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Jahrgang.

Erscheint in zwei Ausgaben. Bezugs Preis: durch den Bering 5« Pfg. niouatlich, durch die Post » Mk. «« Pfg. vierteljährlich für beide Ausgaben zusammen.

Verlag: Langgasse 27.

Anzeigen-Preisr

Die einspaltige Pctitzeilc für locale Anzeige» 1? Psg., für auswärtige Anzeigen 25 Pfg. Reklamen die Pctitzeile für Wiesbaden 50 Pfg.. für Auswärts 75 Pfg.

17,000 Ado »menten.

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|!a. 28. m_Do,,,,«rst»g. den 18. Januar. «. « 180«.

IHorgewAusgabe.

(Nachdruck verboten.)

Der größte Sch,rettd,impfer der Welt Deutschland".

Wir geben beisteheud eine Abbildung des au, 10. Januar in Stettin aus der Werft der Aktieu-GcsettschaftVulkan" vom Stapel c«bnnn>ferg der Hamburg - Amerikanischen . e : vVr cr $ e, 8* ^en Dampfer in vollausgerüstetem Kustaiid, wie derselbe sich water nach seiner Vollendung den Blicken prasenttren wird Die Maste dieses Riescuschiffes 'sind folgende:

Der Dampfer hat eine Lange über Deck von 208,5 m, dabei eine Breite von 20,42 m. Bei einem Reg.-Tounen - Gehalt von 16,200 beträgt die Wasservcrdräiiguug 23,200 t. An Passagieren kann dieser neue Koloß in 263 Kammern 467 Personen I. Klasse, in 99 Kammern 300 Personen II. Klasse, wie ferner in luftigen, großen Zwischendeckräiimen 2900 Personen III. Klasse befördern. Die Be­satzung besteht aus 525 Köpfen.

^ Von diesen Masten kann man fick am besten eine Vorstellung machen, wenn man daneben sich die Größe des größten deutschen Panzerkreuzers, des Panzerkreuzers Bismarck", vergegenwärtigt. Zu diesem Zweck haben wir in der Zeichnung eine Abbildung des ge­nannten Kreuzers, die genau in demselben Gröstenverhältniß ge­zeichnet ist, wie der L-ckmelldauipfer Deutschland". WährendDeutsche land" 208,5 in lair :r " '

die Länge des

Aus Studt und Land.

Wicsbairen, 18. Januar.

Geschick,tsknlender-. 18. Januar. 1896: f Charles Floguet, franz. Ministerpräsident (* 5. Oft. 1828). 1896: Be­stätigung der Kameruner Hinterlandgesellschaft. 1890: -s- Amadeus

Herzog.von Aosta, einst. Miii'g von Stzanien. (* 30. Mai'1845') 1879: r Eduard Mcyerheim - m ' 1 ' -

1 *.täöV," öu Berlin, bed. Genremalcr (*7.Jan.

1808 zu Danzig). 1873: Lord Bulwer, engl. Dichter und Staats­mann. 1872: f Karoline, Fürstin Reust ä. L. 1871: Kaiser- Proklamation in Versailles. 1701: Friedrich, Kurfürst v. Branden­burg krönt sich ui Königsberg zum König vou Preußen. 1701: «tlftung des Ordens des schwarzen Adlers durch König Friedrich I von Preußen. 1689: * Charles de Montesquieu, franz. philos. und pol. Schriftsteller (ch 10. Febr. 1755).

Verbands in Hamburg auf etwa 12,000 geschätzt wird, beweist zur Genüge, wie viele Eltern sich vom Kaiifmaniisstand ganz falsche Vorstellungen gemacht haben. Das ungeregelte Lehrlingswesen und das^gewaltige Eindringen weiblicher Arbeitskräfte in diesen Stand eröffnet den männlichen Gehülfen einen wciiig erfreulichen Ausblick für die Zukunft. An alle Eltern und Vormünder richten lvir dnher d>^ernste Mahnung, bte ihrer Leitung nnvertrauteu jungen

c- \ -.r . v . ^ uiiucuuuuei ...

