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*8. Jahrgang.

Erscheint in zwei Ausgabe». Bezugs-Preis: durch den Verlag 50 Psg. monatlich, durch die Post > Mk. «ö Pfg. vierteljährlich für beide Ausgaben zusammen.

Verlag: Langgasse 27.

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60. Fernsprecher No. 52. Mittwoch» dkN 31. IattNÜV. Fernsprecher No. 52. 1900.

Morgen«flusflabe.

Der Trrgelli bei Potgieters Drift (Furth).

Unser beistehendes Bild gicbt ein charakteristisches Landschafts­bild von dem so vielgenannten Tugelafluß in Natal, weichen kürzlich die britischen Truppen überschritten haben, an dessem linken (nördlichen) Ufer die heftigsten Kämpfe zwischen den Buren und Engländern ausgefochten wurden, welche bereits zu einer neuen, schweren Niederlage der Engländer führten. Ein Theil des Flusses bei Potgieters Drift ist tn unserem Bild wiedergegeben. Die hohen Hügel und das durchweg sehr coupirte Terrain auf beiden Ufern des Flusses erschweren den Angriff der Engländer ungemein und bieten den Buren vorzügliche Vertheidigungsstellungcn. Es wäre den Buren ein Leichtes gewesen, den Uebergang der britischen Truppen unter General Lyttleton bei PotgietcrS Drift zu verhindern. Daß sie dies nicht gethan haben, ist ein Beweis dafür, daß sie sich in ihren festen Stellungen auf den Spitzen und Hängen der ziemlich steil ansteigenden Hügel ganz sicher fühlten und der Meinung waren, den Engländern auf dem linken Flnßufer größeren «schaden zufügen zu können, was dann ' ' " welcher der

i wohl noch erwarten, und

der Tugelafluß wird voraussichtlich noch lange eine wichtige Rolle in diesem so frivol von den Engländern in Scene gesetzten Kriege spielen.___

Aus Stadt und Fand.

Wiesbaden, 31. Januar.

Grschichtsstalender. 31. Januar. 1895: ff Hermann Nruson zu Magdeburg, Erfinder der Hartgußgrauaten (* 13. März 1821 zu Magdeburg). 1891: f Ernst Meissonier, französischer Schlachtenmaler (* 21. Februar 1815). 1881: Besetzung Merws durch die Russen. 1878: Waffenstillstand zu Adrianopel zwischen Russen und Türken. 1866: f Friedrich Rückert zu Neuseß, deutscher Dichter. 1364: Wrangel fordert die Dänen zur Räumung Schleswigs auf. 1831: f Ludw. Achim v. Arnim zu Wiepers- dors in der Mark, Hauptvert. der jüngeren Romantik (* 26. Juni 1781 zu Berlin). 1328: ff Alexander Apsilaiuis zu Wien. 1822:

Opernkomp. (Felsenmühle Dresden). 1797: * Fr (t 19. November

t Rudolf Schadow zu Rom, herv. Bildhauer (Diskusweifer u. A.)

(* 1785 zu Berlin). 1798: * Karl Reisiger zu Belzig. Sachs.,

" "hle u. 31.) (t 7. November 1859 zu ffranz Schubert zu Wien, Tondichter 1828). 1746: * Friedr. Fürst zu tzohenlohe- Zngelfingen, der Besiegte von Jena (ff 15. Februar 1818 zu Slawentsitz, Schles.) 1328: ff Karl IV. der Schone, König von Frankreich (* 1294).

o. Knuturutag. Der aus den drei Wiesbadener Turnvereinen bestehende TnrngauWiesbaden" hielt gestern Abend in der Halle desTurn-Verem", Hellmundstraße 25. seinen 13. Turntag ab.

