«8. Jahrgang.
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Fernsprecher No. 52.
Samstag, den 6. Januar.
Fernsprecher No. 52.
1900.
Abend - Ausgabe.
Zur Reform der Gymnasien.
Ein alter, vielerfahreuer Pädagoge schreibt uns:
Wir sind unverbesserliche Ketzer, gegen die selbst der Holzstoß nicht mehr helfen will! Vor 5 Jahren erschienen einige Ketzerbücher, z. B. Ewald Haufe „Aus dem Leben eines freien Pädagogen" und Arnold Ohlert „Die neue deutsche Schule", namentlich erstgenanntes Buch ein dreister Schlachtruf der geängstigtcn Naturwissenschaft, welche trotz Allem noch nicht sterben, sondern weiter leben und sogar siegen will.
Von Karl Schmidt wird ein neues Werk angekündigt mit dem ketzerischen Titel „Wem gehört das Kind?", und schon erschienen sind: 1. „Der neue Kurs im Unterrichtswesen" von Harold Arjuna und 2. „Ans dem Holzwege" von Professor vr. Fahrenbruch. Dieser erfahrene Neal- lehrer und Freund der Jugend, welcher früher, allzu bescheiden, an sich selbst die Schuld suchte, reiht sich jetzt auch den Anklägern des alten Zopssystcms an.
Eine dichtgeschlosscne Reihe von Basedow bis. heute, 100 Jahre! Und klangreiche Namen! Im Konklave der Fachmänner soll die Naturwissenschaft geduldet, von dem Volke soll sie abgesperrt werden.
War' nicht so furchtbar zähe die Natur,
Die Kirche tilgte längst schon ihre Spur.
Alexander v. Humboldt liebte, sich selbst als ein Opfer der veralteten Erziehungskunst zu bezeichnen. Derselbe Alexander v. Humboldt hat einmal gesagt, in Deutschland brauche man für jede Reform zwei Jahrhunderte, das erste, um sie zu begreifen, das zweite, um sie durchzuführen. So ungefähr ist es, nur ein wenig schlimmer. Denn unsere von Melanchthon und seinen Schülern geschaffenen Gymnasien sind mehr als 200 Jahre alt. So ehrwürdig altersschwach sind diese Mumien, daß sie zusammenfallen würden, wenn man sie anrührte.
O rühre, rühre nicht daran, denn die Mumien find heilig. Sie hatten vor Zeiten einen Sinn, denn wer damals auf Bildung Anspruch machte, mußte Latein sprechen können. Das halte schon damals die beklagenswerthe Wirkung, daß eine nicht zu überbrückende Kluft zwischen dem Volke und den Gelehrten sich aufthat, ein Schaden für die deutsche Bildung und die deutsche Kunst. Die Zeiten sind verronnen, die deutsche Sprache hat sich trotz alledem fortgebildet, die lateinische Sprache hat aufgehört, die Sprache der Gebildeten zu sein. Aber der Unterricht auf dem Gymnasium hat sich seit dem 16. Jahrhundert wenig geändert, man schlägt noch heute die beste Zeit mit dem Einbnffcln lodter Sprachen todt, nur eine andere Aufschrift hat man der Apothekerbüchse gegeben: man übt an der lateinischen Sprache das formale Denken.
Von Haus aus hat jedes Kind Freude am Lernen. So lange es lesen und schreiben lernt oder gar Sachkenntnisse, was ja heutzutage ohne Marterung geschehen kann, lernt das Kind spielend, geht freudestrahlend zur Schule. Aber die Lehrer haben „das Wissenschaftliche" entdeckt, wollen von Hans Bendix nichts mehr wissen, das Kind bekommt eine unverdauliche, für sein Alter unpassende Nahrung, es erlahmt, wird mißmuthig und blaß. Mit Abstrakten und mit Grammatik werden die Kinder bearbeitet, was ihrem Alter kein Interesse bietet und mechanisch eingepaukt werden muß. So geht es weiter bis in die höheren Klassen: mechanisches Einlernen von unverstandenen Dingen, Unlust und Unaufmerksamkeit, baldiges Vergessen des eingestopften Wissensstoffes. Jeder Pädagoge sollte wissen, daß nur das, was man wirklich gekaut und verdaut hat, im Gedächtnisse haften bleibt; sie wüßten es auch, wenn sie nicht niethodisch für das Amt abgerichtet würden.
