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Jahrgang.
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N-. 00.
Fernsprecher No. 52.
Freitag, den 19. Januar.
Fernsprecher No. 52.
1990.
Morgen «Ausgabe«
Der rnssische Kriegsmarsch nachAfghanistan.
- Während England die größten Anstrengungen macht, seine Herrschaft in Südafrika gegen die Buren zu behaupten, und sogar ins dein stets aufstandslnsternen Indien seine Regimenter nach dem
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Kapland sendet, Wichtigkeit vor.
bereiten sich in Centralasien Dinge von höchster d.ie.wohl gceignct sind, das faritifrf) ~ '
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wesentlich zu verstärken. Cs handelt sich um nichts weniger_
die kriegsmäßige Beförderung der Avantgarde des kaukasischen Armeecorps von Tiflis über Baku, Krnsuowodsk und Merw nach
Kuschk, unmittelbar an der afghanischen Grenze, also so- _
Susagen bis vor die Thore von Hcrat. Wie amtlich mit- gethcilt wird, hat dieser erste Versuch eines Truppentransports in so grobem Maßstabe auf der 1400 1 ,,. langen Strecke den vollgültigen Beweis erbracht, daß alle Einrichtungen, ein russisches Armeecorps innerhalb
auf Reisen" zeigte, daß er nicht nur Komik hat, sondern daß er auch ein wirklicher Künstler auf der Geige ist. Man bedauert fast, ihn nicht »n Konzertsaal hören zu können. Die übrigen Nummern, der Jongleur Signor Paoli, das Vcndaro-Trio und Mr. Canova die scheinbar knochenlose „Schlange der Luft", ergänzen das Programm auf das Glücklichste. Möge es der Walhalla volle Häuser bringen.
— KterbrkaMmmesen. Die „Lokal - Sterbe - Ver- I'.^rnngs - Kasse" hatte ihre Mitglieder auf Sonntag, den 14. d. M., zur ersten ordentlichen Generalversammlung eingeladcn; elwa 60 Mitglieder waren dieser Einladung gefolgt. Aus dem Jahresbericht des Schriftführers war zu ersehen, daß die Kasse auch im verflossenen Jabr sich gedeihlich weiter entwickelt hat. Der Mit- gliederstand beträgt heute 2608 gegen 2437 Ende 1898. Zugang
- . ...weniger
Tage nach dem Herren Asiens zu dislociren, tadellos uicktioniren Diese Üebuug hat gezeigt, daß Rußland jederzeit mit großer Truppcnmncht, falls dies erforderlich sein sollte, auf dem iranischen Hochland auftreteu kann sich also auch wohl m den Besitz der nach Indien sichenden Gebirgspasse setzen kann, ohne daß England i/t. dies zu verhindern. Im Hinblick auf die nisnsch-englische Eifersucht in allen, die centralasiatischeu Gebiete betreffenden Angelegenheiten und angesichts der Ichwer bedrängten Lage, in welcher sich Großbritannien zur Zeit befindet, ermnert der ganze Vorgang sehr an bas Spielen der Katze mit der Maus, und es ist zweifellos, daß der gute Ausfall dieser Truppcnttansportprobe nicht ohne Eiufluß au das Machtgefühl der maßgebenden russischen Kreise bleiben wird.
. Unsere beistehcnde Karte umfaßt das ganze, hierbei in Betracht kommende Gebiet, und zeigt den Weg, welchen die russischen Truppen zu Wasser und zu Lande zuruck- gelegt haben. Tiflis im Kaukasus bildet den Ausgangspunkt, Kuschk an der afghanischen Grenze den Endpunkt der Operation. Die Mannschaften wurden von deni erstgenannten Ort mit der Bahn bis Baku, am westlichen Ufer des Kaspi-See. und von dort an Bord bereitgehaltener Dampfer und großer Schleppschiffe zu Wasser nach Krasnowodsk am gegenüberliegenden Ufer trans- portirt. Von hier setzten sie ihre Reise bis zum Ziel mit der Eisenbahn fort. Der ganze Weg, welchen die Truppen so zuruckgelcgt haben, und der eine Länge von 1400 Icm hat, ,st in der Karte durch eine besonders starke, schwarze Lime dargestellt. Einen besonderen Werth erhält die Karte durch die Eintragung der mit mehr oder minder starken Garnisonen belegten Grenzforts an der ganzen
n nördlichen Grenze Persiens. Auch die von Rußland ante Heerstraße Enseli-Rescht-Kaswiu-Teheran und die itzter Zeit oft genannten russischen Bahnprojekte im Reich — k - ....
