«8. Jahrgang.
Erscheint in zwei Ausgaben. — BeznaS-Vreis- L'b-n Verlag S» Pfg. monatlich, "durch die Post » Mk. «» Pfg. viertel,»hrlich für beide Ausgaben zusaunncn.
Verlag: Langgasse 27.
Avormenteu.
Ahend«>usgabe.
Druisches Reich.
Eine denkwürdige Festrede.
ycaa) Gebühr bemerkt wird die Rede, die zur offiziell m,geordneten Jahrhundertfeier der Berliner lliiioetfität Fr/iherr. »• Wilamowitz in der Aula der Hochschule gehalten hat. Diese gedankenreiche und formvollendete Rede von der die glanzende Versammlung, bis zuletzt gefesselt wurde ?! idlt r Wem66s, was durch feinen schönen Freimut!) fate The,lnahme auch weiterer Kreise auf sich lenken muh. Professor v Wilamowitz ist Altphilologe. Man verdankt ihm musterhafte Uebersetzungen der griechischen Tragiker uebersetzungen, in denen jede Spur einer Abhängigkeit von den Schwierigkeiten beseitigt ist, mit denen sonst die Versuche einer llebcrtragnng in eine andere Sprache zu kämpfen baben. Diese Uebersetzungen lesen sich, wie wenn die griechischen Dichter durch ein Zauberwort in unsere Zeit versetzt worden wären uiid in deutscher Sprache statt in der ihrigen geschrieben hätten. Herr v. Wilamowitz hat seiner Zeit einen stürmischen Kan.pf mit Nietzsche, seinem einstmaligen Mitschüler, ausgefochten, dessen kühne Theorie vom Ursprung des griechischen Dramas, niedcrgeleot in dem Buche „Die Geburt der Tragödie", den besonnenen Meister tiefgründiger Forschung aufs Heftigste — wir lassen unentschieden, ob mit Recht oder mit Unrecht — erregt hatt- In seiner Jahrhundertsrede ließ der Gelehrte merken daß ihm, wie sehr vielen seiner Kollegen, die von oben her gekommene Anordnung, eine solche Feier zu veranstalten, wenig zilsagt, und die Feier hätte ja auch niemals staltgcfundcn wenn sie nicht eben angeordnct worden wäre. Der Redner hatte einige Worte eleganten Spotts für Denjenigen der mit der „naiven Projektion des eigeiien Gefühls"/ wie sie das Kind und der Naturmensch übt, in dem Tage, „den er Mm Jahrhunderts-Anfang stempelt," etwas Besonderes. DamonischeZ erblickt. Den wahren Anfang des 19. Jahrhunderts verlegt Wilamowitz in die französische Revolution das wahre Ende des Jahrhunderts in das Todesjahr Kaiser Wilhelms 1., denn das jedesmal führende Volk liefere für den Wechsel der Epochen die geschichtlichen Marksteine Diesen Gedanken nun verfolgend, sprach der Festredner von der fortwirkendeu Kraft der französische,i Revolniivn Die mit ihr begonnene Umgestaltung der Gesellschaftsordnung lei „längst noch nicht abgeschlossen", und es lebe heute kein Einziger, „der im Ernst aus das vcrzichicn
konnte und wollte, __ was er der französischen Revolution verdankt." Wenn die Napoleonische Feit vernichtend wie ein Unwetter über Europa gezogen
sei, und wenn kein Land so schwer darunter ge- tttlen habe wie das unselige, „so müssen wir längst die Ereiheit des Geistes gewonnen haben, mit Goethe auch gegemiber den Zerstörern deL allen Deutschen Reichs und des g-ridcricianischen Preußens zu sprechen: Wie soll ich ein Volk hasten, dem ich so viel von meiner Vildung vcr- oauke?" Man erzählt uns, daß bei diesen Worten eine Bewegung durch die Zuhörerschaft gegangen sei, und man kann das verstehen. Es geschieh! nicht oft, daß von einer so hervorragenden Stelle derartig offene Bekenntnisse zu den Segnungen einer großen geschichtlichen Entwicklung abgelegt werden, und wenn Wilamowitz hinterher bedaucrie, daß ^reitschke nicht mehr da sei, „der Einzige, der heute würdig “? n d'esem Platz reden könnte", so wird natürlich Keiner die Würdigkeit bestreiten, aber cs dünkt uns zweifelhaft ob Treitschke jene rücksichtslose Schlichtheit der vornehmsten Objektivität in der Werthschätzung der französischen Revolution bewiesen hättx. Zu der Versammlung gehörten l zx ; s/uljere und der jetzige Kultusminister, zahlreiche Mihe diesem Rciforts und auch der Präsident des Evangelischen Obcrkirchenraths. Ausmcrksamcre Lauscher als diese Männer hiitte sich Wilamowitz nicht wünschen können. Vom Profestorenkollegium fehlten wohl nur Diejenige», die aus äußeren Gründen nicht konimen konnten. Der greise Mommseu mit seinen dreiundachtzig Jahren hatte eS sich nicht nehmen lasten, der Feier ebenfalls beizumohncn.