Leute nicht leichtsinnig dem Kaufmannsstand zuzuführen. Gleich- Ke»Kg richten wir aber^ auch au die Herrn Chefs die Mahnung, nur

solche junge» Leute als Lehrlinge' ein'zu'sl'cllcm' von deren geistiger Bildung zu erwarten steht, daß sic später nützliche und brauchbare Glieder des Kaufmannsstaudes werden.

-^Füv die Witte!u»eersa>,i-t mit dem hocheleganten

SchnelldampferBoheniia", den Karl Stavqcns Reife-Bureau. Berlin W., vom Oesterreichischen Lloyd zu diesem Ziveck gemiethet

rng ist, beträgt -... Panzerkreuzers

Bismarck" 120 m. Er ist das längste Kriegsschiff der deutschen Marine, aber trotzdem nur etwa so lang, wie der neu« deutsche

Schnelldampfer Deutschland".

Letzterer ist z. Zt. das größte auf den, Wasser schwimmende Schiff und wird es auf absehbare Zeit hinaus auch bleiben.

Oben links in unserer Zeich­nung haben wir intercssautc Quer- schintte verschiedener Kriegs- und Handelsschnelldampfer in einer ver-

flIPtmiMlnPtt ntirt Ati» .mam

gleichende» Znsanimenstelluiig gebracht, aus der man am vortres die Großenverhältnisse unterei,mnder und im Verhältniß zu dem früheren größten Schiff der Welt, demGreat Eastern" seligen An­gedenkens, ersehen kann. Danach ist die Größe desGreat Eastern" der technisch und wirthschaftlich ein Fehlbau war, durch den Deutschland' noch nicht erreicht, alle anderen Schiffsgrößeu sind aber ubertroffen. Die Querdurchschnittszeichniing gsebt den Haupt- Ipant folgender Schiffe wieder:Great Eastern" 27,000 1 De- plncenient, Deutschland" 23,200 t,Kaiser Wilhelm der Große" 2E0M t. City of Paris 13,000 t,Fürst Bisniarck" 10,500 t. Dupuy de Lame" (franz. Pa,izerkreiizer) 6,300 t,Piemonte (ital. Kreuzer) 2640 t, Greif" (deutscher Aviso) 2000 t,Jagd" (deutscher Aviso) 1240 t, ,.Rattlesnake" (engl. Torvedojägcr) 500 t, .Artete" (russ. Torpedojäger) 100 t und als kleinstes'eines der nicht be­sonder« seetüchtig gebauten französischen Torpedoboote I. Kl. von »0 t, also eine Darstellung von den Schiffsriescn an bis herab zu den Schiffszwergen.

er ^ loll «,»>er Junge werden? Zu dieser Frage schreibt der Deut,chnniivuale Handlungsgel,ülfen - Verba,>d"-

Hamburg: Mit dieser ernsten Frage beschäftigen sich jetzt Tausende und Abertausende sorgender Eltern. Der Eintritt in das Erwerbs­eben bedeutet einen der wichtigsten Wendepuiiktc des ganzen Lebens Umso gewisse,ihafter sollte deshalb allenthalben die Entscheidung über diese Frage vorgcnommeu werden. Es unterliegt gewiß keinem Zweifel, daß m Zukunft bei dein erbitterten Kampf ums Dasein noch weit mehr Ansprüche an den Einzeliien gestellt iverdcn dürften als dies bis heute jemals der Fall war. Demnach ist auch voraus- zuscheu. daß nur dicsenigen jungen Leute in der Lage sein werden sich emporzuarbelten, die einen Beruf gewählt haben, der ihren Fähigkeiten und Neigungen vollständig entspricht. Dies gilt besonders vom Kaufmamisstande. Man glaube nicht etwa, daß eine leidlich gute Haiidschrift schon den Be­fähigungsnachweis für den Kaufmannsstand einschlicßt Die v'-lcn stellenlosen Kauflcute in Deutschland, deren Zahl nach der Arbeitsloien-Statistik des Dcutschnationalen 5rai,dl»ngsqehülfcn-

