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Wiesbsdkm Tsgblstl.

48 . Jahrgang.

Erscheint in zwei Ausgabe». — Bezngs-PreiS: durch den Verlag S» Pfg. monatlich, durch die Post 4 Mk. <•« Pfg. vierteljährlich für beide Ausgaben zusammen.

Verlag: Langgasse 27.

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Abend-Ausgabe.

Der Uebernmlh Englands.

Die Hoffnung, daß die schweren Schlappen, welche die Engländer in Südafrika erlitten haben, sie zu einem ge­wissen Maß von Bescheidenheit veranlassen würden, hat sich nicht erfüllt. Die Mißerfolge, welche England zu Lande erlitten hat, scheinen es angereizt zu haben, den Beweis zu liefern, daß seine Seemacht noch die alte ist und daß cs im Stande sei, de» von ihm erhobenen Anspruch auf die Herrschaft zur See aufrecht zu erhalten. Diese Herrschaft droht allgemach zu einer Schreckensherrschaft zu werden, wenn nicht die übrigen betheiliglen Mächte angesichts der englischen Uebergriffe sich zu dem Solidarilätsgefühl auf­raffen werden, welches erforderlich wäre, um den alle Handel und Schiffahrt treibenden Ländern in gleicher Weise be­drohenden Uebergriffcn Englands wirksam und ein- für alle­mal einen Riegel vorzuschieben.

In den Rückblicken auf die Errungenschaften des neun­zehnten Jahrhunderts ist vielfach der Fortschritt gerühmt worden, welchen das Völkerrecht in diesem Zeitraum er­fahren hat. In der That, mir besitzen eine stattliche Lilleratur über Völkerrecht, und die Theorie des Völker­rechts hat sich prächtig entwickelt, aber wenn die Staaten sich in der Praxis auf die Bestimmungen des Völkerrechts berufen, dann geht cs ihnen wie jenem Reisenden, der sich in der Schweiz darauf berief, daß die Wagentour laut Bädeker nicht 12, sondern nur 8 Francs koste und dem der Kutscher achselzuckend erwiderte: „Da hätten Sie sich halt sollen vom Bädeker fahren lassen!"

Ueber das Völkerrecht ans dem Gebiet des Seekriegs sind so viel Meinungen und Grundsätze ausgestellt worden, daß jeder Staat sich daraus ein Sortiment zu seinem Privat­gebranch zurechtlegcn kann und doch noch eine ganze Portion übrig bleibt. In der Praxis gilt eben aus der See noch zumeist nicht das Secrecht, sondern die Seemacht. Deshalb hat sich England, welches über die größte Seemacht verfügt, das Seerecht jederzeit so zurecht gelegt, wie es jeweils seinen eigenen Interessen entsprach und die Interessen der anderen Staaten schädigte. Daß die Kriegsschiffe einer kriegführenden Macht das Recht haben, neutrale Handels­schiffe auf See anzuhalten und durchzusuchen, ist ein un­anfechtbarer Grundsatz des Völkerrechts. Aber cs ist nicht minder Seebrauch, daß eine solche Durchsuchung einmal nur in der Nähe des Kriegsschauplatzes und daß sie zweitens unter keinen Umständen auf neutralem Gebiet stattfinden darf. So viel aus den einander widersprechenden Nachrichten hervorgeht, hat sich England herausgenommen, vor der Delagvabai innerhalb der portugiesischen Grenzen dieses Recht der Durchsuchung zu beanspruchen, welches eben in diesem Fall eine Verletzung des Völkerrechts bedeutet. Nicht minder hat England auf eigene Faust den freilich sehr umstrittenen Begriff der Kriegscontrebande in einer Weise er­weitert, daß man die englische Definition dieses Begriffes in die Worte zusammcnfassen könnte: Was man dekliniren kann, sieht man als Contrebande an! Aus den Erfahrungen, die wir und andere Staaten auf diesem Gebiet jetzt gemacht haben, wird hoffentlich die Lehre gezogen werden, daß cs unumgänglich ist, nach der Beendigung des südafrikanischen Krieges den Versuch einer internationalen Verständigung über das Seekriegsrecht zu machen. Vielleicht sind die jetzt gemachten und noch zu machenden Erfahrungen nachhaltig genug, um alsdann zu diesem bestimmten Zweck eine Koalition der Mächte h-rbeizuführcn, der sich England wohl oder übel fügen müßte.

