«8. Jahrgang.
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Deutsches Deich.
Kanal- und Elsenbahnvorlage.
Die Kanalvorlage läßt immer noch auf sich warten, aber die Eiscnbahnvorlage ist da. Sie bedingt einen SToftcn* infwand von 115 Millionen. Sie wird selbstverständlich mit Einstimmigkeit bewilligt werden, wie man es bei Eisenbahnvorlagen gewohnt ist. Diese Nebenbahnen verzinsen sich ja auch, iildessen wird mit Recht zunächst nach dem allgemeinen volkswirthschaftlichen Nutzen und nicht nach der Verzinsung gefragt. Die Eisenbahnvorlagcu kehren regelmäßig wieder, und die für sie bisher erforderlichen Kosten mögen eine Milliardcnziffer schon überschritten haben. Nun aber vergleiche man mit der ruhigen Selbstverständlichkeit, mit der sich die Eisenbahnfrage stets löst, den maßlosen Lärm, den die Konservativen über die Kosten des Mittellandkanals erhoben haben. Wenn alle jetzt geplanten Kanäle gebaut werden, wird die erforderliche Summe nur etwa 400 Millionen ausmachen. Aber auch wenn sie höher wäre, brauchte das nicht zu schrecken, da eine angemessene Verzinsung durch die Uebernahme der Zinsbürgschaft Seitens der betheiligten Provinzen und Städte unter allen Umständen gesichert ist. Natürlich lärmen die Konservativen trotzdem weiter. Die Eisenbahnvorlage haben sie jetzt, die Kanalvorlage werden sie ablehnen. Die Eisenbahnvorlage wurde ihnen in der vergangenen Session vorenthaltcn, und jetzt hat es die Regierung Mit der Einbringung so eilig, daß man sich wundern müßte, wenn man sich beim Durcheinander unserer Politik überhaupt noch über etwas wundern könnte. Zweifellos wird das Eisenbahngcsetz fix und fertig sein, bevor der Kanal- entwurf eingeht. Vielleicht rechnet die Regierung auf die Eroßmuth der Konservativen, wahrscheinlicher aber ist, daß sie mit Würde und in Schönheit besiegt zu werden erwartet. So eilig hatte es die Regierung mit der Einbringung der Eisenbahnvorlage, daß sie nicht einmal die Verständigung mit allen Interessenten über die Beitragsleistungen abgewartet hat. Wenn die Konservativen jetzt nicht gerührt werden.
D ie Kosten der Flottenverstärkung Verden nach der nunmehr vorliegenden genauen Aufstellung in dem Gesetzentwurf für die Zeit von 1900 bis 1916 betragen 4167 '/a Millionen, wozu noch ein Anleihcbetrag von 769 Millionen hinzukommen würde, insgcfammt also 4936^2 Millionen. Die gewaltige Höhe dieser Ziffern ruft begreifliche Erregung hervor. Die Deckungsfrage tritt in den Erörterungen über die Flottenfrage naturgcniäß in den Vordergrund. Die Regierung hat bisher keine Vorschläge zur Diskussion gestellt, weder offiziell noch auch nur offiziös. Sie begnügt sich, wie bekannt, damit, die Ausbringung der Milliardensummen von der Steigerung der laufenden Reichs - Einnahmen zu erwarten, abgesehen von den 769 Millionen, für die eben der Weg der Anleihe in Aussicht genommen ist. Die Hoffnung, daß die vorhandenen Steuern und Zölle durch ihr natürliches Wachsthum solche Mehrerträge liefern könnten, muß jedoch als, milde ausgedrückt,
übertrieben bezeichnet werden. Das Ccntrum verfolgt jetzt die Taktik, zwar unter Umständen die Geneigtheit zur Bewilligung der Flottcnvermehrung durchblicken zu lassen, dabei aber die Bedingung zu stellen, daß die Regierung vorher sagen möge, wie sie die Kosten deckest will, ohne zur Erhöhung der bestehenden indirekten Steuern zu schreiten. Die ganze Dcckungsfrage bleibt vorläufig vollkomnien im Dunkeln. Die in ihr liegenden Schwierigkeiten werden dadurch noch erhöht, daß die Konservativen es sich angelegen sein lassen, gegen den Gedanken direkter Rcichssteucrn bei Zeilen einen Damm auszumerfen. Die parteioffiziöse „Konservative Korrespondenz" erinnert daran, daß am 28. April 1898 Graf Mirbach im Herrenhause eine vom Hanse mit großer Mehrheit angenommene Resolution beantragt hatte, in der die Staatsregierung ersucht wurde, im Bundesrathe dafür einzutrelen, daß 1. jeder Versuch, auf dem Gebiete der direkten Steuern und der Aufbringung der Mairikularbeiträge in die Rechte der Einzcl- staaten einzugreifen, Seitens der verbündeten Regierungen