hat, sind bisher nur Theilnehmer aus Deutschland, und zwar aus

den besten Kreisen, eingeschrieben. Von Berlui wird die "Reise am 18. Februar und von Triest am 21. Februar abgchc». Den

Ans Kunst und Leben.

klimatischen Verhältnissen Rechnung tragend, geh, die Fahrt zuerst nach Egypten, alsdann »ach Palästina, Syrien, der Türkei, nach Griecheuland und zuletzt nach Tunis und Italien, wo sic am 31. Marz endet. Da die besseren Cabiuen auf dem Dampfer bald vergeben sei» durften, empfiehlt es sich für Reflektanten, die An­meldung baldigst a» Karl Stangens Reise-Bürcau gelangen zu lassen. Die Rcisc-Uuternehiuung überninmit bei der Sonderfahrt auch alle Veranstaltungen während des Aufenthaltes der Mit­reisenden auf den, Lande.

. Ei" *uf«8*Mb<r Uorfall hat sich gestern Nachmittag

in der Lnuggasse ereignet. Auf dem Haus No. 25 hatten sich von eineu, Schornstein zwei Backsteiustücke losgelöst, rollten mit großen, Gerau,ch über das Dach und fielen auf die Straße, das eine dicht neben einem vorübergehenden Mann auf die Trotloirkauie, das andere mehr in die Mitte der Straße. Daß dies ohne Unfall ab-

. * Gin- Z-itgenossin S-ethovens. Von einer Begegnung aut einer Zeitaeuossin Beethovens erzählt Felix Weingattner in

g. " re' *~~ C i ' ; - -----

tz«Allg. Musikztg.". Er traf die jetzt 91-jährige, noch rüstige Krau Grebner, eine Wienerin, im vorigen Jahr, als er in Brüssel dirigirte. Sie hatte als junges Mädchen bei der erste» Aufführung der Neunten Symphonie im Sopran mitgesungen und schilderte anschaulich den tragischen Eindruck, den der schwerhörige Koniponist auf die Mitioirkciiden machte. Beethoven stand wenige Schritte von ihr entfernt, mitten unter den Ausführenden, um wenigstens, so gut es fern Leiden erlaubte, hören zu können. Meist las er sinnend ,n semer Partitur, aber man merkte, daß cr nicht im Stand war, der Musik zu folgen. Trotzdem es den Anschein hatte, als lese er mit, blätterte er weiter, wenn die einzelnen Sätze schon zu Ende gespielt waren. Ein Herr trat zu ihm, klopfte ihm auf die -Schulter und wies ihn auf das Publikum. Er sah die Be­wegungen der applaudireuden Hände, das Winken der Tücher und verneigte sich; jedesmal entfesselte er dann einen stürmischen Jubel. Der Eindruck des Werkes war bei seiner ersten Aufführung gewaltig, mitunter brach der Beifall während des Spiels los. Wie ein Blitz wirkte besonders der unvermuthete Eindruck der Pauke im Scherzo: diese Verwendung wurde im Augenblick als eine geniale Eingebung erfaßt und entfesselte eine spontane Aeußerung des Enthusiasmus. Weiter erzählt Frau Grebner, sie sei Beethoven einmal begegnet, ats sie mit einer Schaar von Freundinnen über den Graben ging. Plötzlich rief die eine:Da kommt der Beethoven!" (so. mit Be­tonung der zweiten Silbe, sprechen die Wiener noch heute den Namen aus), und sie blieben Alle flehen und starrten den Meister ehrfurchtsvoll an. Dieser bemerkte die Schaar jugendlicher Be- wunderiunen, blieb ebenfalls stehen, betrachtete sie mit der Lorgnette und setzte hierauf seinen Weg fort.Ja, den Beethoven hat man nicht viel auf der Straßen g'seh'n", setzte sie hinzu,aber den Schubert, den hab'n mer oft begegnet, auf den Glacis, in den Gärten, im Theater, da war er überall z' finden. Der hat alleweil gar so lieb drein g'schautl" Nach der o-uioll-Symvhoille im Brüsseler Konzert war die alte Dame in Heller Begeisterung und rief wiederholt:Der Beethöven ist halt mein Alles!" Sie wunderte sich darüber, daß Weingartner auswendig dirigire, und als dieser ihr erwiderte, daß dies wohl jeder gute Dirigent heute könnte, da die Symphonieen Beethovens das Evangelium des Muflkers seien, lachte sie, auf und meinte:Ja, wer das seiner Zeit denkt hätt', wo so Viele über'» Beethoven g'sagt hab'n, er sei verrückt I Er is