Etiquettennöthe.
Es wäre eine sonderbare Folge der jüngst vom Kaiser vollzog-n-n „Standeserhöhungeu", wenn sich die Nachricht bewahrheitete, daß der Erbprinz von Meiningen das General- komniando m Breslau niedcrlegen und nach Meiningen ubersiedeln will, da die Verleihung des Hcrzogtitels an den Oberprastdenten, bisherigen Fürsten Hatzfeld, zu schwierigen Raiigordnun,sfragen geführt habe oder führen werde. Die Genießer erlesener Feinheiten auf dem Gebiete dcrEtiqucrte könnten hier eine wahre Fundgrube intimsten Behagens en decken wofern die eigenthümliche Mittheilung eben zulräfe. Wir unsererseits bekennen, von der Möglichkeit solcher „Schwierigkeiten" in Rangordnungs- und höfischen Etiquetten- fragen nicht nur nichts zu verstehen, sondern aller Organe
für entsprechende Belehrung völlig bar zu sein. Mit > der Achtung, die so ungemein wichtigen Angelcgen- hcitc» gebührt, vernehnien wir aber doch die Auskunft daß es in Breslau besonders heikle Verhältnisse gicbst siiilcinalen hier neben dem jetzt herzoglichen Oberpräsidenien ein Kardinal (Kopp) da ist und außerdem der kommandirendc General von Gewohnheitsrechts wegen den „Vorrang" vor bürgerlichen und kirchlichen Behörden beansprucht, sodaß seiner Zeit der Cvrpskommandeur v. LewinSky seinen Abschied nehmen mußte, meü er, der schlichte Herr von, diesen An- spuich gegen den Fürsten Hatzfeld und gegen den Kardinal Kopp nicht durch,etzen konnte. Selbstverständlich kann gar Zweifel daran sein, daß die Wahl des Nachfolgers für Hcnn v. Lewinsky ans den Erbprinzen von Nieiningen nicht etwa darum gefallen war, weil er als Prinz über diesen Vorrangsfragen steht, sondern weil er nach seiner Tüchtigkeit die Ernennung verdiente. Welche Ilnannehmlich- kcitcn würden nun aber entstehen müssen, wenn der Erbprinz aus schwer zu begreifenden Gründen seine ver- nieiiitliche Rncklrittsabsicht wirklich ausführte I Entweder müßte wieder ein Prinz an die Spitze des 6. Armee-Corps gestellt werden (und die Auswahl ist doch nicht so groß), oder es würde sich eine folgenschwere radikale Neuerung vorbereitcn, indem der kommandirende Genera! sich mit dem zweiten oder gar dritten Platze zu begnügen hätte, ein zu- michsl kaum ausdenkbarer Gedanke. Wenn im Uebrigen die Spinlisirer über diese Dinge fragen, ob der nunmehrige Herzog Hatzfeld zum hohen Adel zu rechnen sei, so ist die Frage müßig. Zum sogenannten hohen Adel kann Niemand gehören, der nicht einer früher reichsunmitielbaren Familie angehvist. Der Begriff ist kein höfischer, sondern ein geschichtlicher. Diese Kaste ist familicnrcchtlich geschlossen, 'sie kann durch Ausstcrben Verminderungen erfahren, niemals icdoch einen Zuwachs, auch nicht durch landesherrliche Titcl- Verle,Hungen.