mit größter Entschiedenheit znrückgcwiesen würde, 2. hinsichtlich der Aufbringung der Mittel zur Durchführung einer Gesctzesvorlage Seitens der verbündeten Negierungen jede Stellungnahme, aus welcher ein Präjudiz gegen das System indirekter Besteuerung hcrgelcitet werden könnte, vermieden werde." Fürst Hohenlohe aber eignete sich diese Resolution an, indem er vor dem Hause erklärte, die Staatsregierung werde stets im Verein mit den übrigen verbündeten Regierungen darauf hinwirken, daß die verfassungsmäßigen Rechte der Einzelstaaten geachtet werden, und daß die Frage des Präjudizirens gegen das System indirekter Steuern praktisch keine Bedeutung gewinnen werde." — Wozu diese Erinnerung in der „Kons. Korr." dienen soll, ist klar genug. Sollte etwa im Centrum hier und da die Neigung hcrvor- lreten, etwaige Vorschläge, betreffend die Einführnng direkter Reichsstcuern, wohlwollend zu behandeln, so würde sich die „flottcnfreundliche" Rechte in die Bresche werfen und eine Steuerreform auf solcher Grundlage zu verhindern suchen. Es ivird noch sehr merkwürdige Wendungen und Wandlungen bei der Berathnug dcr^ Flottenvorlage und der Dcckungsfrage geben, aber wir glauben nach wie vor, daß die Verdoppelung der Schlachtflotte angenommen werden wird.
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* Sof- und personal-Pachrichteir. Der Kaiser hörte gestern Vormittag die Vorträge des Chefs des Civilkabinctts, v. LucanuS, und des Ministers des Innern, Frhrn. v. Nhcinbabea. Um 11 Uhr wohnte der Kaiser einer „Eisenzahn"-Probc im Schan- spielhause bei. Abends gedachte der Kaiser de» Vortrag des Majors Dickhut vom großen Generalstab über die Schlacht bei Roßbach in der militärischen Gesellschaft zu hören.
* Kcrli», 25. Januar. Die Abgeordneten Dr. Langcrhans und vr. Barth (Kiel) haben, unterstützt durch die beiden freisinnigen Fraktionen, einen Antrag eingebracht, das Haus der Abgeordneten wolle beschließen, die Königliche Sraatsregierung zu ersuchen, die zur Einführung der fakultativen Feuerbestattung in Preußen erforderlichen gesetzgeberischen Maßregeln zu treffen.
* Di« Zrlnm-iirballn-Porlaae, die dem Abgeordneten- hause zugegangcn ist, verlangt im Ganzen 115,660,000 Mk., davon zum Bau von'5 Haupt- und 15 Nebenbahnen 9!,660,000 Mk., zur Förderung des Baues von Kleinbahnen 20 Millionen und zur Betheiligung des Staates am Bau einer Eisenbahn von Treuenbrietzcn nach Neustadt a. d. D. 4 Millionen. Von den geforderten Bahnen seien ans unserer. Gegend hervorgehoben: Gaualgesheim- j Münster am Stein — Theilstrecke auf preußischem Gebiete — I eine Verbindung zwischen den Stationen; Mombach und Bischofs- I
heim über Ko st heim behufs Ergänzung und Erweiterung der Bahnhofsanlage» bei Mainz. Von Preußen zu bauender Theil: a) Mombach-'Kostheim 6,460,000 Mk., b) Kostheim -Bifchofsheii»
1,339,600 Mk.; Vilbel-Höchst a. Nidder (-Stockheim i. Hessen); Coblcnz-Maycn.
* Kchutz des heimischen Weinbaus. Eine stark besuchte Versammlung des rheinischen Bauernvereins zu Köln hat die Ab- scndung einer Resolution an den Reichstag beschlossen, worin ein
größerer Schutz für den rheinischen Weinbau gefordert wird, und 4
zwar dadurch, daß in das neue Wcingesetz entweder ein Verbot oder wenigstens der Dcklarationszwang für den Verschnitt mit ausländischem Roth- und Weißwein aufgcnommen wird. Sollte indessen ein neues Weingcsetz noch nicht zu Stande kommen, so erfordere die Nothlagc des Winzcrstandes — wenn nicht die rheinischen Rebengelände völliger Verödung anheimfallen sollen — daß unverzüglich eine gesetzliche Bestimmung bezüglich des Deklarationszwanges für ausländischen Verschnitt erlassen wird.
* Ueber den einjährig-freiwilligen Dienst derUoliio- fchnllehrer hat die Militärverwaltung folgende Bestimmungen getroffen: 1. Diejenigen, die Ostern dieses Jahres ihre Entlassungs- Prüfung am Seminar bestehen und sich bisher noch nicht gestellt haben,‘ müssen bis spätestens 1. Februar d. I. ihr Gesuch um Ausstellung des Berechtigungsscheines an die Prüfungskommission fiir Einjährig - Freiwillige ihres Aushebungsbezirks einreichen.
