*8. Jahrgang.
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IjtlJ. 05. Fernsprecher No. 52.
Abend -Ausgabe.
Deutsches Deich.
Aus dem Reichstag.
L. Kerli», 7. Februar.
Der Reichstag berieth heute über den Kunstparagraphen und den Theaterparagraphen der lox Heinze. Die bcsorgniß- erregende Fassung beider Paragraphen ist schon so oft dargelegt worden, daß selbst im Reichstag die Lust, wiederholt Gesagtes abermals zu sagen, nur mäßig war. Man kann das verstehen, aber es bleibt zu bedauern. Was soll es heißen, wenn im Kunstparagraphcn Strafe Demjenigen angedroht wird, der die dort bezeichnctcn Darstellungen in der Absicht, das Schamgefühl zu verletzen, an öffentlichen Orten in Aergerniß erregender Weise ausstellt?" Wie will man die Absicht einer Verletzung des Schamgefühls Nachweisen? Und wann erregt die Ausstellung kein Aergerniß? Die Richter kann man schon jetzt bedauern, die aus Grund dieses Paragraphen urtheilen sollen. Noch unbehaglicher muß den Richtern zu Muthe werden, wenn sie sich den Thcaterparagraphen ansehen. Denn sie würden fortan die polizeiliche Censur zu kontrollireu, zu ergänzen und zu verschärfen haben, ohne sich dabei mit der Freiheit bewegen zu können, wie es eine Polizeibehörde immerhin vermag. Wenn die verbündeten Regierungen gegen den Bnhnen- paragraphen der lex Heinze die erheblichsten Bedenken haben, so ist darin freilich kein Entgegenkommen gegen die Kunst zu merken, sondern die Bedenken entspringen der Besorgniß, daß sich die Polizei unsicher fühlen könnte, wenn die Ausübung der Theatcr-Censur auf dem Hintergrund eines Strafrechts-Paragraphen vor sich ginge. Der Reichstag nahm den Kunstparagraphen mit 159 gegen 100 Stimmen der Liberalen und Socialdemokraten an. Man kann angesichts des Ganges der Debatten nur dringend wünschen, daß das Centrum fest bleiben möge. Noch nie haben wir dieser Fraktion eine solche Unerschültcrlichkcit ihrer sittlichen wie politischen Ueberzengungcn gewünscht, wie in diesem Fall. Denn es wäre ein wirkliches Unglück, wenn die ausschlaggebende Fraktion in der kommenden brüten Lesung nachgeben und auf die Paragraphen verzichten wollte, die der Staatssekretär Nieberding als unannehmbar bezeichnet hat. Käme dieser Verzicht, würden also vor Allem der Unschulds-Paragraph und der Arbeitgeber-Paragraph wieder gestrichen, so bestände die große Gefahr, daß dafür die Kunst umso mehr zu büßen hätte.
In Sachen der Kanalfrage wird wieder ein neues Bild gezeigt. „Man" erwägt plötzlich, so meldet ein Berichterstatter, ob man sich vorläufig nicht auf die Fertigstellung eines Theilstücks des Mittellandkanals, etwa bis zur Weser oder bis Hannover, beschränken sollte, womit den Wünschen der rheinisch-westfälischen Kohlenindustrie in der Hauptsache gedient wäre, während die Ostelbier nicht mehr solche Besorgnisse vor dem neuen EinfallS- thvr für.fremdes Getreide zu haben brauchten. Wer steckt hinter diesem mystischen „man"? Man wird natürlich die
Donnerstag, den 8. Februar.
