen den französischen und den englischen Berichten über die Lage in Egypten zn verfolgen. Wenn man den Berichten der Franzosen glauben will, so zieht über den Pyramiden ein gewaltiges politisches Unwetter herauf und unter den sudanesischen Truppen herrscht bereits offene Rebellion gegen die englische Herrschaft. Die eng­lischen Berichte dagegen sprechen in der harmlosesten Ton­art von der „Unzufriedenheit einiger eingeborener Bataillone", und am Montag hat die englische Regierung im Unterhaus ausdrücklich erklärt, daß die Nachrichten über die Lage in Egypten „befriedigend" seien.

Man wird ungefähr das Rechte treffen, wenn man an­nimmt, daß die Wahrheit in der Mitte zwischen diesen beiden Darstellungen liegt. Schon frühere Nachrichten vom Nilihal ließen erkennen, daß im egyptischen Offiziercorps sowohl wie unter den eingeborenen Mannschaften eine starke Unzufriedenheit gegen die Engländer besteht. Vom Khedive ist eL bekannt, daß er den Engländern wenig hold gesinnt ist und daß in seiner Brust ehrgeizige Pläne schlummern, die darauf ausgehen, Egypten von den, englischen Joch zu befreien. Auch innerhalb der Bevölkerung hat besonders infolge der regen Thätigkeit der in letzter Zeit stark an­gewachsenen egyptischen Presse die Losung „Egypten den Egyptern!" starken Anklang und weite Verbreitung ge­funden und die egyptische Nationalpartei hat in jüngster Zeit eine starke Rührigkeit entwickelt. Wenn die Parole „Los von England!" jetzt mit verstärkter Kraft ertönt, so ist das die ganz natürliche Wirkung der Einbuße an An­sehen, und militärischer Kraft, welche England durch den süd­afrikanischen Krieg erlitten hat. Das ist auch der Grund, weshalb sich in letzter Zeit die Meutereien im egyptischen Heer, die selbst von englischer Seite nicht geleugnet werden können, offen hervor gewagt haben.

Wir sind aber nicht geneigt, diese Meutereien zn über­schätzen und halten es bis auf Weiteres für unwahrscheinlich, daß diese Bewegung Dimensionen annehmcir wird, welche die englische Stellung in Egypten ernstlich gefährden könnten. Wenn die französischen Blätter die Lage in Egypten grau in grau malen, so ist der Wunsch der Vater des Gedankens. Die egyptische Frage ist das Schmerzenskind der französischen Republik. Frankreich besaß lange Zeit die unbestrittene Vorherrschaft inEgyPtcn und es kann es nicht verschmerzen, daß es diese an die Engländer abgetreten hak. lind doch haben die Franzosen dies durch eigene Schuld herbeigeführt. Als England 1882 in Folge der revolutionären Erhebung Arabi-Paschas Frankreich aufforderte, mit gemeinsamen Kräften den Aufstand niederzuwerfen, lehnte Frankreich den Antrag ab, da es damals noch wie hypnotisirt nach dem „Loch in den Vogesen" starrte und seine Kräfte durch eine Expedition nach Egypten zu schwächen fürchtete.

Die Dummheit, welche die Franzosen damals begingen, bereuen sie noch heute bitter. England warf den Aufstand

damals selbst nieder und stellte in Egypten geordnete Zu­stände her. Seitdem hat es sich in Egypten häuslich nieder­gelassen und zeigt keine Neigung, dies warme Plätzchen am Herd Egyptens zu verlassen. Die Franzosen behaupten, daß England kein Recht hierzu habe, und in der That ist die staatsrechtliche Lage in Egypten eine ganz eigcnthümliche. Egypten steht formell unter der Souveränität des türkischen Sultans, dessen Vasall der Khedive von Egypten staats­rechtlich und angeblich ist. Thalsächlich aber herrscht in Egypten England, dessen Vertreter, LordCromer, der eigent­liche Souverän ist, und diese Stellung wird durch die englische Besatzung nachdrücklich zur Geltung gebracht. Die Stellung Englands in Egypten wird als „zeitweilige Occupation zwecks Herstellung geordneter Zustände" be­zeichnet, aber England macht keinerlei Anstalten, dieser „Zeitweiligkeit" ein Ziel zu setzen. Die früheren englischen Ministerien haben die Verpflichtung zn der dercinstigen Räumung Egyptens noch ausdrücklich anerkannt, aber der jetzige Premierminister Salisbury hat im November 1898 ausdrücklich erklärt, daß England garnicht daran denke, aus Egypten hinausznspaziere».