2. Diejenigen, welche schon im zweiten Militärpflichtjahre stehen, aber erst diese Ostern das Seminar verlassen, habe» sofort bei der Ersatzkommisston dritter Instanz (zu Händen des Civilvorsitzenden der Kgl. Ersatzkommission des betreffenden Aushebungsbezirks) um die Erlaubniß nachznsuchen, nachträglich um Ausstellung des Berechtignttgsscheincs einkommen zu dürfen. 3. Diejenigen, die schon im Amte sind und sich in diesem Jahre zum zweiten respektive dritten Male zu stellen haben, müssen ebenfalls, sofern sie freiwillig dienen wollen, sofort ein Gesuch an die Ersatzbchörde dritter Instanz richten und um die unter 2 erwähnte Erlaubniß bitten. Die allgemeine Friihjahrsstcllung (Musterung) und Generalstcllnng (Aushebung) kommen kür Einjahrig-Freiwillige nicht in Betracht, dürfen also keinesfalls avgewartct tvcrden.
* Koloniales. Die Verwaltung der Karolinen, Palauinseln und Marianen hat Gouverneur v. Bennigsen am 1. Oktober v. I. übernommen und nunmehr das ganze Jnselgcbiet in drei Bezirke eingetheilt. Der erste dieser Bezirke umfaßt die östlich vom 150. Grad (ö. L. von Greenwich) liegenden Karolineninseln, der zweite die toestlichen Karolinen nebst den Palau und der dritte die Marianen. Der erste Bezirk untersteht dem Vicegouvcrnenr, der zweite und dritte je einem Bezirksamtmann. Die Aemtcr haben ihren Sitz ill Ponape, I)ap und Saipan. Die Bezirke sind zugleich Gerichtsbezirke, die dem Obergericht i» Herbertshöhe auf der Gazelle- Halbinsel unterstehen.
Deutscher Reichstag.
<2 Berlin, 24. Januar.
Bei überaus schwach besetztem Hause wird mit der Etats- bcrathung fvrtgefahren, und zwar beim Etat fiir das Neichsschatzamt Aba. Lucke (wild-kons.) will darauf aufmerksam machen, wie sehr im Ausschank der Branntwein verfälscht werde. Redner bemängelt dann das Maischraum-Stenergesetz und empfiehlt daran anschließend eine Reforni der Branntweinsteuer-Gesetzgebung. Daß viele Kreise der deutschen Landwirthe kein Interesse am Getreidebau bczw. den Getreide-Zöllen haben, wie neulich einmal behauptet worden sei, sei ein Märchen. Entgegen den Angaben des Abgeordneten Steinhauer behaupte er, daß es dem Bauer im Allgemeinen schlecht gehe. — Staatssekretär T h i e l e in a n n entgegnet dem Vorredner, daß bezüglich einer etwaigen Verfälschung des Branntweins das Reichsschatzamt nicht zuständig sei. Bon Schwierigkeiten, die den Brennereien durch Abgabe der Maisch- raumslcucr-Kontrolle bereitet würden, sei ihm, dem Redner, nichts bekannt. Er werde diesbezüglich aber Umfrage halten. Der Etat des ReichsschatzamtcS, sowie derjenige der Rcichsschulden und des Rechnungshofes werden genehmigt. Sodann wird die Berathung der Anträge Agster und Lenzmann auf baldigen Erlaß eines Reichsberggesetzes fortgesetzt. Es liegt dazu ein Zusatzantrag Letocha (Centr.) vor auf baldigen Erlaß einer Verordnung zum Schutze der Gesundheit und des Lebens der Arbeiter in Zink-
(Rachdruck verboten.)
Londoner Kries.
(Von unserem Korrespon denke n.)
Deutsches Theater. — Die „Times" «nd „dentsche Feindseligkeiten". — Ein schändlicher Vorfall an der Börse. — Der Tod Ruslins, Blackmores und des Herzogs von Teck.
—, 23. Januar.