Doch freilich, das ist eine spätere Sorge, und das Hemd ist uns näher als der Rock. Weit dringlicher als die Frage, was nachher geschehen soll, ist die Frage, was jetzt geschehen wird, um den unerhörten Uebergriffcn der Engländer gegen die Schiffe anderer Nationalitäten und vor Allem gegen deutsche'Schiffe ein Ende zu bereiten. Die Streitfragen, um die es sich hier handelt, sind zur Zeit Gegenstand der Verhandlungen zivischen der deutschen und der englischen Regierung. Wir haben das Zutrauen zu der deutschen Regierung, daß sie diese Verhandlungen mit derjenigen Entschiedenheit und Schärfe führt, die erforderlich ist, wenn wir England gegenüber unser gutes Recht wahren wollen. Und die deutsche Regierung ist hier der Zustimmung des gefammten Volkes sicher, welches nicht gewillt ist, sich irgend welche Anmaßungen, von welcher Seite sie auch kommen, gefallen zu lassen. Wir sind aber auch überzeugt, daß man in England keine Neigung zeigen wird, den wilden Mann zu spielen, und daß man es sich dort dreimal überlegen wird, ehe mau zu den schon vorhandenen gewaltigen Schwierigkeiten in Südafrika neue fügt, die unter Um­stünden der englischen Weltmachtstellung ein jähes Ende be­reiten könnten.

England pocht darauf, daß es über eine Flotte verfügt, mit der sich keine andere der Welt vergleichen läßt. Aber hat man in England vergessen, daß es genau hundert Jahre

Montag, den 8. Januar.

her sind, als die Mächte sich zu einer bewaffneten Neutralität vereinigten, um den Uebergriffcn Englands zur See ein Ende zu bereiten? Zweifelt mau i» England im Ernst daran, daß ein solches Zusammengehen Deutschlands, Rußlands und Frankreichs auch jetzt mit Leichtigkeit zu er­zielen wäre? Die soeben an die Mächte gesandte Beschwerde­note Rußlands über die englische Unterdrückung des tele­graphischen Verkehrs von und nach Südafrika sollte den Engländern die Augen darüber öffnen, wohin sie mit ihrer jetzigen Politik treiben. Wenn England durch die Fort­setzung seines anmaßenden Verhaltens Deutschland in die Arme' der russisch-französischen Koalition treiben sollte, so wird es die unheilvollen Folgen hiervon am eigenen Leibe spüren. Wir warnen ab, ob sich an England das Wort erfüllt: Wen die Götter verderben wollen, den strafen sie mit Blindheit !

Deutsches Reich.

Zur inneren Lage.

