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Seite 8.

Miend-Ausgabe. Erstes Blatt.

Kliesbadener Tagblalt.

Nr. 68.

WIESBADEN, Februar 1915.

Erleichterung bei

Anlagerungen

imWiesbadener Möbellieim*'

zum 1. April.

Um zu vermeiden, daß aus Lager- igeldersparnisrücksichten die Ein­lagerungen sich auf die Haupt-Um- ziehtage des Quartals zusammen­drängen, beginnt für Einlagerungen, die zum 15. bis 25. März, oder nach dem 5. April vorgenommen werden, die Berechnung des Lagergeldes erst vom 1. April bezw. 15. April. Auch der Transport zum Lager ist in der genannten Zeit billiger. 190

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an nnsere Kundschaft.

Zum ersten Male veranstalten wir eine grosse Gardinen- und Dekorations -Woche. Zum Verkauf gelangen für über 25 000 Mark zurückgesetzte, trühgewordene und einzelne Gardinen, Dekorationen, Stores, Bonleaus, Teppiche, Läufer- Stoffe nnd Vorlagen, worauf wir

10%, 20% und 30% Rabatt gewähren.

. Wir empfehlen dringend, die überaus günstige Kaufge­legenheit wahrzunehmen und den jetzigen sowie späteren Bedarf zu decken. Alle Artikel in der Textilbranche werden knapp und teuer, insbesondere alle Woll- und Baumwoll- waren. Unser Angebot hat nur kurze Zeit Gültigkeit.

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Donnerstag, den 11. Februar, abends »/,» Uhr:

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Besitzer der Privatanstalt Ettingon.

Eiserne Nerven in eiserner Zeit.

TXT i o können nervöse und seelische Zusammenbrüche v am schnellsten behoben werden?

Allen Offizieren, welche durch den Dienst an der Front von nervösen u. seelischen Störungen befallen wurden, stehe ich für psychische Behandlung frei zur Verfügung.

Karten ä 2.--, 1.60 u. 1. an der Abendkasse, w, , Broschüre: Heilung der nervösen Gemütsleiden gegen Mk. 1.25 von Villa Parthey, Ettingen, Schweiz.

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Als Liebesgabe sehr empfehlen.

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»eber,,Erlebnisse der internierten Missionare

aus Kamerun"

wmd am TonnerStag, den 11. Februar, abends 8'/- Nhr. in der Luther, rirche, der Mitgefangene Präses der Basler Mission in Kamerun, Missionar Lutz, reden. F53I

Jedermann ist herzlich dazu eingeladen.

.____ Der Qi>. Missionsverein f. Bafel.

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(Abteilung Wiesbaden).

Freitag, den 12. Februar 1916,

abends 8 Uhr, in der Aula des Lyceums I {Eingang Mühlga»se):

Oeffeotlicher Vortrag

von Frl. Dr. Marie Bernays aus Heidelberg über:

Volkswirtschaft u. Haus Wirtschaft in Kriegszeiten

Der Vorstand.

Eintritt frei auch für Nichtmit­glieder. F533

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Freitag, den 12. Februar 1915, abends 7 1 / 2 Uhr, im grossen Saale:

II. Konzert des II. Cykius.

Leitung: Carl Schnricht.

Solistin: Marianne Alfermann (Koloratur). Orchester: Verstärktes Stadt. Knrorc bester.

Mandl:Sonnenaufgang für Streichm., Harfe und Orgel (zum erstenmale).

Donizetti: Wahnsinnsarie ausLucia von Lammermoor. ßudorff: OuvertüreDer blonde Eckbert (zum erstenmale).

Lieder mit Klavierbegleitung. F338

Beethoven: Symphonie Nr. 5.

Eintrittspreise: 3, 2.50, 2, 1.59, 1 Mk.

Städtische Kurverwaltung.

Danksagung.

Der Stadt Wiesbaden danke ich im Namen meiner Leute herzlich flir die uns durch die Hilfslätigkeit desRoten Kreuzes" bei unserem Nusmarsch zugestellten Liebesgaben. Der Name Wiesbaden wird fortan für uns einen besonders schönen Heimatkiang haben.

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Rittmeister a. D. und Koionnenführer.

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