Hat sich das Gastspiel deutscher Theater in London bislang stets als ein heikles Unterfangen erwiesen, so dürste dasjenige, welches nächste Woche in St. Georges Hall seinen Anfang nimmt, insofern wenigstens, als dabei auch auf ein englisches Publikum gerechnet wird, jedenfalls mit besonderen Schwierigkeiten zu kämpfen haben. Klagen doch die englischen Theater schon so laut, daß der Krieg das Publikum vom Theaterbesuch abhält — und das ist begreiflich genug —, es ist daher nicht anzunehmen, daß die Engländer in.diescvl Augenblick gerade einem ausländischen Theater in größerer Zahl sich zuwenden werden. Doch werden die zahlreichen deutschen Elemente Londons ja weniger von dem Krieg betroffen; und ans sie müßte ein solches Unternehmen unter allen Umständen wohl vornehmlich bauen, dem schon deshalb ein dauernder Erfolg zu wünschen wäre, weil ein derartiges Zusammentreffen von Deutschen stets einen erfreulichen Anlaß zu einem engeren Zusammenschluß der ans so verschiedenartigen Elementen bestehenden und vielfach auch dem Dcutschthum schon mehr oder weniger entfremdeten hiesigen deutschen Kolonie bietet. Schon die Aussicht, in St. Georges Hall manche alte Freunde begrüßen zu können, deren man in dem weitverzweigten London sonst so selten ansichtig wird, dürfte Manche dem Dentschen Theater zuführen.
Es muß indessen auch anerkannt werden, daß die Sache bislang mit allerUmsichtinsWerk gesetzt morden. Im Gegensatz zu den verantwortlichen Leitern früherer Unternehmungen dieser Art hat Herr Karl I u n k e r m a n n die Sachlage hier offenbar erst eingehend studirt und sich mit Leuten in Verbindung gesetzt, die mit hiesigen Verhältnissen vertrant sind. Er hat ein kleines, aber freundliches Theater in guter Gegend ausgewählt und' kündigt zunächst nur sechs Vorstellungen an. So würde selbst im schlimmsten Fall kein besonderer Schaden angerichtet werden können, während ans der andern Seite, wenn die Sache einen guten Verlauf nimmt, sich das Gastspiel wohl ohne besondere Schwierigkeiten dürfte verlängern lassen. Der gegenwärtige Spielplan enthält die Stücke „Mein Leopold", „Onkel Bräsig", „Das Glück im Winkel", „Der Biberpelz", „Der Raub der Sabinerinncn" und „Hllsemanns Töchter". Daran werden nun Manche gewiß genug anszusetzcn haben. Indessen, wer würde sich berufen fühlen, eine bessere Auswahl treffen zu können, die gleichzeitig auch sowohl den beschränkten Raumvcrhältnissen der Bühne, als auch verschiedenen Geschmacksrichtungen Rechnung tragen würde. Da überdies Kräfte wie Joscphtnc Dora und August Junkermann engagirt worden, so dürfen wir der weiteren Entwickelung der Dinge wohl ohne besonderes Bangen entgegensehen.
Freilich, ein anderer Zeitpunkt wäre vorznzichen gewesen, und zwar nicht nur, weit die Engländer im Augenblick an ganz andere Dinge zu denken haben als das Theater, sondern auch schon wegen der politischen Spannung, die, wenn nicht zwischen den Regierungen, so doch zwischen dem deutschen und englischen Volke besteht. Wir Deutschen wollen gewiß
gern in Frieden und gutem Einvernehmen mit den Engländern leben, aber nichts soll uns hindern, den gegen die wackeren Buren geführten Krieg als ein schmachvolles Unrecht der Engländer zu bezeichnen. Jedermann weiß, daß es vor i
Allem dieser Krieg ist, und Alles was drum und dran hängt, was in Deutschland wie auch beinahe in der ganzen übrigen Welt eine starke Verstimmung gegen sic hervorgerufen, aber das wollen sie nicht einsehen; und so veröffentlicht auch die „Times" mit erstaunlicher Scheinhciligkeit im Augenblick mancherlei Zuschriften, in denen die Frage erörtert wird, warum gerade Deutschland gegen England so feindselig gesinnt ist. Dutzende von Ursach»» sind bereits vorgebracht, unter denen „Eifersucht und Neid" obenan gestellt werden. Daß aber der begonnene Krieg und die heuchlerische Rechtfertigung desselben Seitens der Engländer es sind, was uns mit Widerwillen füllen könnte, das will ihnen nicht in den Sinn.
Und da möchten sie uns noch weis machen, sie wären uns so freundlich gesinnt. Wie sie aber thatsächlich die Deutschen hassen, dafür ist der schändliche Vorfall bezeichnend genug, der sich jüngst an der Börse zugetragcn, wo ein für einen Deutschen geltender Makler schmählich verhauen wurde, weil er seinem als Freiwilliger in den Krieg ziehenden jungen Mann nicht versprechen wollte, daß seine Stellung für ihn offen bleiben sollte.
Thatsächlich soll der Makler nun gar kein Deutscher sein, und er soll auch seinem jungen Mann in Wirklichkeit die gewünschte Zusicherung gegeben haben. Wenn die Engländer unter solchen Umständen eine» ihrer Landsleute in solcher Weise zurichten, so wäre das ja ihre Sache. Indessen cs hat sich auch zur Genüge heransgestellt, daß diese Eentlowoa
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