"der ""ch gar so eigen g'weseu. In, Winhshaus soll er a' Mal auf» Tisch Noten «'schrieben haben. Und wie der Wirth kommen is uiid gesagt hat, sein Tisch sei zum Essen da, aber nit für die Schnucrage, da is er grob g'worden. So ähnliche Stückeln hat er. "vlt oster g'macht, und da haben die Leut' q'meint, er sei narrisch Aber bei sein',» Leicheubegüngniß." schloß sie feierlich, haben doch die ersten Musiker 's Bahrtuch 'tragen!"

^ »Pfi« Heim, mein Stolz!" Dies ist die Losnug, mit welcher die von Alexander Koch in Darmstndt heraiisqcgebene über­aus reichhaltig illustrirteZeitschrift für Junen-Deköration" mit dem vorllegenden Januarheft in ihr zweites Decenninm eintritt. Wahrend des ersten Jahrzehntes ihres Bestehens ist es diesem ^rgan gelungen, sich durch ein energisch und zielbewußt und zugleich Mit echt kunstlerischeu, Empfinden dlirchqeführtes Reform-Programm ein außergewöhiillches Anseben zu erringen. DieJunen-Dekoration" ivie der Name ihres Herausgebers sind dauernd verbunden mit der großeil neuzeitlichen Bewegung, welche eine stilistische und künstle rische Neubelebuiig des Heims, des Hauses und seines Geräthes ans nationaler Grundlage erstrebt. Wenn dieses große Ziel nnn- meyr bald erreicht ist, so hat dieJnnen-Dekorätion" hierzu in erster Linie mitgewlrkt. Das vorliegende Januarheft 19.« zeigt nun, daß oie Leitung derJnuen-Dekoration" mit »och stärkerem Nachdruck an chic Erfüllung ihrer hohen reforinatorischeii Ausgaben herantreten will als bisher. Schon in der äußeren Ausstattung zeigt das diesmal 3 Bogen in Folio starke Heft eine erhebliche Ver- vollkoinmnniig. Der neue Titelkopf von Val. Mink, in einem eigens vom Verlage ausgeschriebenen Wettbewerb mit einem 1. Preis'von 300 Alk. ausgezeichnet, enthält in der Milte einen für bildliche Darstellung reservirten Raum, in welchem allmonatlich eine neue interessante Innen- oder Außen-Architektur von hervorragender Kuustlerhand emgefugt iverbeu soll: diesmal ist es eine reizvolle -PP? Landhanse von H. Billiug in Karlsruhe. Das Heft selbst ist seliiein^ ganzen außerordentlich reichen illustrativen