Ungarn und der Dreibund.
Die „Nordd. Allgem. Ztg." nimmt Bezug ans Aus- Nihrungcil des Reichsfinaiizministers Kallay in der ungarischen Delegation über die Stellung Ungarns zum Dreibund und bemerkt, es hätte für uns kaum der staalsmännischen, von aufrichtiger Freundschaft für das verbündete Deiuschland getragenen Darlegungen Kallays bedurft, um die Ge- sinnungeu der magyarischen Nation und ihrer Führer und deren aufrichtige Freundschaft für das eng ver- bundele Deutschland in das richtige Licht zu stellen. Der Minister konnte mit Recht sowohl aus dem Echo, das die Klagen Ugrons erweckten, wie auch aus dem Beifall den eine eigenen Ansführungcii faiidcn, folgern, daß Ugron mit ciiien Ansichten vereinsamt dastehe. Die Verhandlungen der ungarischen Delegation vom 12., in der noch andere hervorragende ungarische Staatsmänner das Wort ergriffen um ihre Sympalhie für Deutschland zn bekunden, werden vollends dazu beitragen, die Bande der gegenseitigen Freund- chaft, die uns seit vielen Jahren mit Ungarn verbinden, noch zn befestigen und zu starken.
Nach Aufhebung des Verbindungsverbots.
Seit drei Wochen ist das Verbot des Jnverbindiingtretens politischer Vereine aufgehoben. Was hat sich seitdem gc- anderl? Einfach nichts. Keine einzige Partei hat ihre bisherige Organisation aufgegcben und mit einer strafferen Form vertauscht. Kein Mensch redet von der Aciiderung Keiner beschäftigt sich init Versuchen, ihr- „Vorthcile" für irgend welche parteipvliiischen Zwecke auszunutzen. Noch niemals ivoh!^ ist die Aiifhebnng eines Gesetzes so wirkungslos wie in diesem Fall gewesen, und zwar aus dem natürlichen Grunde, weil die politischen Parteien sich seit vielen Jahren nicht um das Verbindungsverbot gekümmert hatten. Sie halten das Verbot nicht übertreten, aber sie brauchten es auch nicht zu berücksichtigen. Von einem „ausgeblasenen"
Ec sprach in der ersten Lesung des Etats Graf PvsadowSky Wie ^ recht er mit der abfälligen Bezeichnung hatte, erweist sich jetzt, wo doch schon die Probe auf die praktischen Folgen der Beseitigung jener papicrnen Fessel gemacht werden kann
verbände herangetretcn. die mit dem Baugewerbe wirklich nichts gemein haben, so an Angehörige der Nahrungsmiltelund Bckleidniigs-Jndnstrie! Jedenfalls müssen diese Dinge im Auge behalten werden, auch wenn beschwichtigender Weise nur von der Bildung eines gemeinsamen „Streikabmchrfonds" gesprochen wird.
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«.,* ***£ «nd Verfonal-zlachrichten. Die Mutter der
Kaiserin, Herzogin Friedrich von Schleswig-Holstein K Dresden an rechtsseitiger Brustfell-Entziindung erkrankst Der behandelnde Arzt verschaffte am Samstag der Patientin durch Punktion etwas Erkeichterung in der Atbinung. ’
Die Beschlagnahme deutscher R el ch s- Postdfl mpf er durch englische Kriegsschiffe wird am Freitag bei», Etat des Reichskanzlers im Reichstag zur Sprache gebracht werden. Der nationalliberale Abgeordnete Möller wird nsftc'rfd)r[cbei/ mkb lnbl nflen ' Weld)e uou sänimtlichen Fraktionen
mio ^obilitirnngrn und Ktandrskrhöfinngr» haben, wrc der „Hannov. Cour, berechnet, dem preußischen Stenerfiskus folgende stinnahiiien verschafft. Für die Verleihung der Herzogs- wurde an den Fürsten Hatzfeld ist ein Stempel von 5lX>0°M zu Graf Philipp von Eulcnbnrg hat für die Verleihung des Furstentitcls 3000 Mk Slcmpclgebühren zahlen müssen, ebensoviel zu Dohna-Schlobiiten und zu Inn- und Knyphausen. Für die Verleihung des Grafcntitels an den Kammerherrn Roland iS"! l'nd 1800 Mk und für die Verleihung de« Adels an «ne Reche von bürgerlichen Beamten und Offizieren sind je MOMk Stcmpelgebuhrcn zu erlegen.
