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Samstag» 27. März 1915.
Morgen - Ausgabe.
Nr. 145. » 63. Jahrgang.
Der Krieg.
Der österreichisch. ungarische Tagesbericht. Andauernd heftige »ämpfe in den Uarpathen. ll russische Stützpunkte erobert.
Ueber 300 Gefangene.
W.T.-B. Wien, 26. März. (Nichtamtlich.) Amtlich wird vcrlautbart vom 26. März: In den Karpathen wird weiter heftig gekämpft. Wiederholte russische Angriffe bei Tag und während der Nacht wurden abgeschlagen. Die allgemeine Situation ist unverändert.
Im Raume südlich Z a I s c s c y k o eroberten unsere Truppen 11 Stützpunkte der Russen und machten über 500 Mann zu Gefangenen.
An der Front in Russisch-Polen und West- g a l i z i e n Geschützkämpfe.
Der Kirchturm der Ortschaft P a r a d y s, südwestlich Sulejow, wurde als Beobachtungsstation der feindlichen Artillerie erkannt und mutzte daher beschaffen werden.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs: v. Hofer, Feldmarschalleutnant.
Erbitterte ttampse an der Narewlinie.
Br. Genf, 26. März. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Bln.) Nach einer Meldung der französischen Blätter aus Petersburg ist es auf dem rechten Narewufer zu äutzcrst erbitterten Kämpfen gekommen. Daselbst waren isolierte Stützpunkte heiß umstritten, von denen mehrere in den Besitz der Deutschen kamen. Die Deutschen hatten bedeutende Verstärkungen erhalten und nntcrhielten ein gewaltiges Feuer auf die feindliche» Stellungen und gingen mit zahlreichen Beständen zu äutzcrst hartnäckigen Gegenangriffen vor.
Amtliche Iahlenangaben aus przemysl.
W. T.-B. Wien, 26. März. (Nichtamtlich) Aus dem Kriegspressequartier wird gemeldet: Im Gegensatz zu den russischen Meldungen über den Fall von Przemysl seien folgende authentische Daten festgestellt: Die Trümmer von Przemysl wurden auf Befehl ohne vorherige Aufforderung und ohne Verhandlungen mit dem Feinde nach der längst gründlich vorbereiteten Zerstörung aller Kriegsmaterialien dem Feinde überlaffen. Der Personalbestand betrug in der letzten Woche der Belagerung 44 060 Mann Infanterie und Artillerie, zu zwei Drittel Landsturmtrnppen, hiervon sind abzuziehen gegen 10 000 Mann Verluste des letzten Ausfalls dom IS. März. 5000 auf Grund des Kriegs- leistungsgesetzes eingestellte und in militärischer Verpflegung stehender Arbeiter. Kutscher und Pferdeknechte, dann das Eisenbahn- und Telegraphenpersonal, und schließlich 28 000 Kranke und Verwundete in Spitalbehandlung. In der Festung bestand die Armierung im ganzen aus 1050 Geschützen aller Kaliber, davon waren der größte Teil ganz veraltete Muster von 1861 und 1875, welche übrigens gleichfalls rechtzeitig gesprengt wurden. Die Abweisung hes letzten russischen Angriffs in der Nacht vom 22. März erfolgte, da das Gros der Geschütze bereits gesprengt war, mit Infanterie- und Maschinengewehrfeuer, sowie durch einige wenige, noch nicht gesprengte Geschütze vom Muster 1861.
Zum Fall przemysls.
Türkische Blätterstimmen.