L. Kerli», 6. Januar.

Wenn am Dienstag die preußische Landtagssession er­öffnet werden wird, so wird es sein, als ob nach einem vielmonatlichen Waffenstillstand der Krieg aufs Nene ent­brennen soll. Die Gegner hüben und drüben finden in allein Wesentlichen die frühere Lage wieder vor, und es wird sich rächen, daß Fehler begangen worden sind, die jetzt vielleicht nicht mehr gutgemacht werden können. Zwei große Fragen werden die neue Session ebenso wie die alte beherrschen, die Kanalfrage und dann die der Gemeindcwahlreform. Es liegt im Charakter unserer Zustände, daß sich die Negierung und die meisten Parteien mehr auf die Künste der Diplomatie als auf die des frischen und tapferen Zugrcifens legen. Nachdem die Gelegenheit, eine ent­schlossene Politik gegen die Konservativen einzuleiten, verabsäumt worden ist, und nachdem statt ihrer der kleinliche Kleinkrieg der Maßregelungen beliebt worden ist, glaubt heute wohl Niemand mehr daran, daß die Regierung nach abermaliger Ablehnung der Kanalvorlage die Ent­schlossenheit zum Bruch mit der Rechten finden könnle. So wird denn versucht werden, das erweiterte Kanalgesetz irgendwie durchzudrücken, mit Versprechungen und „Kompen­sationen", mit Gewandtheit und nicht mit Energie. Wir glauben, daß das Ziel erreicht werden wird. Dafür grade hat die verfehlte Regierungspolitik der letzten Monate gesorgt, daß die Konservativen wieder in die Angriffs­front vorrücken und aus ihrer unzweifelhaft gntgedeckten Stellung heraus sogar die Großmüthigcn gegenüber der Negierung spielen können. Sie wissen, daß mindestens die heute am Ruder befindlichen Minister nichts Ernstliches gegen sie Vorhaben; sie fühlen deshalb vielleicht die angenehme Verpflichtung, dieser Regierung aus der Noth zu helfen, was sich hinterher ja immer ganz gut bezahlt machen kann, und wenn zu diesem Zweck wirklich das Opfer der Bewilligung des Kanalgesetzes gebracht werden muß, so wird man den Preis entsprechend hoch stellen. Auch müssen die Konservativen damit rechnen, daß die Regierung die Vorlage schließlich ganz ohne die Hülfe der Rechten dnrch- dringen könnte, wenn sie nämlich dem Centrnm zu Willen wäre. Und dies kann sie sein, wird sie im Nothfall auch sein, und der Weg dazn ist vorgezeichnet durch die Gemeinde wahlreformfrage. In dieser Frage bietet sich der seltene Fall dar, daß die Liberalen niit dem Centrnm Zusammen­gehen können, und daß beide die Absichten der Regierung unterstützen können, wie sie im vorjährigen Entwurf ausgedrückt worden waren. Gewiß, nicht Alles an dem Entwürfe war annehmbar, aber die Regierung wollte mit sich reden lassen und würde auch jetzt mit sich reden lassen. Denn Herr v. Rheinbaben kann kein anderes Ziel im Auge haben, als sein Vorgänger anch, nämlich die Beseitigung der krassen Mißstände in der Ver- theilung des Wahlrechts, wie sie durch die Miquelsche Steuer^ reform hätten entstehen müssen. Nun ist es freilich anstößig und beinahe unnatürlich, daß das Centrum die Befriedigung seiner Wünsche in der Gemeindemahlreformfrage zur Be dingung seiner Zustimmung zur Kanalvorlage macht. Dies Verhalten wäre aufs Schärfste zurückzuweisen, wenn der Inhalt der Bedingung selbst Bedenken erregte. Aber das ist nicht der Fall, sondern auch, wenn die Kanalfrage garnicht da wäre, müßte die Forderung nach Verbesserung des Ge meindewahlgesetzes auf allen Seiten erhoben werden, wie dies ja auch früher schon unter Zustimmung der Regierung geschehen ist. Bleibt, wie selbstverständlich, eine Unter­stützung der Centrumstaktik durch die Liberalen außer Frage, so liegt jedenfalls keine Veranlassung vor, der leider ent­scheidenden Partei bei dieser Gelegenheit Hindernisse in den Weg zu schieben. Wer die Kanalvorlage durchgesetzt wissen will, der will doch auch die Gemeindewahlreform verwirklicht sehen. Also, warum nicht Beides zugleich fordern, da die Regierung Beides gewähren will, und da sich herausstellt, daß Eines ohne das Andere schwer zu haben sein wird S

Fernsprecher No. 52.

1900 .