Entgegnung hören, daß die Kanalvorlage angekündigter- maßen und mit der versprochenen Erweiterung des vorjährigen Entwurfs in einigen Wochen eingebracht werden soll, und sie wird ja auch eingebracht werden. Aber damit wird der Kernpunkl nicht getroffen. Es kommt nicht so sehr auf die Vorlage an, als darauf, was das Abgeordnetenhaus mit ihr niachen wird, und zwar unter Verzicht der Negierung auf einen Theil ihrer Forderungen. War Herr v. Miguel im Sonnner schon bereit, sich mit dem Theilstück des Dortmund-Rheinkanals zu begnügen, was zum Glück liberalcrseits vereitelt wurde, so könnte es noch jetzt geschehen, daß die Drähte von kluger Hand so gelenkt werden, wie es jener unbekannte „Man" wünscht.
Zur F l o t t e n f r a g e.
Das Bündlerblatt fordert die „Germania" auf, die Namen der Neichslagsmitglieder von der Rechten zu nennen, die sich an Centrumsabgeorduete mit der dringenden Empfehlung gewendet haben sollen, das Centrum möge fest bleiben und die Flottenvorlage ablehneu, da die Verstärkung eine Förderung des Industriestaates, eine Schädigung der Landwirthschast, eine Vermehrung des Arbeitermangels bedeuten würde. Die „Deutsche Tagesztg." muß sich denn also sehr sicher fühlen. Freilich würde es den Bündlern nichls nützen, nach der Namensnennung nicht zu verlangen; denn dieselbe ganz selbstverständliche Forderung wird auch sonst erhoben, und bevor die „Germania" die Namen nicht veröffentlicht hat, läßt sich über die Sache »ich! abnrtheilen. Aber in die Taktik des Bundes der Landwirthc würde es schon Hineinpassen, wenn in irgend einer Form, die ja nicht nothwcndig mit der von der „Germania" behaupteten übereinzustimmen braucht, versucht worden wäre, ans die Ablehnung des Flottengesctzes hinzuwirke». Die heftigen Artikel, mit denen die „Deutsche Tagesztg." in der letzten Zeit Stimmung gegen die Vorlage gemacht hat, lassen jeden weiteren Beweis hierfür als überflüssig erscheinen. Das Bündlerthum ist voller Entrüstung über eine Lage, in der eö seinen Grimm znrnckhalten muß, >veil es sonst in den schärfsten Gegensatz zu der maßgebenden Stelle käme. DaL Merkwürdigste an der Miltheilung der „Germania" ist nun aber, daß sie offenbar vorberciten soll auf die Annahme der Flottenvorlage durch einen zur Mehrheit hinreichenden Theil des Centrnms, denn die Enthüllung geschieh! nicht im Sinne einer Freundlichkeit für die Bündlcr.
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Kof- nnd slerlonal-IIachrichte». Von zuverlässiger Seite erfährt das „Berl.Tagcbl.", datz der kommandirende General des XVII. Armeecorps, General der Infanterie v. Lentzc, von seinem Posten zurücktritt. — Das Befinden des Dr. Lieber worin der gestrigen Nacht recht ungünstig. Im Laufe des Tages ist eine gewisse Besserung eingetreteu. Der Zustand des Erkrankten ist im Ällacmeiuen wenig befriedigend geworden. Dr. Lieber empfing, dem „Lokal-Anz." zufolge, gestern Vormittag die Sterbesakramente.
* Kerlin, 8. Februar. Am 1. Dezember d. I. findet im ganzen Deutschen Reiche eine Volkszählung statt. Die. Bestimmungen für diese sind, nach der „Kreuzzeitung", dem Bundes- rath zugegaugeu.
In Bezug auf die Rücktrittsabsichten des Herrn v. Miguel erklären die „Berl. Pol. N.": „Wir können versichern, das; diese und ähnliche Gerüchte durchaus unzutreffend sind nnd datz der Finanzminister, welcher übrigens auch jetzt bereits seine Geschäfte selbst erledigt, bald an den Berathungeir des Abgeordnetenhauses in
Fernsprecher No. 52. 1900 .
gewohnter Weise wieder theilnehmcn wird." — Letzteres ist auch von keinem Menschen bestritten, worden. Es fragt sich übrigens, ob Herr v. Miguel eine doch innnerhin sehr leicht mögliche streue Ablehnung der Kaualvorlage überdauern könnte.
