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i Morgen-Beilage des Wiesbadener Tagbiatis. c »^= s)

Nr 77.

Donnerstag, 1. Kpril.

191b.

Kiemarck.

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^3^ 1. Äprik 1915. TQ»

ranit'ne Türme ragen trutzig breit Auf Bergeshöh'n wie für die Ewigkeit,

gum Ruhm des Kanzlers, dessen Eisenhand Zur Einheit schmiedete das Vaterland.

Heut' hundert Jahre find's im Ieitengang, Seit altem Stamm dies edle Reis entsprang;

Es ward durch ihn, Germaniens starken Sohn, Der Traum erfüllt vom deutschen Kaiserthron.

Doch neu der Feind fein hehres Werk bedroht, Rings um uns her des Weltkriegs Flamme loht.

Wir aber spüren seines Geistes Weh'n,

Sein Erbe soll und darf nicht untergeh'n;

Was er in hartem Ringen uns gewann. Dafür kämpft heute jeder deutsche Mann.

Den Bismarckturm im Geisterhauch umraunt Manch kühnes Wort,einst von der Welt bestaunt.

Gegraben ward es in das deutsche Herz,

Ein Denkmal schöner noch als Stein und Erz.

So lebst geliebt in Deinem Volk Du fort Bismarck, Du Held, sei unser Schirm und Hort!

gst.