persischen Reich und
.....Des Weiteren
die von Wasserstelle zu welche vor Fertigstellung
in Transkaspien, durch besondere ) von den fertigen er in der Karte ein-
Signalur (siehe die Zeichenerklärung) 'von den fertigen Bahnen unterschieden, finden unsere Lese"
ca. 90 Diakonissenhänser erbaut worden. Die Zahl der dienenden Schwestern beträgt über 13,000, die der Pflegestationen fast 5000. ganzen deutschen Vatcrlaude, aber auch anderswo und in den Ländern am Mittelmeer, sowie im Orient und Amerika stehen überall Jungfrauen, welche sich in den Dienst der dienenden Liebe begeben haben, in reger Ärbcst. Wir können garnicht mehr v silc sie auskommen. es würde einfach ein Nothständ entstehen. Wie viele Tausend Kranke, Sieche. Arme und Kinder werden täglich von ihnen besorgt und gepflegt. Dafür will die evangelische Kirche mit der Feier des 21. Januar danken. Theodor Fliedner. geboren 21. Januar 1800, ist ein Nassauer Kind, denn sein Vater war Psarrer in Eppstein im Taunus. Von dort kam Fliedner 1814 auf das Gymnasium »ach Idstein und dann nach seinen Studien in Gießen und Göttiugen in das Seminar nach Herborn. Er ist
ftob auch in dem Wüstengebiet Transkaspien Wafferstelle führenden Karawanenstraßen,
y.,;-'- -8?erBahn die einzigen Verkehrswege daselbst
bildeten eingetragen. Ein Maßstab gestattet das sichere Abqreifen der Entfernungen zwischen den verschiedenen Orten. So beschaffen bletet unsere Karte ein vorzügliches Mittel, sich ein klares Bild von der Bedeutung der soeben vollbrachten, russischen Kriegsübung zu machen. ___
Aus Stadt und Land.
Wiesbaden, 19. Januar.
— Geschick,t»Iinle»der-. 19. Januar. 1895: f Moritz München bedeutender Philosoph und Aesthctiker (* 5 Marz 1817 zu Grindel, Hessen). 1889: f Admiral Graf MontS, Kommandant des „Großen Kurfürsten" bei seinem Unter- aauge (* 9. August 1832). 1380: f Jules Favre, Unterzeichner des französisch-deutschen Friedensvertrags (* 21. Mürz 1809). 1874: t Angnst Heinrich Hoffmann. von Fallersleben, zu Schloß Korvey, deutichcr Dichter und Sprachforscher. 1871: Besetzung von Tours durch General v. Hartmann. 1871: Siegreiche Schlacht bei St. Quentin. 187): Der letzte große Ausfall der Pariser gegen das 5. Armeecorps. 1833: f Louis Herold, französischer >ernkompoulst ,(„Zampa" u. A., * 23. Januar 1791)1 1819s ' Karl IV.. Koma 1 — -■
Don Carlos (* 1_
zu Rastatt die Abtretung ...
Watt, der Schöpfer der Dampfmaschine (f 19. August Mh'). ff* .+. Sachs der hervorragendste weltliche Dichter des 16. Jahrhunderts (* r>. November 1494 zu Nürnberg).
- W"»,a!!a-Tl,eater. Das neue Programm ist wieder ein Beweis dafür, daß es der Direktion ernst war. als sie vor einiaer Zeit eine stete Steigerung ihrer Darbietungen bis zu den großen Fruhjahrsprogramms in Aussicht stellte. Man darf au diese .etzteren wirklich gespannt sein, ist doch das gegenwärtige Programm bereits ein solches, das den verwöhutestcu Kenner zufriedenstellen muß Allem Anschein „ach wird die Direktion die Erfahrunq damit machen, daß auch das verwöhnte einheimische Publikum Hervorragendes zu würdigen versteht. Und hervorragend ist in diesem Programm Verschiedenes. Für die ganz Blasirten, denen der feste Boden nichts mehr bieten kann, bringt es in den Alkers eine wirklich außerordentliche Nummer. Die beiden Taucher Herr und Dame, scheinen ohne Luft leben zu können. Minutenlang verweilen sie mit der größten Seelenruhe essend, trinkend Karten spielend, Muscheln suchend, nähend ec. in dem feuchten Element. Dazu bietet das hübsch dekorirte, zuweilen farbig beleuchtete Bassin einen reizenden Anblick. Die Truppe Tartakoff hat sich im Ganzen, und ihr vorzüglicher Tänzer im Besonderen so sehr verbessert, daß sie geradezu