England herrscht in Egypten auf Grund eines unantast­baren Rechtes, nämlich deS Rechtes deS Stärkeren, welches es Frankreich gegenüber, das am meisten in Egypten interessirt ist, geltend macht. Die Franzosen können nicht im Zweifel darüber sein, daß eine Lösung der egyptischen Frage, wie sie sie anstreben, nur mit Waffengewalt durchführbar wäre. Die Neigung in Frankreich, Rache für Faschoda zu nehmen, ist sicherlich nicht gering, und vielleicht hätten die Franzosen, wenn sie der Unterstützung Rußlands sicher wären, Appetit, die jetzige prekäre Lage Englands zn jenem Zweck nus­zunutzen, wenn eben nicht ein Wenn dabei wäre. Dieses Wenn ist die Pariser Weltausstellung, welche in einigen Wochen beginnt und von deren Gelinge» für fast ganz Frankreich so viel abhängt, daß die französischen Politiker schon ans diesem Grunde gezwungen sind, jeder ernsten Verwicklung aus dem Wege zu gehen. Ohne eine solche Unterstützung von Außen wird jedoch die nationale Bewegung in Egypten den Engländern kaum gefährlich werden. Der Gipfel der Komik aber ist cs, wenn die Franzosen uns klar machen wollen, daß wir eigentlich Anlaß hätten, die egyptische Frage zu Gunsten der Herren Franzosen anzuschneiden. Das ist ein unsagbar naives Ansinnen. Wie wir auch sonst mit England stehen mögen, so ist und bleibt doch die egyptische Frage für uns eine private Angelegenheit der Engländer und Franzosen. Und die deutsche Regierung steht noch heute auf dem Standpunkt, den Fürst Bismarck am 2. März 1885 zum Ausdruck brachte, indem er erklärte: Wenn England selbst vorziehen sollte, Egypten zu annektiren, so würden wir es nicht als unsere Aufgabe betrachten, dies zu ver­hindern. p.

Ans Stadt Hilft Fand.

Wiesbaden, 16. Februar.

— Gcschichtskralendev. 16. Februar. 1897: Brand der Kreuzkirche in Dresden. 1896: f Agnes, Prinzessin zu Waldcck und Pyrmont, zu Budapest. 1892: Anerkennung der französischen Republik durch Leo XIII. 1871: llebergabe von Beifort. 1862: ch Leopold Schefer zu Muskau, deutscher Dichter. 1857: ch E. Kaue, amerikanischer Polarforscher. 1848: * Mathilde Maltinaer zu Graz, bedeutende Wagnersäugerin. 1826: * Der Dichter Josef Viktor Scheffel zn Karlsruhe. 1821: * Heinrich Barth zu Hamburg,

Asrikaforscher, Entdecker des Binuä. 1799: ch Karl Theodor, Kur­fürst von Pfalzbayern, der Medicaer von Mannheim. 1755: * Graf Bülow von Dennewitz^zu Falkenbcrg, der Sieger über Ney bei Dcnnewitz. 1620: * Friedrich Wilhelm, der große Kurfürst, zu Kölln an der Spree. 1491: * Philipp Melauchthon. 1391: ch Johannes V., byzant. Kaiser.

0. „Im Lande dev Mitternachtssonne" hieß das Thema, über das Herr Walter-Lund vorgestern Abend auf Ver­anlassung des „Gewerbe-Vereins" in der Turnhalle in der Hellmundstraße einen Vortrag hielt. Vor 14 Tage», als derselbe Redner an derselben Stelle über die Buren sprach, war der Saal in Wirklichkeit bis auf den letzten Platz gefüllt, gestern Abend waren noch einige Plätzchen frei; sehr gut besucht war derVortrag aber immer noch. Ntan hatte eben bei dem Burenvortrag einen guten Eindruck von dem Redner gewonnen. Auch vorgestern wieder sprach Herr Oe.Walter-Lund in fließender Rede, ohne je insStockcn zu kommen, aber auch ohne nur eine Zeile Geschriebenes zu be­nutzen, und gerade dem letzteren Nmstande wird cs besonders zu danken sein, daß seine Rede warm, frisch, hin und wieder humor­voll und geinüthvoll war anstatt trocken und ledern, wie leider Gottes gar so häufig Vorträge sind, die sich mit Land und Leuten befassen. Es war eine interessante Reise, die die Zuhörer an der Hand der Walterschcn Ausführungen und der hübsch kolorirten, lebenswahren und scharfen Lichtbilder mitmachten. Durch Schweden bis über den nördlichen Polarkreis hinaus in das Land der Lappen, des ewigen Schnees und der Mitternachtssonne^ dorthin, wo ein Vierteljahr die Sonne nicht unter- und drei Viertel­jahre nicht aufgeht, einen kurzen Augenblick um Mitternacht aus­genommen, in den sie einen grellen kalten Strahl über das ewige Eis sendet. Man fühlte sich ordentlich mitten drin in der nordischen Herrlichkeit, und man konnte in die Versuchung kommen, sich uin- zuschen in der Nachbarschaft nach ungewaschenen, in knopflosen Hosen und knopflosen Nöcken steckenden Lappe». Wie die Schweden und ihre nördlichen Nachbarn, die Lappen, ivohucn, wie sie im kurzen Sommer und im langen Winter leben, manchen kulturell iutercssanteu Einblick tu skandinavische Verhältnisse konnte man thun und sein Völker- und kulturgeschichtliches Wissen um Einiges be­reichern. Der ausgezeichnete Vortrag forderte geradezu zum Beifall ans, der denn auch nicht ansblicb.