Was ist die Folge eines solchen Studiums, wie es Arthur Schopenhauer in seinen „Parerga und Paralipomena" beschreibt? wie es vor ihm tausend Andere beschrieben haben, am allerbesten Goethe in seinem „Faust" ? Daß die Gymnasiasten nicht für das Leben vorgebildet werden, sondern bloß für die Schule und die Amtsstube. Aber sie werden nicht nur für das Leben, sondern selbst für die Schule unreif entlassen. Das wagt kaum noch ein Schulmonarch zn leugnen, hundert Dokumente beweisen es.
Die Klassiker werden nach dem Abiturienten-Examen fortgeworfen, weil man es doch nicht so weit gebracht, sie fließend zn lesen. Trotz zehnjährigem ununterbrochenem Quälen! Und wie kommen die jungen Leute zur Universität? „Derselbe weiß," sagt Harold Arjuna, „von den Institutionen seines eigenen Landes so gut wie Nichts, kennt aber vortrefflich diejenigen der alten Römer. Er kennt die Kulturgeschichte seines Vaterlandes sehr unvollkommen, denn dafür ist ja bis jetzt keine Zeit vorhanden gewesen. Ebenso sind seine naturwissenschaftlichen Kenntnisse gleich Null, sie beschränken sich auf auswendig gelernte Namen. Von einem lieferen Eingehen in die Naturcnlwicklung, wie sie zur Bildung einer Weltanschauung nothwendig, ist keine
Rede gewesen." Und Fahrenbruch bringt außer Aus
sprüchen von Esmarchs noch das Gutachten der Straßburger Professoren in Erinnerung, welches diese 1882 auf Veranlassung des Feldmarschalls v. Manteuffel abgaben: „Wir können auf Grund unserer Erfahrung versichern, daß nicht wenige der Medizin Studirendcn trotz zehnjähriger Vorbereitung auf gelehrten Schulen unfähig sind, einfache Erscheinungen schnell und genau aufzusaffen, das Beobachtete sprachlich richtig wiederzugeben und mit der nöthigen Sicherheit und Gewandtheit "rthcile und Schlüsse zu bilden. Man erlebt es nur zu häufig, daß zwanzigjährige Jünglinge, deren Gehirne zehn Jahre lang mit „humanistischem" Wissen vollgepfropft worden sind, nicht im Stande sind, auf kurze und nicht mißzuverstehende Fragen, die jeder Mensch mit gesundem Verstände und guter Elementarbildung sofort begreift, eine treffende, kurze und bündige Antwort zu geben."
Wir stehen einem völligen Fiasko unserer Gymnasien gegenüber. Unsere Jugend wird nickst gebildet, sondern verbildet, wird körperlich und geistig unbeholfen gemacht. Und da prahlen wir noch, daß wir an der Spitze der Civilisation marschiren, fast so wie die Franzosen, die doch die Kultur- renommage erst von uns gelernt haben! Erst von uns gelernt haben, ihren Rousseau zn vergessen!
Alles Mache, Alles Prämie, Alles Dressur! Man meint wirklich fast, in einer Menagerie zu sein! Die modernen Franzosen haben die preußische Drcssirkunst noch überboten — zum Schaden der Jugend. Dabei meinen sie, uns den Rang abzulaufen, uns ein zweites Jena zn bereiten — durch Dressur. Im Gegcntheil, Selbstmord begehen sie — durch Dressur.
