Einzelbild herunterladen
 

/ Verlag Lmrggass« 21

/kagdlntchml,-.

-^chüktszM: 8 Uhr morgens bis 6 Uhr abend«, so hsr Gonniags . Popschtü'-nt»: Arsnkfta-t ». M. Nr. 7105.

Wöchentlich

S Ausgabe«.

Nr. SSL»-«.

Don s Nbr Margens bis I Uhr abends, auh« Sonotea». 4 >.stIckeSk»nt»: Fnmp«, ». «. Nr. 7«B.

«^^»spreise: Im Derlag abgeholr: 43 Mill. SBi.. in den Ausgabestellen: <4 Mill. M , vizxch die Yr;<Sa ins Haus gebracht 45 Mill, M„ vom 1.-14. Oktober, — Bezugsbektellungen nehmen der Verlags die Ausaabeftelien, die Träger und alle Polianstalten. — 3n Fällen höherer Betriebsstörungen oder Streiks haben die Bezieher keinen Anspruch auf Lieferung des Blatte» oder Erstattung des entspreche:iden Entgelte,-—

LMrigexorrist:LrtI.'Ln»eiaen5Mtll.M„Finach..«n>eig«n7WiIl.M„Lujrbarkeits.,lnzeigen?,SD»UM^.

JmatDCmo« Anzeigen 7.6 Mill. M„ örtliche Reklamen 4L Doll. Sk., auswärtige Reklaineu Lii Mill.M. für di- einspalüg« «oionelzeile. - Alle Zellenpreis« sind freibleibend: Erhöhungen mit is stutiger Wirrung auch bei allen lausenden «uströgen, ohne besondere Mitteilung. Platz- und Datenwor,giften für Anzeigen und Reklamen ohne VerSmdüchkeit. — Schlutz der Anzeigen-Annahnre: 10 UHr vorm.

Serlhte* Abteilung des Wiesbadener Tagblatts: Derlin-WUmersdors, Saudacherstratze 35, Fernsprecher: Aheingau 2186.

Nr. 229.

Montag, 1. Oktober 1923.

Das Ziel, der Reichsregierung. Ae WiermmlM« m Sem AWlSil.

Nach der Aufhebung des passiven Widerstands er­gibt «ich die Frage, wie das Ziel weiter zu verfolgen ist, dein dieser schwere Entschluß zu dienen besttmimt war. Die steichsregterung hat bisher begrerfücher weise keine -jeit gefunden, sich in dieserFrage schlüssig zu werden, da ihre wlle Aufmerksamkeit zunächst durch die Aufgabe in Ällipcuch genommen ist, den inneren Gefahren zu be- , welche ipit der grundsätzlichen Änderung der Vovirk naturgemäß verbunden sind. Wen« die bisher günl-ngen Anzeichen nicht täuschen, wird von all den düsteren Prophezeiungen keine eintreffen, sondern das deutsche Volk wird ruhig bleiben, teils aus einer cr- Wrlichcn Nervenanspannung heraus, teils aber auch rn heul Bewußtsein, daß durch Dummheiten die ohne« hin traurige Lage des Reiches und Volkes nicht ge­bessert werden kann. Ilm die nötige Zeit zu gewinnen, tat die Reichsregierung die politische Debatte im Reichstag auf den morgigen Dienstag verlegen lassen. Bis dahin wird sich die innerpolrtifche Situation völlig geklärt haben und die Regierung kann sich schlüssig ge- ßvol ven sein, auf welchem Wege sie nun zu den sach- «ickeu Verhandlungen kommen will, die im Interests fee? Ruhrzebiets aber auch zur Lösung der finanziellen Kind wahrungstechnischen Maßnahmen nötig find.

| In erster Linie geht natürlich die Sorge um das Ruhrgebiet. Es handelt sich darum, die Ordnung und Arbeit, welche neun Monate durch den passiven Wider- Aand brach gelegen haben, wieder Herstellen imd da- Abei die Interessen des Reiches so zu wahren, daß die ^Produktion des Ruhrgebiets wenigstens zum Teil der