— Der Limburger Dom. Im „Verein für Nassauische Alterthnmskunde und Geschichtsforschung" sprach am Mittwoch Abend Herr Domkapitular v. Hohler aus Limburg über den Limburger Dom. Der große Muscumssaal ivar bis auf den letzten Platz gestillt. Von den Spitzen der Behörden waren der Herr Regierungspräsident, der Herr Landesdirektor und Andere erschienen. Der Redner, begeistert für das herrliche Bauwerk, dessen Gleichen er ans seinen weiten Reisen durch Deutschland, England, Frankccich und Italien nicht gefunden hat, wußte mährend seines die Bau- gcschichtc und die hervorragenderen Einzclheiteu des Baues be­handelnden Vortrags die Zuhörer in hohem Maße zu fesseln. Unterstützt wurde der Vortrag durch Lichtbilder, die Herr Dr. Witkowski in vorzüglicher Weise vorführte. Der den romanischen Stil mit der Gothik in einer einzigartigen Harmonie verschmelzende Ban stammt ans der ersten Hälfte des drei­zehnten Jahrhunderts. Er ist von einem geniale,'. Banmeister in einem Zug entworfen und ausgefiiyrt worden. Der Name des Meisters ist unbekannt, sein Portrait aber hat er im Donie zugleich mit dem des Stifters, Heinrich v.Jse,iburg, an­gebracht. Wie der Dom einer Zeit, wo unser deutsches Vaterland m seiner ganzen Macht und Herrlichkeit dastand, seine Entstehung verdankt, so ist er auch zn einer Zeit, wo das Deutsche Reich in seinem früheren Glanze wicdcrcrstand, im Sinne seines Schöpfers in den Jahren 1872—1877 in großartiger Weise wieder hergestellt worden. Nur eines ist ihm jetzt noch noth, er bedarf eines besseren Zuganges, als dies jetzt der Fall ist, wo nur schmale Gäßchen und Treppen zu ihm führen. Möge der Wunsch des Herrn Domkapi­tulars, daß bald durch eine Lotterie die Mittel für eine derartige Freilegung flüssig geniacht werden, zumal in Nassau, dessen herr­lichstes Baudenkinal der Limburger Dom ist, Beachtung finden.

— Walhalla. Auch der vierte Maskenball in der „Wal­halla", der am kommenden Samstag staitfindet, wird seinen Vor­gängern voraussichtlich nicht nachstehen, da die Nachfrage nach Billets schon jetzt eine rege ist. Namentlich die holde Weiblichkeit durfte wieder stark vertreten sein, denn einerseits sind dic Walhalla- Maskenbätte an und für sich infolge ihres geiiinthlichen Verlaufs mit Recht beliebt nnd andererseits werden die für besonders schöne

Giordnno Bruno.

(Zu seinem 300-jährigen Todestage.)

(Schluß.)

Wenn aber so die alten Gedanken zusammenbrechcn, welches sind da die neuen Gedanken der Zeit, welche daran gehen, jene abzulösen? So weit es überhaupt schon jetzt möglich ist, sich eine Ansicht über das besondere Gepräge der neuen Zeit zu bilden, so scheint dieses jetzt zuerst und zumeist von dem einen Grundgedanken bestiminl: Die Welt ist unendlich. Hiermit ist eine neue Antwort ans die Frage nach dem Abstande zwischen Himmel und Erde, nach dem Verhältnisse zivischcn Tag und Nacht, Licht und Dunkel gegeben.

Ist die Welt unendlich, so will dies mit anderen Worten sagen, daß der Abstand von der Erde nach oben, nach außen, nach unten auch unendlich ist. Es giebt überhaupt keinen Himmel. Was wir Himmel nennen, ist nur das blaue Bild, welches sich in unserem Auge als Eindruck des unendlichen Raumes bildet. Die Erde ist nur ein winzig kleiner Theil der Welt, eine verschwindende Flocke, und leder Einzelne von uns wieder ein unendlich kleines ver­schwindendes Wesen auf der kleinen Erde.