stürniischen Beifall ernteten. ®?,. t 'l tn , ? er That ein farbenprächtiges, äußerst belebtes Bild, das seine Wirkung nicht verfehlen kann. Fräulein Eva Hallererfreut sich bereits großer und begreiflicher Beliebtheit. Ihrer ent- zuckendenBuhnenerschcmllng entspricht ein fein pointirter temperamentvoller Vortrag. Ihr Couplet: „Mein Herr, ich trinke nicht mehr", ist respektable schauspielerische Leistung. Vorzügliche Reckturner finble8 2Nandroux, deren Nummer durch Assistenz der belle vleiiisn- tu»o wesentlich gewinnt. Friedrich Regnis als.musikalischer Teufel
244; Abgang: durch Tod 34. durch Ausschluß 32, aufgcnommen «nd mcht eingetreten 7, zusanuuen 73. mithin ein Mehr von 171 Mitgliedern. Von obengenannten 34 durch Tod abgegangenen Mitgliedern waren 2 noch nicht berechtigt zum Bezug der Rente, den übrigen 31 wurde diese im Betrage von je 600 Mk. = 18,600 r nr -(eine Rente konnte noch nicht bezahlt werden, °n sich die betreffeildeii Erben zur Eiupfangnahmc nicht gemeldet). Von den Mitgliedern wurden 16 Sterbebeiträge erhoben die verbleibenden 15 aus den erzielten Ueberichüssen gedeckt, chdaß hiernach ,cder zweite Sterbefall nicht zur Erhebung gelaugte. Die Monate November und Dezember waren von der Erhebung frei, und wird dies gewiß von vielen Mitgliedern mit Freuden ausgenommen sein. Nicht minder günstig stellen sich die Kassen- verhaltnisie dar Die Ausgaben, einschließlich der Kapitalanlage U'n Reservefonds im Betrage von 9044 Mk. und Anlage auf das Geschaftsguthaben (Conto-Corrent) von 30,472 Mk. 95 Pf setzen sich folgendcrweise zusammen: 31 Stcrberentcn (a 600 Mk.) 18,600 Mk Gehalter des Vemaltungsausschusses 800 Mk., Hcbegebühr des 177 Mk. 42 Psi, Buchbinderarbeiten, Drucksachen rc.
177 Mk. io Pf., Inserate 127 Mk. 79 Pf., kleine Verwaltungskosten, Kchsenrevisioiieu rc. 91 Mk. 19 Pf., znrnckgezahlte Beiträge 6 Mk. 58 Pf., zusannnen 60.856 Mk. 28 Pf. Die Einnahmen betragen: Bnarer Kassenbestaud aus 1898 12 Pf. Geschaftsguthaben beim Allg. Vorschußverschein 5904 Mk. 87 Pf..
- 60 dß, Sterbe- und Quartalsbeitrmge -^-,899 Mk. 50 Pf., Eintrittsgelder 335 Mk., Entnahme ans dein Reservefonds 1000 Mk., Zinsen vom Reservefonds 1691 Mk. 50 Pf.. I.°äi»°^ntzmsen 107 Mk., Abhebungen vom Geschäftsguthaben 26,6c,9 Mk 95 Pf., zusaiumcn 60,970 Mk. 44 Pf., mithin eine Mchreinnahme von 114 Mk. 16 Pf. Das qesammte Verniöqeu der Kafse betrug am 1. Januar l. Js. 58,970 Pik. 16 Pf. und zwar in staatspapicren angelegter Reservefonds 54,800 Mk., Betricbs- -'!^lal (Conto-Correntanthaben) 3813 Mk., baarer Kassenbestand 114 Mk. 16 Pf. und Reste aus 1899 mit 243 Mk. Diese Wahlen beweisen zur Genüge, daß die Kasse, aus bescheidenen Verhältnissen hervorgegangen, heute eine achtunggebietende Stellung einninnut. Aus den weiteren Verhandlungen der Versammlung ist noch erwahnenswerth, daß in die Rechnungs - Prüfungs- komnussion die. Herren Berges. Eckl, Ohlcnmacher) Rumpf und Trunk gewählt wurde». Zu ständigen Revisoren der Kasse wurden bestimmt die Herren Junior, Lippell und Stoll. Die Er- "mzungswahl des Vorstandes hatte zum Ergebniß die thcilweise W iederwahl der ausscheidenden Mitglieder; neugewählt wurden die Herren ©roll und Ohlcnmacher. Der vermehrten Arbeit des Aus- schu,ses entsprechend, wurde der Gehalt dieser Herren erhöht. Ein vom Vorstand gestellter Antrag: Jeden Mahnbrief mit einer Gebühr bezw. strafe von 10 Pf. zu belegen, fand für diesmal nicht die Genehmigung der Versammlung. Und so konnte denn der stellvertretende Vorsitzende die Versammlung schließen, indem er betonte, daß die Kaffe stolz sem könne auf die bisher erzielten Resultate, und indem er den Wunsch aussprach, daß auch fernerhin ihr ein guter Stern leuchten möge!