Und wir Deutsche? Wir suchen das Heil dort, wo es niemals liegt: im Reglement, im Stundenplan!
Wir lesen weder Fröbel noch Schopenhauer; ein pädagogischer Held wie Comenius ist erst kürzlich zur Berühmtheit zugelassen worden — xar orckro äs moufti.
Das Jahr 1899.
Amerika
>at sich im neunzehnten Jahrhundert völlig von der europäischen gormiindschaft losgelöst; die spanischen und portugiesischen Kolomecn olgten dem Beispiele, dasNordainerika im achtzehntenJahrhundert cegeben, und rissen sich eine nach der anderen von den Mutterändern los. sodaß heute außer dem selbständig regierten englischen kronlande Kanada nur noch kleine Kolonialbesitze Englands, Frank- eichs Hollands »nd Dänemarks in europäischen Händen sind. Auch die »anarchische Staatsform ist. von Kanada abgesehen, ganz ans Amcnka lerschwunden, und dcr Erdthcil setzt sich jetzt aus einer Reihe großer ,nd kleiner Republiken zusammen, deren innere Verhältnisse jedoch Hst unausgesetzt durch Bürgerkriege zerrüttet werden. Das mach- sigste und Festgefügteste der amerikanischen Staatswcsen, die Vereinigten Staaten von Nordamerika, hat durch den iroßen Krieg zwischen Nord- und Südstaaten nicht nur den Anstog mr Abschaffung der Sklaverei gegeben, sondern auch m der großamerikanischen,' den Grundsatz „Amerika den Amerikaiiern" vcr- vlgcnden Politik mit Erfolg die Führung übernommen. Der leichte rieqcrische Erfolg Nordamerikas im Kriege mit Spanien hat nbcr- laupt den Großmachtsdiinkel der Nordamerikancr auf den Gipfelpunkt getrieben und sie zum Verlassen der früher so streng besolgten Monröelchre beivogc». Präsident Mac Kinlei, hat die amerikanische Hroßmachts- und Weltpolitik nach Kräften gefördert, während sich die demokratische Partei dagegen auflehnt. Die Vermehrung des Gehenden Heeres auf 100,OOÖ Mann wurde durchgefuhrt »nd au der Vergröberung der Kriegsflotte unablässig gearbeitet. Die »n panischen Krieg gewonnene Insel Cuba wurde am 1. Januar ooii Spanien an die Union abgetreten, die alsbald durch ein strammes Regiment die lange entbehrte Ordnung wiederhcrstellte. Mit der Annahme des spanisch-amerikanischen Friedensvertrages durch den Senat am 6. Februar fand der cnbaiiische Krieg feinen formellen Abschluß. Doch spielten die durch ihn aufgedcckte» Schaden and Mißstände im Heer- und Flottenwesen noch längere Zeit eine Rolle in der öffentliche» Erörterung. Sie nöthigten am 14. Juli den Staatssekretär des Krieges. Alger, znm Rücktritt. Wie auf den Philippinen, so werden die amerikanischen „Befreier" wohl auch auf Cuba noch schlimme Erfahrungen zu machen haben. Dort ist bereits die allgemeine Mißstimmung mit der amerlkanischen Herrschaft, die an die Stelle der spanischen getreten ist, ziemlich allgemein. Vorerst zwar sind die Cubaner noch nicht ernmal unter ich einig. Die Nationalversammlung setzte am 6. März den cubanischen Oberbefehlshaber General Gomez wegen Ungehorsams ab was allerdings nicht