* Hof- und Personal-Nachrichten. Der.Meichs-Anzeiger" veröffentlicht die Ernennung des frühere» ersten Sekretärs bei der Botschaft in Paris, v. Schön, zum Gesandten am dänischen Hof.

* Berlin. 8. Januar. Wie der „Breslauer Gcneral-Anzciger" ans zuverlässiger Quelle erfährt, trifft dieser Tage in Oberschlesien eine Kommission des Reichs-Manneamts ein zur Besichtigung der oberschlesischen Eisen- und Hüttenwerke. Es bandelt sich bei dieser Reise um eine Information der Marinebehorde ob bei An­nahme der Flottcn-Vorlage die obcrschlesische Etsenlndustrre rn der Lage sein werde, einen größeren Theil des Materials zu liefern. Wie verlautet, werden die Kommissions-Mitglieder auch a» einer Sitzung der Handelskammer in Gleiwitz theilnehmen.

* Reisen des Kaiserpaares. Das „Kleine Journal" meldet aus Kiel: Auf der kaiserlichen Aach- ..Hohenzollcrn" werden die nothwendigen Renovationen sehr eifrig betrieben. Das Schiff soll zunächst zu einer Probefahrt in See gehen, da das Kaiscrpaar bereits im April die geplante Reise nach Rom antretcn wird. Im Anschluß daran sei eine Orientreise geplant, deren Ziel diesmal Egypten wäre.

Der Krieg in Südafrika.

Von, östlichen Kriegsschauplatz. hJ. London, 6. Januar. In hiesigen wohl informirten Kreisen ist das Gerücht verbreitet, General Bullcr mache augenblicklich einen neuen Versuch, den Tugela zil überschreiten. Nachrichten über d« schleunige Abseuduiig von Krankenträgern aus Picterninritzburg bestärken die Gerüchte. Es heißt, die Regierung wolle die Vorgänge streng gebeim halten, bis die Schlacht, welche wahrscheinlich Tage lang dauern werde, definitiv entschieden sei. Buller hat jetzt so viel Truppen, wie er benöthigt, nämlich 80,000 Mann mit 66 Geschützen.

hd. London, 7. Januar. Das Kriegsamt erhielt ein Tele­gramm des Generals Buller, wonach General White gestern Früh meldet, daß die Buren gegen 3 Uhr Nachts in beträchtlicher Anzahl das sogenannte Cäsar-Lager angegriffen haben. Die Buren seien überall zurückgeschlagen worden, aber der Kampf dauere noch fort.

wb. London, 7. Januar. General Buller tclegraphirte aus dem Lager bei Frcre: Ich erhielt folgende Depesche von General White vom 6. Januar. 3 Uhr 15 Min. Nachmittags: „Der Angriff wurde erneuert. Ich bin stark bedrängt." — Ich habe keine weitere Information, aber das Gerücht läuft im Lager um, daß General White uni 5 Uhr Abends den Feind besiegt und 400 Ge­fangene gemacht hat. Ich entsandte gestern alle entbehrlichen Truppen, um eine Demonstration bei Coleusoe zu machen.

erb. London, 8. Januar. Die Blätter melden aus Du rbanc Die Buren machten am späten Abend des 5. d. M. einen Angriff auf Ladysmith, welcher zurückgeschlagen wurde, und begannen am 6. Früh die Be chießung wieder. Eine Depesche aus dem Laaer bei Frere vom 6. d. M. Früh meldet: Seit Tagesanbruch findet ein starkes Bombardement von Ladysmith statt. Die Engländer erkundeten genau die feindlichen Stellungen. Marinegeschütze zer­stören die Schanzen der Buren. Die Aufmerksamkeit der Buren ist durch die RekognoScirung gegen den Mangcranc-Hngcl gefesselt. Auf englischer Seite sind keine Verluste zu verzeichnen.