W. T.-B. Kenstantinopcl, 26. März. (Nichtamtlich.) Die türkischen Blätter stellen fest, daß der Fall von Przemysl. wenn er auch bedauerlich sei, keinen Einfluß auf den Fortgang der kriegerischen Operationen ausüben könne, denn der österreichisch-ungarische Generalstab hat schon seit langem mit dem Verlust des Platzes gerechnet. Andererseits bedeuteten die russischen Belagerungstruppen keine nennenswerte Verstärkung der russischen Armee. Die Blätter rühmen in tiefgefühlten Worten der Achtung und des Lobes die Tapferkeit der Garnison, die imstande war, bis zuletzt den furchtbaren Stoß des Feindes ausguhalten. Bon jetzt an würden alle militärischen Geschichtswerke, auch die russischen, der Festung Przemysl den Titel „H e l d e n f e st u n g" geben, deren Verlust weit entfernt den Namen der österreichisch-ungarischen Armee zu verkleinern, ihn im Gegenteil erhöht. Die Blätter entbieten der ruhmvollen Verteidigung der Heldenfestung die ehrfurchtsvollsten Grüße. „Tasfir-i-Efkiar" vergleicht die Verteidigung Przemysls mit jener Antwerpens, das, obwohl vom technischen Gesichtspunkt ungleich bester ausgestaltet, den Deutschen nur 10 Tage standhalten konnte, während Przemysl die an Zahl weit überlegenen russischen Truppen durch 4% Monate fern hielt und schließlich nach einem feindlichen Sturm wie Adrianopel fiel in dem Augenblick, da der österreichisch-ungarische Genevalstab wegen Mangel an Lebensmitteln es für notwendig fand. So sehr wir auch, sagt das Blatt, das Schicksal Przemysls bedauern, haben wir dennoch nicht nötig, uns deswegen zu beunruhigen. Die Bilanz der Ergebnisse des Krieges seit Beginn zeigt dem größten Pessimismus, welches sein schließlicher Ausgang sein wird. — Das Blatt „Defense" schreibt: Unsere Feinde können keinen einzigen Akt ä h n l i ch e r B r a v o u r zu ihren Gunsten buchen, während unsere Verbündeten deren eine Lanze Anzahl aufzuweifen haben. Lüttich, das als eine der
stärksten Festungen angesehen wurde, fiel nach einigen Tagen unseren deutschen Verbündeten in die Hände, während den Fall Przemysls nur der Hunger hevbeigeführt hat.
Russische Orden zum Fall Przemysls.
Rotterdam, 28. März. Dem Großfürsten Nikolaus ist vom Zar der Sankt Georgsorden zweiter Klaffe und dem Kommandierenden der Przemysler Belagerungstruppen, General Iwanow, derselbe Orden dritter Klaffe verliehen. Für die Notleidenden in Polen.
W. T.-B. Rotterdam, 26. Marz. (Nichtamtlich) Der „Rotterdamsche Courant" meldet aus London: Der Pianist
Paderewski befindet sich hier, um Unterstützungen zur Milderung des Elends in Polen zu erhalten.
Aufnahme Deutscher in russische Untertanen>>siast.
Der russische Ministerrat hat, wie „Birscheweja Wjcdo- mosti" vom 14. März melden, auf Antrag des Ministers des Innern 22Deutsche und Österreicher, deren Gesuche von einflußreichen Personen unterstützt waren, in die ruffische Untertanenschaft ausgenommen.
*
Österreichische Flieger über Montenegro.
W. T.-B. Berlin, 26. März. Das „58. T." meldet aus Rom: Nach hier vorliegenden Meldungen haben drei österreichische Flugzeuge den montenegrinischen Hafen A n t i - v a r i mit 20 Bomben beworfen. Sie beschädigten die Mw gazine der Tabakregie, dann flogen sie nach W i r p a z a r und warfen 8 Bomben ab.
vom französisch-belgischen Kriegsschauplatz.
Lin Zeuge für einen neuen französischen Völkerrechtsbruch.
Nr. Berlin, 26. März. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Bln.)
Auf Befehl des Kaisers ist in der Herrscherhalle des Zeughauses der Inhalt einer blindgegangenen französischen Granate, die am 7. März im Bereiche unserer zweiten Armee niedergcgangcn, ausgestellt worden. Der Inhalt dieser Granate besteht, entgegen dem Völkerrecht, aus allen möglichen alten, verrosteten Eisenteilen, die beim Treffen äußerst schwere Verwundungen herbeiführen und noch gefährlicher als die bekannten Dumdumgeschoffe sind.
Die Riesenverluste der Engländer seit dem 10. März.
Br. Rotterdam, 26. März. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Bln.) „Daily Citizen" gibt die gesamten Verluste der Engländer seit Beginn der Kämpfe um S t. E l o i am 10. März jetzt auf 21000 Mann an, einschließlich der englischen Jserfront bis Arras. Ein kürzlich nach dem Kriegsschauplatz gekommenes kanadisches Kontingent soll allein bereits 2400 Mann (etwa 10 Prozent) verloren haben.