Zn demselben waren außer dem Gauturnrath die3lbgeordneten deL Turn-Verein" und derTurn-Gesellschaft" vollzählig, zusammen 19 Turner, erschienen. DerMänner-Turnverein" dagegen war, ,hne irgend eine Erklärung dafür zu geben, nicht vertreten. Nach Begrüßung der Abgcordneien und Eröffnung des Turnkags Seitens ses Gauvertreters, Herrn Hofmusikalienhändlers H. W o l f f, er­stattete derselbe einen sehr eingehenden Jahresbericht, der zunächst mit Genugthuung konstatirte, daß sich das Zahlcn- vild gegen das Vorjahr etwas freundlicher gestalte. Hier wie m anderen großen Städten haben es die Turner verlernt, allzugrobe Hoffnungen zu hegen; das Bestehende zu erhalten und zu vertiefen, das ist, sagt der Bericht, heutzutage schon ein recht schweres stuck Arbeit. Die Gefammtzahl der Gaumitglieder ist um 82 gestiegen, von 1571 auf 1663, und zwar bei derTurn-Gesellschaft" um 17, demMänner-Turnverein" um 24, bemTurn-Verein" uni 41. Die Anzahl der an den Turnübungen Theilnehmcnden ist um 37 gestiegen (440 gegen 403), bei derTurn-Gesellschaft" uni 8, bei demTurn-Verein" um 34, während derMänner-Turnverein einen Rückgang von 5 hat. An Zöglingen wurden 132 gegen 113 gezählt; dieTurn-Gesellschaft" hat 2, derTurn-Verein" 8 verloren,

wo "die Vereine

sich um 7 ver.....,.,. --- r -- , .

rheinischen Turnfestes etn sehr reger gewesen. Die Zahl der Turner, die das Jahr hindurch den Turnplatz besuchten, ist nicht unerheblich gestiegen, von 19,788 auf 21,761, demnach. 1973 mehr. Die Durchschnittsziffcrn der Turner an einem 3lbend betiugeu bei derTurn-Gesellschaft" 35, demMänner-Tnrnvercin" 57 und dem Turn-Verein" 51. Die Geschäfte des Ganes wurden in einem Turntag, 2 Gauturnrathssitzungen, 4 Sitzungen des Gauturnraths in Gemeinschaft mit den drei Vorständen und unzähligen Auslchuß- sitznngen für das Mittelrheinische Turnfest erledigt. Die turnerische Betheuiguug bei dem letzteren Fest war nicht minder erfolgreich wie bei den früheren Festen. Wenn auch die Erwartungen, die bezüglich des Aufschwungs der Turnerei in Wiesbaden, insbesondere des Beitritts jüngerer Leute, an oas Mittelrheinische Turnfest geknüpft wurden, nicht oder nur zum geringen Theil in Erfüllung gegangen sind, so besteht doch die Hoffnung, baß das Mühen nicht umsonst gewesen ist.Die Bürgerschaft," sagt Herr Wolff,hat jedenfalls uns schätzen und achten gelernt als Verfechter einer guten, )a einer großen Sache, und wenn es nur das gewesen wäre, so war stcher- iich auch dieses der Mühen werth, deren wir uns alle unterzogen haben." 3lns dem Bericht des Gauturnwarts, Herrn Turn­lehrers R. Seid, ist zu entnehmen, daß der turnerische Betrieb in der Gesammtheit des Gaues, sowohl vor wie nach dem Fest, durch das letztere in den Hintergrund gedrängt wurde. Es wurden fünf Gäuvorturnerschulen mit einer Gesammtbetheiligung von 68 Vorturnern abgehalten. Im Durch­schnitt waren zu den Uebungen ItVorturner erschienen. Die Gau- votturnerschaft zählt gegenwärtig 47 Mitglieder. Die Geschäfte machten fünf Sitzungen der Vorturnerschaft und zwei Besprechungen des Turnausschusses erforderlich. An dem Vercinswettturnen des Mittelrheinischen Turnfestes waren Seitens des Gaues 134 Turner bctheiligt und im Einzelwettturnen blieben 10 Sieger. Die Kassen- verhältniffe find nach der Rechnungsablage des Gaukassirers, Herrn Stadtkassenasststenten Th. S t o l I, recht günstige. Die Einnahmen be­liefen sich auf 1431 Mk. 10 Pf., die Ausgaben auf 1031 Mk. 27 Pf., sodaß ein Ueberschuß von 399 Mk. 83 Pf. verbleibt. Die Rechnung wurde geprüft und richtig befunden, und auf Antrag der Prüfer be­schließt der Turntag den Kassirer zu entlasten. Der Gaubeitrag Wurde auf 19 Pf. pro Kopf festgesetzt, um «inen Pfennig höher, der