hd. Durban, 8. Januar. Die Buren haben bereits am Freitag mit starken Kräften die Engläiider angegriffen und das Gefecht in der Samstag-Schlacht mit frischen Truppen erneuert. Die Biircu, die ein heftiges Feuer aufLadysmith cröffneten, setzten den Kampf bis zum Tagesanbruch fort, ohne daß bis jetzt etwas über das Resultat des Gefechts verlautete.

v<b. London, 8. Januar. Wie das „Reutersche Büreau" aus den» Laaer von Frere meldet, wurde das Lager von Chreveley am 6. d. M.. Nachmittags 2 Uhr, alarmirt. Alle Truppen rückten schnell aus und gingen in die Ebene vor.

wb. London, 8. Januar. Eine Depesche aus Colensoe vom 4. Januar meldet, die britischen Schiffsgeschiitze. ivelche gestern geschwiegen hatte», nahmeu heute Früh ein lebhaftes Feuer auf und zwangen die Buren, in den Schanzgräben Deckung zu tuchen. — Ein gestern »icdergegangenes Gewitter verursachte ern starkes Anschwcllen des Tngela. Im Fort Wylie wurde eine große An. zahl Kisten mit Lecmctford-Patroneii aufgefunden, welche die Eng­länder, als sie das Fort räumte», daselbst vergraben hatte».

Vom nördliche«» Kriegsschauplatz.

■wl). London, 8.Januar. Eine aus Pretoria vom 4.Januar datirte Depesche meldet, daß die Engländer gezwungen worden seien, sich aus Dordrecht zurückzuziehen. Es feien 8 Gefangene gemacht worden. Das Gefecht rings um Colesbcrg dauere fort, wo die Engländer einige Kopses außerhalb der Stadt besetzt halten. Englische Geschosse schlugen in die Stadt ein.

Von» westlichen Kriegsschanplatz. bä. Krüssel, 6. Januar. Die Niederlage der Eng­länder bei Ma feking scheint übrigens schwerer zu seiu, als man zugiebt. Nach einer 'hier cingelaufcnen Meldung habcn^ die Bure» bei Mafeking einen großen Sieg errungen. Die Stellung des Obersten Baden-Powell scheint fast völlig anfgerieben. Die Buren befestigen alle Höhen, welche Mafeking beherrschen. Der Fall Mafckings dürfte bald erfolgen.

hd. London, 8. Januar. Ueber Loureuco Marques wird aus Pretoria gemeldet, daß die Buren bei Kuruman einen er­folgreichen Angriff gegen die englische Abtheilung gemacht haben. Die englische Garnison mußte sich nach seäisstündigem Kampfe er­geben und die Waffen strecken. 120 Gefangene, darnnter 12 Offi­ziere, fielen den Buren in die Hände. Unter der englischen Garnison befanden sich auch 70 schwarze Eingeborene, alle bewaffnet. Eme große Menge Proviant und Munition kam in den Besitz der Buren. Kuruman liegt zwischen Vryburg und Mafeking.

■wh. London, 8. Januar. Eiir Telegramm aus dem Buren­lager am Modder-River vom 4. Januar meldet: Gestern Nach­mittag nahmen die Enchändcr die Stellung der Buren eine volle Stunde unter Feuer. Vier Buren sind verwundet, einer schwer. Während der Nacht «vurde ein heftiges Feuer vernommen. Im Lager der Engländer war augenscheinlich falscher Lärm gemacht worden.

* * *

A Kapstadt, 6. Januar. (Von unserem Spezialkorrcspon- denten per Kabel über London.) Die Scharmützel um Co lesberg dauern ununterbrochen fort, ohne bisher irgend welche Resultate geliefert zu haben. — Ein Versuch der Buren, die linke Flanke des Generals Fr euch zu umgehen, schlug fehl, und die Lage derFrei- staatler ist nun eine kritische, denn die Gegner haben inzwischen die «ewünschte Verstärkung erhalten. Das aus Mauirschaftcn der