Januar begeht die evangelische Kirche Deutschlands de» 100-jahriaen Geburtstag des Diakonissen- Vaters Dr. Theodor Fliedner. Er ist der apostolische Erneuerer der weibUchen Diakonre, die im vergangenen Jahrhundert so gewaltige Fortschritte machte, denn seit dem Jahre 1836, der Lr- osfnuug des Diakoniffenhauses zu Kaiserswerth, sind NM, schon
l oft in Wiesbaden gewesen, wo er zuerst 1620 sein Examen machte dann hat er sich später hier öfters aufgehalten, sowohl zum Besuch seiner Verwandten, wie zu seiner eigenen Erholung. 1822 übernahm er sein kleines Pfarramt in Kaiserswerth a. Rh. 1823 begann er seine Kollektenreisen in Holland und England. Zurückgekehrt, studirte er das Gcfängnißweseu und gründete 1826 die erste Gefangnißgesellschaft. 1833 wurde er durch die Aufnahme zweier aus dem Gefangniß entlassener Mädchen zur Gründung eines Asyls
getrieben. Bis 1886 sind dort 900 gcsnukene Mädchen änfgenommcn. 183o wurde die Strickschule eröffnet und am 13. Oktober 1836 das erste Diakonisscnhaus. Die Tochter eines Arztes. Gertrud Reichard, war die erste, welche sich meldete. Schon 1838 wurden die ersten Schwestern ansgcsandt. Es entstand 1836 das Seminar für Kleinkinderlehrerinnen, 1842 der erste Kaisersiverther Kalender. 1842 das Waise»,tift, 1843 der Kaisersiverther Buchhandel. Im silben Jahre wurde die Chnrits in Berlin übernonnne», 1844 die Dlakouenanstalt in Duisburg erbaut, 1846 das Seminar für Elementarlehrerinnen errichtet, 1847 die Heilanstalt für Ge- mnthskranke in Angriff genommen. Nach dem Revolutions- jahre legte Fliedner sein Pfarramt nieder, um nur die Diakonie zu treiben. Von 1849—1851 war er auf der Reise in Nordamerika und im Orient, wo er Stationen gründete. Hier war er nochmals wieder 1856/o7. Im Jahre 1854 eröffncte er in Berlin den Marthahof, die große Bildnngsanstalt für junge Mädchen, lieber 30.000 sind in derselben erzogen worden. Es wird das Erholungsheim für Schwestern, Salem, eingeweiht. 1857 gründete Fliedner unser Wiesbadener Pa ul inen st ist, das jetzige Diakonissen- Mutterhaus, damals als Kaisersiverther Diakonisseiistatioii. zur Pflege kranker Kurgäste. Die letzten Jahre 1857 bis 1864 waren Jahre des Leidens, aber der allzeit thätiqe Mann wirkte doch. Neben ihm sein Schwiegersohn Pastor Dissclhof. 1861 waren schon 27 Diakonissenhäuser ins Leben qe- rufen. Es fand die erste Generalkonferenz statt kurz nach dem 25-,ahr,gen Jubiläum der Anstalt in Kaiserswerth. Dann kam der Feierabend und ani 4. Oktober 1864 schloß dies reiche Leben; aber auch übers Grab hinaus redet der noch, der in unermüdlicher Arbeit bis zuletzt für die Diakonie seine Stimme erhob eingedenk des Heilandswortes: „Was ihr gethan habt einem unter meinen gering,tcn Bruder«, das habt ihr nur gethan."
— Dir Dienst- „nd Dnhrreiten »er Grsenbahnlirteirl»«- beamten sind vom Minister der öffentlichen Arbeiten durch Erlaß vom ^ 5. d. M. generell folaeudermaßen geregelt worden: „1. für stationsbeainte, Telegraphisten, Rangirmeister, Haltcstellenaufscher und Weichensteller. Wen» der Dienst eine ununterbrochene, angestrengte Thätigkeit erfordert, soll die durchschnittliche tägliche Dauer 8 Stunden, die Dauer einer einzelnen Dienstschicht zehn stunden nicht überschreiten. Um Uebrigen kann die durchschnittliche tägliche Dienstdaucr bis zu 12 Stunden, die Dauer einer einfachen Diensischicht bis zu 14 (bei einfachen Betriebsvcrhültnissen mit längeren Pause» in der Dienstschicht bis zu 16) Stunden betragen; 2. für Bahnwärter und^Haltepunktwärtcr soll die Dauer der täglichen Dieustschicht 14 Stunden nicht überschreiten; nur bei einfachen Betriebsverhaltnissen ist eine Ausdehnung bis zu 16 Stunden zulässig; 3. für das Ziigbegleitniigspersonal soll die tägliche Dienstdauer im monatlichen Durchschnitt nicht mehr als 11 Stunden und 4. für das Lokomotivpcrsonal nicht mehr als 10 Stunden (bei einfachen Betriebsverhältnissen bis zu 11 Stunden) betragen. Bei letzteren beiden Beanitenkategorieen darf die einzelne DicnstjchiG