dem Turnhallenbaufonds der Deutschen Tnrnerschaft zu Gute kommt. Im Nebligen werden noch 6 Pf. an den Kreis und 5 Pf. an die Deutsche Tnrnerschaft abgeführt. Das Gau t u r nfest wird voraussichtlich im Juli abgehalten, mit Rücksicht auf das ver­flossene Mittelrheinische Turnfest in bescheidenerem Rahmen auf dem Turnplatz des Turnvereins im 3ltzelberg. Für die Erweiterung des Jahn-Museums zu Freyburg an der Unstrut wird ein Beitrag von 100 Mk. aus der Gnukasse bewilligt. Nach Be­

sprechung einiger interner Gauaugelegeuheiten wurden die von echt turnerischem Geiste getragenen Verhandlungen mit dem Dank an den Gauturnrath für dessen Mühewaltung und mit den besten Wünschen

Salta Klub. Eine sehr zahlreiche Versammlung war es, die gestern Abend, bejr öffentlichen Einberufung einiger Saltafreunde

Folge leistend, das Rathskellerstübchen

letzten Platz

stöcken besetzten Grund und Boden, die Anwendung einer Kultur. Maßregel, die zwar nachhaltig zur Sicherung des Ertrages beitragt, aber nur mittelbar das im Grund und Boden steckend« Kapital berührt. Der diese 3lrbciteii in größerem oder kleinerem Umfange ausfuhrendc Besitzer, der bei Unterlassuiig derselben inner­halb einer gewissen Zeit seinen Weinberg verlieren würde, kann auch nicht auf eine in ß 9 I 5 des Einkommensteuergesetzes ver­meintlich gegebene Möglichkeit verwiese» werden, jährlich Absetzungen

für Abnutzung zu machen, weil eine Abnutzung des tragfahigen Kulturbodens nicht in Frage kommt und auch die Weinstocke einer regelmäßigeren Abnutzung nicht unterliegen. Der Versuch des Be­klagten, die zwar selten, aber doch stets wiederkehrenden Arbeiten zur Erneuerung abständig gewordener Weinberge unter den Gesichts- Punkt einer Melioration zu bringen, ist somit abzulehnen. Der Beklagte hat auch nicht etwa behauptet, daß die geordneten Flachen