Die erste Wirkung dieses Gedankens ist ein erstarrendes Gefühl von Kälte, welches auS dem unendlich großen Raum hereinströmt, ein Schaudern, sich so schrecklich klein zu fühlen, hier giebt es keine Gnade. In den« hohen Kältegrad des unendlichen Raumes, gleichgültig gegen das irdische Leben, umschließt uns diese Empfindung, erfriert unser früheres Gefühl von unserer selbständigen Bedeutung, unser Kinder­

glaube, daß Alles mir auf uns sieht, sich um uns dreht. Durch das Thor dieser Demüthigung müssen Alle hindurch.

Der Mcnscheugeist würde jedoch nicht er selbst sein, wenn er sich damit begnügte, sich gegenüber dem Neuen und Großen nur scheu zu verbergen. Vorwitzig und keck hat er auch den Kopf heransgesteckt, um sich umznsehen. Und innerhalb der neuen Periode hat er angefaugen, sich auf zwei Wegen zurecht zu finden.

Der allzu schwere Druck der nnendlichen Welt über uns läßt sich ins Gleichgewicht bringen durch einen entsprechenden Druck von unten aus einer anderen, unendlichen Welt. Die Einzahl liegt genau in der Milte zwischen den unendlich großen Zahlen und den unendlich kleinen Brüchen. Aehnlich mußte es dem Menschen gelingen, zu schwimmen, das Gieich- gewicht zn gewinnen, wenn darunter eine Welt des unendlich Kleinen entdeckt werden konnte. Hat es uns erschreckt, mit dem Fernrohr hinauf unter die zahllosen Kugeln zu sehen, wohlan, so richte zur Abwechslung das Mikroskop ans die Erde und auf dich selbst.

Auf diesem Wege hat der Menschengeist seine erste Form der Befreiung erreicht. Das unendlich Kleine hat in nnserm Jahrhundert eine Rolle gespielt wie nie zuvor. Auf der Voraussetzung von dem unendlich Kleinen und seiner ent­scheidenden Bedeutung beruht die ganze heutige Lcbens- ansicht. Was ist nach der Erklärung unserer Zeit Gesund­heit anders als die unermüdliche Wirksamkeit der zahllosen Blutkörpcr? Was ist Krankheit und Ansteckung anders als die Wirkung der unzähligen Bakterien und Bacillen? Das Leben selbst, das unserer Kugel wie das des einzelnen Menschen, ist in sich nur die Summe der zahllosen, unendlich

kleinen Uebergänge. Denn kein äußerer gewaltsamer Wille hat nach unserer Auffassung zn Zeiten ungeduldig einaegriffen und die Sreinchen aufgestellt oder das Spiet zusainm.cn- gemorfen. Still und halb unmerklich, durch zahllose geduldige Tröpfchen unendlich kleiner Uebergänge hat sich unsere Kugel entwickelt, ihr Leben gelebt von dem ersten lockeren Nebek- balle an bis zu der festen Form, in welcher sie jetzt rollt, von der Sonne gelöst, nach Norden nnd Süden hin eis- bedeckt, in der Mitte mit blinkendem Meere und dazwischen weit ausgedehnten Ländern mit Wäldern und Mcnschcn- gcwimmel. Durch die unendlich kleinen Uebergänge hal sich auf der Erde das Leben wieder in eine Unzahl Formen ge­spalten, stark verschiedene, stammverwandte. Durch die un­endlich kleinen Uebergänge entwickelt sich jeder einzelne Mensch ans der Keimzelle des Mutterleibes; indem er sich heraufdicnt durch die Pflanzen- nnd Thierformen des fötalen Zustandes, gelangt er endlich — immer nur durch kleine Uebergänge — zn der Selbstbewnßlsein genannten Gedanken­klarheit, die durchsichtig ans ihrem Hintergründe das Leben wicderspiegclt. Denn Alles fließt, jeder Augenblick bebt vor Veränderung, das Leben selbst ist Wachsthum und Entwickelung.

In dem Gedanken an die Entwickelung hat der Menschen- gcist in der jetzt bcgonncncn Periode seine andere nnd höhere Form der Befreiung erreicht. Auf dem Weg des uncndlich Kleinen ist man dazu gekomnicn, sich selbst als Einer an­zusehen und zn fühlen, hat man das Gleichgewicht ge­wonnen und einen festen Platz für die Fuße gefunden. In dem Begriff der Entwickelung wagt man hervorzugucken nach außen und aufwärts auf die unendliche Welt, den unend­lichen Gott.