ß tschen Bollsroirtschäft zugute kommt und daß die tiche Staurshoheit abgegvenzt imrd. Di? Regierung den de, der Bildung des Kcrbtdetts Sttefemann cheuernanntmi Minister für die besetzten Gebiete Dr. > -l ch s mit diesen Jlusgasten betraut. ^Dr. Fuchs kennt als Lerwaltilngsbsamter das Rheinland und Ruhr- tzebiet aus amtlicher Erfahrung und inan darf das Ber- ✓ tretton zu ihm haben, daß er die schwierige Arbeit am richtigen Ende ansaßt. Hand in Hand damit aber muß «ino diploriratische Ünterstützrmg gehen, denn nament- stck die Frage der deutschen Souveränität wird nur in direkten Verhandlungen mit Paris gelöst werden kön­nen. Die Ernennung eines erfahrenen Geschäftsträgers ist also eine der dringlichsten Sorgen. Man hat. soweit wir unterrichret sind, diesen Posten dem Berner Gesand­ten Dr. Adolf Müller angeboten. welcher der Sozial­demokratie qmgchört und sich auf seinem ersten diplo­matischen PDen. den er seit November 1918 rnnehat, avßerordentlsch bewährt. Wie man hört, hat jedoch Dr Müller Ke Berufung abgelehnt.

^WWWWWWwas zu der Frage «ötipt. ob die diplomatischen Beamten des Auswärti­ge: Amtes in der Lage sind, sich dkufgaban zu entziehen, für die sie nach dem Urteil des Amtes und der politi­schen Reichslhitunz besonders befähigt sind. Runnrehr wird für dn, Pariser Botschaft der Berliner Bankier Dc. SchachU genannt, der sicherlich, so tüchtig er in seinem Fach feit mag, für dre Aufgabe weniger geerHnet ist als'der Werner Gesandte, dem bereits mehrjährige diplomatisch«.'''Erfahrungen zur Seite stehen. Es wäre höchste Zeit/ daß diese Frage au-schließlich nach roTrtf« --Heu Gesichtspunkten behandelt würde und daß man dinrer den R>f. der ron> AuswörtigW Amt older vom Kanzler an rm Dienst befiEche Beamte ergeh«, den notigen RachchrnS fetzt.

In zweit -r Linie erwächst der Regierung die Auf­gabe, die Rchpewatiansfrog« neu in Gang m bringen. Zunächst ist We Frage des Weges zu prüfen. Hier hat bereits Po,ncarö durch die französische Preste die Revaranonstommistion als das zostarünye Organ be­zeichnet, an das sich die deutsche Regierung wenden solle. Sie wird diesen Weg auch beschreiten müssen, weil sie sonst Gefahr läuft, direkte Anträge an die ach' orten Regieru ngen zurückgesiellt zu bekommen. Schwieriger 'ist die Frage des materiellen Inhalts einer solchen Mitteilung an die Reparationskomnnffton. Es liegen bstir die früheren Angebote der Regrermig (firne und dcts neue Angebot brosemairns in seiner StuitMrter Riede vor. Aber es scheint uns wenig ->u'Snäßig. mit einem detaillierten Plan an die En­tente hkranzr^ireten. der Frankreich nur wieder den Loruaud gehen würde, ihn als indiskutabel zurückzw- weifee. Zweckmäßiger wäre es wohl, das Ziel einet oemeusamen Meparattonskonferenz zu verfolgen, und die T-paratiopskommiffion <n?fzufordern. in eine Prü­fung der deuchsclien Leistungsfähigkeit sinzutreten. wo­durch sich die «Teilnahme Deutschlands an Berhanslun- »7 jcr. selbst ergeben wür'oe. Das Kabinett Strese- mann wird niun, nachdem seine auhenpMtische Jnitia-