»Inhalte nach einem Künstler gewidmet, der wie kein Anderer

v'.-*;* uci tuic .cm «ruocrcr die

moberne» Reform-^deen bis zu ihren äußersten Konscaucnzen durch- gefuhrt hat einem Künstler, der seiner ganzen Persönlichkeit nach geradezu als der Typus der kunstgewerblichenModerne" gelten kann: dem genialcn Niederländer Henry van de Velde. Ein glänzend geschriebener und tief in die Bedeutung des Problems eindrinaendcr Aussatz von. vr. MaxOsborn beleuchtet uns die ganze künstlerische - ^^es, ohne Voreingenommenheit mit streng

sachlichem Urtheil, bas sich den bedenklichen Seite» des Küiistlers nicht oerschlletzt uiid die jüngeren warnt, in eine falsch verstandene

Abgangigkcit zu van de Velde zu trete». Im klebrigen dürfte die Bedeutung van de Veldes für die moderne Eiitwickelung noch nie so »berzeiigend dargethan worden sein, als hier, wo wir unter Bci- fngung zahlreicher Illustrationen und Kunstbeilagen gleichsam sein ganzes gereiftes Schaffen überblicken. Wir sehen' u. A. Möbel und Zimiiier-Einrichtungcn in mustergültigen Reprodiiktionen, Original- Entwürfe des Meisters für Teppiche, Balkons, Buchschmuck,' Ein- Hf' ferner- in theils ganzseitiger Wiedergabe auf mehreren Blattern die großartige Laden-Einrichtung modernen Stils, welche van de Velde für die Havana-Cie. in Berlin geschaffen bat, mit Dtemi reizvollen Details, endlich zwei sorgfältig in vornehmer ^.oniliig gedruckte Beilagen: Schlafziimuer uubCigarren-Laden". Interessante Aufsätze von A. Plehn iiberDas Bild als Kunst­verglasung und Wand-Tepp,ch" und vr. H. Schinidkunz über , N?.^vbm> chervollstaudtgeu den Inhalt dieses in jeder Hinsicht hochkunstlerischen Heftes, das wiederum beweist, daß Kochs^nneli- Dekorntlon nicht nur dem Fachmann und Künstler unentbehrlich, sondern tu der ganzen Anlage und Ausstattuiig für jeden (8e- bildeten eine reichfließende Quelle edelster Anregungund Geschmacks- bildung ist. Wir zweifeln nicht, daß diese als Probeheft zum Ver­sandt gelangende^Januar-Numnier die Zahl der Freunde dieser

gesaminte innere Ausstattung

einzigartigen'Kunstzeitschrift für die c

und Ausschmückung der Wohnräuuie" sehr vermehreit wird. Das

Mk., Aiisland 22 Mb) bei 12 reich- iin Verhältniß zu dem Gebotenen außcr-

Jahres-Abonnement (20 illustrirten Heften ist ordentlich billig.

* V-rschirdr,»- Wilthriiungrir. Von Karl Millöcker sollen sich, nach demKl. Journal", in einem Berliner Verlage bei der Sichtung alter Musikalien zwei vollständige Partitiiren- Manuskripte voll Operetten gefunden haben, die vor mehr als ^0 Jahren geschrieben und niemals veröffentlicht sind. Sie sollen beide üerausgegeben uub aufgeführt werden.

Dem Kieler Museum wurde ein Perleufund aus einem Grabliugel zu Sysselby in Angelii überwiesen. Dieser Fuild liefert den Bewers, daß eine elgenartige Technik bei der im Orient heimischen ^ er Glasperlen dort schon um mindestens

1000 ^ahre vor Christi bekannt und geübt worden ist, weil sie mit anderen Haildelswaaren bereits um etwa 800 Jahren vor Christi n errelc l)t hatten und hier von einer vornehmen Frau

als schmuck getragen waren.

Ein märkischer Wald riese ist jetzt in der Stadtforst van Nauen (Kreis Osthavellaud) gefüllt worden. Der Baum, eine Eiche, hat 7 Fug Durchmesser und wiegt über 300 Centuer.

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