Zum Urteil gegen Desclaux.
w■ T.-B. Paris, 26. März. (Nichtamtlich. Agemce Havas.) Der letzte Verhandlungstag in dem Prozeß gegen Desclaux lockte zahlreicheres Publikum als an den vorhergehenden Tagen an, welche weniger Interesse boten. Als erster ergriff der Verteidiger der Frau Beschoss das Wort und führte aus, daß Frau Beschoss in gutem Glauben gehandelt habe; sie habe, als sie die Sendungen Desclaux" anmahm, so wenig eine schlechte Handlung zu begehen geglaubt, daß sie die Annahme nicht einmal den Dienstboten gegenüber verheimlichte. Die gegen die Familie Beschoss erhobene Anklage sei eine verleumderische Erfindung. Der beste Beweis dafür sei, daß 17 Mitglieder der aus dem Elsaß stammenden Familie in der französischen Armee kämpften. Der Verteidiger bat, Frau Beschoss freizusprechen, während diese in Tränen ausbrach. Der Verteidiger Desclaux', Demange, versicherte, daß Desclaux nicht zu stehlen glaubte; er würde sich um des Gewinnes von Ausrüstungsgegenständen und Lebensmitteln im Werte von 300 Franken nicht entehrt haben. Er könne außerdem nicht als Militärperson betrachtet werden, denn er habe dem Rekrutierungsgesetz nicht unterstanden und seine Aufträge ausschließlich durch das Finanzministerium erhalten. Demange beantragte, Desclaux als Zivilperson abzuurteilen. Das Kriegsgericht war der Ansicht, daß Desclaux als Militärperson betrachtet werden muffe, weil die Beamten des Staatsschatzes und der Post, zu welchen Desclaux gehörte, einen integrierenden Bestandteil des Heeres bildeten. Der Gerichtshof zog sich darauf zurück und fällte nach eiinstündiger Beratung das bereits gemeldete Urteil.
Oer Handelskrieg gegen England.
Von „II 23" angehalten.
W. T.-B. London, 26. März. (Nichtamtlich.) „Daily Telegraph" meldet aus Southshields: Das norwegisch! Segelschiff „Gazelle", das heute hier eingetroffen ist, wurde auf der Fahrt vom deutschen „II 23" angehalten. Die „Gazelle" verließ Christiansand ohne Ladung und war auf dem Weg nach Tyne, 40 Meilen von Shields. Um 2 Uhr nachmittags hörten die Seeleute bei schönem Wetter ein zischendes Geräusch und glaubten, daß es von einem Aeroplan herrühre. Zu ihrem Erstaunen fanden sie, daß es von dem Ausguckrohre eines deutschen II-Bootes stammte, das sich beinahe längsseits des Schiffes befand. Der Komman
dant des II-Bootes rief den Kapitän an und gab der Besatzung 10 Minuten Zeit, um das Schiff zu verlassen. Der Befehl wurde befolgt. 5 Mann von dem II-Boot mit dem Kapitän gingen an Bord des Seglers. Der Kapitän nahm Einsicht in das Schiff und die Schiffspapiere und überzeugte sich, daß der Segler keine Ladung führte, darauf wurde das Schiff freigelassen. Das II-Boot tauchte und verschwand.
Zur Versenkung der „Medea".
W. T.-B. London, 26. März. (Nichtamtlich.) Die Admiralität gibt über die Versenkung des holländischen Schiffe- „Medea" folgendes bekannt: Die „Medea", deren Name in großen Lettern auf den Schiffseiten aufgemalt war, wurde am Donnerstagvormittag 10 Uhr bei B e a ch y H e a d von „17 28" angehalten. Sie erhielt den Befehl, ein Boot auszu- setzen, das die Mannschaft aufnehmen sollte. Das Schiff wurde dann durch Kanonenschüsse zum Sinken gebracht. Das Unterseeboot verweigerte die Rückgabe der Schiffspapiere. Ein englischer Zerstörer brachte die Bemann nung später nach Dover. — Den Blättern zufolge hatte die „Medea" eine Ladung Apfelsinen an Bord. Das Unterseeboot gab der Besatzung zehn Minuten Zeit, um das Schiff zu verlaffen. Die Bemannung wurde nach zwei Stunden von dem Zerstörer aufgefunden.
vre amerikanische Antwortnote an England.