* Rundschau im Reiche. Aus Zeitz berichtet das „Berl. Tagebl.", das; 5000Bergleute aus dem Meuselwitzerund Nietlebener Braunkohlen-Nevicr sich mit den böhmischen Bergleuten solidarisch erklärten.
Dentschee Reichstag.
G Kerlin, 7. Februar.
Die Berathung der Strafgesetz-Novelle (IsxHemze) wird fortgesetzt bei ^ 184 a, welcher Jeden mit 6 Monaten Gesäugnitz oder Geldstrafe bis zu 600 Mk. bestraft, wer Schriften, Abbildungen, Darstellungen ohne unsittlich zu sein, das Schamgefühl gröblich verletzt, einer Person unter 18 Jahren gegen Entgelt überlaßt oder anbietet oder zu geschäftlichen Zwecken oder in der Absicht, das Schamgefühl zu verletzen, öffentlich in Aergerniß erregender Weise aus- stcllt oder anschlägt. Diese von der Kommission vorgeschlagenc Fassung dccktsich »»Wesentliche»»»! bent Paragraphen der Regierungsvorlage, nur fehlten in letzterem dieWortc: „einer Person unter 18 Zähren".— Abg. Müller-Meiningen (freis. Bolksp.) befürwortet einen Antrag Bcckh auf Streichung des ganzen Paragraphen. Derselbe gebe die subjektive Anschauung Preis und cs würde eine Gefährdung des ganzen deutschen Kunsthandels und des Kunstlebens zu befürchten sein. Schon jetzt seien Kunsthändler pojizeilicheu Belästigungen ansgesetzt. Wie solle e§ erst werden, wenndieserß 184a durchgehe. Die liberale Partei würde geradezu den Ast absägen, auf bei« sie sitze, wenn sie eine derartige Schädigung der Kmist'zu- lasse. (Beifall links.) — Abg. Rören (Ceiiir.) erklärt, seine Partei nehme mit diesem Paragraphen vorlieb. Die schamlose Ausstellung von unzüchtigen Abbildungen hätte so überhand genommen, daß Abhülfe unbedingt geschaffen werden niüsse. Redner kommt dann gleich dem Abg. Müller auf die bekannten neuerlichen Schritte der Polizci gegenüber einer hiesige» Kunsthandlung zu sprechen und bemerkt, wenn der Herr Vorredner nicht von einem hocharistokratisch aussehenden Herrn gesprochen hätte, der in der Kuusthandlung mehrere Bilder gekauft habe, dann würde er, Redner, glauben, er sei der Bctreffeiide gewesen^ (Stürmische Heiterkeit.) Er habe aber nicht das Vorlegen aller der Bilder verlangt, sondern sie seien ihm ohne seine Aiifforderuug gezeigt wordcii. Redner verbreitet sich dann über die Zunahme der Sittlichkeits-Verbrechen bei der Jugend, deren Ursache hauptsächlich in der öffentlichen Verbreitung unsittlicher.Schriften und Bilder zu suchen sei. (Der Präsident thcilt mit, daß die Abgeordneten Müller-Sagau und Genossen namentliche Abstimmung über die Paragraphen beantragten.) — Staatssekretär Nieberding wendet gegenüber den erhobenen Bedenken ein, daß der Paragraph ja nur in Anwendung trete, wenn die Schaustellung in öffentlich Aergerniß errcgendcr Weise erfolge. Der von der Kommission hier hiueingcbrachte Schutz der jugendlichen Personen passe garnicht hier hinein. Es handle sich überhaupt nur darum, das sittliche Gefühl zu schützen. Wolle man einen besonderen Schutz für die Jugend, dann würde dazu ein besonderer Paragraph gehören. Er bitte um Annahme der NcgicrungS-Vorlage. — Abg. Heine (Soe.) erblickt in dem Paragraphen eine Gefährdung derjenigen Kunst, welche auf das Ungeschminkte, auf die Wahrheit berechnet sei. Dem Reinen sei Alles rein, den Schweinen werde Alles zur Schiveiuerei. Je mehr die Jugend abgesperrt ivcrdc, je mehr wittere sie verbotene Frucht. Wolle inan die Jugend schützen, dann müsse dies in erster Linie geschehen gegen Unterhaltungen im Beichtstuhl über die Nothwendigkeit der Keuschheit. Er behaupte, die ganze Tendenz dieses Paragraphen sei nicht keusch, sondern uukeusch. (Beifall.) — Geheimralh v. Lenthe bezeichnet die Vorlage als unbedingt uothwendig. — Abg. Gaulke (freis. Ver.) ist gegen den Paragraphen. — Abg. Hoffel (Reichsp.) bemerkt, ein Theil seiner Fraktion sei für die Fassung der Regierungsvorlage, der andere Theil für die der Kommissions- faffung. Abg. Henning (kons.) ist gleichfalls für den Paragraph nnd hält dafür, daß das Gesetz der Kunst als Wegweiser dienen werde-. — Die Debatte Ivird geschlossen. In namentlicher Abstimmung wird 8 184n in der Fassung der
(Nachdruck verboten.)
Pariser Kries.
(Von unserem Korrespon deute u.)
Paris, 6. Februar.
Das Lachen unterscheidet den Menschen vom Thier, fand schon Aristoteles, und Vuffon hat es bestätigt. Darum sind die fröhlichen Germanen höherer Knitllr, als die ernsten melancholischen Slaven, und darum stehen unter den pathetischen Romanen die heiteren Franzosen obenan. Lachend ertrugen nnd überlebten sie den Despotismus, lachend erkämpften sie ihre Siege und erholten sich von ihren Niederlagen. Lächerlich zu werden, ist verhäugnißvoll, und „Alles endet mit einem Liedchen". Im Widerspruch mit dieser unverwüstlichen Heiterkeit, welche die Geschichte und da§ Volksleben Frankreichs kennzeichnet und dieWiderstandskraft der Nation erklärt, ist neuerdings in den Kreisen ihrer „oberen Zehntausend", in jenen Kreisen, welche die Mode und den guten Ton anzugeben beanspruchen, das Lachen förmlich verpönt und das Horazische „liisum tcneatis, amici“, aber nicht fragend, sondern imperativ gemeint, zum LosungSivort erhoben worden. Ja, es wird in der eleganten Gesellschaft als „distinguirt", als „chic" angesehen, stets ein gelangwciltes, blasirtcS, verdrießliches Gesicht zu zeigen, nichts zu bewundern, über nichts entzückt zu sein, bei den drolligsten Scenen und den komischsten Vorgängen ein unerschütterliches Phlegma zu bewahren und Späßen, bei welchen dem „gemeinen Mann" das Zwerchfell zu springen droht, mit trockener Leichenbittermiene beizuwohnen. Wer es in dieser neuen gesellschaftlichen Kunst am weitesten gebracht hat, der versteht es, sein Gesicht in Trauerfalten zu legen, ivie ein Trappist, welcher das satzungSgemäße Schweigen nur durch ein trübseliges: „b'rvre, il faot monrir!“ unterbricht. Woher auf einmal dieser
affcktirte Ernst, den man umso weniger aufrichtig nehmen kann, in je grellerem Widerspruch er mit der Hast der Genußsucht, dem Jagen nach Zerstreuungen und den närrischen Modctändcleicn, von denen die höheren Schichten beherrscht werden, kontrastirt?