viel zu bedeuten hat, da vorläufig die Nordamerikaner die alleinigen Herren der Insel sind und diese erst „frei" machen wollen, wenn allgemeine Beruhigung ern- getreten ist. Auf der Insel Haiti wurde am 26. Juli der langjährige Präsident der Dominikanischen Republik, Ulysses Heurcux, ermordet, und der Vicepräsident Figuera übernahm die Regierung, bis er am 30. August zn Gunsten des von Henrenx verbannten Generals Jimencz abdankte; dieser landete auf Haiti und wurde nach kurzem glücklichen Bürgerkriege an, 22. Oktober zum Präsidenten gewählt. In der mittelamcrikanischcnRepublik Nicaragua unternahm anfangs Februar General Reya eine» Aufstand, der jedoch mißglückte. Ebenso wurde ein in San Jose ausgebrochener Aufruhr am 25. Februar unterdrückt. In Guatemala wurde am 1. Mat Präsident Cabrera wiedergewählt. In den Vereinigten Staaten von Columbia kam am 21. Oktober in den Staaten Cnndinamarca, Santander und Tolima eine Revolution zun, Ausbruch, die im Dezember bei Santander einen Sieg errang. In Venezuela erfüllten sich die auf die Wahl des Generals Andrade znm Präsidenten gesetzten Hoffnungen nicht. Nachdem um Mitte Februar bereits in Guarcto ein Anfstand unter Gucrra aufgeflackert und besiegt worden war, lehnte sich anfangs August General Castro gegen Andrade auf, und zwar mit solchem Erfolg, daß letzterer im Oktober zur Flucht nach Maracaibo genöthigt wurde. Dem siegreichen Castro erstand wiederum Ende Oktober ein Bekämpfer in General Fernandez. Der Bürgerkrieg dauert noch fort. In Uruguay zettelte im Januar Rivadeylare einen siegreichen Aufstand gegen Präsident
Alsaro an, an dessen Stelle Cuesta zum Staatsoberhaupt gewählt
wurde. Ein gegen diese» sich richtender Aufstand unter Colledo wurde unterdrückt. Jndeß hatte Präsident Cuesta so wenig Freude an seinem Amt, daß er es schon am 14. Februar an den Senatspräsidenten Ordonnez abgab. Am 1. März wurde durch diesen die seit Januar 1898 aufgehobene Verfassung wieder hergestellt. Zwischen Brasilien, Argentinien und Chile bereitet sich anscheinend ein engeres Biindniß zur Abwehr der nordamerikanischen Bevormundling vor. Der Präsident von Argentinien, General Roca, veranlaßtc eine am 16. Februar stattgehabte Zusammenkunft der Präsidenten der drei Republiken in der argentinischen Hauptstadt; dieser Berathung folgte im Sommer ein Besuch Rocns,n Rio de Janeiro und Santiago de Chile. — In Per» wurde anfangs Juli unter Führung des Obersten Viscarra eine erfolglose Revolution ins Werk gesetzt. Der neugewählte Präsident Römers übernahm am 8.September die Regierung. — In Bolivia> endete ein vom General Pando angeführter Aufstand gegen den Präsidenten Alonfo am 19. April mit dem Siege der Aufständischen. Es ist kein erfreuliches Bild, das diese amerikanischen Freistaaten mit ihren unaufhörlicben, durch ehrgeizige Generale angezettclten Bürgerkriegen darbieten.
Deutsches Reich.
Handclskammerberichte und Parieipolitik.