Deutscher Reichstag.
. G Berlin, 13. Januar.
. Ä ZK.sthr schwach besetztem Hanse wird die Etatsberathung, Etat Rcichsamts des Innern, fortgesetzt bei dem Kapitel Allgemeine Uoads, wo der ^ttcl znr Forderung der Binnenfischerei gegen das Äf( - e , rf,ol ! t ’)/ Abg. Müller-Sagan (freist
dies, ist aber „n Zweifel, ob die hier ausgeworfenen Mittel immer zweckmamge Verwendmig gefunden hätten. Die Erfolge des Biiinenstschcrei-Vcreiils seien jedenfalls nur bescheidene 7- ®l nat ^L c - frctai i- ^ofnbotosft) bestätigst daß die Verhältnisse für den Buineiistscherei-Vcrcin schwieriger seien, als für den Hocksccstlchere,-Verein. Der Titel wird genehmigt. - Bei dem F."» „Kkrausgabe des ^ Handelsarchivs spricht Abg. P a a s ch e (lat.-llb.) der Art, wie diese Herausgabe erfolge, seine An- ^ Ee> deni Titel 50,000 Mark zur Verwendung Veranstaltungen, welche dem allgciilciuen Mi?/ 1 «:.//*t;^""dkls und Gewerbes dienen, bemängelt /"g- Eickhoff (nat.-lib.) eiiic Ilnterstütziinq von 15,000 Mk. an Ip£ rt ; a5ercin . fiir Klein-Industrie zur Errich- h Eplor *f'i« Sldncy. Die Konkurrenz fühle sich dadiirch beiinchtheiligt. — Staatssekretär Posadowskn ent- M'E. von dieskin Gestchtspnnkte dürfe niemal« eine Unterstützung f H'or bandle es sich „m ivirklichc Klein-Industrie. » fur !t ü n «''tes Werk gehalten habe. Beim stegt Abg. Eickhoff (uat.-lib.) die Julassuug der Realschul-Abiruriente» zum medizinischen Studium ll"-.. Staat»>ekretar Posadowskn erwidert, er persönlich stehe m die,er Frage auf modernem Standpunkte, wie er auch dafür sei, IZ ff* r d'.e Frauen zur Approbation zug-lassen würden. - Abg. Schräder (freis. Ver.) plaidirt für Zulassung der Frauen zii dem niedlzimschen Studriim, und zwar niüssc diese Zulassung scin de»s Belieben der Professoren unabhäiigige
fein. Abg. Rlckert (freu. Per.) bedauert, daß diese Fraac in t^pußcn nicht vom Flecke konlvie, obwohl nicht bloß der Staats- ^rotar Posadowskn, sondern auch der Reichskanzler dafür sei. — Staatssekretär Poiadowsky antwortet, cs iverde noch er- pb,'ncht zur Erleichtcrnng des Uebcrgangs-Stadinms eine bundcsrathliche Verordnung^ zu erlassen fei, wonach bis auf
Aussperrungspläne?