Auch früher schon hat sich ja das naturgeschichtlich so iverthvolle Geschlecht der Gigerl — werthvoll, weil cs das der Wissenschaft früher fehlende Zwischenglied zwischen Mensch und Thier, das Darwinsche „missing link“, lieferte — durch seinen besonderen Hang zur Blasirtheit in aller Herren Länder und auch auf den.Boulevards ausgezeichnet. Allein dieser Hang beschränkte sich auf die jungen und alten Klubmänner nnd war auf äußerliche Ursachen zurückznführen: auf die erzwungene Ruhe und Gleichgültigkeit am Spieltische und auf den Gebrauch des Monocle, dessen Festhalten im Augenwinkel die Gesichtszüge gewaltsam bindet und höchstens den Lippen ein stereotypes, konvulsiv verzerrtes Lächeln gestattet. Auch dieses Lächeln, das immer noch etwas relativ Menschliches halte und unter der Larve eine fühlende Brust vermuthcn ließ, ist jetzt abgestorben, sodaß die Züge eines „auf der Höhe" stehenden Gentlemans eine gewisse Aehnlichkeit mit denen eines Fischkopfs ober einer Eidechse darbieten. Noch bedenklicher aber ist, daß die neue Diode auch vom schönen Geschlecht mitgemacht wird, und daß die jungen Dame», die sonst durch ihre Heiterkeit erfreuten, jetzt den Lebemännern, wie das Motorfahre», auch die zur Schau getragene Gleichgültigkeit bis zur Grenze des Stumpfsinnes nachzuahmen mit sichtlichem Erfolge beflissen sind.
Ich überlasse es Anderen, den TagcSgeschichtsphilosophen von Beruf, den Ursachen dieser seltsamen Erscheinung nachzuforschen. Ich begnüge mich damit, sie zu konstatiren nnd sic peinlich, unheimlich, ja krankhaft zu finden. Sie erinnert mich stets au das liefdnrchdachte, großartige Gemälde von
Thomas Couture im Louvre: „Die Römer zur Zeit des Verfalls." Das Bild stellt das Ende eines schwelgerischen Gast- mahls dar; die gelangweilten Gesichter der Gäste bekunde» eine öde Empfindungslosigkeit, die keine Sensation, kein Reiz, auch der grausamste, mehr zu heben vermag. Denselben Ausdruck der Dekadenz, wie die römischen Patrizier der Kaiserzeit, bieten unsere Modedamen und -Herren dar, nur mit dem Unterschiede, daß heule dieser langweiligen Gesellschaft nicht mehr eine verzweifelnd hinbrütendc Sklavenhorde, sondern ein freies, gebildetes, schaffendes, selbstbewußt vorwärts strebendes Volk gegenübersteht, welches die wahre Kultur verkörpert und für jene Thorheiten nur Spott und Lachen übrig hat. In der Masse des französischen Volks ist die Heiterkeit nicht verschwunden. Hier scherzt und singt man, wie in den besten Zeiten, von der Blässe der Gedankenlosigkeit nicht im Mindesten angekränkelt, nnd das wird tvohl fortdaucrn, so lange noch eine Traube auf Frankreichs Rebenhügeln wächst.
Ein passendes Seitenstück, eine würdige Ergänzung zu den Jaminermicnen, mit welchen unsere baato volöo sich von dem unanständig fröhlichen Pöbel zu distinguircn liebt, ist die soeben anfkommende Mode der Chouans-Kostüme. Die Chouans waren jene Bauern der Vcndee, welche sich 1793 gegen die Revolution und die KonvcntSrcgiernng empörten und unter Führung ihrer Geistlichen die Republik befehdeten. Es ist unklug von der französischen Aristokratie, die entsetzlichen Greuel jenes Bürgerkriegs durch die langen Haare und Kittel der Chouans nnd die Faltenröckc, Tücher und Hauben ihrer Frauen wieder in Erinnerung zu bringen. Die Vendeer waren Halbpächter, und darum wehrten sie sich gegen die Einziehung und den Verkauf der Emigranten- und Kirchcngüter, gegen eine Maßregel, die sie mit eppropriirte und brodlos machte, sowie gegen die Aus-