Wie immer, werden auch diesmal die Handelskammerberichte von den verschiedenen Parteien und Wirthschafts- rickitungen als Fundgrube von Angaben und Urtheilen benutzt, die zur Unterstützung der betreffenden Parteianschauungen dienen können. So sind die Berichte ans Hamburg und Altona in großer Ausführlichkeit von den Kanalgegnern verwcrlhet worden, und jetzt wird von den Freunden der Flottenverstärkung ein Gleiches gethan, um aus einer Reihe von HandclSkammerberichten Material zur Begründung der angekündigten Flottcnvorlage zu schöpfen. Dann wieder haben sich die Konservativen und Agrarier mit Eifer auf diese und jene Stelle in diesem und jenem Berichte gestürzt, aus der hervorgehen sollte, daß die berufenen Beurtheiler des deutschen Wirthschaftslcbens mit Sorge in die Zukunft blicken und ein Abschwellcn der jetzigen Aufwürts- bewegung befürchten. Gegen alle derartigen Verwerthungen und Verwendungen läßt sich selbstverständlich nichts sagen, und auch eine etwas lebhafter tendenziös gefärbte Benutzung der Handelskammerberichte kann ruhig ertragen werden, diese Berichte sind dazu da, die wirtschaftlichen Vorgänge in ihrer Buntheit, Fülle und Gegensätzlichkeit zurückzustrahlcn. Nun giebt es aber ein Moment in den bis jetzt veröffentlichten vorigjährigen Berichten, von dem wir noch nicht wahr- genommcn haben, daß die Gegner der heute vorherrschenden Wirthschaftszustände Lust zeigte», sich seiner zn bedienen. Sie würden auch nicht gut dabei fahren. Dies Moment ist die Ucbereinstimmnng der Handelskammern in der Ueberzengung, daß Deutschland den schwersten Krisen entgegengehen müßte, wenn die gegenwärtige Sicherheit in der wirthschaftlichen Ausbreitung abgelöst würde durch eine Zeit der Zollkriege. Die Fortdauer der geltenden Tarifverträge wird durchweg gefordert, und znm' Theil wird sehr offen erklärt, so in dem Hamburger Jahresbericht, daß die deutsche Industrie hinreichend erstarkt sei, um weniger ans Zollschutz, als auf Vermehrung ihrer Absatzgebiete zu sehen. Die Befürworter der „Sammlnngspolitik" bemühen sich überflüssiger Weise, der deutschen Industrie Wohlthaten aufzuzwingen, die sie gar nicht verlangt. Die Beherrschung des inneren Markts durch den einheimischen Gcmerbflciß ist schon jetzt so vollständig, wie sie nur überhaupt sein kann, und es giebt da wirklich nicht allzuviel zu „schützen". Hier ist nicht der Ort, auf die verhängnißvollen Folgen ein- zugehcn, die uns nicht geschenkt blieben, wenn die Wünsche und. Forderungen der Handelskammern nnisonst erhoben werden sollten. Aber wenn es dieParteiverhältnisse in den Parlamenten zuweilen so scheinen lassen, als hielten sich Anhänger und Gegner der Tarifvertragspolitik ungefähr die Waage, so ist es nützlich, von den Handelskammern als den berufensten Sprechern außerordentlich wichtiger Interessen zu erfahren, daß es in diesem Jnteressenkreise keine Meinungsverschiedenheit in Bezug auf die Hauptsache, die Beibehaltung der Handelsverträge, giebt.
Wohnungswesen.
Wiederum sind Fortschritte in der kommunalen wie Vereinstbätigkeit zur Verbesserung im Wohnungswesen zu melden. Nach dem Vorbild des Düsseldorfer Vereins ist jetzt auch in Frankfurt ein ähnlicher Verein gegründet worden. In der hessischen Ersten Kammer hat der Reichstagsabgeordnete v. Hehl 8« lechweist Hergabe von Staatsmitteln zur Erbauung kleiner Wohnungen beantragt und in Bcrgisch-Gladbach parzellirt jetzt die Gemeinde ein Terrain von 30 Morgen für Arbeiterwohnhänser.
Ausland.
* Dänemark. Wie der Berliner Hagen meldet, soll die dänische Regierung Anerbieten Amerikas, die westindischen Dollars zu kanfcn, anzunchmen.
* Meriko. Der Aufstand der Aa qui-Jnd iancr .in Mexiko macht, so schreibt man der „Franks. Ztg. ans NcwAork, der Rcgiernng des Präsidenten Diaz viel zu schaffe». Dieser
„Lok.-Anz." ans Kopen- beschlossen haben, da« Inseln für 15 Millionen