Trotz aller Ablcugnnngen tauchen, so schreibt uns unser Berliner st.-Korrespondent, immer wieder Gerüchte auf nach^ denen hier in Berlin Bestrebmrgcn im Gang sind, um e'uen Allgemeinen Berliner Arbeitgeber-Verband zu errichten. Merst hatte es geheißen, daß der Arbeitgeberbund für das Maurer- und Zimmergeiverbe eine Masse,lariSsperruua der Banarbeitcr nach dänischem Muster vorhabe, und in der x-hat Halle der Vorstand bcö genannten Bundes den Mitgliedern empfohlen, die Streikklausel, die die Bangewerbö- mestter bei Streiks der Arbeiter vor Koiiveniionalstrasen wegen
Richtinnchaltii ng derHerstelliingSfristen schützte, auch auf etwaige ArbelterauSsperrungen auszndchnen und diese cnveitcrtc Klaulcl in die Bauverträge aufznnehmcn. Wenn bisher aus den betreffenden Bemühungen nichts geworden ist, so ist damit nicht gesagt, daß nicht noch etwas daraus werden kann. Sind doch Anrcgiiugcn gleicher Art an Unternehmer-
crry -l . ^gu IUU||CU , . __
«mnrW Studium auch das im Auslände
erworbene Rcise-Zengn-ß berechtigen soll. (Beifall.) — Abg. ^ (ko»s.) bezetchnct es als eine Nothwendigkeit
mid als ein Gebot der sittlichkelt, die Frauen zum medizinischen zuzulassen, und zwar sollte dazu einzig und allein die Ausbildung auf dem Realgymnasium berechtigen? -- Beim Titel Reichsroniimssioii für Arbciterstatistik erörtert Abg. ReißhauS (woc.) die Verhältnisse in der thüringischen Spielwaaren-Jndustrie.
?uhle. Für hundert kleine Puppcn- Glasangcn wurden 7 Pst bczadlt, wobei noch das Material geliefert .v'uye. ur «n Dutzend Puppenhosen Pf., mit Spitzen — ^egen die Sachen bei den Holz-Spielwaaren.
rw;.!s! r '.Vvsodowsk >) entgegnet, daß dort traurige Zn- stande herrschten, tei wohl bekannt, aber die Schritte, welche die Regierung thuu könne, konnten sich nur bewegen auf dem Gebiet des Schutzes der Gesundheit. Wenn die Löhne wirklich so gering
>a «L vatheu. sich nach lohnendere?
Arbeit umzusehen. Sluf zahlrcicheit anderen Gebieten herrsche Apeitermangel. Der Staatssekretär weist dann noch eine Acuße- uuig des Vorredners zurück, daß die Meininger Neqierunq von den yolzspielwaaren - Arbeitern Blutgcldcr erhebe durch zu hohe Holzpreise. '
Minimal-^.
herbeijiifüljn., ,,,«)* ^»z„gruc„. — sniarsicrrerar Pviadowskti bemerft bezüglich der Hausarbeit, daß die Neigung zn derfelben desto mehr waaffe, he mehr schntzvorschliften für die Familie» erlassen r-? te Regierung halte deshalb ihr Augenmerk darauf gerichtet. Schon in den nächsten Lagen iverde der Wortlaut von Verordnungen zur Vorlage an den Bundesrath fcstgestellt werden bctr NNi ^Phr-Werkstatten und die Hausarbeit der Cigarrcn-Jndustrie. — A/^Thlelc(Soc.) bemängelt bei dein Kapitel Arbeiterstatistik h/nSi»'! f £ ««b Aussperrungen als einseitig und un-
, Geheimrath Woedtke erwidert, soweit möglich, sei ^".verlässig. Einen Anspruch auf Vsllständig- fs f Ntchst Beim Kapitel Gesundbeitramt bemerkt ans
«tauitlekretärs Posadoiorky Professor Löffler cr koctgesetzt Versuche behufs Auffindung eines «E^M^ieii^jinpt-Serulns gegen die Maul- und Klauenseuche mache. TT. 7vch, , 5 -lirst zu Inn- und Knyphausen (konst) äußert ji c P f r ltbc 1 ^5/.Jv>Pfen. — Beim Kapitel Pat«U««t besiirwortet Abg. Moller-Mkiimigen (freist Volksp.) eine Rejelution, b-tr.