räglrchen Frchrde« zu beschließen

Berlin. 1 . Okt. Das Reichskabinett trat gestern nachm Ulan zu einer Sitzung zusammen, um zur polttt- s ch e n Lag« Stellung »u nehmen. Die Beratungen galten — wie in unterrichteten Kreisen verlautet — der Borve- icitwsB der in der nächsten Reichstagssitzung vom Reichs- kanzler »ür die Rezierung abzugebenden Erklärung. Sie wird sich in ersten Linie aus die a u b erpol i tr s ch« Hal­tung der Reichsregierung beziehew Ferner wird der Neillrskanzler über die durch die VerbLnsun« des Be- lauerunsszustandes entstandene Lase und die dadurch ge­schaffenen Bechältnisse des Reiches zu allen Ländern be­richten. Endlich werden die vom Kabinett in Ausficht ge­nommenen Matznahmen ani wirtschaftlichem, finanziellem und sozialem Gebiet znm Gegenstand der Erklärung der Refchsregierimg gemacht weiden. Man nimmt in Regie- rungskretsen an. daß bis zur Reichslagssitzung l»ie oiir- ziellen Erklärungen Frankreichs und Bel­giens über die nach Ambebung des vaffiven Widerstandes von diesen Ländern einznnebmende Haltung vorliegen wer­den. Sollte dies nicht der Fall sein, so wird sich die Resie- nntg auch über ihre eventuelle Stellung zu den kommenden Ereignissen änsern.

Ruhe im Reich.

Berlirr, 1 . Okt. Die Lage im Reich hat nach der Berkündrgung des Reichsausnahmezustandes btsher zu Beunruhigungen keinen Anlaß gegeben. Es wird an- geNomn-sn, daß die Wirkung des Ausnahmezustandes das Reich vor llnruhen weiterhin bewahren wird. Die Nachrichten aus Bayern zeigen, daß die gestern ab­gehaltenen Kundgebungen in voller Ruhe verliefen. Dis Nachricht über die Ausrufung der Rheinischen Re- vnblik bat sich nicht bewahrheitet. Die Absichten der Sonderbündler sind vereitelt worden durch die Haltung der Bevölkerung, dt« in ihrer übergroßen Mehrheit den BestreÄungen der Separatisten ablehnend gsgenüber- st-eht.

Die SlUfia« vmc Äujltin voü Ranonalkom-'unist»" besetzt.

Nerli». 1. Okt. sEig. Dvahtbericht.) Amtlich wird aus Küstrm mitgcteilt: Rationalkommuaistische Haufen versuchten heut- srnh, Küstrin zu überrumpeln und dränge« ,n die «ilitiirisch nicht besetzte Altstadt r:n. Der Kommaudaut von Küstrin hat ihren F ii h rer f e st g c n o m m < n. Die Garnison, der VersLKrknn- gen aus den benachbarten Reichswehrstarionen zuge- führt wurden, Hai Auftrag, die Ordnung mit vüSstchts- l-sem Einsatz aller Mittel wiederherznsteLen.

ZusammenstStze in Wdlsenbüttel.

BrWnschmei». 1 . Okt. (Eig. Drabtberichi.) In Wvi­fen bä ttel ist «s am Lamswgabend zu Unruhen .ox- kammen. Die Kommunisten wollten eine okfentluue Versammlung abbalten. die von der Polizei vcrh^ndevi wurde. Die Polster mutzte mit blanker Wan« «eqen m Unruhestifter vorgeben. Es gelang ihr, die Ord-nung w i e d e r h e r z u st e l l e n.

Bayern und das Reich.