W. T.-B. London, 26. März. (Nichtamtlich.) „Daily Telegraph" meldet aus Washington: Die Antwort der Vereinigten Staaten auf die englische Note ist noch nicht fertiggestellt. Sie wird im Tone eines freundschaftlichen Protestes gehalten sein und die amerikanische Rechte fest und emphatisch bewnen. Da der Präsident die strikteste Neutralität einzuhalten bemüht ist, dürfte die Note kaum zu beiderseitiger vollständiger Zufriedenheit ausfallen.
Ein kleines englisches Zugeständnis an Amerika.
W- T.-B. London, 26. März. (Nichtamtlich.) Das Reutersche Bureau meldet aus New Dort: Der Washing
toner Berichterstatter der „Affociated Preß" erfährt, daß Großbritannien versprochen habe, die amerikanischen Ladungen, die vor dem 1. März übernommen wurden und jetzt im Begriffe sind, die deutschen Häfen zu verlaffen, n a ch- sichtig zu behandeln. Der Berichterstatter erklärt, diese Zusicherung sei die Antwort auf eine Anftage des amerikanischen Staatsdepartements an Großbritannien, welches der Status der Ladungen sei, die von Amerikanern in Deutschland gekauft wurden, aber wegen Mangels an Transportmitteln nicht bis zum Erlaß der britischen Verordnung verfrachtet werden konnten.
Line zweite englische Nriegsanleihe.
Sr. Brüssel, 26. März. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Bln.) Es ist nunmehr sicher, daß die zweite englische Kriegsanleihe in der zweiten Maihälfte in einem Umfange von 10 Mil)iarden Franken und in Form von fünfjährigen Schatzscheinen ausgegeben werden wird.
Die Ursachen der Kohlennot in England.
W- T.-B. London, 26. März. (Nichtamtlich.) Die „Central News" erfährt: Die Kommission, die über die Ursachen der Kohlenteuerung sowie ihre Beseitigung eine Untersuchung anstellte, ist zu dem Ergebnis gelangt, daß die Teuerung auf die verringerte Produktion, die gesteigerte Nachfrage sowie au? das Steigen der Kosten des Wassertransports und die DeS- organisation der Eisenbahnen infolge der militärischen Erfordernisse zurückzuführen sei.
Kriegszulagen für die Kohlenträger in WaleS.
W. T.-B. London, 26. März. (Nichtamllich.) Den Kohlenträgern in Cardiff, Penarth und Barry ist eine Aufbesserung der Löhne um zehn Prozent bis Kriegsende zugestanden worden.
Sven Hedin als „Feind König Georgs".
W- T.-B. London, 25. März. (Nichtamtlich. Reuter.) Der Vorstand der Königlich Geographischen Gesellschaft strich Sven Hedin von der Liste der Ehrenmitglieder mit der Begründung, daß er sich auf die Seite der Feinde des Königs gestellt habe.
Ein großer Brand in den Docks von Hüll.
W. T.-B. Hüll, 26. März. (Nichtamtlich.) Gestern abend brach hier in den Docks ein großer Brand aus. Der Schade« wird auf mehrere tausend Pfund geschätzt.
Ein Dampfer mitten im Ozean gesunken.
W- T.-B- London, 26. März. (Nichtamtlich.) „Daily Chronicle" meldet aus New Uork: Der Dampfer „Denver" von der Mallorylinie, welcher von Bremen nach New DorlS unterwegs war, ist mitten auf dem Ozean gesunken. Die Ursache ist unbekannt. Die Passagiere und die Besatzung sind gerettet. _
Der Krieg im Grient.
Erneute Angriffe auf die Dardanellen.
Sr. Brüffcl, 26. März. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Bln.) Aus Athen wird gemeldet, baß die Armee, welche die Verbündeten bei den Dardanellen versammelten, 100 000 Mann zählt. Vorgestern fuhren die Schiffe wiederum unter Begleitung zahlreicher Hilfsfahrzeuge und Minensucher« in die Dardanellen hinein. Die Beschießung wurde wieder ausgenommen. (Diese Meldung widerspricht der nachstehenden „TimeS"-Nachricht. Schrift!^