bis

auf

füllte, um über die weiteren Maßnahmen hinsichtlich der beabsichtigten Gründung eines Salta-Klubs zu berathen. Nachdem der provisorische Vorstand die Erschienenen mit den Zielen und Zwecken der Ver­einigung bekannt gemacht, entwickelte sich alsbald ein heißer Kampf auf allenLmien, der sich so interessant gestaltete, daß die beabsichtigte Aus­arbeitung der Statuten und sonstiger Maßnahmen völlig in Vergessen- heitgerieth. Ausschließlich Sieger über sämmtliche Partner war eine Dame, dazu eine sehr junge Dame, welche das stärkere Geschlecht und die besten Spieler, ohne auch nur eine Partie zu verlieren, nieder- raug. Selbst vollständige Neulinge, denen in liebenswürdiger Weise von dem Gründungs-Comits geeignete Lehrer zur Seite gestellt wurden, hatten schon nach wenigen Partieen Erfolge zu verzeichnen, und war die überaus animirtc Gesellschaft ungctheilt der Meinung, daß dieses Spiel thatsächlich als Zukuuftsspiel gedacht werden kann, indem der Reiz desselben sofort beginnt und nicht, wie z. B. beim Schachspiel, durch tagelange Vorübungen der Gang der Figuren erst vorbereitet werden muß, ehe man an das eigentliche Spiel zu denken vermag. Es ist somit eine, insbesondere für unser hastendes Zeitalter glückliche Brücke geschaffen, je nach Bedürfniß die tiefere Seite oder nur die unterhaltende Seite des Spieles zu berühren. Die Points, wofür elegante Pointbücher zur Registrirung des Gewinnes und Verlustes. vorhanden, werden icweils eingeschrieben und am Schluffe des Spiels zwischen den Partnern abgerechnet. Purch den unvorhergesehenen Impuls mußte natürlich der Vorsitzende für diesen Slbend darauf verzichten, die trockene Seite des _ Programms, Statuten rc. zu berühren und wurde man schließlich darüber einig, daß eine engere Kommission, aus den Herren des provisorische» Vorstandes bestehend, die Jlusarbcitung vornehmen und in einer demnächst durch die Tageszeitungen bekannt gegebenen weiteren Hauptversammlung, wozu Jedermann freundlichst ein­geladen wird, zur Ünterbreitung und Diskussion zu überantworten. Wir unsererseits haben den Eindruck gewonncu, nachdem auch an­wesende namhafte Schachspieler ibr Votum in dieser Sache ab­gegeben, daß dieses Spiel ein Spiel für Jedermann und rhatjächlich als das Spiel der Zukunft bezeichnet werden darf.

14 Aus dem Gbcrvrrmaltungvgericht. Graf Schön- born zu Wiesentheid besitzt in der Gemeinde Hochheim ein Wein­gut. Als er im Hinblick hierauf von dem Magistrat zu Hochheim zur Gemeinde-Einkommensteuer für 1898 99 herangezogen wurde, forderte er nach fruchtlosem Einspruch mit der Klage eine Er­mäßigung der Steuer. Der Streit bewegte sich darum, ob die Kosten für Rodungen von Weinbergen eine nbzugS- fähige 3l»sgabe darstellen. Der Bezirksausschuß zu Wies­baden erkannte zu Gunsten des Klägers, da die 3lusgabeu für Wcinbergsrodung als das Jahreseinkommen mindernde Betriebs­kosten gemäß Z 9 des Einkommensteuergesetzes vom 24. Juni 1891, und nicht als Kapitalanlage zur Umgestaltung einer Einkommens- quelle anznschen feie». Die Entscheidung des Bezirksausschusses wurde auf die Revision des beklagten Magistrats von dem zweiten Senat des Oberverwaltungsgerichts mir folgender Be­gründung bestätigt:Wenn die in Roden bestehende Boden­

bearbeitung sowohl bei Reuanlage wie bei Verjüngung von Wein­gärten Anwendung zu finden pflegt, so ergiebt sich im letzteren Falle aus den Bestimmungen des Einkommensteuergesetzes kein Hindernngsgrund dagegen, daß die Rodungskosten als Betriebs- äusgaben'zum Sibznge gelangen. Entscheidend dabei ist die wirth- schaftliche Erhaltung einer schon vorhandenen Quelle, des mit Wcin-

zu der Zeit, als sie in den Besitz des Klägers gekommen, noch nicht oder nicht mehr Weinberge oder in einem verwüsteten Zustand gewesen seien. Endlich ist auch hier nicht von Bedeutung, ob es bei einer Rentabilitäts-Berechnung begründet erscheinen würde, die Rodungskosten auf eine gewisse Reihe von Jahren zu vertheilen."