Berlin. 31. Sept. Wie das „B. T." mitterlt. fand am Samstasnachmitms eine längere Besvreämno des Reichs­präsidenten mit dein Reichskanzler. und ■öen Ministern Eetzl« r und Soll mann Uber d« neunten Mastnahinen des bayerischen Generalstaat-' k o m m i s t a r s statt. .Eine Sitzung des Reichslabrnetcs wntdr nicht nbselalteu auch wurden kerne 'Uefchlwle »e- iastt. Fcdi-ck wurden noch im Laufe de^ geitr-^n Abends ;rn< btv ^awrtfmcn Stellen auWenom««n. Das Blatt ficht hinzu da« nab den bisber . v«l«^Mdm MeldueE der bemerifche Geseralstaatskommrssar ledWltch die bäuerischen Bollzugsbestim m.un«en aur- bob a!?o ßcire Vorschriften durch di-e di-e näheren Bs- stimmungen über die DürchfLbrrmg des. Sckutzgesetzes dmch die baverHchen Landesstellen getroffen stnd. . Auch über Ge­rückte nach denen üne Umbildung des Kabmetts und der Rücktritt des Reichskanzlers bevurstehe. berichtet das Blatt übereinstimmend, »ab es sich hier um eine Falichme,- dung handelt, die icde- Grundlage entbehrt.

Der Ausuahmezustand in Bayern.

Mimcheu, 31. Sevt. Die Korrespondenz Hoffnmnn meldet amtlich' Alle Nachrichten, datz die Reichsregierrmg die banerische Regieruna zu veranlassen gesucht habe, ren von ihr über Bagern verhängten Ausnahmezustand zuruck- zuuehmen. sind falsch - ,,, .

München, 1. Okt. (Eig. Drahtberrcht.) Gesenuber den auch lauste wieder besonders aus Wien vorliegenden An­fragen ob in München ein Umsturz erfolgt sei. ist festzu- itetlen vast davcn feine Rede fein kann, sondern nach wie vor volle Ruhe herrscht

Eine Münchener Kundgebung für die Monarchie.

München, 1. Okt. Gestern wurde cme Gedenktafel für d'e K r i egs geia l lenen des LeidregrMents ein- geweiht Der Feier wohntest Wer 31111 Anaehitzk-"..des Res.rme«ts. ferner Kronprinz Rupo recht Generale Lützow. Bolbmer mch Evv !e>. „ ^ -

dann ein Berireintastch v« dem Prinzen Ruwr--.- "' das Publikum tdn mit dem Rui berrütztet di

König!" . g v 'w?

Unwahre Gerüchte über den eheme -Sarj-r.

Berlin. 1. Ort. (Eig. DradtberiFtl: gestern wisien. das der frühere K&’üt ' jr erben fei Wo wtr cri-aoren. enth ^ rückte tenlicker Ernndld. ^

WM

■

71. Jahrgang,

W Arche»« »es Wi««es. i

Köln. l.-Okt. über 101000 Angehörige aller politischen Parteien und aller Gewerlschaitsrichtungen schlossen sich gestern vormittag auf dem Kötner Messegelände zu einem Schwur der Treue des Rheinlandes zum Reiche zu­sammen. Die Maffendtndsebutt« batte einen hier noch nie gesehenen Umfang. Nach Eesangsvortrcigen des Kölner Mänuergesangvereins brachte der dem Zentrum angehörende Stadtverordnete S ch a e v e n namens des ganzen Rdein- landes und namens der Anhänger aller politischen, kultu­rellen und Wirtschaftlichen Richtungen die Treue zum Deut­schen st!eich klar zmn Ausdruck, verlangte ferner die Heim­kehr der Ausgewrefenen und die Freigabe der Gerangenen und lehnte die Bestrebungen der Sonderbündler entfchteden ab. Insbesondere wies der Redner auf das Mort P o i n - c a r e s bin. datz er keine Annerionen beabfichttge. Die Rede wurde von stark «rnbaltendem Beifall wiederholt unter­brochen. Die Bersammlung nahm einstintlkig eine Ent­schließung an. in der es a a. heitzi'

Das Rheinland fühlt stch unerschütterlich mit dem Deutschen Reiche verbunden und wird allen Bestrebungen, irsendeine Änderrrng seiner staatlichere Zu«ehcrikkeit durchstiegen leidenschaftlichen Wloerstand entgegensetzen. Die Soniderbündler haben kern Recht. nanMrs des rheinischen Volkes zu handeln und stch als Perkreter der rheinischen Bevölkeruns aufzusvielen. W'r erneuern und bekräftigen heute das Gelöbnis, mit allen Deutschen den st«ni«en Weg unseres Baterlanbes zu gehen Bor aller Welt berufen wir uns auf das Selbstbestim mungo-recht der Völker. ,In feierlicher Form verwahren wir uns auch gegen jeden Versuch, unser Recht mit Fützen zu irrten und die feste wirtschaftliche und creistigtz Verbin- dung zu zerschneiden, die uns mit dem ganzen deutschen Volke in guten wie in dösen Tagen verknüpft.

Mit einem Hoch auf das deuische mrteil'bar« Vaterland schütz die Kundgebung.

Ar WeSutzk!«»« »er snNtMsMR.

Wütige Zusammenstöße.

$SIM****, 1 Okt. (Eno DrachtbeÄcht.) Die bereits seit langem anzekünLigste Altion der rheinischen S, n- ÄerLüntüer, deren Ziel die Ausrufung der -cheintjchen Republik sein sollte, hat am gestrigen Sonntag e I blutiges Ende gefundett. Schon vom frühen Mor­gen aO waren die Gasthäuser und die meisten Hotels gefchlosien. Me Stadt Düsseldorf folgte damit in ein­mütiger Geschlossenheit- einem von den Gewerkschaften und sämüichen politischen Parteien mit Ausnahme der Kommunisten erlaffenen Aufruf, von 1 Uhr ab die Straßen nicht mehr zu betreten, um nicht rn Verdacht zu konmten, Sonderbündler z>u fein. Am Bahnhof wur­den die Teilnehmer von Ordnungsleuten emchantven.

Auf dem Hindeuburgplatz war der Selbst­schutz der Sonderbündler in Starke von erwa 2000 'Mann aufgezogen, der vor dem Theater Auf- steÄtnrg nahm. Nachmittags gegen st Uhr ^ traf der DemonstrationsMg ein, wobei es zu Zusammen- st e ß e n kam. Auf der Könrgsallee wurden sechs blaue Polizeibeamte entwaffnet. Als zwei weitere blaue Polizisten die Königsallee kreuzten, wurden sie arges halten und einer von ihnen zu Boden geschlagen. Zwi­schen den Sonderbündlern und der Polizei kam cs später zu Kämpfen. Verschiedentlich wurden kleinere Trupps von PoliMen umzingelt. Bei den Schießereien har es erne Anzahl Tote gegeben.

Man nhnmt bis jetzt an. daß zwei bleue Polizisten V.»ei Schupobcamte und 12 Sonderbündler getötet _ wurden. Außerdem gab es eilte große Anzahl schwer und leichter Verletzrer. Der Polizerdozerttent Dr Ha a s ist ver­haftet und d ie grün e Po l l z e i aufgelöst worden.

Die K o m m u n i st e n, die sich den Aufruf,n der..-. Gewerkschaften und politischen Parteien an die Beoo. kerung der Stecht Düsieldors nicht angeschlosien l,ai !... veranstalteten am Sonnragnachmittag auf dem Worl. platz in der Nähe des Hauotbahnbofs kundgebung gegen die Scvoratiftee-^t mehrfach zu Z u s a m m e >r st ö ß e u H v ‘ >.

munisten und den? souderbündlerE ^ bei es ebenfalls Tote gab..,.MM

Düsseldorf, 1. Okt. Der „R^K^ den. Souderbünd'ern am gestrig.. ,-. ...^ , ,

wurde, harte e in tß « u t r a '. . / A... / - -h

Die Bürgerschaft von Düsieldo^E^. ■**»&> '

Parole der (he-werkschasta'-r-MN-L? Hfy den- st. eilten „Teten ' ' ' . W

Ah? 'nachmittag-?! >!!?--ch? t-

W

WM Ü

.! . -

LM -

ML

W'

■ WZ

lebt.

.waren.

- S' i

*

m

'M-L-

..|g § 0 *

LMLMUKLMWMM

.?-MM

- fe i.

* -.v