Vortrag. Wie aus dem Inserat zu ersehen, wird Herr Vikar Bernstein heute Abend 8"< Uhr im Wahlsaal des Rathhauses wieder einen Vortrag halten. Mit Zugrundelegung I. Cor. 1,26 bis 9 wird Redner über das Thema sprechen:Die Offenbarung der göttlichen Natur durch das größte Wunder in Natur und Geschichte". Es wäre zu wünschen, daß auch dieser Vortrag recht zahlreich besucht wird.

Thierschutz. An die Besitzer von Hunden und Katzen richtet der Thierschutz-Vereiu zu Wiesbaden im Anzeigentheil des Tagblatt" die Nachricht, daß 1. Versuche an lebenden Thieren in hiesiger Stadt gemacht werden; 2. Hunde und Katzen zu diesem Zweck gestohlen und 3. junge Hunde und Katzen zu kaufen gesucht werden. Der Vorstand genannten Vereins empfiehlt allen Ein­wohner», auf ihre Thiere gut zu achten. Thiere werden vom Verein stets unentgeltlich und schmerzlos gctödtet.

Steuer. Die Steuerpflichtigen der Straßen mit dem Anfangsbuchstaben R sind zur Entrichtung der 4. Steuerrate aus morgen Donnerstag, den 1., und Freitag, den 2. Februar, auf­gefordert. _ . . .

o. Der Markturrlrehr und die Schlackitungen im städtischen Vieh- und Schlachthof hatten nach dem städtischen Vcr- waltunqsbericht für 1898 99 folgendes Ergebniß: Zu den M ärkten wurden angetricben: 4783 Ochsen, 6808 Kühe, 38,933 Schweine, 24,696 Kälber, 10,283 Hämmel oder Schafe, 147 Ziegen,

10,898 Ferkel und 208 Ziegen- und Schaflämmer. Vom Markt wurden wegen Abmagerung und krankhaften 3lussehens verwiesen: 8 Ochsen, 40 Kühe und 50 Kälber. Zur Fütterung des Markt­viehs waren 70,772 Kilogramm Heu erforderlich. An der Schlachtung waren im Ganze» 127 Metzger betheiligt. Geschlachtet wurden 4154 Ochsen, 3522 Kühe, 34,288 schwerne, 18,207 Kälber, 9061 Hämmel oder Schafe, 83 Ziegen,

91 Ferkel und 199 Ziegen- oder Schaflämmer. Das genügte aber noch nicht zur Befnedlguiiq des Magens von Wiesbaden, es be­durfte dazu noch der Einfuhr von 629.741,5 Kilogramm Rind- und Schweinefleisch, sowie 462 Kilogramm Wildschweinflcisch. Die Schlachtung von Pferden, die privat und von dem städtischen Schlachthaus vollständig getrennt ist, erstreckte sich in 1898 99 auf 277 Stück. In demselben Jahre hat die Accise-Verwaltung von dem laufenden Wochenmarkt 8356 Mk. 47 Pf. und von dem 93er Andreas mar k t 5450 Mk. Standge ld vereinnahmt.

(!) Dotzheim, 29. Januar. Sehr erfreulich ist es, daß der Volksbildungsverein auch hier eine Verkaufsstelle guter Schriften errichtet hat. Dieselben sind bei Herrn Wolf Botz dahier zun, Preise von 5. 10,15, 20 und 30 Pf. zu haben. Bei diesem äußerst billigen Preise wäre es sehr wünschenswerth, wenn diese Schriften die weiteste Verbreitung fänden.

-ß- Schierstrin, 29. Januar. Der GesangvereinEintracht" veranstaltete gestern Abend unter Leitung seines Dirigenten, Herrn Scheurer-Biebrich, in der hiesigen Turnhalle ein Konzert, da» sich eines guten Besuches zu erfreuen hatte. Das für diese Ver­anstaltung ausgestellte Programm war recht reichhaltig und wurde